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Wort zum Tage

Sikh-Gemeinde

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Feiertag

Erinnerung an Antoine de Saint-Exupéry Von Barbara Zillmann Evangelische Kirche

245 Hörer

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Kakadu für Frühaufsteher

Moderation: Johannes Nichelmann

298 Hörer

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Kakadu

Hörspieltag Das Gespenst von Canterville Orchesterhörspiel von Judith Lorentz Nach dem Buch von Oscar Wilde Ab 8 Jahren Regie: Judith Lorentz Komposition: Henrik Albrecht Mit: Laura Maire, Peter Fricke, Stefan Kaminski Produktion: SWR, MDR, WDR, HR, Deutschlandradio Kultur 2006 Länge: 52'57 (Wdh. v. 03.02.2008) Moderation: Tim Wiese Ein Gespenst will seiner Familie das Gruseln lehren. Der amerikanische Gesandte in England kauft für seine Familie Schloss Canterville mit allem was dazugehört, auch dem Schlossgespenst. Aber das nimmt er nicht sehr ernst. Die ganze Familie begegnet dem Gespenst mit der Unbekümmertheit aufgeklärter moderner Menschen. Das Gespenst will der Familie das Gruseln lehren, doch es wird dabei völlig zermürbt. Diese Familie gruselt sich einfach nicht. Die ironisch-humorvolle Geistergeschichte hat Weltruhm erlangt. Sie dient dem Komponisten Henrik Albrecht als Vorlage für sein Orchesterhörspiel. Die gesamte Handlung wird von drei Schauspielern und dem Rundfunksinfonieorchester des SWR erzählt. Oscar Wilde (1854 - 1900), irischer Schriftsteller, seinen Ruhm begründete Wilde mit der erfolgreichen Märchensammlung Der glückliche Prinz und andere Erzählungen (1888) und dem Bildnis des Dorian Gray (1890). Das Gespenst von Canterville

2282 Hörer

09.00 Uhr

 

 

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Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin

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Sonntagsrätsel

Moderation: Uwe Wohlmacher sonntagsraetsel@deutschlandradiokultur.de

667 Hörer

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Deutschlandrundfahrt

Von Geistern und Gespenstern Reise zu Orten, an denen es spukt Von Gesa Ufer Komm nach Schwarzkollm in die Mühle, es wird nicht zu deinem Schaden sein, raunt eine Stimme Krabat zu. So beginnt die sorbische Sage um den verwaisten Betteljungen, der dem Ruf eines Zaubermeisters in eine Welt voller magischer Bräuche und Rituale folgt. Nur eine der Gestalten, die schon immer die Welt der Menschen in der Lausitz durchstreifen. Saša Stanišic, der Gewinner des diesjährigen Preises der Leipziger Buchmesse, nähert sich in seinem Roman Vor dem Fest der Alltagswirklichkeit eines uckermärkischen Dorfes und findet dort auch so manchen Spuk. Die Tiefenschicht der Legenden freilegen und so Erfundenes mit Vorgefundenem verbinden - das will auch die Deutschlandrundfahrt und begibt sich unerschrocken dorthin, wo es bis heute nicht mit rechten Dingen zugehen soll. Etwa zu einer Lichtung in Märkisch-Oderland, wo Pilzsammlern die Vision einer verschwundenen Stadt erschienen sein soll. Oder in die Lausitz, wo die Mittagsfrau den Bauern auf dem Feld auftaucht. Vorbei an einsamen Seen und verlassenen Gehöften gemeinsam mit selbsternannten Geisterjägern, Skeptikern und Dorfbewohnern.

496 Hörer

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Freiheitsglocke

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages

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Die Reportage

574 Hörer

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Sein und Streit

Das Philosophiemagazin

17 Hörer

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Religionen

479 Hörer

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Interpretationen

Zwischen jugendlichem Elan und Altersweisheit Richard Strauss` zwei Hornkonzerte Gast: Hornistin Marie Luise Neunecker Moderation: Jürgen Liebing

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport

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Nachspiel

Das Sportmagazin

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18.05 Uhr

 

 

Nachspiel

X und Y macht Ixylon Die Erfolgsgeschichte eines ostdeutschen Bootes und seiner Segler Von Alexa Hennings Auf dem Segel ist ein komisches Zeichen aufgenäht: Ein X über einem Y. Die Ixylon-Jolle ist die einzige DDR-Bootsklasse, die die Wende überstanden hat. Vielleicht, weil sie - und das ist ziemlich einzigartig - als Regatta- , Wander- und Familienboot gleichermaßen taugt. Und man auch mit wenig Geld ganz vorn mitsegeln kann. Die Fangemeinde wächst, wie sich an den Teilnehmerzahlen der Ixylon-Regatten ablesen läßt. Immer ganz vorn segeln die Sternberger mit. In dem beschaulichen Ort zwischen Güstrow und Schwerin sind selbst Handwerker und Fischer einst Europa- oder Deutsche Meister gewesen. Auch der seit 22 Jahren amtierende Bürgermeister Jochen Quandt war DDR-Meister im Ixylon-Segeln. Er sorgt dafür, dass Sternberg eine Seglerstadt bleibt. Trainiert die Kleinsten in ihren Booten namens Optimist und hofft, dass sie dabei bleiben und später einmal aufs Ixylon umsteigen. Und siegen. Natürlich für Sternberg.

742 Hörer

18.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Kunststücke George Grosz: Hirnzirkus - Gedankenflüge Hörspiel aus Briefen, Texten und Gesängen Von George Grosz Bearbeitung: Michael Farin Komposition und Regie: Klaus Buhlert Mit: Bernhard Schütz Ton: Alexander Brennecke Produktion: DLR Berlin 2004 Länge: 80‘54 (Wiederholung vom 13.02.2005) George Grosz, Gedankenjongleur, Gehirnsaltospringer und traurigster Mensch in Europa, emigrierte 1933 nach New York. George Grosz (1893-1959), der große Maler und Karikaturist der Weimarer Republik, nannte sich selbst Gedankenjongleur und Gehirnsaltospringer - aber auch den traurigsten Menschen in Europa. Der Karl-May-Fan hatte einen großen Traum: Amerika. »Paris: scheiße ich drauf. Berlin, na schön (Heimat, Sprache! Vergleich wie nirgend anderswo, mag gehen). Rom: Saunest. Petersburg: ekelhaft. Moskau: Proletendorf! New York: die Stadt!!!!!!!!« Im Januar 1933 emigrierte er nach New York. »Ich ging wegen Hitler. Er ist nämlich auch ein Maler ... und da schien mir Deutschland für uns beide einfach zu klein.« Grosz vermisst Berlin. Er wird zu einem fleißigen Briefschreiber. Michael Farin, geboren 1953, Germanist, Autor, Herausgeber (›belleville Verlag‹). Zuletzt: ›Cookie Mueller‹ (WDR 2013). George Grosz: Hirnzirkus - Gedankenflüge

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Konzert

Sommerliche Musiktage Hitzacker VERDO Konzertsaal Hitzacker Aufzeichnung vom 26.07.2014 Ferenc Farkas Altungarische Tänze Maurice Ravel Le Tombeau de Couperin Jacques Ibert Trois pièces brèves Luciano Berio Opus Number Zoo Dieter Ammann Eine Minute für zwei Fanfaren für Horn solo Samuel Barber Summer Music op. 31 Günter Raphael Quartett op. 61 für vier Holzbläser Ensemble Chabot: Andrea Lieberknecht (Flöte) Marie-Luise Modersohn (Oboe) Wolfgang Meyer (Klarinette) Dag Jensen (Fagott) Franz Draxinger (Horn) Folklore trifft Moderne

8858 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Musikfeuilleton

Sie hätten sie nicht singen lassen dürfen Estland und das sowjetische Trauma Von Elke Pressler

1096 Hörer

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport

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Fazit

Kultur vom Tage

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Kulturnachrichten

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Freispiel

Landschaften - Synchronisation der Fluchtwege Hörspiel von und mit Branko Šimic Vernesa Berbo und Jons Vokurep Regie: die Autoren Ton: Alexander Brennecke Produktion: DKultur 2009 Länge: 54’08 (Wdh. v. 06.07.2009) Sie wuchsen in Jugoslawien auf und erlebten, wie das Land zerfiel. Jahre später erzählen sie: vom Krieg, von der Flucht, von den Anfängen in Deutschland. Also ich komme in die Schule, als Tito stirbt und schließe das Gymnasium mit dem Abitur ab, gleichzeitig mit dem Zerfall Jugoslawiens - und der Krieg beginnt. Sie waren Anfang 20, als der Krieg begann. 2006 trafen sie sich zufällig wieder und beschlossen, ihre Geschichten gemeinsam zu erzählen: vom Krieg, von der Flucht, von den Anfängen in Deutschland und vom ersten Besuch in der früheren Heimat. Sie erzählen auf Bosnisch und synchronisieren einander auf Deutsch. 'Landschaften - Synchronisation der Fluchtwege' wurde konzipiert für das Theater Hebbel am Ufer in Berlin (2007). Branko Šimic geboren 1968 in Tuzla, Theaterregisseur, seit 1992 in Hamburg. Vernesa Berbo, geboren 1968 in Priboj, Schauspielerin, Sängerin. Seit 1993 in Berlin. Jons Vukorep, geboren 1972 in Sarajevo, Designer, Musiker, Regisseur und Autor. Seit 1991 in Deutschland, seit 2002 in Berlin. Landschaften - Synchronisation der Fluchtwege

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Tonart

Klassik Moderation: Uwe Golz

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