Jetzt läuft auf Bayern 2:

Concerto bavarese

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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05.03 Uhr

 

 

Heimatspiegel

aus Altbayern und Schwaben

2219 Hörer

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Thomas Meyerhöfer Magazin am Morgen Gespräch mit neuem Landeschef der bayerischen Grünen / Gespräch mit Berliner Familienreferentin Ute Eberl zum Abschluss der Familiensynode in Rom / Gespräch mit Florian Westphal, Ärzte ohne Grenzen, zu Ebola / Gespräch mit Uwe Böhm, GdL Bayern, nach den Streiks / Gespräch mit Ines Threm, BR-Verkehrsredaktion, nach den Streiks / Claus Weselsky, Lokführergewerkschaft GdL, im Portrait / Nach dem Streik der Lokführergewerkschaft GdL / Bilanz der Familiensynode der Katholischen Kirche / Vor 40 Jahren - erste Folge von Derrick im Fernsehen / Die Presse mit Gabi Kautzmann / Ende der Welt von Heike Simon / mit Gedanken zum Tag 6.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

7302 Hörer

08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Moderation: Knut Cordsen Ewiges Leben auf der Opernbühne: Janácek Die Sache Makropoulos in München / Neue Blicke auf die Bergwelt: Olaf Unverzart und seine Fotoband Alp / Der Clash of Cultures neu aufgelegt: Schwulenrechte spalten die Welt - Ein Kommentar / Coralie Clément, La Belle Affaire [Naive/Warner]

1549 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Die Anfänge der Sozialdemokratie Die Anfänge der SPD Von der Arbeiterbewegung zur Massenpartei Autorin: Brigitte Kohn / Regie: Eva Demmelhuber August Bebel Vom Drechselgesellen zum Polit-Star Autorin: Ulrike Beck / Regie: Frank Halbach Das Kalenderblatt 20.10.1349 Papst Clemens VI. verbietet die Flagellanten Von Christian Feldmann Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), die älteste der deutschen Parteien, hat ihre Wurzeln in der Arbeiterbewegung, genauer: in den zahlreichen Arbeitervereinen, die im 19. Jahrhundert von liberalen Bürgern gegründet wurden. Sie sollten das Bildungsniveau der Arbeiter heben. Politische Mitsprache war allerdings sogar unerwünscht. Ferdinand Lassalle trat an, um das zu ändern. Sein 1863 gegründeter Allgemeiner deutscher Arbeiterverein (ADAV) wollte die Arbeiterschaft von der Bevormundung durch das Bürgertum befreien. Er gilt als eine der zwei Keimzellen der deutschen Sozialdemokratie. Die zweite ist die von August Bebel und Karl Liebknecht 1869 gegründete Sozialdemokratische Arbeiterpartei (SDAP). August Bebel (1840-1913) wurde schon zu Lebzeiten als Politstar gefeiert und gilt bis heute als die Identifikationsfigur der deutschen Sozialdemokratie. Der Drechslergeselle wurde bereits mit 27 Jahren als Abgeordneter in den Norddeutschen Reichstag gewählt. 1892 wird er zusammen mit Paul Singer Vorsitzender der SPD und bleibt es bis zu seinem Tod. Bebel gilt als derjenige, der es im Deutschen Kaiserreich geschafft hat, den Weg der Partei zur Massenbewegung zu ebnen. Redaktion: Thomas Morawetz Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiowissen/manuskripte/index.html

2405 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Wie wird man ein mündiger Patient? Nah dran: Selbst entscheiden oder entscheiden lassen - Wie wird man ein mündiger Patient? / Die Klinik vor der Tür - Bayernweiter Tag der offenen Tür in kommunalen Krankenhäusern / Studiogespräch mit Prof. Schraml: Was können kommunale Krankenhäuser? / Quälerei und Missbrauch statt Hilfe - Erfahrungen in der Kinderpsychiatrie früher / Studiogespräch mit Prof. Jörg Fegert, Universitätsklinikum Ulm / Man kann hier gut über Probleme sprechen - Erlebnisse von Jugendlichen in der Psychiatrie heute / Kurz vor 12: Rollinger ist tolerant Moderation: Christine Bergmann 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Nah dran: Selbst entscheiden oder entscheiden lassen - Wie wird man ein mündiger Patient? Man bestritt das Sprechzimmer des Arztes und ist schon nach wenigen Minuten wieder draußen; erst hinterher fällt einem auf, dass viele Fragen offen geblieben sind - es gibt wohl keinen Patienten, der das noch nicht erlebt hat. Einerseits soll man als Patient heutzutage mitentscheiden und mündig sein - andererseits ist das in der Praxis gar nicht so leicht. Immer mehr Patienten informieren sich im Internet selbst, treten selbstbewusst und kompetent auf, und fühlen sich doch z.B. auch im Klinikalltag nicht genug beraten und beachtet. Im Notizbuch Nah-Dran Selbst entscheiden oder entscheiden lassen am 20.10.2014 auf Bayern 2 geht Beate Beheim-Schwarzbach der Frage nach, wie man ein mündiger Patient wird: Wie tritt man selbstbestimmt dem Arzt gegenüber und wie erreicht man, dass er nicht nur Fach-Chinesisch spricht? Was, wenn man statt eines ausführlichen Gesprächs ein Rezept bekommt? Und wie sollte sich der mündige Patient aus Sicht der Ärzte verhalten? Wird der mündige Patient von Seiten der Politik womöglich auch deswegen propagiert, weil man so Kosten einzusparen hofft?

3637 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

2640 Hörer

12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Das aktuelle Thema geben wir am Montag im Laufe des Vormittags bekannt Mod.: Stephanie Heinzeller Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha

2235 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

2640 Hörer

13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Matthias Dänzer-Vanotti Magazin am Mittag Gespräch mit Alexander Thal, Geschäftsführer des bayerischen Flüchtlingsrats, zur aktuellen Lage

7302 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Zwangsarbeiterlager München-Neuaubing - Veranstaltungsreihe erinnert an Geschichtszeugnis von internationalem Rang Aktuelles aus Franken * Immer mehr minderjährige Flüchtlinge kommen ohne Eltern - Wie wird in Mittelfranken mehr Platz geschaffen *

437 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

4872 Hörer

14.05 Uhr

 

 

radioReisen

Tierisch gut Unterwegs in fremden Ländern und Kulturen Österreich / Wiener Kaffeehauskultur/ Reisen und Speisen: Österreich Schnitzel/ Österreich / Falknerei/ Das Reisebuch: Patrick Leigh Fermor - Die unterbrochene Reise/ Türkei / Istanbul Katzen/ Moderation Margot Litten Wiederholung vom Sonntag, 9.05 Uhr

1117 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

4872 Hörer

15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Geschichte der DDR Die Stalinallee Ein Prachtboulevard für Arbeiter Autor: Markus Mähner / Regie: Eva Demmelhuber Die Flucht in die Freiheit Durch den Tunnel in den Westen Autorin: Ulrike Beck / Regie: Sabine Kienhöfer Das Kalenderblatt 20.10.1349 Papst Clemens VI. verbietet die Flagellanten Von Christian Feldmann Als Podcasts verfügbar Sie ist nicht nur eine Straße, sie ist ein Symbol: die Stalinallee in Ostberlin. Die Straße, die heute (wieder) Frankfurter Allee heißt, spiegelt die Chancen und das Scheitern der DDR wider. Geplant und ausgeführt wurde sie als Zeichen des Aufbauwillens eines Arbeitervolkes, das im Osten Deutschlands politische Wirklichkeit werden sollte. Die großzügigen Wohnungen boten allen damals nur möglichen Komfort: Zentralheizung, Fahrstuhl, Wechselsprechanlage, Telefonanschluss, Müllschluckeranlage …, sogar eine Brauseanlage auf der Dachterrasse! Doch ausgerechnet von dieser Baustelle gingen am 17. Juni 1953 die Protestzüge der Arbeiter gegen den neuen Arbeiter- und Bauernstaat aus. Der Aufstand des 17. Juni war die wohl schärfste Krise der DDR bis zur friedlichen Revolution 1989. Doch dazwischen liegt ein weiteres Datum, das für die Geschichte des 20. Jahrhunderts Symbolcharakter hat: Der Bau der Mauer am 13. August 1961. Genau ein Jahr, einen Monat und einen Tag nach dem Bau der Mauer flüchteten 29 Menschen aus der DDR in den Westen. Sie verschwanden im Keller der Schönholzer Straße 7 in Ostberlin und tauchten in der Bernauerstraße in Westberlin wieder auf - durch einen Tunnel, den Freunde und Verwandte monatelang für sie gegraben hatten. Der Fluchttunnel ist als Tunnel 29 weltberühmt geworden. Redaktion: Thomas Morawetz Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiowissen/manuskripte/index.html

1775 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

2640 Hörer

16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Michael Stich, Tennis-Star Stefan Parrisius im Gespräch mit Michael Stich, Tennis-Star Wiederholung um 22.05 Uhr 1991 fegte er Boris Becker in Wimbledon vom Platz. Trotzdem wurde Michael Stich nie die Nummer 1 der Tennis-Weltrangliste. Zweitrangig ist der gebürtige Elmshorner dennoch nicht. Mit seiner Michael Stich Stiftung kümmert er sich heute um Aids-Prävention und die Unterstützung von HIV-betroffenen Kindern.

4349 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

2640 Hörer

17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Uwe Pagels Magazin am Abend Patenschaften für junge Flüchtlinge in Bayern 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr

7302 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

2640 Hörer

18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin Ebola an Ruhr und Rhein - Wie gut ist Deutschland auf die Seuche vorbereitet? / Visionen mit Visio - Münchner Ingenieure stellen neues Elektroauto vor / Spritze gegen Krebs? - HPV-Impfung bleibt umstritten / Neuer Wein aus alten Krügen - Winzer entdecken die Amphore wieder Moderation: Martin Schramm

1247 Hörer

18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Mein Tag in Zahlen Von Johannes Keller / Levadas - Wasserkanäle auf Madeira Von Anja Scheifinger / Apfel, wie alt bist du? - So bleibt Obst ewig jung! Von Silke Schmidt-Thrö

2580 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

4872 Hörer

19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Die Bravo für Islamisten: Das IS-Magazin Dabiq Die Bravo für Islamisten: Das IS-Magazin Dabiq MIt Bärbel Wossagk und Achim Bogdahn Internet: www.bayern2.de/zuendfunk

4140 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

4872 Hörer

20.03 Uhr

 

 

Hörspiel

Bulgakow: Meister und Margarita(4/12) Meister und Margarita (4/12) Von Michail Bulgakow Aus dem Russischen von Alexander Nitzberg Erzähler 1 - Michael Rotschopf Meister - Karl Markovics Margarita - Valery Tscheplanowa Korowjew - Wolfram Berger Ferner: Felix von Manteuffel, Milan Peschel, Dietmar Bär, Samuel Finzi, Stefan Wilkening, Thomas Thieme, Wolfram Koch, Gottfried Breitfuß, Caroline Ebner, Stephan Zinner, Steffen Scheumann, Christiane Roßbach, Götz Schulte, Natali Seelig und Jeanette Spassova Komposition, Bearbeitung und Regie: Klaus Buhlert BR 2014 Ursendung Wiederholung vom Sonntag, 15.00 Uhr Zur Ursendung als Podcast verfügbar im Hörspiel Pool Eine fantastische Abenteuergeschichte, eine Liebesgeschichte, eine philosophische Parabel über Gut und Böse sowie über die Macht und Ohnmacht der Kunst, eine Groteske über die russische Bürokratie - ein russischer Faust. Viele lasen den Roman nach seinem Erscheinen 1966/67 in der Sowjetunion und lernten ihn auswendig. Die verhexte Wohnung Nr. 50 in der Sadowaja 302b, in der Bulgakow selbst von 1921 bis 1924 lebte, wurde zur Pilgerstätte. Diese Wohnung ist auch ein zentraler Handlungsort des Romans, von dem aus der schwarze Magier Woland die Stadt Moskau auf den Kopf stellt. Er lässt Frauen plötzlich in Unterwäsche auf der Straße stehen, zaubert Geld herbei, das sich kurz darauf in Konfetti verwandelt und befördert lästige Personen binnen Sekunden in die Ferne - oder in die Psychiatrie . Auch seine Begleiter, allen voran ein großer, auf den Hinterbeinen gehender und sprechender Kater, stehen ihm, was ihre Scherze angeht, in nichts nach. In dieser phantastischen und grotesken Moskauer Teufelsgeschichte liegen Wahn und Wirklichkeit nah beieinander. Bulgakow zeichnet eine Gesellschaft, die haltlos und ohne Orientierung ist: Die Menschen stehen stundenlang in allgegenwärtigen Warteschlangen, leben in verdreckten Gemeinschaftswohnungen und sprechen eine Sprache des Misstrauens. Sie verlieren Körperteile, lösen sich auf, verschwinden, fallen ins Bodenlose. Tote werden zum Leben erweckt. Der Moskauer Handlungsstrang wird durch einen zweiten Strang unterbrochen, in dem es um die Verurteilung des Jeschua Ha-Nozri durch den römischen Prokurator Pontius Pilatus geht. Pilatus leidet an Migräne, misstraut den Menschen, liebt nur seinen Hund, hasst das schwül-heiße Jerschalajim und denkt daran, sich das Leben zu nehmen. Dass er diesen gutmütigen, aber auch unterhaltsamen jungen Mann zum Tod am Kreuz verurteilen soll, missfällt ihm. Er ist jedoch dazu verpflichtet - und so wird Jeschua auf den Kahlen Berg gebracht - in der russischen Literatur der Ort für Hexensabbat und Teufelstanz. Diese Erzählstränge unterscheiden sich sprachlich sehr deutlich und werden von Romanbeginn an miteinander verschränkt. Nach etwa zweihundert Seiten tritt der Urheber des Romans im Roman auf: der Meister, ein Ende dreißigjähriger, ehemaliger Schriftsteller. Einst hatte er als hochgebildeter Historiker in einem Moskauer Museum gearbeitet, jetzt aber sitzt er in der Irrenanstalt. Die Veröffentlichung einiger Kapitel seines Meisterwerks erregte jedoch so viel öffentliches Ärgernis, dass er in Wahnsinn verfiel. Seine Geliebte, die verheiratete wohlhabende Margarita, hat er seitdem nicht wiedergesehen. Sie vermissen einander - und so lässt sich die an Abenteuern interessierte Margarita auf einen faustischen Vertrag mit einem Assistenten Wolands ein. Der Teufel will in der Sadojawa 302b, Wohnung 50, einen Ball geben und lässt dafür Margarita als Ballkönigin anwerben. Verjüngungscremes und eine Flugsalbe verwandeln Margarita in eine fliegende Hexe, die ihre heikle Aufgabe beim Ball so souverän meistert, dass ihr Woland das Wiedersehen mit ihrem geliebten Meister ermöglicht. Meister und Margarita zeigt das Diabolische im Alltag der Diktatur, wobei sich Bulgakows Kritik weniger gegen den Diktator Stalin richtete als gegen das bürokratische System der Sowjetunion, in dem er als Schriftsteller durch Zensur erniedrigt wurde. Bulgakow beschreibt diesen Kampf des Individuums als einen Hexentanz, der sich ausdrückt durch verfemte Literatur und menschliche Liebe, die den Tod zu überwinden vermag.

2054 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

4872 Hörer

21.05 Uhr

 

 

Theo.Logik

Was bleibt von der Debatte in Rom über Familie, Sex und Ehe… Und sie bewegt sich doch? Was bleibt von der Debatte in Rom über Familie, Sex und Ehe… Die Wünsche der Gläubigen - nur gehört oder auch ernstgenommen? Reaktionen auf Familiensynode aus Bayern. Von Julia Kammler / Alles hinter verschlossenen Türen? Eindrücke aus Rom. Von Korrespondent Tilmann Kleinjung / Schafft die katholische Kirche den Sprung in die Realität? Ein Kommentar zur Familiensynode. Von Karin Wendlinger / Gehen oder bleiben? Wie Hilfswerke mit Ebola umgehen. Von Veronika Wawatschek / Kunst und Kirche. Die Artionale in den Münchner Kirchen. Von Friederike Weede / Moderation: Matthias Morgenroth Zwei Wochen lang haben sich 253 Kardinäle, Bischöfe, Priester und Laien aus 116 Ländern im Vatikan darüber beraten, wie die katholische Kirche künftig zu Scheidung, Homosexualität und wiederverheirateten Geschiedenen stehen will. Es ist das erste Mal in der Kirchengeschichte, dass diese Themen so offen angesprochen werden - der Papst wollte eine offene Diskussion. Theo.Logik zieht am Tag nach der Synode Bilanz mit Reaktionen und Einschätzungen aus Bayern und Rom. Vor fünf Monaten gab es den ersten Ebola-Toten zu beklagen, mittlerweile sind weit über 4000 Menschen gestorben, die Zahl steigt täglich. Die unheimliche Krankheit ist inzwischen in den USA genauso angekommen wie in Europa. Um die Krise in den Griff zu bekommen, werden nicht nur Spendenmittel sondern auch ausgebildetes medizinisches Personal benötigt. Theo.Logik-Autorin Veronika Wawatschek hat mit Helfern gesprochen: mit Ärzten die vor Ort waren und mit Mitarbeitern von kirchlichen Hilfswerken die aus der Ferne helfen. Wie verändert diese außerordentlich gefährliche Krankheit die Hilfswerke - und wie die Einstellung zum Helfen? Sind die Ebola-Familien die Aussätzigen des 21. Jahrhunderts? Was Glaube ist, was Gott ist, was das alles mit einem selbst zu tun hat, das ist oft genug schwer in Worte zu fassen. Aber in Kunstwerke! Das will die Artionale in München zeigen - alle drei Jahre wird sie von der Evangelischen Kirche in München veranstaltet. Autorin Friederike Weede hat sich für uns die Kirchen angeschaut, die für vier Wochen zu existentiellen Kunst-Orten werden.

392 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

4872 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Michael Stich, Tennis-Star Stefan Parrisius im Gespräch mit Michael Stich, Tennis-Star Wiederholung von 16.05 Uhr 1991 fegte er Boris Becker in Wimbledon vom Platz. Trotzdem wurde Michael Stich nie die Nummer 1 der Tennis-Weltrangliste. Zweitrangig ist der gebürtige Elmshorner dennoch nicht. Mit seiner Michael Stich Stiftung kümmert er sich heute um Aids-Prävention und die Unterstützung von HIV-betroffenen Kindern.

4349 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

4872 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Blue Monday Blue Monday Musik von Arthur Russell, Foxygen und Underworld Mit Ralf Summer Arthur Russell ist Musikermusiker. Die Masse kennt ihn nicht, aber beliebte Bands schätzen ihn und nennen ihn als Einfluss. Dem New Yorker Disco-Cellisten/Komponisten, der 1992 im Alter von 40 Jahren an AIDS verstarb, zollt nun die Doppel-CD Master Mix: Red Hot + Arthur Russell Tribut - dabei Künstler wie Sufjan Stevens, Hot Chip und José Gonzales. Aus dem Big Apple kommt auch eines der größten, neuen Rap-Talente unserer Tage: der 18jährige Bishop Nehru, eben mit seinem Old-School-igen Debüt Album Der Woche im Zündfunk. Von der Ostküste stammen dagegen Foxygen - das Duo Jonathan Rado/Sam France legt mit Foxygen...And Star Power ein eklektizistisches Doppelalbum vor, das selten gehörten Spaß am Experiment hat. Außerdem gibt es ein Wiederhören mit britischen Electro-/ Electronica-Klassikern der 90er: Boards Of Canada, LFO und Underworld. Dabei auch: Kettenkarussel aus Weimar und Milo aus Wisconsin.

2717 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

4872 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt * 21.10.1638 - Kugelblitz zerstört Kirche in Devon *

522 Hörer

00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Wilhelm Killmayer: Symphonie Nr. 3 (Münchner Philharmoniker: Wilhelm Killmayer); Günter Bialas: Kunst des Kanons (Raschèr Saxophone Quartet); Harald Genzmer: Harfenkonzert (Giselle Herbert, Harfe; Münchener Kammerorchester: Hans Stadlmair); Werner Egk: Fünf Stücke für Bläserquintett (Münchner Philharmonische Solisten); Karl Amadeus Hartmann: Symphonie Nr. 6 (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Colin Davis)

1948 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

4872 Hörer

02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Luigi Boccherini: Violoncellokonzert Nr. 9 B-Dur (Wen-Sinn Yang, Violoncello; Streicherakademie Bozen: Georg Egger); Niccolò Paganini: Quartett a-Moll, op. 4, Nr. 1 (Rainer Kussmaul, Violine; Ulrich Koch, Viola; Marcal Cervera, Violoncello; Sonja Prunnbauer, Gitarre); Ferdinand David: Concertino B-Dur, op. 12 (Klaus Thunemann, Fagott; Academy of St.Martin-in-the-Fields: Neville Marriner); Frédéric Chopin: 24 Préludes, op. 28 (Martha Argerich, Klavier); Karol Szymanowski: Symphonie Nr. 2 (Detroit Symphony Orchestra: Antal Dorati)

1946 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

4872 Hörer

04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Percy Grainger: Molly on the shore (Boston Pops Orchestra: John Williams); Johann Christian Bach: Klavierkonzert Es-Dur, op. 7, Nr. 5 (Ingrid Haebler, Hammerklavier; Capella Academica Wien: Eduard Melkus); Pehr Henrik Nordgren: Portraits of Country Fiddlers, op. 26 (Ostbottnisches Kammerorchester: Juha Kangas); Georg Friedrich Händel: Concerto grosso g-Moll, op. 6, Nr. 6 (Les Arts Florissants: William Christie)

812 Hörer

04.58 Uhr

 

 

Impressum

393 Hörer