Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Im Gespräch

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05.00 Uhr

 

 

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05.05 Uhr

 

 

Aus den Archiven

Pinsel und Schnorchel Kabarettistische Reihe mit Erich Kestin und Friedrich Steig RIAS Berlin 1953, 1954 Vorgestellt von Michael Groth Im fiktiven Kneipengespräch der DDR-Funktionäre geht es u.a. um die Gleichberechtigung, um Versorgungsschwierigkeiten, um Kultur und Kunst sowie um freie Wahlen, womöglich in ganz Deutschland.


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen


06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Juliane Bittner Katholische Kirche


06.30 Uhr

 

 

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06.40 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


07.00 Uhr

 

 

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07.30 Uhr

 

 

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07.40 Uhr

 

 

Interview


08.00 Uhr

 

 

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08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.50 Uhr

 

 

Buchkritik


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Live mit Hörern 0 08 00.22 54 22 54 gespraech@deutschlandfunkkultur.de Facebook und Twitter


10.00 Uhr

 

 

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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Lesart

Das politische Buch Café Central International, Grillo-Theater, Essen Aufzeichnung vom 18.09.2018 Nichts gelernt? Der tägliche Judenhass in Deutschland Deutschlandfunk Kultur-Korrespondentin Sabine Adler "Weiterleben ohne Wenn und Aber" Aufbau Verlag. Herbst 2018 Die jüdische Bloggerin Juna Grossmann "Schonzeit vorbei: Über das Leben mit dem täglichen Antisemitismus" Droemer. September 2018 Jens Dirksen, Kulturchef Westdeutsche Allgemeine Zeitung Moderation: Christian Rabhansl


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Breitband

Medien und digitale Kultur


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Rang 1

Das Theatermagazin


14.30 Uhr

 

 

Vollbild

Das Filmmagazin


15.00 Uhr

 

 

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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Echtzeit

Das Magazin für Lebensart


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


17.30 Uhr

 

 

Tacheles


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Feature

Eine Bibliotheksreise: Von Adelsheim bis Zossen Von Manuela Reichart Regie: die Autorin Mit: Manuela Reichart und Harald Schrott Ton: Jonas Bergler Produktion: WDR 2017 Länge: 54'13 Bibliotheken sind wichtig wie noch nie. Wo sonst können ganz unterschiedliche Bevölkerungsgruppen friedlich und ohne Konsumzwang koexistieren? Es wird weniger gelesen, digitale Medien lösen Bücher oft ab. Eine Reise quer durch die Republik zeigt: Die Bibliotheken haben sich geändert, heute steht der Kaffeeautomat neben dem Ohrstöpselautomaten, Mitspielkrimis für Jugendliche und kostenfreies WLAN werden angeboten. Und nie waren Bibliothekare so wichtig, denn im Wohnzimmer Deutschlands treffen sich in friedlicher Koexistenz junge Kopftuchträgerinnen und ältere Zeitungsleser, Flüchtlinge, die mühsam erste deutsche Wörter buchstabieren und Abiturienten, die für die Abschlussklausur büffeln. Manuela Reichart, Feature-Autorin, Literaturkritikerin, Herausgeberin. Lebt in Berlin. Zuletzt u.a.: "Ich habe sie geheiratet, weil sie mich gefragt hat - Eine Dichterehe: Sylvia Plath und Ted Hughes" (WDR 2015) und "Es gibt noch Leute, die gern Goethe lesen" (DKultur 2015). Eine Bibliotheksreise: Von Adelsheim bis Zossen


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Oper

Wiener Staatsoper Aufzeichnung vom 24.03.2018 Gottfried von Einem "Dantons Tod", Oper in zwei Akten Libretto: Boris Blacher und Gottfried von Einem nach dem Drama von Georg Büchner Georges Danton - Wolfgang Koch, Bariton Camille Desmoulins - Herbert Lippert, Tenor Hérault de Séchelles - Jörg Schneider, Tenor Robespierre - Thomas Ebenstein, Tenor Lucile Desmoulins - Olga Bezsmertna, Sopran Saint Just - Ayk Martirossian, Bass Hermann, Präsident des Revolutionstribunals - Clemens Unterreiner, Bass Simon - Wolfgang Bankl, Bass Simons Frau - Lydia Rathkolb, Alt Junger Mann / 1. Henker - Wolfram Igor Derntl, Tenor 2. Henker - Marcus Pelz, Bass Julie, Dantons Frau - Alexandra Yangel, Mezzosopran Eine Dame - Ildikó Raimondi, Sopran Chor und Orchester der Wiener Staatsoper Leitung: Susanna Mälkki "Es war purer Zufall, dass Blacher den Band mit Büchners Dramen hervorzog!" Boris Blacher war in den 1940er-Jahren Lehrer des Komponisten Gottfried von Einem, er war der musikalische Vater, Gottfried von Einem sein "Ziehsohn". So kam das Projekt, aus diesem Büchner-Stück eine große Oper zu machen, noch in der Zeit des Zweiten Weltkriegs zustande. Uraufgeführt wurde die Oper 1947 bei den Salzburger Festspielen, von Einem wurde als junges Genie gefeiert, Aufführungen in den Metropolen der Welt, in Wien, Brüssel, Paris und New York folgten. "Dantons Tod" ist eine Revolutionsoper. Thema ist das Scheitern der Revolution, es geht um Terror, um Massenmanipulation und um die Frage: Wie setzt man sich politisch in Szene? Die großen Chorszenen ergreifen und packen den Zuhörer, die Rechtfertigung Dantons vor dem großen Tribunal hat von Einem als pathetisches Melodram komponiert. Von Einems Oper ist reichlich 70 Jahre alt, er hat im Wesentlichen tonal komponiert. Erstaunlich, wie einen diese Oper auch heute noch packen kann. Sie hat eine Wucht, eine Wirkung, der man sich nicht entziehen kann.


22.00 Uhr

 

 

Die besondere Aufnahme

Musikfest Berlin St. Matthäus-Kirche Berlin Aufzeichnung vom 15.09.2018 Igor Strawinsky Elegie für Viola solo Morton Feldman "Rothko Chapel" für Sopran, Alt, Chor, Viola, Celesta und Schlagzeug John Cage "FOUR2" für Chor a cappella Tabea Zimmermann, Viola Karen Rettinghaus, Sopran Roksolana Chraniuk, Alt Irmela Roelcke, Celesta Michael Weilacher, Schlagzeug Mitglieder und Schola des Rundfunkchores Berlin Leitung: Benjamin Goodson


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Literatur

trifft Wissenschaft Literaturhaus Berlin Aufzeichnung vom 12.07.2018 Väter, Mütter und die Töchter Die Autorin Lucy Fricke und die Publizistin Nicole Zepter Moderation: Dorothea Westphal Wie gehen Töchter mit der Leerstelle um, wenn der Vater sie verlassen hat, und wie mit der Frage, dass sie so werden wie ihre Mutter? Die Autorin Lucy Fricke und die Publizistin Nicole Zepter haben sich auf unterschiedliche Art und Weise mit dem Thema Familie befasst: In ihrem Roman ,Töchter' geht Lucy Fricke der Frage nach, wie Töchter mit dem Schmerz umgehen, den der Tod des Vaters hinterlässt. Martha hat ihren Vater jahrzehntelang nicht gesehen. Doch dann bittet dieser seine Tochter, sie zum Sterben in die Schweiz zu fahren. Dem besonderen Verhältnis zwischen Müttern und Töchtern hingegen spürt die Journalistin Nicole Zepter in Ihrem Buch ,Der Tag, an dem ich meine Mutter wurde' nach. Sie macht die Erfahrung, dass sie mit der gescheiterten Beziehung zum Vater ihrer Tochter einen entscheidenden Abschnitt im Leben ihrer Mutter wiederholt hat. Sie fragt, wie es dazu kommen konnte, spricht mit Therapeuten, Psychologen, Familienmitgliedern und mit ihrer Mutter. Spielt das Schicksal bei solchen Konstellationen eine Rolle? Oder können wir der eigenen Herkunft einfach nicht entkommen? Die Veranstaltung im Literaturhaus stellt zwei Perspektiven auf ein Thema gegenüber und prüft, was sich Fiktion und Empirie zu sagen haben. In dieser Langfassung des Zusammenschnitts sind auch Lesepassagen enthalten.


01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Chansons und Balladen Moderation: Jörg Adamczak


02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Tonart

Clublounge Moderation: Carsten Rochow