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Nachrichten

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Alte Musik

Giovanni Benedetto Platti Concerto grosso für zwei Violinen, Streicher und Basso continuo nach Corellis Sonata g-Moll Nr. 5 Akademie für Alte Musik Berlin Leitung: Georg Kallweit Evaristo Felice Dall'Abaco Konzert für Kammerorchester F-Dur, op. 5 Nr. 1 Il Tempio Armonico Leitung: Alberto Rasi 05.30 Nachrichten 05.35 Presseschau Aus deutschen Zeitungen Francesco Barsanti Ouvertüre d-Moll, op. 4 Nr. 2 Ensemble il Falcone Leitung: Fabrizio H. Cipriani Johann Sebastian Bach Sonate für Orgel Nr. 5 C-Dur, BWV 529. Bearbeitung Viktoria Mullova, Violine Vittorio Ghielmi, Viola da gamba Luca Pianca, Laute Ottavio Dantone, Orgel

76 Hörer

06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Kommentar

1130 Hörer

06.10 Uhr

 

 

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

467 Hörer

06.30 Uhr

 

 

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06.35 Uhr

 

 

Morgenandacht

Generalvikar Gerhard Stanke, Fulda

543 Hörer

06.50 Uhr

 

 

Interview

2639 Hörer

07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

1845 Hörer

07.15 Uhr

 

 

Interview

2639 Hörer

07.30 Uhr

 

 

Nachrichten

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07.35 Uhr

 

 

Börse

683 Hörer

07.56 Uhr

 

 

Sport am Morgen

107 Hörer

08.00 Uhr

 

 

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08.10 Uhr

 

 

Interview

2639 Hörer

08.30 Uhr

 

 

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08.35 Uhr

 

 

Börse

683 Hörer

08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen

107 Hörer

08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

1845 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 80 Jahren: Der Schweizer Soziologe und Schriftsteller Jean Ziegler geboren

866 Hörer

09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal

625 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Dirigent Marek Janowski Der Titel hat zwar bloß symbolischen Charakter, zeugt aber von hoher Wertschätzung: Seit 2008 ist Marek Janowski Künstlerischer Leiter des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin auf Lebenszeit. Seit seinem Amtsantritt im Jahr 2002 hat sich das Orchester an die Spitze gespielt. Sein musikalisches Handwerk erlernte Marek Janowski an den Opernhäusern in Aachen, Köln, Düsseldorf und Hamburg und wurde bald Generalmusikdirektor in Freiburg und danach in Dortmund. Obwohl oder gerade weil er die Oper als Kunstform liebt, dirigiert er schon seit vielen Jahren keine szenischen Aufführungen mehr, weil er den zeitgenössischen Regisseuren grundsätzlich misstraut. Seine konzertanten Opernaufführungen, wie zuletzt die zehn großen Wagner-Opern mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, haben wegen ihrer musikalischen Qualität Kultcharakter unter Opernliebhabern. Die besondere Liebe von Marek Janowski gilt jedoch der Musik seiner Wahlheimat Frankreich, wo er von 1984 bis 2000 das Orchestre Philharmonique de Radio France leitete. Der Dirigent Marek Janowski

808 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

He was not of an age, but for all time: Großbritanniens Verbeugung vor William Shakespeare Mit Reportagen von Kirsten Zesewitz Am Mikrofon: Thilo Kössler (DLF 2013) Shakespeare. Allein der Name löst Ehrfurcht aus: William Shakespeare ist der weltweit berühmteste und meist gelesene Dichter, gleichermaßen verehrt und karikiert. Müssen die Briten nicht eigentlich die Nase voll haben von ihrem Shakespeare? Im Gegenteil. Die Shakespeare-Industrie boomt: Es gibt spezielle Master-Studiengänge, die sich nur mit dem Leben und Werk William Shakespeares befassen, Shakespeare-Bildungsprogramme für Menschen jeden Alters; Touristen pilgern zu archäologischen Ausgrabungen in seine Geburtsstadt Stratford, und die Literaturforschung hängt wie eh und je an seinen Texten und versucht sich alle paar Jahre an neuen Editionen. Wie hat es dieser Shakespeare geschafft, dass seine Werke 400 Jahre nach seinem Tod so aktuell und relevant sind? Literaturwissenschaftler schwärmen von der Genialität seiner Texte, Historiker von der Detailverliebtheit seiner Schilderungen. Es hat sich bewahrheitet, was Shakespeares Dichterfreund Ben Johnson bereits 1623 schrieb: He was not of an age, but for all time! He was not of an age, but for all time

677 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

1903 Hörer

12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau

804 Hörer

13.00 Uhr

 

 

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche

236 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

312 Hörer

14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

PISAplus

Das Forum für lebenslanges Lernen Hörertel.: 00800 - 4464 4464 pisaplus@deutschlandfunk.de

529 Hörer

15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kultur nach 3

156 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser

2236 Hörer

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

2083 Hörer

17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Markt und Medien

364 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

2407 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten

17960 Hörer

18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend

2607 Hörer

18.40 Uhr

 

 

Hintergrund

2127 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar

1130 Hörer

19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag

866 Hörer

20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

George Tabori zum 100. Geburtstag Erste Nacht letzte Nacht Von George Tabori und Jörg Jannings Aus dem Amerikanischen: Ursula Grützmacher-Tabori Regie: Jörg Jannings Musik: Klaus Buhlert Mit: George Tabori, Klaus Fischer, Branko Samarovski, Brigitte Röttgers, Otto Sander u.a. Produktion: RIAS Berlin/NDR 1986 Länge: 89’30 anschließend: Structure in Emotion - Der Bassist und Komponist Avishai Cohen aus Tel Aviv Vorgestellt von Karl Lippegaus Eine Theatergruppe sitzt während eines Sandsturms in Israel fest und versucht, unter widrigsten Umständen eine Aufführung vorzubereiten: Regisseur Bernini inszeniert die Kreuzigung Jesu so authentisch wie möglich. Die Leidensgeschichte des jüdischen Volkes soll nicht erinnernd empfunden, sondern im Moment der Aufführung von Schauspielern und Publikum miterlebt werden. Wie man auf dem Theater abstrahiert, mit Symbolen arbeitet, wird zum Problem. Das Publikum soll in die rituelle Handlung einbezogen werden. Blutopfer (Tötung des Osterlamms) und die Kreuzigungsszene deuten die testamentarische und die jüngste Geschichte an. George Tabori, 1914 in Budapest geboren, emigrierte 1933 über Wien und Prag nach London, übersiedelte 1945 in die USA, seit 1975 war sein Lebensmittelpunkt Deutschland. Er starb 2007 in Berlin. Bedeutender Theatermacher, Dramatiker, Theaterleiter. Erste Nacht letzte Nacht

495 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Euclidian Abyss Ensemblemusik von Hugues Dufourt, Steingrimur Rohloff, Unsuk Chin Vorgestellt von Egbert Hiller Im Jahre 2013 feierte die Internationale Ensemble Modern Akademie (IEMA) ihr zehnjähriges Jubiläum. Herzstück dieser Förderung ist das Stipendiatenprogramm, Hauptziel die Professionalisierung des künstlerischen Nachwuchses. In jedem Jahrgang wird ein internationales Ensemble gebildet - im Jubiläumsjahr gastierte das entsprechende IEMA-Jahrgangs-Ensemble beim Forum neuer Musik im Deutschlandfunk Kammermusiksaal. Im Anschluss an das Festival koproduzierte die Formation im Deutschlandfunk denn auch ihre erste CD. Die Auswahl der Werke und die brillanten Interpretationen spiegeln die intensive Auseinandersetzung der IEMA mit unterschiedlichen Strömungen der zeitgenössischen Musik.

605 Hörer

22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell

972 Hörer

23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

'Guten Morgen, Du Schöne' Eine Lange Nacht über Irmtraud Morgner, Maxie Wander und Brigitte Reimann Von Carola Wiemers Regie: Rita Höhne Die Schriftstellerinnen Brigitte Reimann, Irmtraud Morgner und Maxie Wander bilden ein einzigartiges Dreigestirn in der deutschsprachigen Literatur. In ihren Romanen, Erzählungen, Briefen und Tagebüchern sprechen sie offen über Ängste und Sehnsüchte, unerfüllte Träume und Visionen. Doch ihr Schreiben ist nicht privat. In ihren Texten spiegelt sich die Zeitgeschichte, werden menschheitsgeschichtliche Themen verhandelt. Während Brigitte Reimann und Irmtraud Morgner mit Romanen wie 'Franziska Linkerhand' und 'Amanda' moderne epische Formen ausprobieren, schafft Maxie Wander mit ihren Tonband-Protokollen 'Guten Morgen, du Schöne' eine neue Form des Dokumentarischen. Brigitte Reimann stammte aus Burg bei Magdeburg und Irmtraud Morgner aus dem sächsischen Chemnitz, während die in Wien geborene Maxie Wander 1958 in die DDR kam. Die drei Autorinnen verbindet darüber hinaus das gleiche Schicksal: Sie starben alle an einer Krebserkrankung. Brigitte Reimann wurde gerade einmal 39 Jahre alt, Irmtraud Morgner starb 56-jährig und Maxie Wander im Alter von nur 44 Jahren. Mit ihrem offensiv und mutig geführten Kampf gegen die Krankheit brachen sie auch ein gesellschaftliches Tabu. In einer Langen Nacht soll ihrem Leben und Werk jeweils eine Stunde gewidmet werden. Es ging Reimann, Morgner und Wander stets darum, Verstand und Sinne für Utopien und Träume zu schärfen, für Kreativität, Glück und Schönheit. Angesichts untergehender Gesellschaftsutopien setzten sie auf Privat-Utopien (I. Morgner), widerständig und unbequem.

1037 Hörer

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne

834 Hörer

00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

'Guten Morgen, Du Schöne' Eine Lange Nacht über Irmtraud Morgner, Maxie Wander und Brigitte Reimann Von Carola Wiemers Regie: Rita Höhne Die Schriftstellerinnen Brigitte Reimann, Irmtraud Morgner und Maxie Wander bilden ein einzigartiges Dreigestirn in der deutschsprachigen Literatur. In ihren Romanen, Erzählungen, Briefen und Tagebüchern sprechen sie offen über Ängste und Sehnsüchte, unerfüllte Träume und Visionen. Doch ihr Schreiben ist nicht privat. In ihren Texten spiegelt sich die Zeitgeschichte, werden menschheitsgeschichtliche Themen verhandelt. Während Brigitte Reimann und Irmtraud Morgner mit Romanen wie 'Franziska Linkerhand' und 'Amanda' moderne epische Formen ausprobieren, schafft Maxie Wander mit ihren Tonband-Protokollen 'Guten Morgen, du Schöne' eine neue Form des Dokumentarischen. Brigitte Reimann stammte aus Burg bei Magdeburg und Irmtraud Morgner aus dem sächsischen Chemnitz, während die in Wien geborene Maxie Wander 1958 in die DDR kam. Die drei Autorinnen verbindet darüber hinaus das gleiche Schicksal: Sie starben alle an einer Krebserkrankung. Brigitte Reimann wurde gerade einmal 39 Jahre alt, Irmtraud Morgner starb 56-jährig und Maxie Wander im Alter von nur 44 Jahren. Mit ihrem offensiv und mutig geführten Kampf gegen die Krankheit brachen sie auch ein gesellschaftliches Tabu. In einer Langen Nacht soll ihrem Leben und Werk jeweils eine Stunde gewidmet werden. Es ging Reimann, Morgner und Wander stets darum, Verstand und Sinne für Utopien und Träume zu schärfen, für Kreativität, Glück und Schönheit. Angesichts untergehender Gesellschaftsutopien setzten sie auf Privat-Utopien (I. Morgner), widerständig und unbequem.

1037 Hörer

01.00 Uhr

 

 

Nachrichten

17960 Hörer

02.00 Uhr

 

 

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17960 Hörer

02.05 Uhr

 

 

Sinfonische Musik

Johann Sebastian Bach 'O Mensch, bewein dein Sünde groß'. Choralvorspiel für Orgel, BWV 622. Bearbeitet für Streichorchester von Max Reger Stuttgarter Kammerorchester Leitung: Dennis Russell Davies Philip Glass 'Mechanical Ballet' aus der Oper 'The voyage' ORF-Symphonie-Orchester Leitung: Dennis Russell Davies Igor Strawinsky Concerto in D für Streichorchester Stuttgarter Kammerorchester Leitung: Dennis Russell Davies Walter Braunfels Serenade für Orchester, op. 20 Radio-Symphonieorchester Wien Leitung: Dennis Russell Davies

39 Hörer

03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Vokalmusik

Franz Schubert Fragment des 2. Aktes aus dem unvollendeten Oratorium 'Lazarus oder Die Feier der Auferstehung', D 689 Carola Nossek - Chorsolo Horst Gebhardt - Nathanael, Bruder des Lazarus Bernd Riedel - Simon, ein Sadduzäer Berliner Singakademie Staatskapelle Berlin Leitung: Dietrich Knothe Gustav Mahler Finale aus der Sinfonie Nr. 2 c-Moll für Sopran, Alt, gemischten Chor und Orchester Juliane Banse, Sopran Cornelia Kallisch, Alt EuropaChorAkademie SWR Radio-Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg Leitung: Michael Gielen

94 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Neue Musik

Sofia Gubaidulina '... The deceitful face of hope and despair' Konzert für Flöte und großes Orchester Sharon Bezaly, Flöte, Altflöte, Bassflöte Göteborger Symphoniker Leitung: Mario Venzago Adriana Hölszky 'Kommentar für Lauren' für Sopran, 8 Bläser und Schlagzeug Dietburg Spohr, Mezzosopran Instrumentalensemble der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart Leitung: András Hamary Olga Neuwirth Photophorus für 2 E-Gitarren und Orchester Gunter Schneider, E-Gitarre Burkhard Stangl, E-Gitarre Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Leitung: Bernhard Kontarsky

47 Hörer