Ö1

Carinthischer Sommer 2014

Lapin Kamariorkesteri (Lappländisches Kammerorchester), Dirigent: John Storgårds; Carolina Eyck, Theremin. Arthur Honegger: Pastorale d"été * Carl Philipp Emanuel Bach: Sinfonie h-Moll Wq 182/5 * Kalevi Aho: Konzert für Kammerorchester und Theremin, Acht Jahreszeiten (Österreichische Erstaufführung) * Jean Sibelius: Rakastava op. 14 * Franz Schubert/ Richard Dünser: Drei Stücke D 946 I/II; D 625 IV (aufgenommen am 7. August in der Stiftskirche Ossiach). Präsentation: Peter Kislinger Musik, völlig aus der Luft gegriffen - die Theremistin Carolina Eyck. Die Berlinerin Carolina Eyck spielt ihr Instrument seit ihrem 7. Lebensjahr, aber sie sie rührt es nicht an - zumindest nicht, wenn sie es spielt. Töne erzeugt sie mit beschwörend wirkenden Bewegungen ihrer Hände. Sie steht zwischen zwei Elektroden, einer Amplituden- und einer Frequenzantenne. Das Theremin wurde 1919/20 in der UdSSR vom Russen Lev Termen (alias Leon Theremin) entwickelt. Der Tonumfang des Instrumentes beträgt nicht weniger als sieben Oktaven - eine Herausforderung für die Theremistin und den Komponisten, bei dem sie ein Konzert bestellte, den 1949 in Forssa, Finnland, geborenen Kalevi Aho. Die acht ohne Pause gespielten Sätze, sagt er, sind die musikalische Entsprechung eines nordischen Jahreszyklus. Die Sámi im Hohen Norden teilen das Jahr in acht Abschnitte ein. Dass ein elektronisches Instrument den Lauf eines Jahres repräsentiert entspreche dem schamanischen Aspekt des Instruments. Kalevi Aho, Der vermutlich größte zeitgenössische Symphoniker. Der in den letzten Jahren auch außerhalb Finnlands erfolgreiche Kalevi Aho ist einer der einfallsreichsten und technisch beschlagensten Komponisten unserer Zeit (KLASSIK heute). Schrieb International Record Review noch vor zehn Jahren vom neglected genius, so äußerte 2013 Gramophone den Verdacht, Aho habe mittlerweile den durchaus berechtigten Anspruch auf den Titel größter zeitgenössischer Symphoniker. Viele seiner 16 Symphonien überschreiten die Grenzen zum Instrumentalwerk, während die groß angelegten 21 Instrumentalkonzerte als Orchester-Symphonien mit obligatem Solisten bezeichnen könnte. Sie sind dramaturgisch bestechend, doch gestatten sie, von Ausnahmen abgesehen (etwa dem Schlagwerkkonzert Sieidi / Heiliger Berg oder dem Thereminkonzert Acht Jahreszeiten), keine eindeutigen programmatischen Zuordnungen. Richard Dünser und Schubert, der Moderne. Das Konzert endet mit Schubert-Bearbeitungen von Richard Dünser. In der Instrumentation der drei Stücke, schreibt der aus Vorarlberg stammende Komponist, kann Schuberts "Weg zur großen Symphonie", den er sich in verschiedenen Kammermusikwerken bahnen wollte, nachvollzogen werden. Dies ist einer der Gründe, warum als Abschlussstück der vierte Satz aus der Sonate D 625 - "ein Zusammenprall von erschreckenden Kontrasten auf engstem Raum" - gewählt wurde; außerdem wollte ich den Absturz noch tiefer, die Zerstörung der Utopie noch radikaler gestalten und am Schluss alles Versöhnliche ausblenden, um den Blick zu fokussieren auf - in Abwandlung eines Schönberg-Zitats - Schubert, den Modernen.
Dienstag 10:05 Uhr

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SWR2

SWR2 Mittagskonzert

Jugend musiziert Erste Bundespreisträger und Preisträgerinnen des Wettbewerbs 2014 aus Baden-Württemberg Felix Mendelsohn Bartholdy: 1. Satz aus dem Quartett f-Moll op. 80 Annika Maren Starc, Gabriel Kilcher (Violine) Friederike Haselberger (Viola) Felix Roser (Violoncello) Camille Saint-Saëns: Toccata aus Six Études op. 111 Franz Liszt: Ungarische Rhapsodie Nr. 10 E-Dur Susanna de Secondi (Klavier) Antoine Francisque: Pavane et Bransles Gabriel Henri Constant Pierné: 1. Satz aus der Impromptu-Caprice As-Dur op. 9 Jule Beck (Harfe) Mauricio Kagel: Trio Nr. 2 in einem Satz Kezhen Wang (Violine) Rebecca Falk (Violoncello) Benedikt Jeschke (Klavier) Leonard Bernstein: 2 Lieder aus I Hate Music! A Cycle of Five Kid Songs Charlotte Johanna Watzlawik (Gesang) Ole Abraham (Klavier) Franz Lachner: 3. Satz aus der Elegie op. 160 Nicola Pfeffer, Lucia Martin, Felicia Ruge, Lennart Wenzel, Daniel Götte (Violoncello) Heitor Villa-Lobos: 1. Satz aus dem Trio Simon Doll (Oboe) Tobias Späth (Klarinette) Jan-Niklas Doll (Fagott) Ludwig van Beethoven: 1. Satz aus der Sonate Nr. 23 f-Moll op. 57 Appassionata Till Johannes Hoffmann (Klavier) (Konzert vom 25. Juni in der Karlsruher Musikhochschule)
Dienstag 13:05 Uhr

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BR-Klassik

Festspielzeit: Schubertiade Schwarzenberg

Liederabend Anna Prohaska, Sopran; Elisabeth Kulman, Mezzosopran; Daniel Behle, Tenor; Luca Pisaroni, Bassbariton; Wolfram Rieger, Klavier Franz Schubert: Gott der Weltschöpfer; Die verfehlte Stunde; Entzückung an Laura; Die Männer sind méchant; Stimme der Liebe; Licht und Liebe; Heliopolis I; Memnon; Antigone und Oedip; Hymne an den Unendlichen; An die Sonne; Gott im Ungewitter; Erlkönig; Der Vatermörder; Eine altschottische Ballade; Das Abendrot; Die junge Nonne; Des Tages Weihe; Gebet Aufnahme vom 27. Juni 2014 Schubert-Lieder aus dem Zentrum der Schubert-Pflege der Schubertiade Schwarzenberg. 1976 fand dieses von Hermann Prey in Hohenems gegründete Festival zum ersten Mal statt, das sich im kleinen intimen Rahmen fernab vom üblichen Festspielrummel konzentriert der Musik Franz Schuberts widmet. Seitdem strömt das internationale Publikum in die Stadt im österreichischen Vorarlberg ebenso wie in das idyllische Dorf Schwarzenberg im Bregenzerwald, denn längst sind für die rund 80 Konzerte mit Liedrecitals, Kammermusik und Klavierabenden weitere Austragungsorte erschlossen worden. Hohe Liedkunst zelebrierten heuer am 27. Juni die jungen Sänger Anna Prohaska, Elisabeth Kulman, Daniel Behle und Luca Pisaroni bei einem von Wolfram Rieger am Klavier begleiteten Liederabend. Eine Landpartie der besonderen Art mit bekannten Schubert-Liedern wie Der Erlkönig neben Raritäten, Die verfehlte Stunde etwa oder Die Männer sind méchant.
Dienstag 18:05 Uhr

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Ö1

Alte Musik - neu interpretiert

präsentiert von Bernhard Trebuch. Collegium Musicum 90, Leitung und Violine: Simon Standage; Il Tempo, Leitung und Violine: Agata Sapiecha; Sally Holman, Fagott. Carl Philipp Emanuel Bach: Symphonie in G-Dur Wq 182/1 * Georg Philipp Telemann: Concerto in D-Dur für zwei Violinen und Fagott TWV 53:D4 * C. P. E. Bach: Symphonie in G-Dur Wq 183/4 * G. P. Telemann: Ouvertüre für Oboen, Violine, Streicher und Cembalo TWV 55:G7 * C. P. E. Bach: Symphonie in D-Dur Wq 183/1 (aufgenommen am 5. Juli im Witold Lutoslawski-Studio des Polnischen Rundfunks in Warschau im Rahmen der Internationalen Sommerakademie für Alte Musik)
Dienstag 19:30 Uhr

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NDR kultur

ARD Radiofestival 2014

Konzert: Musikfest Berlin 2014 Daniel Barenboim, Klavier Staatskapelle Berlin Ltg.: Gustavo Dudamel Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15 Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83 Live zeitversetzt aus der Berliner Philharmonie anschließend: Zeitfenster: Lange Nacht der Berliner Avantgarde 2014 Midori Seiler, Violine Jos van Immerseel, Hammerklavier Carl Philipp Emanuel Bach: Violinsonate h-Moll Wq 76 Violinsonate B-Dur Wq 77 Hille Perl, Sarah Perl und Marthe Perl, Viola da gamba Lee Santana, Laute Johann Gottlieb Graun: Trio concertante D-Dur Aufzeichnung des RBB vom 5. April im Konzerthaus Berlin 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter ARD Radiofestival 2014
Dienstag 20:00 Uhr

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Deutschlandradio Kultur

Konzert

Festival Chopin und sein Europa Nationalphilharmonie Warschau Aufzeichnung vom 26.08.2014 Richard Strauss Till Eulenspiegels lustige Streiche nach alter Schelmenweise in Rondeauform für großes Orchester, op. 28 Arne Nordheim Tenebrae für Violoncello und Orchester ca. 20.50 Konzertpause Andrzej Panufnik Konzert für Klavier und Orchester Sergej Prokofjew Konzert für Klavier und Orchester Nr.3 C-Dur op. 26 Robert Cohen, Violoncello Katarzyna Golofit, Klavier (Panufnik) Alexander Gavrylyuk, Klavier (Prokofjew) Orchester der Nationalphilharmonie Warschau Leitung: Jacek Kaspszyk
Dienstag 20:03 Uhr

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BR-Klassik

Festspielzeit: Robeco Sommerkonzerte Amsterdam

Concertgebouw-Orchester Amsterdam Leitung: Mariss Jansons Solist: Leonidas Kavakos, Violine Johannes Brahms: Violinkonzert D-Dur, op. 77; Richard Strauss: Tod und Verklärung, op. 24; Till Eulenspiegels lustige Streiche, op. 28; Aufnahme vom 25. August 2014
Dienstag 20:03 Uhr

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SWR2

ARD Radiofestival. Das Konzert

Musikfest Berlin, Eröffnungskonzert - LIVE Staatskapelle Berlin Daniel Barenboim (Klavier) Leitung: Gustavo Dudamel Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15 Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83 (Zeitversetzte Übertragung aus dem Großen Saal der Philharmonie, Berlin) anschließend: Zeitfenster - Lange Nacht der Berliner Avantgarde Carl Philipp Emanuel Bach: Sonate für Violine und Basso continuo h-Moll Wq 76 Sonate für Violine und Basso continuo B-Dur Wq 77 Midori Seiler (Violine) Jos van Immerseel (Hammerklavier) Johann Gottlieb Graun: Trio concertante D-Dur für 2 Viole da gamba und Basso continuo Hille, Sarah und Marthe Perl (Viola da Gamba) Lee Santana (Laute) (Konzerte vom 5. April im Konzerthaus Berlin) Zum zehnten Mal findet in diesem Jahr das Musikfest Berlin statt, das aus den traditionsreichen Berliner Festwochen hervorgegangen ist. Es ist ein Treffen führender internationaler wie Berliner Orchester. In diesem Jahr steht das Horn im Mittelpunkt - und so darf auch das zweite Klavierkonzert von Johannes Brahms nicht fehlen, das mit einem markanten Hornsolo beginnt. Das ARD Radiofestival überträgt den Eröffnungsabend der Festspiele mit der Staatskapelle Berlin live aus der Philharmonie. Der Generalmusikdirektor Daniel Barenboim sitzt dieses Mal als Solist am Klavier. Am Pult steht ein Shootingstar der Dirigentenszene: der junge Venezolaner Gustavo Dudamel.
Dienstag 20:05 Uhr

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WDR3

ARD Radiofestival. Das Konzert

Musikfest Berlin Eröffnungskonzert Daniel Barenboim, Klavier; Staatskapelle Berlin, Leitung: Gustavo Dudamel Johannes Brahms Klavierkonzert Nr. 1 d-moll, op. 15 / Klavierkonzert Nr. 2 B-dur, op. 83 Zeitversetzte Übertragung aus dem Großen Saal der Philharmonie Anschließend: Zeitfenster: Lange Nacht der Berliner Avantgarde Carl Philipp Emanuel Bach Sonate h-moll für Violine und Basso continuo / Sonate B-dur für Violine und Basso continuo Midori Seiler, Violine; Jos van Immerseel, Hammerklavier Johann Gottlieb Graun Trio concertante D-dur für 2 Viole da gamba und Basso continuo Hille Perl, Sarah Perl und Marthe Perl, Viola da gamba; Lee Santana, Laute Aufnahmen vom 5. April aus dem Konzerthaus
Dienstag 20:05 Uhr

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RBB kulturRadio

ARD RADIOFESTIVAL 2014 | DAS KONZERT

Musikfest Berlin Eröffnungskonzert Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll, op. 15 Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur, op. 83 Daniel Barenboim, Klavier Staatskapelle Berlin Leitung: Gustavo Dudamel Live aus dem Großen Saal der Philharmonie, Berlin (zeitversetzt)
Dienstag 20:05 Uhr

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SR2 Kulturradio

ARD Radiofestival 2014. Das Konzert

Eröffnungskonzert Johannes Brahms: - 1. Klavierkonzert d-Moll, op. 15 - 2. Klavierkonzert B-Dur, op. 83 Daniel Barenboim, Klavier Staatskapelle Berlin Leitung: Gustavo Dudamel Live aus dem Großen Saal der Philharmonie, Berlin (zeitversetzt)
Dienstag 20:05 Uhr

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Nordwest Radio

ARD Radiofestival. Das Konzert

MUSIKFEST BERLIN: Eröffnungskonzert Johannes Brahms Klavierkonzert Nr. 1 d-moll, op. 15 Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur, op. 83 Daniel Barenboim, Klavier Staatskapelle Berlin Leitung: Gustavo Dudamel Live aus dem Großen Saal der Phil- harmonie, Berlin (zeitversetzt) Zum zehnten Mal findet in diesem Jahr das Musikfest Berlin statt, das aus den traditionsreichen Berliner Festwochen hervorgegangen ist. Es ist ein Treffen führender internationa- ler wie Berliner Orchester. In diesem Jahr steht das Horn im Mittelpunkt - und so darf auch das zweite Klavier- konzert von Johannes Brahms nicht fehlen, das mit einem markanten Hornsolo beginnt. Das ARD Radiofestival überträgt den Eröffnungsabend der Festspiele mit der Staatskapelle Berlin live aus der Philharmonie. Der Generalmusikdi- rektor Daniel Barenboim sitzt dieses Mal als Solist am Klavier. Am Pult steht ein Shootingstar der Dirigen- tenszene: der junge Venezolaner Gustavo Dudamel.
Dienstag 20:05 Uhr

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MDR FIGARO

Das Konzert

Musikfest Berlin Eröffnungskonzert
Dienstag 20:05 Uhr

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HR2

ARD Radiofestival 2014

Musikfest Berlin: Die Brahms-Klavierkonzerte mit Daniel Barenboim als Solisten Staatskapelle Berlin Leitung: Gustavo Dudamel Brahms: 1. Klavierkonzert d-Moll op. 15 - Brahms: 2. Klavierkonzert B-Dur op. 83 (Um eine Stunde zeitversetzte Aufnahme aus dem Großen Saal der Philharmonie) Anschließend: Zeitfenster - Lange Nacht der Berliner Avantgarde Midori Seiler, Violine / Jos van Immerseel, Hammerklavier / Hille Perl, Sarah Perl und Marthe Perl, Viola da Gamba / Lee Santana, Laute C. Ph. E. Bach: Violinsonate h-Moll Wq 76 - C. Ph. E. Bach: Violinsonate B-Dur Wq 77 - Johann Gottlieb Graun: Trio concertante für zwei Viole da gamba und Basso continuo D-Dur (Aufnahme vom 5. April 2014 aus dem Konzerthaus Berlin)- Zum zehnten Mal findet in diesem Jahr das Musikfest Berlin statt, das aus den traditionsreichen Berliner Festwochen hervorgegangen ist. Es ist ein Treffen führender internationaler wie Berliner Orchester. In diesem Jahr steht das Horn im Mittelpunkt - und so darf auch das zweite Klavierkonzert von Johannes Brahms nicht fehlen, das mit einem markanten Hornsolo beginnt. Das ARD Radiofestival überträgt den Eröffnungsabend der Festspiele mit der Staatskapelle Berlin live aus der Philharmonie. Der Generalmusikdirektor Daniel Barenboim sitzt dieses Mal als Solist am Klavier. Am Pult steht ein Shootingstar der Dirigentenszene: der Venezolaner Gustavo Dudamel.
Dienstag 20:05 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

Das tägliche Radiokonzert - Mit Benjamin Biolay und Mina Tindle Im ersten Teil mit Benjamin Biolay Der französische Sänger und Schauspieler Benjamin Biolay live in der Münchener Muffathalle am 25. Februar 2013 Im zweiten Teil mit Mina Tindle Die französische Folksängerin Mina Tindle live beim Reeperbahn Festival in Hamburg am 20. September 2012 im Cafe Keese
Dienstag 20:05 Uhr

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Deutschlandfunk

Jazz Live

Tomasz Stanko New York Quartet Tomasz Stanko, Trompete David Virelles, Piano Thomas Morgan, Kontrabass Gerald Cleaver, Schlagzeug Aufnahme vom 27.5.13 aus dem Barbican in London Von Harald Rehmann Tomasz Stanko gehört zu jenen Virtuosen auf seinem Instrument, für die das so oft gebrauchte Klischee des eigenen Sounds wirklich gelten kann. Mit seiner Tonbildung, seiner Phrasierung setzt sich der 72-Jährige vom Gros der Jazztrompeter deutlich ab; die Trompete ist für ihn ein Mittel zur Übertragung und Erweiterung jener Möglichkeiten, wie sie die menschliche Stimme bietet - lebendig, ausdrucksstark, inhaltsvoll und vor allem emotional. Ein polnischer Kritiker bescheinigte dem Spiel seines Landsmannes eine wunderbare Artikulation ... Lyrizismus und messerscharfe Tonbildung sind hier kein Widerspruch, sondern bilden eine natürliche Symbiose. Joachim Ernst Berendt bezeichnete den Trompeter einst als weißen Ornette Coleman. Andere wiederum bescheinigen Stanko ein feines Gespür für klare Strukturen in offenen, transparenten Klangräumen. Bemerkenswert ist, dass sich die Musik des Polen in den letzten Jahren im Hinblick auf kompositorische Stringenz und Ausdrucksintensität immer noch weiterentwickeln konnte; Spiel und Gruppenkohärenz scheinen sich von Konzert zu Konzert zu steigern, so der Eindruck vieler Zuhörer. Da waren sich auch Publikum wie Kritiker nach dem Auftritt Stankos mit seinem aktuellen Quartett im Londoner Barbican einig, das er mit Topinterpreten der New Yorker Szene bestückt hat. Tomasz Stanko New York Quartet
Dienstag 21:05 Uhr

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N-Joy Radio

Live on Tape

Fünf Sterne Deluxe - Southside 2014
Dienstag 23:00 Uhr

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Funkhaus Europa

World Live

Rupa & The April Fishes - Electric Gumbo Radio nennt Rupa Marya ihren Mix aus Chanson, Indie-Folk und Atmo-Samples. Im Sog der Polit-Bewegungen kreiert Rupa mit ihrer Band The April Fishes einen fröhlichen Soundtrack zu ernsten Themen. Ob Palästina, Kairo oder Griechenland: Rupa weiß, wo 18s brennt! Es geht der Sängerin und Ärztin Rupa, die in Nordamerika, Indien und Frankreich aufwuchs und heute in San Francisco lebt, mehr um die Menschen als um große Politik. Rupa hat immer schon global gedacht. Ihr Debüt gab sie auf "eXtraOrdinary rendition" (2008) mit Milongas, Mariachi und Musette. Auf ihrem dritten Album 1CBuild 1C (2012) singt sie zum ersten Mal fast ausschließlich auf Englisch. Ihr Aufruf zum Aufruhr kam auf der World Village Stage beim Sziget Festival so gut an, dass die Fans sie nicht mehr runter lassen wollten. Aufgenommen am 13. August 2014 beim Sziget Festival in Budapest
Dienstag 23:00 Uhr

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