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Berichte, Interviews, Reportagen


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Pastoralreferent Dietmar Rebmann, München


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Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Der belgische Maler René Magritte gestorben


09.10 Uhr

 

 

Europa heute


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Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft


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Sprechstunde

Medikamenten- und Drogenmissbrauch im Alter Schlaf-, Beruhigungs- und Schmerzmitteln haben ein hohes Suchtpotenzial Studiogast: Dr. med. Jochen Gehrke, Chefarzt der Geriatrie, Asklepios Klinik Nord-Heidberg in Hamburg Am Mikrofon: Carsten Schroeder Aktuelle Informationen aus der Medizin: 19. Weltkongress Psychoonkologie Gespräch mit Prof. Dr. med. Florian Lordick, Direktor des Universitären Krebszentrums Leipzig Berlin 14. - 18.08.2017 9. Internationaler Kongress zur traditionellen Asiatischen Medizin Mit Akkupunktur gegen Parkinson Kiel 06. - 12.08.2017 Radiolexikon Gesundheit: Der besondere Fall Der große Durst Hörertel.: 00800 - 4464 4464 sprechstunde@deutschlandfunk.de 1,5 Mrd. Packungen Arzneimittel pro Jahr schlucken deutsche Patienten, knapp 20 pro Person! Tatsächlich sind es bei vielen sehr viel mehr, immerhin nutzen die meisten Menschen nur dann die Segnungen der Pharmaindustrie, wenn eine Krankheit dies erfordert. Ob die Medikamente tatsächlich bewirken, was sie vorgeben, steht dabei auf einem ?anderen Blatt. Hinzu kommen die teilweise gravierenden Neben- und Wechselwirkungen. Rund 1,5 Millionen Menschen sind medikamentenabhängig - mehr Frauen als Männer, mehr Ältere als Jüngere. Ein hohes Suchtpotenzial besitzen vor allem Beruhigungs-, Schlaf- sowie Schmerzmittel. Kombiniert mit regelmäßigem Alkoholkonsum steigt das ?Risiko weiter an. Sucht mit hohen Risiken


10.30 Uhr

 

 

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Umwelt und Verbraucher


11.55 Uhr

 

 

Verbrauchertipp


12.00 Uhr

 

 

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Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


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Internationale Presseschau


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Wirtschaft am Mittag


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Wirtschaftspresseschau


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Deutschland heute


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Campus & Karriere


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Corso - Kunst & Pop


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@mediasres

Das Medienmagazin


16.00 Uhr

 

 

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Aus dem literarischen Leben


16.30 Uhr

 

 

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Forschung aktuell

Aus Naturwissenschaft und Technik


17.00 Uhr

 

 

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Wirtschaft und Gesellschaft


17.30 Uhr

 

 

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17.35 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.15 Uhr

 

 

Das Feature

Ortserkundungen Grenzland Pioniere, Zivilisationsflüchtlinge und Beduinen in der israelischen Negev-Wüste Von Daniel Cil Brecher Regie: Thomas Wolfertz Produktion: Dlf 2017 Der Negev, 60 Prozent der israelischen Landmasse, ist immer noch nicht vollständig erschlossen. Einst als Landreserve für einwandernde Juden gedacht, wohnen und arbeiten hier nur 7 Prozent der Bevölkerung. Der größte Teil ist militärisches Sperrgebiet. Die Beduinen, deren Siedlungen und Weidegebiete sich einst über die gesamte Wüste erstreckten, sind auf ein kleines Reservat zurückgedrängt. Sie sind arm und meistens arbeitslos. Jerusalem fördert indessen in einem der entlegensten Gebiete des Negev eine High-Tech-Landwirtschaft an der Grenze zu Jordanien. 3000 jüdische Bewohner produzieren dort mithilfe von 3000 Gastarbeitern aus Thailand über die Hälfte des israelischen Gemüseexports. Mit staatlicher Förderung werden Juden aus dem In- und Ausland angelockt, um dieses Gebiet stärker zu besiedeln. Und die Spannungen zwischen Juden und Beduinen nehmen zu. Grenzland - Pioniere, Zivilisationsflüchtlinge und Beduinen


20.00 Uhr

 

 

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20.10 Uhr

 

 

Hörspiel

Zum Leuchtturm (1/3) Die Tür aus Glas Von Virginia Woolf Aus dem Englischen von Gaby Hartel Bearbeitung: Gaby Hartel Komposition: Ulrike Haage Regie: Katja Langenbach Mit Irina Wanka, Wiebke Puls, Zoe Hutmacher, Krista Posch, Walter Hess, Caroline Ebner, Shenja Lacher, Peter Brombacher, Julia Loibl, Christian Löber, Moritz Zehner Produktion: BR 2016 Länge: 47'14 (Teil 2 am 22.8.2017) ,Zum Leuchtturm' ist Virginia Woolfs fünftes literarisches Experiment und liegt damit so zentral in ihrem Schaffen, wie der strukturgebende Baum, den die Protagonistin Lily Briscoe ganz entschieden in die leere Mitte ihres Bildes setzt, um es zu vollenden. Vier Romane liegen vor diesem Buch und vier werden ihm noch folgen. Für die Autorin war es ihr wichtigstes Werk, in dem sie nichts ?weniger fassen wollte als "das Tragische, das Komische, die Leidenschaft und das Lyrische". Mehr noch als in Mrs. Dalloway oder Jacobs Zimmer, arbeitet Woolf hier an der Verschränkung und Verdichtung von Zeitebenen, Gefühlsebenen und Erlebnisebenen. Am Anfang steht die Frage des kleinen James Ramsay, ob die für den nächsten Tag geplante Segeltour zum Leuchtturm stattfinden wird. Das Wetter verhindert den Ausflug. Zehn Jahre vergehen bis zur Erfüllung seines Kindheitstraums, womit der Roman endet. Anhand der Erlebnisse der Familie Ramsay und einiger Freunde in einem schottischen Ferienhaus verschachtelt Woolf die Gleichzeitigkeit und Unordnung von unmittelbar erfahrenem und reflektiertem Leben. Sie kontrastiert einen auf die Menschen gerichteten Blickcluster mit der vom menschlichen Schicksal ungerührt fortschreitenden Zeit, in der Kriege und menschliche Tragödien nur winzige, unwichtige Episoden darstellen. Diese Perspektive ist akustisch markiert vom Geräusch der am Strand sich brechenden Wellen, was gleichzeitig bedrohlich und beruhigend wirkt. Virginia Woolf wusste früh, dass dieser Roman vom Klang des Meeres unterlegt sein sollte und es scheint, als habe sich die Autorin so auch in einen Schreibrhythmus gewiegt, der sie in ihre Kindheit zurückführte. Mr. und Mrs. Ramsay sind den ?Eltern der Autorin nachempfunden: Julia Stephen, der charismatischen, früh verstorbenen Mutter und Leslie Stephen, dem ?cholerischen Vater und einflussreichen Schriftsteller. Wenn dieses Werk auch von Woolfs emotionaler Ambivalenz gegenüber den Eltern angetrieben wird, so lässt es das Autobiografische doch weit hinter sich. Die Autorin verdichtet ihr Nachdenken über das eigene Leben ins Universale, indem sie eine Reihe von Gegensätzen untersucht: männlich/weiblich, Leben/Tod, Kreativität (Malen, Schreiben, Reden)/steriler Egozentrismus, Vergänglichkeit des Augenblicks/Schaffen einer dauerhaften Erfahrung. Diese Dualismen bettet Woolf in die drei Teile ihres ?Romans ein, von denen der erste an einem Nachmittag und Abend spielt, der zweite zehn Jahre umfasst, in denen fast ausschließlich das Haus Protagonist der Erzählung ist und der dritte einen langen Vormittag darstellt. ,Zum Leuchtturm' wird von Naturgeräuschen und Alltagsgeräuschen getragen, von Gesprächsfetzen oder erinnerten Stimmen, die dieses Textgebilde schon beim ?Lesen emotional zum Leuchten bringen. Im Radio kommen sie zu sich. Virginia Woolf, wurde 1882 in London geboren und starb 1941 in Rodmell. Sie hatte früh Kontakt mit Literatur und dem Literaturbetrieb und begann früh als Autorin und Verlegerin zu arbeiten. 1917 gründete sie gemeinsam mit ihrem Mann Leonard Woolf den Verlag Hogarth Press mit der Spezialisierung auf moderne Literatur aus England, den USA und Russland. Sie veröffentlichte zahlreiche Erzählungen, Romane und Essays. Ende der 1920er-Jahre war sie eine erfolgreiche und international anerkannte Schriftstellerin. Zum Leuchtturm (1/3)


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten


21.05 Uhr

 

 

Jazz Live

Benjamin Schaefer ,Quiet Fire' Benjamin Schaefer, Piano Kathrin Pechlof, Harfe James Wylie, Altsaxofon Igor Spallati, Kontrabass Max Andrzejewski, Schlagzeug Aufnahme vom 2.6.2017 aus dem Loft in Köln Am Mikrofon: Harald Rehmann "Das Repertoire verbindet meine Liebe zur Komposition mit der Lust an Experimenten und spontaner Interaktion", sagt Benjamin Schaefer zur Musik seines Quintetts ,Quiet Fire'. Zwischen den Extremen ,Ruhe' und ,Feuer' will der Pianist Spannungs- und Gemütszustände ausloten; Ziel sei es, eine Klangwelt zu schaffen, die ebenso musikalisch gehaltvoll wie emotional zugänglich ist. Die gleichnamige CD, die Schaefer 2015 im Deutschlandfunk Kammermusiksaal aufgenommen hat, zeugt eindrucksvoll vom Gelingen solcher kreativen Absichten. Zwischen neumusikalischer Abstraktion und treibendem Jazzgroove bewegt sich das Ensemble - und die unkonventionelle Instrumentierung mit Kathrin Pechlofs Harfe tut ihr Übriges zum Wunderland-Charakter von ,Quiet Fire' dazu. Zwischen den Extremen


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


22.05 Uhr

 

 

Musikszene

Monteverdi 450 Der Musik-Revolutionär an der Schwelle zwischen Renaissance und Barock wird gefeiert Von Christina Höfferer ,L' Orfeo', ,Il Ritorno di Ulisse in Patria' und ,L'Incoronazione di Poppea' sind die drei erhaltenen genialen Monteverdi-Opern, mit welchen der Italiener Musikgeschichte schrieb. Dazu kommen insgesamt neun ?Madrigal-Bücher - und einige der größten Meisterwerke der geistlichen Musik. Claudio Monteverdi war ein ganzheitlicher Musiker, der alle musikalischen Formen seiner Zeit beherrschte. Vor allem die Entwicklung der Oper ist in erster Linie ihm zu verdanken. Der elegante Hof der Gonzaga in Mantua war sein erster Dienstort. Vom Violaspieler arbeitete er sich zum Hofkapellmeister hoch. Seine erste Oper ,L' Orfeo' lässt Monteverdi mit ?Fanfaren für den Herzog von Mantua beginnen. Dieses Thema stellte er auch an den Beginn seiner Marienvesper, seiner wichtigsten geistlichen Komposition. Im 20. Jahrhundert wurde Monteverdis ,Gonzaga-Fanfare' zu r Kennmelodie für die Übertragungen des ?Euroradio der EBU. Zwei Jahrzehnte lang ?hatte der Komponist im Dienste der Gonzaga in Mantua gewirkt, dann wurde er arbeitslos, bis ihn im Jahr 1613 die venezianischen ?Dogen in ihren Dienst nahmen. In Venedig übte Monteverdi großen Einfluss aus auf die Entwicklung der Lagunenstadt zur Hauptstadt der Oper. Nicht nur in seiner Heimatstadt Cremona wird Monteverdi im Jubiläumsjahr mit Konzerten, Ausstellungen und Forschungsprojekten gehuldigt.


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.10 Uhr

 

 

Das war der Tag

Journal vor Mitternacht


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


01.10 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


01.30 Uhr

 

 

Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.05 Uhr

 

 

Kommentare und Themen der Woche

(Wdh.)


02.10 Uhr

 

 

Aus Religion und Gesellschaft


02.30 Uhr

 

 

Lesezeit


02.57 Uhr

 

 

Sternzeit


03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.05 Uhr

 

 

Weltzeit

(Wdh.)


03.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Aus Naturwissenschaft und Technik (Wdh.)


03.52 Uhr

 

 

Kalenderblatt


04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr