Jetzt läuft auf Bayern 2:

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Christoph Peerenboom Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Moderation: Joana Ortmann


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Egon Erwin Kisch und Joseph Pulitzer Egon Erwin Kisch Der rasende Reporter Joseph Pulitzer Ein Leben für die Zeitung Das Kalenderblatt 20.11.1908 Die Komödie "Moral" von Ludwig Thoma in Berlin uraufgeführt Von Regina Fanderl Egon Erwin Kisch - Der rasende Reporter Autor und Regie: Martin Trauner Der Reporter, er soll keine Tendenz und keinen Standpunkt haben. Nur die Wahrheit zählt. Meint Egon Erwin Kisch (1885-1948). Der "rasende Reporter", wie er sich selber nennt, wird zum Innbegriff des gehetzten Journalisten. Er deckt handfeste Skandale auf, schreibt über die Underdogs, stürzt sich ins Berliner Nachtleben, er reist um die ganze Welt. - Er kämpft an vielen Fronten: Als Soldat im Ersten Weltkrieg, als Dramaturg am Theater, vor allem aber kämpft er mit seiner scharfen Feder: Mit seinen Reportagen wird er zu einem Star der 1920er Jahre. Er gilt als der Erfinder der "literarischen Reportage". Und natürlich hat er einen Standpunkt: er setzt sich für die Unterprivilegierten ein, er ist Kommunist, und er sucht Wahrheiten. Denn auch schon in seiner Zeit nahm man es mit der Wahrheit nicht immer genau. Joseph Pulitzer - Ein Leben für die Zeitung Autor: Christian Schaaf / Regie: Rainer Schaller Die etablierten Journalisten in St. Louis wundern sich über den "Neuen" in Ihrem Business. Sie nennen ihn "Joey den Juden" oder "Pull-it-Sir" und lachen über seine Erscheinung: Er ist ein großer, schmaler Mann mit einem bleichen Gesicht und kurzsichtigen Augen. Er trägt einen Bart wie Präsident Lincoln, seine Hosen hören vor den Knöcheln auf, sein Jackett ist verdreckt, sein Hut von einer Schnur zusammengehalten. Aber das Lachen wird ihnen bald vergehen, als sie merken: Der ungarische Immigrant ist besser informiert als sie. Er muss besser sein, weil er es unendlich viel schwerer hatte, anerkannt zu werden. Und er zeigt es allen: In kurzer Zeit wird aus dem mittellosen, zunächst nicht englisch sprechenden Immigranten aus Ungarn der einflussreiche Zeitungsverleger Joseph Pulitzer, der vor wenig zurückschreckt, um sein Medien-Imperium zu erhalten. Der Pulitzer-Preis ist bis heute sein Vermächtnis. Er stiftet ihn, um sein schmuddeliges Image als Gossen-Reporter und Erfinder der "Yellow Press" abzustreifen. Moderation: Redaktion: Andrea Bräu


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Gesellschaft. Familie. Gesundheit. Interkulturelles. Verbraucher. 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Tilman Seiler Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen von Bayern 2 Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Henri de Toulouse-Lautrec und Vincent van Gogh Henri de Toulouse-Lautrec Genie der Plakatkunst Vincent van Gogh Begründer der modernen Malerei Das Kalenderblatt 20.11.1908 Die Komödie "Moral" von Ludwig Thoma in Berlin uraufgeführt Von Regina Fanderl Henri de Toulouse-Lautrec - Genie der Plakatkunst Autorin: Carola Zinner / Regie: Eva Demmelhuber Seine Heimat waren die Cafés, Cabarets und Bordelle rund um den Pariser Montmartre. Die Werke, in denen der Maler und Grafiker Henri de Toulouse-Lautrec das Leben dort festhielt, prägen bis heute das Bild der legendären "Belle Époque". Can-Can-Tänzerinnen, Prostituierte und Zuhälter, spindeldürre Jockeys und abgehalfterte Bardamen: der Aristokrat, Spross eines alten französischen Adelsgeschlechtes, fand genau am andere Ende der sozialen Skala, was er suchte: ein turbulentes Leben in all seinen Facetten. Zu Lebzeiten des seit einem Unfall kleinwüchsigen Künstlers galten die Bilder als anstößig. Sogar die Eltern lehnten den Malstil ihres ansonsten vergötterten einzigen Sohnes ab; der Vater soll einige der Bilder sogar verbrannt haben. Heute erzielen die Werke von Henri de Toulouse-Lautrec Millionensummen. Und mit seinen - meist für Nachtclubs und Zeitschriften erstellten - Werbeplakaten und Lithographien wurde er zum Vorreiter der modernen Plakatkunst. Vincent van Gogh - Begründer der modernen Malerei Autorin: Julia Devlin / Regie: Vincent van Gogh scheint allen Klischees eines verkannten Genies zu erfüllen. Ein Märtyrer der Kunst, der sich mit den Armen und Ausgestoßenen identifizierte, der auf ein bürgerliches Leben verzichtete, in der Sonne Südfrankreichs dem Wahnsinn verfiel und durch eigene Hand starb. Erst die Nachwelt erkannte die wahre Größe seiner Kunst - ein perfektes Melodrama. Vermutlich hält sich daher der Mythos van Gogh so hartnäckig. Es ist schwer, dieses Wissen über ein selbstzerstörerisches Leben nicht auf van Goghs Gemälde zu übertragen. Und doch engt man den Blickwinkel zu sehr ein, wenn man den biographischen Details erlaubt, die Betrachtung der Kunstwerke zu überlagern. Moderation: Redaktion: Andrea Bräu


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Bettina Röhl, Publizistin Norbert Joa im Gespräch mit Bettina Röhl, Publizistin Wiederholung um 22.05 Uhr Als Tochter von Ulrike Meinhof hat sie einen ganz eigenen Blick auf die 68er. Bettina Röhl hat ihre Erinnerungen und Recherchen über diese Zeit nun in einem Buch veröffentlicht, unter dem Titel "Die RAF hat Euch lieb". Abschied von der Mutter Bettina Röhl ist sieben Jahre alt, als ihre Mutter in den Untergrund geht. Zusammen mit ihrer Zwillingsschwester bleibt sie beim Vater, doch ihre Mutter lässt die beiden entführen. Nur der beherzte Einsatz des damals 23-jährigen Stefan Aust bewahrt Bettina Röhl davor, in einem Ausbildungscamp in Jordanien zu enden. Im Alter von 13 Jahren muss sie endgültig von der Mutter Abschied nehmen, die im Gefängnis in Stuttgart-Stammheim Selbstmord verübt. Nicht politisch, aber beruflich tritt Bettina Röhl in die Fußstapfen von Ulrike Meinhof. Nach einem Geschichte- und Germanistik-Studium wird sie Journalistin, zunächst beim Zeitgeist-Blatt "Tempo", später dann bei Cicero, dem Hamburger Abendblatt und beim Nachrichtenmagazin Spiegel. In ihren Büchern beschäftigt sie sich aus ihrer Biografie heraus mit Kommunismus und der RAF. Die 68er und ihre Protagonisten In "Eins zu Eins. Der Talk" mit Norbert Joa erzählt Bettina Röhl ihren Lebensweg und ihre ganz persönlichen Ansichten auf die 68er Zeit-und deren Protagonisten.


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Frank Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Die Ökobilanz der Wasserkraft Die Ökobilanz der Wasserkraft Wenn Flüsse nicht mehr fließen können Von Marko Pauli Der Fluss hat eine starke poetische Kraft. Er zieht dahin wie die Zeit, verändert sich stetig und steht niemals still. Doch hierzulande stimmt das in vielen Fällen nicht mehr: Im Durchschnitt steht in deutschen Flüssen alle tausend Meter ein sogenanntes Querbauwerk. Solche Wehre, Staustufen oder Wasserkraftanlagen verhindern oft die lebensnotwendige Wanderschaft von Fischen und sorgen so für eine Verringerung der Artenvielfalt. Ein frei fließender Fluss transportiert zudem Sedimente ins Meer und ist fähig, sich selbst zu reinigen. Wird er zum Stehen gebracht, verschlechtert sich die Wasserqualität. Die Querbauwerke zählen zu den Hauptgründen, warum etwa 90 Prozent der deutschen Flüsse in keinem gutem Zustand sein sollen. Verschiedene Organisationen setzen sich für die Beseitigung nicht mehr benötigter Querbauwerke ein. Insbesondere Kleinwasserkraftwerke sind stark in die Kritik geraten. Sie erzeugen vergleichsweise wenig Energie, greifen jedoch stark ins jeweilige Ökosystem ein. Dennoch erwarten Experten weltweit eine Zunahme der kostengünstigen und leicht zu wartenden Kleinwasserkraft. Wissenschaftler arbeiten daran, sie umweltfreundlicher zu machen. Redaktion: Iska Schreglmann


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Arnrufsendung England - so nah und doch so fern Katrin Waldenburg im Gespräch mit: Lou (13) und Carlotta (8) Geißler, die gerade 5 Monate in England waren Telefon: 0800 - 246 246 7 (gebührenfrei)


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Alt aber sexy! 70 Jahre Nachtstudio (3) Das Recht auf Revolution Diskussion zwischen Hannah Arendt und Carlo Schmid BR 1966 Hannah Arendt war in den 60er Jahren eine begehrte Gesprächspartnerin für die Essay- und Kulturredaktionen der ARD - heute werden Videos mit Ihr 100.000-fach geklickt. Auch das Nachtstudio sendete mehrere Vorträge jener Frau, die sich ausdrücklich nicht Philosophin nennen ließ, trotzdem die Philosophie aber in wichtigen Fragen voranbrachte. 1965 erschien ihr Buch "Über die Revolution" auf Deutsch. Im Zentrum steht die Frage: Wie entsteht eine Demokratie? Wie behauptet sie sich? Und wodurch unterscheiden sich die Revolution von 1789 in Frankreich und die US-amerikanische, also der Unabhängigkeitskrieg? Hannah Arendt hatte immer wieder über die Revolution nachgedacht: Warum kommt es zu einer? Weshalb siegen die Aufständischen? Wann unterliegen sie? Wie muss eine Revolution gesichert werden, um Bestand zu haben? Jeder wusste, sie führt eine scharfe Klinge im Gespräch. Also lud das Nachtstudio sie ein, im Gespräch mit dem bedeutenden Staatsrechtler Carlo Schmid ihre Thesen über die Revolution zu erläutern. Eine der Sternstunden in der 70-jährigen Geschichte dieser Redaktion: ein Gedanken- und Schlagabtausch, eine Möglichkeit, zwei Menschen beim Denken zuzuhören, die sich nichts schenken, sondern möglichst klar ihre Gedanken darlegen wollen.


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

César Vallejo: Der moderne Mensch "Man darf Schnelligkeit nicht mit Oberflächlichkeit verwechseln", schrieb der peruanische Dichter César Vallejo. "Zwei Menschen betrachten ein Gemälde - wer sich zuerst ergriffen zeigt, ist der modernere". Seinen Lebensunterhalt verdiente der Schriftsteller als Korrespondent lateinamerikanischer Zeitungen. Zwischen 1923 - 1930 berichtete der scharfe Beobachter aus der "Alten Welt" über Menschen und Ereignisse, die überraschend aktuell und vertraut wirken.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Bettina Röhl, Publizistin Norbert Joa im Gespräch mit Bettina Röhl, Publizistin Wiederholung von 16.05 Uhr Als Tochter von Ulrike Meinhof hat sie einen ganz eigenen Blick auf die 68er. Bettina Röhl hat ihre Erinnerungen und Recherchen über diese Zeit nun in einem Buch veröffentlicht, unter dem Titel "Die RAF hat Euch lieb". Abschied von der Mutter Bettina Röhl ist sieben Jahre alt, als ihre Mutter in den Untergrund geht. Zusammen mit ihrer Zwillingsschwester bleibt sie beim Vater, doch ihre Mutter lässt die beiden entführen. Nur der beherzte Einsatz des damals 23-jährigen Stefan Aust bewahrt Bettina Röhl davor, in einem Ausbildungscamp in Jordanien zu enden. Im Alter von 13 Jahren muss sie endgültig von der Mutter Abschied nehmen, die im Gefängnis in Stuttgart-Stammheim Selbstmord verübt. Nicht politisch, aber beruflich tritt Bettina Röhl in die Fußstapfen von Ulrike Meinhof. Nach einem Geschichte- und Germanistik-Studium wird sie Journalistin, zunächst beim Zeitgeist-Blatt "Tempo", später dann bei Cicero, dem Hamburger Abendblatt und beim Nachrichtenmagazin Spiegel. In ihren Büchern beschäftigt sie sich aus ihrer Biografie heraus mit Kommunismus und der RAF. Die 68er und ihre Protagonisten In "Eins zu Eins. Der Talk" mit Norbert Joa erzählt Bettina Röhl ihren Lebensweg und ihre ganz persönlichen Ansichten auf die 68er Zeit-und deren Protagonisten.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Roderich Fabian Past Present Future


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Zum Buß- und Bettag und Kalenderblatt Zum Buß- und Bettag Barbara Schneider und Kalenderblatt 21.11.1980 - Folge "Wer schoss auf J.R." erreicht bis dahin höchste TV-Quote


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Helmut Bieler: "Herbstmusik" (Mathias Hartmann, Violoncello; Helmut Bieler, Klavier); Matthias Schmitt: Drei Skizzen (Katarzyna Mýcka, Franz Bach, Marimba); Herbert Hechtel: "Shambala", Trio (Dorit Peschel, Blockflöte; Elaine Godefroy, Violoncello; Helmut Bieler, Cembalo); Hans-Günter Brodmann: "Musica Sacra", Percussion Fantasies (Hans-Günter Brodmann, Perkussion); Ludger Hofmann-Engl: Sonate Nr. 5 (Ludger Hofmann-Engl, Klavier)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Michael Haydn: Symphonie Nr. 2 C-Dur (Slowakisches Kammerorchester Bratislava: Bohdan Warchal); Fredo Jung: "Das Jahr im Lied" (Calmus Ensemble); Georg Friedrich Händel: Orgelkonzert A-Dur, HWV 296 (Simon Preston, Orgel; The English Concert: Trevor Pinnock); William Bolcom: "Fantasia concertante" (Janet Lyman Hill, Viola; Eugene Moye, Violoncello; American Composers Orchestra: Dennis Russel Davies); Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert As-Dur (Begoña Uriarte, Karl Hermann Mrongovius, Klavier; Bamberger Symphoniker: Antoni Wit)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Dmitrij Kabalewskij: Symphonie Nr. 2 c-Moll (NDR Radiophilharmonie: Eiji Oue); Victor Ewald: Brass Quintet, op. 7 (Gewandhaus Brass Quintett); Luigi Boccherini: Symphonie Nr. 9 A-Dur (Deutsche Kammerakademie Neuss: Johannes Goritzki)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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