Ö1

Radiokolleg - Naturvergessenheit

Ein Rückblick aus der Zukunft (1). Gestaltung: Dorothee Frank Das rasante Versiegeln von Boden und Verbauen von Landschaft wird als unvermeidlicher Kollateralschaden wirtschaftlicher Entwicklung hingenommen. Die meisten Nutztiere leben indoor. So wie Berufstätige, die einen Großteil ihres Tages in "Aquarien" verbringen, deren Fenster man nicht öffnen kann. Viele von ihnen wechseln danach in verglaste, oft auch im Sommer geschlossene Transportkisten. Dies gilt als ebenso normal wie die durch Herbizide und Pestizide geschaffenen "grünen Wüsten" der industriellen Landwirtschaft oder taghell beleuchtete Städte. Wie krank und irre war das denn? mögen sich Generationen lange nach uns fragen. Heute aber gilt es als maximal uncool oder gar reaktionär, die Marginalisierung von Natur durch den Einsatz von Technologien in Frage zu stellen. Die Balance zwischen Bedürfnissen von Natur und menschlicher Zivilisation war zu allen Zeiten ein komplexer Aushandlungsprozess. Und ja, alle menschliche Existenz ergibt sich aus der Verschränkung unserer biologischen Ausstattung mit kulturellen Konstrukten. Doch wäre es ein Gebot der Vernunft, die ökologische Rechnung unterm Strich und die gigantische Zerstörung von Glückspotentialen endlich ernst zu nehmen als Symptome, dass wir unser Naturverhältnis möglicherweise unter grob falschen Paradigmen gestalten. Dorothee Frank gestaltet die Radiokolleg-Reihe als Rückblick einer Erzählerin aus der Zukunft auf das Jahr 2018.
Montag 09:05 Uhr

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Bayern 2

radioWissen

Helene StöckerEhe und/oder Liebe? Helene Stöcker Für Mutterschutz und Sexualreform Die Lust der Frauen Eine Geschichte der weiblichen Sexualität Das Kalenderblatt 12.2.1924 "Rhapsody in Blue" uraufgeführt Von Brigitte Kohn Helene Stöcker - Für Mutterschutz und Sexualreform Autor: Markus Mähner / Regie: Christiane Klenz Im Jahr 1937 wird Helene Stöcker die Deutsche Reichsangehörigkeit aberkannt. Die Begründung, mit der die Gestapo den Antrag dazu stellte, klingt für heutige Ohren wie eine Lobeshymne, denn dabei fallen Begriffe wie Antimilitarismus, Friedensgesellschaft, Frauenbewegung oder die "Liga gegen Imperialismus". Zu dieser Zeit befindet sich Helene Stöcker allerdings schon lange im Ausland - auf der Flucht vor dem Nationalsozialismus. Aus gutem Grund: Als eine der ersten deutschen Frauen, die die Doktorwürde erreichen, wird Helene Stöcker ein Leben lang gegen die Ungleichheit von Frauen und Männern, von Arm und Reich und gegen das europäische Kriegstreiben lautstark ihre Stimme erheben. Wer war diese Frau, deren Lieblingsbeschäftigung es laut der Gestapo war, für die "Verfeinerung und Vertiefung der sexuellen Beziehungen" zu kämpfen? Die Lust der Frauen - Eine Geschichte der weiblichen Sexualität Autorin: Ulrike Rückert / Sabine Kienhöfer "Schließ die Augen und denk an England", soll Queen Victoria ihren Töchtern vor der Hochzeitsnacht empfohlen haben, und Mediziner versicherten, anständige Frauen hätten kein Interesse am Sex - "die ihn genießt, ist immer ein Flittchen". Unbeeindruckt davon schwelgte die Tagebuchschreiberin Mabel Todd in den Freuden des Ehebetts und dem "wunderbaren Höhepunkt des Gefühls, den ich so gut kenne". Winston Churchills verwitwete Mutter gönnte sich einen neuen Ehemann, der genauso alt war wie ihr Sohn. Und Victoria selbst, vermeintlich die Prüderie in Person, führte ein leidenschaftliches Liebesleben mit ihrem Albert und vergnügte sich damit, nackte Männer zu zeichnen. Die Geschichte der weiblichen Sexualität ist voller Einschränkungen, Zwänge, bizarrer Theorien und Gewalt. Wie Frauen darunter litten, wie sie dagegen ankämpften und welche Freiheiten sie sich nahmen, findet sich manchmal freimütig und oft nur in Andeutungen in Tagebüchern und Briefen, in literarischen Werken und Ratgebern, Gerichtsakten und wissenschaftlichen Abhandlungen. Die Sendung wirft Blicke auf Lust und Leid von Frauen seit dem Mittelalter. Moderation: Michael Zametzer Redaktion: Thomas Morawetz
Montag 09:05 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Den Nerv getroffen

Ein Ausflug in unser zentrales Kommunikationssystem (1). Gestaltung: Daphne Hruby Ohne Nerven würde in unserem Körper nichts funktionieren. Sie sind für den Informationsaustausch innerhalb unseres Organismus aber auch für die Reaktion auf äußere Einflüsse verantwortlich. Hätten wir keine Nerven, könnten wir weder sprechen, sehen, uns bewegen noch würde unser Stoffwechsel ordentlich arbeiten. Das Nervensystem setzt sich aus Nerven- und Gliazellen zusammen. Letztere bilden - "Glía" kommt aus dem Griechischen und bedeutet Leim - das Stützgerüst. Man unterscheidet zwischen dem peripheren und dem zentralen Nervensystem. Wobei diese in ständigem Austausch miteinander stehen. Unser Gehirn verfügt über ca. 86 Milliarden Nervenzellen. Gerade weil unsere Nerven so wichtig sind, kann eine Störung ihrer Funktionsfähigkeit erhebliche gesundheitliche Beeinträchtigungen nach sich ziehen. Das reicht von Epilepsie über Schlaganfälle, Parkinson und Multiple Sklerose bis hin zu Alzheimer. Aber auch bei bestimmten psychischen Erkrankungen spielen Nerven eine Rolle. Gerade hier haben sich die frühen Therapien noch äußerst zweifelhafter Methoden bedient. Von Ovarienpressen, um der sogenannten Hysterie Herr zu werden, bis zu Lobotomien (chirurgische Eingriffe in das Gehirn) war so ziemlich alles dabei. Heute ist die Medizin bedeutend weiter. Einige Krankheiten sind heilbar, andere gut behandelbar oder lassen sich zumindest verlangsamen. Auf die Spur der Nerven haben sich die Menschen schon früh begeben. Der griechische Naturphilosoph Alkmaion von Kroton entdeckte um 500 vor Christus erstmals den Sehnerv. Der Arzt Galenos von Pergamon führte dann im 2. Jahrhundert zahlreiche Autopsien an Tieren durch und beschrieb weitere Nerven. Im 18. Jahrhundert wurden Nerven als elektrische Leiter des Körpers identifiziert. Während der italienische Arzt Luigi Galvani noch an Froschschenkeln herumexperimentierte, versuchte sich sein Neffe Giovanni Aldini Anfang des 19. Jahrhunderts bereits an der Wiederbelebung hingerichteter Sträflinge durch Stromschläge. Ein Ansatz, den wenig später auch die Schriftstellerin Mary Shelly in ihrem schaurigen Werk "Frankenstein" aufgriff. Den Nervenkitzel suchen Menschen bis heute. Ob nun in der Geisterbahn, mit Horrorfilmen oder auch bei riskanten Sport- und Freizeitbeschäftigungen. Wir Menschen reizen unser Nervensystem gerne.
Montag 09:30 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Lexikon der österreichischen Popmusik

Karl RatzerKarl Ratzer, Hallucination Company, Patrick Pulsinger, Mira Lu Kovacs (1). Im Januar 2017 hat das Radiokolleg eine Langzeit-Serie zur Geschichte der österreichischen Popmusik gestartet. Von "Ambros bis Qualtinger" von "Danzer bis Wanda" wird das Leben und Werk einzelner Musiker/innen und Bands dokumentiert, ihre Bedeutung für die österreichische Musiklandschaft reflektiert und ihr Beitrag zu einer kritischen Gegenkultur gewürdigt. Der Wiener Blues- und Jazzmusiker Karl Ratzer kommt aus einfachen Verhältnissen mit Roma-Hintergrund und musste sich seine musikalische Karriere hart erarbeiten. Schon im Alter von 14 Jahren legte er als Lead-Gitarrist der Rhythm-N-Blues-Combo The Slaves eine erste Talentprobe ab. Wenig später wurde er unter dem Bühnennamen "Charles Ryder" zur Lichtgestalt des heimischen Psychedelic Underground. C-Department und Gipsy Love waren weitere Bandprojekte, die progressiven Zeitgeist ins verschlafene Wien brachten und in jenen Jahren geradezu Synonyme für popmusikalische Innovation waren. Im Alter von 22 Jahren verschlug es ihn in die USA, wo er in einer international vernetzten Jazz-Szene allmählich Fuß fassen konnte und mit etlichen Weltstars des Genres arbeitete. Die hohe handwerkliche Qualität von Ratzers musikalischer Arbeit hat sich inzwischen in einer reichhaltigen Diskographie niedergeschlagen. Sein fünfundzwanzigstes Album "Midnight Whistler" erschien im Jahr 2017. Wenn es in Wien je einen Gitarrengott mit internationalem Flair gab, dann ist es Charly Ratzer - bis heute. Gestaltung: Al Bird Sputnik
Montag 09:45 Uhr

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WDR5

Neugier genügt

JeckFeature: Jedem Jeck sein Recht - Karneval vor Gericht Redezeit mit Eckhart Altenmüller, Musikmediziner Wiederholung: Di 04.03 Uhr 11.00 WDR aktuell, Verkehrslage
Montag 10:05 Uhr

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Bayern 2

radioWissen am Nachmittag

wernher von braunMondfahrten Wernher von Braun Ein Deutscher Ingenieur ohne Skrupel? Süchtig nach Luna Neuer Aufbruch zum Mond Das Kalenderblatt 12.2.1924 "Rhapsody in Blue" uraufgeführt Von Brigitte Kohn Wernher von Braun - Ein Deutscher Ingenieur ohne Skrupel? Autor: Thomas Morawetz / Regie: Martin Trauner Es begann tatsächlich mit dem Traum eines Jungen. Mit 14 Jahren montierte Wernher von Braun Feuerwerksraketen auf einen Bollerwagen und erschreckte die Spaziergänger auf der Berliner Tiergartenallee, denn er hatte ein Fernrohr geschenkt bekommen. Als er damit den Mond betrachtete, wollte er das Gefährt bauen, mit dem man dorthin fliegen konnte. Am 16. Juli 1969 startete der Countdown für den ersten Flug von Menschen zum Mond. Von Braun war 57 Jahre alt. Er hatte die Raketen-Entwicklung geleitet. Doch von Brauns Himmelreise führte lange Jahre durch die Hölle. Zum ersten Mal kam sein Talent für Hitler zum Einsatz. In der Heeresversuchsanstalt Peenemünde konstruierte er die A4-Rakete, die als "Vergeltungswaffe" V2 gegen Städte wie London eingesetzt wurde. Für die Arbeiten wurden KZ-Häftlinge herangezogen. Trotzdem wollten die Amerikaner auf von Brauns Talent nach dem Krieg nicht verzichten. Er setzte seine Karriere fort, vom Entwickler einer atomaren Kurzstreckenrakete bis zum Raketenbauer, der den ersten Menschen auf den Mond brachte. Süchtig nach Luna - Neuer Aufbruch zum Mond Autor und Regie: Florian Hildebrand "Guter Mond, du gehst so stille" ... Das war mal! Unter großem Raketengetöse wollen sie jetzt alle wieder hin: Russen, Chinesen, sogar Inder schmieden sehr konkrete Pläne für einen Besuch beim Erdbegleiter. China hat schon seit Ende 2013 dort seinen "Jadehasen" ausgesetzt, ein kleines, fahrbares Observatorium. Merkwürdig. Vor 40 Jahren sind Apollo-Astronauten sechs Mal auf dem Mond gewesen. "A giant leap for mankind", ein Riesenschritt war es in der Tat für die Menschheit. Danach brach das Interesse am Erdsatelliten abrupt ab. Aber jetzt setzt ein neuerlich geradezu hektischer Wettlauf auf den Mond ein. Warum jetzt wieder? Pure wissenschaftliche Neugier? Es steckt doch eher Ehrgeiz dahinter. Man will allen zeigen, wie fit man ist in der Astronautik. Russen und Chinesen haben diesbezüglich einiges nachzuholen. Die Amerikaner drängt es hingegen viel weiter hinaus. Dabei gäbe es statt raketenstarker Technikdemonstrationen viel zu forschen. Den Mars kennen wir bald wie unsere Westentasche, aber das Kratergesicht des Monds? Er ist immer noch das bleiche, unbekannte Kind der Erde, gezeugt vor Urzeiten bei einer spektakulären planetaren Katastrophe ... Moderation: Redaktion: Thomas Morawetz
Montag 15:05 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Zeitfragen. Feature

Große Kunst und wenig Geld Oder: Wieviel Schauspielschulen braucht ein Land? Von Thomas Klug Junge Menschen träumen. Zum Beispiel davon, berühmt zu werden - als Model oder Schauspieler. Was die Schauspielerei betrifft, gibt es für den Traum Unterstützung von staatlicher Seite. In Deutschland gibt es 13 staatliche Schauspielschulen, im gesamten deutschsprachigen Raum sind es 19. Hinzu kommen noch private Schulen. Die Hürden für die Absolventen sind hoch, der Traum, wenn schon nicht reich, so wenigstens berühmt zu werden, geht nur für einen Teil von ihnen in Erfüllung. Feste Engagements bleiben ein Traum. Und so müssen sich viele der ausgebildeten Schauspieler mit anderen Jobs über Wasser halten, weiter auf den großen Durchbruch hoffend.
Montag 19:30 Uhr

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WDR5

Dok 5 - Das Feature

kosovoKosovo Highway Wie eine EU-Mission Korruption ignorierte Wie eine EU-Mission Korruption ignorierte Von Zoran Solomun Von Zoran Solomun Seit 2008 ist die EU Rechtsstaatlichkeitsmission, EULEX, im Kosovo tätig. Ihr Auftrag: Vorbereitung des Kosovo auf die EU-Mitgliedschaft durch Bekämpfung von Terrorismus, organisierter Kriminalität und Korruption. Ein dubioser Autobahnbau zeigt: Die Mission ist fehlgeschlagen. Das Kosovo ist neben Moldova das ärmste Land Europas. Im November 2013 eröffnete der Premierminister und ehemalige UCK Kämpfer Hashim Thaci eine neue, 77 km lange Autobahn von der Hauptstadt Pristina zur albanischen Grenze. Zeitersparnis: 20 Minuten, Kosten: 966 Millionen Euro, weit über die Hälfte des Staatshaushalts des Kosovo für das Jahr 2012. Obwohl die Kosovarische Opposition und einige EU Institutionen gegen den Autobahnbau stimmten, setzte sich die Regierung durch. Gestützt wurde sie von den USA in Person des damaligen Botschafters Christopher Dell. Den Auftrag für den Bau erhielt das amerikanisch-türkische Konsortium Bechtel-Enka. Entlang der Autobahn reihen sich außergewöhnlich viele, kaum genutzte Hotels und Tankstellen. Der Verdacht von Geldwäsche und Korruption drängt sich auf, konnte aber nicht bewiesen werden. Zweifel sind angebracht, denn auch der Europäische Gerichtshof attestierte dem Kosovo bereits 2012: "Das Ausmaß von organisierter Kriminalität und Korruption im Kosovo bleibt hoch." Ist die Rechtsstaatlichkeitsmission im Kosovo gescheitert?
Montag 20:04 Uhr

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NDR Info

Das Forum

PlastikmüllWie Kenia gegen den Plastikmüll kämpft Feature von Linda Staude Etwa 240 Millionen Plastikmüll fallen weltweit in jedem Jahr an - allein in der Europäischen Union sind es gut 25 Millionen. In Europa wird rund ein Drittel davon recycelt, in China ein Viertel, in den USA etwa neun Prozent und anderswo noch weniger. Was nicht wiederverwertet wird, wird verbrannt oder verdreckt die Umwelt. 75 Prozent des Mülls im Meer etwa ist Kunststoff - mit verheerenden Folgen für das Ökosystem. Viel Plastikmüll wäre vermeidbar, allem voran die Plastiktüten. Etwa eine Billion davon wird laut deutscher Umwelthilfe pro Jahr verbraucht. Durchschnittlich 25 Minuten wird eine Plastiktüte benutzt; bis sie vollständig zerfällt, dauert es je nach eingesetztem Kunststoff 100 bis 500 Jahre. In Deutschland hat sich der Handel inzwischen dazu verpflichtet, die kostenlose Abgabe von Plastiktüten einzuschränken. Andere Länder sind da weiter: Ruanda etwa hat Plastiktüten vor etwa zehn Jahren schon verboten. Und auch Kenia versucht nun, sein Müllproblem durch ein Verbot von Plastiktüten in den Griff zu bekommen. Was nicht immer ganz einfach ist, wie Linda Staude berichtet. Das Forum
Montag 20:30 Uhr

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Bremen Zwei

Feature

wilhelm buschDie Wilhelm-Busch-Route Auf den Spuren eines bekannten Unbekannten Feature von Walter Weber Im Frühsommer 2017 unternahmen der Fotograf Gerhard Kromschröder und der Schriftsteller Gerhard Henschel für ein gemeinsames Buchprojekt eine Fußreise der ganz besonderen Art. Vierzehn Tage lang wanderten sie auf den Spuren von Wilhelm Busch (1832-1908) in Niedersachsen: vom Geburtsort Wiedensahl im Schaumburger Land über Hameln an der Weser bis zu seinem letzten Wohnort Mechtshausen am Harz. Feature-Autor Walter Weber hat sich während der Tour mehrmals zu den beiden Wanderern gesellt und sich auf Spurensuche nach einem "bekannten Unbekannten" begeben. Denn Wilhelm Busch, den genialen Zeichner und Dichter von Bildergeschichten, kennt jeder. Weit weniger bekannt ist sein Leben, das sich größtenteils in der niedersächsischen Provinz abgespielt hat. Und dort, in der Landschaft von Wilhelm Busch, rückt uns der große Humorist und Weltverächter ganz nahe. Produktion: Radio Bremen 2018
Montag 21:00 Uhr

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Ö1

Radiokolleg

Naturvergessenheit. Ein Rückblick aus der Zukunft (1). Gestaltung: Dorothee Frank Den Nerv getroffen. Ein Ausflug in unser zentrales Kommunikationssystem (1). Gestaltung: Daphne Hruby 3 Lexikon der österreichischen Popmusik (1). Karl Ratzer, Hallucination Company, Patrick Pulsinger, Mira Lu Kovacs
Montag 22:08 Uhr

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Eins Live

1LIVE Soundstories

Hörspiele und Features. Wirklichkeiten neu montiert Der wunderbare Massenselbstmord (Ein finnisches Musical) Von Arto Passilinna Übersetzung aus dem Finnischen: Regine Pirschel Komposition: Matti Kontio Bearbeitung und Regie: Claudia Kattanek Onni Rellonen: Dieter Montag Oberst Hermanni Kemppainen: Felix von Manteuffel Helena Puusaari: Isis Krüger Rauno Korpela: Bernd Kuschmann Urho Jääskeläinen: Waldemar Kobus Seppo Sorjonen: Jochen Langner Jarl Hautala: Ernst August Schepmann Taistu Rääseikköinen: Jörn Knebel Uula Lismanki: Horst Mendroch Sakari Piippo: Michael Habeck Aulikki Granstedt: Traute Hoess Tarja Halttunen: Effi Rabsilber Gast: Rainer Homann Reiseführerin: Isabella Archan Erzähler: Ueli Jäggi Akkordeon: Heinz Hox bis 24:00 Uhr "Denkst du an Selbstmord? Du bist nicht allein!" So lautet der Anzeigentext, der auf überraschend heftiges Interesse stößt. Niemals hätte Onni Rellonen mit so vielen Gleichgesinnten gerechnet, als er beschließt, seinem Leben ein Ende zu setzen.
Montag 23:00 Uhr

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