HR2

Musikszene Hessen

Aktuelle Berichte, Konzertmitschnitte und Hintergründe aus dem hessischen Musikleben
Samstag 15:04 Uhr

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BR-Klassik

On stage

Junge Interpreten César Franck: "Andantino quietoso", op. 6; Stan Golestan: Sonate Es-Dur (Ioana Cristina Goicea, Violine; Andrei Banciu, Klavier); Robert Schumann: Adagio und Allegro, op. 70; Dmitrij Schostakowitsch: Sonate d-Moll, op. 40; Henry Wieniawski: Scherzo-Tarantelle, op. 19 (Friedrich Thiele, Violoncello; Naoko Sonoda, Klavier) anschließend: Robert Schumann: Symphonie Nr. 2 C-Dur (Collegium Musicum Schloss Pommersfelden: Hiroshi Kodama) In unserer On-stage-Ausgabe aus dem Studio Franken am letzten Februar-Samstag bringen wir zunächst die Aufzeichnung des Preisträgerkonzerts der Musikwettbewerbe des Kulturkreises der Deutschen Wirtschaft sowie des Deutschen Musikrates 2018. Am 24. November vergangenen Jahres fand das Konzert im Bernhardsaal in Bronnbach statt und präsentierte Kammermusik-Werke in Duobesetzung. Zu Beginn stellte sich die phänomenale rumänische Geigerin Ioana Cristina Goicea vor, 1992 in Bukarest geboren und ausgebildet an den Musikhochschulen in Hannover, Leipzig und Rostock. Bereits heute kann sie auf eine beachtliche Karriere mit vielen internationalen Preisen und Auszeichnungen sowie prominenten Konzert- und Festivalauftritten zurückblicken. In Bronnbach spielte sie ein Stück von César Franck und die überaus selten zu hörende Sonate des rumänisch-jüdischen Komponisten Stan Golestan. Als Klavierpartner an ihrer Seite: ihr rumänischer Landsmann Andrei Banciu. Danach hatte der sensationelle, 1996 in Dresden geborene Cellist Friedrich Thiele seinen Auftritt. Er ist Absolvent der Musikhochschule seiner Geburtsstadt und seit 2012 Solocellist des Bundesjugendorchesters. Bereits 2017 gewann er den Preis des Kulturkreises der Deutschen Wirtschaft. In Bronnbach spielte er u.a. die große d-Moll-Cellosonate von Dmitrij Schostakowitsch. Am Klavier: die junge japanische Pianistin Naoko Sonoda. Im letzten Teil unserer Sendung haben wir für Sie schließlich noch eine Orchesteraufnahme, entstanden im Rahmen der Internationalen Sommer-Akademie Schloss Pommersfelden 2004. Unter der Leitung von Hiroshi Kodama spielt das Collegium Musicum Schloss Pommersfelden die romantisch glühende 2. Symphonie von Robert Schumann.
Samstag 15:05 Uhr

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BR-Heimat

BR Heimat - Blasmusik-Konzert

akademischen blasorchesterModeration: Franziskus Büscher Maskenmusik und Fastnachtslarven ... Von Franziskus Büscher Gehässige Fratzen, grinsende Visagen und schauerliche Gesichter. Vor ihnen fürchten sich in Bayern Groß und Klein seit dem Mittelalter, seitdem die Bauern und Knechte ihre Masken aufsetzten um den Fasching zu feiern. Doch was heute so "harmlos" daherkommt, hat in den Anfangsjahren einen ernsten Hintergrund, sind es doch vor allem die armen Tagelöhner, die als Bettler von Haus zu Haus ziehen, Nüsse und Äpfel erbetteln und Sprüche aufsagen. In dieser Zeit und zu diesen Anlässen kommen wohl auch die Masken in Bayern immer häufiger zum Einsatz. Hinter ihnen finden die Notleidenden einen anonymisierten Schutz vor dem gesellschaftlichen Abstieg als Bettler. Zudem weisen die Masken auf das Gute und Schlechte in uns hin und den ewigen Widerstreit, der sich in den holzgeschnitzten Gesichtern spiegelt. Mit dem Akademischen Blasorchester München, dem Nordbayerichen Jugendblasorchester, dem Rundfunkblasorchester Lepzig und anderen. *** Hier präsentiert sich die bayerische Blasmusikszene zwischen Open-Air-Bühne und Konzertsaal, zwischen Promenadenkonzert und großer Symphonik. Hier werden Orchester, Dirigenten, Solisten und Komponisten porträtiert, Ereignisse beleuchtet und interessante Konzertprogramme noch einmal "neu" aufgelegt.
Samstag 17:05 Uhr

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HR2

Live Jazz

art ensemble of chicagoBerlin Special Edition: Art Ensemble Of Chicago || Moor Mother & Roscoe Mitchell | Jazzfest Berlin 2018 Berlin Special Edition: Art Ensemble Of Chicago || Roscoe Mitchell, sax, fl | Hugh Ragin, tp | Famoudou Don Moye, dr, conga, perc | Nicole Mitchell, fl | Dudù Kouate, african perc | Jean Cook, violin | Tomeka Reid, cello | Silvia Bolognesi, b | Jaribu Shahid, b | Christina Wheeler, voice, array mbira, auto harp, q-chord, theremin, sampler, electronics || Moor Mother & Roscoe Mitchell Duo | Roscoe Mitchell, ss | Camae aka Moor Mother, voc | Jazzfest Berlin 2018, Haus der Berliner Festspiele, November 2018
Samstag 19:04 Uhr

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BR-Klassik

Hector Berlioz: "Benvenuto Cellini"

john osbornZum 150. Todestag des Komponisten Hector Berlioz Opéra semi-seria in zwei Akten In französischer Sprache Benvenuto Cellini - John Osborn Giacomo Balducci - Maurizio Muraro Fieramosca - Audun Iversen Teresa - Pretty Yende Ascanio - Michèle Losier und andere Choeurs de l"Opéra National de Paris Orchestre de l"Opéra National de Paris Leitung: Philippe Jordan Aufnahme vom 20. März 2018 in der Opéra Bastille, Paris Siehe auch Freitag, 8. März 2019, 9.05 Uhr und 20.05 Uhr und Samstag, 9. März 2019, 19.05 Uhr Das Problem ist, dass Benvenuto Cellini keine wirklich weiße Weste hat. Ein Libertin ist er, der im Handgemenge auch schon mal einen Rivalen tötet. Der Clou ist die Bedingung, an die der Papst seine Begnadigung knüpft: Cellini soll binnen weniger Stunden seine Perseus-Statue vollenden; und da es um sein Leben geht, wächst der Gute über sich hinaus und gewinnt den Wettlauf mit der Zeit. Wobei man nur staunen kann: Berlioz hat für seine opéra comique eine ungeheure Palette an Ausdruckshaltungen zu bieten, mit Überraschungseffekten gearbeitet: Wie sehr ihm doch an den szenischen Entfaltungsmöglichkeiten von Musik allgemein lag! Und eines der stärksten Ensembles im Handlungsablauf ist die römische Karnevalsszene: Da weiß man kaum, wo einem der Kopf steht. Berlioz hat sich für "Benvenuto Cellini" inspirieren lassen von der Autobiographie des gleichnamigen streitbaren Renaissancekünstlers, der als Goldschmied und Bildhauer im Rom des 16. Jahrhunderts lebte. Zum 150.Todestag des Komponisten sendet BR-Klassik einen Mitschnitt aus der Pariser Opéra Bastille mit Musikdirektor Philippe Jordan am Pult.
Samstag 19:05 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Oper

pavol breslikNationaltheater München Aufzeichnung vom 22.12.2018 Bedrich Smetana "Die Verkaufte Braut", Komische Oper in drei Akten Libretto: Karel Sabina Kruschina - Oliver Zwarg, Bariton, Kathinka/Ludmila - Helena Zubanovich, Sopran Marie - Selene Zanetti, Sopran Micha - Kristof Klorek, Bass Agnes - Irmgard Vilsmaier, Mezzosopran Wenzel - Wolfgang Ablinger-Sperrhacke, Tenor Hans - Pavol Breslik, Tenor Kezal - Günther Groissböck, Bass Springer - Ulrich Ress, Tenor Esmeralda - Anna El-Khashem, Sopran Muff - Ogulcan Yilmaz, Bassbariton Chor und Orchester der Bayerischen Staatsoper Leitung: Tomás Hanus
Samstag 19:05 Uhr

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Ö1

Giacomo Puccini: "Tosca"

sondra radvanovskyMit Sondra Radvanovsky (Tosca), Piotr Beczala (Cavaradossi, Thomas Hampson (Scarpia) u.a. Chor und Orchester der Wiener Staatsoper, Dirigent: Marco Armiliato (aufgenommen am 14. und 17. Februar in der Wiener Staatsoper in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Chris Tina Tengel
Samstag 19:30 Uhr

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SWR2

SWR2 Abendkonzert

Calidore String Quartet: Jeffrey Myers, Ryan Meehan (Violine) Jeremy Berry (Viola) Estelle Choi (Violoncello) Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett D-Dur op. 44 Nr. 1 Dmitrij Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 9 Es-Dur op. 117 Ludwig van Beethoven: Streichquartett C-Dur op. 59 Nr. 3 (Konzert vom 2. April 2018 in der Matthiaskapelle, Kobern-Gondorf)
Samstag 20:03 Uhr

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SR2 Kulturradio

Oper

juan diego flórezGaetano Donizetti: Lucia di Lammermoor BIENVENUE - SR 2 LIVE Orchester und Chor der Wiener Staatsoper Evelino Pidò, Dirigent Olga Peretyatko, Sopran - Lucia Juan Diego Flórez, Tenor - Edgardo Lukhanyo Moyake, Tenor - Arturo George Petean, Bariton - Enrico Jongmin Park, Bass - Raimondo Virginie Verrez, Mezzosopran - Alisa Leonardo Navarro, Tenor - Normanno Aufnahme vom 9. Februar 2019 aus der Staatsoper in Wien
Samstag 20:04 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert

justin doyleMit Ulrike Froleyks Georg Friedrich Händel: How Excellent Thy Name, O Lord - Alleluia, aus "Saul" / See, the Conquering Hero Comes, aus "Judas Maccabaeus" / March, aus "Judas Maccabaeus" / They Loathed, aus "Israel in Egypt" / He Spake the Word, aus "Israel in Egypt" / Hailstones, aus "Israel in Egypt" / Thick Darkness, aus "Israel in Egypt" / For Sion Lamentation, aus "Judas Maccabaeus" / See, from His Post, aus "Belshazzar" / Wanton God of Amorous Fires, aus "Hercules" / Alexanderfest-Ouvertüre / Love and Hymen, Hand in Hand, aus "Hercules" / Wretched Lovers, aus "Acis and Galatea" / Fix"d in His Everlasting Seat, aus "Samson" / Envy, Eldest Born of Hell" aus "Saul" / "Save Us, o Lord, aus "Esther" / Gird on Thy Sword, aus "Saul" / Awake the Trumpet"s Lofty Sound, aus "Samson" / Populous Cities, aus "L"Allegro, il Penseroso ed il Moderato" / Recall, o King, aus "Belshazzar" / How Strange Their Ends, aus "Theodora" / Glory to God, aus "Joshua" / Dances, aus "Alcina" / From the East to the West, aus "Solomon" / The Gods, Who Chosen Blessings Shed, aus "Athalia" / No More to Ammon"s God and King, aus "Jephtha" / Ye House of Gilead, aus "Jephtha" / My Heart Is Inditing, aus "Esther" RIAS Kammerchor; Akademie für Alte Musik Berlin, Leitung: Justin Doyle Aufnahme aus der Berliner Philharmonie
Samstag 20:04 Uhr

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RBB kulturRadio

KONZERT

cédric tiberghienAM SAMSTAGABEND Ingo Metzmacher dirigiert das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin Olivier Messiaen: Trois petites liturgies de la présence divine für Klavier, Ondes Martenot, Frauenchor und Orchester Cédric Tiberghien, Nathalie Forget Damen des Rundfunkchores Berlin Einstudierung: Gijs Leenaars Dmitrij Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 13 b-Moll, op. 113 "Babi Jar" für Bass, Männerchor und Orchester Mikhail Petrenko Herren des Rundfunkchores Berlin Einstudierung: Gijs Leenaars Konzertaufnahme vom 02.02.2019 in der Berliner Philharmonie
Samstag 20:04 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR in der Oper

martina jankováLeopold Kozeluch: "Gustav Wasa" Gustav Vasa: Mario Zeffiri, Tenor Christiern II: Cornelius Uhle, Bassbariton Sevrin Norrby: Niall Chorell, Tenor Christina Gyllenstierna: Martina Janková, Sopran Cecilia: Helena Juntunen, Sopran Margaretha Vasa: Monica Groop, Mezzosopran Schutzengel von Schweden: Tuuli Lindeberg, Sopran Helsinki Kammerchor, Helsinki Barockorchester, Leitung: Aapo Häkkinen Aufnahme vom 10.03.2018, Helsinki, Musik Centre (Teilwiedergabe) Moderation: Klaus Gehrke
Samstag 20:05 Uhr

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Bremen Zwei

Sounds in Concert

kutimangoesjazzahead! 2018 (VI): The KutiMangoes (DK), Beats &Piecs Big Band (GB), Einar Scheving Quartet (IS), Keita - Brönnimann - Niggli (CI/CH) Konzertmitschnitte vom 20. April 2018, Kulturzentrum Schlachthof und Messehalle 7, Bremen Die vielbeschworene Vielfalt des Jazz - an keinem Ort, zu keinem Anlass wird sie so offenkundig wie bei der jazzahead!. Die im Jahresturnus angesetzte Jazzmesse, längst eine Institution für Bremen und für das internationale Jazzgeschehen, führt Musikschaffende und VertreterInnen des gesamten Branchen-Umfeldes zusammen. Diesjähriger Termin ist der 25.-28. April. Die Anziehungskraft ist so enorm, dass die Hauptveranstaltungstage aus allen Nähten platzen. Das gilt auch und gerade für das Konzertangebot. Herzstück bilden die rund 40 Auftritte des sogenannten Showcase-Programms. In Kurzkonzerten, die 30 bis 45 Minuten dauern, können sich dort - handverlesen von Fachjurys - Acts aus ganz Europa sowie aus Übersee vorstellen. Das ist nicht nur für neugierige Musikfans interessant. Das Showcase-Programm bietet vor allem eine Plattform, um Interesse bei Labels, Agenturen, Konzertveranstaltern und Festivalmachern zu wecken. Besonders üppig besetzt ist traditionell das sogenannte European Jazz Meeting. Die KutiMangoes aus Dänemark schlagen eine Brücke aus westafrikanischem Afrobeat - ein Leitbild ist Fela Kuti - und nordeuropäischen Jazz-Temperamenten. Die Beats &Pieces Big Band aus England glänzte zum wiederholten Male mit ausgefuchsten zeitgemäßen Orchester-Arrangements. Drummer Einar Scheving ist ein Mann der leisen Töne. Das Quartett des Isländers schwelgt in sanfter Intensität. Ein wahres Groove-Feuerwerk zündete Balafon-Meister Aly Keita, der aus der Elfenbeinküste stammt, gemeinsam mit Reeds-Bläser Jan Galega Brönnimann und Drummer Lucas Niggli aus der Schweiz.
Samstag 22:00 Uhr

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NDR Info

Jazz Konzert

moscow art trioJazz und Europa: Moscow Art Trio Mit Claudia Schober Das Moscow Art Trio besticht schon allein durch die Besetzung: Waldhorn, Klarinette und Klavier. Ebenso einzigartig ist natürlich auch die Musik: Pianist Mikhail Alperin, der kompositorische Kopf des Trios, lässt genüsslich Jazzmelodien zu den Rhythmen seiner moldawischen Heimat tanzen. Sergeij Starostin, ein liebevoller Archivar, entstaubt das russische Liedgut mit Gesang, Klarinette und einem ganzen Arsenal an weiteren Instrumenten. Und Arkady Shilkloper schließlich bringt jedes Horn zum swingen - egal ob Alp-, Flügel- oder Waldhorn. Im September 2005 war das Trio zu Gast im Rolf-Liebermann-Studio des NDR. Erstsendung am Sonnabend, Wiederholung am Dienstag auf NDR Blue
Samstag 22:05 Uhr

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Ö1

Die Ö1 Jazznacht

wolfgang puschnigIn A Blue Mood: Olaf Polziehn im Studio, Wolfgang Puschnig Koehne-Quartett bei Glatt Verkehrt 2018. Gestaltung: Ines Reiger Der im deutschen Ludwigsburg geborene Jazzpianist Olaf Polziehn präsentiert mit seinem neuen Album "Gentle Touch" ein von Entschleunigung geprägtes Werk. Die Farbe blau steht als Synonym für emotionale Tiefe, Sehnsucht und Hoffnung. Wechselnde Gefühlslagen, in denen auch Sentimentalität nicht ausgespart bleibt: ein nuancenreiches Panorama emotionaler Farben, meisterhaft und stimmig in Musik umgesetzt. Das Trio mit Polziehns Langzeitpartnern, dem Bassisten Ingmar Heller und dem WDR-Bigband-Schlagzeuger Hans Dekker, swingt entspannt und wird durch die warme Altstimme der niederländischen Vokalistin Fay Claassen verstärkt. Ines Reiger bittet Olaf Polziehn, der seit 2008 an der Grazer Kunstuniversität Jazzklavier unterrichtet, zum Gespräch und präsentiert das Konzert von Österreichs Jazzaushängeschild Wolfgang Puschnig beim Festival Glatt Verkehrt 2018. Der Kärntner Altsaxofonist präsentierte am 28. Juli letzten Jahres in Krems, begleitet vom Koehne-Quartett sowie Kontrabassist Achim Tang und Tabla-Meister Jatinder Thakur, seine Kompositionen im ungewohnten kammermusikalischen Arrangement-Kleid.
Samstag 23:03 Uhr

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RBB kulturRadio

LATE NIGHT JAZZ

Jonas Burgwinkelmit Ulf Drechsel Serious Series 2018 Die bereits 9. Auflage der Berliner Konzertreihe für zeitgenössischen Jazz fand an drei Abenden im September 2018 erneut in den Uferstudios statt. Am letzten Abend spielte u. a. das Trio MEDUSA BEATS. Initiator ist der Kölner Schlagzeuger Jonas Burgwinkel - einer der meistbeschäftigten Drummer der deutschen Jazzszene. Gemeinsam mit dem französischen Pianisten Benoît Delbecq und dem seit 10 Jahren in Berlin lebenden Bassisten Petter Eldh lotet er das musikalische Spannungsfeld aus zwischen Komposition und Improvisation, zwischen akustischer und elektronischer Musik. Konzertaufnahme vom 17. September 2018, Berlin, Uferstudios bis 00:00 Uhr
Samstag 23:04 Uhr

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