SWR2

SWR2 Jazz Session

aki takaseThe Art Of Conversation. Höhepunkte vom Jazzfest Berlin 2016 (3) Aki Takase im Duo mit Ingrid Laubrock und Charlotte Greve Am Mikrofon: Tobias Richtsteig Kommunikation bestimmt unseren Alltag. 16.000 Worte sprechen wir jeden Tag mit anderen Menschen, im Durchschnitt. Ein gutes Gespräch kann aber auch eine Kunstform sein. Beim Jazzfest Berlin 2016 ging eine Konzertreihe im intimen Rahmen des Jazzclubs A-Trane dieser Kunst des Dialogs im transatlantischen Rahmen nach: Aus Brooklyn war etwa die Saxofonistin Ingrid Laubrock angereist, zu einem ersten Treffen mit der Pianistin Aki Takase, die in Berlin lebt. In Blues und Thelonious Monk fanden die Beiden schnell eine gemeinsame Basis, um sich dann über aktuelle, eigene Themen auszutauschen. Am folgenden Abend traf Aki Takase dann die junge Saxofonistin Charlotte Greve und auch dieses improvisatorische Blind-Date entwickelte sich zu einem angeregten Gespräch über Generationen und Kontinente hinweg: auch Greve ist inzwischen von Berlin nach Brooklyn gezogen. Thelonious Monk: We See Charlotte Greve & Aki Takase Charlotte Greve: Sky Shift Charlotte Greve & Aki Takase Aki Takase: Dr. Bear Charlotte Greve & Aki Takase Hudson/ De Lange/Mills: Mooglow Charlotte Greve & Aki Takase Ingrid Laubrock: Strong Place Ingrid Laubrock & Aki Takase Thelonious Monk: Raise Four Ingrid Laubrock & Aki Takase Thelonious Monk: Recycable Ingrid Laubrock & Aki Takase Aki Takase: Eine Drehorgel des 21. Jahrhunderts Ingrid Laubrock & Aki Takase Aki Takase: Take The U Train Ingrid Laubrock & Aki Takase
Dienstag 21:03 Uhr

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Deutschlandfunk

Jazz Live

Christopher DellChristopher Dell "DRA" Christopher Dell, Vibrafon Christian Ramond, Kontrabass Felix Astor, Schlagzeug Aufnahme vom 19.5.17 beim Jazzfest Bonn aus der Brotfabrik Beuel Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer Christopher Dell gehört zu den führenden Musikintellektuellen Deutschlands: Er beschäftigt sich sowohl praktisch als auch theoretisch auf höchstem Niveau mit der improvisierten Musik. Als Buchautor hat der habilitierte Kulturwissenschaftler ausgiebig deren Organisationsformen reflektiert. Als Bandleader und Komponist liegt ein besonderer Schwerpunkt seines Interesses auf dem spielerischen Umgang mit Konzepten, Formen und Strukturen. Vor allem aber ist Dell einer der virtuosesten und spannendsten Vibrafonisten des zeitgenössischen Jazz. Sein zentrales musikalisches Experimentierfeld ist das Trio DRA (Dell/Ramond/Astor). Ein Power-Trio, wie Dell es selbst sieht, ein "Quantensprung im europäischen Jazz", wie in der Presse zu lesen war. DRA schafft es wie nur wenige andere Bands, dichte, komplexe, hochgradig ausgefeilte Musik organisch und lebendig klingen zu lassen. Dass es ihm grundsätzlich keineswegs um elitäre Kopfmusik geht, hat Dell übrigens prominent mit einem Projekt bewiesen, in dem er sich den Kompositionen Bert Kaempferts widmete. Seine musikalischen Referenzen reichen von Albert Mangelsdorff über Vince Mendoza bis Nils Landgren. Christopher Dell "DRA"
Dienstag 21:05 Uhr

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WDR3

WDR 3 Jazz & World

christian mcbrideMit Bernd Hoffmann New Venture Christian McBride, comp, arr, ld und b; WDR Big Band Köln Aufnahme vom 22. März 2014 aus der Jazzschmiede, Düsseldorf bis 24:00 Uhr
Dienstag 22:04 Uhr

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Nordwest Radio

Nordwestradio in concert

art landeArt Lande"s Rubisa Patrol (USA) Konzertmitschnitt vom 20. Mai 1976, Jazzclub Ostertor, Bremen Auf den US-amerikanischen Pianisten Art Lande wurde das europäische Jazzpublikum erstmals durch eine Veröffentlichung auf dem jungen ECM-Label aufmerksam. "Red Lanta" hieß das Duo-Album mit dem norwegischen Saxophonisten Jan Garbarek, damals ein "Rising Star" des internationalen Jazzgeschehens. Lande, der im Februar dieses Jahres seinen 70. Geburtstag feierte, ist gebürtiger New Yorker. Ende der sechziger Jahre war er nach San Francisco, CA gezogen. Dort entstand Mitte der Siebziger die Gruppe Rubisa Patrol mit Drummer Glenn Cronkhite, Bassist Bill Douglass und Trompeter Mark Isham, allesamt agile Kräfte der jungen Jazz-Generation rund um die Bay Area. Mark Isham machte später unter anderem Karriere mit eigenen Projekten, als Sideman von Größen wie Van Morrison und David Sylvian sowie ? vor allem - als gefragter Filmmusik-Komponist. Im Verlaufe der ersten Europatournee im Frühjahr 1976, die Rubisa Patrol auch nach Bremen führte, entstand das Debütalbum für ECM.
Dienstag 22:05 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert Jazz

jazzbalticaDas tägliche Radiokonzert Hier haben die Live-Aufnahmen des NDR und der ARD ihren festen Platz: die Konzertreihe im Rolf-Liebermann-Studio des NDR in Hamburg, Jazzfestivals wie die JazzBaltica, die Eldenaer Jazz Evenings und Elbjazz.
Dienstag 23:05 Uhr

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