Jetzt läuft auf Bayern 2:

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Die Wüste lebt Die Agave - Eine edle Wüstenpflanze Autorin und Regie: Sabine Kienhöfer Mal dunkelgrün glänzend, mal bläulich schimmernd; über 200 verschiedene Agavenarten gibt es, von denen heute viele bei uns als Zierpflanzen beliebt sind . Doch eine gebürtige Europäerin ist die Pflanze nicht. Ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom Süden der Vereinigten Staaten von Amerika über Mexiko bis nach Südamerika hinein. Der Name Agave leitet sich von dem griechischen Wort agavos für edel oder prachtvoll ab und ist Programm. Mit einer Höhe von bis zu 12 Metern zählt der Blütenstand der Agave zu den größten im ganzen Pflanzenreich. Weil man früher davon ausging, dass die Agave erst nach 100 Jahren blüht, wurde sie oft als "Jahrhundertpflanze" bezeichnet. Tatsächlich können bis zur Ausbildung der Blüte Jahrzehnte vergehen. Die langlebige Pflanze hat auch eine lange Geschichte als Nutzpflanze. Schon die indigenen Kulturen in Mexiko ernährten sich von ihren Knospen und Blättern und verarbeiteten die Blattfasern zu Schnüren. Bis heute werden viele Seile, Matten Pinsel und Bürsten aus den Fasern von Sisalagaven hergestellt. Und praktisch weltweit bekannt ist ein alkoholisches Agavengetränk, das auch schon seit Jahrhunderten gebrannt wird, der Tequila. Der Baobab - Der Baum der Geister Autorin: Bettina Rühl / Regie: Susi Weichselbaumer Marmelade, Bonbons, Limo, Kosmetik und Massageöl - diese Produkte und noch viel mehr werden aus dem afrikanischen Baobab-Baum gewonnen, der vor allen in eher trockenen Gegenden wächst. Mit seiner meist blätterlosen Krone, die eher wie Wurzelwerk wirkt, wurde er zu einem der "Wahrzeichen" Afrikas. Die Produkte, die aus dem Fleisch seiner Früchte und seinen Samen gewonnen werden, sind in Europa zur Zeit besonders beliebt: Weil sie voller Vitamine und Mineralien sind, passen sie gut zur aktuellen Welle veganer und allgemein gesundheitsbewusster Ernährung. Die Afrikaner nutzen den Baobab-Baum allerdings schon seit vielen Jahrhunderten. Aus dem sehr vitaminreichen Fleisch seiner Früchte bereiten beispielsweise die Kenianer eine traditionelle Süßigkeit namens Mabuyu zu. Rinde und Blätter werden in der traditionellen Medizin verwendet, die Blätter auch als Salat oder Gemüse gegessen. Übrigens: die Geister, die im Baobab wohnen, wurden traditionell mit Palmwein besänftigt. Zahlreiche Mythen und Legenden ranken sich um den Baum. Ihn zu fällen, gilt als Tabu. Moderation: Iska Schreglmann Redaktion: Gerda Kuhn


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Familie, Verbraucher, Gesundheit und Soziales Mit Freitagsforum - Wiederholung um 22.30 Uhr 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Der satirische Monatsrückblick von Lars Reichow Kabarett und Comedy Zugespitzt - der satirische Monatsrückblick von Lars Reichow "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung am Samstag, 20.05 Uhr Diese Sendung ist auf bayern 2.de als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Für die Bezeichnung "Musikkabarettist" ist Lars Reichow musikalisch überqualifiziert, weshalb man ihn stattdessen ehrfürchtig den "Klaviator" nennt. Für seine mittlerweile zehn intelligenten, witzigen und virtuosen Programme ist der Mainzer Entertainer mit ebenso vielen Kleinkunstpreisen ausgezeichnet worden. Sein elftes Programm "Lust" feiert im Oktober Premiere. Auf den deutschen Kabarett- und Kleinkunstbühnen gilt Lars Reichow als einer der vielseitigsten Künstler seiner Zunft. Er verbindet politisches Kabarett mit schmissigen Chansons und alltägliche Beobachtungen mit tiefgehenden Betrachtungen deutscher Befindlichkeiten. Die thematische Bandbreite seiner Lieder und Geschichten ist enorm. Lars Reichow singt über die Dekorationswut der Frauen und das süße Leben der reichen Rentner, er rechnet mit der Großmannssucht der dicken Deutschen und mit seinem lethargisch im Sitzsack vor sich hin pubertierenden Sohn ab, formuliert seine Sorge um den weiterentwickelten Affen "Mensch" und arrangiert die weltweite Finanzkrise zur Mini-Oper. Auch in Hörfunk und Fernsehen spielt Lars Reichow seine Vielseitigkeit aus: Er moderierte die "Lars-Reichow-Show" und die Verbrauchercomedy "Ohne Garantie" im ZDF, präsentierte das Kulturmagazin "Kunscht!" und die Kabarettsendung "Spätschicht" im SWR und blickt in der "Musikalischen Monatsrevue" bei SWR2 regelmäßig auf das aktuelle Musikleben.


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

Schalom

Jüdischer Glaube - Jüdisches Leben


15.20 Uhr

 

 

Sozusagen!

Bemerkungen zur deutschen Sprache


15.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Die Reportage


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Anna Matscher, Sterneköchin Als Autodidaktin und Bauerntochter wurde sie von Spitzenköchen anfangs belächelt. Später bekommt Anna Matscher einen Michelin-Stern, den sie seit mittlerweile zehn Jahren hält. Damit ist sie die einzige Sterneköchin Südtirols. Vom Massieren zum Teigkneten Als Tochter eines Südtiroler Bergbauern wächst Anna Matscher mit sieben Geschwistern im Pustertal auf. Mit 18 macht sie in Wien eine Ausbildung zur Masseurin. Ihre Leidenschaft fürs Kochen und Backen führt zu einer amüsanten Gewohnheit: Während Anna Matscher ihre PatientInnen durchknetet, lässt sie sich Lieblingsrezepte erzählen. Zuhause knetet sie dann Teig, wird in der Küche immer ambitionierter und zaubert zum Beispiel Lammnüsschen mit Kräutern auf Gemüse. Eines Tages lernt sie den Bankkaufmann Alois Matscher kennen, ihren späteren Ehemann, dessen Familie ein Gasthaus besitzt. Sie kündigt als Masseurin und arbeitet dort mit - zuerst ist sie für warme Vorspeisen und Desserts zuständig, später für das ganze Programm. Vor 20 Jahren kommen zwei unauffällige Herren zum Essen und fragen ihren Mann, was er von einem Stern halten würde. Der denkt sich nichts dabei und glaubt an einen Scherz. Doch plötzlich war er da, der Stern. "Der anschließende Druck von Gästen und Medien war enorm", erinnert sich Anna Matscher. Doch dann war er auch gleich wieder weg - aberkannt, ohne Angabe von Gründen. Seit 2007 strahlt ihr Stern nun dauerhaft überm Restaurant "Zum Löwen" in Tinsens. Und die Küche wandelt sich genauso wie der Kundenstamm. Der einstige Renner "Zwiebelrostbraten" ist Vergangenheit - heute verarbeitet die 56-Jährige Gemüse aus eigenem Beet, dazu Almkäse, Griebenschmalz und Wildkräuter aus der Region. Kulinarische Familienbande In "Eins zu Eins. Der Talk" schwärmt Anna Matscher auch von Mann und Tochter, die im Service und als Weinkenner unverzichtbare Hilfe leisten. Wir erfahren, dass in ihrer Küche italienisch gesprochen wird und man als Gast bei ihr besser nicht Salz und Pfeffer verlangen sollte. Bei solchen Wünschen funkeln Sterneköche böse.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin 20.00 Nachrichten, Wetter Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


21.05 Uhr

 

 

hör!spiel!art.mix

Merzouga: In darkness let me dwell Vier Unterwassermikrofone des Alfred-Wegener-Instituts zeichnen rund um die Uhr die antarktische Unterwasserwelt des Wedellmeers auf. Ein Habitat von dschungelhafter Vielfalt in einer für den Menschen lebensfeindlichen Umgebung. Unweit des Observatoriums Palaoa ist vor 100 Jahren Sir Ernest Shackletons Trans-Antarktis Expedition genial gescheitert. Auf einem Schlitten wollte er den antarktischen Kontinent durchqueren. Sein Schiff Endurance wurde vom Packeis zerstört, bevor er überhaupt landen konnte. Im Winter 2016 bricht das Forschungsschiff Polarstern erneut in die Antarktis auf. Das Duo Merzouga verbindet die Fiktion einer modernen Expedition und Shackletons Geschichte, die in lyrisch verdichteten Bildern erzählt wird, mit einer elektro-akustischen Komposition. Merzouga besteht aus dem Autor und Bassisten Janko Hanushevsky sowie der Computermusikerin Eva Pöpplein. Elektro-akustische Musik, Radiokunst, Features und Hörspiele, sowie Film- und Theatermusik. Arbeiten u.a. "Good Morning, Rickshaw" (Deutschlandradio 2008), "Ob die Granatbäume blühen" (DLF 2015).


22.30 Uhr

 

 

Notizbuch - Freitagsforum

Familie, Verbraucher, Gesundheit und Soziales


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Aaron Copland: "El Salon Mexico" (SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Neville Marriner); Claude Debussy: "Nocturnes" (Damen Akademiechor Luzern; SWR-Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: Hans Zender); Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate A-Dur, KV 331 (Jewgenij Koroliow, Klavier); George Rochberg: "Transcendental variations" (Streicher des Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken: Christopher Lyndon-Gee); Leos Janácek: "Idylle" (Mitglieder des SWR-Sinfonieorchesters: Karl Ludwig Nicol); Sid Tepper/Roy Brodsky: "Red roses for a blue lady" (Cologne Voices; SWR Big Band: Chris Walden)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Max Richter: "The four seasons" (Daniel Hope, Violine; Konzerthaus Kammerorchester Berlin: André de Ridder); Wilhelm Friedemann Bach: Sonate D-Dur (Anthony Spiri, Klavier); Ernesto Cavallini: Drei Variationen über die russische Romanze "Oh! Dites lui" von Mme la Princesse L. Kotschoubey (Giuseppe Porgo, Klarinette; Norddeutsche Philharmonie Rostock: Johannes Moesus); Joseph Rheinberger: Messe Es-Dur, op. 109 (NDR-Chor: Hans-Christoph Rademann); Johann Sebastian Bach: Klavierkonzert d-Moll, BWV 1052 (Berliner Philharmoniker, Klavier und Leitung: András Schiff)


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Wolfgang Amadeus Mozart: Hornkonzert Es-Dur, KV 447 (Radovan Vlatkovic, Horn; Kammerakademie Potsdam: Sergio Azzolini); Camille Saint-Saëns: Introduction et Rondo capriccioso a-Moll, op. 28 (Valentin Radutiu, Violoncello; Per Rundberg, Klavier); Franz Xaver Richter: Streichquartett A-Dur, op. 5, Nr. 3 (casalQuartett); Carlo Domeniconi: "Koyunbaba", op. 19 (Milos Karadaglic, Gitarre)


04.58 Uhr

 

 

Impressum