Jetzt läuft auf WDR3:

Das ARD Nachtkonzert

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06.00 Uhr

 

 

WDR aktuell



06.05 Uhr

 

 

WDR 3 Mosaik

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur 07.00, 08.00 WDR aktuell 07.50 Kirche in WDR 3


09.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


09.05 Uhr

 

 

WDR 3 Klassik Forum

Vasilije Mokranjac Etüde Nr. 4 b-moll; Tijana Andrejic, Klavier Leonardo Vinci Tortora che il suo bene, aus "Elpidia"; Maurice Steger, Flöte; Solistenensemble Maurice Steger Leonardo Vinci Ouvertüre aus "Elpidia"; Solistenensemble Maurice Steger Franz Schubert Sinfonie D-dur, D 615, Fragment; Academy of St. Martin-in-the-Fields, Leitung: Neville Marriner Marko Tajcevic Balkantänze; Tijana Andrejic, Klavier Erich Wolfgang Korngold Tanzlied des Pierrot, aus "Die tote Stadt"; Ophelie Gaillard, Violoncello; Orchestre Philharmonique de Monte Carlo, Leitung: James Judd Sergej Prokofjew Ouvertüre über hebräische Themen; Sirba Octet Robert Schumann Bilder aus Osten, op. 66; Anna und Ines Walachowski, Klavier Georg Philipp Telemann Concerto für Mandoline, Hackbrett, Harfe, Streicher und Basso continuo; Akademie für Alte Musik Berlin Joseph Haydn Trio D-dur, Hob XV:24; Kit Armstrong, Klavier; Andrej Bielow, Violine; Adrian Brendel, Violoncello Josef Suk Märchen, op. 16; Petr Skvor, Violine; Tschechische Philharmonie, Leitung: Libor Pesek Franz Doppler Nocturne, op. 19; Per Oien und Robert Aitken, Flöte; Ingegärd Oien, Horn; Geir Henning Braaten, Klavier Johann David Hermann Konzert, op. 9 für Harfe und Orchester; Xavier de Maistre; Les Arts Florissants, Leitung: William Christie Stephen Hough Dornröschen-Paraphrase; Stephen Hough, Klavier


12.00 Uhr

 

 

WDR 3 Der Tag um zwölf


12.10 Uhr

 

 

WDR 3 Kultur am Mittag

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur


13.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


13.04 Uhr

 

 

WDR 3 Lunchkonzert


14.45 Uhr

 

 

WDR 3 Lesezeichen

Clemens Brentano: Die mehreren Wehmüller und ungarischen Nationalgesichter


15.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


15.04 Uhr

 

 

WDR 3 Tonart

16.00, 17.00 WDR aktuell


17.45 Uhr

 

 

WDR 3 ZeitZeichen

Stichtag heute 21. August 1192 Der Beginn der Shogun-Herrschaft in Japan Von Martin Herzog Stolze Krieger sind sie, die Samurai, die Japanischen Ritter. Ihr Standeszeichen: Zwei gekrümmte Schwerter. Niemandem sonst im Reich ist es gestattet, Waffen zu tragen. Vom Ende des 12. Jahrhunderts an sind sie die inoffiziellen Herrscher Japans. Am 21. August 1192 unserer Zeitrechnung ernennt der Kaiser den Samurai Yoritomo vom Clan der Minamoto zum Shôgun, zum obersten Militärbefehlshaber. Es ist der Grundstein für eine 700-jährige Herrschaft der Samurai. Ursprünglich war diese Krieger-Kaste ein wenig geachteter Stand. Übersetzt heißt Samurai "Dienstmann". In den Provinzen dienten sie als Polizisten, Amtsrichter und Steuereintreiber in Personalunion. Im 12. Jahrhundert aber werden sie immer mächtiger. Der Tenno, der Himmlische Herrscher Japans, wird zwar angebetet und verehrt - echte Macht hat er kaum noch. Das Shogunat soll seine Position stabilisieren, und nur eine Notregierung auf Zeit sein. Solche Militärdiktaturen hat es schon früher gegeben, nie waren sie von Dauer. Doch von nun an bestimmen die Shogune das Schicksal Japans. Bis ins 19. Jahrhundert.


18.00 Uhr

 

 

WDR 3 Der Tag um sechs


18.10 Uhr

 

 

WDR 3 Resonanzen

Aktuelles aus der Kultur


19.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


19.04 Uhr

 

 

WDR 3 Hörspiel

Hörerwunsch Was macht eigentlich Harry Absolut Von Eugen Egner Erster Wahnsinniger: Alexander Hauff Zweiter Wahnsinniger: Max Urlacher Dritter Wahnsinniger: Peter Davor Reporterin: Astrid Meyerfeldt Harry Absolut: Peter Nottmeier Weltenbauer: Heinrich Giskes Chef: Matthias Leja Künstlich klingende Stimme/Hotline: Frauke Poolman Assistentin: Sigrid Burkholder Kleines Mädchen: Lilia Vogelsang Anrufer (S.10): Thomas Lang 3. Anrufer: Marco Leibnitz 4. Anrufer: Claudia Mischke 5. Anrufer: Markus Klauk 6. Anrufer: Lars Kalusky 7. Anrufer: Elisa McClellan Regie: Petra Feldhoff Wer hat sich diese Frage nicht schon einmal gestellt: Was macht eigentlich - sagen wir: Harry Absolut? "Harry Absolut? Der war doch zuletzt in einen Skandal verwickelt, irgendeine Plagiatsgeschichte. Aber dann?" Ja, was dann?


20.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Konzert

Audi Sommerkonzerte Jan Lisiecki, Klavier; City of Birmingham Symphony Orchestra, Leitung: Mirga Grazinyte-Tyla Valentin Silvestrov The Messenger Frédéric Chopin Klavierkonzert Nr. 2 f-moll, op. 21 Igor Strawinsky Petruschka Aufnahme vom 9. Juli aus dem Stadttheater, Ingolstadt Anschließend: Leitheimer Schlosskonzerte Notos Quartett Gustav Mahler Klavierquartettsatz a-moll Wolfgang Amadeus Mozart Klavierquartett g-moll, KV 478 Johannes Brahms Klavierquartett g-moll, op. 25 Aufnahme vom 22. Juli aus dem Schloss Leitheim Bei den Audi Sommerkonzerten in Ingolstadt gastiert das City of Birmingham Symphony Orchestra unter seiner neuen Chefdirigentin Mirga Gražinyt?-Tyla. Und das junge Notos Quartett begeistert bei den Leitheimer Schlosskonzerten. Es war ein spektakulärer Karriereschritt für die junge Litauerin Mirga Gražinyt?-Tyla, als sie in der Nachfolge von Rattle, Oramo und Nelsons zur neuen Chefdirigentin beim City of Birmingham Symphony Orchestra gekürt wurde. Am Ende ihrer ersten Saison gastierte die 30-jährige Senkrechtstarterin mit ihrem Orchester bei den Audi Sommerkonzerten und brachte den polnisch-kanadischen Jungstar Jan Lisiecki für das zweite Klavierkonzert von Chopin nach Ingolstadt mit. Lisiecki war auch der Solist in "The Messenger" von Valentin Silvestrov, außerdem steuerte Gražinyt?-Tyla noch Strawinskys freche "Petruschka"-Ballettmusik bei. Auch bei den Leitheimer Schlosskonzerten wird Nachwuchs-Förderung groß geschrieben. Im stimmungsvollen Rokokosaal musizierte das preisgekrönte Notos Quartett populäre Klavierquartette von Mahler, Mozart und Brahms - so federleicht und aufbrausend, wie es der mythologische Name des Ensembles verspricht: "Notos" steht nämlich für den warmen Südwind.


22.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Lesung

Peter Holtz - Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst (25) Von Ingo Schulze Das neue Buch von Ingo Schulze erzählt die Lebensgeschichte eines enthusiastischen Helden: Peter Holtz, aufgewachsen in einem Kinderheim in der DDR, wünscht sich das Glück für alle Menschen. Eine so utopische wie liebenswerte Figur. Teil 25: Peter ist auf Besuch bei seiner Schwester Olga in Aix en Provence. Zwei Wochen nach seiner Ankunft fahren beide mit einem gemieteten Lieferwagen nach Dresden. Olga will dort mehrere Bilder abholen, die sie vor Jahren erworben und bei ihrem Bekannten, dem Sänger Otto Gärtner, zwischengelagert hatte. Als sie am Haus des Sängers ankommen, werden sie von seiner Frau Greta empfangen. Gärtner selbst schläft noch. Olga macht sich sofort auf die Suche nach ihren Bildern. Greta lässt sie gewähren. Als der beleibte Sänger jedoch wach wird und sieht, dass Olga die Bilder mitnehmen will, reagiert er sehr wütend. Er beschimpft sie und behauptet, sie wolle ihn bestehlen. Schließlich gibt er seinen Widerstand jedoch auf. Er beachtet die vermeintlichen Eindringlinge nicht weiter, sondern nimmt ein opulentes Frühstück zu sich. Wie wird ein ostdeutsches Waisenkind zum Millionär? Und warum wird einer, der gemäß der sozialistischen Utopie das Geld abschaffen will, plötzlich von der Marktwirtschaft mit Unsummen belohnt? Hat er sich für das Falsche eingesetzt? Oder für das Richtige, aber auf dem falschen Weg? Peter Holtz, der Held in Ingo Schulzes neuem Roman, traumwandelt durch verschiedene politische Systeme, immer auf der Suche nach der besten aller möglichen Welten. Nach "33 Augenblicke des Glücks" (1995), den Romanen "Simple Stories", "Neue Leben" und "Adam und Evelyn" hat der 1962 in Dresden geborene und heute in Berlin lebende Autor einen Hans im Glück erschaffen, der Menschen und Dinge beim Wort nimmt und sich wundert, warum immer das Gegenteil dessen passiert, was er beabsichtigt hat. Steht die Welt Kopf oder er selbst? Eine poetische Schelmenfigur, die uns daran erinnert, wie wichtig es ist, von der Veränderung der Welt zu träumen - und es tatsächlich zu tun.


23.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Gespräch

Der Blogger Sascha Lobo im Gespräch mit Petra Haubner Er ist der Internet-Punk, die Gallionsfigur der Digitalen Bohème und ein Gesellschaftskritiker mit großem Philosophie-Faktor: Sascha Lobo. Sein äußeres Markenzeichen ist die rote Irokesen-Frisur. Inhaltlich steht er für den philosophischen Blickwinkel auf das Internet. Netzkultur ist sein Thema, die Frage also, wohin das digitale Zeitalter Politik, Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft führen wird. Darüber schreibt er in Büchern, in seinem digitalen Wohnzimmer, das sich Blog nennt, und auf Spiegel Online. Sascha Lobo provoziert mit Behauptungen wie "Das Internet ist kaputt". Ist es das wirklich? Wohin wird das Internet sich und uns entwickeln? Und was heißt das für uns als Gesellschaft hier und heute? Antworten auf diese Zukunftsfragen können auch schon mal selbstironisch ausfallen.


23.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Jazz

Vibes im Rathaus Das Gary Burton Quartet feat. Pat Metheny 1974 im Rathaus Bremen bis 24:00 Uhr


00.05 Uhr

 

 

Das ARD Nachtkonzert

Vom Bayerischen Rundfunk Franz Schubert Ouvertüre im Italienischen Stil D-dur, D 590; Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Leitung: Marek Janowski Witold Lutoslawski Kleine Suite; Nicolas Altstaedt, Violoncello; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Leitung: MichaI Nesterowicz Franz Schubert Fantasie f-moll, D 940; Martin Helmchen und Julia Fischer, Klavier Karol Szymanowski Violinkonzert Nr. 1, op. 35; Arabella Steinbacher; Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Leitung: Marek Janowski Peter Tschaikowsky Sinfonie Nr. 6 h-moll "Pathétique"; Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Leitung: Marin Alsop Johann Sebastian Bach Konzert Nr. 1 d-moll, BWV 1052; Academy of St. Martin-in-the-Fields, Klavier und Leitung: Murray Perahia Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie C-dur, KV 551 "Jupiter"; English Chamber Orchestra, Leitung: Daniel Barenboim Joseph Haydn Streichquartett C-dur, op. 76,3; Gewandhaus-Quartett Robert Schumann Sinfonie Nr. 4 d-moll, op. 120; Chamber Orchestra of Europe, Leitung: Yannick Nézet-Séguin Joaquín Turina Sinfonia sévillana, op. 23; Cincinnati Symphony Orchestra, Leitung: Jesús López Cobos Sergej Rachmaninow Trio élégiaque Nr. 1 g-moll; Gidon Kremer, Violine; Giedré Dirvanauskaité, Violoncello; Daniil Trifonov, Klavier Sergej Prokofjew Leutnant Kijé, Sinfonische Suite, op. 60; Bergen Philharmonic Orchestra, Leitung: Andrew Litton John Marsh Sinfonie Nr. 7 Es-dur "La Chasse"; London Mozart Players, Leitung: Matthias Bamert Edvard Grieg 5 lyrische Stücke; David Russell, Gitarre Erik Satie La belle excentrique; Orchestre du Capitole de Toulouse, Leitung: Michel Plasson Johann Strauß Nordseebilder, op. 390, Walzer; Wiener Symphoniker, Leitung: Yakov Kreizberg Jules Massenet Méditation réligieuse, aus "Thaïs"; Emmanuel Pahud, Flöte; Mariko Anraku, Harfe Georges Bizet Jeux d'enfants, op. 22; Orchestre National de France, Leitung: Jean Martinon