Alexander Radszun (Dr. Köhler) und Martin Engler (Illing) bei den Aufnahmen zum Bremer Radio Tatort "Ein klarer Fall".
Freitag, 19:05 Uhr auf Nordwest Radio
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10 Jahre Austrian Cultural Forum NY. Gestaltung: Susanna Niedermayr und Andreas Felber Zehn Jahre ist es nun bereits her, als in New York die Belegschaft des Österreichischen Kulturforums, des Austrian Cultural Forum New York, kurz auch ACFNY genannt, in ihrem neuen Haus Quartier bezog, einem nur 7,6 Meter breiten und dabei aber 22 Stockwerke hohen Gebäude - längst ein viel bewundertes Meisterwerk, entworfen von dem Architekten Raimund Abraham. &&Das galt und gilt es freilich zu feiern, vor zehn Jahren genauso wie heute, und Ö1 war damals und ist auch diesmal wieder live dabei, um in einer Langen Radio-Nacht direkt aus dem Herzen des Geschehens zu berichten.&&Und es soll noch ein zweites Jubiläum festlich begangen werden. Vor siebzig Jahren, 1942, gründeten einige Österreicherinnen und Österreicher, die vor den Nazis nach New York geflohen waren, das Austrian Institute New York, jene Institution, auf der das ACFNY heute aufbaut. &&Neben dem Rückblick auf die Geschichte wird es in der Langen Radio-Nacht Livemusik von unter anderem Bernhard Lang, Franz Hackl & Ensemble und von Dorian Concept zu hören geben. Und wir werden den zahlreichen Verbindungen folgen, die das ACFNY in den vergangenen Jahren mit New Yorks Kunst- und Kulturschaffenden geknüpft hat.
Heute 22:15 Uhr auf Ö1
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ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Dirigent: Cornelius Meister; Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien; Bernarda Fink, Mezzosopran; Robert Kovács, Orgel.&Lili Boulanger: 130. Psalm * Alexander Zemlinsky: 23. Psalm, op. 14 * Arnold Schönberg: Pelleas und Melisande, Symphonische Dichtung, op. 5 (aufgenommen am 8. Mai im Großen Musikvereinssaal in Wien). Präsentation: Ursula Strubinsky
Heute 19:30 Uhr auf Ö1
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Klarer Fall ARD Radio Tatort Hörspiel von John von Düffel Mit: Marion Breckwoldt, Markus Meyer u.a. Regie: Christiane Ohaus (Produktion: RB 2012) Diese Folge steht ab Montagabend nach der Sendung vier Wochen zum Download bereit: www.radiotatort.ard.de Auch als Podcast abonnierbar! Großer Fahndungserfolg für die Bremer Polizei: Mit Hilfe der DNA wird der Täter eines Tankstellenraubmords schnell überführt und inhaftiert.Zeit für Hauptkommissarin Evernich, ein paar Tage Urlaub zu nehmen und sich ihrem kranken Vater zu widmen. Doch kaum hat siesich ausgeklinkt, wird der Inhaftierte tot in seiner Zelle gefunden. Selbstmord? Oder ein Mord unter Gefangenen? Evernichs Assistent Claasund Staatsanwalt Gröninger müssen in diesem Fall ohne die erfahrene Kommissarin auskommen. Dass sie einander nicht mögen, istdabei nicht einmal das größte Problem.
Heute 22:03 Uhr auf SWR2
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West-östlicher Divan Utopie und Wirklichkeit Die Hände haben auch Lippen Die Kunst der Farkhondeh Shahroudi Von Astrid Nettling Regie: Thomas Zenke DLF 2011 Sich mit den Werken der iranischen Künstlerin Farkhondeh Shahroudi zu befassen, heißt, in eine Welt einzutreten, in der Bild und Schrift auf geheimnisvolle Weise miteinanderkommunizieren: multiforme Stoffskulpturen, vielgestaltige Teppicharbeiten, fremdartig anmutende Papier- und Stoffbücher, irritierend zweckentfremdete Kleidungsstücke.Hybride Wesen, komplex, multipel und in ständiger Transformation begriffen, die die traditionellen Genregrenzen eigenwillig und lustvoll umspielen, sie überschreiten undden Betrachter einladen, die Sphäre der politischen und ideologischen Vereinnahmungen hinter sich zu lassen. Die Hände haben auch Lippen
Heute 20:10 Uhr auf Deutschlandfunk
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Der an seinen Vater, den Filmemacher Veit Harlan (Jud Süß) gerichtete Monolog, setzt sich in direkter Weise mit der Rolle seines Vaters im NS-Regime und der Frage der persönlichen Schuld auseinander. Bis zu seinem Tod am 16. Oktober 2010 in Berchtesgaden arbeitete der Schriftsteller und Filmemacher Thomas Harlan an seinem letzten Text mit dem Titel 'Veit'. "Sage, Vater, sage nicht, es könne niemand die Verantwortung für die Taten eines Dritten übernehmen, der selbst keine Verantwortung für seine Taten zu haben denkt. Es kann." Thomas Harlans Veit ist ein Vermächtnis. Nicht allein sein Leben betreffend. Unser aller. Harlan legt den Finger tief in die deutsche Wunde, es gibt längst kein Entkommen mehr. / Mit Thomas Thieme / Regie: Bernhard Jugel / BR 2011
Bayern 2