Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Sein und Streit

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten



05.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen u.a. Kalenderblatt Vor 50 Jahren: Die "Banklady" Gisela Werler wird nach einem Überfall gefasst


05.30 Uhr

 

 

Nachrichten


05.50 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Ulrich Berges Katholische Kirche


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.20 Uhr

 

 

Politisches Feuilleton


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.40 Uhr

 

 

Alltag anders

Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt


07.50 Uhr

 

 

Interview


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.20 Uhr

 

 

Neue Krimis


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.50 Uhr

 

 

Buchkritik


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Ulrike Timm im Gespräch mit Sonja Stummerer und Martin Hablesreiter, Fooddesigner


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


11.45 Uhr

 

 

Unsere roc-Ensembles


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


12.50 Uhr

 

 

Mahlzeit

Von Udo Pollmer


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Länderreport


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin


14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


15.00 Uhr

 

 

Kakadu


15.05 Uhr

 

 

Entdeckertag

Vergessen und Erinnern Was unser Gedächtnis leisten muss Von Maria Riederer Moderation: Ulrike Jährling


15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.30 Uhr

 

 

Musiktipps


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.05 Uhr

 

 

Wortwechsel


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat"


19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Literatur

Gruppenbild mit Dom Heinrich Böll und seine Heimatstadt Köln Von Andi Hörmann Vor 100 Jahren wurde der Literaturnobelpreisträger Heinrich Böll in Köln geboren. Eine Stadt und ihr berühmter Schriftsteller - eine Spurensuche. ,Köln gibt´s schon, aber es ist ein Traum' heißt ein 2014 von René Böll zusammengestelltes Buch mit Texten seines Vaters Heinrich Böll. Kaum ein Schriftsteller ist im Bewusstsein seiner Leser so sehr mit einer Stadt verbunden wie Heinrich Böll: In Köln wurde er 1917 geboren, hier verbrachte er seine Kindheit und Jugend, nach Köln kam er nach seiner Zeit als Soldat und Kriegsgefangener zurück, begann seine literarische Karriere, die ihm neben dem Nobelpreis auch den Literaturpreis und die Ehrenbürgerschaft der Stadt Köln eintrug. In den Texten von Heinrich Böll finden sich liebevolle und detaillierte Beschreibungen der Kölner Südstadt vor dem Krieg, scharfsichtige Beobachtungen zum Wandel der Stadt und ihrer Bewohner unter den Nazis und intensive Schilderungen der chaotischen Verhältnisse nach dem Ende des Krieges. Und doch blieb das Verhältnis gespalten, auf viele seiner kritischen Äußerungen reagierten die städtischen Institutionen und die Öffentlichkeit ablehnend. Wo begegnen wir dem Erbe von Heinrich Böll im öffentlichen Leben der Stadt Köln 100 Jahre nach seiner Geburt? Und wie steht Köln heute zu seinem berühmten Sohn? Eine Spurensuche nach dem Vermächtnis von Heinrich Böll in seiner Stadt Köln.


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.03 Uhr

 

 

Konzert

Bundeswettbewerb Gesang Musical / Chanson Friedrichstadtpalast Berlin Aufzeichnung 04.12.2017 Die große Gala der Preisträger Moderation: Katharine Mehrling Musikalische Begleitung: Nikolai Orloff und Band anschließend: "Heute Nacht oder nie" Der Wettbewerb und die Preisträger Mascha Drost im Gespräch mit den Juroren Frederike Haas, Peter Christian Feigel und Tobias Bonn "Heute beginnt der Rest deines Lebens"


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Auf der Suche nach einer bewohnbaren Sprache in einem bewohnbaren Land Die Lange Nacht zum 100. Geburtstag von Heinrich Böll Von Terry Albrecht Regie: Sabine Fringes Kein Schriftsteller lag so im Widerstreit mit der Bundesrepublik wie ihr erster Literaturnobelpreisträger. Bis zu seinem letzten Roman ,Frauen vor Flußlandschaft' rieb sich Heinrich Böll an seinem Land. Dessen restaurative Strukturen beschrieb er immer wieder in Romanen wie ,Gruppenbild mit Dame' oder ,Billard um halb zehn'. Dabei stand seine Heimatstadt weniger im Zentrum seiner Bücher als allgemein angenommen wird. Böll hat hier seine literarische Prägung erfahren, seine ersten Schreibversuche gehen auf die ,Straßenschule' in Köln zurück, gefolgt von einem langjährigen Soldatenleben, in dem er den Krieg hassen lernte. Als er darüber schrieb, wollte Ende der 40er-Jahre keiner etwas davon wissen. Viele seiner frühen Erzählungen sind erst kurz vor seinem Tod 1985 oder postum veröffentlicht worden, wie der Roman ,Der Engel schwieg'. Nicht nur in diesem Roman hat der gläubige Katholik Böll die Institution Kirche angegriffen und ihre Verstrickung in das Naziregime. Böll wurde zu dem literarischen Gewissen der Bundesrepublik. Dass sein öffentliches Engagement nicht von seinem literarischen zu trennen war, zeigt seine Auseinandersetzung mit dem Terrorismus der RAF in Reden, Essays und dem Roman ,Die verlorene Ehre der Katharina Blum'. Popularität erreichte Böll vor allem durch sein ,Irisches Tagebuch' und seine gesellschaftskritischen Satiren wie ,Dr. Murkes gesammeltes Schweigen' oder ,Nicht nur zur Weihnachtszeit'. Wie kein anderer Autor schrieb Heinrich Böll aus seiner Zeit heraus. Doch diese Zeiterfahrung seines Werkes hat viel Heutiges.


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.05 Uhr

 

 

Tonart

Filmmusik Bernard Herrmann "Mysterious Island" The Moscow Symphony Orchestra Leitung: William Stromberg Bernard Herrmann "Jason and the Argonauts" Sinfonia of London Leitung: Bruce Broughton Moderation: Birgit Kahle


04.00 Uhr

 

 

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