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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


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Morgenandacht

Julia Heyde de Lopez, Hamburg Evangelische Kirche


06.50 Uhr

 

 

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Sport am Morgen


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Börse


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Sport am Morgen


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Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 425 Jahren: Der Kupferstecher und Verleger Matthäus Merian der Ältere geboren


09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Sopranistin Christina Gansch Christina Gansch hat sich innerhalb weniger Jahre schon einige große Opernbühnen erobert: Ob bei den Festspielen in Salzburg und Glyndebourne, ob am Königlichen Opernhaus Covent Garden in London oder an der Staatsoper Hamburg - die 28-Jährige ist mit ihrer ebenmäßigen, dunkel timbrierten Stimme gefragt. Neben Sopranrollen aus Opern von Wolfgang Amadeus Mozart gehören auch Barockpartien und die weibliche Titelfigur aus Claude Debussys Musikdrama ,Pelléas et Mélisande' zu ihrem Repertoire. Aufgewachsen auf einem Bauernhof und verwurzelt in der Kultur ihrer Heimat, absolvierte die Österreicherin ihr Gesangsstudium am Mozarteum Salzburg und in London mit Auszeichnung. 2014 gewann sie den Kathleen Ferrier Award. Prägend war und ist für Christina Gansch die Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt und Teodor Currentzis.


11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Oase Irland Geldgeschichten von der grünen Insel Von Tom Schimmeck Seit 1973 ist Irland Mitglied in der EU, das einstmals so arme Agrarland erlebte einen enormen Aufschwung. Ein Lockmittel für Konzerne und Investoren waren die sehr niedrigen Unternehmenssteuern auf der Insel. Das irische Wirtschaftswunder stoppte 2008 mit der Finanzkrise brutal - ein Notfallkredit von IWF und Euroländern musste her. Heute gilt Irland als genesen. Doch aufgrund zahlreicher Enthüllungen über Briefkastenfirmen und Steueroasen, stehen Konzerne nun weltweit in der Kritik, Steuern in Milliardenhöhe zu vermeiden. Irland spielt hier eine Schlüsselrolle. 2017 klagte die EU-Kommission gegen Steuervereinbarungen zwischen US-Unternehmen und der Regierung in Dublin. Irlands Regierung wehrt sich vehement gegen die Kritik der EU. Man fürchtet um Arbeitsplätze und Kapital. ,Gesichter Europas' begeben sich auf Spurensuche im Steuerparadies.


12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Sodom und Gomhorra (3/3) Betrübnisse von Monsieur de Charlus Nach dem Roman von Marcel Proust Aus dem Französischen von Bernd-Jürgen Fischer Bearbeitung: Manfred Hess, Hermann Kretzschmar Komposition: Hermann Kretzschmar Regie: Iris Drögekamp Mit Michael Rotschopf, Lilith Stangenberg, Gerd Wameling, Stefan Konarske, Corinna Kirchhoff, Tina Engel, Leslie Malton u.a. Produktion: SWR/Dlf 2018 Länge: ca 115' (Ursendung) "Prousts ,Suche nach der verlorenen Zeit' ist nicht nur ein grandioser Roman, sondern auch der perfekte Ratgeber für alle Lebenslagen." (Alain de Botton) Der vierte Roman aus Marcel Prousts ,À la recherche du temps perdu' heißt ,Sodom und Gomorrha I', erschienen in zwei Bänden zwischen 1920 und 1921. Im Alten Testament sind mit diesen Namen Städte benannt, die Gott unter einem Regen aus Feuer und Schwefel begrub, weil sie sich der Sünde hingegeben haben. Im Stadtpalais der hochadligen Familie der Guermantes hat sich für Marcel, den Ich-Erzähler, zuvor die mondäne Welt der exquisiten Gesellschaft erschlossen. Jetzt ist es Ausgangspunkt seiner Entdeckung der Welten von Sodom als der der männlichen und Gomorrha als der der weiblichen Homosexualität. Er beobachtet hier die zufällige Begegnung des Décadent Baron de Charlus und des Westenmachers Jupien: Trotz aller Standesunterschiede erkennen sie plötzlich einander und nutzen sofort die Gelegenheit zum Sex. Marcel dechiffriert ab da auf der Soirée der Prinzessin de Guermantes die Gäste als Leidende und Lächerliche im Spiel des (gleich)geschlechtlichen Begehrens. Die ,Recherche' erzählt weiter: von Marcels Liebe zu der jungen und koketten Albertine Simonet, von seiner krankhaften Eifersucht bei dem Verdacht, sie begehre Frauen wie Mademoiselle Vinteuil, von Marcels Heiratsentschluss, von der Beziehung Charlus zum Geiger Morel, den Reisen in die Normandie nach Balbec, dem kunstsinnigen Salon der Aufsteigerin Madame Verdurin; schließlich von der Unbeständigkeit der Herzen und der vernichtenden Wirkung der Zeit. Die Hörspielfassung wahrt die Eckpfeiler des Handlungs- und Erzählverlaufs. Sie kürzt aber radikal, um Platz zu schaffen: für umfangreiche akustische Tableaus entlang der Satzkonstruktionen, die den Proustschen Erinnerungsprozess in all seiner Hetereogenität belassen, in all seiner Komik und Unbarmherzigkeit. Das Hörspiel basiert auf der neuen Übersetzung der ,Recherche' durch Bernd-Jürgen Fischer, die 2016 abgeschlossen wurde. Sodom und Gomhorra: Betrübnisse von Monsieur de Charlus


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

,Revisited' Forum neuer Musik 2007 Anatol Vieru Fluire Violeta Dinescu Sonnenstrahl Dan Dediu Grasshopper Dan Dediu Klaviersonate Nr. 4, op. 60 Dan Dediu, Klavier Aufnahme vom 25.3.2007 im Deutschlandfunk Kammermusiksaal, Köln Am Mikrofon: Frank Kämpfer Dan Dediu, Jahrgang 1967, langjähriger Leiter der Kompositionsabteilung der Bukarester Musikuniversität, ist ein wichtiger Fürsprecher und Vermittler Neuer Musik aus Rumänien. Diese formte sich unter dem Druck wechselnder Diktaturen - ob ihrer Substanz und Reichhaltigkeit gebührt ihr eine Sonderstellung in ganz Europa. Im März 2007 gastierte Dediu als Pianist erstmals beim ,Forum' und spielte im Deutschlandfunk eigene Werke für das Label NEOS ein. In seinem Musikverständnis gibt es zwischen Avantgarde und Tradition keinen Bruch, alle Tradition, insbesondere die ethnische, steht zur Verfügung als kompositorisches Material - wie insbesondere die vierte Klaviersonate belegt, die ein Steinbruch von (Musik-)Geschichte sein möchte. Unter dem Motto ,Revisited' passieren alle Konzerte des ,Forum neuer Musik' aus heutiger Sicht noch einmal Revue. Pastorale enigmatice?


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Die Angst vor dem Vergessen Eine Lange Nacht über Demenz Von Burkhard Plemper Regie: Jan Tengeler Es scheint so ziemlich das Schlimmste zu sein, das einem alt werdenden Menschen passieren kann: Demenz. Die Angst vor dem Vergessen greift um sich. Wer es bemerkt, zieht sich zurück, aus Scham und voller Angst, aus der Rolle zu fallen. Angehörige trifft es genauso wie den, der sich nicht mehr erinnert, was im Moment zuvor geschehen ist. Der Autor hat Menschen mit Demenz getroffen und mit ihnen, mit Angehörigen, Pflegekräften, Ärzten, Wissenschaftlern und Polizisten gesprochen. Er war im Heim und im berühmten Demenzdorf De Hogeweyk in Holland. Er hat auf einem Kongress Menschen mit Demenz zugehört, die sich selbstbewusst zu Wort melden. Ein gutes Leben mit Demenz ist möglich. Das sagen Fachleute, die nicht länger darum streiten wollen, ob dieses Phänomen des Alterns eine Krankheit ist, sondern sich Gedanken machen, wie man damit lebt. Und wenn es nicht mehr geht in der eigenen Wohnung und auch nicht bei den Kindern? Wenn die Pflege immer wichtiger wird? Auch diese Fragen stellen wir in der ,Langen Nacht' über Demenz. Die Angst vor dem Vergessen


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Die Angst vor dem Vergessen Eine Lange Nacht über Demenz Von Burkhard Plemper Regie: Jan Tengeler Es scheint so ziemlich das Schlimmste zu sein, das einem alt werdenden Menschen passieren kann: Demenz. Die Angst vor dem Vergessen greift um sich. Wer es bemerkt, zieht sich zurück, aus Scham und voller Angst, aus der Rolle zu fallen. Angehörige trifft es genauso wie den, der sich nicht mehr erinnert, was im Moment zuvor geschehen ist. Der Autor hat Menschen mit Demenz getroffen und mit ihnen, mit Angehörigen, Pflegekräften, Ärzten, Wissenschaftlern und Polizisten gesprochen. Er war im Heim und im berühmten Demenzdorf De Hogeweyk in Holland. Er hat auf einem Kongress Menschen mit Demenz zugehört, die sich selbstbewusst zu Wort melden. Ein gutes Leben mit Demenz ist möglich. Das sagen Fachleute, die nicht länger darum streiten wollen, ob dieses Phänomen des Alterns eine Krankheit ist, sondern sich Gedanken machen, wie man damit lebt. Und wenn es nicht mehr geht in der eigenen Wohnung und auch nicht bei den Kindern? Wenn die Pflege immer wichtiger wird? Auch diese Fragen stellen wir in der ,Langen Nacht' über Demenz.


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Klavier-Festival Ruhr 2017 Ludwig van Beethoven Sonate Nr. 23 in f-Moll, op. 57 ,Appassionata' sowie Werke von Claude Debussy, Heitor Villa-Lobos, Moisés Moleiro und Alberto Ginastera Sergio Tiempo, Klavier Aufnahme vom 4.7.2017 im Ibach-Haus, Schwelm


03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Transformation Alexander Glasunow Quartett für 4 Saxofone B-Dur, op. 109 Elena Firsova Night. Für Singstimme und 4 Saxofone Evelina Dobraceva, Sopran Sonic.art Saxophone Quartet


03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL