Jetzt läuft auf SRF 2 Kultur:

CH-Musik

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06.00 Uhr

 

 

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07.00 Uhr

 

 

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08.00 Uhr

 

 

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08.30 Uhr

 

 

Filmpodcast: Kino im Kopf

Die wöchentliche Film-Sendung umfasst die relevanten Beiträge und Sendungen der Woche, zusammengeführt und moderiert. Dazu die exklusiven fünf «unverzichtbaren» Filme im aktuellen Kinoangebot und ein Tonspur-Quiz zum Mitraten mit Auflösung am Ende des Magazins.


09.00 Uhr

 

 

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09.08 Uhr

 

 

International

«International» ist seit 1978 die Wochensendung von Radio SRF, die sich mit Politik im Ausland befasst. Reportagen und Analysen aus aller Welt liefern den Hintergrund zur internationalen Aktualität, vorwiegend von Auslandskorrespondenten und -korrespondentinnen von Radio SRF.


09.38 Uhr

 

 

Musikmagazin

Mit Benjamin Herzog


10.00 Uhr

 

 

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10.03 Uhr

 

 

Musikmagazin

Im Musikmagazin laden wir ein zum Streifzug durch die Szenen von Klassik, World und Crossover. Wir interviewen Musikerinnen und Musiker, reden mit Stars, entdecken junge Talente, stellen Neuerscheinungen vor und testen Ihr Wissen mit Augenzwinkern. Im Serviceteil geben wir ausgewählte Konzerttipps, weisen auf neue Schweizer Produktionen hin und werfen einen Blick auf aktuelle Musiksendungen von Radio SRF 2 Kultur.


11.00 Uhr

 

 

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11.03 Uhr

 

 

Musik für einen Gast

Dani Levy Filmemacher, Schauspieler, Drehbuchautor Schweizweit bekannt wurde der Basler Schauspieler 1984 mit seiner Rolle als Küchenbursche Peperoni in der TV-Serie Motel. Mittlerweile ist der Wahlberliner ein erfolgreicher Filmemacher und Drehbuchautor und hat mit «Alles auf Zucker» einen mehrfach ausgezeichneten Kinohit gelandet. Angefangen hat alles auf der kleinen Bühne des Basler Theaters. In den Schweizerdeutschen Fassungen der Jugendtheaterstücke der Berliner «Roten Grütze» lernt der Maturant das Theaterhandwerk kennen. Und den Erfolg, denn die Stücke sind damals ein Theaterereignis. Auch die «Rote Grütze» erkennt sein Talent und holt den jungen Mann nach Berlin. Dort entwickelt er sich weiter zum Filmemacher, der Jahre später mit «Alles auf Zucker» nicht nur einen Hit landet, sondern auch dem deutschen Kino den jüdischen Humor zurückgibt, wie es in der Begründung für den Ernst-Lubitsch-Preis heisst, den Dani Levy für seinen Film erhält. Derzeit arbeitet Dani Levy gerade an einer «Tatort»-Produktion in Luzern und hat sich nach einer Probe mit Michael Luisier zum Gespräch getroffen, die dem es zu allererst auch um die Liebe zur Musik geht.


12.00 Uhr

 

 

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12.30 Uhr

 

 

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12.40 Uhr

 

 

Wissenschaftsmagazin

Bildung, Wissenschaft und Innovation sind die Säulen einer modernen Gesellschaft. Das Wissenschaftsmagazin macht Forschen und Forschungsergebnisse zum Thema, informiert über die gesellschaftlichen Auswirkungen und stellt kritische Fragen nach dem Nutzen. Das Wissenschaftsmagazin öffnet ein Fenster in die Welt von Forschung und Entwicklung und deren Auswirkungen, berichtet aktuell und fundiert über Neues in Naturwissenschaft, Medizin und Technik, schlägt Brücken zu angrenzenden Wissenschaften wie Wirtschaft, Psychologie und Soziologie, verfolgt die Forschungs- und Bildungsdebatten der Politik und richtet dabei ein besonderes Augenmerk auf den Forschungsplatz Schweiz.


13.00 Uhr

 

 

Klassik light

Klassik light Carlos Guastavino: 3. Satz (Rondó. Allegro spiritoso) aus der Klarinettensonate Michael Collins, Klarinette Michael MacHale, Klavier Alexander Glasunow: Konzertwalzer Nr. 1 D-Dur op. 47 Orchestre de la Suisse Romande Leitung: Kazuki Yamada Camille Saint-Saëns: Romanze C-Dur op. 48 Deborah Nemtanu, Violine Orchestre de Chambre de Paris Leitung: Thomas Zehetmair Christoph Schaffrath: Ouvertüre a-Moll Händel-Festspielorchester Halle Leitung: Howard Arman Antonio Vivaldi: Arie «Sento in seno ch'in pioggia di lagrime» aus der Oper «Tieteberga» Philippe Jaroussky, Countertenor Ensemble Matheus Leitung: Jean-Christophe Spinosi Wolfgang Amadeus Mozart: 6 Variationen über «Hélas, j'ai perdu mon amant» KV 360 Kristian Bezuidenhout, Hammerklavier Petra Müllejans, Violine


14.00 Uhr

 

 

Diskothek

G.Ph. Telemann: Konzert für Blockflöte und Gambe a-Moll Am 25.Juni 1767 ist mit G.Ph.Telemann einer der wichtigsten und produktivsten deutschen Barockkomponisten gestorben. Telemann hat als Hof-und Kirchenmusiker in Leipzig, Eisenach, Frankfurt und schliesslich in Hamburg für alle Gelegenheiten und in verschiedensten Gattungen komponiert: Kammermusik und Opern, geistliche und weltliche Kantaten (über 2000!), Konzerte, Solostücke, Lieder und Passionen. Telemann hat die meisten Instrumente selbst autodidaktisch gespielt, und dafür Solo- oder Gruppenkonzerte komponiert oft in spannenden ungewohnten Kombinationen und zwar nach seinem Motto: «Gieb jedem Instrument das, was es leiden kann, so hat der Spieler Lust du hast Vergnügen dran». Trifft das auch bei seinem Konzert a-Moll für Blockflöte und Gambe aus? Und wie interpretieren heutige Ensembles Telemanns Musik? In der Diskothek zum 250. Todestag von Telemann stehen 5 Interpretationen von Telemanns a-moll Konzert zur Diskussion. Gäste von Eva Oertle sind die Blockflötistin Martina Joos und der Cellist und Gambist Martin Zeller.


16.00 Uhr

 

 

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16.03 Uhr

 

 

CH-Musik

Die junge Genfer Cellistin Nadège Rochat Gerade erst ist das neue Album der hierzulande wenig bekannten Genfer Cellistin Nadège Rochat erschienen. Zusammen mit der Staatskappelle Weimar unter Leitung von Paul Meyer hat Rochat die Cellokonzerte von William Walton und Edward Elgar eingespielt. Ivan Tibolla Bambina di nebbia Marco Santilli, Klarinette Ivan Tibolla, Orgel William Walton Cellokonzert Nadège Rochat, Cello Staatskapelle Weimar Ltg: Paul Meyer Alfredo Casella Divertimento per Fulvia. Suite für Orchester aus dem Ballett «La camera dei dis» Orchestra della Svizzera Italiana Ltg: Damian Iorio


17.00 Uhr

 

 

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17.06 Uhr

 

 

Jazz Collection

J.J. Cale Songs aus dem tiefen Süden der USA Der Sänger, Gitarrist und Songwriter John Welden, genannt J.J. Cale hat einen Klang kreiert, der zuweilen «Tulsa-Sound» genannt wird, denn Cale stammt aus Tulsa, Oklahoma. Dort im tiefen Süden haben die Leute eine eigene Sprache, und so lakonisch klingt auch J.J. Cales Musik. Songs wie «After Midnight» und «Cocaine» haben in Cover-Versionen von Eric Clapton die Charts in aller Welt gestürmt, die wenigsten Fans, die mitsingen, wissen, dass sie vom eigenwilligen Songwriter J.J. Cale stammen. Cales Songs haben einen ganz eigenen Sound, in Sprache, Melodie und Instrumentation. Und ihr Charakter bleibt immer erhalten, auch in den Händen von anderen Rockmusikern. Es sind nicht wenige, die J.J. Cale verehren: Eric Clapton, Mark Knopfler, Neil Young. Und NZZ- Feuilletonist Manfred Papst gehört auch zu ihnen. Erstausstrahlung: 15.11.16


18.30 Uhr

 

 

Samstagsrundschau

Das kontroverse Interview mit dem Gast der Woche. Oder die Sendung, die BundesrätInnen und ManagerInnen, Kulturschaffenden und PolitikerInnen die Gelegenheit gibt, ihre Position in mehr als einem kurzen Statement darzulegen.


19.00 Uhr

 

 

Echo der Zeit

«Echo der Zeit» ist die älteste politische Hintergrundsendung von Radio SRF: Seit 1945 vermittelt die Sendung täglich die wichtigsten Nachrichten, Berichte, Reportagen, Interviews und Analysen über das aktuelle Zeitgeschehen.


19.30 Uhr

 

 

Klangfenster

Kennen Sie den magischen Groove von Nik Bärtsch, die Stimmen von Cristina Branco, Kamilya Jubran und Blick Bassy oder die neuen Schweizer Sounds vom hornroh modern alphorn quartet? Haben Sie Lust auf weitere Kostproben aus den Bereichen Ethno-, Jazzethno-, World- und Crossovermusik? «Klangfenster» präsentiert neue CDs, entführt Sie in fremde Klangwelten oder verzaubert Sie mit überraschenden Klangkombinationen.


20.00 Uhr

 

 

Hörspiel

«Täuschung» nach Philip Roth Ein lustvolles Spiel um Fiktion und Realität, Wahrheit und Täuschung. Hochkomische Dialoge über Lust und deren Vollzug, über Ehebruch als Wille und Vorstellung, oder doch real vollzogenen? Vom Grossmeister der amerikanischer Erzählkunst. Die Lüge, die Maske, das Gefunkel und Geflirre zwischen Fiktion und Realität gehören zum Schriftsteller ebenso wie die geflunkerte Liebe zur Wahrheit. Philip, der Held der «Täuschung», ist Schriftsteller und plant den grossen Roman über die Täuschung. Sich selbst (verheiratet) und seine Geliebte (verheiratet) nimmt er zum Vorbild. Sorgfältig notiert er die gemeinsamen gedoppelten Betrugsmanöver, die zu - ebenfalls sorgsam notierten - lustvollen Ergebnissen führen. Nun aber findet Philips Frau diese Notizen. Philip erklärt ihr, dass alles nur ausgedacht sei, Vorarbeit zum geplanten Täuschungsroman. Diese Vorarbeit wirkt allerdings äusserst real. Ist das nun wirklich kunstvoller Schein, oder ist es doch die gefürchtete Wahrheit? Mit: Jutta Hoffmann (Frau), Jürgen Holtz (Mann) Aus dem Amerikanischen von Jörg Trobitius - Hörspiel-Bearbeitung: Friederike Roth - Tontechnik: Klaus Hoeness und Waltraud Gruber - Regie: Joachim Staritz - Produktion: SWR 1994 - Dauer: 53' Philip Roth, geboren 1933 in Newark/New Jersey, gehört zu den bedeutendsten Romanschriftstellern der letzten Jahrzehnte. Bis auf den Literaturnobelpreis, als dessen heisser Kandidat er Jahr für Jahr gehandelt wird, hat er sämtliche grösseren Auszeichnungen des angelsächsischen Literaturbetriebs erhalten. Ende 2012 hat er sich vom öffentlichen Schreiben zurückgezogen. Aus urheberrechtlichen Gründen können wir Ihnen auf unserer Internetseite nur einen Ausschnitt des Hörspiels anbieten.



21.00 Uhr

 

 

Musik unserer Zeit

Wie entsteht eine Partitur?


22.00 Uhr

 

 

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22.06 Uhr

 

 

Late Night Jazz

Tony Awards Der Tony Award (der eigentlich Antoinette Perry Award heisst) ist der Oscar für die Musicals. Seit 1947 werden die besten Musicals, Songs, Choreographien und DarstellerInnen mit einer Trophäe geehrt, die natürlich auch ein hervorragendes Verkaufsargument ist. Beste Musicals waren zum Beispiel «Kiss me Kate» von Cole Porter, «Guys and Dolls» von Frank Loesser oder «Cabaret» von John Kander. Zwei Stunden ausgezeichnete Songs aus ausgezeichneten Musicals in Late Night Jazz. Erstausstrahlung: 01.10.16


00.00 Uhr

 

 

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00.06 Uhr

 

 

Notturno

«Notturno»: eine grosse Nachtmusik für all jene, die nachts noch Lust auf Klassik haben. Detaillierte Angaben zum Musikprogramm finden Sie bei Radio Swiss Classic.