Deutschlandfunk Kultur

Feature

Kurzstrecke 70 Feature, Hörspiel, Klangkunst Zusammenstellung: Barbara Gerland, Ingo Kottkamp, Marcus Gammel Produktion: Autoren/Deutschlandfunk Kultur 2018 Länge: 54"30 (Wdh. v. 29.01.2018) Ungewöhnlich und nicht länger als 20 Minuten: Wir stellen regelmäßig innovative, zeitgemäße, radiophone Hörstücke vor. In der "Kurzstrecke 70" präsentieren wir heute unter anderem: Die Love Bots Von Abiola Nonowe Zeit für den Nachbarn Von Kerstin Kuhnekath Molocular Meditation Von Jan Werner Außerdem: Neues aus der "Wurfsendung" mit Julia Tieke Neues, Kurzes und Selbstgemachtes aus Feature, Hörspiel, Klangkunst. Kurzstrecke 70
Mittwoch 00:05 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Verzeihen und Versöhnen

Wie mit Verletzungen weiter leben? (3). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Ob im familiären Zwist oder in der Auseinandersetzung mit Vorgesetzten: abwertende Worte kränken. Werden Menschen benachteiligt, ausgeschlossen, missachtet, ignoriert, führt das zu Verletzungen. Ihr Selbstwert wird in Frage gestellt. Die Antwort darauf können Wut und Hass sein, depressiver Rückzug oder Selbstzerstörung. Massive Übergriffe stürzen Menschen in tiefe Verzweiflung. Doch wie lassen sich diese Wunden bearbeiten? Das, was geschehen ist, lässt sich nicht mehr rückgängig machen. Dieses zu akzeptieren ist ein erster Schritt aus der Lebenskrise. In kriegerischen Auseinandersetzungen erleben Menschen Grausamkeiten, sie werden Zeugen von Mord und Zerstörung. Das erschüttert ein Grundvertrauen in die menschliche Gemeinschaft. Die Antwort darauf ist oft neuerlich Gewalt. Um einen Bürgerkrieg zu verhindern, ging 1995 in Südafrika Nelson Mandela einen anderen Weg. Er gründete den Ausschuss für Wahrheit und Versöhnung. Jeder, der ein Kriegsverbrechen begangen hatte, sollte von diesem Ausschuss begnadigt werden, wenn er sein Vergehen mit lückenloser Offenheit bekannte, und zwar im Angesicht der Hinterbliebenen und Opfer. Die Opfer sollen nicht vergessen, doch sie können vergeben, war Nelson Mandelas Überzeugung. Widerfährt ihnen damit Gerechtigkeit? In den Haag wurde vom UNO-Tribunal für Kriegsverbrechen im ehemaligen Jugoslawien das vorläufig letzte Urteil gesprochen. Kriegsverbrecher wurden angeklagt und für schuldig gesprochen. Doch für die Menschen ist der Krieg noch allgegenwärtig. Das Zentrum für gewaltfreie Aktion versucht einen Versöhnungsprozess voranzutreiben. Die Voraussetzung dafür ist Verzeihen. "Täter und Opfer müssen einander als menschliche Wesen erkennen," erklärt die Südafrikanische Psychologin Pumla Gobondo-Madikizela. Sie hat im Ausschuss für Wahrheit und Versöhnung mitgearbeitet. Begleitet wird dieser Prozess von großer Trauer über das, was geschehen und nicht zu ändern ist. Ein Gefühl, das uns mit der Wirklichkeit versöhnen kann.
Mittwoch 09:05 Uhr

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Bayern 2

radioWissen

WeltenbaumMittler zwischen Himmel und Erde Der Weltenbaum Symbol der Schöpfung Das Totem Bindeglied zwischen Mensch und Tier Das Kalenderblatt 21.2 2000 Internationaler Tag der Muttersprache Von Julia Zöller Der Weltenbaum - Symbol der Schöpfung Autor und Regie: Frank Halbach Der Weltenbaum: Zentrum der Welt und Mittelpunkt der Schöpfung. Seine Wurzeln reichen tief hinab, seine Äste hoch hinauf, er verbindet Himmel, Erde und Unterwelt. Er steht als vollkommendes Symbol für das Leben. Die Germanen kannten die Weltenesche Yggdrasil, die Ägypter den Isched-Baum, die Perser den Simurgh-Baum, die Mutter aller Bäume, die Griechen den Baum der Hesperiden. Islamische, jüdische wie christliche Überlieferungen beschreiben das Urbild vom Paradiesgarten mit dem Lebensbaum im Zentrum. Die Geschichte des ersten Menschenpaars und des Baums der Erkenntnis rückt hier in ein Licht von Sünde und Schuld. Tatsächlich aber scheinen, wie etwa bei den Ureinwohnern Hawaiis, der Lebensbaum und der Baum der Erkenntnis ursprünglich eins gewesen zu sein. Da der Weltenbaum alles ist, bringt er auch Wissen. Daher fand die Ausbildung der Druiden im Wald statt, daher brachte Odin die Runen von der Weltenesche mit, daher suchte Buddha den Baum der Erleuchtung. Ein näherer Blick auf den Weltenbaum offenbart ein erstaunlich einheitliches, internationales und religionsübergreifendes Bild. Das Totem - Bindeglied zwischen Mensch und Tier Autor: Geseko von Lüpke / Regie: Axel Wostry Der moderne Mensch hat sich von seiner Mitwelt fast völlig abgenabelt. Er sieht sich als getrennt von der Natur, die er beherrschen will. Alte Kulturen haben sich mit der Welt verbunden gefühlt und diese Verbundenheit durch zahlreiche kulturelle und religiöse Werkzeuge immer wieder erneuert. Eine davon war das Konzept des "Totems". Dabei handelt es sich um etwas anderes als die bei Karl May beschriebenen Totempfähle, die angeblich der Marter dienten. Totems sind vielmehr der Ausdruck einer engen Verwandtschaftsbeziehung eines Clans oder eines Individuums zur Tierwelt. Die Regeln, die mit dieser Verwandtschaft zu einem tierischen Urahnen verknüpft waren, hatten sowohl ökologisch-nachhaltige, wie spirituelle und soziale Funktionen und halfen den traditionellen Gesellschaften, sich unter schwierigen Bedingungen zu erhalten. Totems können auch Gegenstände, in Wüstengegenden auch Wasserquellen sein. Der Glaube an Totems, die das Leben des Einzelnen oder der sozialen Gruppe beeinflussen können, basiert auf der animistischen Weltsicht der Jäger- und Sammlerkulturen und kommt auf der ganzen Welt in unterschiedlichen Ausprägungen vor. Und auch in unserer Kultur gibt es Reste dieser alten religiösen Riten und Symbole - zum Bespiel in Form der Tiere, die das Wappen vieler Städte enthalten. Moderation: Birgit Magiera Redaktion: Bernhard Kastner
Mittwoch 09:05 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Der Bregenzerwald

Transformationen einer Talschaft (3). Gestaltung: Thomas Mießgang "In der guten alten Zeit hatte im Bregenzerwald wohl jedes Dorf und jedes Dörflein seine Linde, sein sogenanntes Kaufhaus oder sonst einen öffentlichen Platz, wo nicht nur die Jugend sich versammelt zu Spiel und Tanz, sondern wo auch die ernsteren Väter oft und gerne ihre Schätze von Lebensweisheit zum Nutzen und Frommen aller öffneten". So schrieb im 19. Jahrhundert Franz Michael Felder, Bauer, Sozialreformer und bis heute der berühmteste Schriftsteller, den der Bregenzerwald hervorgebracht hat. Doch das beschauliche, das er hier in knappen Worten schraffiert, war schon damals eher Wunsch als Wirklichkeit. Felder, der bereits im Alter von 29 Jahren an Tuberkulose starb, nutzte sein kurzes Leben neben der Produktion von Literatur vor allem dazu, gewerkschaftsähnliche Strukturen zu schaffen und die lokalen Käsebarone zu bekämpfen, die die Bauern ausplünderten. Die Käseproduktion, heute in der KäseStrasse, einem Zusammenschluss lokaler Molkereibetriebe organisiert, ist immer noch ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor im Bregenzerwald, der noch bis vor wenigen Jahrzehnten kleinlandwirtschaftlich geprägt war. Doch seit einiger Zeit finden hier, wie auch in anderen ländlichen Gegenden, grundlegende gesellschaftliche und ökonomische Transformationen statt. Das Bregenzerwälder Handwerk, das einen international ausstrahlenden guten Ruf geniesst, hat sich im Rahmen des Werkraumes Andelsbuch zusammengeschlossen und verfügt über ein spektakuläres Gebäude des Stararchitekten Peter Zumthor, das als Showroom, als Konferenz- und Begegnungsort dient, aber auch als Marketing-Plattform, die ein lokales Qualitätsprodukt international vermarkten soll. Und seit den 1970er Jahren gibt es auch das Phänomen der Bregenzerwälder Architektur: Erst wurden lokale Holzbautraditionen in kleinem Stil auf lokaler Ebene revolutioniert, erläutert der international tätige Architekt Bernardo Bader, dann passierten Maßstabssprünge: "Plötzlich wurde es möglich, Hochhäuser in Holzbauweise zu errichten". Der Bregenzerwald hat die Transformation von einem landwirtschaftlichen Gebiet in eine Region, in der Traktor, Technologie und Tourismus eine synergetische Verbindung eingehen, vollzogen. Bei noch überwiegend intakter Landschaft und unter weitgehendem Verzicht auf die Betonburgen eines eskalierenden Massentourismus bündelt eine neue Generation von Handwerkern, Architekten, Gastronomen, Kulturveranstaltern, Touristikern und innovativen Landwirten alles, was an Traditionsbestand und Innovationspotential da ist, zu einem integralen Narrativ. Einer großen Erzählung, in der Geschichte und Gegenwart, das Ländliche und das Urbane, der Laptop und die Lederhose zu einer Hybridgesellschaft zusammenwachsen, die vielleicht Modellcharakter für andere vermeintlich rückständige Regionen haben kann. "Meor ehrod das Ault, und grüssed das Nü." schrieb einst der Bregenzerwälder Mundartdichter Gebhard Wölfle: "Wir ehren das Alte und begrüssen das Neue".
Mittwoch 09:30 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Come on, Generals!

Der Soundtrack der Anti-Kriegs-Proteste 1968 (3). Gestaltung: Maria Reininger Dem Folksänger Country Joe Mc Donald konnte es nicht laut genug sein, wenn das Publikum seinen I-Feel-Like-I"m-Fixin"-to-Die Rag mit der Zeile "What are we fightin" for?" unterstützte. Come on Generals, eure Chance ist gekommen, war seine Ironisierung des Kriegs gegen die Vietkong. Der Vietnamkrieg war der erste, der per Radio in jedes westliche Wohnzimmer kam. Und es war der Krieg, der von Protesten und Protestsongs zu Ende gebracht wurde. Erst jüngst wurden mehr als 330 Songs über den Vietnamkrieg aus den Jahren zwischen 1961 und 2008 in einer neuen Edition zusammengetragen. 1968 ist das Jahr, in dem die Proteste in den USA zunehmend Gehör fanden - im doppelten Wortsinn. In Chicago wurden demonstrierende Vietnamkriegsgegner niedergeschlagen. Der bereits Monate zuvor von den Demokraten als US-Präsidentschaftskandidat erwogene Robert Kennedy, Gegner des Vietnamkriegs, wurde während der Vorwahlen ermordet. 1968 ist auch das Jahr, in dem die Antivietnamkriegsbewegung nach Europa kam. Das Radiokolleg geht den Songs des Jahres 1968 nach, in dem nach wie vor Tom Paxtons "What did you learn in school today" gesungen wurde, in dem Eric Burdon The Animals "You never reach the sky" formulierten und in dem The Doors mit ihrem "Unknown soldier" die Sinnlosigkeit des Vietnamkriegs besangen. Außerdem widmet sich das Radiokolleg den vielen Songs, die sowohl Woodstock im Jahr darauf als auch die Antikriegsdemos bis zum Rückzug aus dem Vietnam beschallten, und den musikalischen Verarbeitungen des Vietnamkriegs in den Jahrzehnten danach.
Mittwoch 09:45 Uhr

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Bayern 2

radioWissen am Nachmittag

eigenen VergangenheitWie wir Vergangenheit deuten Verklärt, verflucht, vergessen Vom Umgang mit der eigenen Vergangenheit Warum wir erzählen Der Mensch das geschichtenerzählende Tier Das Kalenderblatt 21.2.2000 Internationaler Tag der Muttersprache Von Julia Zöller Verklärt, verflucht, vergessen - Vom Umgang mit der eigenen Vergangenheit Autorin: Justina Schreiber / Regie: IreneSchuck Was kümmern erwachsene Menschen schon ihre ersten Lebensjahre? Tiefenpsychologisch orientierte Psychotherapeuten sind davon überzeugt, dass in der Kindheit der Schlüssel für ein gelingendes Leben liegt: Nur, wer sich den eigenen autobiographischen Erfahrungen zuwendet, kann ungünstige Denk- und Verhaltensmuster überwinden. So die zu Grunde liegende Idee, die von neurobiologischen Kenntnissen gestützt wird. Auch die sogenannte Biographiearbeit mit älteren oder kranken Menschen hat einen in die Zukunft gerichteten Charakter. Der Blick zurück soll helfen, sich mit sich selbst zu versöhnen. Denn durch das Ordnen und Sortieren des eigenen, oft gar nicht so geraden Lebenslaufes entwickelt sich dessen Sinnhaftigkeit. Eins sollte jedoch allen klar sein, die sich - ob professionell begleitet oder nicht - mit ihrer Vergangenheit beschäftigen: das originale Geschehen ist perdu! Erinnerungen sind letztlich nichts als Interpretationen und Konstruktionen, deren Wahrheitsgehalt mal mehr, mal weniger groß ist. Warum wir erzählen - Der Mensch das geschichtenerzählende Tier Autor: Klaus Uhrig / Regie: Eva Demmelhuber Egal ob in Afrika oder Australien, bei den letzten Dschungelstämmen oder in der modernen Großstadt - alle Menschen haben eins gemeinsam: Wir erzählen Geschichten. Wir können gar nicht anders. Aber warum? Längst hat sich eine eigene Wissenschaft um das Geschichtenerzählen entwickelt: Die Narrative Psychologie. Und ihre Erkenntnisse über den Erzählzwang des Menschen sind faszinierend. Anscheinend ist es so, dass wir uns die Welt nur durch Geschichten wirklich verständlich machen können. Das ist nicht unproblematisch. So wissen wir zum Beispiel, dass Menschen einer gut erzählten Lüge oft eher glauben als der trockenen oder langweiligen Wahrheit. Es gibt keinen Bereich, in dem der Mensch nicht versuchen würde, durch das Geschichtenerzählen Sinn zu stiften. Viele Forscher glauben sogar, dass unsere Identität hauptsächlich davon abhängt, welche Geschichte unseres Lebens wir uns selbst gerne erzählen. Moderation: Florian Kummert Redaktion: Susanne Poelchau
Mittwoch 15:05 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Zeitfragen. Feature

altaiAuf der Suche nach dem verheißenen Land Das Altai-Gebirge als Ort utopischer Sehnsüchte Von Michaela Vieser (Wdh. v. 07.12.2016) Belovod"ye, auf russisch Weißes Wasser, ist ein verborgenes Land, über das bereits im 11. Jahrhundert der wandernde Mönch Sergius dem König Vladimir I. berichtete. Er hatte davon in byzantinischen Klöstern gehört: Es handle sich um ein Land weit im Osten, in dem Freiheit, Gleichheit und Wohlstand herrschten. Im 17. Jahrhundert, im Zusammenhang mit der Verfolgung der Alt-Orthodoxen, tauchten die ersten Reisebeschreibungen zu diesem Land auf und lokalisierten es in der Region Altai, einem entlegenen Winkel Russlands an den Grenzen zu Sibirien, Kasachstan und der Mongolei. Wer es bis dahin schaffte, mag dort tatsächlich ein sozial-utopisches Land gefunden haben. Die Region war durch einen Seitenarm mit der Seidenstraße verbunden und seit alter Zeit reisten viele Kulturen durch die saftigen Altai-Täler. Gleichzeitig war die Region aber von Nomadenvölkern umgeben, sodass sich nie Königreiche oder Dynastien gründeten. Es war ein freies Land und daher ideal, um ein neues Leben zu starten. In romantischen Erzählungen des 19. Jahrhunderts erscheint die Region Altai als eine Welt, in der die Menschen in Harmonie mit sich und der Natur leben. Selbst während des strengen Regimes der Sowjetunion war man hier relativ sicher vor Verfolgungen. Der Altai war jenseits jeden Moskauer Radars. Der Altai als verheißenes Land - heute wird er kapitalistisch vermarktet: Sanatorien, Skiresorts und Käsefeste wechseln sich ab mit pseudo-traditionellen Festen.
Mittwoch 19:30 Uhr

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SWR2

SWR2 Feature

EuroparatGeschenke aus Baku das ARD radiofeature Ein Feature über Korruption im Europarat Von Martin Durm (Produktion: SWR 2018) Alles ist käuflich. Nach dieser Devise versucht Aserbaidschan seit Jahren, den Straßburger Europarat zu korrumpieren. Abgeordnete werden mit Geld, Reisen und kostspieligen Geschenken geködert, um später als "Wahlbeobachter" in Aserbaidschan das diktatorische Alijew-Regime zu legitimieren. Baku erwartet als Gegenleistung für seine Gefälligkeiten geschönte Berichte und positive Bilanzen. Die wurde in den vergangenen Jahren auch prompt aus Straßburg geliefert. Egal ob Parlamentswahl, Präsidentschaftswahl oder Verfassungsreferendum: Jedes Mal hat der Europarat dem Regime demokratische Persilscheine ausgestellt. Dabei versteht sich der vor bald 70 Jahren in Straßburg gegründete Europarat als "Wahrer der europäischen Menschenrechtskonvention". Doch wenn die "Kaviar-Diplomatie" Aserbaidschans nicht gestoppt wird, verspielt er seine Existenzberechtigung und seine Glaubwürdigkeit.
Mittwoch 22:03 Uhr

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RBB kulturRadio

FEATURE

Wüste GobiVier Frauen in der Wüste Gobi Von Saar Slegers Regie: Friederike Wigger Produktion: rbb 2018 - Ursendung -
Mittwoch 22:04 Uhr

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Ö1

Radiokolleg

BregenzerwaldVerzeihen und Versöhnen. Wie mit Verletzungen weiter leben? (3). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Der Bregenzerwald. Transformationen einer Talschaft (3). Gestaltung: Thomas Mießgang Come on, Generals! Der Soundtrack der Anti-Kriegs-Proteste 1968 (3). Gestaltung: Maria Reininger
Mittwoch 22:08 Uhr

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HR2

Jazzfacts

kaja drakslerWhat"s going on? - Features, Interviews und was die Szene bewegt | Sinn für Klang-Dramaturgie "Garten für Kunststoffe" - Die Klanggewächse der slowenisch-niederländischen Pianistin Kaja Draksler
Mittwoch 22:30 Uhr

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