Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.05 Uhr

 

 

Auftakt


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Kommentar


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06.10 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Reinhard Keiser 'Ich liege und schlafe ganz mit Frieden'. Motette für Sopran, Alt, Tenor, Bass, Streicher und Basso continuo Doerthe Maria Sandmann, Sopran Olivia Vermeulen, Alt Julian Podger, Tenor Raimonds Spogis, Bass Capella Orlandi Bremen Leitung: Thomas Ihlenfeldt Andrea Gabrieli 'Beatae quorum remissae sunt'. Psalm 32 für 6 Stimmen und Instrumente Capella Ducale Venetia Leitung: Livio Picotti Dietrich Buxtehude 'Wär Gott nicht mit uns diese Zeit'. Choral für Orgel solo, BuxWV 282 Kei Koito, Orgel Johann Sebastian Bach 'Wer weiß, wie nahe mir mein Ende'. Kantate für Soli, Chor und Orchester, BWV 27 Dorothee Mields, Sopran Matthew White, Alt Hans Jörg Mammel, Tenor Thomas Bauer, Bass Chor und Orchester: Collegium Vocale Gent Leitung: Philippe Herreweghe


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07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen


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07.30 Uhr

 

 

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07.50 Uhr

 

 

Kulturpresseschau


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08.00 Uhr

 

 

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08.30 Uhr

 

 

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08.35 Uhr

 

 

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Sterben am Mund Gottes ODER Die Kunst des Sterbens Von Pfarrer Dietrich Heyde Evangelische Kirche


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08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Der amerikanische Schriftsteller Upton Sinclair gestorben


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09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Sinfonische Musik


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09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

SprachKritik (3/4) Geschlechtergerechtigkeit Svenja Flaßpöhler im Gespräch mit Natascha Freundel (Teil 4 am 2.12.2018) Sind Hörer auch Hörerinnen? Oder brauchen wir Hörer*innen, Hörer/-innen, Hörer_innen oder auch Hörerx? Schaffen wir mehr Gerechtigkeit für alle Geschlechter, wenn wir unsere Sprache diesbezüglich ändern? Oder ist ein geschlechtergerechtes Leben in den Grenzen unseres althergebrachten Sprachgebrauchs möglich? Richtig gendern ist nicht nur eine Frage von Endungen und Zeichen, wie ein Leitfaden im Duden-Verlag suggeriert, sondern vor allem eine Frage des Zusammenspiels von Wörtern und Alltag, von sprachlicher und sexueller Sensibilität gegenüber sich selbst und anderen. Ein Gespräch über das generische Maskulinum, Feminismus in der Sprache und die Möglichkeiten, Autorin ohne Sternchen zu sein. Svenja Flaßpöhler, geboren 1975, ist Chefredakteurin des Philosophie Magazins und gehört zur Programmleitung der phil.cologne. Ihre Promotion erschien 2007 unter dem Titel ,Der Wille zur Lust. Pornographie und das moderne Subjekt'. Sie hat Bücher über Sterbehilfe, die Leistungsgesellschaft und das Verzeihen geschrieben. Zuletzt erschien ihre Streitschrift ,Die potente Frau. Für eine neue Weiblichkeit' (2018). Geschlechtergerechtigkeit


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Gottesdienst

Übertragung aus der Pfarrkirche Corpus Christi in Nürnberg-Herpersdorf Predigt: Pfarrer Stephan Neufanger Katholische Kirche


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Interview der Woche


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11.30 Uhr

 

 

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt


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12.00 Uhr

 

 

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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Der Journalist und Schriftsteller Arno Widmann im Gespräch mit Tanja Runow Arno Widmann, 1946 in Frankfurt am Main geboren, hat schon einige interessante Jobs gehabt: Als Philosophie-Student in Frankfurt war er wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Theodor W. Adorno. Einige Jahre später gründete er mit einigen Gleichgesinnten eine eigene Tageszeitung, die taz, wurde deren Literatur- sowie kurzzeitig auch mal Chefredakteur. Erlebte interessante und turbulente Zeiten. Und wechselte schließlich zur nächsten naheliegenden Adresse: er wurde Textchef bei der deutschen Ausgabe der Vogue. Mittlerweile hat Arno Widmann das deutsche Feuilleton von vielen Positionen aus geprägt: Er war Feuilletonchef der Zeit, betreute als leitender Redakteur die Meinungsseite der Berliner Zeitung, war Feuilletonchef der Frankfurter Rundschau und schreibt jetzt für die DuMont-Redaktionsgemeinschaft. Er hat viele mutige und auch einige skandalumwitterte Entscheidungen getroffen, viele Interviews geführt und einige Interviews nicht geführt. Er hat aber auch literarische Werke übersetzt, von Victor Serge, Curzio Malaparte und Umberto Eco. Und selbst einen Roman geschrieben. Der Journalist Arno Widmann


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Rock et cetera

Auf dem Weg zur Transzendenz 50 Jahre ,Weißes Album' der Beatles Von Tim Schauen Zwischen Mai und Oktober 1968 nahmen die sich im Zerfall befindlichen ,Fab Four' ihr wegen des schlichten weißen Covers ,Weißes Album' genanntes Album ,The Beatles' auf, das am 22. November 1968 veröffentlicht wurde. Es zeigt, wie sehr sich die vier Liverpooler von ihren Skiffle-, Rock-Anfängen und Pop-Welthits entfernt hatten und macht da weiter, wo ihr 1967er-Meisterwerk ,Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band' aufhört: ,The Beatles' enthält 30 Stücke, die keinen einheitlichen Nenner enthalten, progressiv und grenzenlos erforschten die Musiker v. a. in den Londoner Abbey Road-Studios Rock, Folk, Psychedelia, Country, Ragtime bis Avantgarde. Das Album birgt den Nachweis, wie weit die berühmteste Pop-Band der Welt 1968 künstlerisch und musikalisch auseinander gedriftet war - acht Wochen später, am 30. Januar 1969 sollten The Beatles ihren letzten Auftritt spielen, auf dem Dach ihrer Plattenfirma. Auch wenn nicht alle Songs gemeinsam entstanden oder gerade deswegen: 50 Jahre später blüht das Doppel-Album ,The Beatles' in strahlend weißer Heterogenität. Zwar nicht das beste Album der Beatles - dennoch ein Meilenstein der Musikgeschichte.


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16.00 Uhr

 

 

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16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Buch der Woche


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt Warten auf den Frieden Syrische Wissenschaftler planen den Wiederaufbau Von Anneke Meyer Im achten Jahr tobt der Bürgerkrieg in Syrien. Das Land ist zerstört. Keine Infrastruktur, keine Wirtschaft, keine funktionierende Gesellschaft. Abseits vom Schlachtfeld, bereiten syrische Wissenschaftler den Tag vor, an dem der Frieden beginnt. Dann hängt alles davon ab, wie gut der Wiederaufbau gelingt, und dafür braucht es durchdachte Pläne.


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Sonntag


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Freistil

Wir müssen reden Oder: Wie man sich in ein Programm verliebt Von Patrick Batarilo Regie: Nicole Paulsen Produktion: SWR 2017 Wenn schöne junge Osteuropäerinnen im Internet sehnsüchtige Kontaktanfragen an alleinstehende Deutsche schicken, dann stecken dahinter oft nur Algorithmen. Programme, die so clever kommunizieren, dass wir das Gefühl haben, mit Menschen zu sprechen. Tatsächlich sind die Algorithmen inzwischen so gut, dass die Unterschiede zwischen Menschen und Maschinen in vielen Bereichen verwischen. Von persönlichen Assistenten wie Siri über die Flirt-App bis zum Therapeuten-Chatbot: Neue technische Möglichkeiten stoßen auf alte menschliche Sehnsüchte. Das Ergebnis: Es herrscht Verwirrung in der virtuellen Welt. Warum springen unsere Gefühle auch auf Programme an? Und ist es wirklich die Schuld der Maschinen, wenn wir so leichtgläubig sind? Wir müssen reden


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Konzertdokument der Woche

Kammermusikfest Spannungen 2018 Igor Strawinsky L'Histoire du Soldat Wolfgang Amadeus Mozart Klarinettenquintett, KV 581 (Auszüge) Paul Hindemith Violasonate op. 11, Nr. 4 Dmitri Schostakowitsch Klaviertrio Nr. 1, op. 8 Sharon Kam, Klarinette Rie Koyama, Fagott Peter Dörpinghaus, Trompete Oliver Meißner, Posaune Hans-Kristian Kjos Sørensen, Schlagzeug Gergana Gergova, Violine Elisabeth Kufferath, Violine Christian Tetzlaff, Violine Yura Lee, Viola Hanna Weinmeister, Viola Alban Gerhardt, Violoncello Charles DeRamus, Kontrabass Konrad Beikircher, Sprecher Leitung: Lars Vogt Aufnahme vom 21.6.2018 aus dem Wasserkraftwerk, Heimbach Am Mikrofon: Johannes Jansen "Was war, kehrt nicht zurück", heißt es in der ,Geschichte vom Soldaten'. Aber das gilt nicht für die Geschichte selbst. Vor hundert Jahren uraufgeführt, wurde Strawinskys Werk seither wohl viele tausend Male erzählt. Ursprünglich für eine Wanderbühne gedacht, ist das Stück heute vorwiegend im Konzertsaal zu Hause. Denn Instrumente spielen die Hauptrolle, auch wenn es weitere Akteure gibt, die beim diesjährigen Kammermusikfest Spannungen Konrad Beikircher mit stimmlicher Virtuosität in seine Sprecherrolle integrierte. Dort sorgte Strawinskys Moritat vom Soldaten, der seine Geige - und seine Seele - an den Teufel verschachert, für einen musikalischen Höhepunkt mitten in der Woche. Auch das weitere Programm mit Kammermusik der Wiener Klassik und der frühen Moderne bewegte sich auf dem für Heimbach typischen Niveau: prominent besetzt und teuflisch gut gespielt.


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.05 Uhr

 

 

Das war der Tag


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23.30 Uhr

 

 

Sportgespräch


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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01.10 Uhr

 

 

Interview der Woche

(Wdh.)


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01.35 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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02.05 Uhr

 

 

Sternzeit


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02.07 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)


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02.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr


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