Jetzt läuft auf WDR3:

WDR 3 Mosaik

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06.00 Uhr

 

 

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06.04 Uhr

 

 

WDR 3 am Sonntagmorgen

Henry Purcell March / Canzona, aus "Music for the Funeral of Queen Mary"; Benedict Hoffnung, Trommel; David Blackadder, Phillip Bainbridge, Susan Addison und Stephen Saunders, Trompete, Leitung: Stephen Cleobury Samuel Arnold Ouvertüre D-dur, op. 8,6; Toronto Camerata, Leitung: Kevin Mallon Johan Helmich Roman Sonate Nr. 3 c-moll für Blockflöte und Basso continuo; Dan Laurin, Blockflöte; Paradiso Musicale Joseph Martin Kraus Sinfonie c-moll "Trauersinfonie"; l´arte del mondo, Leitung: Werner Ehrhardt Ignaz Moscheles Präludium h-moll, aus "Melodisch-kontrapunktische Studien", op. 137b für 2 Klaviere; Duo D´Accord


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07.00 Uhr

 

 

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07.04 Uhr

 

 

WDR 3 Geistliche Musik

Darin: 08.00 WDR 3 Bach-Kantate Daniel Danielis Quo tendimus mortales?, Motette für 3 Singstimmen und Basso continuo; Ensemble Pierre Robert, Leitung: Frédéric Desenclos Jacobus Clemens non Papa Introitus / Kyrie / Tractus, aus "Missa pro defunctis" für 4 Stimmen; Brabant Ensemble, Leitung: Stephen Rice César Franck Andantino As-dur, aus "Pièces posthumes pour harmonium ou orgue à pédales pour l´office ordinaire" für Orgel; Hans-Eberhard Roß an der Orgel in St. Martin, Memmingen Jacobus Clemens non Papa Offertorium / Sanctus und Benedictus / Agnus Dei / Communio, aus "Missa pro defunctis" für 4 Stimmen; Brabant Ensemble, Leitung: Stephen Rice Nicola Porpora Notturno Nr. 3 für Sopran, Alt, Chor, Hörner, Streicher und Basso continuo; Monica Piccinini, Sopran; Romina Basso, Alt; La Stagione Armonica; Dolce & Tempesta, Leitung: Stefano Demicheli Arcangelo Corelli Sonate d-moll, op. 3,5 für 2 Violinen und Basso continuo; Ensemble Aurora, Leitung: Enrico Gatti Johann Sebastian Bach Wachet! betet! betet! wachet!, BWV 70, Kantate zum 26. Sonntag nach Trinitatis für Soli, Chor, Bläser, Streicher und Basso continuo; Brigitte Geller, Sopran; Michael Chance, Alt; Jan Kobow, Tenor; Dietrich Henschel, Bass; Monteverdi Choir; English Baroque Soloists, Leitung: John Eliot Gardiner


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08.30 Uhr

 

 

WDR 3 Lebenszeichen

Er wäre jetzt 21! Wie verstorbene Kinder in der Familie weiter leben Von Irene Dänzer-Vanotti Wiederholung: 13.30 Uhr


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09.00 Uhr

 

 

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09.04 Uhr

 

 

WDR 3 Lieblingsstücke

Verraten Sie uns Ihr Lieblingsstück! WDR 3 Hörer-Telefon: 0221 56789 333 (08.00 - 20.00 Uhr, kostenpflichtig) Darin: 12.00 WDR aktuell 12.04 WDR 3 Meisterstücke


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13.00 Uhr

 

 

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13.04 Uhr

 

 

WDR 3 Persönlich mit Daniel Hope

Große Pianisten (3)


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15.00 Uhr

 

 

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15.04 Uhr

 

 

WDR 3 Kulturfeature

Nietzsche in New York Der französische Verleger Sylvère Lotringer Von Jean-Claude Kuner Aufnahme WDR/DLF 2018 Wie Nietzsche lebt er zwischen Philosophie und Kunst: der französische Kulturvermittler und Verleger Sylvère Lotringer. In den 1970er Jahren führt er Interviews mit Philosophen wie Baudrillard oder Virilio und macht sie damit in der New Yorker Kunstszene bekannt. 1938 geboren, überlebt Lotringer als verstecktes jüdisches Kind unter falscher Identität den Krieg. Eine Erfahrung, die sein gesamtes Leben beeinflusst. Als er 1972 in New York Professor für Literatur und Philosophie an der Columbia Universität wird, fühlt er sich wie ein ausländischer Agent in Sachen Kultur. Die französischen Philosophen der Zeit wie Michel Foucault oder Gilles Deleuze sind in den USA weitestgehend unbekannt. Schon seit den 1950er Jahren zieht Lotringer mit Mikrophon und Tonbandgerät in die Welt hinaus, um die Philosophie direkt ins Leben zu integrieren. Für seinen in New York gegründeten Verlag semiotext(e) führt er Interviews mit Jean Baudrillard oder Paul Virilio, aber auch Schriftstellern wie William S. Burroughs und Komponisten wie John Cage. Er wird damit zu dem Vermittler zwischen französischer Philosophie und US-amerikanischer Kunst-Avantgarde. In über 50 Jahren entsteht dabei ein Tonarchiv, das in seiner Vielfältigkeit einzigartig ist. Vieles davon ist nun zum ersten Mal zu hören.


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16.00 Uhr

 

 

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16.04 Uhr

 

 

WDR 3 Klassik Klub

Von Maria Nguyen-Nhu


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17.45 Uhr

 

 

WDR 3 ZeitZeichen

Stichtag heute 25. November 1943 Der Geburtstag des belgischen Opern- und Theaterintendanten Gerard Mortier Von Ulrike Gondorf Gerard Mortier - Ein Bäckersohn aus einem Arbeiterviertel in Gent. Ein Überflieger, der mit 24 promovierter Jurist ist und außerdem ein Studium der Kommunikationswissenschaft abgeschlossen hat. Ein Mann, der danach den Opernbetrieb erlernt von der Pike auf und im Management großer Häuser wie Frankfurt, Hamburg und Paris Erfahrungen sammelt. Mit 38 wird er Intendant des bedeutendsten Opernhauses in seinem Heimatland Belgien in Brüssel. Und von da an ist Gerard Mortier der tonangebende und stilbildende Kopf im europäischen Musiktheater, nicht als Künstler, sondern als Anreger und Ermöglicher von Kunst. Streitbar und hochumstritten vor allem in seinen zehn Jahren als Intendant der Salzburger Festspiele. Mortier verstand Oper als eine moderne, politische Kunstform und provozierte lustvoll den Konflikt mit den kulinarischen Erwartungen eines verwöhnten Festspielpublikums. Die größte Chance zur Verwirklichung seiner künstlerischen Visionen bot ihm dann die Ruhrtriennale, ein Festival an den ehemaligen Industrieorten des Ruhrgebietes. Als Gründungsintendant von 2002 bis 2004 hat er hier neue Orte, neue Zuschauer und neue Formen erschlossen und sein Wirken ist wegweisend bis heute, weit über seinen Tod im Jahr 2013 hinaus.


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18.00 Uhr

 

 

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18.04 Uhr

 

 

WDR 3 Forum


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19.00 Uhr

 

 

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19.04 Uhr

 

 

WDR 3 Hörspiel

Climate Fiction Von Jane Tversted und Martin Zähringer Aufnahme WDR/DLF Hurrikan Katrina hat 2005 die Golfküste im Südosten der USA stark verwüstet, 2012 kam Sandy bis nach New York, 2017 zog Irma zerstörerisch über Florida. Solche Tra-gödien sind Stoff der Literatur und haben sogar ein eigenes Genre begründet: CliFi


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20.00 Uhr

 

 

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20.04 Uhr

 

 

WDR 3 Oper

Médée Opera-comique in 3 Akten von Luigi Cherubini Médée, Priesterin und Gemahlin Jasons: Sonya Yoncheva, Sopran Jason, Anführer der Argonauten: Charles Castronovo, Tenor Kreon, König von Korinth: Iain Peterson, Bass Dircé, Kreons Tochter, Jasons Braut: Elsa Dreisig, Sopran Neiris, Médées Dienerin: Marina Prundenskaya, Sopran Chor der Staatsoper Unter den Linden Berlin; Staatskapelle Berlin, Leitung: Daniel Barenboim Aufnahme aus der Staatsoper Unter den Linden, Berlin Anschließend: WDR 3 Operntagebuch Mit Richard Lorber


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23.00 Uhr

 

 

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23.04 Uhr

 

 

WDR 3 Studio Neue Musik

Witten 1969 - 2018 [4] Jörg Herchet Komposition Nr. 1 für Streichquartett; Arditti String Quartet Klaus Lang berge, träume für Violoncello und Chorgruppen; Michael Moser; WDR Rundfunkchor, Leitung: Rupert Huber Galina Ustwolskaja Duett für Violine und Klavier; Vera Beths, Violine; Reinbert de Leeuw, Klavier bis


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00.05 Uhr

 

 

Das ARD Nachtkonzert

Vom Bayerischen Rundfunk Darin: 02.00, 04.00, 05.00 WDR aktuell Johannes Brahms Waldesnacht, op. 62,3; MDR Rundfunkchor, Leitung: Wolf-Dieter Hauschild Franz Schmidt Sinfonie Nr. 4 C-dur; MDR Sinfonieorchester, Leitung: Fabio Luisi Felix Mendelssohn Bartholdy Streichquartett D-dur, op. 44,1; Leipziger Streichquartett Christoph Graupner Ach Herr, mich armen Sünder; Klaus Mertens, Bassbariton; Accademia Daniel, Leitung: Shalev Ad-El Franz Liszt Ungarische Rhapsodie Nr. 1 f-moll; Staatskapelle Weimar, Leitung: Arthur Fagen Wolfgang Amadeus Mozart Violinkonzert D-dur, KV 218 "Straßburger Konzert"; Thomas Zehetmair; Orchestra of the Eighteenth Century, Leitung: Frans Brüggen Antonij Arenskij Suite F-dur, op. 15; Daniel Blumenthal und Robert Groslot, Klavier Ludwig van Beethoven Streichquartett a-moll, op. 132; Münchner Rundfunkorchester, Leitung: Ulf Schirmer Johann Sebastian Bach Konzert C-dur, BWV 1055; Alison Balsom, Trompete; Colm Carey, Orgel Franz Krommer Oktett F-dur, op. 57; Bläserensemble Sabine Meyer Georg Muffat Impatientia; Salzburg Barock Frederick Delius Sea Drift; Bryn Terfel, Bariton; Waynflete Singers; Southern Voices; Mitglieder des Bournemouth Symphony Chorus; Bournemouth Symphony Orchestra, Leitung: Richard Hickox Josef Myslivecek Violinkonzert E-dur; Leila Schayegh; Collegium 1704, Leitung: Václav Luks William Herschel Sinfonie Nr. 8 c-moll; London Mozart Players, Leitung: Matthias Bamert Antonio Vivaldi Oboenkonzert D-dur; Zefiro, Solist und Leitung: Alfredo Bernardini Wilhelm Albrecht Lütgen Quartett Es-dur, op. 19; Hornquartett des MDR Sinfonieorchesters Howard Shore A Lord of the Rings Suite; James Galway, Flöte; London Symphony Orchestra, Leitung: Klauspeter Seibel Frédéric Chopin Walzer Es-dur, op. 18; Eugène Mursky, Klavier Nicola Fiorenza Violoncellokonzert A-dur; Gaetano Nasillo; Ensemble 415, Leitung: Chiara Banchini


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