Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Nachrichten

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


05.30 Uhr

 

 

Nachrichten


05.35 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.05 Uhr

 

 

Kommentar


06.10 Uhr

 

 

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


06.35 Uhr

 

 

Morgenandacht

Pfarrer Stephan Krebs, Darmstadt


06.50 Uhr

 

 

Interview


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.05 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


07.15 Uhr

 

 

Interview


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.56 Uhr

 

 

Sport am Morgen


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.10 Uhr

 

 

Interview


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.35 Uhr

 

 

Börse


08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen


08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 30 Jahren: Das "Erasmus-Programm" der Europäischen Union tritt in Kraft


09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Das Trio Jean Paul Seit über 25 Jahren spielen sie in derselben Besetzung: der Pianist Eckart Heiligers, der Geiger Ulf Schneider und der Cellist Martin Löhr. Und ihr musikalischer Bund ist so vital wie im Gründungsjahr 1991. Schon am Anfang starteten sie durch, mit ersten Preisen bei Wettbewerben in Melbourne und Osaka sowie beim Deutschen Musikwettbewerb. Auch der Name war rasch gefunden: Jean Paul, Lieblingsdichter von Robert Schumann. Die Werke Schumanns liegen dem Trio besonders am Herzen. Der Dichter als Namenspatron verrät, worauf es den Musikern besonders ankommt: die Sprachähnlichkeit von Musik herauszuarbeiten und fürs Publikum hörbar zu machen. Gern überrascht das Trio Jean Paul mit ungewöhnlichen Programmen, konzipiert Konzerte mit Schriftstellern wie Peter Härtling, erweitert sein Repertoire durch Neuentdeckungen oder spielt Uraufführungen von Komponisten wie Wolfgang Rihm. Konzerte führen das Trio seit mehr als 25 Jahren rund um den Globus. Viele seiner CDs wurden mit renommierten Preisen ausgezeichnet. Das Trio Jean Paul


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Die Mallorca-Migranten: Das Inselleben der ausländischen Dauerbewohner Mit Reportagen von Christoph Sterz Am Mikrofon: Simonetta Dibbern DLF 2016 Nicht nur während der Hauptsaison ist Mallorca voller Ausländer: Vor allem Briten und Deutsche leben dauerhaft auf der spanischen Insel. Meistens bleiben sie unter sich. In vielen Pubs und Seniorenheimen wird vor allem Deutsch gesprochen, hier bleiben die Wahl-Mallorquiner unter sich. Die Mühe, Spanisch oder Katalanisch zu lernen und in Kontakt mit den Einheimischen zu treten, nehmen die wenigsten Einwanderer auf sich. Nur die Kinder von Zugezogenen und Mallorquinern bewegen sich selbstverständlich zwischen Sprachen und Kulturen. Die ,Gesichter Europas' sind unterwegs in den deutsch-britisch-mallorquinischen Parallelwelten und erkunden deren Reibungspunkte. Die Mallorca-Migranten


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten



12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Hörspiel des Monats Sie sprechen mit der Stasi Von Andreas Ammer und FM Einheit Regie: Andreas Ammer und FM Einheit Produktion: WDR 2017 Länge: 53'16'' anschließend: Hörspielmagazin Neues aus der Welt der akustischen Kunst. Begründung der Jury der Akademie der Darstellenden Künste: Neben den vielbeachteten Stasi-Akten gibt es ein noch wenig erschlossenes akustisches Stasi-Archiv. Dort haben Andreas Ammer und FM Einheit - als Abhörer der Abhörer - für ihr dokumentarisches Hörspiel recherchiert und Funde gemacht, in denen totalitärer Wahn Methode hat, aber vereinzelt auch Kritik überrascht. Die Autorenleistung steckt hier in der Auswahl der Originalaufnahmen aus immensen Materialmengen und in durchdachter punktgenauer Montage. Ins Innere des Bespitzelungssystems führen Anrufe und dreierlei exemplarische Situationen: Denunziation, Verhör und Widerstandsversuch. Ein beflissener Genosse etwa zeigt da mit Details seine "ehemalige Schwiegertochter" an, die "abhauen" wolle. Verblüffend rüttelt ein anderer Anrufer am Regime mit der Erklärung, die Mauer sei "herzzerreißend Scheiße" und werde "auf Dauer nicht bleiben". Dazwischen quälen Verhöre, in denen der Machtapparat seine Opfer drohend in die Zange nimmt mit kleinbürgerlichen Schnüffeleien und totalitärer Willkür. Vereinzelt zwingen Pausen mit jäher Stille den Hörer als Ohrenzeugen in die Lage wartender Opfer. Durchweg markieren Patterns des Komponisten FM Einheit mit Schlagzeug, Bass und Blasinstrumenten Ausweglosigkeit und permanente Bedrohung. Fern von Geschichten oder möglichen Serien aus Überwachungsprotokollen konzentrieren Ammer und FM Einheit sich hier auf symptomatische Momentaufnahmen. Damit erreicht ihre Innenansicht des Unrechtsstaats äußerste Intensität und Relevanz. Die Deutsche Akademie der Darstellenden Künste in Frankfurt am Main zeichnet jeden Monat ein Hörspiel aus den Produktionen der ARD-Anstalten aus. Die Entscheidung über das HÖRSPIEL DES MONATS trifft eine Jury, die jeweils für ein Jahr unter der Schirmherrschaft einer ARD-Anstalt arbeitet. Am Ende des Jahres wählt die Jury aus den 12 Hörspielen des Monats das HÖRSPIEL DES JAHRES. Pressetext: Wenn im "Ministerium für Staatssicherheit" - vom überwachten Volk liebevoll "Stasi" genannt - jemand den Telefonhörer abnahm, wurde ein Tonband angeschaltet: Die Stasi hörte nicht nur alles, sie nahm es auch auf. Wenn im "Ministerium für Staatssicherheit" - vom überwachten Volk liebevoll "Stasi" genannt - jemand den Telefonhörer abnahm, wurde ein Tonband angeschaltet: Die Stasi hörte nicht nur alles, sie nahm es auch auf. Nach einem verräterischen Knacksen meldete sich der Offizier vom Dienst, indem er den Anrufenden harsch mit "Teilnehmer!" anredete. Der "Teilnehmer" wurde sodann nach seinem Anliegen befragt, das Gespräch archiviert. Auch die endlosen Verhöre der Stasi mit Verdächtigen wurden auf Tonband aufgenommen und als Beweismittel verwendet. Bis heute lagern diese Ton-Dokumente, die einen unerhörten Eindruck vom Innersten eines Unrechtsstaates erlauben, weitgehend unerschlossen in der Behörde des Bundesbeauftragten für Stasi-Unterlagen. Für "Sie sprechen mit der Stasi" erhielten Andreas Ammer und FM Einheit Zugang zu den Archiven. Es entstand ein Hörspiel als Portrait eines Unrechtsstaates. Sie sprechen mit der Stasi


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Seele ./. Utopie Das E-MEX Ensemble porträtiert Yasuko Yamaguchi und Sven-Ingo Koch Am Mikrofon: Egbert Hiller Die Kompositionen von Yasuko Yamaguchi (*1969) und Sven-Ingo Koch (*1974) klingen sehr unterschiedlich, aber die Aufnahmen des E-MEX Ensembles aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal korrespondieren. Verbindende Elemente sind eine Sinnlichkeit, die sich aus sich selbst heraus entfaltet, eine Virtuosität jenseits von Effekthascherei und die sachte Abstrahierung von außermusikalischen Assoziationen. Die Aufnahmen mit Werken des Düsseldorfer Künstlerpaares werden im Laufe des Jahres beim Label NEOS erscheinen.


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

In den tiefen Süden Eine Lange Nacht über den Highway 61 Von Tom Noga Regie: Sabine Fringes Highway 61 ist ein Mythos, ähnlich der Route 66. Er folgt weitgehend dem Verlauf des Mississippi und verbindet den industriellen Norden mit dem tiefen, ländlich geprägten Süden, das weiße mit dem schwarzen Amerika. Er führt durch zahlreiche Orte, die in Geschichte und Kultur der Afroamerikaner, von der Sklaverei über Segregation und Bürgerrechtsbewegung, das Entstehen von Blues und Jazz bis zu den Rassenunruhen im August 2014, eine Rolle gespielt haben. Bis heute ist der Süden den meisten Nordstaatlern fremd. Bis heute sind die Wohngebiete von Schwarzen und Weißen in den meisten Städten des Südens strikt getrennt. Im 19. Jahrhundert waren die Straßen entlang des Mississippi Teil der sogenannten Underground Railroad, über die entflohene Sklaven in die Nordstaaten gelangen konnten. Ein Jahrhundert später zogen ehemalige Baumwollpflücker, insgesamt über acht Millionen, auf Highway 61 Richtung Norden, um sich in den Autofabriken Detroits, den Schlachthöfen Chicagos und den Minen Minnesotas zu verdingen. Bluesmusiker reisten auf Highway 61 von Auftritt zu Auftritt, erst auf den Plantagen Mississippis, dann zur Beale Street im Schwarzenviertel von Memphis, schließlich bis hoch nach St. Louis in Missouri. Umgekehrt begaben sich junge Musiker auf die (oft imaginäre) Reise zu den Ursprüngen des Blues, wie etwa Bob Dylan auf seiner epochalen LP ,Highway 61'. In den tiefen Süden


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

In den tiefen Süden Eine Lange Nacht über den Highway 61 Von Tom Noga Regie: Sabine Fringes Highway 61 ist ein Mythos, ähnlich der Route 66. Er folgt weitgehend dem Verlauf des Mississippi und verbindet den industriellen Norden mit dem tiefen, ländlich geprägten Süden, das weiße mit dem schwarzen Amerika. Er führt durch zahlreiche Orte, die in Geschichte und Kultur der Afroamerikaner, von der Sklaverei über Segregation und Bürgerrechtsbewegung, das Entstehen von Blues und Jazz bis zu den Rassenunruhen im August 2014, eine Rolle gespielt haben. Bis heute ist der Süden den meisten Nordstaatlern fremd. Bis heute sind die Wohngebiete von Schwarzen und Weißen in den meisten Städten des Südens strikt getrennt. Im 19. Jahrhundert waren die Straßen entlang des Mississippi Teil der sogenannten Underground Railroad, über die entflohene Sklaven in die Nordstaaten gelangen konnten. Ein Jahrhundert später zogen ehemalige Baumwollpflücker, insgesamt über acht Millionen, auf Highway 61 Richtung Norden, um sich in den Autofabriken Detroits, den Schlachthöfen Chicagos und den Minen Minnesotas zu verdingen. Bluesmusiker reisten auf Highway 61 von Auftritt zu Auftritt, erst auf den Plantagen Mississippis, dann zur Beale Street im Schwarzenviertel von Memphis, schließlich bis hoch nach St. Louis in Missouri. Umgekehrt begaben sich junge Musiker auf die (oft imaginäre) Reise zu den Ursprüngen des Blues, wie etwa Bob Dylan auf seiner epochalen LP ,Highway 61'.


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Henri Dutilleux Sonate für Oboe und Klaiver "Les citations" für Oboe, Cembalo, Kontrabass und Schlagzeug Giacinto Scelsi "Okanagon" für Harfe, Kontrabass und Tamtam Astor Piazzolla Tangos Ensemble des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin Thomas Hecker, Oboe Elsie Bedleem, Harfe Ander Perrino Cabello, Kontrabass Handrik Magnus Schmidt, Schlagzeug Anna Kirichenko, Klavier und Cembalo Aufnahme vom 9.10.16 aus dem Heimathafen Neukölln Berlin


03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Sinfonias & Concertos Antonio Rosetti Konzert für Flöte und Orchester G-Dur, Murray C24 Sinfonie für 8 Instrumente F-Dur, Murray A35. Ausgeführt mit Kammmerorchester Annie Laflamme, Traversflöte Compagnia di Punto


03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL