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Aus den Archiven

Es geschah in Berlin (Folge 435) Junger Schlagzeuger hilft Automatenknackern Von Werner Brink RIAS Berlin 1968 Vorgestellt von Olaf Kosert und Horst Bosetzky Rainer will Musiker werden, Schlagzeuger. Doch seine strengen und verständnislosen Eltern erlauben es nicht. Er haut von Zuhause ab und schlüpft bei Bekannten in einer Laube unter. Die gehen jedoch abends regelmäßig auf Diebestour. Kein schwerer Fall für Kommissar Zett, aber einer, der Fragen aufwirft.

684 Hörer

06.00 Uhr

 

 

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06.07 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

141 Hörer

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Wort zum Tage

Pfarrer Jörg Machel Evangelische Kirche

280 Hörer

06.30 Uhr

 

 

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Aus den Feuilletons

496 Hörer

07.00 Uhr

 

 

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Kommentar der Woche

4 Hörer

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Interview

619 Hörer

08.00 Uhr

 

 

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Frühkritik

9 Hörer

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Buchkritik

19 Hörer

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Im Gespräch

Live mit Hörern 0 08 00.22 54 22 54 gespraech@deutschlandradiokultur.de

111 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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Lesart

Das politische Buch

569 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages

110 Hörer

12.30 Uhr

 

 

Schlaglichter

Der Wochenrückblick

317 Hörer

13.00 Uhr

 

 

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Breitband

Medien und digitale Kultur

527 Hörer

14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Rang 1

Das Theatermagazin

16 Hörer

14.30 Uhr

 

 

Vollbild

Das Filmmagazin

22 Hörer

15.00 Uhr

 

 

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Echtzeit

Das Magazin für Lebensart

23 Hörer

17.00 Uhr

 

 

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport

110 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Tacheles

265 Hörer

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Feature

Heimat Über die Schwierigkeiten ein neuer Deutscher zu sein Von Andreas Weiser Regie und Ton: der Autor Nikolaus Hanjohr-Popa, Cello Nina Ernst, Gesang Autorenproduktion für Deutschlandradio Kultur 2013 Länge: 54‘30 (Wdh. v. 02.11.2013) Ein Viertel der Deutschen hat einen Migrationshintergrund. Sieben Menschen erzählen über das Leben als Fremder im eigenen Land. 2013 wurde für mehr als eine Million Zuwanderer Deutschland zur neuen Heimat. Inzwischen hat fast ein Viertel der bundesdeutschen Bevölkerung einen Migrationshintergrund. Die Zugezogenen arbeiten in Deutschland, gründen Familien. Viele wurden hier schon geboren. Deutschland ist ihre Heimat. Doch noch immer werden sie von der deutschen Mehrheitsbevölkerung nicht als gleichberechtigt akzeptiert. Sieben Menschen erzählen, wie das ist, als Fremder im eigenen Land zu leben, welche Strategien die neuen Deutschen entwickeln und welche Perspektiven sie für sich sehen. Andreas Weiser, geboren 1957 in Bergisch Gladbach, Studium der Geschichte, Literatur und Philosophie, lebt als Autor, Musiker und Komponist in Berlin. Er produziert Dokumentarfilme, Hörspiele und Features. Zuletzt bei Deutschlandradio Kultur: Brasiliens Ton (Autorenproduktion 2014). Heimat

806 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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Oper

Philharmonie Berlin Aufzeichnung vom 01.10.2014 Giacomo Meyerbeer Dinorah ou Le Pardon de Ploërmel (Dinorah oder Die Wallfahrt nach Ploërmel) Komische Oper in drei Akten Libretto: Jules Barbier und Michael Carré Dinorah - Patrizia Ciofi, Sopran Hoël - Etienne Dupuis, Bariton Corentin - Philippe Talbot, Tenor Ein Jäger - Seth Carico, Bariton Ein Mäher- Gideon Poppe, Tenor 1. Schäfer - Elbenita Kajtazi, Sopran 2. Schäfer - Christina Sidak, Mezzosopran Chor der Deutschen Oper Berlin Orchester der Deutschen Oper Berlin Leitung: Enrique Mazzola Eigentlich kennt man nur einen Ausschnitt aus Giacomo Meyerbeers Dinorah, die Wahnsinnsarie Ombre legère - vor allem kennt man sie durch Maria Callas. Hört man diese Einspielung, meint man sofort, Dinorah wäre eine Schwester im Geiste der Lucia von Donizetti oder eine der Nachtwandlerin Amina oder eine Vertraute der Ophelia in Ambroise Thomas‘ Oper Hamlet. Eine Frau, die aus der Welt in die Umnachtung flüchtet, weil sie ihre Welt nicht mehr begreifen kann. Als Ganzes ist die 1859 uraufgeführte Opéra comique Dinorah ou Le Pardon de Ploërmel jedoch noch immer zu entdecken: Meyerbeer gelingt hier eine späte spielerisch-poetische und zugleich humoristisch gebrochene Beschwörung der romantischen Geister- und Feenwelt. In seiner Mischung aus lyrischen, folkloristischen und komischen Elementen entwickelt Meyerbeers Vertonung der Geschichte um das auf seiner Wallfahrt durch mysteriöse Umstände getrennte und dann wieder glückliche vereinte Brautpaar Dinorah und Hoël eine ganz eigene, subtile Farbpalette. Wiedergutmachung

1293 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Die besondere Aufnahme

Rebecca Clarke Sonate für Viola und Klavier Barbara Buntrock, Viola Daniel Heide, Klavier Produktion: Deutschlandradio Kultur 2013

815 Hörer

22.30 Uhr

 

 

Lesung

Briefwechsel Stefan Berg und Günter de Bruyn Gelesen von Wolfgang Condrus und Max von Pufendorf

512 Hörer

23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage

3018 Hörer

23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

2144 Hörer

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Literatur

Dicht dran an den Menschen Literatur aus Finnland Von Margarete Blümel Das sprichwörtliche Schweigen der Finnen ist sehr beredt. Auf der Frankfurter Buchmesse stellt sich ein faszinierendes Leseland vor. Finnen gingen zum Lachen in den Keller und seien insgesamt so schweigsam wie die finnischen Wälder im tiefen Winter, so lautet ein besonders gängiges Klischee. Das Schweigen der Finnen ist allerdings sehr beredt und oft genug auch ausgesprochen skurril - und es drückt sich in drei Sprachen aus: Finnisch, Schwedisch und Samisch. In ihren Werken setzen sich die Autoren mit den Blessuren auseinander, die das Land im Zuge mehrerer Kriege davongetragen hat. So wird immer wieder das Gefühl der Überfremdung und die Suche nach dem Eigenen thematisiert. Doch auch die Gesänge der Kalevala, des großen finnischen Mythos, erklingen zwischen den Zeilen. Ebenso wie der Tango, der 1913 nach Finnland kam und der im Kultbuch „Tango ist meine Leidenschaft“ ein Denkmal bekommen hat. Ab und an perlt zwischen den Buchdeckeln ein Lachen hervor - von Tove Janssons Mumins, Trolle, die in einem menschenfernen finnischen Tal ihre Streiche aushecken und damit seit beinahe siebzig Jahren weltweit kleine und große Leser verzaubern. Dicht dran an den Menschen

453 Hörer

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Tonart

Chansons und Balladen Moderation: Jörg Adamczak

1596 Hörer

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Tonart

Clublounge Moderation: Martin Risel

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