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Early Morning Blues

Wake Up This Morning Live im Studio: Leo Gehl

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

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Kommentar

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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

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Morgenandacht

Martin Ostermann, Erfurt

610 Hörer

06.50 Uhr

 

 

Interview

2829 Hörer

07.00 Uhr

 

 

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

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Interview

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Börse

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Sport am Morgen

160 Hörer

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08.10 Uhr

 

 

Interview

2829 Hörer

08.30 Uhr

 

 

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08.35 Uhr

 

 

Börse

757 Hörer

08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen

160 Hörer

08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

1996 Hörer

09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 20 Jahren: Hessen löst als erstes Bundesland Ozonalarm aus

925 Hörer

09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal

667 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Das Tingvall Trio Der Südschwede Martin Tingvall am Klavier, der Kubaner Omar Rodriguez Calvo am Kontrabass und der Deutsche Jürgen Spiegel am Schlagzeug: Die drei sind das Tingvall Trio, und sie spielen - laut der Wochenzeitung Die Zeit melodischen Jazz, der ganz Europa verzaubert. Die Heimat des Tingvall Trio, das im Jahr 2003 zusammen fand, ist Hamburg. Von dort aus starten die drei Musiker zu ihren zahlreichen Auftritten im In- und Ausland; in diesem Sommer zum Beispiel sind sie wieder ausgiebig unterwegs und unternehmen die längste Tournee ihrer Bandgeschichte. Eine stets wachsende Fangemeinde und nicht zuletzt drei ECHO Jazz-Auszeichnungen stehen für den Erfolg des Tingvall Trios, dessen sechstes Studioalbum Anfang August erscheint. 'Beat' heißt es, und Kostproben daraus geben die drei Musiker schon mal in 'Klassik-Pop-et cetera'. Das Tingvall Trio

854 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Chips und Spiele Die Opernfestspiele von Verona Mit Reportagen von Kirstin Hausen Am Mikrofon: Britta Fecke Erst tapfere Gladiatoren, dann leichte Mädchen und in jüngster Zeit trampelnde Elefanten vor der Opernkulisse - in fast zwei Jahrtausenden waren schon viele verschiedene Gäste in der Arena von Verona. Das römische Amphitheater in der Stadt an der Etsch ist inzwischen eine Pilgerstätte für Opernfreunde aus der ganzen Welt. Nicht unbedingt wegen des Programms, das sich mit wenigen Abweichungen jedes Jahr wiederholt, sondern wegen der einzigartigen Atmosphäre. Laue Sommernächte, Mondlicht, und auf der Bühne farbenprächtige Inszenierungen von Opern und Operetten wie Carmen, Aida, Romeo und Julia oder Madame Butterfly. Wenn abends der Tenor des Don José ertönt, der Sopran der sterbenden Julia vibriert, der Triumphzug aus der Aida die Zuschauermenge erbeben lässt, dann ist Festspielzeit in Verona. Anders als in den meisten Opernhäusern darf in der Arena während der Aufführungen gegessen, getrunken und geraucht werden. Seit mehr als 100 Jahren wird Verona im Sommer zur Festspielmetropole: Die ganze Stadt ist dann in Feierstimmung: Kinder laufen bis tief in die Nacht über die Piazza vor dem Amphitheater, die Restaurants und Bars servieren Pasta und Martini bis zum Morgengrauen und niemand denkt an den nächsten Tag. Die Opernfestspiele von Verona

707 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

2034 Hörer

12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau

863 Hörer

13.00 Uhr

 

 

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Themen der Woche

253 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

335 Hörer

14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

PISAplus

Das Forum für lebenslanges Lernen Hörertel.: 00800 - 4464 4464 pisaplus@deutschlandfunk.de

557 Hörer

15.00 Uhr

 

 

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Corso - Kultur nach 3

271 Hörer

16.00 Uhr

 

 

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Büchermarkt

Bücher für junge Leser

2409 Hörer

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

2330 Hörer

17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Markt und Medien

391 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

2581 Hörer

18.00 Uhr

 

 

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Informationen am Abend

2760 Hörer

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Hintergrund

2264 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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Kommentar

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Sport am Samstag

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20.00 Uhr

 

 

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Studio LCB

Aus dem Literarischen Colloquium Berlin Lesung: Nicholson Baker Gesprächspartner: Antje Ravic Strubel, Michael Maar Moderation: Denis Scheck Nicholson Baker ist einer der großen Beschreibungs- und Benennungskünstler der US-amerikanischen Gegenwartsliteratur. Seit seinem 1988 veröffentlichten Debütroman 'The Mezzanine' (dt. in der Übersetzung von Eike Schönfeld 'Rolltreppe') hat Nicholson Baker ein poetologisches Programm ins Werk gesetzt, das er selbst einmal mit der Formel 'to give things their descriptive due' auf den Nenner brachte. In seinem Gesamtwerk hat Nicholson Baker den Dingen durch Beschreibung Gerechtigkeit widerfahren lassen und so das Feld des Sagbaren erweitert. Baker ist, ausgerüstet mit selbstentwickelten Stilmitteln wie der ihm eigenen Hyperpräzision und hochauflösenden Zeitlupe, furchtlos und mit großem moralischen Ernst in Grenzbereiche von Geschichte und Politik, Psychologie und Pornografie vorgedrungen - so zuletzt in seinem Roman 'Haus der Löcher', der die Frage stellt: Kann man intelligente Pornografie schreiben? Im 'Literarischen Colloquium Berlin' wird der gerade mit dem Internationalen Hermann-Hesse-Preis ausgezeichnete Nicholson Baker einige Passagen aus seinem Roman 'House of Holes' lesen und im Gespräch mit den Schriftstellern und Literaturkritikern Antje Rávic Strubel und Michael Maar über Stationen seines Lebens und seines Werks sprechen.

35 Hörer

22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Atem der verletzten Zeit Anti-Kriegs-Reflexionen bei Uros Rojko und Vinko Globokar Von Stefan Amzoll Mit dem Thema 'Krieg und Neue Musik' wäre er verbal noch nie konfrontiert worden, sagt Vinko Globokar, der am 7. Juli 80 Jahre alt wurde. Für Uros Rojko ist dies gleichermaßen Neuland. Doch beide Komponisten haben sich umso nachhaltiger künstlerisch mit dem Thema auseinandergesetzt. Was sie geografisch eint: Ihr Heimatland ist Slowenien. Dass es 1992 ein eigener Staat wurde, anerkannt sogleich durch die Bundesrepublik Deutschland, in der sie beide zeitweise lebten, haben beide Künstler begrüßt. Entsetzlich hingegen für sie waren die darauf folgenden Territorialkriege im föderalen Jugoslawien, die Völkerhetze, die ethnischen Säuberungen und fatalen Einmischungen externer Mächte in die blutigen Konflikte. Rojko spürte, was sich da anbahnte, schon 1988 überdeutlich und schrieb daraufhin für Donaueschingen das Orchesterwerk 'Der Atem der verletzten Zeit'. Noch radikaler seine Antiposition in dem Orchesterwerk 'La Gomera' von 2012. Globokar seinerseits schlägt jeglicher ethnischer Säuberung mit dem Ensemblestück 'Elegie balkanique' wahrhaft ins Gesicht und totalisiert seinen Pazifismus in der großen Trias 'Der Engel der Geschichte' (2000 - 2004). Atem der verletzten Zeit

637 Hörer

22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell

1027 Hörer

23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Zwischen allen Stühlen Eine Lange Nacht über Erich Kästner Mit Udo Samel Musik: Berliner Kabarettensemble Tingeltangel Regie: Rita Höhne (Wdh. v. 19./20.02.1999) Er sei ...ein Gebinde aus Gänseblümchen, Orchideen, sauren Gurken, Schwertlilien, Makkaroni und Schnürsenkeln, sagte Erich Kästner von sich selbst. Vom bissigen Satiriker über den ausschweifenden Bohémien und Frauenhelden, vom glänzenden Unterhaltungsautor der 30er-Jahre zum prophetischen Mahner, vom Moralisten und braven Sohn einer dominanten Mutter zum engagierten Kinderbuchautor reichen die schillernden Facetten seiner Persönlichkeit. Der Arme-Leute-Sohn aus Dresden schaffte den Aufstieg zum weltberühmten Schriftsteller in den wilden 20er-Jahren, erhielt Berufsverbot unter den Nazis und gründete nach dem Krieg zwei sehr erfolgreiche Kabaretts in München. Seit Kästner liest man wieder Gedichte, hieß es nach dem Erscheinen seiner ersten Bände Herz auf Taille (1928), Lärm im Spiegel (1929) oder Gesang zwischen den Stühlen (1932). Kein Wunder: Kästners Verse sind leicht lesbar, ohne damit zur trivialen Herz-Schmerz-Reimerei zu verkommen. Und - man kann sie singen, seine Verse. Zwischen allen Stühlen

1083 Hörer

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne

881 Hörer

00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Zwischen allen Stühlen Eine Lange Nacht über Erich Kästner Mit Udo Samel Musik: Berliner Kabarettensemble Tingeltangel Regie: Rita Höhne (Wdh. v. 19./20.02.1999) Er sei ...ein Gebinde aus Gänseblümchen, Orchideen, sauren Gurken, Schwertlilien, Makkaroni und Schnürsenkeln, sagte Erich Kästner von sich selbst. Vom bissigen Satiriker über den ausschweifenden Bohémien und Frauenhelden, vom glänzenden Unterhaltungsautor der 30er-Jahre zum prophetischen Mahner, vom Moralisten und braven Sohn einer dominanten Mutter zum engagierten Kinderbuchautor reichen die schillernden Facetten seiner Persönlichkeit. Der Arme-Leute-Sohn aus Dresden schaffte den Aufstieg zum weltberühmten Schriftsteller in den wilden 20er-Jahren, erhielt Berufsverbot unter den Nazis und gründete nach dem Krieg zwei sehr erfolgreiche Kabaretts in München. Seit Kästner liest man wieder Gedichte, hieß es nach dem Erscheinen seiner ersten Bände Herz auf Taille (1928), Lärm im Spiegel (1929) oder Gesang zwischen den Stühlen (1932). Kein Wunder: Kästners Verse sind leicht lesbar, ohne damit zur trivialen Herz-Schmerz-Reimerei zu verkommen. Und - man kann sie singen, seine Verse.

1083 Hörer

01.00 Uhr

 

 

Nachrichten

20357 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten

20357 Hörer

02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht

157 Hörer

02.07 Uhr

 

 

Konzertmomente

Béla Bartók Konzert für Orchester, Sz 116 Radio Filharmonisch Orkest Leitung: Peter Eötvös Aufnahme vom 20.2.14 aus der Kölner Philharmonie im Rahmen der Konzertreihe Extra mit Deutschlandfunk

5 Hörer

03.00 Uhr

 

 

Nachrichten

20357 Hörer

03.05 Uhr

 

 

Schlüsselwerke

Arnold Schönberg Streichsextett 'Verklärte Nacht', op. 4 Artemis Quartett Thomas Kakuska, Viola Valentin Erben, Violoncello

1 Hörer

03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt

925 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten

20357 Hörer

04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL

1 Hörer