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22003 Hörer

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Early Morning Blues

Wake Up This Morning Live im Studio: Leo Gehl

13 Hörer

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

2147 Hörer

06.00 Uhr

 

 

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Kommentar

1286 Hörer

06.10 Uhr

 

 

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

536 Hörer

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Morgenandacht

Rainer Dvorak, Würzburg

647 Hörer

06.50 Uhr

 

 

Interview

3035 Hörer

07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

2147 Hörer

07.15 Uhr

 

 

Interview

3035 Hörer

07.30 Uhr

 

 

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Börse

827 Hörer

07.56 Uhr

 

 

Sport am Morgen

215 Hörer

08.00 Uhr

 

 

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08.10 Uhr

 

 

Interview

3035 Hörer

08.30 Uhr

 

 

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08.35 Uhr

 

 

Börse

827 Hörer

08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen

215 Hörer

08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

2147 Hörer

09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 80 Jahren: Die italienische Filmschauspielerin Sophia Loren geboren

974 Hörer

09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal

688 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Designer Rolf Sachs Aus einer Karriere als Schlagzeuger wurde nichts, obwohl Rolf Sachs während seiner Zeit auf dem Internat in einer Schülerband spielte. Sein musikalisches Können sei ziemlich eingeschränkt, sagt der Möbeldesigner und Bühnenbildner. Und doch hegt er große Zuneigung zur Musik: Jüngst richtete der Sohn des Fotografen, Industriellen und als Playboy bekannten Gunter Sachs im schweizerischen St. Moritz wieder sein Festival da Jazz aus, bei dem Künstler wie Natalie Cole, Paolo Conte und Klaus Doldinger zu Gast waren. Seine zweite Heimat sei St. Moritz, eine erste gebe es nicht, so Rolf Sachs. 1955 in Lausanne geboren, studierte er nach der Schulzeit Wirtschaftswissenschaften in London und San Francisco, arbeitete in München als Investmentbanker, bevor er sich dazu entschloss, als Designer Tische, Lampen und insbesondere Stühle zu entwerfen. Weltweit werden seine Werke in Ausstellungen gezeigt. Der Designer Rolf Sachs

884 Hörer

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Das Kollektiv der Berge: Almbauern in der Schweiz Mit Reportagen von Alexander Grass Am Mikrofon: Jeanette Seiffert Aufstehen im Morgengrauen, Mist schaufeln, Melken, Heuen: Das alles gehört zum harten Arbeitsalltag auf einer Alm. Damit ist es aber nicht getan: Wenn die Melkmaschine streikt, wenn sich Kälber verlaufen oder Kühe krank werden, wenn die Tiere bei einem plötzlichen Kälteeinbruch in den Stall geholt werden müssen - dann sind schnell die Grenzen der physischen Leistungsfähigkeit erreicht. Der romantisierende, verklärende Blick auf das idyllische Leben in den Bergen trügt: In der Realität ist das Almleben oftmals sehr hart. Trotzdem zieht es in jedem Sommer aufs Neue 17000 Almhirten und -hirtinnen mit 400000 Kühen und 200000 Schafen in die Schweizer Berge. Weil sich immer weniger Personal um immer mehr Tiere kümmern muss, helfen Freiwillige aus. Und dort, wo Almwirtschaftsbetriebe aufgegeben wurden, entstehen neue Initiativen, die zum Beispiel alte Hütten sanieren, die vom Verfall bedroht sind. Wie es sich für das basisdemokratische Vorzeigeland gehört, befinden sich bis heute die meisten Schweizer Almwirtschaften in kollektivem Eigentum. Hier wird seit Jahrhunderten gemeinsam angepackt und entschieden. Viele Almbauern sind überzeugt: Die Wiege der Demokratie steht in den Bergen. Das Kollektiv der Berge: Almbauern in der Schweiz

729 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

2115 Hörer

12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau

902 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten

22003 Hörer

13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche

261 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

350 Hörer

14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

PISAplus

Das Forum für lebenslanges Lernen Hörertel.: 00800 - 4464 4464 pisaplus@deutschlandfunk.de

577 Hörer

15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kultur nach 3

334 Hörer

16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser

2505 Hörer

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

2453 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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17.05 Uhr

 

 

Markt und Medien

404 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

2703 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend

2847 Hörer

18.40 Uhr

 

 

Hintergrund

2350 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar

1286 Hörer

19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag

917 Hörer

20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Ein Aufnahmezustand Von Mauricio Kagel Regie: der Autor Mit: Peter Brötzmann, Christoph Caskel, Deborah, Alfred Feussner, William Pearson, Heinz-Georg Thor, Michael Vetter Produktion: WDR 1970 Länge: 50'05 Jeder der sieben Mitwirkenden, der zu einer Studioaufnahme eingeladen wird, wird erst hinterher erfahren, was das eigentliche Interesse dieser Produktion ist: Es sind nicht die auf Perfektion gestriegelten kunstvoll artikulierten Worte und Klänge. Die sind ein Überschuss, der später als Material zweiter Ordnung einmontiert wird. Es geht um die nebensächlichen Fragen und Antworten, um spontane Äußerungen, ungezwungene Bemerkungen und Nebengeräusche. In Kagels Aufnahmezustand schneidet die Tonbandmaschine alles ausnahmslos mit: Das heißt: Schritte, mechanische oder manuelle Mikrofonveränderungen, Auf- und Abbau, hörbarer Wechsel des Abstandes zwischen Tonquelle und Mikrofon sowie das eventuelle Abhören von Aufnahmetakes im Studio, welche die Mitwirkenden wünschen könnten, werden aufgenommen. (Mauricio Kagel) Mauricio Kagel (1931-2008), Komponist, Hörspielautor, Regisseur. Ein Aufnahmezustand

713 Hörer

22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Zagreber Brüche Die kroatischen Komponisten Zoran Scekic, Srdan Dedic und Frano Parac Von Peter Krause Zoran Scekic (*1972) war viele Jahre lang Jazzmusiker, bevor er die Welt der mikrotonalen Musik entdeckte und erweiterte, in dem er Instrumente wie das Z-Board erfand, ein Klavier mit 576 Tasten. Srdan Dedic (*1965) war erst auf dem Weg zum Jazzmusiker, als er Prokofjew und Schostakowitsch für sich entdeckte und die Richtung wechselte. Seit nunmehr 30 Jahren schreibt er zeitgenössische Werke. In Titeln wie Beat on, Snake Charmer oder At the Party spürt man, dass er seine Leidenschaft für Jazz nicht ganz aufgegeben hat. Und auch Frano Parac hat einen künstlerischen Bruch in seiner Laufbahn vorzuweisen. Bevor er die Musikakademie besuchte, um Klassik zu studieren, war er Pianist in einer Rock-Band. Doch er hat seine musikalische Vergangenheit mitgenommen, in vielen seiner Kompositionen taucht ein treibender Rhythmus auf. Zagreber Brüche

648 Hörer

22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell

1049 Hörer

23.00 Uhr

 

 

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22003 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

WIR haben noch die Erinnerung Die Lange Nacht über Estland Von Elke Pressler Regie: Elke Pressler Die Geschichte des kleinen baltischen Staates Estland ist bewegt und dramatisch - und kaum bekannt. Es ist eine Geschichte des fortwährenden Versuchs der Auslöschung. Das Gebiet wurde seit Jahrhunderten von Dänen, Deutschen, Schweden oder Russen beherrscht. Nur während einer kurzen Frist, von 1920 - 1940, war das Land in der Vergangenheit unabhängig und hatte eine bürgerliche Regierung. Seit der Singenden Revolution 1991 versucht Estland nun, seine Identität, seinen Kern, seine Substanz wiederzufinden. Die Lange Nacht spiegelt die dramatischste Phase, das Trauma der sowjetischen Okkupationszeit zwischen 1939 und 1991, wider. Und sie spiegelt die Bedeutung des Gesangs, der Lieder, die zum Überleben der estnischen Seele und Identität beigetragen haben. Doch auch das Kalevipoeg ist ein Identitätsanker; ohne das Nationalepos aus dem 19. Jahrhundert hätte sich die estnische Sprache nicht weiterentwickelt. Auch in elektronischen (Re)Konstruktionen des Dichters und Lyrikers Jüri Reinvere oder in den Kompositionen Arvo Pärts entwickeln estnische Komponisten eigene Klangmuster. WIR haben noch die Erinnerung

1122 Hörer

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne

901 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

22003 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

WIR haben noch die Erinnerung Die Lange Nacht über Estland Von Elke Pressler Regie: Elke Pressler Die Geschichte des kleinen baltischen Staates Estland ist bewegt und dramatisch - und kaum bekannt. Es ist eine Geschichte des fortwährenden Versuchs der Auslöschung. Das Gebiet wurde seit Jahrhunderten von Dänen, Deutschen, Schweden oder Russen beherrscht. Nur während einer kurzen Frist, von 1920 - 1940, war das Land in der Vergangenheit unabhängig und hatte eine bürgerliche Regierung. Seit der Singenden Revolution 1991 versucht Estland nun, seine Identität, seinen Kern, seine Substanz wiederzufinden. Die Lange Nacht spiegelt die dramatischste Phase, das Trauma der sowjetischen Okkupationszeit zwischen 1939 und 1991, wider. Und sie spiegelt die Bedeutung des Gesangs, der Lieder, die zum Überleben der estnischen Seele und Identität beigetragen haben. Doch auch das Kalevipoeg ist ein Identitätsanker; ohne das Nationalepos aus dem 19. Jahrhundert hätte sich die estnische Sprache nicht weiterentwickelt. Auch in elektronischen (Re)Konstruktionen des Dichters und Lyrikers Jüri Reinvere oder in den Kompositionen Arvo Pärts entwickeln estnische Komponisten eigene Klangmuster.

1122 Hörer

01.00 Uhr

 

 

Nachrichten

22003 Hörer

02.00 Uhr

 

 

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22003 Hörer

02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht

182 Hörer

02.07 Uhr

 

 

Konzertmomente

Ludwigsburger Schlossfestspiele 2013 'Crudo Amor' Sonaten von Antonio Vivaldi Kammerduette von Agostino Steffani Forma Antiqva Leitung, Cembalo und Orgel: Aarón Zapico Aufnahme vom 25.5.13 aus dem Residenzschloss Ludwigsburg, Ordenssaal

12 Hörer

03.00 Uhr

 

 

Nachrichten

22003 Hörer

03.05 Uhr

 

 

Schlüsselwerke

Franz Schubert Acht Lieder nach Texten von Johann Wolfgang von Goethe Bryn Terfel, Bariton Malcolm Marteau, Klavier

5 Hörer

03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt

974 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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22003 Hörer

04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL

7 Hörer