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Wort zum Tage

Bahá'í

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Feiertag

Ich habe nichts falsch gemacht. Johannes Fest (1889 - 1960) Von Hans-Peter Theurich Katholische Kirche

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Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag Wolfsmädchen Von Jenny Reinhardt Ab 6 Jahren Gelesen von Katharina Burowa Produktion: Deutschlandradio Kultur 2009 Moderation: Paulus Müller Ein neugieriges Wolfsmädchen erkundet seine Umwelt. Mama nennt sie Wom. Papa nennt sie Wom … Die kleine Wölfin wächst behütet mit ihren Geschwistern auf, bewacht vom Rudel. Sie ist viel neugieriger als die anderen. Ein Sonnenstrahl lockt sie zu früh aus der Höhle und das Mädchen Wilma streichelt über ihren Rücken. Woms Sehnsucht nach den Menschen wächst. Dann kommt der Tag des Jahres, an dem die Sonne am längsten scheint. Ein Tag, der jeden verwandeln kann, wenn die Natur es will, ob Mensch oder Tier.

304 Hörer

08.00 Uhr

 

 

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Kakadu

Kakadus Reisen Nach Ulm und um Ulm herum Moderation: Tim Wiese

2314 Hörer

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Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin

30 Hörer

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Sonntagsrätsel

Moderation: Uwe Wohlmacher sonntagsraetsel@deutschlandradiokultur.de

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Deutschlandrundfahrt

Wild und paradiesisch Klepelshagen im Südosten Mecklenburg-Vorpommerns Von Margarete Wohlan Ein Eichhörnchen im Baum, das grasende Reh auf der Wiese oder ein röhrender Rothirsch, der mit seinen brunftigen Artgenossen um die Wette balzt. Dazu ein Märchenwald mit Mooren, Lichtungen, Farnen und Moosen. Dieses Wildtierparadies existiert tatsächlich - im Südosten Mecklenburg-Vorpommerns, rund um das Gutsdorf Klepelshagen. Ein Eldorado für Jäger, Naturfreunde und Gourmets. Neben Rehen, Wildschweinen und Rothirschen werden hier auch Weiderinder und Landschweine artgerecht gehalten - und ein kleiner, exquisiter Fleischverarbeitungsbetrieb, der bundesweit vertreibt, schließt den Kreislauf. 2200 Hektar, die der Deutschen Wildtier Stiftung gehören. Geschenkt vom Hamburger Unternehmer und Naturschützer Haymo G. Rethwisch, der sich mit diesem Landstrich einen Kindheitstraum erfüllte. Doch das ist nur die halbe Geschichte des Ortes. Die andere Hälfte reicht in die Zeit vor der Wende zurück, als die Gegend um Klepelshagen noch geheimnisumwittert war. Sie diente der Staatsjagd und nur, wer auserwählt war, durfte hinein. Dafür war die Natur hier paradiesisch - was sich nach der Wende als Glücksfall erwies. Und doch waren die Einheimischen eher skeptisch, als der reiche Hamburger Unternehmer begann, das Land aufzukaufen. Die 'Deutschlandrundfahrt' auf Spurensuche nach dem alten und dem neuen Klepelshagen.

515 Hörer

11.59 Uhr

 

 

Freiheitsglocke

144 Hörer

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Die Reportage

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Sein und Streit

Das Philosophiemagazin

44 Hörer

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Religionen

498 Hörer

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Interpretationen

Wo liegt der Orient? Nikolai Rimski-Korsakows „Scheherazade“ Moderation: Jan Brachmann (Wh 20.1.2013)

1125 Hörer

16.00 Uhr

 

 

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport

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Nachspiel

Das Sportmagazin

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Nachspiel

Soweit Spitzbergens Asphalt reicht Der nördlichste Straßenmarathon der Welt Von Kerstin Hildebrandt Für viele ist der New-York-Marathon am kommenden Wochenende das große Ziel. Weit mehr als 50000 Läuferinnen und Läufer versuchen hier, die rund 42 Kilometer zu schaffen. Doch Massenveranstaltungen wie diese lassen nicht jedes Läuferherz höher schlagen. Das völlige Gegenteil zu New York ist Spitzbergen: Beim nördlichsten Straßen-Marathon der Welt, der Anfang Juni bereits zum 20. Mal stattfand, gingen nur 60 Männer und Frauen an den Start. Dabei ist die Strecke einzigartig: Sie verläuft durch spektakuläre Natur, vorbei an alten Bergbau-Stationen und Eiderenten-Kolonien. Streckenposten halten mit Gewehren bewaffnet nach Eisbären Ausschau und in der Ruhe der Arktis bleibt viel Zeit, um über das Laufen zu philosophieren.

776 Hörer

18.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Krieg und Traumata Ich bin einer, ich bin keiner Von Wolfgang Weyrauch Regie: Heinz Hostnig Mit: Klaus Sichler, Volkmar Eckard, Harry Naumann u.v.a. Ton: Eduard Kramer Produktion: SR/BR/SWF 1967 Länge: 48'27 Ein Mann im Garten, eben dabei, die Blumen zu retten und Schnecken zu vernichten, wird bedrängt von den Stimmen im Vietnamkrieg gefallener Soldaten.(Ein frühes Stereophonie-Hörspiel). Anschließend: In Erinnerung an den Schauspieler und Regisseur Guntram Brattia, der am 19. September 2014 mit seinem Motorrad tödlich verunglückte. Die Träumenden Knaben von Oskar Kokoschka Bearbeitung/Regie/Komposition: Klaus Buhlert Darsteller: Thomas Holtzmann, Guntram Brattia, Marie Brassard, Olda Kokoschka Produktion: DeutschlandRadio Berlin / Bayerischer und Österreichischer Rundfunk 1997 Länge: 38‘35 Ich bin einer, ich bin keiner: Ein Hörbild von engagierter Zeitgenossenschaft während des Vietnamkrieges. 'Ich bin einer, ich bin keiner' gehört zu den Pionierwerken der Stereophonie: Im Hörspiel sprechen die Stimmen der toten, in Vietnam gefallenen Soldaten. Ein Mann im Garten, eben dabei, die Blumen zu retten und die Schnecken zu vernichten, ein 'Wohlstandsspießer', hört die Toten und reagiert abwehrend auf deren Signale. Dazwischen die Funksprüche der Bomberpiloten. Wolfgang Weyrauch (1904-1980), schrieb nicht nur Hörspiele. Er war Schauspieler, Lektor, Journalist und machte sich vor allem als Lyriker einen Namen. Für sein Hörspiel 'Totentanz' (NDR/BR) erhielt er 1961 den Hörspielpreis der Kriegsblinden. 'Ich bin einer, ich bin keiner' wurde mit dem Stereopreis der deutschen Rundfunkindustrie ausgezeichnet. Die Träumenden Knaben: Eigentlich sollte Kokoschka im Auftrag der Wiener Werkstätte (1907/08) ein Kinderbuch gestalten, doch nur im ersten Blatt hielt ich mich an die Aufgabe. Die anderen Blätter entstanden dann mit meinen Versen als freie Bilddichtung... eine Art Bericht... über meinen damaligen Seelenzustand. In seiner Realisation der Träumenden Knaben spannt Klaus Buhlert in Wort und Musik einen Bogen zwischen Jugendbild und Alterssicht. Inspiriert von Kokoschkas expressiver Lyrik, seinen Illustrationen und Briefberichten entstehen Motive, die visionäre und rückschauende Momente aufgreifen. Oskar Kokoschka (1886-1980) österreichischer Maler, Graphiker, Schriftsteller. Klaus Buhlert, 1950 geboren, studierte Musik, Akustik und Informatik. Arbeitet als freier Regisseur und Komponist. Ich bin einer, ich bin keiner

4102 Hörer

20.00 Uhr

 

 

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Konzert

Live aus der Philharmonie Berlin Richard Wagner „Siegfried-Idyll“ für kleines Orchester E-Dur Béla Bartók Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta ca. 21.00 Konzertpause Matthias Pintscher „Reflections on Narcissus“ für Violoncello und Orchester Alban Gerhardt, Violoncello Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Leitung: Matthias Pintscher Narzistisch

9070 Hörer

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport

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Fazit

Kultur vom Tage

3025 Hörer

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Kulturnachrichten

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Freispiel

Duisburg 3.0 Masterplan mit Rissen Feature von Ulrich Land Regie: Jörg Schlüter Mit: Camilla Renschke, Carlos Lobo, Ulrich Land Ton: Benedikt Bitzenhofer Produktion: WDR 2013 Länge: 52’15 Eine Ortsbegehung im Meltingpot Duisburg zwischen Hochöfen, Abrissbirnen und stadtplanerischen Visionen. Anschließend: Der Autor im Interview zum aktuellen Stand der Veränderungen in Bruckhausen. Bestandsaufnahme in Duisburg, 2013: Hier stirbt ein Wohnviertel, klagen die vertriebenen Einwohner. Bruckhausen soll weichen und einem Grüngürtel Platz machen, der Industrie- und Wohngebiet voneinander trennt, sagen die Stadtplaner. Planierraupen reißen Gründerzeithäuser ab, Schrottsammler aus Rumänien suchen in den Ruinen nach Eisenteilen. Drei Straßen-bahnstationen weiter lassen sich Türkinnen aus ganz Deutschland mit rauschenden Brautkleidern ausstaffieren. Eine weitere Haltestelle entfernt plant eine Investorengruppe ein Outlet-Center für 24 Millionen Kunden. Eine Ortsbegehung im Meltingpot Duisburg. Ulrich Land, geboren 1956 in Köln, Schriftsteller. Für DKultur 2011: 'Rheinsberger Restlaufzeit'. Duisburg 3.0

950 Hörer

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Tonart

Klassik Moderation: Uwe Golz

1617 Hörer

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