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Aus den Archiven

20 Jahre Deutschlandradio HörenSagen im Gespräch Elefantenforscher Fred Kurt Vorgestellt von Margarete Wohlan Es gibt Schweizer, die weder Bergführer noch Schokoladenmacher oder Banker sind. Fred Kurt, der am 17. Oktober 1995 in der Sendung HörenSagen im Gespräch‹zu Gast war, ist so jemand: Der 1939 geborene Schweizer arbeitet als Elefantenforscher. Mit drei Jahren kommt es zu der Begegnung, die ihn fortan prägen soll. Im Zirkus steht Kurt plötzlich vor einem dieser Grauen Riesen. Seitdem steht fest: Ich will etwas mit Elefanten machen. Mit 16 arbeitet er als Pfleger und Nachtwächter im Zirkus, schreibt seine erste wissenschaftliche Studie über den Schlaf der Elefanten. Mit 27 engagiert ihn die US-Regierung: Er soll in Sri Lanka wilde Elefanten erforschen. Über drei Jahrzehnte, erzählt er der Moderatorin Susanne Schröder, zieht es ihn immer wieder nach Südostasien zu seinen Lieblingstieren. Inzwischen weiß er einfach alles über Elefanten - woran sie sich erinnern, was sie tröten und welche mythische Bedeutung sie haben.

683 Hörer

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

122 Hörer

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Wort zum Tage

Pfarrerin Melitta Müller-Hansen Evangelische Kirche

278 Hörer

06.30 Uhr

 

 

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Aus den Feuilletons

489 Hörer

07.00 Uhr

 

 

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Kommentar der Woche

2 Hörer

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Interview

615 Hörer

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Frühkritik

7 Hörer

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Buchkritik

15 Hörer

09.00 Uhr

 

 

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Im Gespräch

Live mit Hörern 0 08 00.22 54 22 54 gespraech@deutschlandradiokultur.de

91 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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Lesart

Das politische Buch

556 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages

89 Hörer

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Schlaglichter

Der Wochenrückblick

316 Hörer

13.00 Uhr

 

 

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Breitband

Medien und digitale Kultur

524 Hörer

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Rang 1

Das Theatermagazin

15 Hörer

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Vollbild

Das Filmmagazin

18 Hörer

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Echtzeit

Das Magazin für Lebensart

22 Hörer

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport

89 Hörer

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Tacheles

265 Hörer

18.00 Uhr

 

 

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Feature

Shopping is Coming Home Von Susanne Franzmeyer und Jens Jarisch Realisation: Susanne Franzmeyer Mit: Andreas Genschmar Produktion: RBB 2013 Länge: 54‘30 Multisensorisches Marketing versus Anwohnerproteste - ein Gang durch die Stadt, die ihr 64. Shopping-Center bekommen soll. Shopping is Coming Home ist der Slogan des 64. Shopping-Centers, das gerade in Berlin entsteht. Der moderne Mensch kauft nicht nur, er arbeitet, speist und wohnt in einer eigens dafür konzipierten Konsumerlebniswelt. Das Feature beschreibt die triste Gegenwart einer Stadt, in der Conceptioner mit multisensorischem Marketing Besucherströme von Endverwendern durch gigantische Konsumwelten lenken und von sich sagen: We design experience. Und was erleben die Menschen, die hier tatsächlich wohnen? Wir folgen einem Betrachter auf seinem Weg durch die Stadt. Susanne Franzmeyer, geboren 1978 in Berlin. Feature- und Hörspielautorin. Juliane-Bartels-Preis 2008. Zuletzt: Flow - Mein Leben im Fluss (Autorenproduktion für Deutschlandradio Kultur 2013). Jens Jarisch, 1969 geboren. Mehrfach ausgezeichneter Featureautor. Seit 2012 Feature-Redakteur beim RBB. Shopping is Coming Home

800 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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Oper

Styriarte Graz Helmut-List-Halle Graz Aufzeichnung vom 21.06.2014 Henry Purcell The Fairy Queen Semi-Oper in fünf Akten nach William Shakespeares A Midsummer Night's Dream Dorothea Röschmann, Sopran Martina Janková, Sopran Elisabeth von Magnus, Mezzosopran Terry Wey, Countertenor Joshua Ellicott, Tenor Florian Boesch, Bass Arnold Schönberg Chor Concentus Musicus Wien Leitung: Nikolaus Harnoncourt Sommernachtskönigin

1274 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Die besondere Aufnahme

Hans Sommer Romanzen und Balladen nach Gedichten von Felix Dahn, Joseph von Eichendorff und Johann Wolfgang von Goethe Sebastian Noack, Bariton Manuel Lange, Klavier Hans Sommer Klavierquartett g-Moll Trio Imàge Gergana Gergova, Violine Thoams Kaufmann, Violoncello Pavlin Nechev, Klavier und Hartmut Rohde, Viola Produktion: Deutschlandradio Kultur 2013

811 Hörer

22.30 Uhr

 

 

Lesung

Aus Wie Liebe entsteht von Raija Siekkinen Gelesen von Winnie Böwe

499 Hörer

23.00 Uhr

 

 

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Fazit

Kultur vom Tage

3001 Hörer

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Kulturnachrichten

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Literatur

Luftlinien Über gute und böse Winde, Atemluft und den Traum vom Fliegen Eine literarische Erkundung Von Jörg Magenau Ein Element in der Literatur: von Don Quijotes Kampf mit den Windmühlen über Thomas Manns Lungensanatorium bis zur Luftverschmutzung in Monika Marons „Flugasche. Ohne Luft kein Leben. Vom ersten Schrei bis zum letzten Seufzer: Der Mensch ist ein Luft-Wesen. Luft ist als das unsichtbare Element nur schwer zu greifen. Lange Zeit war es nicht selbstverständlich, dass da etwas ist und nicht vielmehr nichts. Nur indirekt war sie zu erfahren im Wind, im Sturm, im Flattern der Segel und der Fahnen oder in den Bewegungen von Rauch, Wolken und Vögeln. Man musste sich die Götter gewogen halten, damit sie günstige Winde schickten. Agamemnon war bereit, dafür seine Tochter Iphigenie zu opfern. Die Gefährten des Odysseus öffneten die Schläuche, in denen die Winde gefangen waren und zerstörten damit die Hoffnung auf rasche Rückkehr in die Heimat. Mit Dädalos und Ikaros beginnt die Geschichte der technischen Eroberung der Luft und der Traum vom Fliegen als Freiheit. Jörg Magenau verfolgt die Luftlinien in der Literaturgeschichte, die über Don Quijotes Kampf mit den Windmühlen und Thomas Manns Lungensanatorium im Zauberberg bis zu Thomas Bernhards Atem und der Luftverschmutzung in Monika Marons Flugasche reichen. Dass auch das Schreiben für manche Autoren nichts anderes ist als Atmen, fügt der Luft noch eine weitere existenzielle Dimension hinzu.

447 Hörer

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Tonart

Chansons und Balladen Von der Magie der Melancholie Leonard Cohen wird 80 Moderation: Wolfgang Meyering Leonard Cohen ist beides: Wortgewandter Poet und Schriftsteller - ein Titan der Worte (Christof Graf) - und genialer, stilprägender Singer/Songwriter, der Generationen seiner Zunft maßgeblich beeinflusst hat und das weit über seine kanadische Heimat hinaus. Doch es war nicht die Musik, die das Leben des damals 20jährigen zunächst dominierte. Es war das Wort. Und Cohens erste Veröffentlichung war keine LP, sondern 1956 ein Lyrik-Band. Dem folgten weitere, machten ihn populär und letztlich verfestigten Mitte der 60er Jahre zwei Romane seinen Ruf als Literaten. Erst 1967 gab er beim Newport Folk Festival sein Debüt als Singer/Songwriter, konnte sofort überzeugen und ein Jahr später mit seinem Debütalum Songs of Leonard Cohen einen weltweiten Siegeszug antreten. Nach etlichen preisgekrönten wie kontrovers diskutierten Alben zog sich Cohen 1992 nach dem Album The Future (eine bitterböse, politisch inspirierte Bestandsaufnahme) desillusioniert aus dem Showgeschäft zurück und begab sich, quasi auf dem Höhepunkt seiner literarischen und musikalischen Karriere, in ein buddhistisches Kloster. Niemand konnte ahnen, dass Leonard Cohen eines Tages wieder auf die Bühnen der Welt zurückkehren würde. 2001 gelang ihm mit Ten New Songs ein phänomenales Comeback und nicht zuletzt haben seine Welttourneen 2008 und 2010 mit dazu beigetragen dass dieser Musiker, der 2010 mit einem Grammy für sein Lebenswerk geehrt wurde, heute noch zu den populärsten und wichtigsten Musikern der Welt gezählt werden kann. Alle Fragen dieser Welt, schreibt Cohen-Biograph Christof Graf, hinterfragt der Poet philosophisch, beantwortet sie auf seine Weise in einer andauernden Reise der Emotion und Eindringlichkeit.

1551 Hörer

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Tonart

Clublounge Moderation: Martin Böttcher

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