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Aus den Archiven

Es geschah in Berlin (Folge 309) Anton Flöschel, der Betrüger Von Werner Brink RIAS Berlin 1963 Vorgestellt von Olaf Kosert und Horst Bosetzky Anton Flöschel ist kein schlechter Mensch, ein bisschen red- und vertrauensselig vielleicht. Nachdem er in der Vergangheit schon mehrfach mit der Justiz in Konflikt geraten war, versucht er ernsthaft, sauber zu bleiben. Das klappt auch ganz gut, bis er einen alten Kameraden trifft, der ihn vom Pfad der Tugend abbringt. Das ruft Kommissar Zett und seine Leute auf den Plan. Ein Wiedersehen alter Bekannter …

682 Hörer

06.00 Uhr

 

 

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

109 Hörer

06.23 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Von Kathrin Oxen Evangelische Kirche

276 Hörer

06.30 Uhr

 

 

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06.40 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons

484 Hörer

07.00 Uhr

 

 

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07.20 Uhr

 

 

Kommentar der Woche

2 Hörer

07.30 Uhr

 

 

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Interview

608 Hörer

08.00 Uhr

 

 

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Frühkritik

5 Hörer

08.30 Uhr

 

 

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Buchkritik

13 Hörer

09.00 Uhr

 

 

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Im Gespräch

Live mit Hörern 0 08 00.22 54 22 54 gespraech@deutschlandradiokultur.de

77 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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Lesart

Das politische Buch

544 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages

72 Hörer

12.30 Uhr

 

 

Schlaglichter

Der Wochenrückblick

310 Hörer

13.00 Uhr

 

 

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Breitband

Medien und digitale Kultur

518 Hörer

14.00 Uhr

 

 

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Rang 1

Das Theatermagazin

12 Hörer

14.30 Uhr

 

 

Vollbild

Das Filmmagazin

13 Hörer

15.00 Uhr

 

 

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Echtzeit

Das Magazin für Lebensart

22 Hörer

17.00 Uhr

 

 

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport

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Tacheles

263 Hörer

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Feature

Guten Tag auf Polnisch Von Lisbeth Jessen Übersetzung und Sprachregie: Ingo Kottkamp Regie: die Autorin Mit: Frauke Poolman, Leslie Malton, Maria Perlick, Carl-Heinz Choynski Ton: Andreas Narr Produktion: DKultur/WDR 2014 Länge: 52‘06 (Ursendung) Eine New Yorkerin entdeckt ihre jüdisch-schlesischen Wurzeln. In Polen stellt sie sich der Vergangenheit und greift damit in die Gegenwart ein. Park Avenue in Manhattan - wer hier lebt, hat es geschafft. Ann Elizabeth wohnt in einem ehemaligen Aparthotel im 24. Stock. Ihre Großmutter war 1936 mit zwei Söhnen aus Deutschland emigriert, und die Söhne haben sich in den USA neu erfunden. Seit dem Zweiten Weltkrieg aber sprach keiner in der Familie mehr von dem Gut in Oberschlesien, von dem sie eigentlich stammten. Nach dem Tod der Großmutter wird ein Koffer mit alten Familienfotos geöffnet und bringt die Familiengeheimnisse zum Vorschein. Ann wird sich ihrer jüdischen Ursprünge bewusst und reist nach Dobrodzien, das früher Guttentag hieß. Das frühere Familiengut steht jetzt zum Verkauf. Lisbeth Jessen, geboren 1956, Journalistikstudium, arbeitet seit 1984 für Danmarks Radio. Prix Italia 2003 für Nach dem Fest. Guten Tag auf Polnisch ist ihre erste Originalarbeit fürs deutsche Radio.

796 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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Oper

Salzburger Festspiele Haus für Mozart, Salzburg Aufzeichnung vom 13.08.2014 Franz Schubert Fierrabras Heroisch-romantische Oper in drei Akten nach einem Libretto von Josef Kupelwieser Emma - Julia Kleiter, Sopran Florinda - Dorothea Röschmann, Sopran Maragond - Marie-Claude Chappuis, Mezzosopran Fierrabras - Michael Schade, Tenor König Karl - Georg Zeppenfeld, Bass Roland - Markus Werba, Bariton Eginhard - Benjamin Bernheim, Tenor Boland - Peter Kálmán, Bariton Brutamonte - Manuel Walser, Bariton Mitglieder der Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor Wiener Philharmoniker Leitung: Ingo Metzmacher

1269 Hörer

21.45 Uhr

 

 

Die besondere Aufnahme

Hans Pfitzner Konzert für Violoncello und Orchester G-Dur op. 42 Duo für Violine, Violoncello und kleines Orchester op. 43 Gergana Gergova, Violine Alban Gerhardt, Violoncello Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: Sebastian Weigle Produktion: Deutschlandradio Kultur 2012

811 Hörer

22.30 Uhr

 

 

Lesung

Briefwechsel Willy Brandt und Günter Grass Gelesen von Bernhard Schütz und Johann von Bülow (Wdh. 01.06.2013)

499 Hörer

23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage

2986 Hörer

23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

2108 Hörer

00.00 Uhr

 

 

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Literatur

Ich ist ein Wanderer Über Schriftsteller, die gehen Von Gaby Hartel Die Bewegung eines Schriftstellers zu Fuß auch in Zeiten unbegrenzt möglicher Fernreisen ist für sein Schreiben existenziell. Kein Schreiben ohne Gehen? Kein Denken ohne Gehen? Gehen als politischer Akt! Als Erinnerungs- und Assoziationsmaschine! Der Grund, warum die spazierenden Schriftsteller sich auf den Weg machen, ist so vielseitig wie ihre Persönlichkeiten selbst. Aber immer sind bei diesen Autoren eine physische Lust und Dringlichkeit im Spiel, die geradezu an Sucht grenzen. Und das Gehen zeigt sich nicht nur motivisch, sondern auch strukturell in ihrem Schreiben. Der motorische Akt des Gehens fällt zusammen mit dem des Schreibens -aber auch mit dem der Unangepasstheit, der Freiheitsliebe und einer grenzenlosen Neugier auf die Welt. Von Jörg Drews’ Aufsätzen zu Seume abgesehen, wurde das Wandern in der Literatur bisher eher motivisch behandelt als psychoästhetisch, eher vom Schreibtisch aus als von einem praktischen Verstehen her. Ob Tomas Espedal, Iain Sinclair, Peter Handke, Virginia Woolf oder Samuel Beckett: Die Sendung will zeigen, dass die Bewegung eines Schriftstellers zu Fuß auch in Zeiten unbegrenzt möglicher Fernreisen entscheidend ist für sein Schreiben.

445 Hörer

01.00 Uhr

 

 

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Tonart

Chansons und Balladen Moderation: Jörg Adamczak

1534 Hörer

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Tonart

Clublounge Moderation: Michael Neumann

1534 Hörer