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BR-Heimatspiegel

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Matthias Dänzer-Vanotti Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Telemann und Händel, Freunde fürs Leben Georg Philipp Telemann - Der Vielschreiber Autor und Regie: Markus Vanhoefer Wir kennen ihn vor allem als Komponist für den Musikschulunterricht. Und wenn wir uns mit seiner Biographie beschäftigt haben, dann ist er als Vielschreiber vertraut, der ein schier unüberschaubares Konvolut an Werken hinterlassen hat. Georg Philip Telemann, der Unterschätzte. Der 1681 geborene Komponist gilt heute als Meister aus der zweiten Reihe. Ruhm mag vergänglich sein. Zwar steht Telemann im heutigen Musikleben eindeutig im Schatten von Bach und Händel, jedoch sagt dies nur wenig über die herausragende Bedeutung aus, die der Magdeburger während des Spätbarock in Deutschland inne hatte. Georg Philip Telemann war erfolgreich, populär, ein Innovator, der Brücken zum anbrechenden Rokoko schlug, ein Künstler, der als "bürgerlicher Unternehmer" den Beruf des Komponisten neu ausrichtete. Telemann, der vor 250 Jahren starb, hat mehr Spuren hinterlassen, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Georg Friedrich Händel - Gute Geschäfte und ein "Halleluja" Autor und Regie: Martin Trauner In Italien war was zu hören und zu lernen, in England was zu verdienen. So munkelte man in Musikerkreisen vor 300 Jahren. Also machte sich der in Halle geborene Georg Friedrich Händel (1685-1759) im Jahr 1713 auf nach London und avancierte dort zum Weltstar der Barockmusik. Erst beglückte er seine Zuhörer mit Opern, dann, als diese Kunstform in eine finanzielle Sackgasse geraten war, sattelte er um auf Oratorien. Sein Geburtsland Deutschland bereiste er danach nur noch selten. Als Händel sich im höheren Alter von dem Augenarzt, dem sogenannten Starstecher John Taylor behandeln ließ, verlor er für die letzten Jahre seines Lebens sein Augenlicht. Ironie der Geschichte: Selbiger John Taylor hatte mit seinen Behandlungen auch schon Johann Sebastian Bach ins Grab gebracht. Moderation: Leslie Rowe Redaktion: Petra Herrmann Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Jugendhilfe Nah dran: Jugendhilfe - Immer mehr Ausgaben, immer mehr Probleme? Von Gabriele Uitz und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Imke Köhler Magazin am Mittag Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen von Bayern 2 Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Buch-Favorit: Garry Disher, "Hinter den Inseln" Bayern 2 Favorit: "23. Eulenspiegel Zeltfestival 2017" vom 12. bis 30. Juli in Passau Hörbuch-Favorit: Virginia Woolf, "Zum Leuchtturm". Ein Hörspiel produziert vom Bayerischen Rundfunk Mein-Favorit: Die Schauspielerin Jutta Speidel empfiehlt "Die Erfindung des Lebens" von Hanns-Josef Ortheil Film-Favorit: Philippe Van Leeuw, "Innen Leben" Musik-Favorit: Claudia Koreck, "Holodeck" Moderation: Barbara Zahn


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Intuition und Stimmungen Intuition- Gefühltes Wissen aus dem Unbewussten Autorin und Regie: Dorit Kreissl Es trifft einen wie ein Blitz: plötzlich ist die Lösung da, weiß man, wer der richtige Partner fürs Leben ist oder welcher Beruf zu einem passt. Wir sind unserer Intuition gefolgt, ohne lange nachzudenken. Welche Prozesse ablaufen, wenn wir unserem Bauchgefühl vertrauen, versuchen Wissenschaftler zu enträtseln. Was ist Intuition? Darauf gibt es verschiedene Antworten: Intuition ist ein geistiges Wissen, das auf natürliche Weise im Menschen da ist und kreative Prozesse fördert, ist ein Erklärungs-Ansatz. Eine andere Theorie versteht Intuition als Erfahrungswissen, bei dem der Mensch auf gespeichertes Wissen zurückgreift, das er in Sekundenschnelle abrufen kann. Ein Sprichwort sagt: "Intuition ist Vernunft, die es eilig hat". Sie kann den Menschen aber auch in die Irre führen, sagt der Nobelpreisträger Daniel Kahneman und warnt vor Denkverzerrungen, voreiligen Schlüssen und Vorurteilen. Die Macht von Stimmungen - Wenn Enttäuschung und Überdruss regieren Autorin: Justina Schreiber / Regie: Düster, melancholisch oder heiter? Die Stimmung eines Gedichts, Musikstücks oder Gemäldes lässt sich meist überraschend schnell erfassen. Der Mensch hat feine Antennen für atmosphärische Schwingungen. Etwas Diffuses, schwer Fassbares liegt in der Luft. Emotionen dagegen lassen sich leichter definieren. Sie gleichen dem Wetter, das kommt und geht, während Stimmungen - wie das meteorologische Klima - über längere Zeiträume hinweg für Grundtendenzen sorgen: Die trübe Färbung eines Tages, an dem alles schief zu gehen scheint. Der allgemeine Optimismus, der sich nach der Wahl eines Hoffnungsträgers verbreitet. Der frustrierte Ton, den offenbar immer mehr Menschen anschlagen. Der Soziologe Heinz Bude hebt in seinem 2016 veröffentlichten Buch "Das Gefühl der Welt" die Macht der Stimmungen hervor. Denn sie beeinflussen nicht nur den Einzelnen, sondern Politik und Gesellschaft weitaus mehr als vermutet. Vor allem wenn die allgemeine Stimmung kippt, lässt sich das gestalterische beziehungsweise zerstörerische Potential deutlich wahrnehmen. Redaktion: Susanne Poelchau Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Ulrich Brand, Politikwissenschaftler Der Politikwissenschaftler Ulrich Brand reitet einen Angriff auf unseren "Wohlfühlkapitalismus". Zwar werde uns gebetsmühlenartig Wohlstand durch Wachstum versprochen, der Glaube an den "deus ex machina des Wachstums" schwinde aber. Wohlstand lediglich ökonomisch zu definieren, sei unzeitgemäß und verstelle uns die Sicht auf Alternativen, sagt Brand. "Raus aus der Wachstumslogik!" - ist der ein Träumer, der das fordert oder ist er nur vernünftig? Von der Bodensee-Insel in die Welt Ulrich Brand wächst gemeinsam mit 20 anderen Kindern auf der Insel Mainau im Bodensee auf. Alles Kinder von Menschen, die dort wie seine eigenen Eltern in der Ganzjahresgastronomie arbeiten. Ulrich Brand ist das einzige dieser Kinder, das aufs Gymnasium geht. Später studiert er Politikwissenschaften und 1992 mit einem Stipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung ein Jahr lang im Argentinien des Carlos Menem. Der argentinische Staatspräsident fordert nicht nur mehr Kapitalismus, sondern setzt ihn auch durch. Und Ulrich Brand erlebt wie unter einem Brennglas, was ein entfesselter Kapitalismus mit einer Gesellschaft anstellt. Für seine Diplomarbeit geht er 1994 nach Detroit und beobachtet dort den Niedergang einer Stadt durch den Niedergang der dortigen Automobilindustrie. Seine zweite Station in den USA ist ein krasser Gegensatz: Berkeley/Kalifornien. Dort kommt er in Kontakt mit einer Gruppe, die den Aufstand der Indigenen in Chiapas/Mexiko unterstützt. "Hier habe ich gesehen, dass ein Volk auch nach 500 Jahren der Unterdrückung noch Stolz und Kampfbereitschaft haben kann". Nach diesem einschneidenden Erlebnis war sein Weg klar und führt auch zu seinem aktuellen Buch "Imperiale Lebensweise. Zur Ausbeutung von Mensch und Natur im globalen Kapitalismus". Über das Denken zur Haltung finden Im Gespräch mit Norbert Joa in "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Prof. Ulrich Brand von seinem Außenseiterstatus als linker Politikwissenschaftler im deutschsprachigen Unibetrieb, vom Umgang mit den Studenten, die über das Denken zu ihrer Haltung kommen sollen und darüber, ob er seinen eigenen Lebensstil mit seinen Idealen in Einklang bringen kann - darüber eben, welchen Wohlstand er lebt.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Stefan Kreutzer Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Glaube und Wissenschaft Die "Relativitätstheorie", die "endliche Raumzeit ohne Grenzen" oder die "Heisenberg´sche Unschärferelation": moderne Naturwissenschaft ist nicht leicht zu verstehen. Der Wissenschaftshistoriker Prof. Ernst Peter Fischer, studierter Mathematiker, Physiker und Biologe, widmet sich seit Jahren der Verbreitung von naturwissenschaftlicher Allgemeinbildung, die unser vor allem geisteswissenschaftlich geprägter Bildungsbegriff bislang eher vernachlässigt hat. Das brachte dem Autor denn auch etliche Auszeichnungen ein. Über 60 Bücher sind von Ernst Peter Fischer inzwischen erschienen, zuletzt auch eines über Religion und Wissenschaft im Wechselspiel der Geschichte: "Gott und der Urknall". Der Autor zeigt: Ohne Religion ist auch die aktuelle Naturwissenschaft nicht zu denken. Man muss sich nur ihre Geschichte vor Augen halten. Redaktion: Gerda Kuhn


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


20.03 Uhr

 

 

Nachtstudio

Unsere Fakten sind so was von alternativ Es gibt ein neues 4 letter word im Mediendiskurs und wie sein Vorgänger macht es hässliche Piep-Geräusche, die uns alle nerven. Wildes Denken ist darauf vorbereitet, natürlich, ebenso wie seine Hörerinnen und Hörer, die früh lernen mussten, zwischen wahr und falsch zu unterscheiden. Zum wiederholten Male zeigt dieses durch und durch analoge Magazin der digitalen, von Hass zerfressen Internetwelt, wo das Gute und Schöne und Wahre wohnt: im Radio. Also: Fuck fakes. Fuck Verschwörungstheorien. Fuck hate speech. Denn wir sind die Guten. Gezeichnet: Wildes Denken - der Troll der Aufklärung.


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

Henry D. Thoreau: Wilde Früchte Heiko Ruprecht liest aus der Sammlung "Wilde Früchte" des amerikanischen Schriftstellers und Vorreiters der Ökologie-Bewegung Henry D. Thoreau


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Ulrich Brand, Politikwissenschaftler Der Politikwissenschaftler Ulrich Brand reitet einen Angriff auf unseren "Wohlfühlkapitalismus". Zwar werde uns gebetsmühlenartig Wohlstand durch Wachstum versprochen, der Glaube an den "deus ex machina des Wachstums" schwinde aber. Wohlstand lediglich ökonomisch zu definieren, sei unzeitgemäß und verstelle uns die Sicht auf Alternativen, sagt Brand. "Raus aus der Wachstumslogik!" - ist der ein Träumer, der das fordert oder ist er nur vernünftig? Von der Bodensee-Insel in die Welt Ulrich Brand wächst gemeinsam mit 20 anderen Kindern auf der Insel Mainau im Bodensee auf. Alles Kinder von Menschen, die dort wie seine eigenen Eltern in der Ganzjahresgastronomie arbeiten. Ulrich Brand ist das einzige dieser Kinder, das aufs Gymnasium geht. Später studiert er Politikwissenschaften und 1992 mit einem Stipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung ein Jahr lang im Argentinien des Carlos Menem. Der argentinische Staatspräsident fordert nicht nur mehr Kapitalismus, sondern setzt ihn auch durch. Und Ulrich Brand erlebt wie unter einem Brennglas, was ein entfesselter Kapitalismus mit einer Gesellschaft anstellt. Für seine Diplomarbeit geht er 1994 nach Detroit und beobachtet dort den Niedergang einer Stadt durch den Niedergang der dortigen Automobilindustrie. Seine zweite Station in den USA ist ein krasser Gegensatz: Berkeley/Kalifornien. Dort kommt er in Kontakt mit einer Gruppe, die den Aufstand der Indigenen in Chiapas/Mexiko unterstützt. "Hier habe ich gesehen, dass ein Volk auch nach 500 Jahren der Unterdrückung noch Stolz und Kampfbereitschaft haben kann". Nach diesem einschneidenden Erlebnis war sein Weg klar und führt auch zu seinem aktuellen Buch "Imperiale Lebensweise. Zur Ausbeutung von Mensch und Natur im globalen Kapitalismus". Über das Denken zur Haltung finden Im Gespräch mit Norbert Joa in "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Prof. Ulrich Brand von seinem Außenseiterstatus als linker Politikwissenschaftler im deutschsprachigen Unibetrieb, vom Umgang mit den Studenten, die über das Denken zu ihrer Haltung kommen sollen und darüber, ob er seinen eigenen Lebensstil mit seinen Idealen in Einklang bringen kann - darüber eben, welchen Wohlstand er lebt.


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Zum 25. Todestag des Dirigenten und Komponisten Edgar Bredow Edgar Bredow: "Fahrt in den Frühling" (Fränkisches Landesorchester: Fritz Mareczek); "Quatuor a Cordes" (Bamberger Streichquartett); Drei Episoden (Thomas Meier, Fagott; Studio-Orchester Nürnberg: Edgar Bredow); "Simboli 1963" (Nürnberger Gambencollegium); "Intermezzo Italiano" (Nürnberger Symphoniker: Edgard Bredow); "Quartett 1962" (Gerhard Wiesner, Flöte; Gottfried Jost, Wilhelm Moebus, Viola; Horst Friedel, Schlagzeug); "Divertimento 1960" (Fränkisches Landesorchester: Erich Kloss); Robert Stolz: "Servus Du" (Studio-Orchester Nürnberg: Edgar Bredow) Als Komponist, Arrangeur und Dirigent prägte er über Jahrzehnte das Nürnberger Musikleben: Edgar Bredow, am 4. Dezember 1913 in Wuppertal geboren, am 26. Juni 1992 in Nürnberg verstorben. Anlässlich seines 25. Todestages ist die heutige Ausgabe des Concerto bavarese, zusammengestellt im Studio Franken, dem Musiker gewidmet. Als Komponist war Edgar Bredow von einer immensen Vielfalt an Stilen und Tonfällen. Er beherrschte alle Genres - die der U- wie die der E-Musik. Er war immer gut für Überraschungen. Keiner wusste, wie sein nächstes Werk klingen würde. Edgar Bredow war total unberechenbar. Zumal auf dem Terrain der Kammermusik schrieb er ambitionierte, avancierte Kompositionen "Neuer Musik" - spröde, herb, anspruchsvoll, wie zum Beispiel sein "Quatuor a cordes" oder sein "Quartett 1962" (mit Schlagzeug). Doch hatte Edgar Bredow auch die "lockere Hand" für "die leichte Muse". Er konnte in wunderbare Weise unterhaltsame, pfiffige Musik schreiben - swingend wie in den Episoden für Fagott und Orchester oder folkloristisch-pittoresk wie in der Orchestersuite "Intermezzo italiano" oder in dem Orchesterstück "Fahrt in den Frühling", mit dem wir unsere Sendung zur Erinnerung an den 25. Todestag von Edgar Bredow beginnen.


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Fanny Hensel: Ouvertüre (The Women's Philharmonic: JoAnn Falletta); Claude Debussy: "Cinq poèmes de Charles Baudelaire" (Christiane Karg, Sopran; Bamberger Symphoniker: David Afkham); Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate A-Dur, KV 331 (William Youn, Klavier); Leonard Bernstein: Symphonie Nr. 2 - "The Age of Anxiety" (Fritz Schwinghammer, Klavier; Münchner Rundfunkorchester: Dimitri Jurowski); Aaron Copland: Sonate (Tai Murray, Violine; Ashley Wass, Klavier)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Ottorino Respighi: "Fontane di Roma" (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Georges Prêtre); Johann Sebastian Bach: Partita B-Dur, BWV 825 (Murray Perahia, Klavier); Francis Poulenc: Sonate (Esther Hoppe, Violine; Alasdair Beatson, Klavier)


04.58 Uhr

 

 

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