Jetzt läuft auf HR2:

Das ARD-Nachtkonzert (I)

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten und Wetter


05.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Darius Milhaud: "Scaramouche", op. 165 (Selmer Saxharmonic: Milan Turkovic); Leroy Anderson: "Scottish Suite" (BBC Concert Orchestra: Leonard Slatkin); Franz Liszt: "Spanische Rhapsodie", Folies d'Espagne (Josef Bulva, Klavier); Jean-Féry Rebel: "Les plaisiers champêtres", Suite (Pratum Integrum Orchestra); Gabriel Fauré: Valse-caprice Nr. 1, op. 30 (Angela Hewitt, Klavier); Vincent d'Indy: Lied, op. 19 (Bryndís Halla Gylfadóttir, Violoncello; Isländisches Sinfonieorchester: Rumon Gamba)


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten und Wetter


06.05 Uhr

 

 

Kulturfrühstück


06.15 Uhr

 

 

Gedicht

...


06.30 Uhr

 

 

Zuspruch

Pastoralreferentin Andrea Maschke, Frankfurt ...


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.30 Uhr

 

 

Frühkritik


07.55 Uhr

 

 

Kulturplaner - Heute in Hessen


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.15 Uhr

 

 

Kulturpresseschau


08.30 Uhr

 

 

Buchbesprechung


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.15 Uhr

 

 

Gedicht (Wh. von 6.15 Uhr)

...


09.30 Uhr

 

 

Lesezeit

Joseph Roth: Im mittäglichen Frankreich (1) Gelesen von Josef Manoth


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassikzeit

Unter anderem mit: Händel: Concerto grosso d-Moll op. 3 Nr. 5 (Combattimento Consort / Jan Willem De Vriend) - Mozart: Klavierkonzert F-Dur KV 459 "2. Krönungskonzert" (Christian Zacharias, Solist und Leitung / Orchestre de Chambre de Lausanne) - Ravel: Rhapsodie espagnol (Anima Eterna / Jos van Immerseel) - Lanner: Die Schönbrunner op. 200 (Wiener Philharmoniker / John Eliot Gardiner) - Bach: Sinfonia für Klavier f-Moll BWV 795 (Simone Dinnerstein)


11.55 Uhr

 

 

Kulturplaner - Heute in Hessen


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Doppelkopf

Am Tisch mit Michael Triegel, "Papst-Maler" Gastgeberin: Andrea Seeger Michael Triegel ist ein Künstler, der wie die alten Meister malt. Der frühere Atheist aus Leipzig hat 2010 Papst Benedikt XVI. porträtiert. Der nannte ihn daraufhin "meinen Raffael". Neben christlichen Motiven ist die antike Mythologie eines der großen Themen von Michael Triegel. Mit dem überhitzten Kunstmarkt kann er, der mit Neo Rauch in einem Gebäude arbeitet, nichts anfangen. Die Kirche hat den 1968 geborenen Künstler, der sich inzwischen katholisch taufen ließ, längst für sich entdeckt. Den ersten kirchlichen Auftrag erhielt er von einer evangelischen Kirche - und das auch nur als Ersatzmann, weil Werner Tübke, einer der bedeutendsten Maler der ehemaligen DDR und Gründungsvater der Leipziger Schule, wegen seiner Krankheit nicht mehr arbeiten konnte. Und so gestaltete der junge Künstler 2004 einen Teil des Altars in der Kapelle in Langreder bei Hannover. Heute ist Michael Triegel der bekannteste religiöse Maler Deutschlands und sicherlich einer der bescheidensten.


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Klassikzeit

Unter anderem mit: Strawinsky: Pulcinella-Suite (Academy of St. Martin-in-the-Fields / Neville Marriner) - Brahms: Haydn-Variationen (Berliner Philharmoniker / Claudio Abbado) - Kreisler/Rachmaninow: Liebesleid (Alessio Bax, Klavier) - Reicha: Introduktion und Rondo für Horn und Orchester F-Dur (Sarah Willis / Prager Kammerorchester / Milan Lajcik) - Wolf: Italienische Serenade (Saito Kinen Orchestra / Seiji Ozawa) ... ca. 15.00 Lesezeit Ingo Schulze: "Peter Holtz - Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst" (24) Gelesen vom Autor ... Schumann: Introduktion und Konzert-Allegro d-Moll op. 134 (Christian Zacharias, Klavier und Leitung / Orchestre de Chambre de Lausanne)


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Kulturcafé

Magazin am Nachmittag, u.a. mit dem Kulturgespräch des Tages


17.00 Uhr

 

 

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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Der Tag

Wahnsinn mit Methode - Die neue Bundesliga-Saison Ein Thema - viele Perspektiven Moderation: Doris Renck


19.00 Uhr

 

 

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19.04 Uhr

 

 

Hörbar

Musik grenzenlos


20.00 Uhr

 

 

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20.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival 2017

Das City of Birmingham Symphony Orchestra bei den Audi Sommerkonzerten Jan Lisiecki, Klavier Leitung: Mirga Gražinyte-Tyla Valentin Silvestrov: "The Messenger" - Chopin: 2. Klavierkonzert f-Moll op. 21 - Strawinsky: Petruschka (Aufnahme vom 9. Juli 2017 aus dem Stadttheater Ingolstadt) ... Anschließend: Das Notos Quartett bei den Leitheimer Schlosskonzerten Mahler: Klavierquartettsatz a-Moll - Mozart: Klavierquartett g-Moll KV 478 (Aufnahme vom 22. Juli 2017 aus Schloss Leitheim) Bei den Audi Sommerkonzerten in Ingolstadt gastiert das City of Birmingham Symphony Orchestra unter seiner neuen Chefdirigentin Mirga Gražinyte-Tyla. Und das junge Notos Quartett begeistert bei den Leitheimer Schlosskonzerten. Es war ein spektakulärer Karriereschritt für die junge Litauerin Mirga Gražinyte-Tyla, als sie in der Nachfolge von Rattle, Oramo und Nelsons zur neuen Chefdirigentin beim City of Birmingham Symphony Orchestra gekürt wurde. Am Ende ihrer ersten Saison gastierte die 30-jährige Senkrechtstarterin mit ihrem Orchester bei den Audi Sommerkonzerten und brachte den polnisch-kanadischen Jungstar Jan Lisiecki für das zweite Klavierkonzert von Chopin nach Ingolstadt mit. Lisiecki war auch der Solist in "The Messenger von Valentin Silvestrov, außerdem steuerte Gražinyte-Tyla noch Strawinskys freche "Petruschka"-Ballettmusik bei. Auch bei den Leitheimer Schlosskonzerten wird Nachwuchs-Förderung großgeschrieben. Im stimmungsvollen Rokokosaal musizierte das preisgekrönte Notos Quartett populäre Klavierquartette von Mahler, Mozart und Brahms - so federleicht und aufbrausend, wie es der mythologische Name des Ensembles verspricht: "Notos" steht nämlich für den warmen Südwind.


22.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival 2017

Die Lesung Ingo Schulze: "Peter Holtz - Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst" (25) Utopie als Lebensmodell - Ingo Schulzes neuer Roman


23.00 Uhr

 

 

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23.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival 2017

Das Gespräch Petra Haubner im Gespräch mit Sascha Lobo Er ist der Internet-Punk, die Gallionsfigur der Digitalen Bohème und ein Gesellschaftskritiker mit großem Philosophie-Faktor: Sascha Lobo. Sein äußeres Markenzeichen ist die rote Irokesen-Frisur. Inhaltlich steht er für den philosophischen Blickwinkel auf das Internet. Netzkultur ist sein Thema, die Frage also, wohin das digitale Zeitalter Politik, Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft führen wird. Darüber schreibt er in Büchern, in seinem digitalen Wohnzimmer, das sich Blog nennt, und auf Spiegel Online. Sascha Lobo provoziert mit Behauptungen wie "Das Internet ist kaputt". Ist es das wirklich? Wohin wird das Internet sich und uns entwickeln? Und was heißt das für uns als Gesellschaft hier und heute? Antworten auf diese Zukunftsfragen können auch schon mal selbstironisch ausfallen.


23.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival 2017

Jazz Vibes im Rathaus - Das Gary Burton Quintet feat. Pat Metheny 1974 im Rathaus Bremen Am Mikrofon: Harald Mönkedieck


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-KLASSIK Franz Schubert: Ouvertüre im italienischen Stil D-Dur, D 590 (Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: Marek Janowski); Witold Lutoslawski: Kleine Suite (Nicolas Altstaedt, Violoncello; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: MichaI Nesterowicz); Franz Schubert: Fantasie f-Moll, D 940 (Martin Helmchen, Julia Fischer, Klavier); Karol Szymanowski: Violinkonzert Nr. 1, op. 35 (Arabella Steinbacher, Violine; Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: Marek Janowski); Peter Tschaikowsky: Symphonie Nr. 6 h-Moll - "Pathétique" (Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: Marin Alsop)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johann Sebastian Bach: Konzert Nr. 1 d-Moll, BWV 1052 (Academy of St.Martin-in-the-Fields, Klavier und Leitung: Murray Perahia); Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie C-Dur, KV 551 - "Jupiter" (English Chamber Orchestra: Daniel Barenboim); Joseph Haydn: Streichquartett C-Dur, op. 76, Nr. 3 (Gewandhaus-Quartett); Robert Schumann: Symphonie Nr. 4 d-Moll, op. 120 (Chamber Orchestra of Europe: Yannick Nézet-Séguin)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Joaquín Turina: "Sinfonia sévillana", op. 23 (Cincinnati Symphony Orchestra: Jesús López Cobos); Sergej Rachmaninow: Trio élégiaque Nr. 1 g-Moll (Gidon Kremer, Violine; Giedré Dirvanauskaité, Violoncello; Daniil Trifonov, Klavier); Sergej Prokofjew: "Leutnant Kijé", Sinfonische Suite, op. 60 (Bergen Philharmonic Orchestra: Andrew Litton)