WDR3

WDR 3 Hörspiel

Nature Theater of OklahomaDeutschland 2071 Von Nature Theater of Oklahoma Regie: die Autoren Welturaufführung im WDR Funkhaus: Die international gefeierte Theatergruppe Nature Theater of Oklahoma präsentiert ihre erste Hörspielproduktion ? und den Film zum Hörspiel!
Mittwoch 19:04 Uhr

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88vier

Hör Fix 23

mimimiIch hör nur mimimi... Das Hörspiel aus StudioAnsage
Mittwoch 19:45 Uhr

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NDR kultur

Hörspiel

SchneeSchnee (3/3) Nach dem gleichnamigen Roman von Orhan Pamuk Aus dem Türkischen: Christoph K. Neumann Komposition: Altug Ünlü Bearbeitung und Regie: Norbert Schaeffer Mit Wolfgang Rüter, Jens Wawrczeck u.v.a. NDR/DKultur 2006 "Schnee" ist eine Momentaufnahme der Türkei auf dem Weg ins 21. Jahrhundert: zerrissen zwischen laizistischer Regierung, liberalen Eliten in den Städten und islamistischer Landbevölkerung, traditionellem und westlichem Lebensstil. Die Stadt Kars wird zur Allegorie auf das Land, das Anschluss an das moderne Europa sucht, seinen Weg dahin aber noch nicht gefunden hat. 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter Hörspiel
Mittwoch 20:00 Uhr

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Bayern 2

radioKrimi

wolf haasAuferstehung der Toten Von Wolf Haas Mit Erwin Steinhauer, Wolfram Berger, Elfriede Irrall, Harald Harth, Karl-Ferdinand Kratzl und anderen Komposition: Otto Lechner Bearbeitung und Regie: Götz Fritsch ORF/BR 1999 Im Skiort Zell geht es etwas behäbiger zu als im Rest der Welt. Hier wird nicht erschossen, sondern tiefgefroren. So ist es einem steinreichen amerikanischen Ehepaar ergangen, das man an einem klirrenden Wintermorgen im Sessellift findet. Kein Zeuge, keine Spur, kein Motiv - dieser Fall ist der Alptraum eines jeden Ermittlers. Die Polizei hat nicht den geringsten Anhaltspunkt für die kaltblütige Tat. Licht in diesen Fall kann nur ein Mann wie Privatdetektiv Brenner bringen, ein ehemaliger Polizist, der das Wesentliche nie vom Unwesentlichen trennen kann und das Gespür für den Rhythmus der österreichischen Provinz hat. Wolf Haas, geb. 1960 in Maria Alm/Salzburg, Autor. Mehrere Kriminalromane rund um den Detektiv Brenner: "Auferstehung der Toten" (1996), "Der Knochenmann" (1997), "Komm, süßer Tod" (1998), "Ausgebremst. Best of Foul Play" (1998), "Silentium!" (1999), "Wie die Tiere" (2001), "Das ewige Leben" (2003), "Der Brenner und der liebe Gott" (2009), "Brennerova" (2014). Weitere Hörspieladaptionen u.a. "Der Knochenmann" (ORF/MDR 2000), "Komm süßer Tod" (ORF/WDR 2002), "Silentium!" (ORF/BR 2005).
Mittwoch 20:03 Uhr

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HR2

Gegen den Tod

elias canettiHörspiel nach Elias Canetti Bearbeitung: Hans Gerd Krogmann Mitwirkende: IchundEr - Samuel Finzi Lebensfreund - Ingo Hülsmann Historiker - Ulrich Noethen Philosoph - Friedhelm Ptok Ungläubiger - Mathias Lange Ironiker - Gerd Wameling Junge Frau - Lisa Hrdina Künstler - Max von Pufendorf Erzählerin - Tatja Seibt Zwischentext - Eckhard Roelcke Regie: Hans Gerd Krogmann (DKultur 2016) ... Anschließend ab 22:00 Uhr: "Attraction" Christoph Sietzen, Perkussion "Der Sonne und dem Tod kann man nicht fest in die Augen schauen. Wir müssen böse sein, weil wir wissen, dass wir sterben. Wir wären noch böser, wenn wir von Anfang an wüssten, wann", sagt der Philosoph. Neben ihm geben IchundEr, ein Historiker, ein Ungläubiger, eine Erzählerin, ein Ironiker, eine junge Frau, ein Künstler und ein Kind den zerstreuten und widersprüchlichen Aufzeichnungen Canettis eine Stimme. Elias Canetti begann inmitten des Zweiten Weltkrieges, als junger Mann, damit, seine Gedanken in Grotesken, Tiraden und fantastischen Aphorismen gegen den Tod aufzuschreiben. An diesem Buch schrieb er lebenslang, ohne es zu veröffentlichen. Mit Samuel Finzi, Ingo Hülsmann, Ulrich Noethen, Friedhelm Ptok u.a. Elias Canetti (1905-1994) in Rutschuk/Bulgarien als Kind jüdisch-spanischer Eltern geboren. Romancier, Naturwissenschaftler, Kulturphilosoph und Dramatiker. Wuchs vielsprachig auf, lebte in Lausanne, Zürich, Frankfurt, und - bis zu seiner Emigration nach London (1938) - in Wien. 1981 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.
Mittwoch 21:00 Uhr

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NDR 90,3

Plattdeutsches Hörspiel

De Reis´na Stutenbötel Von Rudolf Reiner Erika Rumsfeld: Oma Bredenschütt Heinrich Kunst: Opa Bredenschütt Schaffner im D-Zug: Carl Maria Willeke Schaffner im Personenzug: Hermann Bartschat Reisender: Fritz Schlegel Ober: Ernst Friedrich Lichtenecker Wirt in Oppenlühe: Wilhelm Westernhagen Wirt Fernfahrergaststätte: Ernst Rottluff Zwei Fernfahrer: Karl-Heinz Kreienbaum und Fred Berthold Festordner: Willi Backenköhler Reporter: Fritz Börner Bösselmann: August Wendt u.v.a. Regie: Hans Robert Helms RB/NDR 1962 Oma und Opa Bredenschütt reisen zur Taufe ihres dreizehnten Enkelkindes nach Stutenbötel. Angst vor der weiten Reise brauchen sie nicht zu haben, denn Oma kennt sich aus, schließlich ist sie vor gut zwanzig Jahren schon einmal mit der Eisenbahn gefahren. Die einzige Schwierigkeit scheint zu sein, dass Opa ´n büschen tüffelig ist. Und so nimmt denn das Schicksal seinen Lauf... Seit seiner Erstsendung am 2. Juli 1962 wurde dieses Stück auf vielfachen Hörerwunsch bislang zwölfmal gesendet - und damit häufiger als jedes andere niederdeutsche Hörspiel! Der Autor Rudolf Reiner, Autor einiger der witzigsten niederdeutschen Hörspiele, ist ein Pseudonym, hinter dem sich die Autorinnen Irene Bremer und Ruth Bunkenburg verbergen. 21:00 - 21:05 Uhr NDR 90,3 Nachrichten für Hamburg
Mittwoch 21:00 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Hörspiel

friederike mayröckerGefälle Von Friederike Mayröcker Regie: Hans Ulrich Minke Mit: Michael Degen und Originalton-Aufnahmen von Jochen Rindt Ton: Gert Bazin Produktion: RIAS Berlin 1973 Länge: 52"21 (Wdh. v. 22.01.1973) Motorenlärm, Lyrik und Symphonieorchester Friederike Mayröcker schrieb ihr Hörspiel ,Gefälle" im Gedenken an den Rennfahrer Jochen Rindt, der 1970 bei einer Trainingsfahrt auf der Rennstrecke von Monza tödlich verunglückte. Regisseur Hans Ulrich Minke verbindet Originaltonaufnahmen aus Monza, Gustav Mahlers ,Tod in Venedig" und verschiedenartige Geräuschelemente mit Mayröckers rhythmisierter Sprache - assoziative Gedanken, sinnbildlich für menschliche Grenzsituationen, die den bevorstehenden Tod erahnen lassen. Ein opulenter Sinneseindruck! Friederike Mayröcker, geboren 1924 in Wien, schreibt Lyrik, Prosa, Hörspiele und Bühnentexte. 1954 Bekanntschaft mit Ernst Jandl, aus der eine Lebenspartnerschaft und enge literarische Zusammenarbeit entstand bis zu dessen Tod. Das gemeinsame Hörspiel "Fünf Mann Menschen" (SWF 1968) erhielt den Hörspielpreis der Kriegsblinden. Mit ORF/BR/WDR produzierte Deutschlandradio 1997 ihr Hörspiel "Das zu Sehende, das zu Hörende". Karl-Sczuka-Preis für "Das Couvert der Vögel" (mit Klaus Schöning, WDR 2001). Gefälle
Mittwoch 21:30 Uhr

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