NDR Blue

Nachtclub In Concert

afghan whigsThe Afghan Whigs Primavera Sound Festival, Barcelona, 1. Juni 2017 Erstsendung Mittwoch, Wiederholung am Donnerstag auf NDR Blue
Mittwoch 01:05 Uhr

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Afghan WhigsThe Afghan Whigs Primavera Sound Festival, Barcelona, 1. Juni 2017 Erstsendung Mittwoch, Wiederholung am Donnerstag auf NDR Blue
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SWR2

SWR2 Mittagskonzert

RheinVokal 2017 Collegium Musicale Estland Leitung: Endrik Üksvärav Heinrich Schütz: "Die mit Tränen säen" SWV 378 aus Geistliche Chormusik 1648 Pärt Uusberg: "Ave Maria" Tomás Luis de Victoria: "O Magnum Mysterium" Rudof Tobias: Loblied Bußlied Pärt Uusberg: Miserere Erkki-Sven Tüür: Missa brevis Arvo Pärt: Alleluia Tropus Urmas Sisask: "Heliseb väljadel" aus 12 Lieder zu Ehren der heiligen Jungfrau Maria John Tavener: "The Lamb" Arvo Pärt: "O Weisheit" und "O Immanuel" aus den 7 Magnificat-Antiphonen Sergei Rachmaninow: "Bogoroditse Djevo" aus Ganznächtliche Vigil op. 37 Tonu Korvits: "Linnuteelaev" Max Reger: "Nachtlied" aus 8 geistliche Gesänge op. 138 (Konzert vom 23. Juli in der Abteikirche Maria Laach) Eduard Tubin: Volksweisen aus meiner Heimat Zwanzig junge Stimmen aus Estland füllen mit jugendlicher Begeisterung und höchster Professionalität den weiten Kirchenraum von Maria Laach. Als der estnische Tenor Endrik Üksvärav 2010 sein Collegium musicale gründete, musste er nicht lange auf spektakuläre Erfolge warten. Schon 2011 und noch einmal 2014 gelang es seinem Collegium, die begehrte Auszeichnung "Chor des Jahres" zu erringen - im chorreichen Baltikum eine glänzende Visitenkarte. In Maria Laach spannen die lächelnden Vokalkünstler einen weiten Bogen von Schütz über Messiaen bis Reger. Im Zentrum stehen die großen Komponisten ihrer Heimat, Pärt und Tüür - die Zauberer der klingenden Kathedralen des Klangs.
Mittwoch 13:05 Uhr

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Ö1

Das Ö1 Konzert

daniel müller-schottOrchestre de Chambre de Lausanne, Dirigent: Arie van Beek; Daniel Müller-Schott, Violoncello. Piotr Iljitsch Tschaikowsky: Orchestersuite Nr. 4 G-Dur op. 61, "Mozartiana" * Sergej Prokofjew: Sinfonia Concertante e-Moll op. 125 * Dmitri Schostakowitsch: Suite für Varieté-Orchester (aufgenommen am 4. Oktober 2016 im Bâtiment des Forces Motrices, Genf). Präsentation: Peter Kislinger Ein Monster, mit dem der Solist ringen muss Noch als Teenager hat der deutsche Cellist Daniel Müller-Schott Prokofjews "Sinfonia Concertante" op. 125 mit dem Widmungsträger Mstislaw Rostropowitsch einstudiert. Das Werk sei "ein Monster, mit dem der Solist ringen muss", hat Rostropowitsch gewarnt. Zunächst hatte es ein Cellokonzert mit der Opuszahl 58 gegeben, entstanden war es 1933-38. Der russische Cellist Rostropowitsch hatte es nur mit Klavierbegleitung gespielt, überzeugt war er nicht davon. In "langen Nächten" brachte er Prokofjew so weit, dem Werk einen Facelift zu verpassen. Das "cellistischere" und effektvollere Ergebnis hieß 1951 "Sinfonie-Konzert", besser bekannt unter dem Titel "Sinfonia concertante". Einige Passagen haben den Eingriff überlebt, einige im ersten Satz will Rostropowitsch selbst beigesteuert haben. Die technischen Ansprüche sind enorm, ebenso die gestalterischen. Die heroisch-pathetischen Gesten des Anfangs: Sind sie so ernst zu nehmen wie die abgrundtiefe Melancholie, die bald folgt? Kaum ist dieser Kontrast bewältigt, muss der Cellist eine eitel daher kommende, frech auftrumpfende Melodie glaubhaft darstellen. Im 2., fast 20-minütigen, Satz geht es wuselig hektisch zu, ein wildes Gefecht mit den Geigen mündet in nostalgietrunkene Schönheitswelt. Im Finalsatz gefällt sich das Cello mit einem noblen Thema, das sich aber bald - man lebt schließlich in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts - in eine bösartige Fratze verzerrt. Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch! Der böse Wolf wird vom tapferen Peter zu Teufel gejagt. Eine Tour de Force ist die Schlusspassage, in der das Cello das Orchester begleitet. Das Finale mit einer Dauer von etwa elf Minuten ist fast so lang wie der mit Andante überschriebene erste Satz. Nicht Jazz-, sondern Varieté-Suite Dieses "Monster" an Werk hat Dimitri Schostakowitsch zur Komposition seines 1. Cello-Konzertes angeregt. Und Schostakowitsch gab es zum Ausklang im stillgelegten Maschinenhaus des 1883 erbauten Laufwasserkraftwerkes an der Rhone in Genf. Das imposante, denkmalgeschützte Gebäude im Beaux-Arts-Stil ist seit 1963 nicht mehr in Betrieb und wird als Veranstaltungsort genutzt. Die achtteilige "Suite für Varieté-Orchester" von Schostakowitsch aus den 1950er Jahren geistert als "Jazz-Suite Nr. 2" herum. Grund: Sie wurde jahrelang für die 1938 entstandene und im Zweiten Weltkrieg verloren geglaubte Suite für Jazzorchester gehalten. 1999 wurde ein Klavierauszug der echten dreisätzigen Jazz-Suite wiederentdeckt und im Folgejahr bei den Proms in rekonstruierter Form aufgeführt. Da die meisten Aufnahmen der Suite für Varieté-Orchester vor dieser Entdeckung entstanden sind, wird das Werk auf vielen CDs und in Konzertprogrammen hartnäckig als "Jazz-Suite Nr. 2" bezeichnet. Einiges an Kopfschütteln über das Jazz-Verständnis des Komponisten könnte man sich eigentlich seit 2000 sparen.
Mittwoch 14:05 Uhr

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Ö1

Alte Musik - neu interpretiert

Peter Waldnerpräsentiert von Johannes Leopold Mayer. Innsbrucker Festwochen 2017. Aus dem Leben des Erzherzogs. Peter Waldner, Organo di legno Claviorganum (aufgenommen am 13.8. in der Silbernen Kapelle der Innsbrucker Hofkirche)
Mittwoch 19:30 Uhr

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BR-Klassik

Konzertabend

andrej bielowAndrej Bielow, Violine; Kit Armstrong, Klavier Johann Sebastian Bach: Sonate C-Dur, Adagio, BWV 1005; Sonate a-Moll, Grave und Fuge, BWV 1003; Sonate d-Moll, Adagio und Fuga, BWV 964; Partita d-Moll, Ciaccona, BWV 1004; Ludwig van Beethoven: Sonate Es-Dur, op. 12, Nr. 3; Camille Saint-Saëns: Sonate d-Moll, op. 75 Aufnahme vom 16. Juli 2017 in Feldafing
Mittwoch 20:03 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Beate RölleckeChor.com St. Marienkirche Dortmund Aufzeichnung vom 14.09.2017 Heinrich Schütz und die Reformation der deutschen Musik Dresdner Kammerchor Beate Röllecke, Orgel Matthias Müller, Violone Magnus Andersson, Theorbe Leitung: Hans-Christoph Rademann Rademann dirigiert Heinrich Schütz
Mittwoch 20:03 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert

Roman WasserfuhrBrüder-Duo und Poesie-Pianist Julian und Roman Wasserfuhr Ketil Bjørnstadt Aufnahmen aus dem MKM Duisburg und der Schlosskirche Diersfordt
Mittwoch 20:04 Uhr

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HR2

LIVE aus der

Cory HenryAlten Oper Frankfurt: Eröffnung des 48. Deutschen Jazzfestivals Frankfurt 2017 Cory Henry & hr-Bigband "The New Gospel" Cory Henry, Hammond B3 organ | Cassandra James, voc | Matia Celeste, voc | Jim McNeely, Leitung | hr-Bigband Cory Henry & The Funk Apostles | Cory Henry, Hammond B3 organ | Cassandra James, voc | Matia Celeste, voc | Nick Semrad, keyb | Andrew Bailie, g | Sharay Reed, b | Taron Lockett, dr In den Umbaupausen Interviews und Features mit/zu den Künstlern des Festivals, weitere Informationen unter: www.jazzfestival.hr2-kultur.de Am Mikrofon: Daniella Baumeister Auch in Surround LIVE - Eröffnung des 48. Deutschen Jazzfestivals in Frankfurt Der Organist und Keyboarder Cory Henry ist DIE anerkannte Gospelgröße der jungen Generation. In seiner Heimatgemeinde in Brooklyn nannte man ihn bereits als Knirps "Master Cory", weil er schon da jeden Song auf der Hammond-Orgel begleiten konnte, egal in welcher Tonart er angestimmt wurde. Inzwischen ist Cory Henry 30 und ein Virtuose sämtlicher Tasteninstrumente, sorgt u. a. im Grammy gekrönten Musiker-Kollektiv "Snarky Puppy" für die spektakulärsten Szenen. In der Alten Oper wird Cory Henry in der ersten Konzerthälfte zusammen mit der hr-Bigband unter Leitung von Jim McNeely seine Gospelroots feiern und ausgewählte Songs im zeitgenössischen jazzorchestralen Rahmen präsentieren. Nach der Pause steht dann der "Gospel"n"Groove-Guru von Gottes Gnaden" mit seiner energiegeladenen eigenen Formation "The Funk Apostles" auf der Bühne und wird den Saal zumindest teilweise in einen Club verwandeln. In den Umbaupausen Interviews und Features mit/zu den Künstlern des Festivals, weitere Informationen unter: www.jazzfestival.hr2-kultur.de
Mittwoch 20:04 Uhr

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SR2 Kulturradio

Musik aus der Region

Thomas Hemkemeier1. Ensemblekonzert Saarbrücken "Zauberflöte" Britta Jacobs, Flöte Thomas Hemkemeier, Violine David Kapchiev, Viola Claire Min-Jung Suh-Neubert, Violoncello Paul Rivinius, Klavier Joseph Haydn Trio für Klavier, Flöte und Violoncello D-Dur Hob. XV:16 Wolfgang Amadeus Mozart Auszüge aus "Die Zauberflöte" (Bearbeitung für Flöte und Streichtrio von Johann Wendt) Jean Françaix Trio für Flöte, Violoncello und Klavier Antonín Dvorák "Amerikanisches" Streichquartett F-Dur op. 96 (Bearbeitung für Flöte und Streichtrio) Direktübertragung aus dem Großen Sendesaal des Funkhauses Halberg, Saarbrücken
Mittwoch 20:04 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

JP CooperDas tägliche Radiokonzert - Heute mit JP Cooper John Paul Cooper stammt aus Middleton im Großraum Manchester. Einige EPs gab es schon, dann kam der Hit "Perfect Strangers" mit Jonas Blue, und 2017 veröffentlichte er dann endlich sein erstes Studioalbum. Auf der Platte "Raised Under Grey Skies" war auch die Single "September Song" enthalten, der sogar mit Platin ausgezeichnet wurde. Wir haben für Sie das Konzert des Singer-Songwriters beim SWR 3 New Pop Festival: 2017 trat JP Cooper dort in Baden-Baden auf.
Mittwoch 20:05 Uhr

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SRF 2 Kultur

Neue Musik im Konzert

Ilan Volkov«Gemorphter Bruckner»: Jorge E. López: Sinfonie Nr.4 Die 4. Sinfonie von Jorge E. López (zwischen 2013 und 2016 entstanden) ist ein Auftragswerk des RSO Wien, des Orchestre Philharmonique du Luxembourg, der Philharmonie Luxembourg und des Festivals Wien Modern. Der in Wien lebende Jorge E. López hat für die kalligrafische Partitur seiner 4. Symphonie in jahrelanger Detailarbeit knapp 200 Seiten im Format Din A 1 und Din A 2 gefüllt, und wenn er über das gross besetzte Werk spricht, fallen schon einmal Formulierungen wie «gemorphter Bruckner». Jorge E. López: Sinfonie Nr. 4 (UA) Luxembourg Philharmonic Orchestra Ilan Volkov, Leitung Konzert vom 03.12.16, Philharmonie, Luxembourg Diese Sendung steht bis 30 Tage nach Sendetermin zum Nachhören zur Verfügung.
Mittwoch 21:00 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

templesDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Temples Das ist eine englische Rockband aus Kettering, die seit 2012 zusammen Musik macht. Ihr erstes Album "Sun Structures" hatte 2014 umgehend viele Fans - unter anderem auch Noel Gallagher, der sich beschwerte, dass heutzutage kaum noch Bands wie Temples im Radio gespielt würden. Die Temples wurden so dann doch im Radio gespielt, 2017 folgte die zweite Platte "Volcano". Wir haben für Sie das Konzert der Temples beim Paleo Festival 2017.
Mittwoch 21:05 Uhr

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Deutschlandfunk

Spielweisen

jordi savallAuswärtsspiel - Konzerte aus Europa Matthew Locke Music for the Tempest (1674) Jean-Féry Rebel "Les Elémens". Balletsuite (1737) Le Concert des Nations Konzertmeister: Manfredo Kraemer Leitung: Jordi Savall Aufnahme vom 18.10.16 aus der Sala Pau Casals im Auditori in Barcelona Am Mikrofon: Rainer Baumgärtner In dem modernen Gebäudekomplex L" Auditori unweit des Zentrums von Barcelona schlägt das musikalische Herz der katalanischen Metropole, mit Konzertsälen, der Musikhochschule und dem Instrumentenmuseum. Im großen Saal des Gebäudes tritt auch der umtriebige Lokalmatador Jordi Savall mit seinen Alte-Musik-Ensembles regelmäßig auf. In der letzten Saison präsentierte er dabei mit dem Orchester Concert des Nations und seinem langjährigen Konzertmeister Manfredo Kraemer ein Programm, in dem er seiner Vorliebe für tonmalerische Werke frönte. Zu hören gab es Programmmusik, die - mehr oder weniger direkt - an die vier Elemente anknüpfte. Während im Zentrum von Matthew Lockes Bühnenmusik für eine Opernfassung von Shakespeares ,The Tempest" die Schilderung eines Seesturmes steht, ist es in der Ballettsuite ,Les Elémens" des Franzosen Jean-Féry Rebel die avantgardistische Darstellung des Chaos, aus dem dann die Elemente erwachsen. Die vier Elemente
Mittwoch 22:05 Uhr

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SWR2

SWR2 JetztMusik

helmut lachenmannHelmut Lachenmann im Hans-Rosbaud-Studio Helmut Lachenmann: "Serynade" für Klavier Yukiko Sugawara (Klavier) Helmut Lachenmann: Streichtrio Ensemble recherche: Melisse Mellinger (Violine) Barbara Maurer (Viola) Asa Akerberg (Violoncello) Studio-Neuproduktion der "Serynade" von Helmut Lachenmann im Hans-Rosbaud-Studio in Baden-Baden. Der Titel "Serynade" erklärt sich leicht: in die bekannte Gattung der "Serenade" hat sich mit dem "Y" der Anfangsbuchstabe der Widmungsträgerin Yukiko Sugawara eingeschmuggelt. Die japanische Pianistin hat "Serynade", das erste groß angelegte Klavierstück Helmut Lachenmanns, inzwischen auf vielen internationalen Konzertpodien mit durchschlagendem Erfolg vorgestellt.
Mittwoch 23:03 Uhr

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