Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Sein und Streit

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


05.05 Uhr

 

 

Aus den Archiven

Geweint und das Gesicht bewahrt Flüchtlinge im Jahr 1949 Von Joachim Müller Deutschlandfunk 1979 Vorgestellt von Michael Groth Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die junge Bundesrepublik Millionen Vertriebene auf, Menschen, die in den Wirren des Krieges ihre Heimat verloren. Die Flüchtlinge waren nicht gerade immer willkommen.


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen


06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Ulrich Berges Katholische Kirche


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


06.40 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.20 Uhr

 

 

Kommentar der Woche


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.40 Uhr

 

 

Interview


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.50 Uhr

 

 

Buchkritik


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Was tun gegen Lebensmittelverschwendung? Live mit Hörern 0 08 00.22 54 22 54 gespraech@deutschlandfunkkultur.de Facebook und Twitter


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Lesart

Das politische Buch Café Central, Grillo-Theater, Essen Aufzeichnung vom 12.12.2017 Ach, Gott! Wer braucht noch Religion ? Ute Pfeiffer, Pfarrerin Mein Gott, Kirche. Warum sie wieder für uns da sein muss Ullstein 2017 Philipp Möller Gottlos Glücklich. Warum wir ohne Religion besser dran wären Fischer 2017 Jens Dirksen, Kulturchef Westdeutsche Allgemeine Zeitung Moderation: Christian Rabhansl


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


12.30 Uhr

 

 

Schlaglichter

Der Wochenrückblick


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Breitband

Medien und digitale Kultur


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Rang 1

Das Theatermagazin


14.30 Uhr

 

 

Vollbild

Das Filmmagazin


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.05 Uhr

 

 

Echtzeit

Das Magazin für Lebensart


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport


17.30 Uhr

 

 

Tacheles


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.05 Uhr

 

 

Feature

Wahnsinn Familie! Von Stella Luncke und Josef Maria Schäfers Regie: die Autoren Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2017 Länge: ca. 54' (Ursendung) Familien zwischen Kinderchaos und Selbstverwirklichung. Die Großen zur Schule, die Kleinen in den Kindergarten, am Nachmittag Musikschule und Sportverein; hinbringen, abholen und zwischendurch noch etwas arbeiten. Dann einkaufen, Essen kochen, Kinder ins Bett bringen, den nächsten Tag organisieren. Bei diesem täglichen Wahnsinn quält berufstätige Eltern oft noch das schlechte Gewissen, zu wenig Zeit für die Kinder zu haben. Die Autoren begleiten Eltern bei der Alltags-Organisation - und fragen, was aus ihren Träumen geworden ist. "Ich bin kack-stolz, dass ich sagen kann: Das sind unsere Kinder. Also, nichts in meinem Leben, was ich gemacht habe, macht mich so stolz wie dieses: Wir haben diese Familie gegründet. Da hat niemand was dazu getan. " Stella Luncke und Josef Maria Schäfers, 1974 und 1968 geboren, produzieren freiberuflich und mit drei Kindern Features und Hörspiele: "Linda im Kopf" (SWR 2005, "Deine Welt sind die Berge ... Heidi, ein Star aus Japan" (Autorenproduktion 2007), "Open Shell" (WDR 2009), "Protestieren für Fortgeschrittene" (Deutschlandradio Kultur 2012), "Sommercamp" (Deutschlandradio Kultur 2016). Zahlreiche Wurfsendungen für Deutschlandradio Kultur. Stella Luncke erhielt 2009 den Kurt-Magnus-Preis. Wahnsinn Familie!


19.00 Uhr

 

 

Oper

Live aus der Metropolitan Opera New York Vincenzo Bellini "Norma", Melodramma in zwei Akten Libretto: Felice Romani Angela Meade, Sopran - Norma Jamie Barton, Mezzosopran - Adalgisa Joseph Calleja, Tenor - Pollione Matthew Rose, Bass - Oroveso Chor und Orchester der Metropolitan Opera New York Leitung: Joseph Colaneri Bellinis "Norma" live


22.30 Uhr

 

 

Die besondere Aufnahme

Carl Philipp Emanuel Bach Concert für Clavier und Orchester a-Moll Wq 1 Michael Rische, Klavier Berliner Barocksolisten Leitung: Daniel Gaede Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2017



23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Literatur

Lizenz zur Lüge Warum Schriftsteller unter Pseudonym schreiben Von Astrid Mayerle (Wdh. v. 01.07.2007) Namen sind Schall und Rauch. Aber warum schreiben dann nicht wenige unter Pseudonym? Fernando Pessoa verfasste unter einem seiner vielen Künstlernamen, als Alvaro de Campos, sogar Liebesbriefe. Der portugiesische Autor identifizierte sich sehr mit seinen Pseudonymen und den Persönlichkeiten, die er ihnen zuordnete. "Ich vervielfache mich, um mich zu fühlen", schrieb er in einem seiner Gedichte. Bis heute veröffentlichen Schriftsteller aus den unterschiedlichsten Motiven unter Pseudonym: Manche erproben ein neues Genre - wie Bookerpreisträger John Banville, der einen Krimi als Benjamin Black herausbrachte. Der holländische Autor Arnon Grünberg unterzog sich und seine Leser einer Prüfung als Marek van der Jagt: Nach seinem großen Debüterfolg interessierte ihn, wie Kritiker und Leser reagieren, wenn er seinen eben erst berühmt gewordenen Namen gegen einen anderen, unbekannten eintauscht. Während es in der Bildenden Kunst als unseriös oder gar skandalös gilt, Werke unter fremdem Namen der Öffentlichkeit vorzustellen, hat die Literatur zum Pseudonym ein freizügiges, ein spielerisches Verhältnis. Weil die Dichter lügen, wie Platon warnte? Sie nehmen sich jedenfalls frohgemut die Lizenz zur Lüge.


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.05 Uhr

 

 

Tonart

Chansons und Balladen Moderation: Jutta Petermann


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.05 Uhr

 

 

Tonart

Clublounge Moderation: Martin Böttcher