Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

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05.00 Uhr

 

 

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06.00 Uhr

 

 

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06.55 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Unitarische Kirche in Berlin


07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Feiertag

Außenseiter? Orthodoxe Kirchen und Ökumene Von Pfarrer Hans-Peter Weigel Katholische Kirche


07.30 Uhr

 

 

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag Wolfsmädchen Von Jenny Reinhardt Gelesen von Katharina Burowa Ab 6 Jahren Produktion: Deutschlandradio Kultur 2009 Moderation: Patricia Pantel Ein neugieriges Wolfsmädchen erkundet seine Umwelt. "Mama nennt sie Wom. Papa nennt sie Wom ..." Die kleine Wölfin wächst behütet mit ihren Geschwistern auf, bewacht vom Rudel. Sie ist viel neugieriger als die anderen. Ein Sonnenstrahl lockt sie zu früh aus der Höhle und das Mädchen Wilma streichelt über ihren Rücken. Woms Sehnsucht nach den Menschen wächst. Dann kommt der Tag des Jahres, an dem die Sonne am längsten scheint. Ein Tag, der jeden verwandeln kann, wenn die Natur es will, ob Mensch oder Tier. Eine Geschichte über die wunderbare Verwandtschaft zwischen Mensch und Wolf.


08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Kakadu

Kakadus Reisen Kunst, Kinder, Kulturagenten Die documenta 14 in Kassel Moderation: Patricia Pantel Die documenta ist die weltweit wichtigste Ausstellung für internationale zeitgenössische Kunst in Kassel, einer Stadt in Nordhessen. Die documenta findet nur alle fünf Jahre statt. Die Kunst, die in dieser Ausstellung präsentiert wird, ist quer über die ganze Stadt verteilt. Die documenta ist auch für Kinder ein lohnendes Besuchsziel, denn spezielle Vermittlungsprogramme sollen Kinder für moderne Kunst interessieren. Und das nicht nur als Besucher, sondern auch als Macher. Die Schülerinnen und Schüler der Losseschule aus Kassel-Bettenhausen haben beispielsweise zusammen mit Künstlerinnen und Künstlern im Rahmen dieser Programme eigene Kunstwerke realisiert, die auf der documenta zu sehen sind. Wenn ihr jetzt richtig neugierig auf moderne Kunst geworden seid, dann solltet Ihr ,Kakadus Reisen' zur documenta einschalten, und vielleicht könnt ihr eure Eltern überreden, die documenta 14 einmal zu besuchen. Die Ausstellung in Kassel dauert 100 Tage, vom 10.6. bis zum 17.9.2017. Kunst, Kinder, Kulturagenten


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin Feind Moderation: Matthias Hanselmann sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de


10.00 Uhr

 

 

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10.30 Uhr

 

 

Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de


11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Deutschlandrundfahrt

Mit Gehstock und Zylinder Die letzten Stockmacher zwischen Thüringen und Hessen Von Florian Felix Weyh (Wdh. v. 21.02.2016) Schon unsere Urgroßeltern wussten: Nur ein Stock verankert uns sicher mit dem Boden. Und große Denker wie Thomas Hobbes oder Martin Heidegger gingen nie ohne ihren Stock aus. Hobbes, weil sich im Knauf ein Tintenfass und eine Feder befanden, mit denen er seine Gedanken notieren konnte. Für Martin Heidegger war sein knotiger Wanderstock die Verbindung zur Heimat, dem Schwarzwald. Heute ist der Gehstock aus dem Alltag fast verschwunden. Nur in einer Region Deutschlands spielt er noch eine große Rolle: auf beiden Seiten des ehemaligen deutsch-deutschen Grenzflusses Werra, zwischen Thüringen und Hessen. Eine hügelige Landschaft, die über Jahrhunderte durch ihren Wald das Holz für die Gehstöcke lieferte. Das kann man heute im thüringischen Lindewerra sehen, wo ein Stockmuseum residiert, während im hessischen Wahlhausen - auf der Flussseite gegenüber - eine der letzten Stockmacher-Fabriken der Welt betrieben wird. Die ,Deutschlandrundfahrt' auf der Spur der letzten Stockmacher zeigt, warum der schöne Alltagsgegenstand aus dem Werra-Meißner-Kreis trotz Rollatoren und Nordic-Walking-Metallstöcken eine Zukunft haben könnte: als elegantes Modeaccessoire, das die Natur und die Bewegung darin miteinander verbindet.


11.59 Uhr

 

 

Freiheitsglocke


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


12.30 Uhr

 

 

Die Reportage


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Religionen


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Interpretationen

Traumbilder eines Seelendramas Die Symphonische Dichtung "Pelleas und Melisande" von Arnold Schönberg Gast: Frank Schneider, Musikwissenschaftler Moderation: Michael Dasche


16.00 Uhr

 

 

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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport


17.30 Uhr

 

 

Nachspiel

Das Sportmagazin


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Nachspiel

Der FC Vorwärts Miteinander Wie ein vorpommerscher Dorffußballklub den DFB-Integrationspreis gewann Von Alexa Hennings Torgelow in Vorpommern war einst ein großer Militärstandort. Kasernen und Wohnblocks sind längst verwaist. An solchen Orten werden gern Flüchtlinge einquartiert. So auch in Torgelow-Drögeheide. Die vehementen Proteste von einst sind verebbt, das Miteinander friedlich. Teil der Integrationsgeschichte ist der Fußballklub des Dorfes. 30 Flüchtlinge sind dabei. Beide Seiten haben etwas davon: Der Klub braucht in allen Altersklassen Spieler, und die Flüchtlinge - ansonsten in dem abgelegenen Heim isoliert - haben etwas zu tun, lernen deutsch und Deutsche kennen. Auch bei Behördengängen und anderen Hürden helfen die Trainer und andere Drögeheider Einwohner. Oft passiert es jedoch, dass gerade, wenn sie einen Spieler in die Mannschaft integriert haben, die Abschiebung droht.


18.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Maxine Von Wolfgang Hildesheimer Regie: Fritz Schröder-Jahn Mit: Horst Frank, Joana Maria Gorvin, Wolfgang Wahl, Günther Jerschke Ton: Erich Matthias, Gisela Gröning, Rosemarie Hands Produktion: NDR/HR/SFB 1968 Länge: 87'13 In einem Hotel in der Wüste verdichten sich Fabeln und Anekdoten zu einem Geflecht von Schicksalen. Die Wirtin Maxine erzählt und trinkt. Endlich in der Wüste. Dort steht ein verschlissenes Hotel, eine Oase, wo ein Fremder auf die Wirtin Maxine trifft. Sie erzählt ihre Lebensgeschichte. Mit jedem neuen Glas Pernod berichtet sie aus einer anderen, möglichen Vergangenheit. Stammt sie nun aus Oklahoma? Aus England? Aus einem Kloster in Nîmes? In dieser Wüste, am Nullpunkt zwischen Leben und Tod, sind alle Orte fernab. All jene, die einst hier einkehrten, ließen ihre Geschichten zurück. Maxine nährt sich daran wie an ihrem Alkohol. Wolfgang Hildesheimer, geboren 1916 in Hamburg, Schriftsteller und Maler. Ging 1933 nach England und 1934 nach Palästina, wohin seine Eltern emigriert waren. Begann 1946 als Simultandolmetscher bei den Nürnberger Prozessen. Erhielt zahlreiche Literaturauszeichnungen, darunter 1955 den Hörspielpreis der Kriegsblinden für "Prinzessin Turandot" (NWDR 1954) und den Georg-Büchner-Preis 1966. Weitere Hörspiele: "Begegnung im Balkanexpress" (NWDR 1953), "An den Ufern der Plotinitza" (BR 1954), "Das Atelierfest" (NWDR 1955), "Die Bartschedel-Idee" (NDR/BR 1957), "Herrn Walsers Raben" (BR/NDR 1960). Funkoper "Das Ende einer Welt" mit Hans Werner Henze (NWDR 1953). Hildesheimer starb 1991 in Poschiavo/Schweiz. Maxine


20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

Live aus dem Konzerthaus Berlin Johann Baptist Gänsbacher Te Deum D-Dur Anton Bruckner Psalm 114 G-Dur Andante d-moll Sakramentslied "Tantum Ergo" B-Dur Magnificat B-Dur Missa solemnis b-Moll Robert Führer "Christus factus est" Joseph Eybler "Magna et mirabilia" Johanna Winkel, Sopran Sophie Harmsen, Alt Sebastian Kohlhepp, Tenor Ludwig Mittelhammer, Bass RIAS Kammerchor Akademie für Alte Musik Berlin Leitung: Lukas Borowicz


22.00 Uhr

 

 

Musikfeuilleton

"Gauckler, Seiltänzer, Murmelthierführer" Georg Philipp Telemann zum 250. Todestag Von Michael Arntz Georg Philipp Telemann hat das Musikleben seiner Zeit nachhaltig geprägt. Sein Oeuvre wird auf über 3500 Werke geschätzt und umfasst alle Genres seiner Zeit. Und doch ist er heute der große Unbekannte. Wer kann schon eine Melodie von Telemann pfeifen, wer kennt den Menschen hinter dem gewaltigen Werk? Das Musikfeuilleton folgt der Frage, wer eigentlich Georg Philipp Telemann war. Auskunft geben Musiker und Wissenschaftler - und natürlich Telemann selbst in seinen vier Autobiographien.


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Freispiel

Portrait of the artist as a young bitch Hörspiel von Susanne Amatosero Regie: die Autorin Mit: Lisa Hrdina, Julia Holmes, Tim Grobe, Katja Brügger, Maresa Lühle, Erkki Hopf, Jalal Hosseini, Erik Schäffler, Andy A-Jay, Benjamin Utzerath, Jeffrey-Gottfred Owusuansah, Benny K. Grumme, Manos Rademacher, Christian Onciu Komposition: Matthias Arfmann, Chassy Wezar Ton: Corinna Gathmann, Sebastian Ohm Produktion: NDR 2016 Länge: 46'25 Der offene Blick einer Unangepassten: Musikalische Momentaufnahmen einer Künstlerbiografie. 20 dialogische und musikalische Bilder lassen das künstlerische Porträt einer Frau, genannt Artist, entstehen. Mit ihrer Studienfreundin Sally fragt sie sich, was denn eigentlich ein Künstler sei: "Einer, der sich wie ein Kind benimmt und daher als Genie angesehen wird", meint Sally. Aber Frauen? Sallys lakonische Antwort: "Frauen sind immer entweder zu jung oder zu alt." Artist: "Für was?" Sally: "Für alles." Im Spannungsverhältnis dieser Fragen entwirft die Autorin den Werdegang einer unangepassten Künstlerin. Susanne Amatosero, geboren 1952 in Wittlich an der Mosel, lebt als Autorin und Regisseurin für Theater und Radio in Hamburg. Sie studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. 1988: Prix Leroi Gourhan auf der "Septième Bilan du Film Ethnografique", Paris, für den Dokumentarfilm "Die Reise der Pilgrim Number One". Das Hörspiel "funky yard" (BR/NDR 1996) wurde auf The New York Festivals 1997 mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Weitere Hörspiele: "Delta" (NDR/SR 1995), "Asylanten" (DLR Berlin/SR/NDR 1999, Hörspiel des Monats August 1999 und im Jahr 2000 nominiert für den Prix Italia), "The Girl from Ipanema in Dub" (DLR Berlin/NDR 2003), "Fool's Büttel" (NDR/DLR Berlin 2004), "Fremde Männer rocken das Haus" (DLR Berlin/HR 2004), "Klagenfurt" (DKultur/SWR 2007), "Global Player" (DKultur 2008), "Voodoo Child" (DKultur 2011), "Mercury" (NDR/DKultur 2012), "Sparky" (DKultur 2013). Portrait of the artist as a young bitch


01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Klassik Moderation: Philipp Quiring


02.00 Uhr

 

 

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