Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen u.a. Kalenderblatt Vor 350 Jahren: Mit dem "Frieden von Lissabon" muss Spanien die Unabhängigkeit Portugals anerkennen


05.30 Uhr

 

 

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05.50 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


06.00 Uhr

 

 

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06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Evamaria Bohle Evangelische Kirche


06.30 Uhr

 

 

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07.00 Uhr

 

 

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07.20 Uhr

 

 

Politisches Feuilleton


07.30 Uhr

 

 

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07.40 Uhr

 

 

Interview


08.00 Uhr

 

 

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08.30 Uhr

 

 

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Buchkritik


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin


11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


11.45 Uhr

 

 

Rubrik: Klassik


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Länderreport


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin


14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


15.00 Uhr

 

 

Kakadu


15.05 Uhr

 

 

Medientag

Moderation: Ulrike Jährling


15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


16.00 Uhr

 

 

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16.30 Uhr

 

 

Musiktipps


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


18.00 Uhr

 

 

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18.30 Uhr

 

 

Weltzeit


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zeitfragen. Wirtschaft und Umwelt

Magazin


19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

Der Homo oeconomicus wohnt hier nicht mehr Müssen wir die Wirtschaftstheorie neu denken? Von Nora Bauer Der britische Nationalökonom John Stuart Mill hat etwa um 1840 in die Wirtschaftswissenschaft die Figur des Homo oeconomicus oder Nutzenmaximierers eingeführt. Ein Theoriemodell, das den Menschen auf sein Streben nach Wachstum reduziert und das bis heute weltweit Grundlage der Wirtschaftslehre ist. Doch daran könnte sich bald etwas ändern. Denn seit einiger Zeit begehren Studierende in zahlreichen Ländern dagegen auf und fordern eine plurale Lehre der Ökonomik, die von der Unberechenbarkeit der Welt ausgeht. 2011 verließen zum Beispiel an der Harvard Universität deshalb 70 Master-Studenten ein Seminar von Prof. Gregory Mankiw - amerikanischer Ökonom neoklassischer Prägung und Autor von Lehrbüchern zur Nationalökonomie, die an (beinahe) allen Universitäten zur Lehre herangezogen werden. Und Proteste an der Universität Bayreuth führten sogar dazu, dass Studierende eine eigene Hochschule in freier Trägerschaft gründeten: die Cusanus-Hochschule mit Sitz in Bernkastel-Kues an der Mosel.


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.03 Uhr

 

 

Konzert

Concertgebouw Amsterdam Aufzeichnung vom 04.02.2018 Ludwig van Beethoven Klaviertrio Nr. 4 B-Dur op. 11 ("Gassenhauer") (Fassung für Oboe, Fagott und Klavier) Michail Glinka Trio pathétique d-Moll (Fassung für Oboe, Fagott und Klavier) Manuel de Falla "Asturiana" und "Polo" aus: "Siete canciones populares españolas" (Fassung für Oboe, Fagott und Klavier) Francis Poulenc Trio für Klavier, Oboe und Fagott op. 43 Hans Eijsackers, Klavier Alexei Ogrintchouk, Oboe Bram van Sambeek, Fagott Oboe, Fagott und Klavier


22.00 Uhr

 

 

Alte Musik

"Monsieur, ich bin Ostgote" Carl Philipp Emanuel Bach antwortet Denis Diderot Von Georg Beck Auf der Durchreise von Petersburg nach Paris macht der Philosoph, Schriftsteller und Enzyklopädie-Herausgeber Denis Diderot im April 1774 Station in Hamburg. Von dort richtet er zwei Briefe an Carl Philipp Emanuel Bach, den "größten Komponisten für Klavierinstrumente". Ein Kompliment, das freilich nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass diese schon bald publizierten Briefe im Kern Dokumente der Herablassung und der Geringschätzung sind. Diderot, im Bewusstsein, nicht nur aufgeklärt zu sein, vielmehr die Aufklärung selbst zu repräsentieren, wähnt sich in einem zurückgebliebenen Land, dessen Bewohnern man wie Kleinkindern den Stand der Dinge erklären muss. Womit er bei Bach an den Rechten gerät! Der nicht nur perfekt französisch sprechende, sondern über seine intensive Zeitungslektüre bestens informierte Künstler reagiert mit einem "esprit allemand", der die Arroganz des Franzosen mit dessen eigenen Mitteln bloßlegt. Die Botschaft lautet: Aufklärung lässt sich nicht pachten, Herr Nachbar!


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages u.a. XXIII. Olympische Winterspiele Pyeongchang 2018


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Feature

Bilals Weg in den Terror Von Philip Meinhold Regie: Nikolai von Koslowski Mit: Nina Weniger, Camill Jammal, Judith Engel und der Autor Musik: Gudrun Gut Ton: Martin Seelig, Bernd Bechtold, Benjamin Ihnow Produktion: NDR/rbb 2017 Länge: 54'23 Wie wird aus dem quirligen Hamburger Florent der IS-Kämpfer Bilal? Florent kommt als Kind mit seiner Mutter und zwei Geschwistern aus Kamerun nach Deutschland. Er wächst in der Nähe der Hamburger Reeperbahn auf, interessiert sich für Fußball und besucht den Jugendclub der Kirche. Der Pfarrer beschreibt ihn als herzliches und fröhliches Kind. Mit 14 Jahren gerät Florent in salafistische Kreise: An den Wochenenden verteilt er den Koran. In Verehrung des dunkelhäutigen Gefährten des Propheten Mohammed nennt er sich Bilal. Im Mai 2015 reist er nach Syrien aus, zwei Monate später ist er tot. Philip Meinhold, 1971 in Berlin geboren, arbeitet seit 1995 als Journalist für Print und Funk. Von 2001 bis 2005 studierte er neben seiner journalistischen Tätigkeit am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. 2002 erschien sein Debütroman "Apachenfreiheit" (Ullstein), im Frühjahr 2009 der Roman "Fabula rasa" (Mitteldeutscher Verlag) und 2015 "Erben der Erinnerung" (Verbrecher Verlag). "Bilals Weg in den Terror" erschien zunächst als fünfteilige Podcast- und Radioserie (NDR/rbb 2017). Weitere Sendungen: "Wer hat Burak erschossen?" (Podcast-Serie rbb 2015), "Der Traum vom Journalistenleben" (Feature, rbb 2014). Bilals Weg in den Terror


01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Americana Moderation: Christian Graf


02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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