MDR KULTUR

Windgeflüster

alan marshallHörspiel nach der gleichnamigen Erzählung Von Alan Marshall (ab 7 Jahren) Von wundersamen Begebenheiten ist hier die Rede. Bekannte Sagen- und Märchengestalten treten auf. Es ist eine Geschichte vom Wind, von einem alten Mann und von dem liebenswerten Jungen Peter auf seiner Reise durch die Welt. Kein Weg ist ihm zu weit, keine Gefahr jagt ihm Angst ein. Voller Lebensfreude, Selbstvertrauen und Aktivität meistert er auch schwierigste Situationen und erobert sich überall neue Freunde, die ihm bei seiner Suche nach einer Gefährtin behilflich sind. Regie: Detlef Kurzweg Bearbeitung: Gisela Pankratz Komponist: Hans-Karsten Raecke Produktion: Rundfunk der DDR 1974 Sprecher: Axel Gehlmann - Peter Ingeborg Nass - Frau Graufell Carmen-Maja Antoni - Hexe Klaus Manchen - Drache Herbert Köfer - König Wolfgang Brunecker - Hofmeister Fred Ludwig - Schneller Mick Hans-Georg Thies - Südwind Horst Preusker - Ostwind (45 Min.)
Sonntag 07:05 Uhr

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WDR5

Bärenbude Wecker - Radio für Ausgeschlafene

jan corneliusThema: Geschichten erfinden Darin: Umfrage Wer erzählt die besten Geschichten? Die Kuschelbären Johannes und Stachel Geschichtenerzähler Das klingende Bilderbuch Pommes im Urwald Hörspiel: Tante Mathilde macht Geschichten Hörspiel in 6 Teilen von Jan Cornelius Teil 1: Sven ruft an Regie: Uta Reitz Rate mal! Lesezeichen Lottes Mops Kein Wunder, dass Sven Tante Mathilde so häufig anruft, denn immer wieder erzählt sie ihm am Telefon eine neue selbsterfundene Geschichte. Und niemand erfindet so spannende und verrückte Sachen wie Tante Mathilde. Sven kann nie genug von ihren verrückten, originellen Einfällen bekommen. Oder ist es etwa alltäglich, dass Hühner bellen lernen, Hasen sich mit Löwen anfreunden, sprechende Affen einen AFFENSHERIFFSURWALDBLATTHUT tragen und unsere Nachbarn plötzlich nur mit einem Schuh durch die Gegend hüpfen? Ja, es geht turbulent zu in diesen Geschichten! Und am Ende, als Tante Mathilde nach Australien reist, macht Sven eine ganz wichtige Entdeckung.
Sonntag 07:05 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Kakadu

thilo reffertHörspieltag Mr. Handicap Von Thilo Reffert Ab 8 Jahren Regie: Beatrix Ackers Komposition: Michael Rodach Mit: Axel Wandtke, Luis Simoes, Leo Knizka, Pauline Kröger, Levon Schlegel, Lenz Lengers, Hugo Kempter, Fae Faika, Florian Lukas, Timur Isik u. a. Produktion: Deutschlandradio Kultur 2016 Länge: 49"53" Moderation: Ulrike Jährling Mr. Handicap heißt Vincent und geht seit diesem Schuljahr in eine Inklusionsklasse. Wenn aus einer normalen Schulklasse eine i-Klasse, eine Inklusionsklasse wird, ist es normal, dass alles anders wird. Vincent leidet unter angeborener Gelenksteife und hat noch ein paar andere Handicaps auf Lager. Seit diesem Schuljahr besucht er eine Regelschule, wo sich Lehrer und Kinder alle Mühe mit der Inklusion geben. Jedes Kind war schon einmal Pate für Vincent, jedes Kind - außer Hannes. Doch eines Tages erwischt es auch Hannes und er darf für eine Woche Vincents Pate sein. Anfangs sieht Hannes in Vincent nur die Behinderung. Doch dann entdeckt er an Vincent auch andere Seiten, einen total unbehinderten Humor zum Beispiel. Fast sieht es so aus, als könnten sie ziemlich gute Freunde werden. Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene, für den Kakadu schrieb er zuletzt das Kinderhörspiel "Fünf Gramm Glück", die Lebensgeschichte einer Brotdose.
Sonntag 08:05 Uhr

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88vier

Ohrfunk-Hörzeit

Hörspiele, Features und Literatur für Große und Kleine Ohren - Redaktion: Bianca und Jens Bertrams
Sonntag 09:00 Uhr

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SRF 3

Maloney

philip maloneyDie haarsträubenden Fälle des Philip Maloney. Wer die Hörspiel-Reihe nicht kennt, hat etwas verpasst. Privatdetektiv Maloney ermittelt mit Schalk, Charme und unverkennbarer Raubeinigkeit. Ob ein Radioinhalt kultigen Charakter erlangt hat, ist selbstverständlich Ermessens-Sache des Einzelnen. Bei Philip Maloney sind die Anzeichen dafür allerdings nicht zu übersehen. So mancher typische Ausspruch des kauzigen Privat-Detektivs Maloney, seiner Kontrahenten und Mitstreiter schicken sich an, zu geflügelten Worten zu werden. «Üble Sache, Maloney», pflegt der Polizist bei einer Kalamität jeweils zu raunzen. «Jetzt brauch ich mal einen Whisky» ist einer der Sätze aus dem Fundus von Philip Maloney, wenn er wieder einmal Zeit braucht, seine Verdächtigungen, Vermutungen und Schlussfolgerungen zu ordnen. Und nach vollbrachter Tat respektive gelöstem Fall folgt schliesslich das herrlich rechthaberische «So geht das!». Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney. Der Meisterdetektiv ermittelt immer sonntags von 11 bis 12 Uhr.
Sonntag 11:10 Uhr

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HR2

Hörspiel

gesine schmidtPfirsichblütenglück von Gesine Schmidt Die Pfirsichblüte ist in der chinesischen Kultur Symbol für Erotik und neue Beziehungen; sie steht aber ebensosehr für deren Krisen. Gesine Schmidt befragte deutsch-chinesische Paare nach ihren Erfahrungen in der Partnerschaft und mit dem Leben in der Fremde.
Sonntag 14:04 Uhr

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NDR Info

Mikado - Radio für Kinder

rainer gussekHörspiel: Der letzte Schneeball trifft Olympia-Krimi von Rainer Gussek und Bernhard Lassahn Musik: Jan Christoph Regie: Hans Helge Ott Mit Peter Kaempfe, Hermann Lause, Gabriele Blum, Henning Venske u.v.a. NDR/WDR/HR/RB 2001 Das turbulente Hörspiel nimmt die Olympischen Winterspiele auf die Schippe. Die 11-jährige Emily findet es blöd, dass "Olympia" immer größer wird. Ihrer Meinung nach geht es immer mehr ums Geldverdienen und viel zu wenig um Spaß und echte Wettkämpfe. Also stellt sie mit ein paar Freunden ein "Gegen-Olympia" auf die Beine. Erstaunliche Sportarten wie "Eisblockzerkreischen" und "Wettzittern" werden vorgeführt und ein Detektiv namens Coldfinger muss mysteriöse Vorfälle aufklären. Mikado - Radio für Kinder
Sonntag 14:05 Uhr

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WDR5

WDR 5 KiRaKa. Radio für Kinder

lukas der lokomotivführerJim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer (1) Hörspiel in 6 Teilen von Michael Ende Bearbeitung: Ulla Illerhaus Komposition: Mike Herting Regie: Petra Feldhoff Aufnahme des WDR 2009 Die Insel Lummerland erhält eines Tages einen neuen Bewohner: Der Postbote bringt ein Paket, in dem sich ein kleiner schwarzer Junge befindet. Das Waisenkind erhält den Namen "Jim Knopf" und wird von der Ladenbesitzerin Frau Waas großgezogen. Als Jim Knopf größer wird, meint König Alfons der Viertel-vor-Zwölfte, dass die Insel zu klein für all ihre Bewohner sei. Jim und sein bester Freund Lukas, der Lokomotivführer, verlassen bei Nacht und Nebel die Insel mit der zum Schiff umgebauten Lokomotive Emma. Ihre Reise führt sie zunächst nach Mandala und dort zum Kaiser, der um seine Tochter Li Si trauert. Sie wurde von Piraten entführt und ist nun gefangen in der schrecklichen Drachenstadt. Jim Knopf und Lukas machen sich furchtlos auf die Suche und erleben Abenteuer über Abenteuer.
Sonntag 14:05 Uhr

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Bayern 2

Hörspiel

ford madoxDas Ende der Paraden III. Der Mann, der aufrecht blieb (1) Von Ford Madox Ford Aus dem Englischen von Joachim Utz Erzähler - Jens Harzer Christopher Tietjens - Felix Goeser Valentine Wannop - Anna Drexler Mrs. Duchemin - Jeanette Spassova Miss Wanostrocht - Wiebke Puls McKechnie - Shenja Lacher Bearbeitung, Komposition, Regie: Klaus Buhlert BR 2018 Ursendung Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr im Hörspiel Pool Christopher Tietjens ist ein Held vom alten Schlag, der wohl letzte verbliebene Gentleman im England des beginnenden 20. Jahrhunderts. Die immer korrupter und unmoralischer werdende Gesellschaft - allen voran seine untreue Ehefrau Sylvia - machen es ihm zunehmend schwer, seine noblen Ideale von Selbstlosigkeit und Zurückhaltung zu bewahren. So zieht Tietjens in den Ersten Weltkrieg und muss an zwei Fronten gleichzeitig kämpfen: Als Soldat gegen die Deutschen, als Ehrenmann gegen die Intrigen seiner Frau. Ford Madox Ford zeichnet mit seiner Tetralogie "Das Ende der Paraden" das Porträt einer Gesellschaft im Umbruch, vom Viktorianismus hin zur Moderne: Frauen kämpfen um das Recht zu wählen, die Elite verliert sich in Diskussionen um Rang und Namen, die Wirtschaft ist in Schieflage geraten, Ehe und Familie haben durch den allgemeinen Trend zur Untreue an Wert verloren - kurzum: es herrscht Orientierungslosigkeit in allen sozialen Schichten. Diese Orientierungslosigkeit bildet Ford Madox Ford durch seine Erzählweise ab, er vermischt Perspektiven, innere Monologe, Bilder und Erinnerungen, die umherfliegen wie Granatensplitter. Endgültig und unwiederbringlich zerfällt die alte Ordnung, privat wie gesellschaftlich, mit dem Ende des Krieges, dem Tag des Waffenstillstands, mit dem der dritte Band, "Der Mann, der aufrecht blieb", beginnt. Valentine und Christopher finden sich wieder und müssen nun nach vier Jahren Ausnahmezustand ihre Realität neu zusammensetzen und gestalten. Ford Madox Ford, geb. 1873 in Merton/ England als Ford Hermann Hueffer, Sohn eines deutschstämmigen Musikkritikers. Namensänderung wegen der anti-deutschen Stimmung während des Ersten Weltkriegs, Mittelname zu Ehren des Großvaters mütterlicherseits, des Malers Ford Madox Brown. Studium in London. 1891 Konversion zum katholischen Glauben. 1915-17 als Soldat der britischen Armee im Ersten Weltkrieg. Als er 1908 sein erstes Literaturmagazin "The English Review" gründet, veröffentlicht er darin u.a. Texte von Joseph Conrad, Henry James, John Galsworthy und William Buttler Yeats. Mit Joseph Conrad verbindet Ford eine enge Freundschaft, die beiden verfassen zusammen den Roman "Romance" (1903). Tätigkeit als Verleger, Kritiker und Schriftsteller. Seine bedeutendsten Werke sind "The Good Soldier" (1915, dt. Übersetzung: "Die allertraurigste Geschichte") und die Tetralogie "Parade"s End" (1924-28, dt. Übersetzung: "Das Ende der Paraden"). Im Pariser Exil entsteht das Magazin "Transatlantic Review" und ist Grundstein für die Zusammenarbeit mit James Joyce, Ernest Hemingway, Gertrude Stein und Ezra Pound in den 1920er Jahren. 1933 Veröffentlichung der Autobiografie "It Was The Nightingale". 1939 stirbt Ford Madox Ford im französischen Deauville.
Sonntag 15:05 Uhr

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SRF 1

Apropos Hörspiel


Sonntag 16:10 Uhr

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SR2 Kulturradio

HörspielZeit: ARD Radio Tatort - Im Königreich Deutschland

radio tatortvon Katja Röder (SWR 2018) Eine Gerichtsvollzieherin wird vor ihrer Haustüre von einem Unbekannten überfallen, zuvor gab es eine Hetzkampagne im Internet. Eine Gruppe sogenannter Reichsbürger scheint damit zu tun zu haben, ihr illegal besetztes Domizil wird geräumt. Doch der Einsatz des SEK geht schief, ein Polizist wird aus einem Hinterhalt angeschossen und schwebt in Lebensgefahr. Aber wer der vier Verdächtigen hat auf den Polizisten geschossen?
Sonntag 17:04 Uhr

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WDR5

WDR 5 Hörspiel am Sonntag

andreas ammerObladi-Oblada - Eine Beatles-Woche Everest Von Andreas Ammer und FM Einheit Komposition: FM Einheit Mit Christiane Rösinger, Wolfgang Müller, Andrew Unruh, Siegfried Zielinski, Florian Lenz und Frieda Kamp Musiker: Saskia von Klitzing, Volker Kamp und FM Einheit Regie: die Autoren Ein Stück Pop-Geschichte wird neu gedichtet: Ammer&Einheit covern die bekannteste aller LPs, "Abbey Road" von den Beatles, als hätte es diesen Meilenstein, diesen Ohrwurm, das letzte Album der größten aller Bands nie gegeben.
Sonntag 17:05 Uhr

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SRF 2 Kultur

Hörspiel

kilroy was hereKilroy was here: «Präludium» 3/4 Juwe und Messerli können die Gefangenen im Hotel Beau Rivage befreien, aber eine Geisel fehlt: Henri de Castries, Vorsitzender der legendären Bilderberg-Konferenz und einer der ominösen sieben Schlüsselträger, die das Internet kontrollieren. Hörspielserie von Robert Weber. Wo steckt Henri de Castries? Und was hat Paul McCartney damit zu tun? Obwohl Kilroy inzwischen im Gefängnis in Genf einsitzt, sind sich Messerli und Juwe sicher, dass er immer noch die Fäden zieht. Warum spielt er ununterbrochen ein Bach-Präludium auf seiner Geige? Gibt er dadurch womöglich einen Hinweis auf de Castries" Verbleib? Oder will er andeuten, dass alles, was bisher geschehen ist, nur das Vorspiel zu einem weitaus grösseren Coup ist? Mit: Matthias Bundschuh (Kilroy), Marc Oliver Schulze (Juwe), Linda Olsansky (Messerli), Nils Althaus (Burki), Peter Matic (Watson), Jens Wawrczeck (Babbage), Patrycia Ziolkowska (Jeong), Tayfun Bademsoy (Akcin), Tomas Spencer (James/Paul McCartney), Florian von Manteuffel (Wainwright), Thomas Douglas (Pompeo), Mark Zak (Naryschkin), Yves Raeber (Haussmann) und viel andere Tontechnik: Andreas Völzing und Judith Rübenach Regie: Mark Ginzler Produktion: SWR/SRF 2017 Dauer: ca. 60
Sonntag 17:06 Uhr

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SRF 2 Kultur

Hörspiel

kilroy was hereKilroy was here: «Watson» 4/6 Kilroy gelingt die Flucht aus dem Gefängnis, während Juwe und Messerli immer noch versuchen, den Code zu knacken, der in Bachs Präludium versteckt ist, um den Aufenthaltsort von de Castries zu finden. Ihre ganze Hoffnung liegt jetzt auf Watson, dem Supercomputer von IBM. Von Robert Weber. Doch selbst die Künstliche Intelligenz Watson scheitert an Kilroys infernalischem Genie und verabschiedet sich mit einem spektakulären Auftritt ins Daten-Nirvana. Unterdessen untersucht die Genfer Polizei die Isleworth Mona Lisa im Labor und macht eine erstaunliche Entdeckung: Unter dem Gemälde befindet sich ein von Da Vinci übermalter Schriftzug: «Kilroy fu qui». Ist Da Vinci etwa Begründer einer ganzen Kilroy-Dynastie? Mit: Matthias Bundschuh (Kilroy), Marc Oliver Schulze (Juwe), Linda Olsansky (Messerli), Nils Althaus (Burki), Peter Matic (Watson), Jens Wawrczeck (Babbage), Patrycia Ziolkowska (Jeong), Tayfun Bademsoy (Akcin), Tomas Spencer (James/Paul McCartney), Florian von Manteuffel (Wainwright), Thomas Douglas (Pompeo), Mark Zak (Naryschkin), Yves Raeber (Haussmann) und viel andere Tontechnik: Andreas Völzing und Judith Rübenach Regie: Mark Ginzler Produktion: SWR/SRF 2017 Dauer: ca. 60
Sonntag 17:36 Uhr

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Bremen Zwei

Hörspiel

radio tatortARD Radio Tatort "Im Königreich Deutschland" Kriminalhörspiel von Katja Röder Eine Gerichtsvollzieherin wird vor ihrer Haustüre von einem Unbekannten überfallen und kann sich gerade noch in Sicherheit bringen. Doch das war nicht der erste Vorfall dieser Art, sie wird systematisch verfolgt, im Internet wird Hetze gegen die Frau betrieben. Aber ist sie wirklich so unschuldig, wie sie tut? Als sich der Verdacht erhärtet, dass hinter der bösartigen Kampagne eine Gruppe sogenannter Reichsbürger steckt, ordnen Finkbeiner und Brändle die Räumung der alten Schule an, die die vierköpfige Gruppe illegal besetzt hält. Doch der Einsatz des Sondereinsatzkommandos geht schief, ein Polizist wird aus einem Hinterhalt angeschossen und schwebt in Lebensgefahr. Aber wer der vier Verdächtigen hat auf den Polizisten geschossen? Auf der Tatwaffe, einer Armbrust, befinden sich weder Schmauchspuren noch Fingerabdrücke, Finkbeiner und Brändle sind auf ein Geständnis des Täters angewiesen. Die beiden Ermittler müssen in die skurrile Welt der Reichsbürger und ihrer wirren Weltanschauungen eintauchen, um den Fall zu lösen. Katja Röder, geboren 1975. Auf Philosophie- und Jurastudium folgten eine Schauspielausbildung und Theater- und Filmengagements. Für den SWR entstanden die ARD Radio Tatorte "Tödliche Kunst", "Der Schläfer" und "Anatomie des Todes" in Zusammenarbeit mit Coautor Fred Breinersdorfer. Zuletzt schrieb sie die beiden Tatort-Hörspiele "Grauzone" und "Tod im Sechzehner" für den SWR. Mit: Ueli Jäggi, Karoline Eichhorn, u. v. a. Länge: ca. 54´ Regie: Alexander Schuhmacher Produktion: SWR 2018
Sonntag 18:00 Uhr

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SRF 2 Kultur

Hörspiel

Barbara SchibliSonOhr Sélection: «Marderschreck» von Barbara Schibli Jugendliche hängen in einem Einkaufszentrum rum, immer nach der Schule, Nachmittag für Nachmittage. Doch sie werden nicht länger geduldet. Nicht zuletzt mit Ultraschall wird versucht, sie zu vertreiben, ein Marderschreck wird gegen sie eingesetzt - doch sie rebellieren! Das «SonOhr» ist das Festival für Hörspiele, die in der Schweiz frei produziert werden. Das «SonOhr» findet am Wochenende vom 23. Februar in Bern statt. In Zusammenarbeit mit dem Festival senden wir nun immer in Anschluss an die «Kilroy»-Doppelfolgen freie Hörspielproduktionen aus der Schweiz. Mit: Thomas Kramer, Björn Borresch, Julius Kuhn und Jurate Braginaite Regie: Andreas von Stosch - Aufnahme: Tania Palamkote - Regieassistenz: Anne Peter - Autorenproduktion 2017 - Dauer: 6"
Sonntag 18:06 Uhr

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SWR2

SWR2 Hörspiel am Sonntag

gertrude steinDoktor Faustus - Elektrisiert Von Gertrude Stein Aus dem Amerikanischen-Englisch von Rüdiger von Schmeidel Kunstkopfstereofonie Mit: Marianne Hoppe, Hans Korte, Peer Augustinski, Gutl Halenke u. v. a. Komposition: Klaus Schulze/Rainer Bloss Regie: Friedhelm Ortmann (Produktion: WDR 1985) Der ur-deutsche Faust resümierte seine Gelehrtheit so: "Da steh ich nun, ich armer Tor! Und bin so klug als wie zuvor." Worauf der Teufelspakt beginnt, der seinen Höhepunkt in der Verführung der naiven Unschuld findet. In Gertrude Steins freier Aneignung des Faust-Stoffes lautet es hingegen: "Ich bin Doktor Faust der alles weiß alles kann." So hat er schlechte Laune, da er mit Hilfe Mephistos das elektrische Licht in Form der Glühbirne erfunden hat. Mit ein paar Stunden mehr Zeit hätte er weißes elektrisches Tageslicht erfunden - und trotzdem ist er auch hier seine Seele los. Da begegnet ihm eine Frau von irritierender Identität: Marguerite Ida und Helen Annabel nennt sie sich. Faust kann sie zwar von einem Vipernbiss heilen, aber nicht ihre Gelüste erregen; denen erliegt die Frau bei einem "Mann aus Übersee". Faust hingegen fährt erst in die Hölle, nachdem er seinen Hund und einen Jungen getötet hat, die über die Schäden des elektrischen Lichts sich beklagen. Gertrude Steins "Doctor Faustus Lights the Lights", 1938 als Libretto für eine Oper geschrieben, ist eine überschäumende Geschichte voller absurder Komik und sprachspielerischer Eleganz. Mit der Musik von Klaus Schulze, Mitglied von Tangerine Dream und legendärer Begründer der ambient music, sowie Rainer Bloss am Synthesizer entsteht ein heiteres und traumgleiches Stimmenspiel in der Technik der Kunstkopfstereofonie.
Sonntag 18:20 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Hörspiel

konrad bayerSie werden mir zum Rätsel, mein Vater Eine burleske Horchkomödie Von Konrad Bayer und Gerhard Rühm Regie: Klaus Schöning Mit: Kurt Lieck, Christoph Quest, Gerhard Rühm Produktion: WDR 1968 Länge: 38"37 Wanderwörter Von Christian Geissler Mit: Christian Redl, Marc Oliver Bögel, Rosemarie Gerstenberg, Hedi Kriegheskotte, Pia Podgornik, Tom Skoruppa, Helmut Wöstmann, Christian Geissler Ton: Alfred Habelitz Regie: Ulrich Lampen und Constanze Renner Produktion: SWR 2001 Länge: 42"10 Dichter nutzen neue akustische Möglichkeiten des Radios. "Anders als im "absurden Theater" wird hier die Wirkung nicht aus der Verfremdung psychologischer Situationen bezogen, sondern unmittelbar aus dem sprachlichen Material." (Gerhard Rühm) Konrad Bayer, 1932 in Wien geboren, wurde mit H. C. Artmann, Gerhard Rühm und Oswald Wiener Mitglied im "wiener artclub". Schrieb Texte für Experimentalfilme. 1958-1959 literarisches Kabarett. 1963 einige Monate in Frankreich. Begegnung mit Friedrich Hundertwasser. 1962 Übernahme der Redaktion der avantgardistischen Zeitschrift "edition 62". In Paris erschien der mit Oswald Wiener erarbeitete Text "Starker Toback". 1963 Uraufführung des Einakters "Bräutigall & Anonymphe" in Wien. 1966 erschien "Der sechste Sinn" (Rowohlt), Texte von Konrad Bayer, herausgegeben von Gerhard Rühm. Am 11.10.1964 nahm Konrad Bayer sich das Leben. Gerhard Rühm, 1930 in Wien geboren, studierte an der Staatsakademie für Musik Klavier und Komposition. Beschäftigung mit orientalischer Musik in Beirut. Aufführungen von Kompositionen in und außerhalb Österreichs. Ab 1954 vorwiegend literarische Tätigkeit. 1958/59 literarisches Kabarett mit Achleitner, Bayer und Wiener. 1959 erschien in Wien "hosn rosn baa", Dialektdichtung mit Achleitner und Artmann. 1961 in der Schweiz "konstellationen" in "konkrete poesie 4". Buchveröffentlichungen: "Die Wiener Gruppe" (1967), "Fenster" (1968). Publikationen in Zeitschriften und Anthologien. Ausstellungen visueller Poesie. Aufführungen von Theaterstücken in Österreich, Schweden, Deutschland. Lebt seit 1964 in Berlin. "Ich heiße meine Wörter gehen Wörter wandern wohin wer wandert wer weiß." "Was ich getan habe, so heiße ich. Der da den Schnee abhinkt, der ist alt. Ich bin alt. Auf geht"s!" (Christian Geissler) Christian Geissler, geboren am 25. Dezember 1928, gestorben in Hamburg am 26. August 2008, war Schriftsteller, Hörspielautor und Dokumentarfilmer, zudem Dozent an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Sein Werk, das Romane, Gedichte, politische Publizistik, Fernsehspiele und Hörspiele umfasst, dokumentiert die Entwicklung eines engagierten Autors vom linkskatholischen Gesellschaftskritiker der frühen Sechzigerjahre zum Kommunisten und Antiimperialisten, der in den 1970er-Jahren einen auch sprachlich äußerst eigenwilligen Weg eingeschlagen hat. Die Veröffentlichungen der Neunzigerjahre bekräftigten mit ihrer zunehmenden Verrätselung Geisslers Stellung als die eines Außenseiters innerhalb der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. 2012 Gründung der Christian Geissler Gesellschaft. Sein Hörspiel "Unser Boot nach Bir Ould Brini" (SWF 1993) wurde mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet sowie zum Hörspiel des Jahres gekürt. Postum inszeniert: "Ohren Aufbohren. Monolog der Schurkenfrau" (SWR 2011). Sie werden mir zum Rätsel, mein Vater
Sonntag 18:30 Uhr

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WDR3

WDR 3 Hörspiel

Obladi-Oblada - Eine Beatles-Woche Er und ich Von Serotonin Komposition: Matthias Pusch Mit Andreas Petri, Meriam Abbas, Oliver Brod, Simone Kabst, Professor Holm Tetens und andereen Regie: die Autoren "Ich bin Paul McCartney. Aber eigentlich heiße ich Willi Kampel. Ich wurde sozusagen ausgetauscht." Was paranoide Beatles-Fans schon immer ahnten, deckt das Hörspiel "Er und ich" endlich auf.
Sonntag 19:04 Uhr

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SWR4 Baden-Württemberg

SWR4 BW Mundart und Musik

radio tatortIm Königreich Deutschland ARD Radio Tatort Kriminalhörspiel von Katja Röder Mit: Ueli Jäggi, Karoline Eichhorn u. v. a. Regie: Alexander Schuhmacher (Produktion: SWR 2018) Audio unter radiotatort.ard.de
Sonntag 21:00 Uhr

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NDR Info

Das Hörspiel

andra joeckleDie Zecke Von Andra Joeckle Komposition: Philippe Gordiani Regie: Heike Tauch Mit Holger Stockhaus, Katharina Marie Schubert, Oliver Urbanski, Alina Stiegler, Steffen C. Jürgens DLF Kultur 2017 Ragna, eine Malerin, wird von einer Zecke gestochen. Gerade hat sie versucht, ihren Bildern mit plein air neuen Schwung zu verleihen. Sofort spürt sie bedrohliche körperliche Veränderungen. Hat sie sich mit der "modernen Syphilis" infiziert? Eine Periode des Bangens und der Recherchen in der Insektenwelt beginnt. Die kuriosen Erlebnisse mit der Zecke versprechen, Ragna aus ihrer Schaffenskrise herauszuholen. Eine erfreuliche Sache! Andra Joeckle, in Freiburg geboren, lebt als Autorin und Übersetzerin in Berlin. Sie schreibt Features und Hörspiele. Das Hörspiel steht nach der Sendung unter ndr.de/radiokunst 21 Tage zum Nachhören zur Verfügung. Download unter www.ndr.de/radiokunst Das Hörspiel
Sonntag 21:05 Uhr

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