HR1

hr1-Lounge in Concert

CherChers Farewell-Tour Moderation: Daniella Baumeister Zeit für den Abschied von der Bühne, dachte sich Cher 2002 und startete ihre Farewell-Tour. Die wurde dann so erfolgreich, dass die Sängerin lieber doch Abschied vom Abschied nahm und weiter machte - bis heute.
Montag 19:00 Uhr

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FM4

Protestsongcontest 2018

Live aus dem Rabenhoftheater Wien
Montag 19:00 Uhr

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WDR3

WDR 3 Hörspiel

thomas fuchsObladi-Oblada - Eine Beatles-Woche Die Beatles Hörspiel in 3 Teilen von Thomas Fuchs Teil 1: Wenn meine Freunde mir ein wenig helfen John Lennon: Matthias Meissner Cynthia: Arianne Borbach Paul McCartney: Romeo Riemer Stu: Holger Hübner Ringo: Dirk Schülke Astrid: Gabriele Zion Pete: Dan Wittke Ivan: Christian Lautenschläger George: Florian Lukas Tante Mimi: Heide Kipp Fred Lennon: Dieter Montag Julia Lennon: Heidrun Perdelwitz Burnett: Hartmut Schreier Pobjoy: Ulrich Voß Koschmider: Ernst Meincke Matrose: Peter Ebert Elvis: Bert Lehwald Fernsehansager: Jens Riewa Regie: Bert Bredemeyer Aufnahme des Rundfunks der DDR 1990 Vor 50 Jahren brachen die Beatles zu ihrem berüchtigten Indien-Besuch auf. Während sie nach innerem Frieden suchten, entstand das so genannte "White Album". Aber wie ist eigentlich die Band zusammen gekommen?
Montag 19:04 Uhr

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SWR2

SWR2 Tandem

Christian SeidelIch komme. Was Mann beim Sex fühlt Gast: Christian Seidel Moderation: Martin Gramlich Redaktion: Rudolf Linßen Über ihre Sexualität zu sprechen, ist für viele Männer ein Grenzüberschreitung. Christian Seidel durchbricht das Schweigen. Es geht nicht um intime Entblößung, sondern um sensible Innenschau, die dazu anleitet, sich über unser Verhältnis zu uns selbst, zu unserem Körper und zu denen, die wir begehren, klarzuwerden. Eine für Männer wichtige und auch nötige Erfahrung. Christian Seidel, bekannter Autor für Genderthemen und Selbsterfahrungsprojekte, hatte zuvor ein Jahr lang in der Rolle einer Frau verbracht und "Die Frau in mir" kennengelernt.
Montag 19:05 Uhr

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Ö1

Dimensionen

jugendspracheMehrsprachigkeit in Österreich Von Lena Hallwirth Vielen ist die Sprache der österreichischen Jugend "vong* ihrer Grammatik und Rechtschreibung her" ein Graus. Andere finden es lit**, wie Jugendliche Dialekte und Fremdsprachen mit ihrer Muttersprache mischen. Forschende der Universität Graz untersuchen, wie Jugendliche in Österreich sprechen und kamen zu dem Ergebnis: Eine Jugendsprache gibt es nicht, es gibt viele verschiedene. Über die Sprache zeigen Jugendliche, zu welcher sozialen Gruppe sie gehören. Bereits vor mehr als einem Jahrhundert war die Sprache in Österreich ein wesentliches Merkmal sozialer Zugehörigkeit. In der k.u.k.-Armee wurden elf verschiedene Regimentssprachen gesprochen. Daneben entwickelten sich verschiedene Mischformen wie das "Armee-Slawisch". Während des 1. Weltkriegs stieß das System allerdings an seine Grenzen, und das Misstrauen unter den Soldaten wuchs. Nur wer Deutsch sprach galt als loyal zu Österreich. - Wie haben sich die verschiedenen Sprachen in Österreich bis heute gegenseitig beeinflusst? Hat sich der Umgang mit sprachlicher Vielfalt hierzulande verändert? (*"vong": Spaßausdruck und wird von Jugendlichen in Kombination mit "her" verwendet, also zum Beispiel: "Ich bin Germanistin vong Beruf her." **"lit": kommt aus dem Englischen, wo "beleuchtet/angezündet" bedeutet. Es ist ein entlehntes Wort für "super", "toll", "genial" oder ähnliches.)
Montag 19:05 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

In Concert

Thomas NaïmAmpère München Aufzeichnung vom 30.03.2017 Ala.Ni: Ala.Ni, Gesang und Gitarre Thomas Naïm, Gitarre Moderation: Matthias Wegner Die britische Sängerin mit karibischen Wurzeln kultiviert minimalistisches Singer-Songwriting. Die britische Sängerin Ala.Ni wirkt wie aus einer anderen Zeit. Ihre Musik ist unaufgeregt, aber kraftvoll in ihrer Präzision. Mit ihrer samtweichen Stimme erzählt Ala.Ni romantische Geschichten, die wie der verträumte Soundtrack eines Schwarz-Weiß- Films wirken. Ala.Ni liebt die Reduktion. In ihren Konzerten in der Regel nur von ihrem Gitarristen begleitet. Ihre Arrangements sind schlicht, während sie selbst ihre anmutige Stimme zum Strahlen bringt. Die Melodien erinnern an eine Mischung aus Chanson und Jazz der 40er Jahre. Fokussiert auf das Wesentliche und sympathisch unaufdringlich, gelingt es der Sängerin dennoch, große Auditorien zu erobern und für sich zu begeistern. Ihre grazile, geschmackvolle Präsenz kommt nicht von ungefähr. Bereits mit drei Jahren nahm Ala.Ni Ballettunterricht. Als Kind ging sie auf die Schauspielschule und war in Werbespots, Musikvideos und Musicals zu sehen. Später studierte sie Filmschnitt und trat als Backgroundsängerin mit Künstlern wie Andrea Bocelli, Damon Albarn und Mary J. Blige auf. Ihr Debütalbum "You & I" (2016) nahm die Londoner Sängerin mit karibischen Wurzeln in ihrer Wahlheimat Paris auf. Darauf schwelgt Ala.Ni in warmen, melancholischen Klängen. Musikalisch, sowie in ihren lyrischen Texten, wirft sie einen Blick auf vergangene Zeiten. Ein Moment der Entschleunigung: "Wir, als Welt sind zu weit gegangen, zu schnell, zu früh. Deshalb hatte ich das Bedürfnis anzuhalten und in der Zeit zurück zu reisen", erklärt die Sängerin. Verträumte Eleganz vergangener Zeiten
Montag 20:03 Uhr

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SRF 3

Focus

Anja ZeidlerAnja Zeidler, Fitnessmodell Sie ist schön und hat einen perfekten Körper. Kein Wunder folgen Anja Zeidler auf Instagram 340"000 Menschen. Die 24-jährige Luzernerin ist die erfolgreichste Schweizer Bloggerin im Fitnessbereich. Doch was wie eine perfekte Welt aussieht, war in Wahrheit eine Reise in die Hölle und zurück. Für einen makellosen Körper gab sie alles: Trainieren bis ans Limit, Ernährung nach knallhartem Plan und Anabolika für den schnellen Muskelaufbau. «Ich war im Wahn», gesteht Anja Zeidler. 2015 versuchte sie, aus dem Teufelskreis auszubrechen, doch es brauchte mehrere Anläufe, bis sie ihre Sportsucht überwinden konnte. Heute spricht sie offen über ihre dunkle Doping-Zeit und will ihre Follower zu einem gesunden Lifestyle animieren.
Montag 20:03 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

montreux jazzBest Of Montreux - Höhepunkte vom Montreux Jazz Festival 2017 Moderation: Tobias Kluge
Montag 20:05 Uhr

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Bremen Zwei

Feature

wilhelm buschDie Wilhelm-Busch-Route Auf den Spuren eines bekannten Unbekannten Feature von Walter Weber Im Frühsommer 2017 unternahmen der Fotograf Gerhard Kromschröder und der Schriftsteller Gerhard Henschel für ein gemeinsames Buchprojekt eine Fußreise der ganz besonderen Art. Vierzehn Tage lang wanderten sie auf den Spuren von Wilhelm Busch (1832-1908) in Niedersachsen: vom Geburtsort Wiedensahl im Schaumburger Land über Hameln an der Weser bis zu seinem letzten Wohnort Mechtshausen am Harz. Feature-Autor Walter Weber hat sich während der Tour mehrmals zu den beiden Wanderern gesellt und sich auf Spurensuche nach einem "bekannten Unbekannten" begeben. Denn Wilhelm Busch, den genialen Zeichner und Dichter von Bildergeschichten, kennt jeder. Weit weniger bekannt ist sein Leben, das sich größtenteils in der niedersächsischen Provinz abgespielt hat. Und dort, in der Landschaft von Wilhelm Busch, rückt uns der große Humorist und Weltverächter ganz nahe. Produktion: Radio Bremen 2018
Montag 21:00 Uhr

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WDR5

WDR 5 Karneval

bläck föössBläck Fööss unplugged Heim ins Veedel Aufnahme vom 22. März 2010 aus der Comedia, Köln Sie sind eine Kölsche Institution - und das schon eine kleine Ewigkeit. Die legendäre Band, die bei ihrer jecken Premiere auf "bläcke Fööss", also barfuß, auf der Bühne stand, war plötzlich Kult. Selbst nach bald 50 Jahren haben sie sich die "nackten Füße" noch nicht wund gelaufen und touren äußerst erfolgreich im Rheinland und weit darüber hinaus. Anlässlich ihres 40. Geburtstages im Jahr 2010 kamen sie unplugged zurück ins Veedel. Auch ein Wiederhören dieses Programms lässt heute noch schon nach wenigen Minuten das Herz ihrer Fans "Rut & Wieß" schlagen. Mit "Mer losse d"r Dom en Kölle" gab es in den frühen siebziger Jahren völlig neue, kritische kölsche Töne. Und damit starteten die Bläck Fööss eine unvergleichliche Erfolgsstory. Sie haben in all den Jahren viele alte Lieder wiederentdeckt und neue Standards in der Interpretation rheinischer Lieder gesetzt. Aufnahme vom 22. März 2010 aus der Comedia, Köln
Montag 21:04 Uhr

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Bayern 2

Theo.Logik

Kirche im Fasching. Über die christliche Tradition der Fastnacht Die Geschichte der Fastnacht. Über die christlichen Wurzeln des Karnevals. Von Barbara Weiß Humor und Kirche. Komödiant Volker Heißmann: Als Christ soll man lachen! Von Johannes Reichart Faschingstradition im Bayerischen Wald. Der Pfarrerball von Frauenau. Von Sabine Barth Moderation: Wolfgang Küpper Dass der Fasching auf germanische Bräuche zurückgeht, ist ein weit verbreiteter Irrglaube. Der Karneval hat christliche Wurzeln. Einmal im Jahr über die Stränge schlagen, völlern, tanzen und danach verzichten: Fastnacht, die Nacht vor dem großen Fasten, so die Idee des Festes, das seit dem 4. Jahrhundert nachgewiesen ist. Im Spätmittelalter waren die "tollen Tage" der offiziellen Kirche ein Dorn im Auge. Die Reformatoren lehnten den Fasching ganz ab - genauso wie die Fastenzeit. Heute lebt die Faschingstradition in den Kirchengemeinden nicht nur in Franken, wo Stadtpfarrer Thomas Eschenbacher aus Hammelburg selbst beim Pfarrfasching seiner Gemeinde in die Bütt geht. Auch der Pfarrerball in Frauenau ist weit über den Bayerischen Wald hinaus bekannt. Humor und Kirche - passt das zusammen? Gerade als Christen dürfen wir lachen - und sollten andere zum Lachen bringen, meint der fränkische Komödiant Volker Heißmann. Nicht nur im Fasching.
Montag 21:05 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Kriminalhörspiel

Oliver BukowskiSchwenkfutter Von Oliver Bukowski Regie: Alexander Schuhmacher Mit: Michael Rotschopf, Nadja Engel, Barbara Philipp, Marie Gruber, Jördis Triebel, Mandy Rudski, Axel Wandtke und Arnd Klawitter Ton: Martin Eichberg Produktion: Deutschlandradio Kultur 2016 Länge: 58"59 (Wdh. v. 10.10.2016) Tod eines Zynikers. Das inszenierte Ende des Filmregisseurs Tim Fengler. Filmemacher Tim Fengler will über ,Snaps", den degradierten Kommissar Morten van de Jørgensen, ein Porträt drehen: ,Der Star in der Pampa". Kirsten Kleeberg, Leiterin der Polizeidirektion Frankfurt/Oder, möchte das nicht zulassen. Fenglers ambitionierte Mitarbeiterin hat im Dorf bereits Atmosphären für den Film gedreht, sogenanntes Schwenkfutter. Dann ist der Regisseur tot, sein Gesicht zertrümmert, sein Studio ausgeraubt und angezündet. Aus Berlin reist der Anwalt Dr. Benninghaus an. Oliver Bukowski, 1961 in Cottbus geboren, studierte Philosophie. Schreibt Theaterstücke, Hörspiele, Drehbücher. Zahlreiche Preise und Stipendien. Seit 2012 ist er Gastdozent an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg, Ludwigsburg. Für Deutschlandradio Kultur: "Abseits der Route" (2012) und "Primetime" (2013). Den ersten Fall von "Snaps" produzierte Deutschlandradio Kultur 2014. Schwenkfutter
Montag 21:30 Uhr

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SWR2 Rheinland-Pfalz

SWR2 Essay

postfaktischFakeworld oder Vom vorläufigen Ende der Wahrheitsspiele Von Roman Herzog Mit Donald Trump wurde offiziell die Ära des Postfaktischen eingeläutet. Aber der Triumph der Falschbehauptung hat eine lange Vorgeschichte. Was zuvor Propaganda hieß, formte die Lügenindustrie in einer jahrzehntelangen Entwicklung zu einer optionalen Form der Wahrheit. Anders als bei George Orwell braucht es dafür kein Ministerium. Stattdessen hat vor allem die Digitalisierung dieser neuen Form des freiwilligen Wahrheitspiels zum Durchbruch verholfen. Facebook-Anhängern und Politikern kommt diese neue Realität zupass. Nach den Features "Der ökonomische Putsch" (2012) und "Pathologien der Freiheit" (2014) ist der Essay "Fakeworld" der letzte Teil einer Trilogie des Autors über den Epochenbruch der Jahrtausendwende.
Montag 22:03 Uhr

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Bayern 2

Eins zu Eins. Der Talk

Gisela GettyStefan Parrisius im Gespräch mit Gisela Getty, 68er-Ikone. Gisela Getty war eine Ikone der 68er - sie und ihre Zwillingsschwester Jutta Winkelmann waren die "Getty Twins". Über eine der turbulenten Episoden ihres Lebens hat Gisela Getty jetzt ein Buch geschrieben: "Kidnapping Paul". Wildes 68er-Leben In den Siebzigern lernt Gisela Getty den jungen Paul Getty kennen, Enkel des damals reichsten Mannes der Welt. Als er entführt wird, zahlt sein Großvater das Lösegeld erst, nachdem die Entführer ein abgeschnittenes Ohr von Paul geschickt haben. Die Getty-Zwillinge verfolgen die Entführung hautnah, werden sogar verdächtigt, an der Entführung beteiligt gewesen zu sein. 1974, nach der Entführung, heiraten Gisela und Paul Getty. Doch Paul fällt während einer Party ins Koma, erwacht nach einem Gehirnschlag an den Rollstuhl gefesselt. Trotzdem bleibt er bis zu seinem Tod 2011 einer der beiden entscheidenden Männer im Leben von Gisela Getty. Der andere ist Reiner Langhans. Ihre Zwillingsschwester Jutta ist in die Kommune von Reiner Langhans gezogen, und auch Gisela begibt sich in den Langhans"schen "Harem" - immer und bis heute auf der Suche nach Selbsterkenntnis. Exzesse der Hippiezeit In "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Gisela Getty Moderator Stefan Parrisius aber nicht nur von der Entführung und den Exzessen ihrer Hippiezeit. Ihre Zwillingsschwester Jutta ist im letzten Jahr gestorben, Gisela hat sie bis zu ihrem Tod begleitet.
Montag 22:05 Uhr

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