Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Nachrichten

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


05.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen Moderation: Dieter Kassel u.a. Kalenderblatt Vor 55 Jahren: Auf dem zugefrorenen Bodensee zieht eine Eisprozession vom deutschen an das Schweizer Ufer


05.30 Uhr

 

 

Nachrichten


05.50 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Evamaria Bohle Evangelische Kirche


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.20 Uhr

 

 

Politisches Feuilleton

Öffentliche Selbstkritik: Neuer Trend oder bleibender Kulturwandel? Von Uwe Bork


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.40 Uhr

 

 

Interview

Wie die Digitalisierung den Klimaschutz gefährdet Gespräch mit Tilman Santarius, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler, Leiter Forschungsprojekt 'Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation'


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.50 Uhr

 

 

Buchkritik

"Rückkehr nach Lemberg" von Philippe Sands Rezensiert von Carsten Hueck


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

"Emotionen dominieren Verhandlungen immer" Susanne Führer im Gespräch mit Thorsten Hofmann, Experte für Krisenkommunikation "Verhandeln ist Handwerk und Kunstform zugleich", meint Thorsten Hofmann. Der Experte für Krisenkommunikation hat sein Handwerk beim Bundeskriminalamt gelernt. Als Ermittler für organisierte Kriminalität jettet er durch die Welt, verhandelt mit Geiselnehmern oder verhört Täter aus dem Autoschmuggel- und Drogenmilieu. Nach zwölf Jahren beim BKA macht er sich 2003 selbstständig: Seitdem verhandelt er im Auftrag von Privatunternehmen, beispielsweise Versicherungen; oder er berät bei schwierigen Verhandlungssituationen im Hintergrund. Und er wird gebucht, um anderen sein Verhandlungsgeschick beizubringen. Die Basis erfolgreicher Verhandlungen sei psychologisches Know-How, sagt Hofmann. Welchen Stellenwert Emotionen bei Verhandlungen einnehmen, erläutert er in dem im Februar 2018 erscheinenden Buch "Das FBI-Prinzip. Verhandlungstaktiken für Gewinner".


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin Moderation: Joachim Scholl Steigt das Interesse an arabischer Literatur? Eine Übersetzerin erzählt Gespräch mit Larissa Bender Personal Book Shopper: digitale Buchtipps von Menschen statt von Algorithmen Von Thomas Migge Buchkritik - "Hain. Ein Geländeroman" von Esther Kinsky Gespräch mit der Kritikerin Maike Albarth Zwischen EU und Putin: Wie sehen serbische Schriftsteller ihr Land? Gespräch mit dem Autor Marko Martin Straßenkritik: "Kommando Abstellgleis" von Sophie Hénaff Von Norbert Zeeb Hörbuch: "Nach Mitternacht" von Irmgard Keun Rezensiert von Georg Gruber Neue Lust an arabischer Literatur


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag Moderation: Carsten Beyer Wie klingen Fische? Ulrike Haage über ihre mobile Wanderbühne Gespräch mit der Komponistin Ulrike Haage Das muss man gehört haben...oder auch nicht Von Gesine Kühne Die britische Sängerin Ala.Ni bei In Concert


11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


11.45 Uhr

 

 

Rubrik: Jazz

Der nächste Karriereschritt: Lisa Wulff und Nathan Ott


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten



12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...

Dr. Albrecht von Lucke, Politikwissenschaftler Moderation: Korbinian Frenzel


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Länderreport

Moderation: Nana Brink Straße, die sich selbst repariert - Versuchsstrecke in NRW Von Moritz Küpper 100 Tage autonomer E-Bus in Bad Birnbach - erste Bilanz positiv Von Elisabeth Kagermeier Wie klappt es mit dem E-Laden? Praxistest mit dem E-Auto Von Katharina Peetz Umstrittenes Projekt: Tracking App und Peilsender im Schulranzen Von Janek Wiechers Alles unter Kontrolle mit Schulranzen-App Von Detlef Gröning Gegen närrische Besäufnisse: Das Anti-Alkohol-Projekt in Konstanz am Bodensee Von Thomas Wagner


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin Moderation: Max Oppel "Animated Britain" - neues Online-Archiv des Britsh Film Institute Gespräch mit Jez Stewart "Hyper Culture" in der Frise Hamburg Von Lena Panten Lesen der Anderen: Reportagen Gespräch mit Daniel Puntas Bernet Lesen der Anderen: Reportagen Von Hartwig Tegeler


14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


15.00 Uhr

 

 

Kakadu

Helau und Alaaf


15.05 Uhr

 

 

Infotag

Infotag Moderation: Ulrike Jährling


15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.30 Uhr

 

 

Musiktipps


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.30 Uhr

 

 

Weltzeit


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Zeitfragen. Politik und Soziales

Magazin


19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

Große Kunst und wenig Geld Oder: Wieviel Schauspielschulen braucht ein Land? Von Thomas Klug Junge Menschen träumen. Zum Beispiel davon, berühmt zu werden - als Model oder Schauspieler. Was die Schauspielerei betrifft, gibt es für den Traum Unterstützung von staatlicher Seite. In Deutschland gibt es 13 staatliche Schauspielschulen, im gesamten deutschsprachigen Raum sind es 19. Hinzu kommen noch private Schulen. Die Hürden für die Absolventen sind hoch, der Traum, wenn schon nicht reich, so wenigstens berühmt zu werden, geht nur für einen Teil von ihnen in Erfüllung. Feste Engagements bleiben ein Traum. Und so müssen sich viele der ausgebildeten Schauspieler mit anderen Jobs über Wasser halten, weiter auf den großen Durchbruch hoffend.


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.03 Uhr

 

 

In Concert

Ampère München Aufzeichnung vom 30.03.2017 Ala.Ni: Ala.Ni, Gesang und Gitarre Thomas Naïm, Gitarre Moderation: Matthias Wegner Die britische Sängerin mit karibischen Wurzeln kultiviert minimalistisches Singer-Songwriting. Die britische Sängerin Ala.Ni wirkt wie aus einer anderen Zeit. Ihre Musik ist unaufgeregt, aber kraftvoll in ihrer Präzision. Mit ihrer samtweichen Stimme erzählt Ala.Ni romantische Geschichten, die wie der verträumte Soundtrack eines Schwarz-Weiß- Films wirken. Ala.Ni liebt die Reduktion. In ihren Konzerten in der Regel nur von ihrem Gitarristen begleitet. Ihre Arrangements sind schlicht, während sie selbst ihre anmutige Stimme zum Strahlen bringt. Die Melodien erinnern an eine Mischung aus Chanson und Jazz der 40er Jahre. Fokussiert auf das Wesentliche und sympathisch unaufdringlich, gelingt es der Sängerin dennoch, große Auditorien zu erobern und für sich zu begeistern. Ihre grazile, geschmackvolle Präsenz kommt nicht von ungefähr. Bereits mit drei Jahren nahm Ala.Ni Ballettunterricht. Als Kind ging sie auf die Schauspielschule und war in Werbespots, Musikvideos und Musicals zu sehen. Später studierte sie Filmschnitt und trat als Backgroundsängerin mit Künstlern wie Andrea Bocelli, Damon Albarn und Mary J. Blige auf. Ihr Debütalbum "You & I" (2016) nahm die Londoner Sängerin mit karibischen Wurzeln in ihrer Wahlheimat Paris auf. Darauf schwelgt Ala.Ni in warmen, melancholischen Klängen. Musikalisch, sowie in ihren lyrischen Texten, wirft sie einen Blick auf vergangene Zeiten. Ein Moment der Entschleunigung: "Wir, als Welt sind zu weit gegangen, zu schnell, zu früh. Deshalb hatte ich das Bedürfnis anzuhalten und in der Zeit zurück zu reisen", erklärt die Sängerin. Verträumte Eleganz vergangener Zeiten


21.30 Uhr

 

 

Kriminalhörspiel

Schwenkfutter Von Oliver Bukowski Regie: Alexander Schuhmacher Mit: Michael Rotschopf, Nadja Engel, Barbara Philipp, Marie Gruber, Jördis Triebel, Mandy Rudski, Axel Wandtke und Arnd Klawitter Ton: Martin Eichberg Produktion: Deutschlandradio Kultur 2016 Länge: 58'59 (Wdh. v. 10.10.2016) Tod eines Zynikers. Das inszenierte Ende des Filmregisseurs Tim Fengler. Filmemacher Tim Fengler will über ,Snaps', den degradierten Kommissar Morten van de Jørgensen, ein Porträt drehen: ,Der Star in der Pampa'. Kirsten Kleeberg, Leiterin der Polizeidirektion Frankfurt/Oder, möchte das nicht zulassen. Fenglers ambitionierte Mitarbeiterin hat im Dorf bereits Atmosphären für den Film gedreht, sogenanntes Schwenkfutter. Dann ist der Regisseur tot, sein Gesicht zertrümmert, sein Studio ausgeraubt und angezündet. Aus Berlin reist der Anwalt Dr. Benninghaus an. Oliver Bukowski, 1961 in Cottbus geboren, studierte Philosophie. Schreibt Theaterstücke, Hörspiele, Drehbücher. Zahlreiche Preise und Stipendien. Seit 2012 ist er Gastdozent an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg, Ludwigsburg. Für Deutschlandradio Kultur: "Abseits der Route" (2012) und "Primetime" (2013). Den ersten Fall von "Snaps" produzierte Deutschlandradio Kultur 2014. Schwenkfutter


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages u.a. XXIII. Olympische Winterspiele Pyeongchang 2018


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Neue Musik

Jenseits der Klangspuren Komponistinnen und Komponisten aus Tirol organisieren sich Von Florian Neuner Mit neuen Initiativen wie dem Festival 'Zeitimpuls' kommt Bewegung in das Tiroler Musikleben.


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.05 Uhr

 

 

Tonart

Jazz Moderation: Andreas Müller


02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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