SWR2 Hörspiel-Studio

Riot

Riot Hörstück von Christoph Korn, Unter Verwendung von Friedrich Engels "Die Lage der arbeitenden Klasse in England", Denis Diderots "Encyclopédie" und Textfragmenten aus Frantz Fanons "Die Verdammten dieser Erde", Komposition und Regie Christoph Korn. Autor und Regisseur Christoph Korn (li.), Frau 1 Engelssprecherin (Jana Schulz).
Donnerstag, 22:03 Uhr auf SWR2
(Bild: SWR/Alexander Kluge)
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Tagestipp

FM4 live vom Amadeus

FM4 überträgt die Amadeus-Gala live aus dem Wiener Volkstheater, wo die österreichischen Musikpreise übergeben werden. Der FM4-Award geht an Farewell Dear Ghost - aber wer bekommt die anderen Awards? Eva Deutsch führt durch den Amadeus-Abend.
Heute 19:00 Uhr auf FM4

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Konzerttipp des Tages

Im Konzertsaal

Shop at radio-today.de «Pavillon Suisse» zu Gast an der Menuhin Competition 2018 44 junge Geigerinnen und Geiger treten an der diesjährigen Menuhin Competition gegeneinander an. Das Eröffnungskonzert des Wettbewerbs ist in diesem «Pavillon Suisse» zu hören. 317 Kandidatinnen und Kandidaten hatten sich beworben für die Teilnahme am Genfer Wettbewerb, der den Namen Yehudi Menuhins trägt - eine Rekordzahl. 44 wurden von der Jury ausgewählt, der Jüngste ist zehn Jahre alt. Alle sassen sie gespannt in der Victoria Hall in Genf, allerdings (noch) im Publikum. Denn zum feierlichen Eröffnungskonzert durften erstmals zwei «Grosse» antreten: Die 14-jährige Yesong Sophie Lee, die Gewinnerin des Junior-Preises von 2016 der Menuhin Competition, und Henning Kraggerud, der in der Jury sitzt. Einige der aktuellen Kandidaten kommen in dieser Sendung dennoch zu Wort: Wenn sie im Sendewagen zum Pausengespräch auftauchen in dieser dreisprachigen Ausgabe des «Pavillon Suisse». Camille Saint-Saëns: Havanaise für Violine und Orchester E-Dur op. 83 Felix Mendelssohn: Violinkonzert e-Moll op. 64 Antonin Dvorak: Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 «Aus der neuen Welt» Orchestre de la Suisse Romande Marin Alsop, Leitung Yesong Sophie Lee, Violine (Saint-Saëns) Henning Kraggerud, Violine (Mendelssohn) Konzert vom 12. April 2018, Victoria Hall, Genève (Eröffnungskonzert der Menuhin Competition)
Heute 20:00 Uhr auf SRF 2 Kultur

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Hörspieltipp des Tages

SWR2 Hörspiel-Studio

Shop at radio-today.de Riot 200 Jahre Karl Marx Hörstück von Christoph Korn Unter Verwendung von Friedrich Engels "Die Lage der arbeitenden Klasse in England", Denis Diderots "Encyclopédie" und Textfragmenten aus Frantz Fanons "Die Verdammten dieser Erde" Mitarbeit: Stefan Ettlinger und Katharina Mayer Musik: Christoph Korn und Stefan Ettlinger Realisation: Christoph Korn (Produktion: SWR 2018, gefördert durch die Film- und Medienstiftung NRW und mit freundlicher Unterstützung des Bandwirkermuseums des Ronsdorfer Heimat- und Bürgervereins) An das deutsche Proletariat richtete Friedrich Engels 1845 pathetisch sein Vorwort in seiner Schrift "Über die Lage der arbeitenden Klasse in England". Der Text enthält statistische Erhebungen, Reflexionen und eindringliche literarische Beschreibungen der Lebenssituationen der damals Ausgebeuteten. Vier Jahre später ist Engels in Wuppertal-Elberfeld Anführer eines Aufstandes. Das Hörstück ist eine Collage, die den Engels-Texte über das Proletariat von Manchester in Korrespondenz zu den Elberfelder Ereignissen setzt und versucht, sie für eine heutige Rezeption zu öffnen. Das geschieht über eine Kombination von Erzählformen wie Popsong, literarischer Text, Gedicht, O-Ton, Archivdokument und eine Kompositionen aus Klängen alter Elberfelder Arbeitswerkzeuge der Frühindustrialisierung (z. B. von Webstühlen). Diese Elemente verknüpfen sich zu einem zeitgenössisch arrangierten Hohelied, das dem Aufstand gewidmet ist, dem revolutionären Akt, der die Zeit anhält.
Heute 22:03 Uhr auf SWR2

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Featuretipp des Tages

radioWissen

Shop at radio-today.de Trance und Narkose Trance als Therapie Die medizinische Hypnose Rätsel Narkose Anästhesie und Bewusstsein Das Kalenderblatt 26.4.1924 "Kriemhilds Rache" wird uraufgeführt Autorin: Christiane Neukirch Trance als Therapie - Die medizinische Hypnose Autorin: Veronika Bräse / Regie: Martin Trauner Es geht nicht um Show- oder Bühnenhypnose und auch nicht um die angstbesetzte Vorstellung, sich Macht und Willen eines manipulativen Hypnotiseurs auszusetzen. Die medizinische Hypnose zeichnet sich durch einen gut ausgebildeten Hypnotherapeuten aus, der seinen Patienten auf Augenhöhe begegnet. Sie sind während der Hypnose nie ganz weggetreten oder gar bewusstlos, sondern in einem entspannten Wachzustand, der es ihnen erlaubt, ihre Aufmerksamkeit auf wenige Dinge zu fokussieren. Sie tauchen in eine alternative Wirklichkeit ein, in der sie Ressourcen und Möglichkeiten vor sich sehen, die sie in der realen Welt nicht haben. Beispielsweise kann jemand mit Prüfungsangst auf Situationen in seiner Biografie zugreifen, in denen etwas gelungen ist, z.B. beim Fußballspielen als Kind. Diese Vorstellung von Kraft, Stärke und Stolz kann er dann mit in die anstehende Prüfung nehmen, die er im besten Fall ohne große Aufregung meistert. Mit inneren Bildern und Fantasien lernen Patienten, mit ihren Problemen oder Symptomen fertig zu werden. Bildgebende Verfahren zeigen, dass die Suggestionen, die während der Hypnose entstehen, tatsächlich zu Veränderungen im Gehirn führen. Rätsel Narkose - Anästhesie und Bewusstsein Autorin: Yvonne Maier / Regie: Susi Weichselbaumer Im 19. Jahrhundert gab es Ärzte, die der jungen Fachrichtung "Anästhesie" sehr skeptisch gegenüber standen. Sie waren überzeugt: Schmerzen gehören zur Heilung dazu. Zum Glück haben sich die Schmerz-Ausschalter durchgesetzt, Operationen ohne Narkose oder Vollnarkose sind für uns heute undenkbar. Die Fachärzte sind Meister darin, ihre Patienten an der Schwelle des Bewusstseins zu halten - gerade so viel, dass das Bewusstsein und damit auch der Schmerz ausgeschaltet werden, und gerade so wenig, dass man die Patienten jederzeit wieder zurück ins Hier und Jetzt holen kann. Blutdruck, Atmung und Herzschlag sind nur einige der Parameter, die die Ärzte deswegen im Auge behalten. Für einen Patienten wiederum ist eine Vollnarkose eine seltsame Erfahrung. Man macht die Augen zu und wieder auf - und hat das Gefühl, es wäre keine Zeit vergangen. Doch dazwischen liegt die Operation, die manchmal Stunden gedauert hat. Eine Narkose ist also kein Schlaf. Unser Gehirn nimmt die Zeit nicht wahr, die verstrichen ist. Was passiert da? Was weiß die Wissenschaft? Eines ist klar - dass Narkose funktioniert steht fest. Doch was dabei genau im Gehirn passiert ... das kann man bisher nur ahnen. Moderation: Iska Schreglmann Redaktion: Gerda Kuhn
Heute 09:05 Uhr auf Bayern 2

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Die Masters of the Social Work Folge 9 - Die MotSW und der Supervisor

Sie kämpfen im Auftrag des Empowerments für die Unschuldigen, die Hilflosen, die Machtlosen. Hu-Man, Behavior-Hero und Analysia: Drei Superheld/innen gegen das soziale Unrecht.
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