Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Kultur heute

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05.00 Uhr

 

 

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05.30 Uhr

 

 

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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06.05 Uhr

 

 

Kommentar


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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


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06.30 Uhr

 

 

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Morgenandacht

Pfarrerin Annette Bassler, Mainz Evangelische Kirche


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06.50 Uhr

 

 

Interview


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07.00 Uhr

 

 

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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07.15 Uhr

 

 

Interview


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07.56 Uhr

 

 

Sport am Morgen


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08.00 Uhr

 

 

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Interview


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Börse


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08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen


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08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Josef Kardinal Frings tritt von seinem Amt als Kölner Erzbischof zurück


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09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Sopranistin Catherine Foster Was sie später einmal werden wolle? Diese Frage im Schulaufsatz war für Catherine Foster schnell beantwortet: Krankenschwester und Sängerin. Die junge Britin aus Nottingham arbeitete dann tatsächlich erst als Krankenschwester und holte später als Hebamme weit über 1.000 Kinder auf die Welt. Daneben nahm Catherine Foster ersten Gesangsunterricht, begann ihr Gesangsstudium 1995 am Birmingham Conservatoire und entschied sich schließlich ganz für die Kunst. Von 2001 an wirkte sie für einige Jahre am Nationaltheater Weimar und gastierte bald an internationalen Opernhäusern. Extreme Emotionen, mit denen sie als Hebamme konfrontiert war, bringt sie nun auf die Bühne, etwa in Rollen wie Tosca, Elektra oder Königin der Nacht. Von diesen starken Frauen war es für Catherine Foster nicht weit zur Walküre Brünnhilde in Wagners Opernvierteiler ,Der Ring des Nibelungen'. Für ihre überragende Interpretation der Walküre bei den Bayreuther Festspielen erhielt die 43-Jährige 2018 den Reginald-Goodall-Preis.


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Wenn sich das Klima ändert: Finnland kommt ins Schwitzen Mit Reportagen von Jenni Roth Im April wählen die Finnen ein neues Parlament - und schon jetzt heißen die Wahlen überall nur noch Klimawahlen. Ein Novum, denn bisher war der Klimaschutz vielen Finnen eher gleichgültig. Jetzt aber diskutiert das ganze Land über den Kahlschlag der Wälder und über Bioenergie. Künstler beschäftigen sich neuerdings mit Umweltthemen, Bürgerinnen und Bürger gehen für das Klima auf die Straße und die Parteien stehen in einem Wettbewerb um die besten Ideen für eine nachhaltige Politik, bei der die deutsche Energiewende Pate steht. Die globale Wirtschaft versucht, Profit aus dem Klimawandel zu schlagen, vor allem in der Arktis, wo die Durchschnittstemperaturen deutlich schneller steigen als in anderen Teilen der Erde. Und wenn das Eis schmilzt, öffnen sich neue Wege für die Seefahrt, der Zugang zu Öl und Gas wird einfacher - und attraktiver für Schiffsnationen wie Singapur und auch deutsche Unternehmen. Finnland kommt ins Schwitzen


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12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


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12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


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13.00 Uhr

 

 

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


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13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere

Das Bildungsmagazin Sendung von der Bildungsmesse ,didacta' in Köln


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Studio LCB

Aus dem Literarischen Colloquium Berlin Lesung: Gregor Hens Gesprächspartner: Frank Heibert und Isabel Bogdan Am Mikrofon: Maike Albath Die Sprache färbt das Denken. Deshalb sind Übersetzer die besten Kenner der Sprache. Der Schriftsteller, Linguist und Übersetzer Gregor Hens hat die Vielfalt des Deutschen in seinen verschiedenen Berufen immer wieder ausgelotet. 1965 in Köln geboren, studierte er in den USA und war bis 2013 Professor für Germanistik an der Universität von Ohio. Parallel dazu veröffentlichte Hens in Deutschland Romane und Erzählungen. Sein Debüt ,Himmelssturz' erschien 2002, sein Essay ,Nikotin' von 2011 war auch in den USA ein großer Erfolg. In seinem neuen Roman ,Missouri' kehrt Hens in das Amerika der späten 80er-Jahre zurück. Im ,Studio LCB' wird es um das Handwerk des Schreibens und das Handwerk des Übersetzens gehen. Gregor Hens, der Kurt Vonnegut, Jonathan Lethem, George Packer, Jeffrey Eugenides und den Briten Will Self ins Deutsche übertragen hat, diskutiert mit Isabel Bogdan, als Übersetzerin von Jane Gardam und Megan Abbott ebenso erfolgreich wie mit ihrem eigenen Roman ,Der Pfau', sowie mit Frank Heibert, der für seine Übersetzungen von Don DeLillo, Richard Ford, George Saunders, Raymond Queneau und Boris Vian vielfach ausgezeichnet wurde.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Über eigene Grenzen hinaus Der luxemburgische Komponist und Netzwerker Camille Kerger Von Robert Nemecek Wenn von der Neuen Musik in Luxemburg die Rede ist, dann darf der 1957 in Redange-sur-Attert geborene Camille Kerger nicht fehlen. Seit nunmehr 40 Jahren ist er einer ihrer produktivsten Repräsentanten. Zum einen als Sänger und Posaunist, zum anderen als leidenschaftlicher Netzwerker und Organisator - vor allem aber als Komponist. Seine jede Begrenzung negierende Haltung ist auch ein prägendes Merkmal seiner Musik. In atemberaubend virtuosen Instrumentalwerken bewegt sich Kerger an physisch-klanglichen Grenzen von Solist und Instrument. In multimedialen Bühnenwerken erkundet er Schnittstellen zwischen Musik, Literatur und bildender Kunst und in außereuropäischer Musik sucht er nach neuen Ideen und Klängen und Ideen.


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22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Es wankt und wuchert und schweigt Eine Lange Nacht über das Moor Von Günter Beyer Regie: Jan Tengeler Moore, das sind karge Landschaften voller Mythen und Geheimnisse, zwischen Erde und Wasser, zwischen fest und flüssig. Im Moor treibt es schaurige Gestalten um. Irrlichter locken. Die Archive sind voll von Berichten einstiger Unwegsamkeit und Ödnis der sagenumwobenen Feuchtgebiete. Wer nicht aufpasste, konnte versinken. Man schickte Kolonisten und Strafgefangene ins Moor, um es trocken zu legen, Torf zu stechen und urbar zu machen. Den Moorsoldaten drohte im Nationalsozialismus Vernichtung durch Arbeit. Freiwillig kamen Maler und Fotografen und berauschten sich an der Ursprünglichkeit des Torflandes, obwohl doch alles mit der "dunklen Tintenfarbe des Moores" überschüttet scheint. Dichter machten das Moor zur Bühne für Albträume, auch zeitgenössische Schriftsteller führen ihre Leserschaft zum Gruseln ins Moor. Nüchterne Wissenschaftler stießen auf Leichen, die sich das Moor vor Jahrtausenden geholt hat. Das Moor wehrt sich und lässt Teile einer nagelneuen Autobahn in die Tiefe sinken. Erst langsam besinnt man sich der ökologischen Qualität der Moore. Moore speichern Kohlendioxid und entziehen das Gas der Umwelt. Heute gelten die verbliebenen Moore als Verbündete im Klimaschutz. Es wankt und wuchert und schweigt


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Es wankt und wuchert und schweigt Eine Lange Nacht über das Moor Von Günter Beyer Regie: Jan Tengeler Moore, das sind karge Landschaften voller Mythen und Geheimnisse, zwischen Erde und Wasser, zwischen fest und flüssig. Im Moor treibt es schaurige Gestalten um. Irrlichter locken. Die Archive sind voll von Berichten einstiger Unwegsamkeit und Ödnis der sagenumwobenen Feuchtgebiete. Wer nicht aufpasste, konnte versinken. Man schickte Kolonisten und Strafgefangene ins Moor, um es trocken zu legen, Torf zu stechen und urbar zu machen. Den Moorsoldaten drohte im Nationalsozialismus Vernichtung durch Arbeit. Freiwillig kamen Maler und Fotografen und berauschten sich an der Ursprünglichkeit des Torflandes, obwohl doch alles mit der "dunklen Tintenfarbe des Moores" überschüttet scheint. Dichter machten das Moor zur Bühne für Albträume, auch zeitgenössische Schriftsteller führen ihre Leserschaft zum Gruseln ins Moor. Nüchterne Wissenschaftler stießen auf Leichen, die sich das Moor vor Jahrtausenden geholt hat. Das Moor wehrt sich und lässt Teile einer nagelneuen Autobahn in die Tiefe sinken. Erst langsam besinnt man sich der ökologischen Qualität der Moore. Moore speichern Kohlendioxid und entziehen das Gas der Umwelt. Heute gelten die verbliebenen Moore als Verbündete im Klimaschutz.


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01.00 Uhr

 

 

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02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


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02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Schwetzinger Festspiele 2018 Guillaume de Machaut 'Messe de Nostre Dame' (Ausschnitte) und Motetten Ensemble 'Graindelavoix' Leitung: Björn Schmelzer Aufnahme vom 15.5.2018 aus der Krypta des Doms zu Speyer


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03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Cosmopolitan Mendelssohn Felix Mendelssohn Bartholdy Streichersinfonie Nr. 13 c-Moll Gaetano Donizetti Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello Nr. 9 d-Moll. Ausgeführt mit Streichorchester Niels Wilhelm Gade Novelletten für Streichorchester F-Dur, op. 53 Mendelssohn Kammerorchester Leipzig Leitung: Peter Bruns


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03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL


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