Jetzt läuft auf Deutschlandradio Kultur:

Länderreport

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Nachrichten

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

174 Hörer

05.30 Uhr

 

 

Nachrichten

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05.50 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Der französische Schriftsteller Jean Paul Sartre lehnt den Literaturnobelpreis ab

642 Hörer

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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06.23 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Pfarrer Michael Broch Katholische Kirche

283 Hörer

06.30 Uhr

 

 

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06.40 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons

498 Hörer

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Politisches Feuilleton

454 Hörer

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Interview

624 Hörer

08.00 Uhr

 

 

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Frühkritik

15 Hörer

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Buchkritik

24 Hörer

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Im Gespräch

140 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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10.07 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin

592 Hörer

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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11.07 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag

1620 Hörer

11.30 Uhr

 

 

Chor der Woche

4 Hörer

11.35 Uhr

 

 

Folk

16 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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12.07 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Mittag

174 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten

8679 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Länderreport

1094 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten

8679 Hörer

14.07 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin

55 Hörer

14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

2177 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Kakadu

2314 Hörer

15.05 Uhr

 

 

Musiktag

Wer singen will, findet immer ein Lied Die trällernden Kiezhelden Von Angi Harrer-Vukorep Moderation: Paulus Müller Egal ob unter der Dusche oder dem Weihnachtsbaum, Singen macht glücklich und öffnet die Sinne. Deswegen muss Musikmachen mit Kindern gefördert werden. Die Berliner Philharmoniker haben sich dazu was Tolles ausgedacht. Bei den 'Vokalhelden' singen Kinder mit unterschiedlicher Erfahrung und Begabung gemeinsam im Chor. Wichtig ist der Spaß am Singen. Nun werden die Heldenstimmen auf CD veröffentlicht. 'Meine, deine - unsere Lieder' heißt das Kinderliederbuch, das der Carus-Verlag im Herbst herausbringt. Damit alles super profimäßig klingt, mussten die Kinder hart arbeiten. Angi Harrer-Vukorep hat die Vokalhelden von den Proben bis zu den Aufnahmen im Studio begleitet.

10 Hörer

15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag

1620 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten

8679 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

8679 Hörer

17.07 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend

174 Hörer

17.20 Uhr

 

 

Kommentar

32 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

2177 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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18.30 Uhr

 

 

Weltzeit

Tunesien vor der Wahl: Wer kommt noch? - Neue Investoren braucht das Land Von Alexander Göbel Wer will regieren? - Tunesien am Ende der Übergangsphase Von Jens Borchers Politische Risse - Die Familie Othman aus Tazarka Von Stefan Ehlert Moderation: Angelika Windloff Politische Risse - Die Familie Othman aus Tazarka Tazarka ist eine typische tunesische Kleinstadt, rund 80 Kilometer südöstlich von Tunis gelegen. 10.000 Menschen leben dort, darunter die Familie Ben Othman. Der Sturz des Diktators Ben Ali sorgte für eine Spaltung der tunesischen Gesellschaft. In der Familie Ben Othman verläuft dieser Riss quer durch die Verwandtschaft.

798 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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19.07 Uhr

 

 

Zeitfragen. Kultur und Geschichte

Magazin

11 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

Heldendämmerung Anmerkungen zur postheroischen Gesellschaft Von Markus Metz und Georg Seeßlen (Wdh. v. 07.09.2011) Widerstandskämpfer, Lebensretter, Feuerwehrmann: Der klassische Held symbolisiert Vorbild und Verpflichtung zugleich. Und er ist eng mit dem Gedanken des Aufopferns verbunden: Erst die Bereitschaft zur Hingabe auch des eigenen Lebens im Dienst der Gemeinschaft sichert den Status des Helden. Gerade dann, wenn es die Gesellschaft vermag, diese Selbstlosigkeit des Einzelnen religiös oder ideologisch aufzuladen. Doch das Verhältnis der westlichen Gesellschaften zum Helden wandelt sich. Sie scheinen das Heroische nach und nach abzuschaffen. Zivile Gesellschaften distanzieren sich immer mehr von heroischen Werten wie Ehre oder Opferbereitschaft. Was passiert, wenn man Helden nur noch als Phänomenen der Popkultur begegnet - in Form von Superman oder Harry Potter?

78 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten

8679 Hörer

20.03 Uhr

 

 

Konzert

Begegnungen mit Ursula Mamlok (3/5) Der lange Weg zum eigenen Stil Ruth Jarre und Habakuk Traber im Gespräch mit der Komponistin Ursula Mamlok (Teil 4 am 29.10.2014) Ursula Mamlok Streichquartett Nr. 2 1. With fluctuating tension Sonar Quartett Eduard Steuermann Suite 1. Prelude Thomas Hell, Klavier Ursula Mamlok Woodwind Quintet 1. Satz Ensemble Windscape Ralph Shapey Incantations (Auszug) Bethany Beardsley, Sopran Contemporary Chamber Players of the University of Chicago Leitung: Ralph Shapey Ursula Mamlok Streichquartett Nr. 1 (Auszug) Armida Quartett Ursula Mamlok wollte schon als Kind Komponistin werden. 1923 wurde sie in Berlin geboren. Wegen ihrer jüdischen Herkunft musste sie die Schule verlassen, das Musikstudium an einer Staatlichen Hochschule war ihr verwehrt. 1939 emigrierte sie mit ihren Eltern nach Ecuador, von dort aus kam sie als 17-Jährige zunächst ohne ihre Eltern zum Studium nach New York. Ihr erster Kompositionslehrer dort war George Szell. Der Weg zum eigenen Stil war lang; sie suchte die Auseinandersetzung mit der neuen Musik, ihre Lehrer aber, darunter Jerzy Fitelberg, Erich Itor Kahn und Stefan Wolpe, konzentrierten sich immer wieder auf die Grundlagen der tradierten Kompositionslehre .Durch die nationalsozialistisch erzwungene Emigration wurden ihr wichtige Jahre gestohlen. Immer wieder von vorn beginnen - eine Art Lebensthema Ursula Mamloks. Seit den späten 1950er-Jahren unterrichtete sie selbst an Hochschulen und Universitäten, über 40 Jahre lang an der Manhattan School of Music in New York. Nach dem Tod ihres Mannes zog Ursula Mamlok wieder in ihre Geburtsstadt Berlin - nach 66 Jahren in den USA. Und auch heute ist Ursula Mamlok als Komponistin tätig. In fünf Folgen berichtet Ursula Mamlok von ihrem Leben und Wirken, im Gespräch mit Ruth Jarre und Habakuk Traber. Immer wieder neu beginnen

9070 Hörer

21.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Die Gaza-Monologe Hörspiel nach Texten von Jugendlichen aus dem Gazastreifen Aus dem Arabischen von Ibrahim Marazka Bearbeitung und Regie: Katrin Moll Mit: Asma Zaher, Anna Popova, Mekan Günel, Sinan Akdeniz, u.a. Ton: Jean Szymczak Produktion: Deutschlandradio Kultur 2011 Länge: 44’38 (Wdh. v. 16.01.2012) 2010 entstanden in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Gazastreifen Monologe, die davon zeugen, wie sehr die Kriegserlebnisse ihre Entwicklung und ihren Blick auf die Welt prägen. Hierauf basiert das Hörspiel. Anschließend: Gespräch über die aktuelle Lage und die Relevanz dieses Hörspiels - bzw. der Texte der Jugendlichen. Nach all dem, was wir im Krieg erlebten, ist mir alles egal. Ich denke, jeder Tag, an dem ich noch am Leben bin, das ist einer extra, ein Luxus, weil ich in jedem Moment im Krieg sterben könnte. Wisst ihr, dieses Land ekelt mich an, obwohl ich es liebe. (Tamer, Jahrgang 1993) Der israelische Angriff im Gazastreifen im Dezember 2008 bis Januar 2009 hat auf Seiten der Palästinenser viele Todesopfer gefordert, darunter mindestens 430 Kinder und Jugendliche. Das ASHTAR Theatre erarbeitete 2010 mit Kindern und Jugendlichen im Gazastreifen Monologe, die davon zeugen, wie sehr die Kriegserlebnisse ihre Entwicklung und ihren Blick auf die Welt prägen. Das ASHTAR Theatre Ramallah/Gaza wurde 1991 in Jerusalem als gemeinnützige Organisation von den palästinensischen Schauspielern Edward Muallem und Iman Aoun gegründet. „Die Gaza Monologe“ waren Hörspiel des Monats Januar 2012. Die Gaza-Monologe

4102 Hörer

22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages

140 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten

8679 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage

3025 Hörer

23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

2177 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

8679 Hörer

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Neue Musik

47. Internationale Ferienkurse für Neue Musik Böllenfalltorhalle, Darmstadt Aufzeichnung vom 02./ 09.08.2014 Karlheinz Stockhausen Carré (1959/60) für vier Orchester und vier Chöre Ensemble musikFabrik hr-Sinfonieorchester Konzertchor Darmstadt Leitung: Lucas Vis, Clement Power, Christian Karlsen, Wolfgang Seeliger Giacinto Scelsi Anahit (1965) für Violine und Ensemble Gunde Jäch-Micko, Violine Klangforum Wien Leitung: Sylvain Cambreling

597 Hörer

01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Rock Moderation: Jörg Adamczak

1620 Hörer

02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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