Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Morgenandacht

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten

20570 Hörer

05.05 Uhr

 

 

Early Morning Blues

Wake Up This Morning Live im Studio: Leo Gehl

8 Hörer

05.30 Uhr

 

 

Nachrichten

20570 Hörer

05.35 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

2011 Hörer

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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06.05 Uhr

 

 

Kommentar

1244 Hörer

06.10 Uhr

 

 

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

509 Hörer

06.30 Uhr

 

 

Nachrichten

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06.35 Uhr

 

 

Morgenandacht

Pfarrerin Sandra Zeidler, München

614 Hörer

06.50 Uhr

 

 

Interview

2848 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Nachrichten

20570 Hörer

07.05 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

2011 Hörer

07.15 Uhr

 

 

Interview

2848 Hörer

07.30 Uhr

 

 

Nachrichten

20570 Hörer

07.35 Uhr

 

 

Börse

762 Hörer

07.56 Uhr

 

 

Sport am Morgen

166 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Nachrichten

20570 Hörer

08.10 Uhr

 

 

Interview

2848 Hörer

08.30 Uhr

 

 

Nachrichten

20570 Hörer

08.35 Uhr

 

 

Börse

762 Hörer

08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen

166 Hörer

08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

2011 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

20570 Hörer

09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Mit dem Tonking-Zwischenfall treten die USA in den Vietnamkrieg ein

930 Hörer

09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal

668 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Mezzosopranistin und Regisseurin Brigitte Fassbaender Mit so genannten Hosenrollen wurde Brigitte Fassbaender berühmt: Als Mezzosopranistin stellte sie männliche Figuren dar - etwa Octavian in Strauss‘ ‚Rosenkavalier‘ oder Cherubino in Mozarts ‚Hochzeit des Figaro‘. 1939 in Berlin geboren, hatte Brigitte Fassbaender zunächst bei ihrem Vater Gesang studiert und wurde bereits mit 21 Jahren Ensemblemitglied an der Bayerischen Staatsoper. Von München aus begann ihre internationale Karriere, in deren Verlauf sie an allen wichtigen Opernhäusern und bei allen großen Festivals auftrat. Mitte der 90er-Jahre beendete Brigitte Fassbaender ihre aktive Gesangskarriere und wandte sich dem Regiefach zu. Sie wurde Operndirektorin in Braunschweig, Intendantin des Tiroler Landestheaters und künstlerische Leiterin des Richard-Strauss-Festivals in Garmisch-Partenkirchen. Darüber hinaus engagiert sich Brigitte Fassbaender unermüdlich für den Sängernachwuchs. Die Mezzosopranistin und Regisseurin Brigitte Fassbaender

855 Hörer

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten

20570 Hörer

11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

100 Jahre danach: Die Erinnerung an die deutsche Invasion in Belgien Mit Reportagen von Andreas Noll Moderation: Anne Raith Während des Ersten Weltkrieges waren sie Teil einer beispiellosen Propagandaschlacht, doch 100 Jahre später sind die Gräueltaten deutscher Soldaten im Gedenkkalender allenfalls eine Randnotiz. Dabei hatten deutsche Truppen bei ihrem Einmarsch ins neutrale Belgien im August 1914 eine breite Schneise der Verwüstung geschlagen und ein Besatzungsregime etabliert, dem Tausende Belgier zum Opfer fielen. Mehr als 5500 Zivilisten wurden hingerichtet oder kamen bei der Zerstörung ihrer Häuser ums Leben. Begründet wurden die willkürlichen Massaker an der Zivilbevölkerung damals mit Angriffen von Freischärlern, die die aktuelle Forschung jedoch widerlegen konnte. Jahrzehntelang wurden die Gräueltaten von deutscher Seite offiziell weitgehend ignoriert. Erst 2001 bat ein Vertreter der deutschen Bundesregierung um Vergebung. In Belgien hingegen wird die Erinnerung an die grausamen Verbrechen wie das Massaker von Dinant bis heute wachgehalten. Neben Gedenktafeln, Erinnerungsfeiern und kleinen Museen ist auch der Wiederaufbau der Universitätsbibliothek von Löwen, die einst von Soldaten niedergebrannt wurde, ein Mahnmal. Auch letzte Überreste eines mehr als 180 Kilometer langen Todeszauns an der belgischniederländischen Grenze sind noch heute stumme Zeugen eines brutalen Besatzungsregimes. Wie prägend diese Erfahrungen für Belgien bis heute sind, zeigt auch eine politische Entscheidung: Als einer der ersten Staaten der Welt hat Belgien seine Justiz damit beauftragt, Kriegsverbrechen auch außerhalb der Landesgrenzen zu verfolgen. Weltweit. 100 Jahre danach: Die Erinnerung an die deutsche Invasion in Belgien

709 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten

20570 Hörer

12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

2041 Hörer

12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau

867 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten

20570 Hörer

13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche

254 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

337 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten

20570 Hörer

14.05 Uhr

 

 

PISAplus

Das Forum für lebenslanges Lernen Hörertel.: 00800 - 4464 4464 pisaplus@deutschlandfunk.de Die PISAplus Summer School im August

559 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

20570 Hörer

15.05 Uhr

 

 

Corso - Kultur nach 3

282 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten

20570 Hörer

16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser

2424 Hörer

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

2351 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

20570 Hörer

17.05 Uhr

 

 

Markt und Medien

393 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

2597 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten

20570 Hörer

18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend

2773 Hörer

18.40 Uhr

 

 

Hintergrund

2276 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

20570 Hörer

19.05 Uhr

 

 

Kommentar

1244 Hörer

19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag

895 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Hörspiel des Monats Klaus Barbie -Begegnung mit dem Bösen Von Peter F. Müller, Leonhard Koppelmann, Michael Müller Regie: Leonhard Koppelmann Mit: Felix von Manteuffel, Carlos Lobo, Elizabeth Burgos, Ilse Strambowski, Andreas Grothgar u. a. Produktion: WDR 2014 anschließend: Cinch - ihre Verbindung zur akustischen Kunst Jeden ersten Samstag im Monat Investigative Recherche, die enthüllt; Geschichtsjournalismus, der den Schrecken der Vergangenheit in die Gegenwart holt; ein Doku-Drama, das in den Bann schlägt - wer glaubt, so etwas könne es nur im Fernsehen geben, sieht sich unvermittelt eines Besseren belehrt. Klaus Barbie - Begegnung mit dem Bösen leistet all das im akustischen Medium. Peter F. Müller hat sich als Journalist auf die Spuren des Schlächters von Lyon begeben, jenem SS-Hauptsturmführers Klaus Barbie, dessen Brutalität als Nazi-Scherge beispiellos war, bzw. auf die Spuren der Nachkriegskarriere des Mannes, der als Klaus Altmann in Südamerika im Waffenhandel und für Geheimdienste arbeitete. Ein Zentrum der 170 Minuten langen Hörspielproduktion bilden die O-Ton-Aufnahmen des unverbesserlichen Gewaltmenschen, mit einem Diktaphon aufgenommene Lebensauskünfte im Plauderton. Gebannt folgt man dieser Stimme, die einen das Fürchten lehrt und die Vokabeln wie selbstgerecht, eitel, wahnsinnig und böse hervorruft. Doch nicht nur das: Das Hörspielteam um Leonhard Koppelmann zeichnet mit vielen weiteren Materialien ein vielperspektivisches Bild der biografischen Entwicklung hin zum NS-Mörder und zum umtriebigen Nachkriegskarrieristen. Herausragend dabei der Schauspieler Felix von Manteuffel, der den bislang unveröffentlichten Memoiren, geschrieben in der Zeit seiner Gefangenschaft ab 1983 in Lyon, seine Stimme gibt. Sowie schließlich der Historiker Peter Hammerschmidt, ein Experte für die erschreckenden Machenschaften der westlichen Geheimdienste und speziell des westdeutschen Verfassungsschutzes, der unaufgeregt und sachlich Tatsachen erklärt, die man für unglaublich erachtet. Braucht eine solche Dokumentation überhaupt Bilder? Die Jury zeichnet diese große und großartige Produktion gerade auch wegen ihrer Konzentration auf Stimme und Sprache aus. Das Böse, dem sich ein Themenschwerpunkt des Hörspielprogramms des WDR im Mai 2014 widmete, wird mit der Produktion 'Klaus Barbie - Begegnung mit dem Bösen' in faszinierender, beklemmender Weise umkreist. Wenn die Hörer das nicht aushalten, müssen sie es ausschalten, warnt der WDR. Aber wer diese zweieinhalb Stunden aushält, geht aus dieser erschreckenden Begegnung nicht mehr als derselbe hervor. Aus der Begründung der Jury der Akademie der Darstellenden Künste Klaus Barbie - Begegnung mit dem Bösen

648 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten

20570 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Register des Wirklichen Der nordrhein-westfälische Komponist Gordon Kampe Von Ingo Dorfmüller Die Musik von Gordon Kampe, Jahrgang 1976, ist vielgestaltig und immer mehrdimensional. In der Komposition 'Zwerge' etwa geben Soundsamples von der A 40 und von Jürgen Klopp, dem Trainer des BVB 09, Lokalkolorit. Es gibt die verfremdeten Klänge aus der popmusikalischen Umwelt, etwa ein heißlaufendes Solo der E-Gitarre, und wie von fern klingt die Stimme von Maria Callas herein, Signal einer verlöschenden Kultur. Das alles ist sehr nah an der Alltagserfahrung und die Kollisionen des Unzusammengehörigen wirken mitunter ausgesprochen komisch. Darin steckt eine zersplitterte Welt- und Wirklichkeitswahrnehmung, die die Unübersichtlichkeit der Jetztzeit sehr genau reflektiert. Dennoch gibt Gordon Kampe den Anspruch nicht auf, diese Wirklichkeit mit seiner Musik als kohärentes Ganzes zu fassen: nicht als bloße Collage des Widersprüchlichen und Disparaten, sondern transformiert in eine neue musikalische Sprache. Register des Wirklichen

639 Hörer

22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell

1033 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten

20570 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Gemeinschaft - ein verlorenes Paradies? Eine Lange Nacht über nachbarschaftliche Wohnformen Von Jochen Rack und Dieter Kassel Regie: Monika Künzel Gemeinschaft, so der Soziologe Zygmunt Bauman, ist immer weniger zu finden in der liquiden Moderne, die durch einen Mangel an Verbindlichkeit, durch Vielfalt und Beliebigkeit gekennzeichnet ist. Das zeigt sich auch in unseren Siedlungen, in denen nichts lange genug überdauert, um einem vertraut zu werden und diesen Ort in jene behagliche und schützende Umgebung zu verwandeln, nach der die Gemeinschaft und Heimat entbehrenden Individuen inbrünstig suchen. Die Erfahrung anonymer Nachbarschaften in gesichtslosen Stadtvierteln und Vororten prägt das Leben vieler Menschen. Erzwungene Mobilität durch Jobwechsel und zunehmende Scheidungsraten bestimmen ihren Wohnalltag. In den großen Städten machen mittlerweile Einpersonenhaushalte 50 Prozent der Wohnungen aus. Gleichzeitig steigt durch die demografische Entwicklung die Zahl älterer Menschen, die ihr Lebensende in Alten- und Pflegeheimen verbringen müssen. Besserverdienende schotten sich in Gated Communties ab, steigende Mieten und Immobilienpreise führen zur Zerstörung von gewachsenen Hausgemeinschaften und der sozialen Entmischung ganzer Viertel im Zeichen der Gentrifizierung. Gemeinschaft -, schreibt Bauman, das Wort ist für uns zum Synonym für ein verlorenes Paradies geworden. Doch aus dem Unbehagen über die Kultur des isolierten Wohnens wachsen auch Widerstand und eine Sehnsucht nach Gemeinschaft und nachbarschaftlicher Solidarität, die sich in neuen Formen des Zusammenwohnens ausdrückt. Die Wiener 'Sargfabrik' gilt weltweit als Pilotprojekt gemeinschaftlichen Wohnens, in Gänserndorf entstand die erste Co-Housing-Siedlung Österreichs. In Deutschland stehen der Freiburger Stadtteil Vauban, das französische Viertel in Tübingen und die Münchner Wohnprojekte von Wagnis e.V. für Musterbeispiele einer gemeinschaftsorientierten Quartiersentwicklung. Baugemeinschaften und Baugenossenschaften spielten bei innovativen Wohnformen der Gegenwart eine große Rolle, Wohngemeinschaften sind nicht mehr nur für Studenten, sondern auch für Alte attraktiv. Die Kommunen fördern den Bau von Mehrgenerationenhäusern, Architekten und Stadtplaner stellen sich den veränderten Bedürfnissen und organisieren die Bebauung von Stadtvierteln im Geist einer neuen Nachbarschaftlichkeit. Eine 'Lange Nacht' über eine Gesellschaft, die wieder mehr Nähe sucht. Gemeinschaft - ein verlorenes Paradies?

1084 Hörer

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne

884 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Gemeinschaft - ein verlorenes Paradies? Eine Lange Nacht über nachbarschaftliche Wohnformen Von Jochen Rack und Dieter Kassel Regie: Monika Künzel Gemeinschaft, so der Soziologe Zygmunt Bauman, ist immer weniger zu finden in der liquiden Moderne, die durch einen Mangel an Verbindlichkeit, durch Vielfalt und Beliebigkeit gekennzeichnet ist. Das zeigt sich auch in unseren Siedlungen, in denen nichts lange genug überdauert, um einem vertraut zu werden und diesen Ort in jene behagliche und schützende Umgebung zu verwandeln, nach der die Gemeinschaft und Heimat entbehrenden Individuen inbrünstig suchen. Die Erfahrung anonymer Nachbarschaften in gesichtslosen Stadtvierteln und Vororten prägt das Leben vieler Menschen. Erzwungene Mobilität durch Jobwechsel und zunehmende Scheidungsraten bestimmen ihren Wohnalltag. In den großen Städten machen mittlerweile Einpersonenhaushalte 50 Prozent der Wohnungen aus. Gleichzeitig steigt durch die demografische Entwicklung die Zahl älterer Menschen, die ihr Lebensende in Alten- und Pflegeheimen verbringen müssen. Besserverdienende schotten sich in Gated Communties ab, steigende Mieten und Immobilienpreise führen zur Zerstörung von gewachsenen Hausgemeinschaften und der sozialen Entmischung ganzer Viertel im Zeichen der Gentrifizierung. Gemeinschaft -, schreibt Bauman, das Wort ist für uns zum Synonym für ein verlorenes Paradies geworden. Doch aus dem Unbehagen über die Kultur des isolierten Wohnens wachsen auch Widerstand und eine Sehnsucht nach Gemeinschaft und nachbarschaftlicher Solidarität, die sich in neuen Formen des Zusammenwohnens ausdrückt. Die Wiener 'Sargfabrik' gilt weltweit als Pilotprojekt gemeinschaftlichen Wohnens, in Gänserndorf entstand die erste Co-Housing-Siedlung Österreichs. In Deutschland stehen der Freiburger Stadtteil Vauban, das französische Viertel in Tübingen und die Münchner Wohnprojekte von Wagnis e.V. für Musterbeispiele einer gemeinschaftsorientierten Quartiersentwicklung. Baugemeinschaften und Baugenossenschaften spielten bei innovativen Wohnformen der Gegenwart eine große Rolle, Wohngemeinschaften sind nicht mehr nur für Studenten, sondern auch für Alte attraktiv. Die Kommunen fördern den Bau von Mehrgenerationenhäusern, Architekten und Stadtplaner stellen sich den veränderten Bedürfnissen und organisieren die Bebauung von Stadtvierteln im Geist einer neuen Nachbarschaftlichkeit. Eine 'Lange Nacht' über eine Gesellschaft, die wieder mehr Nähe sucht.

1084 Hörer

01.00 Uhr

 

 

Nachrichten

20570 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten

20570 Hörer

02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht

158 Hörer

02.07 Uhr

 

 

Konzertmomente

Gloria Coates Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello Nr. 9 Kreutzer Quartet Peter Sheppard Skaeved, Violine Mihailo Trandafilovski, Violine Morgan Goff, Viola Neil Heyde, Violoncello

5 Hörer

03.00 Uhr

 

 

Nachrichten

20570 Hörer

03.05 Uhr

 

 

Schlüsselwerke

Antonín Dvorák Sinfonie Nr. 9 e-Moll, op. 95 Philadelphia Orchestra Leitung: Wolfgang Sawallisch

1 Hörer

03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt

930 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten

20570 Hörer

04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL

1 Hörer