Ö1

Carinthischer Sommer 2017

acies quartettAcies Quartett. Glenn Gould: Streichquartett op. 1 * Hugo Wolf: Italienische Serenade für Streichquartett G-Dur * Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 15 a-Moll op. 132 (aufgenommen am 17. Juli in der Stiftskirche Ossiach). Präsentation: Angelika Benke Das Acies Quartett wurde im Jahr 2000 gegründet, sechs Jahre später konnten die vier jungen Kärntner Musiker einen ersten ganz großen Erfolg genießen, nämlich den Gewinn des Wettbewerbs "Gradus ad Parnassum" als bestes Streichquartett und im Rahmen des Wettbewerbs auch den Mozart-Preis 2006 für die beste Mozartinterpretation. Nach der Teilnahme am Preisträgerkonzert im großen Musikvereinssaal in Wien hat man das Quartett auch mit dem "Großen Gradus ad parnassum - Preis" ausgezeichnet. Seit dem Jänner 2014 spielt das Quartett in der heutigen Besetzung mit Benjamin Ziervogel, 1. Violine, Raphael Kasprian, 2. Violine, Jozef Bisak, Viola und Thomas Wiesflecker, Violoncello. Am 17. Juli konnten sich die vier Musiker in der Stiftskriche Ossiach mit historischen Instrumenten der Österreichischen Nationalbank präsentieren, auf dem Programm standen das Streichquartett op. 1 von Glenn Gould, die Italienische Serenade für Streichquartett von Hugo Wolf und das Streichquartett Nr. 15 a-Moll op. 132 von Ludwig van Beethoven.
Dienstag 14:05 Uhr

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BR-Klassik

Salzburger Festspiele

yefim bronfmanWiener Philharmoniker Leitung: Riccardo Muti Solist: Yefim Bronfman, Klavier Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur; Peter Tschaikowsky: Symphonie Nr. 4 f-Moll Aufnahme vom 15. August 2017
Dienstag 18:05 Uhr

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Ö1

styriarte 2017

Solisten des Kammerorchesters "Modus 21", Leitung: Erich Polz; Gregor Seberg, Lesung. Nurejew.SOAP. Claude Debussy: Prélude à làpres-midi d"un faune * Auszüge aus Balletten von Aram Chatschaturjan (Gayaneh), Adolphe Adam (Giselle) und Peter Iljitsch Tschaikowsky (Dornröschen) * Musik von Sergej Prokofjew (Ouvertüre über hebräische Themen), Dmitrij Schostakowitsch u. a. (aufgenommen am 12. Juli in der Helmut-List-Halle in Graz in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Gerhard Hafner Paris, Flughafen Le Bourget am 16. Juni 1961. Das Ballett des Kirow-Theaters steigt in einen Flieger nach London, doch der Star der Truppe wird aufgehalten. Das KGB teilt Rudolf Nurejew mit, dass er in die Heimat zurückfliegen muss. Er weiß: Das Ende seiner Karriere oder Schlimmeres steht bevor. Also ruft er den französischen Gendarmen zu, dass er Asyl beantragen möchte. Sie umringen ihn und bringen ihn in Sicherheit. Der genialste Tänzer der Epoche wechselt mitten im Kalten Krieg die Fronten, doch sein Freund in Ost-Berlin kann ihm nicht folgen: Am 13. August wird die Mauer gebaut. Tanz als Bühne für die große Politik und als private Tragödie ? im Leben Nurejews wird beides greifbar. Im Januar 1993 ist er als Österreicher gestorben. (Text: styriarte)
Dienstag 19:30 Uhr

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NDR kultur

ARD Radiofestival 2017

daniel hopeStyriarte 2017: "Wassermusik" Concentus Musicus Wien Cembalo und Ltg.: Stefan Gottfried G. F. Händel: Wassermusik-Suite Nr. 1 F-Dur HWV 348 G. P. Telemann: Hamburger Ebb" und Fluth, Suite für Orchester Suite für Orchester B-Dur - La Bourse - G. F. Händel: Wassermusik-Suite Nr. 2 D-Dur HWV 349 Aufzeichnung des Österreichischen Rundfunks vom 11. Juli in der Helmut List Halle in Graz anschließend: Festival International Echternach 2017 Daniel Hope, Violine Simon Crawford-Phillips, Klavier Werke von Brahms, Clara Schumann, Mendelssohn Bartholdy, Joachim, Grieg Aufzeichnung des Luxemburgischen Rundfunks vom 9. Juni im Trifolion 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter ARD Radiofestival 2017
Dienstag 20:00 Uhr

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BR-Klassik

Festival Chopin and His Europe

philippe herrewegheClaudio Monteverdi: "Vespro della Beata Vergine" Collegium Vocale Gent Leitung: Philippe Herreweghe Aufnahme vom 15. August 2017 Getarnte Modernität Als Claudio Monteverdi 1610 seine "Marienvesper" in Druck gab, war er seit 18 Jahren tätig am Hof von Mantua und auf der Suche nach beruflicher Veränderung. Wohl aus diesem Grund weist das Titelblatt des Erstdrucks Papst Paul V. als Widmungsträger aus. Und auch inhaltlich stellt Monteverdi seiner Vesper eine 6-stimmige Messe für den kirchlich-liturgischen Gebrauch voran. Denn er ist sich bewusst, dass sein neuestes Opus mit dem fast lapidaren Titel "... und mehrstimmige Vesper mit mancherlei Gesängen" aufgrund des dort vorherrschenden neuen konzertanten Stils im Vatikan womöglich kritisch beäugt wird. Es ist die Zeit der Gegenreformation. Ob die später so genannte "Marienvesper" überhaupt für liturgischen Gebrauch gedacht war, ist zweifelhaft. Denn es fehlen beispielsweise die antiphonalen Gesänge, die in der Liturgie die Psalmen einrahmen. Unsicher ist auch, ob der Komponist eine Aufführung des gesamten Werkes erlebt hat. Der belgische Dirigent und Originalklang-Spezialist Philippe Herreweghe bringt die "Marienvesper" am 15. August zum Fest "Mariae Himmelfahrt" in Warschau zur Aufführung. Zusammen mit Chor und Orchester des von ihm gegründeten Collegium Vocale Gent gastiert er damit beim Festival "Chopin and his Europe".
Dienstag 20:03 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Konzert

toru takemitsuRolandseck Festival Arp-Museum Bahnhof Rolandseck, Remagen Aufzeichnung vom 19.08.2017 Luigi Boccherini Streichquintett C-Dur Toru Takemitsu "Bird came down the walk" für Viola und Klavier Frédéric Chopin Nocturnes op. 15 Nr. 1 F-Dur, Nr. 2 Fis-Dur Franz Liszt Rhapsodie espagnole Johannes Brahms Klavierquintett f-Moll op. 34 Michelangelo String Quartet: Mihaela Martin, Violine Daniel Austrich, Violine Nobuko Imai, Viola Frans Helmerson, Voloncello Jing Zhao, Violoncello (Boccherini) Nelson Goerner, Klavier Das Rolandseck-Kammermusikfestival findet in seinem 12. Jahr unter neuer Leitung und erstmals im Spätsommer statt. Die renommierte Geigerin Mihaela Martin hat sich für ihren Start als Programmchefin das Thema "Vision - Creation - Obsession" ausgesucht. Das ist auch die Verbindung zur Henry-Moore-Ausstellung, die gleichzeitig im Arp-Museum Bahnhof Rolandseck stattfindet. Wir bringen das erste reguläre Konzert des Festivals, das Mihaela Martin mit ihrem Michelangelo Quartett bestreitet. Stargast des Abends ist der argentinische Pianist Nelson Goerner. Er spielt zwei Chopin-Nocturnes und die Rhapsodie espagnole von Liszt und gemeinsam mit der Bratscherin Nobuko Imai ein poetisches Werk von Toru Takemitsu. Am Anfang steht ein Quintett von Boccherini. Hauptwerk des Abends ist Brahms" Klavierquintett. Ein Konzert mit Überraschungen und beliebten Werken. Obszessiv kreativ
Dienstag 20:03 Uhr

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RBB kulturRadio

( ARD RADIOFESTIVAL 2017 | KONZERT

daniel hopeStyriarte "Wassermusik" Georg Friedrich Händel: Wassermusik, Suite Nr. 1 F-Dur HWV 348 Georg Philipp Telemann: "Hamburger Ebb" und Fluth",Suite für Orchester TWV 55:C3 Suite für Orchester B-Dur TWV 55:B11 ("La Bourse") Georg Friedrich Händel: Wassermusik, Suite Nr. 2 D-Dur HWV 349 Concentus Musicus Wien Leitung und Cembalo: Stefan Gottfried Aufnahme vom 11. Juli 2017 aus der Helmut List Halle, Graz anschließend: Festival International Echternach Johannes Brahms: Scherzo aus der FAE-Sonate Violinsonate Nr. 1 G-Dur, op. 78 Clara Schumann: Romanze op. 22 Nr. 1 Felix Mendelssohn Bartholdy: Zwei Lieder Joseph Joachim: Romanze op. 2 Nr. 1 Edvard Grieg: Violinsonate Nr. 3 c-Moll, op. 45 Daniel Hope, Violine Simon Crawford-Phillips, Klavier Aufnahme vom 9. Juni 2017 aus dem Trifolion/Atrium, Echternach
Dienstag 20:04 Uhr

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SR2 Kulturradio

ARD Radiofestival 2017. Konzert

concentus musicusStyriarte und Festival International Echternach "Wassermusik" Händels berühmte "Wassermusik" neben Telemanns "Hamburger Ebb" und Fluth" von der Styriarte Graz und anschließend romantische Werke für Violine und Klavier vom Festival International Echternach. Styriarte Die wahren Strapazen der Händel"schen "Wassermusik" bleiben dem Concentus Musicus erspart: Stefan Gottfried und seine Wiener Kollegen müssen nicht auf ein Boot steigen, um den 300. Geburtstag von Händels Orchestersuiten zu feiern. Was im Juli 1717 dem englischen König Georg I. eine Fahrt auf der Themse versüßte, begeistert noch dreihundert Jahre später jedes Publikum. Weit weniger bekannt ist die hinreißende Wassermusik, die Händels Jugendfreund Telemann für die erlauchte Hafenverwaltung Hamburgs erfand: Antike Gottheiten treiben in der Elbemündung ihr Unwesen, während die "Hamburger Ebb" und Fluth" die Wassermassen in Bewegung setzt. Georg Friedrich Händel Wassermusik, Suite Nr. 1 F-Dur HWV 348 Georg Philipp Telemann "Hamburger Ebb" und Fluth", Suite für Orchester TWV 55:C3 Georg Philipp Telemann Suite für Orchester B-Dur TWV 55:B11 ("La Bourse") Georg Friedrich Händel Wassermusik, Suite Nr. 2 D-Dur HWV 349 Concentus Musicus Wien Leitung und Cembalo: Stefan Gottfried Aufnahme vom 11. Juli 2017 aus der Helmut List Halle, Graz Festival International Echternach Daniel Hope, in diesem Jahr Artist-in-Residence des Festival International Echternach, ist ein echter Weltbürger: In Südafrika als Sohn eines irischen Vaters und einer Mutter mit deutschen Wurzeln geboren, wuchs er in England auf und lebt heute in Berlin. Yehudi Menuhin nannte ihn seinen musikalischen Enkel. Am 9. Juni spielte Hope im Duo mit dem Pianisten, Kammermusiker und Dirigenten Simon Crawford-Phillips romantische Werke für Violine und Klavier. Johannes Brahms Scherzo aus der FAE-Sonate Johannes Brahms Violinsonate Nr. 1 G-Dur op. 78 Clara Schumann Romanze op. 22 Nr. 1 Felix Mendelssohn Bartholdy Zwei Lieder Joseph Joachim Romanze op. 2 Nr. 1 Edvard Grieg Violinsonate Nr. 3 c-Moll op. 45 Daniel Hope, Violine Simon Crawford-Phillips, Klavier Aufnahme vom 9. Juni 2017 aus dem Atrium im Trifolion, Echternach
Dienstag 20:04 Uhr

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MDR KULTUR

Das Konzert

Styriarte / Festival International Echternach
Dienstag 20:04 Uhr

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SWR2

ARD Radiofestival. Konzert

concentus musicusStyriarte Concentus Musicus Wien Leitung und Cembalo: Stefan Gottfried "Wassermusik" Georg Friedrich Händel: "Wassermusik", Suite Nr. 1 F-Dur HWV 348 Georg Philipp Telemann: "Hamburger Ebb" und Fluth", Suite für Orchester "La Bourse", Suite für Orchester B-Dur Georg Friedrich Händel: "Wassermusik", Suite Nr. 2 D-Dur HWV 349 (Konzert vom 11. Juli in der Helmut List Halle, Graz) anschließend: Festival International Echternach Daniel Hope (Violine) Simon Crawford-Phillips (Klavier) Johannes Brahms: Scherzo aus der FAE-Sonate Clara Schumann: Romanze op. 22 Nr. 1 Johannes Brahms: Violinsonate Nr. 1 G-Dur op. 78 Edvard Grieg: Violinsonate Nr. 3 c-Moll op. 45 (Konzert vom 9. Juni im Atrium des Trifolion, Echternach) Die wahren Strapazen der Händelschen "Wassermusik" bleiben dem Concentus Musicus erspart: Stefan Gottfried und seine Wiener Kollegen müssen nicht auf ein Boot steigen, um den 300. Geburtstag von Händels Orchestersuiten zu feiern. Was im Juli 1717 dem englischen König Georg I. eine Fahrt auf der Themse versüßte, begeistert noch dreihundert Jahre später jedes Publikum. Weit weniger bekannt ist die hinreißende Wassermusik, die Händels Jugendfreund Telemann für die erlauchte Hafenverwaltung Hamburgs erfand: Antike Gottheiten treiben in der Elbemündung ihr Unwesen, während die "Hamburger Ebb" und Fluth" die Wassermassen in Bewegung setzt. Daniel Hope, in diesem Jahr Artist-in-Residence des Festival International Echternach, ist ein echter Weltbürger: in Südafrika als Sohn eines irischen Vaters und einer Mutter mit deutschen Wurzeln geboren, wuchs er in England auf und lebt heute in Berlin. Yehudi Menuhin nannte ihn seinen musikalischen Enkel. Im zweiten Teil des heutigen Abends spielt Hope im Duo mit dem Pianisten, Kammermusiker und Dirigenten Simon Crawford-Phillips romantische Werke für Violine und Klavier.
Dienstag 20:04 Uhr

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HR2

ARD Radiofestival 2017

"Wassermusik" bei der Styriarte in Graz Concentus Musicus Wien Leitung und Cembalo: Stefan Gottfried Händel: 1. Suite F-Dur aus der "Wassermusik" - Telemann: Ouvertüre C-Dur "Hamburger Ebb" und Flut" - Telemann: Orchestersuite B-Dur TWV 55:B11"La Bourse" - Händel: 2. Suite D-Dur aus der "Wassermusik" (Aufnahme vom 11. Juli 2017 aus der Helmut List Halle) ... Anschließend: Festival International Echternach Daniel Hope, Violine Simon Crawford-Phillips, Klavier Brahms: Scherzo aus der FAE-Sonate - C. Schumann: Romanze op. 22 Nr. 1 - Brahms: 1. Violinsonate G-Dur op. 78 - Grieg: 3. Violinsonate c-Moll op. 45 (Aufnahme vom 9. Juni 2017 aus dem Atrium im Trifolion) Händels berühmte "Wassermusik" neben Telemanns "Hamburger Ebb" und Fluth" von der Styriarte Graz und anschließend romantische Werke für Violine und Klavier vom Festival International Echternach. Die wahren Strapazen der Händel"schen "Wassermusik" bleiben dem Concentus Musicus erspart: Stefan Gottfried und seine Wiener Kollegen müssen nicht auf ein Boot steigen, um den 300. Geburtstag von Händels Orchestersuiten zu feiern. Was im Juli 1717 dem englischen König Georg I. eine Fahrt auf der Themse versüßte, begeistert noch dreihundert Jahre später jedes Publikum. Weit weniger bekannt ist die hinreißende Wassermusik, die Händels Jugendfreund Telemann für die erlauchte Hafenverwaltung Hamburgs erfand: Antike Gottheiten treiben in der Elbemündung ihr Unwesen, während die "Hamburger Ebb" und Fluth" die Wassermassen in Bewegung setzt. Daniel Hope, in diesem Jahr Artist-in-Residence des Festival International Echternach, ist ein echter Weltbürger: in Südafrika als Sohn eines irischen Vaters und einer Mutter mit deutschen Wurzeln geboren, wuchs er in England auf und lebt heute in Berlin. Yehudi Menuhin nannte ihn seinen musikalischen Enkel. Im zweiten Teil des heutigen Abends spielt Hope im Duo mit dem Pianisten, Kammermusiker und Dirigenten Simon Crawford-Phillips romantische Werke für Violine und Klavier.
Dienstag 20:04 Uhr

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WDR3

ARD Radiofestival. Konzert

concentus musicusStyriarte Wassermusik Concentus Musicus Wien, Cembalo und Leitung: Stefan Gottfried Georg Friedrich Händel Wassermusik, Suite Nr. 1 F-dur Georg Philipp Telemann Hamburger Ebb" und Fluth, Suite für Orchester / Suite B-dur für Orchester "La Bourse" Georg Friedrich Händel Wassermusik, Suite Nr. 2 D-dur Aufnahme vom 11. Juli aus der Helmut List Halle, Graz Anschließend: Festival International Echternach Daniel Hope, Violine; Simon Crawford-Phillips, Klavier Johannes Brahms Scherzo aus der FAE-Sonate / Violinsonate Nr. 1 G-dur, op. 78 Clara Schumann Romanze, op. 22,1 Felix Mendelssohn Bartholdy 2 Lieder Joseph Joachim Romanze, op. 2,1 Edvard Grieg Violinsonate Nr. 3 c-moll, op. 45 Aufnahme vom 9. Juni aus dem Atrium des Trifolion Händels berühmte "Wassermusik" neben Telemanns "Hamburger Ebb" und Fluth" von der Styriarte Graz und anschließend romantische Werke für Violine und Klavier vom Festival International Echternach. Die wahren Strapazen der Händel"schen "Wassermusik" bleiben dem Concentus Musicus erspart: Stefan Gottfried und seine Wiener Kollegen müssen nicht auf ein Boot steigen, um den 300. Geburtstag von Händels Orchestersuiten zu feiern. Was im Juli 1717 dem englischen König Georg I. eine Fahrt auf der Themse versüßte, begeistert noch dreihundert Jahre später jedes Publikum. Weit weniger bekannt ist die hinreißende Wassermusik, die Händels Jugendfreund Telemann für die erlauchte Hafenverwaltung Hamburgs erfand: Antike Gottheiten treiben in der Elbemündung ihr Unwesen, während die "Hamburger Ebb" und Fluth" die Wassermassen in Bewegung setzt. Daniel Hope, in diesem Jahr Artist-in-Residence des Festival International Echternach, ist ein echter Weltbürger: in Südafrika als Sohn eines irischen Vaters und einer Mutter mit deutschen Wurzeln geboren, wuchs er in England auf und lebt heute in Berlin. Yehudi Menuhin nannte ihn seinen musikalischen Enkel. Im zweiten Teil des heutigen Abends spielt Hope im Duo mit dem Pianisten, Kammermusiker und Dirigenten Simon Crawford-Phillips romantische Werke für Violine und Klavier.
Dienstag 20:04 Uhr

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SRF 2 Kultur

Weltklasse auf SRF 2 Kultur

christian poltéraMusikdorf Ernen: Teufelstriller hoch über"m Tal Jeweils von Ende Juli bis Mitte August verwandelt sich das beschauliche (und wunderschöne) Walliser Bergdorf Ernen in eine intensive Musikbegegnungszone.Und das bereits seit den 1970er Jahren, als der ungarische Pianist György Sebök hier dieses Festival gründete. Das Ad-hoc-zusammengestellte Festivalorchester gibt den Hintergrund, vor dem eine Vielzahl von international bekannten Solistinnen und Solisten das intensive musikalische Gespräch sucht. Und - Ernen ist so beschaulich - das Publikum ist ganz nah dran. In diesem Konzert sind unter anderem mit dabei: Die Schweizer Geigerinnen Helena Winkelman und Esther Hoppe sowie der Cellist Christian Poltéra. Giuseppe Tartini: Sonate für Violine und Basso continuo g-Moll «mit dem Teufelstriller» (Bearbeitung für Violine, Streicher und Continuo) Guillaume Lekeu: Adagio für Streichtrio und Streichorchester op. 3 Joaquín Turina: Escena andaluza op. 7 Ernest Chausson: Konzert für Violine, Klavier und Streicher D-Dur op. 21 Ernen Festivalorchester Helena Winkelman, Violine (Tartini) Espen Wensaas, norwegische Laute (Tartini) Xenia Jankovic, Violoncello (Tartini) Daniel Bard, Violine (Lekeu) Mark Holloway, Viola (Lekeu) Christian Poltéra, Violoncello (Lekeu) Paolo Giacometti, Klavier (Turina) Timothy Ridout, Viola (Turina) Esther Hoppe, Violine (Chausson) Alasdair Beatson, Klavier (Chausson) Konzert vom 11. August 2017, Kirche Ernen
Dienstag 22:00 Uhr

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