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Weltzeit

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Early Morning Blues

Cry Me A River Vor 90 Jahren geboren: Die Sängerin Dinah Washington Live im Studio: Karl Lippegaus Dinah Washington war in vieler Hinsicht ein Kapitel für sich. Sie wuchs mit Gospel und Blues in Chicago auf, gewann mit 15 Jahren einen Amateurwettbewerb im Regal Theater, besang mit 19 ihre erste Platte und reifte als Jazzsängerin zu einer großen Vortragskünstlerin heran. Im Grunde jedoch transzendierte sie all die gängigen Kategorien. Ich kann alles singen, wirklich alles, erklärte sie stolz. In der Tat wurde sie die erfolgreichste schwarze Sängerin Amerikas in den fünfziger Jahren. Weltruhm erlangte die Queen of the Blues durch ihren Hit What a difference a day makes. Jede Zeile, jedes Wort mit so viel Inbrunst singend, dass einen das Gefühl beschlich, er sei extra für sie geschrieben worden. Ich bin keine Sängerin, die nur in einem Stil singt. Was mir von Herzen kommt, dem will ich folgen und es singen: ob das nun Blues, Pop, Jazz oder Spirituals sind. Ich versuche auszudrücken, was ich fühle. Jeder dieser Songs trägt eine Botschaft in sich und die versuche ich rüberzubringen. Zwischen 1943 und 1961 nahm sie für Mercury Records fast 400 Songs auf. Ihr Privatleben verlief sehr turbulent, was ihrem stürmischen Temperament geschuldet war; davon konnten sieben, acht oder neun Ehemänner (die genaue Zahl ist nicht bekannt) mehr als ein Lied singen. Aus der Mitte ihres Lebens wurde Dinah Washington 1963 mit nur 39 Jahren gerissen. Auf der Todesanzeige stand ihr wirklicher Name: Ruth Lee Jones. Und darunter: No more stranger on this earth - keine Fremde mehr auf dieser Erde.

10 Hörer

05.30 Uhr

 

 

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05.35 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

2101 Hörer

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Kommentar

1275 Hörer

06.10 Uhr

 

 

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

530 Hörer

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Morgenandacht

Pfarrer Jost Mazuch, Köln

638 Hörer

06.50 Uhr

 

 

Interview

2979 Hörer

07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

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Interview

2979 Hörer

07.30 Uhr

 

 

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Börse

806 Hörer

07.56 Uhr

 

 

Sport am Morgen

200 Hörer

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08.10 Uhr

 

 

Interview

2979 Hörer

08.30 Uhr

 

 

Nachrichten

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08.35 Uhr

 

 

Börse

806 Hörer

08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen

200 Hörer

08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

2101 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

21512 Hörer

09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Die Schlacht bei Tannenberg endet mit einem Sieg der deutschen Truppen über die russische Armee

959 Hörer

09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal

683 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Journalistin und Schriftstellerin Hatice Akyün Ihr Leben war kürzlich auf der Leinwand zu sehen: Die Komödie Einmal Hans mit scharfer Sauce erzählt die Geschichte der Hatice Akyün und basiert auf ihrem gleichnamigen Debütroman. Die türkischstämmige Protagonistin ist Mitte 30, emanzipiert und auf der Suche nach einem deutschen Mann. Hatice Akyün kommt 1969 in Anatolien zur Welt und zieht im Kindesalter mit ihrer Familie nach Duisburg. Sie wird Rechtsanwaltsgehilfin, studiert. Als die Regionalzeitung ein Schreibtalent für Gerichtsreportagen über kriminelle Türken sucht, beginnt Hatice Akyüns Laufbahn als Journalistin. Die umtriebige Autorin berichtet fortan für Blätter wie Max, SPIEGEL und Emma und verfasst Kolumnen beim Tagesspiegel. Einwanderung, Integration und ein demokratisches Miteinander sind ihre Themen. Für ihr zivilgesellschaftliches Engagement erhielt die Wahl-Berlinerin mehrere Auszeichnungen. Die Journalistin und Schriftstellerin Hatice Akyün

874 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Schweiz auf Zeit: Die internationale Parallelwelt am Genfer See Mit Reportagen von Stefanie Müller-Frank Am Mikrofon: Anne Raith 195 000 Menschen leben in Genf - 70 000 von ihnen auf Zeit: Diplomaten, Mitarbeiter von internationalen Organisationen oder Manager, die von ihrer Firma ins Ausland geschickt werden. Für die meisten der sogenannten Expats ist Genf nur eine Zwischenstation, bis sie mit ihren Familien wieder die Umzugskisten packen und weiterziehen müssen. Und so hat sich in der Stadt am Lac Léman eine eigene Subkultur gebildet - mit vielsprachigen Hebammen, koreanischen Origamifaltclubs und einem eigenen UNO-Strand. Die Behörden betreiben zwar ein offizielles Willkommenszentrum, bieten Sprachkurse und Stadtführungen für Zugezogene an, aber der Alltag von Schweizern und Expats verläuft in Genf doch eher nebeneinander her. Viele Einheimische leben mittlerweile im benachbarten Frankreich und pendeln jeden Tag über die Grenze zur Arbeit, weil die Mieten in der drittteuersten Stadt der Welt für sie unerschwinglich geworden sind. Und für die weniger privilegierten Einwanderer, die als Fahrer oder Dienstmädchen arbeiten, ist der Alltag in Genf noch härter: Viele von ihnen sind nur geduldet, leben getrennt von ihren Familien und haben eine Arbeitsgenehmigung auf Zeit. Wenn überhaupt. Die internationale Parallelwelt am Genfer See

722 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

2089 Hörer

12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau

890 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche

258 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

345 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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14.05 Uhr

 

 

PISAplus

Das Forum für lebenslanges Lernen Hörertel.: 00800 - 4464 4464 pisaplus@deutschlandfunk.de

572 Hörer

15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kultur nach 3

316 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser

2478 Hörer

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

2417 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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17.05 Uhr

 

 

Markt und Medien

400 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

2676 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend

2822 Hörer

18.40 Uhr

 

 

Hintergrund

2326 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar

1275 Hörer

19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag

905 Hörer

20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Studio LCB

Aus dem Literarischen Colloquium Berlin Lesung: Thomas Hettche liest aus seinem Roman Pfaueninsel Gespräche: Felicitas Hoppe und Jens Bisky Am Mikrofon: Hubert Winkels Verwunschene Orte, vom Wasser umspült, Orte der Wünsche und ihrer skurrilen Wege und Begegnungen sucht Thomas Hettche gerne auf. Orte, an denen das Begehren Architektur und Geschichte und selbst Natur geworden ist. Venedig ist solch ein Ort für Thomas Hettche, wo sich Macht und Sexualität emblematisch verbinden, ein Ort, über den er, neben und zwischen den großen Romanen, seine Animationen geschrieben hat, und dessen Dichter Pietro Aretino er übersetzt hat. In seinem neuen Buch, dem Roman Pfaueninsel, verbindet Hettche die epische Erzählform und die historisch-essayistische-poetische Erkundung miteinander: in seinem Roman Pfaueninsel. Das Miniaturparadies gleichen Namens mitten im preußischen Arkadien, Lustort der jungen Hohenzollern und bis heute nicht ganz von dieser Welt, da schon von Anbeginn als Schauraum, Kulisse und Inszenierung gedacht, ist ein Schauplatz der Extraklasse, der im Roman sogleich als Akteur fungiert. Hier kreuzen sich Schicksale über Jahrzehnte, und bei allem historischen Zuschnitt bleibt der Bezug zu unserer Gegenwart immer erkennbar. Thomas Hettche wird zum ersten Mal aus seinem Roman öffentlich vorlesen. Mit ihm diskutieren werden die Schriftstellerin Felicitas Hoppe und der Journalist und Preußen-Kenner Jens Bisky von der Süddeutschen Zeitung. Die Moderation hat der Literaturredakteur des Deutschlandfunk Hubert Winkels.

39 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten

21512 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Tiefenbohrung ins Unterbewusste Die Komponistin Chaya Czernowin Von Barbara Eckle Immer näher tastet sich die israelische Komponistin Chaya Czernowin an das heran, was im tiefsten Inneren verborgen sitzt, was sie selber nicht kennt, was sich dem Bewusstsein entzieht. Das Komponieren ist für sie ein Akt der systematischen Erforschung dieses Ortes. Die Musik ist einerseits der Gegenstand, der sie dahin transportiert, andererseits wird sie zum Medium, durch das Chaya Czernowin dem Hörer ein Stück Unterbewusstsein, vielleicht sogar ein Stück kollektiven Unterbewusstseins zugänglich machen will. Ästhetische Fragen hebeln sich von selber aus in diesem Kompositionsprozess, der sich im Verlauf der Zeit auch als Reduktionsprozess erweist. Die Unzulänglichkeit der Sprache war bereits Ausgangspunkt ihrer vielbeachteten Kammeroper Pnima... ins Innere (2000). Vierzehn Jahre später, in Hidden für Streichquartett und Elektronik, dringt sie ohne Worte, ohne Szene, ohne Dramatik, nur durch Klang und Stille in einen Raum im Inneren vor, den man zu sehen kaum imstande ist. Im Gespräch mit Autorin Barbara Eckle gewährt Chaya Czernowin Einblick in Schlüssel- und Wendepunkte dieses Weges, dessen Ziel sie nicht kennt. Tiefenbohrung ins Unterbewusste

644 Hörer

22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell

1039 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten

21512 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Morde der klugen Denkungsart Eine Lange Nacht vom deutschsprachigen Krimi Von Rolf Cantzen Regie: Rita Höhne (Wdh. v. 16./17.04.2011) Erdolcht, erdrosselt, vergiftet, erschossen, ertränkt und dann vergraben, versenkt, in der Kühltruhe verstaut, an die Wand genagelt - in der Kriminalstatistik sind derartige Mordfälle und Opferentsorgungen in den letzten Jahren - Gott sei Dank! - rückläufig, in der deutschsprachigen Krimiliteratur jedoch nicht. Im Gegenteil: Noch nie wurde so phantasievoll gemordet, betrogen und gestohlen wie heute und noch nie wurden so raffiniert Verbrechen aufgeklärt - von versoffenen Detektiven, feministischen Hauptkommissarinnen, ehrgeizigen Reportern, ausgemusterten Geheimagenten oder leibhaftigen Schafen. Es gibt kaum eine Stadt, eine Landschaft ohne Regionalkrimis Es gibt keine historische Epoche, in der nicht die abscheulichsten Bösewichter ihre Untaten begehen. Oft sind diese Krimis nicht nur einfallsreich und spannend, sondern verraten ein feines Gespür für das gesellschaftliche wie das soziale Umfeld der Akteure. Eine Lange Nacht über unerhörte Dinge - ganz in ihrer Nähe. Morde der klugen Denkungsart

1104 Hörer

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne

895 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Morde der klugen Denkungsart Eine Lange Nacht vom deutschsprachigen Krimi Von Rolf Cantzen Regie: Rita Höhne (Wdh. v. 16./17.04.2011) Erdolcht, erdrosselt, vergiftet, erschossen, ertränkt und dann vergraben, versenkt, in der Kühltruhe verstaut, an die Wand genagelt - in der Kriminalstatistik sind derartige Mordfälle und Opferentsorgungen in den letzten Jahren - Gott sei Dank! - rückläufig, in der deutschsprachigen Krimiliteratur jedoch nicht. Im Gegenteil: Noch nie wurde so phantasievoll gemordet, betrogen und gestohlen wie heute und noch nie wurden so raffiniert Verbrechen aufgeklärt - von versoffenen Detektiven, feministischen Hauptkommissarinnen, ehrgeizigen Reportern, ausgemusterten Geheimagenten oder leibhaftigen Schafen. Es gibt kaum eine Stadt, eine Landschaft ohne Regionalkrimis Es gibt keine historische Epoche, in der nicht die abscheulichsten Bösewichter ihre Untaten begehen. Oft sind diese Krimis nicht nur einfallsreich und spannend, sondern verraten ein feines Gespür für das gesellschaftliche wie das soziale Umfeld der Akteure. Eine Lange Nacht über unerhörte Dinge - ganz in ihrer Nähe.

1104 Hörer

01.00 Uhr

 

 

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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten

21512 Hörer

02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht

173 Hörer

02.07 Uhr

 

 

Konzertmomente

Igor Strawinsky 'Petruschka'. Burleske in vier Bildern für Orchester Orchestre symphonique de Montréal Leitung: Kent Nagano Aufnahme vom 23.3.14 aus der Kölner Philharmonie im Rahmen der Konzertreihe Extra mit Deutschlandfunk

8 Hörer

03.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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03.05 Uhr

 

 

Schlüsselwerke

Wolfgang Amadeus Mozart: Quintett für Klavier, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott Es-Dur, KV 452 Christian Zacharias, Klavier Diethelm Jonas, Oboe Sabine Meyer, Klarinette Bruno Schneider, Horn Sergio Azzolini, Fagott

2 Hörer

03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt

959 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL

Alte Musik

5 Hörer