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Aus den Archiven

Texmex, Blues und eine Prise Rock - Musik aus Texas Zwei Sendungen von Albert Wiedenhöfer DLF 1990 und 1992 Vorgestellt von Margarete Wohlan Ende der 60er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts steckte die amerikanische Musikindustrie in geografischen Schubladen: Detroit hieß 'Motown', und das hieß Soul, genau wie Memphis mit der Plattenfirma 'Stax'. In New Orleans gab es Rhythm and Blues, Jazz und Cajun-Musik, und Nashville war die Hauptstadt der Country-Musik. In Texas gab es von allem etwas, dazu eine Prise Blues, Rock und Folk sowie den Einfluss der südlichen Nachbarn, 'Texmex' genannt. Anfang der 90er-Jahre hat sich Albert Wiedenhöfer auf Spurensuche begeben. In San Antonio, Austin und vielen anderen Orten des 'Lone Star State' fand er nicht nur Musik - er fand auch Künstler und Kunstförderer, die bis heute in der texanischen Szene eine wichtige Rolle spielen. In Interviews und Klangdokumenten zeichnet Wiedenhöfer das Bild einer multikulturellen Musiklandschaft, die selbst in den Vereinigten Staaten ihresgleichen sucht.

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

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Wort zum Tage

Sr. Cosima Kiesner CJ Katholische Kirche

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Aus den Feuilletons

484 Hörer

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Kommentar der Woche

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Interview

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Frühkritik

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Buchkritik

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Im Gespräch

Live mit Hörern 0 08 00.22 54 22 54 gespraech@deutschlandradiokultur.de

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Lesart

Das politische Buch

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages

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Schlaglichter

Der Wochenrückblick

310 Hörer

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Breitband

Medien und digitale Kultur

515 Hörer

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Rang 1

Das Theatermagazin

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Vollbild

Das Filmmagazin

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Echtzeit

Das Magazin für Lebensart

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport

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Tacheles

263 Hörer

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Feature

Bitte achten Sie nicht auf mein Lächeln Von Irmgard Maenner und Jeannette Witte Regie: Christiane Ohaus Mit: Katharina Zapatka, Dorothea Gädeke, Karina Garsztecka Ton: Peter Nielsen Produktion: DLR Berlin/RB 2003 Länge: 51'19 (Wdh. v. 15.10.2003) Nach einem Schlaganfall fand Klara sich im eigenen Körper eingeschlossen. Wie begegnet man jemandem, der weder sprechen noch gestikulieren kann? Nach einem Schlaganfall fand Klara sich im eigenen Körper eingeschlossen. Bis auf ihr Augenlid ist sie völlig bewegungsunfähig, aber bei klarem Bewusstsein. Über sieben Monate besuchen die Autorinnen die junge Frau, die mit dem Locked-in-Syndrom lebt. Wo sind die Brücken, über die ein in sich selbst gefangener Mensch den Kontakt zur Welt halten kann? Wie begegnet man jemandem, der weder sprechen noch gestikulieren kann, dem sogar die Mimik fehlt? Im Mittelpunkt des Features steht das Abenteuer der Kommunikation. Irmgard Maenner, Autorin, lebt in Berlin. Deutschlandradio Kultur produzierte 2014 ihr Hörspiel 'Lichtbogen' und die Wurfsendungsstaffeln 'Spam' und 'Momente'. Jeannette Witte, lebt in Berlin, war Physiotherapeutin für Patienten mit Hirnläsionen, macht derzeit ihr Referendariat für Sonderpädagogik. Bitte achten Sie nicht auf mein Lächeln

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Konzert

Musikfest Bremen 2014 Eröffnung Eine große Nachtmusik rund um den Marktplatz 'Le Cercle de l’Harmonie' in der Glocke Jérémie Rhorer dirigiert Beethoven, Mozart und Mendelssohn Solistin: Kate Lindsey, Mezzosopran Hespèrion XXI in St. Petri Eine musikalische Reise durch den Balkan mit Jordi Savall Chiaroscuro Quartett im Haus Schütting Helldunkel mit Mozart und Haydn Vijay Iyer & Quartet im Innenhof des Atlantic Grand Hotel Mutations mit Impuls und Kalkül Amsterdam Sinfonietta in der Oberen Rathaushalle Die Geigerin Janine Jansen spielt Beethoven und Vivaldi Rückblicke auf 25 Jahre und Ausblicke auf das aktuelle Festival, Gespräche mit Künstlern und Machern.

8950 Hörer

22.30 Uhr

 

 

Lesung

Krieg und Literatur Aus Die niedrigen Himmel von Anthony Marra Gelesen von Daniel Minetti

497 Hörer

23.00 Uhr

 

 

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Fazit

Kultur vom Tage

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23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

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Literatur

Liebhaber des Halbschattens Der italienische Schriftsteller Carlo Emilio Gadda Von Maike Albath Der patriotisch gesinnte Student aus Mailand zieht 1914 in den Krieg und wird Schriftsteller. Erstmals erscheint sein Kriegstagebuch aus Celle auf deutsch. Er war ein wunderlicher, eigenbrötlerischer und umständlicher Herr, der eine Schwäche für gute Küche hatte und Bücher von weltliterarischem Rang verfasste: Carlo Emilio Gadda, 1893 als Sohn einer großbürgerlichen Familie in Mailand geboren und 1973 in Rom gestorben. Von Haus aus Ingenieur hegte er eine tiefe Scheu vor fremden Menschen. Lassen Sie mich im Schatten, stöhnte Gadda, als er mit seinem Roman 'Die grässliche Bescherung in der Via Merulana' 1957 plötzlich berühmt wurde. Ohne den Ersten Weltkrieg, zu dem er sich als überzeugter Patriot freiwillig meldete, in deutsche Gefangenschaft geriet und in ein Lager nach Celle kam, wäre er vermutlich nie Schriftsteller geworden. Sein Kriegstagebuch erscheint in diesem Herbst zum ersten Mal auf Deutsch. Höchste Zeit, dem scheuen Ingenieur mit seinen hochkomischen Frauenfiguren und dem barocken Satzbau in seiner Wahlheimat Rom nachzuspüren.

444 Hörer

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Tonart

Chansons und Balladen Moderation: Jürgen Liebing

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Tonart

Clublounge Moderation: Martin Risel

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