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Das Wichtigste aus aller Welt im Nachrichtenüberblick mit Meldungen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport

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06.05 Uhr

 

 

Notizen aus dem Nahen Osten

Al-Qaida von Beirut bis Bagdad Von Björn Blaschke Wiederholung um 15.05 Uhr Als Podcast verfügbar Der 11. August 1988 war kein spektakulärer Tag. In Afghanistan kämpften inzwischen die Sowjettruppen auf verlorenem Posten gegen die Mudschaheddin. Wenige Monate später zog Moskau nach zehn Jahren Krieg gedemütigt seine letzten Soldaten vom Hindukusch ab. Im pakistanischen Peschawar traf sich an diesem Augusttag eine Reihe Dschihadisten, unter ihnen auch Osama bin Laden. Hier in Peschawar wurde Al-Qaida aus der Taufe gehoben, hier wurde der organisatorische Grundstein gelegt für die Anschläge des 11.September. Nicht nur im Westen ist Al-Qaida aktiv. Irak, Syrien, Ägypten oder Libanon überall gewinnt die Organisation an Macht. So wirkt sich der Bürgerkrieg in Syrien längst in den Nachbarländern aus. Der Libanon hat bereits tausende syrische Flüchtlinge aufgenommen, unter denen sich auch Kämpfer der militanten, Al-Qaida zugerechneten Gruppen befinden. Viele nutzen den Libanon als Versorgungsstation, andere verüben im Land Attentate gegen ihre Gegner. Auch im Irak sind militante Gruppen aktiv, auch hier wächst die Zahl derer, die mit Al-Qaida sympathisieren.

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Verkehr

Informationen über Staus und Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr

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Das Wichtigste aus aller Welt im Nachrichtenüberblick mit Meldungen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport

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06.35 Uhr

 

 

Notizen aus dem Vatikan

Revolution von oben Von Tilmann Kleinjung Wiederholung um 15.35 Uhr Als Podcast verfügbar Er meidet Pomp, wohnt im Gästehaus, fährt Gebrauchtwagen und trägt seine Aktentasche selbst. So einen Papst hatte die katholische Kirche noch nie. Als er nach seiner Wahl auf die Loggia des Petersdoms trat, sagte er schlicht: Guten Abend. Es war eine programmatische Schlichtheit. Der erste Lateinamerikaner auf dem Stuhl Petri will eine arme Kirche für die Armen. Er kritisiert Karrierestreben und die Selbstbezogenheit kirchlicher Würdenträger. Und inzwischen zeichnet sich ab, dass er nicht nur für Anekdoten gut ist. Er befragt das katholische Volk nach seiner Meinung zur Sexualmoral der Kirche und plädiert für mehr Barmherzigkeit. Franziskus geht, wie sein Namenspatron Franziskus von Assisi, an die Ränder der Gesellschaft.

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Verkehr

Informationen über Staus und Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr

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Das Wichtigste aus aller Welt im Nachrichtenüberblick mit Meldungen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport

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Notizen aus Teneriffa

Auf Humboldts Spuren Von Andrea Zinnecker Wiederhlolung um 16.05 Uhr Als Podcast verfügbar Die Kanaren. Sie liegen auf dem 28. Breitengrad in Höhe der Westlichen Sahara, nur 300 Kilometer vom afrikanischen Kontinent entfernt und gelten als Inseln des ewigen Frühlings. Nicht nur eine gefragte Destination für einen Strandurlaub, sondern auch ein lohnendes Wanderziel, vor allem Teneriffa. Auf den Spuren von Alexander von Humboldt lässt sich die Insel von der Hafenstadt Puerto de la Cruz im Nordwesten bis zum markanten Felsen von El Medano im Südosten durchqueren.

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Nachrichten

Das Wichtigste aus aller Welt im Nachrichtenüberblick mit Meldungen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport

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07.35 Uhr

 

 

Notizen aus Montevideo

Zwischen Melancholie und Megaparty Von Julio Segador Wiederholung um 16.35 Uhr Als Podcast verfügbar Der Gegensatz könnte größer nicht sein: In Montevideo, der Hauptstadt Uruguays, scheinen die Uhren langsamer zu ticken. Der Verkehr fließt gemächlich, die Menschen wirken verträumt und antriebslos. Oldtimer säumen die Straßen. Montevideo ist seltsam melancholisch, entfaltet einen einzigartigen morbiden Charme. Das war nicht immer so. Einst galt Montevideo als Vorzeigestadt. Das erste Theater Lateinamerikas wurde hier gebaut. Großzügige Parks und Uferpromenaden luden zum Flanieren ein, mächtige Häuser im Kolonialstil zeugten vom Wohlstand der Bürger, die Sozialgesetzgebung war geradezu progressiv.

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Notizen aus England

Zug ins Ungewisse Von Martina Butler Wiederholung um 17.05 Uhr Als Podcast verfügbar Tausende jüdische Kinder haben in England Zuflucht vor der Verfolgung durch die Nazis gefunden. Ab Anfag Dezember 1938/1939 fuhren Züge aus Österreich, Polen, der Tschechoslowakei, aber vor allem aus Deutschland Richtung London, um zumeist jüdische Kinder in Sicherheit zu bringen. Eine Reise ins Ungewisse: Eltern und Kinder wussten nicht, ob sie einander jemals wiedersehen würden. 75 Jahre nach dem ersten Kindertransport erzählen drei Deutsche von dieser Reise und ihrem Leben danach. Und der Dokumentarfilmer Sir David Attenborough erinnert sich an die beiden deutschen Mädchen, die in seiner Familie aufgenommen wurden.

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08.35 Uhr

 

 

Notizen aus Umeå

Unbekannte Kulturhauptstadt 2014 Von Tim Krohn Wiederholung um 17.35 Uhr Als Podcast verfügbar Auf den meisten Europakarten ist Umeå bislang gar nicht zu finden. Denn die nordschwedische Stadt liegt nur drei Breitengrade unterhalb des Polarkreises. Trotzdem hat sich die EU entschieden, die Gemeinde mit ihren gut hunderttausend Einwohnern zur Europäischen Kulturhauptstadt 2014 zu küren. Umeå ist eine junge Universitätsstadt mit großen Zielen. Ein Drittel der Einwohner sind Studenten. Die EU-Kommission war beeindruckt, vor allem von der kulturellen Leidenschaft der Bewerbung aus dem hohen Norden.

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Das Aktuelle am Morgen

Korrespondentenberichte, Live-Gespräche, Hintergründe zu allen wichtigen Themen des Tages

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09.15 Uhr

 

 

Notizen aus Ungarn

Bleiben oder Gehen Von Stephan Ozsváth Als Podcast verfügbar Seit dem Amtsantritt von Viktor Orbán 2010 haben fast eine halbe Million Ungarn das Land verlassen. Auch gut Ausgebildete und Junge. Alleine 1500 junge Ärzte kehren ihrer Heimat jedes Jahr den Rücken. Ein Knebelvertrag der Regierung verpflichtet Studenten dazu, für ein staatliches Stipendium nach der Ausbildung fünf Jahre in Ungarn zu arbeiten. Doch einen Job in der Heimat zu finden ist schwer, gut jeder Vierte unter 25 Jahren hat keinen Job. Von der Situation profitieren die Rechtsextremen: Besonders beliebt bei Studenten ist die rechtsextreme Jobbik, jeder Dritte würde sie wählen.

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Notizen aus China

Edle Tropfen aus dem Wüstensand Von Ruth Kirchner Wiederholung um 18:35 Uhr Als Podcast verfügbar China gilt eigentlich nicht als Weinland. Aber das könnte sich bald ändern. Im Nordwesten Chinas macht eine neue Weinregion von sich reden - Ningxia eine der kleinsten und ärmsten Provinzen des Landes. Dort versuchen junge Winzer und Winzerinnern - hochwertige Weine herzustellen und gewinnen damit internationale Preise. Die Regierung will die Weinproduktion in Ningxia massiv ausweiten. Und ausländische Investoren der Konzern sind auch schon vor Ort.

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10.05 Uhr

 

 

Notizen aus Malta

Insel ohne Wasser Von Jan-Christoph Kitzler Wiederholung um 19.05 Uhr Als Podcast verfügbar Schon die Malteserritter hatten dieses Problem: Malta hat wenig Wasser. Die Vereinten Nationen rechnen den Inselstaat im Mittelmeer zu den wasserärmsten Ländern der Welt. Doch während die Malteserritter einst strenge Regeln erlassen haben, wie Wasser gesammelt, verbraucht und gespart wird, geht der Inselstaat heute in den Augen von Experten sehr nachlässig mit dieser wichtigen Ressource um. Wenn es mal regnet, steht das Wasser in den Straßen und fließt letztendlich ins Meer. Die vielen illegalen Brunnen müssen immer tiefer gebohrt werden und fördern dann oft doch nur salziges Wasser zutage. Rund 70% des maltesischen Wassers werden inzwischen in riesigen Entsalzungsanlagen gewonnen.

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10.35 Uhr

 

 

Notizen aus Sarajevo

Eine Stadt kämpft um ihre Zukunft Von Ralf Borchard Wiederholung um 19.35 Uhr Als Podcast verfügbar Dreimal blickte die Welt im 20. Jahrhundert auf Sarajevo: 1914, als der bosnische Serbe Gavrilo Princip den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand erschoss, 1984, als die Olympischen Winterspiele zu einem multikulturellen Fest wurden, und 1992-95, als im Bosnien-Krieg allein im belagerten Sarajevo 11.000 Menschen starben. Im Gedenkjahr 2014 fällt es Sarajevo schwer, sich von den dunklen Schatten der Geschichte zu lösen. Bosnien-Herzegowina ist von ethnischer Teilung und politischer Blockade geprägt, viele junge Leute wandern aus. Doch es gibt auch die, die bleiben: die Marketing-Studentin, die begeistert durch die Altstadt-Gassen von Sarajevo führt, den Journalisten, der trotz Droh-Anrufen Korruptionsfälle aufdeckt, den Künstler, der um sein Museum kämpft, die Bibliothekarin, die dem alten Rathaus zu neuem Glanz verhelfen will.

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11.05 Uhr

 

 

Notizen aus Bhutan

Auf der Suche nach dem Glück Von Jürgen Webermann Wiederholung um 20.05 Uhr Als Podcast verfügbar Das lange Zeit abgeschottete Land Bhutan will sich der Welt öffnen, ohne dem Materialismus zu erliegen. Es will sich modernisieren, ohne seine Seele zu verkaufen. Maßstab für die Entwicklung ist das Brutto-Nationalglück. In einem weltweit einzigartigen Projekt sind Beamte und Beamtinnen des Ministeriums für Glück acht Monate lang unterwegs gewesen, um mit dicken Fragebögen das Glück im Land zu ermitteln. Bhutan ist das einzige Land der Welt, das das Streben nach Glück in der Verfassung stehen hat.

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11.35 Uhr

 

 

Notizen aus Panama und Nicaragua

Verbindung zwischen Atlantik und Pazifik Von Martin Polansky Wiederholung um 20.35 Uhr Als Podcast verfügbar Panama feiert im August das 100-jährige Bestehen seines Kanals und ist dabei, ihn für größere Schiffe auszubauen. Gleichzeitig will Nicaragua mit chinesischer Hilfe ebenfalls einen Kanal zwischen Atlantik und Pazifik graben. Zwei Länder, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Nicaragua, das ärmste Land Mittelamerikas mit einem Präsidenten Ortega, der sich Sozialist nennt. Und Panama, Kapitalistenhochburg und reichstes Land der Region, das bis heute davon profitiert, dass die USA die Wasserstraße damals gebaut haben. Mit dem Nicaragua-Kanal könnte auch China zum wichtigen Player in Lateinamerika werden.

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Das Aktuelle am Mittag

Korrespondentenberichte, Live-Gespräche, Hintergründe zu allen wichtigen Ereignissen des Tages

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12.15 Uhr

 

 

Notizen aus Peking

Die Verbotene Stadt Von Ruth Kirchner Als Podcast verfügbar Über Jahrhunderte war die Verbotene Stadt in Peking hermetisch von der Außenwelt abgeschlossen. Von hier aus, herrschten über 500 Jahre die chinesischen Kaiser über ihr Riesenreich. Für das modernenChina ist der Kaiserpalast heute ein zwiespältiger Ort: Symbol der chinesischen Zivilisation und Symbol des alten, feudalistischen Systems, das durch die Kommunisten abgelöst wurde. Hermetisch abgeschlossen ist der Kaiserpalast schon lange nicht mehr. Im Gegenteil: er leidet unter dem Ansturm der Besuchermassen.

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12.29 Uhr

 

 

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12.30 Uhr

 

 

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12.35 Uhr

 

 

Notizen aus Frankreich

Cognac als Exportschlager Von Daniela Kahls Wiederholung um 21.05 Uhr Als Podcast verfügbar Auch wenn Cognac in Deutschland oder Frankreich nur noch wenig getrunken wird, in Russland, China oder Amerika sieht das ganz anders aus. Der weltweite Cognac-Markt brummt und so haben die über 5000 französischen Cognac-Winzer und natürlich auch die renommierten Cognac-Häuser keinen Grund zur Klage: ihr Produkt geht zu 97 Prozent in den Export. Dabei darf sich nur Cognac nennen, was tatsächlich aus Trauben aus der südwestfranzösischen Region rund um die Stadt Cognac destilliert wurde. Einen guten Cognac herzustellen ist urfranzösisches Handwerk, genauso wie das Herstellen der Eichenfässer, in denen der er reift. In diesen handwerklichen Berufen arbeiten noch heute tausende Franzosen in der Region 100 Kilometer nördlich von Bordeaux. Eine Region, die jenseits der großen Touristenströme liegt und doch eine spannende Geschichte und einen ganz eigenen Charme hat.

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12.59 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Notizen aus Matongé

Das schwarze Herz Belgiens von Sylvie Ahrens Wiederholung um 21.35 Uhr Als Podcast verfügbar Ein Gang durchs Viertel Matongé mitten in Belgiens Hauptstadt Brüssel mutet an wie ein Kurzurlaub in Schwarzafrika: Hier ist alles exotisch! Kleine Läden verkaufen Kunsthaar, bunte Stoffballen und unbekannte Knollen. Frisöre rasieren Köpfe zu afrikanischen Rhythmen, und jedes kleine Restaurant hat seine landestypischen Spezialitäten auf der Karte. Weiße sieht man in dieser Welt nur selten.

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13.29 Uhr

 

 

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13.35 Uhr

 

 

Notizen aus Japan

Drei Jahre nach Fukushima Von Jürgen Hanefeld Wiederholung um 22.35 Uhr Als Podcast verfügbar Fukushima war einst das Nukleare Herz Japans. Zehn Reaktoren versorgten das Land mit Energie. Doch dann kam der 11. März 2011. Ein Erdbeben mit nachfolgendendem Tsunami sorgte in Fukushima für eine Katastrophe. Die Zerstörung des Atomkraftwerks Fukushima 1 gilt als größter Nuklearunfall seit Tschernobyl - mit tiefgreifenden Folgen. Deutschland beschloss den Ausstieg aus der Kernkraft. In Japan wurden alle verbliebenen AKW vom Netz genommen. Da das Land keine fossilen Energieträger besitzt, müssen nun mehr Öl und Gas importiert werden. Die Regierung setzt weiterhin auf Atomkraft, die Bevölkerung ist dagegen. Und wie sieht es bei den erneuerbaren Energien aus - können Wind, Sonne, Wasserkraft und Erdwärme den Energiebedarf der drittgrößten Volkswirtschaft langfristig sicherstellen?

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13.59 Uhr

 

 

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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Notizen aus Tunesien

Jahr der Entscheidung Von Alexander Göbel Wiederholung um 23.05 Uhr Als Podcast verfügbar Noch immer müht sich Tunesien mit dem Neubeginn: Das Land scheint gelähmt, die Wirtschaft stagniert, der politische Prozess ist ins Stocken geraten. Nach monatelangem Tauziehen haben sich die Parteien zwar auf eine neue Übergangsregierung geeinigt - doch niemand kann sagen, ob Wahlen noch 2014 den riskanten Dauerzustand zwischen Alt und Neu beenden können. Nach politischen Morden an linken Oppositionellen geht ein tiefer Riss durch die Gesellschaft: Bei den einen ist das Misstrauen gegenüber den Islamisten groß, die anderen fürchten im konservativ-bürgerlichen Lager ein Comeback von ehemaligen Ben-Ali-Vertrauten. Drei Jahre nach dem Sturz von Ex-Präsident Ben Ali steht Tunesien vor einer entscheidenden Phase.

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14.35 Uhr

 

 

Notizen aus den USA

Zu Besuch im Googleplex Von Wolfgang Stuflesser Wiederholung um 23.35 Uhr Als Podcast verfügbar Glaubt man dem Ranking des Wirtschaftsmagazins Fortune ist die Internetfirma Google der beste Arbeitgeber der Welt. Google lebt vom Verkau von Onlinewerbung und verdient damit Firma Milliarden. Ein Teil der Gewinne geht in ihr wichtigstes Kapital: die Mitarbeiter. Google-Programmierer gelten als die besten der Welt. Kein Wunder also, dass die Firmenzentrale im kalifornischen Mountain View etwas anders ist als man es vielleicht erwarten würde. Auf dem Firmengelände gibt es einen Bio-Kräutergarten und einen Beachvolleyballplatz. Das Essen ist kostenlos - und wird von Sterneköchen zubereitet. Es gibt festangestellte Masseure, die an den Arbeitsplatz kommen und verspannte Rücken bearbeiten. Und wer mag, kann seinen Hund mit zur Arbeit bringen. Google tut das alles nicht aus Menschenliebe: Ziel ist es, die Mitarbeiter so motiviert und kreativ wie möglich zu halten.

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14.59 Uhr

 

 

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Al-Qaida von Beirut bis Bagdad Von Björn Blaschke Wiederholung von 6.05 Uhr Als Podcast verfügbar Der 11. August 1988 war kein spektakulärer Tag. In Afghanistan kämpften inzwischen die Sowjettruppen auf verlorenem Posten gegen die Mudschaheddin. Wenige Monate später zog Moskau nach zehn Jahren Krieg gedemütigt seine letzten Soldaten vom Hindukusch ab. Im pakistanischen Peschawar traf sich an diesem Augusttag eine Reihe Dschihadisten, unter ihnen auch Osama bin Laden. Hier in Peschawar wurde Al-Qaida aus der Taufe gehoben, hier wurde der organisatorische Grundstein gelegt für die Anschläge des 11.September. Nicht nur im Westen ist Al-Qaida aktiv. Irak, Syrien, Ägypten oder Libanon überall gewinnt die Organisation an Macht. So wirkt sich der Bürgerkrieg in Syrien längst in den Nachbarländern aus. Der Libanon hat bereits tausende syrische Flüchtlinge aufgenommen, unter denen sich auch Kämpfer der militanten, Al-Qaida zugerechneten Gruppen befinden. Viele nutzen den Libanon als Versorgungsstation, andere verüben im Land Attentate gegen ihre Gegner. Auch im Irak sind militante Gruppen aktiv, auch hier wächst die Zahl derer, die mit Al-Qaida sympathisieren.

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Notizen aus Teneriffa

Auf Humboldts Spuren Von Andrea Zinnecker Wiederhlolung von 7.05 Uhr Als Podcast verfügbar Die Kanaren. Sie liegen auf dem 28. Breitengrad in Höhe der Westlichen Sahara, nur 300 Kilometer vom afrikanischen Kontinent entfernt und gelten als Inseln des ewigen Frühlings. Nicht nur eine gefragte Destination für einen Strandurlaub, sondern auch ein lohnendes Wanderziel, vor allem Teneriffa. Auf den Spuren von Alexander von Humboldt lässt sich die Insel von der Hafenstadt Puerto de la Cruz im Nordwesten bis zum markanten Felsen von El Medano im Südosten durchqueren.

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Zwischen Melancholie und Megaparty Von Julio Segador Wiederholung von 7.35 Uhr Als Podcast verfügbar Der Gegensatz könnte größer nicht sein: In Montevideo, der Hauptstadt Uruguays, scheinen die Uhren langsamer zu ticken. Der Verkehr fließt gemächlich, die Menschen wirken verträumt und antriebslos. Oldtimer säumen die Straßen. Montevideo ist seltsam melancholisch, entfaltet einen einzigartigen morbiden Charme. Das war nicht immer so. Einst galt Montevideo als Vorzeigestadt. Das erste Theater Lateinamerikas wurde hier gebaut. Großzügige Parks und Uferpromenaden luden zum Flanieren ein, mächtige Häuser im Kolonialstil zeugten vom Wohlstand der Bürger, die Sozialgesetzgebung war geradezu progressiv.

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Notizen aus England

Zug ins Ungewisse Von Martina Butler Wiederholung von 8.05 Uhr Als Podcast verfügbar Tausende jüdische Kinder haben in England Zuflucht vor der Verfolgung durch die Nazis gefunden. Ab Anfag Dezember 1938/1939 fuhren Züge aus Österreich, Polen, der Tschechoslowakei, aber vor allem aus Deutschland Richtung London, um zumeist jüdische Kinder in Sicherheit zu bringen. Eine Reise ins Ungewisse: Eltern und Kinder wussten nicht, ob sie einander jemals wiedersehen würden. 75 Jahre nach dem ersten Kindertransport erzählen drei Deutsche von dieser Reise und ihrem Leben danach. Und der Dokumentarfilmer Sir David Attenborough erinnert sich an die beiden deutschen Mädchen, die in seiner Familie aufgenommen wurden.

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Unbekannte Kulturhauptstadt 2014 Von Tim Krohn Wiederholung von 8.35 Uhr Als Podcast verfügbar Auf den meisten Europakarten ist Umeå bislang gar nicht zu finden. Denn die nordschwedische Stadt liegt nur drei Breitengrade unterhalb des Polarkreises. Trotzdem hat sich die EU entschieden, die Gemeinde mit ihren gut hunderttausend Einwohnern zur Europäischen Kulturhauptstadt 2014 zu küren. Umeå ist eine junge Universitätsstadt mit großen Zielen. Ein Drittel der Einwohner sind Studenten. Die EU-Kommission war beeindruckt, vor allem von der kulturellen Leidenschaft der Bewerbung aus dem hohen Norden.

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Das Aktuelle am Abend

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Der Sport

Sportergebnisse, Live-Schaltungen ins Fußballstadion oder auf den Tennisplatz, Interviews und Statements - live präsentiert von der B5-Sportredaktion mit Schlussreportage 2. Fußball-Bundesliga

357 Hörer

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Notizen aus China

Edle Tropfen aus dem Wüstensand Von Ruth Kirchner Wiederholung von 9.35 Uhr Als Podcast verfügbar China gilt eigentlich nicht als Weinland. Aber das könnte sich bald ändern. Im Nordwesten Chinas macht eine neue Weinregion von sich reden - Ningxia eine der kleinsten und ärmsten Provinzen des Landes. Dort versuchen junge Winzer und Winzerinnern - hochwertige Weine herzustellen und gewinnen damit internationale Preise. Die Regierung will die Weinproduktion in Ningxia massiv ausweiten. Und ausländische Investoren der Konzern sind auch schon vor Ort.

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Notizen aus Malta

Insel ohne Wasser Von Jan-Christoph Kitzler Wiederholung von 10.05 Uhr Als Podcast verfügbar Schon die Malteserritter hatten dieses Problem: Malta hat wenig Wasser. Die Vereinten Nationen rechnen den Inselstaat im Mittelmeer zu den wasserärmsten Ländern der Welt. Doch während die Malteserritter einst strenge Regeln erlassen haben, wie Wasser gesammelt, verbraucht und gespart wird, geht der Inselstaat heute in den Augen von Experten sehr nachlässig mit dieser wichtigen Ressource um. Wenn es mal regnet, steht das Wasser in den Straßen und fließt letztendlich ins Meer. Die vielen illegalen Brunnen müssen immer tiefer gebohrt werden und fördern dann oft doch nur salziges Wasser zutage. Rund 70% des maltesischen Wassers werden inzwischen in riesigen Entsalzungsanlagen gewonnen.

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Eine Stadt kämpft um ihre Zukunft Von Ralf Borchard Wiederholung von 10.35 Uhr Als Podcast verfügbar Dreimal blickte die Welt im 20. Jahrhundert auf Sarajevo: 1914, als der bosnische Serbe Gavrilo Princip den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand erschoss, 1984, als die Olympischen Winterspiele zu einem multikulturellen Fest wurden, und 1992-95, als im Bosnien-Krieg allein im belagerten Sarajevo 11.000 Menschen starben. Im Gedenkjahr 2014 fällt es Sarajevo schwer, sich von den dunklen Schatten der Geschichte zu lösen. Bosnien-Herzegowina ist von ethnischer Teilung und politischer Blockade geprägt, viele junge Leute wandern aus. Doch es gibt auch die, die bleiben: die Marketing-Studentin, die begeistert durch die Altstadt-Gassen von Sarajevo führt, den Journalisten, der trotz Droh-Anrufen Korruptionsfälle aufdeckt, den Künstler, der um sein Museum kämpft, die Bibliothekarin, die dem alten Rathaus zu neuem Glanz verhelfen will.

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Auf der Suche nach dem Glück Von Jürgen Webermann Wiederholung von 11.05 Uhr Als Podcast verfügbar Das lange Zeit abgeschottete Land Bhutan will sich der Welt öffnen, ohne dem Materialismus zu erliegen. Es will sich modernisieren, ohne seine Seele zu verkaufen. Maßstab für die Entwicklung ist das Brutto-Nationalglück. In einem weltweit einzigartigen Projekt sind Beamte und Beamtinnen des Ministeriums für Glück acht Monate lang unterwegs gewesen, um mit dicken Fragebögen das Glück im Land zu ermitteln. Bhutan ist das einzige Land der Welt, das das Streben nach Glück in der Verfassung stehen hat.

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Notizen aus Panama und Nicaragua

Verbindung zwischen Atlantik und Pazifik Von Martin Polansky Wiederholung von 11.35 Uhr Als Podcast verfügbar Panama feiert im August das 100-jährige Bestehen seines Kanals und ist dabei, ihn für größere Schiffe auszubauen. Gleichzeitig will Nicaragua mit chinesischer Hilfe ebenfalls einen Kanal zwischen Atlantik und Pazifik graben. Zwei Länder, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Nicaragua, das ärmste Land Mittelamerikas mit einem Präsidenten Ortega, der sich Sozialist nennt. Und Panama, Kapitalistenhochburg und reichstes Land der Region, das bis heute davon profitiert, dass die USA die Wasserstraße damals gebaut haben. Mit dem Nicaragua-Kanal könnte auch China zum wichtigen Player in Lateinamerika werden.

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Notizen aus Frankreich

Cognac als Exportschlager Von Daniela Kahls Wiederholung von 12.35 Uhr Als Podcast verfügbar Auch wenn Cognac in Deutschland oder Frankreich nur noch wenig getrunken wird, in Russland, China oder Amerika sieht das ganz anders aus. Der weltweite Cognac-Markt brummt und so haben die über 5000 französischen Cognac-Winzer und natürlich auch die renommierten Cognac-Häuser keinen Grund zur Klage: ihr Produkt geht zu 97 Prozent in den Export.Dabei darf sich nur Cognac nennen, was tatsächlich aus Trauben aus der südwestfranzösischen Region rund um die Stadt Cognac destilliert wurde. Einen guten Cognac herzustellen ist urfranzösisches Handwerk, genauso wie das Herstellen der Eichenfässer, in denen der er reift. In diesen handwerklichen Berufen arbeiten noch heute tausende Franzosen in der Region 100 Kilometer nördlich von Bordeaux. Eine Region, die jenseits der großen Touristenströme liegt und doch eine spannende Geschichte und einen ganz eigenen Charme hat.

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Notizen aus Matongé

Das schwarze Herz Belgiens von Sylvie Ahrens Wiederholung von 13.05 Uhr Als Podcast verfügbar Ein Gang durchs Viertel Matongé mitten in Belgiens Hauptstadt Brüssel mutet an wie ein Kurzurlaub in Schwarzafrika: Hier ist alles exotisch! Kleine Läden verkaufen Kunsthaar, bunte Stoffballen und unbekannte Knollen. Frisöre rasieren Köpfe zu afrikanischen Rhythmen, und jedes kleine Restaurant hat seine landestypischen Spezialitäten auf der Karte. Weiße sieht man in dieser Welt nur selten.

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Korrespondentenberichte, Live-Gespräche, Hintergründe zu allen wichtigen Ereignissen des Tages und ein Ausblick auf den nächsten Tag

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Sportergebnisse, Live-Schaltungen ins Fußballstadion oder auf den Tennisplatz, Interviews und Statements - live präsentiert von der B5-Sportredaktion Als Podcast verfügbar

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Notizen aus Japan

Drei Jahre nach Fukushima Von Jürgen Hanefeld Wiederholung von 13.35 Uhr Als Podcast verfügbar Fukushima war einst das Nukleare Herz Japans. Zehn Reaktoren versorgten das Land mit Energie. Doch dann kam der 11. März 2011. Ein Erdbeben mit nachfolgendendem Tsunami sorgte in Fukushima für eine Katastrophe. Die Zerstörung des Atomkraftwerks Fukushima 1 gilt als größter Nuklearunfall seit Tschernobyl - mit tiefgreifenden Folgen. Deutschland beschloss den Ausstieg aus der Kernkraft. In Japan wurden alle verbliebenen AKW vom Netz genommen. Da das Land keine fossilen Energieträger besitzt, müssen nun mehr Öl und Gas importiert werden. Die Regierung setzt weiterhin auf Atomkraft, die Bevölkerung ist dagegen. Und wie sieht es bei den erneuerbaren Energien aus - können Wind, Sonne, Wasserkraft und Erdwärme den Energiebedarf der drittgrößten Volkswirtschaft langfristig sicherstellen?

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Notizen aus Tunesien

Jahr der Entscheidung Von Alexander Göbel Wiederholung von 14.05 Uhr Als Podcast verfügbar Noch immer müht sich Tunesien mit dem Neubeginn: Das Land scheint gelähmt, die Wirtschaft stagniert, der politische Prozess ist ins Stocken geraten. Nach monatelangem Tauziehen haben sich die Parteien zwar auf eine neue Übergangsregierung geeinigt - doch niemand kann sagen, ob Wahlen noch 2014 den riskanten Dauerzustand zwischen Alt und Neu beenden können. Nach politischen Morden an linken Oppositionellen geht ein tiefer Riss durch die Gesellschaft: Bei den einen ist das Misstrauen gegenüber den Islamisten groß, die anderen fürchten im konservativ-bürgerlichen Lager ein Comeback von ehemaligen Ben-Ali-Vertrauten. Drei Jahre nach dem Sturz von Ex-Präsident Ben Ali steht Tunesien vor einer entscheidenden Phase.

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23.29 Uhr

 

 

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Notizen aus den USA

Zu Besuch im Googleplex Von Wolfgang Stuflesser Wiederholung von 14.35 Uhr Als Podcast verfügbar Glaubt man dem Ranking des Wirtschaftsmagazins Fortune ist die Internetfirma Google der beste Arbeitgeber der Welt. Google lebt vom Verkau von Onlinewerbung und verdient damit Firma Milliarden. Ein Teil der Gewinne geht in ihr wichtigstes Kapital: die Mitarbeiter. Google-Programmierer gelten als die besten der Welt. Kein Wunder also, dass die Firmenzentrale im kalifornischen Mountain View etwas anders ist als man es vielleicht erwarten würde. Auf dem Firmengelände gibt es einen Bio-Kräutergarten und einen Beachvolleyballplatz. Das Essen ist kostenlos - und wird von Sterneköchen zubereitet. Es gibt festangestellte Masseure, die an den Arbeitsplatz kommen und verspannte Rücken bearbeiten. Und wer mag, kann seinen Hund mit zur Arbeit bringen. Google tut das alles nicht aus Menschenliebe: Ziel ist es, die Mitarbeiter so motiviert und kreativ wie möglich zu halten.

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