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Alte Musik

Antonio Vivaldi Konzert für Violine, Streicher und Basso continuo B-Dur, RV 362 Leitung und Violine: Enrico Onofri Academia Montis Regalis Domenico Scarlatti 'Dir vorrei'. Kantate für Solostimme und Kammer-Ensemble Max Emanuel Cencic, Countertenor Ornamente 99 Leitung: Karsten Erik Ose 05.30 Nachrichten 05.35 Presseschau Aus deutschen Zeitungen Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Violine und Orchester B-Dur, KV 207 Giuliano Carmignola, Violine Orchestra Mozart Leitung: Claudio Abbado

77 Hörer

06.00 Uhr

 

 

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Kommentar

1135 Hörer

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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

469 Hörer

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Morgenandacht

Pfarrer Jörg Machel, Berlin

546 Hörer

06.50 Uhr

 

 

Interview

2659 Hörer

07.00 Uhr

 

 

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

1851 Hörer

07.15 Uhr

 

 

Interview

2659 Hörer

07.30 Uhr

 

 

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Börse

686 Hörer

07.56 Uhr

 

 

Sport am Morgen

110 Hörer

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08.10 Uhr

 

 

Interview

2659 Hörer

08.30 Uhr

 

 

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08.35 Uhr

 

 

Börse

686 Hörer

08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen

110 Hörer

08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

1851 Hörer

09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 125 Jahren:Der österreichisch-britische Philosoph Ludwig Wittgenstein geboren

871 Hörer

09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal

625 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Schauspielerin Eva Löbau Als Richard Wagners unscheinbare und doch machtbesessene Tochter Eva war sie vor kurzem in dem ZDF-Film Der Wagner-Clan zu sehen. Auf tragische Frauenfiguren versteht sich Eva Löbau. Das dritte Kind österreichischer Gastarbeiter, wie sie sich selbst nennt, studierte am Max-Reinhardt-Seminar in Wien und an der Filmakademie in Ludwigsburg. Über das Theater kam sie zum Film und spielt seitdem ganz unterschiedliche Rollen: In Der Wald vor lauter Bäumen etwa gab sie eine junge Lehrerin, der es nicht gelingen will, Anschluss zu finden; in Die Helden aus der Nachbarschaft eine fernsehsüchtige Bäckerin und in der Serie Lerchenberg eine Redakteurin, die Sascha Hehn zum Comeback verhelfen soll. Auch an internationalen Filmprojekten war Eva Löbau bereits beteiligt: Sie spielte u.a. an der Seite von Liam Neeson in dem Action-Thriller Unknown Identity. Außerdem steht sie regelmäßig auf der Theaterbühne - zum Beispiel als Mitglied der Performance-Gruppe Die Bairishe Geisha. Die Schauspielerin Eva Löbau

808 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Die Helden des Meeres - Seenotretter in Frankreich Mit Reportagen von Suzanne Krause Am Mikrofon: Norbert Weber Weihnachten 2013. In der Bretagne wütet Orkan Dirk. Bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 Stundenkilometern werden Bäume entwurzelt, Dächer von Häusern gerissen, Strommasten beschädigt. 145000 Bretonen sind ohne Strom, die Feuerwehren und Notdienste im Dauereinsatz. Auch alle Stationen des französischen Seenotrettungsdienstes, der Société de Sauvage en Mer, SNSM, sind in höchster Alarmbereitschaft. Vor der Küste von Brest wird ein Seemann des Frachters Victoriaborg von Bord gespült. Er ertrinkt in den turmhohen Wellen des tosenden Meeres. Wenn auch der Einsatz der SNSM dieses Mal erfolglos war, die Bilanz der Organisation ist überwältigend: Allein 2012 haben die 7000 freiwilligen Helfer 8071 Menschen aus Seenot in französischen Gewässern geborgen, oftmals mit dem Risiko, das eigene Leben zu verlieren. Die bereits 1865 gegründete Organisation betreibt die größte Flotte im Land. Regelmäßig trainieren die Helfer den Ernstfall. Die Helden des Meeres

677 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

1906 Hörer

12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau

806 Hörer

13.00 Uhr

 

 

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche

236 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

312 Hörer

14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

PISAplus

Das Forum für lebenslanges Lernen Hörertel.: 00800 - 4464 4464 pisaplus@deutschlandfunk.de

529 Hörer

15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kultur nach 3

158 Hörer

16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser

2241 Hörer

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

2100 Hörer

17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Markt und Medien

364 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

2417 Hörer

18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend

2616 Hörer

18.40 Uhr

 

 

Hintergrund

2131 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar

1135 Hörer

19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag

866 Hörer

20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Studio LCB

Aus dem Literarischen Colloquium Lesung und Gespräch: Sibylle Lewitscharoff, Rainer Moritz, Heinrich Steinfest Am Mikrofon: Denis Scheck Wer den neuen Roman von Sibylle Lewitscharoff aufschlägt, darf sich auf eine Überraschung gefasst machen. Geistreich und unterhaltsam erzählt hat die 1954 in Stuttgart geborene Autorin ja schon immer, aber so wie zu Beginn ihres neuen Romans noch nie: Er lag im Bett. Bis vor kurzem hatte Killmousky neben ihm geschlafen. Es war jetzt eine ganze Weile her, genauer gesagt, es hatte sich in einer Sonntagnacht im Mai 2011 zugetragen: der Beginn einer wunderbaren Freundschaft, wie es am Schluss von Casablanca heißt. Auch Leser des österreichischen Krimi Genies Heinrich Steinfest, Jahrgang 1961, werden sich nach der Lektüre von 'Der Allesforscher' verblüfft die Augen reiben: kein Mord, kein Verbrechen nirgends. Stattdessen: Der Beginn eines jeden Buchs leidet unter einem großen Manko: Es fehlt die Musik. Und Rainer Moritz erfindet in 'Mutter kommt, wir halten durch' den schwäbischen Heimatroman neu. Die Zeit ist aus den Fugen: Büchner-Preisträgerinnen schreiben Krimis mit schwarzen Katern als Helden, Krimiautoren entdecken ihre Liebe zum Kind, und gestandene Literaturkritiker outen sich als schlagerhörige Sentimentalisten und Liebesromanverfasser ... Im 'Studio LCB' stellt Sibylle Lewitscharoff ihren neuen Roman 'Killmousky' vor, Heinrich Steinfest seinen ersten Nicht-Krimi 'Der Allesforscher', und Rainer Moritz liest aus einem in Arbeit befindlichen Heimatroman 'Mutter kommt, wir halten durch'. Alle drei Akteure des deutschsprachigen Literaturbetriebs versuchen zu klären, warum man im literarischen Leben hierzulande so gnadenlos auf eine Rolle festgelegt wird, ob das sein muss und wieso ein Doppelleben in der Literatur Freude macht. Nicht auszuschließen, dass dabei das eine oder andere Betriebsgeheimnis gelüftet wird.

22 Hörer

22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Objektive Musik Der russische Komponist Dmitri Kourliandski Vorgestellt von Jean-Claude Kuner Ein Schlüsselerlebnis war für den russischen Komponisten Dmitri Kourliandski (*1976) der Besuch einer Ausstellung kinetischer Kunst. Die Objekte erzeugten Geräusche, ganz ohne Absicht. Kourliandski entwickelte daraus eine eigene Musiksprache, frei von Aktion und Entwicklung, die sich von subjektiver Gestaltung entfernt. Er nennt sie 'objektive Musik'. Ihn interessieren nicht Klänge, sondern unter welchen Konditionen diese entstehen. Sein op. 1 ist die Komposition 'Innermost', die aus neun Noten besteht. Kourliandski gehört zu einer neuen Generation junger russischer Komponisten, die sich in bisher unbekannter Radikalität formulieren und im Land ihrer Geburt eine neue, eigensprachliche Szene neuer Musik initiieren, die möglicherweise Spiegel erlebter Verhältnisse ist.

605 Hörer

22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell

972 Hörer

23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Brave New World oder Der Sturm Eine Lange Nacht über William Shakespeare Von Nora Bauer Regie: die Autorin (Wdh. v. 19./20.03.2005) Zwanzig Jahre für die Ewigkeit betitelte Georg Hensel in seinem Spielplan das Kapitel über den englischen playwriter William Shakespeare. Zwischen 1590 und 1610, zwischen Shakespeares Ankunft im Londoner Theaterleben und seinem Abschied schuf er 38 Dramen, die das Theater, die theatralische Sicht auf den Menschen, auf die Welt, auf das Leben umgestürzt und für alle Zeiten neu geprägt haben - vergleichbar nur mit Nikolaus Kopernikus' Schrift vom Lauf der Erde um die Sonne oder Christoph Columbus' Entdeckung der Neuen Welt. Über die Person Shakespeares weiß man wenig, eigentlich nur, dass er auf dem Lande aufwuchs, die Lateinschule schwänzte und irgendwann nach London ging. Der Kritiker Alfred Kerr stöhnte: Ich meine, dass man (trotz allem, trotz allem) wieder verzweifelt, ob ein Landlümmel aus dem Drecknest Stratford so was allein gemacht hat. Kenntnisse für das Stückeschreiben erhielt Shakespeare aus der Theaterpraxis, durch Bücher, aus dem Leben. Der Rest ist Begnadung, schrieb Hensel, und warum soll ein Landlümmel nicht begnadet gewesen sein? Der Sturm war Shakespeares letztes Stück. In ihm vereinigt sich alles, klingen noch einmal die Motive aller Stücke wie Melodien an. Die Lange Nacht über William Shakespeare ist eine Reise in Shakespeares Zeit und in sein Theater, das Globe, wo wir einer Aufführung des Sturm folgen. Brave New World oder Der Sturm

1037 Hörer

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne

834 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

18040 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Brave New World oder Der Sturm Eine Lange Nacht über William Shakespeare von Nora Bauer Regie: die Autorin (Wiederholung vom 19./20.03.2005) Zwanzig Jahre für die Ewigkeit betitelte Georg Hensel in seinem Spielplan das Kapitel über den englischen playwriter William Shakespeare. Zwischen 1590 und 1610, zwischen Shakespeares Ankunft im Londoner Theaterleben und seinem Abschied schuf er 38 Dramen, die das Theater, die theatralische Sicht auf den Menschen, auf die Welt, auf das Leben umgestürzt und für alle Zeiten neu geprägt haben - vergleichbar nur mit Nikolaus Kopernikus' Schrift vom Lauf der Erde um die Sonne oder Christoph Columbus' Entdeckung der Neuen Welt. Über die Person Shakespeares weiß man wenig, eigentlich nur, dass er auf dem Lande aufwuchs, die Lateinschule schwänzte und irgendwann nach London ging. Der Kritiker Alfred Kerr stöhnte: Ich meine, dass man (trotz allem, trotz allem) wieder verzweifelt, ob ein Landlümmel aus dem Drecknest Stratford so was allein gemacht hat. Kenntnisse für das Stückeschreiben erhielt Shakespeare aus der Theaterpraxis, durch Bücher, aus dem Leben. Der Rest ist Begnadung, schrieb Hensel, und warum soll ein Landlümmel nicht begnadet gewesen sein? Der Sturm war Shakespeares letztes Stück. In ihm vereinigt sich alles, klingen noch einmal die Motive aller Stücke wie Melodien an. Die Lange Nacht über William Shakespeare ist eine Reise in Shakespeares Zeit und in sein Theater, das Globe, wo wir einer Aufführung des Sturm folgen.

1037 Hörer

01.00 Uhr

 

 

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18040 Hörer

02.00 Uhr

 

 

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18040 Hörer

02.05 Uhr

 

 

Sinfonische Musik

Dmitrij Schostakowitsch Festliche Ouvertüre, op. 96 Russisches Nationalorchester Leitung: Michail Pletnjew Igor Strawinsky 'Ode'. Elegischer Gesang in 3 Teilen für Orchester Cleveland Orchestra Leitung: Oliver Knussen Dmitrij Schostakowitsch Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 G-Dur, op. 126 Daniel Müller-Schott, Violoncello Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Leitung: Yakov Kreizberg

39 Hörer

03.00 Uhr

 

 

Nachrichten

18040 Hörer

03.05 Uhr

 

 

Vokalmusik

Felix Mendelssohn Bartholdy 'Die erste Walpurgisnacht'. Kantate für Soli, Chor und Orchester, op. 60 Birgit Remmert, Alt Uwe Heilmann, Tenor Thomas Hampson, Bariton Rene Pape, Bass Arnold Schönberg Chor Chamber Orchestra of Europe Leitung: Nikolaus Harnoncourt Charles Gounod Walpurgisnachtszene des 5. Aktes aus der Oper 'Faust' Jerry Hadley - Faust Samuel Ramey - Mephistopheles Chorus and Orchestra of Welsh National Opera Leitung: Carlo Rizzi Johannes Brahms 'Walpurgisnacht', op. 75 Nr. 4 Monika Piper-Albach, Sopran Leo Plettner, Klavier

94 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Neue Musik

Joanna Wozny Archipel für großes Orchester Münchner Rundfunkorchester Leitung: Ulf Schirmer Gordon Kampe High-Noon: Moskitos für Orchester Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR Leitung: Peter Hirsch Stephan Winkler 'comic strip v1.1' für großes Orchester Junge Deutsche Philharmonie Leitung: Lothar Zagrosek

49 Hörer