Jetzt läuft auf Bayern 2:

Notizbuch

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Oskar Maria Graf Wir sind Gefangene Leo Tolstoi Leben und Werk Das Kalenderblatt 23.7.1697 Erste deutsche Klassenlotterie in Leipzig Von Martin Trauner Oskar Maria Graf - Wir sind Gefangene Autor: Herbert Becker / Regie: Sabine Kienhöfer Einen "Provinzschriftsteller" nannte sich Oskar Maria Graf voller Selbstironie, und viele halten ihn noch heute für einen Bauern- und Kleinstadtdichter. Doch Carl Zuckmayer, der ihn als einen der bedeutendsten deutschen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts bezeichnete, kam der Wahrheit sehr viel näher. Graf war Sozialist, Anarchist und Pazifist, vor allem aber war er Antifaschist. Wütend schrieb er gegen jegliches Unrecht an, und als seine Schriften bei den Bücherverbrennungen der Nazis 1933 verschont wurden, forderte er in einem Pamphlet, auch sie "der reinen Flamme des Scheiterhaufens" zu überantworten, anstatt sie "in die blutigen Hände und die verdorbenen Hirne der braunen Mordbande gelangen" zu lassen. Nach seiner Ausbürgerung aus Deutschland und einer langen Odyssee fand er in New York eine neue Heimat. Noch bei seiner ersten Europareise im Jahr 1958 trug er während einer Lesung im Münchner Cuvilliéstheater seine geliebten Lederhosen - und provozierte damit prompt einen Eklat. Leo Tolstoi - Leben und Werk Autorin: Christine Hamel / Regie: Martin Trauner Tolstois große Romane wie "Krieg und Frieden" und "Anna Karenina" haben Millionen von Lesern erreicht, mehr noch, sie haben ganze Generationen regelrecht mit "Tolstoi-Fieber" infiziert. Tolstoi lesen heißt, die Konturen des Selbst herausschälen, sich gleich wie in einem Selbstverhör zu entblößen. Als psychologischer Realist versteht es der Romancier die menschliche Natur präzise und nuancenreich darzustellen. In seiner zweiten Lebenshälfte gewinnt ein gesellschaftlicher Auftrag immer mehr an Bedeutung: Seine religiösen und sozialen Anschauungen drückt der Schriftsteller in zahlreichen theoretischen Schriften aus. Zwischen Kunstform und Traktat changiert dabei die Erzählung "Die Kreutzersonate" von 1886, in der Tolstoi die Ehe unter die Lupe nimmt. Moderation: Kristina Thiele Redaktion: Andrea Bräu


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

radioReportage: Single-Frauen - Warum solo nicht allein und unglücklich heißt von Nicole Ficociello und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr Moderation: Christoph Leibold


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Glenn Miller "In the Mood" Die Swingjugend und der NS Wie Jugendliche aus der Reihe tanzten Das Kalenderblatt 23.7.1697 Erste deutsche Klassenlotterie in Leipzig Von Martin Trauner Glenn Miller - "In the Mood" Autor und Regie: Frank Halbach Glenn Miller: Bandleader, Arrangeur, Komponist, Posaunist, Legende. Legende, weil es zu den näheren Umständen seines viel zu frühen Todes kaum harte Fakten gibt. Fest steht nur, dass er für das Army Air Force Orchestra als überzeugter Patriot und Nazi-Gegner im Dezember 1944 nach Paris unterwegs war - und dort nie ankam. Legende wegen Hits wie "Moonlight Serenade", "Chattanooga Choo Choo", "Pennsylvania 6-5000" und natürlich "In the Mood". Legende aufgrund des unverkennbaren Glenn Miller Sounds - der allerdings zufällig entsteht: Nach einem Ausfall der ersten Trompete übernimmt während eines Konzerts die Klarinette die führende Trompetenstimme. Selbst komponiert hat Glenn Miller außer "Moonlight Serenade" keinen seiner großen Erfolge. Sein besonderes Talent war das Arrangement - und das Geschäftliche. Seine Band war nicht nur eine Kapelle, sondern eine Firma, inklusive PR-Abteilung. Für "Chattanooga Choo Choo" erhielt Miller 1942 die erste goldene Schallplatte der Musikgeschichte. Spätestens damit wird Glenn zum Inbegriff "weißer" Swing-Musik und zum Standard-Groove-Repertoire jedes Musikers. Bing Crosby meinte: "Glenn Miller war der Größte. Es war erkennbar, es blieb haften, es war einfach schön. Es war: Glenn Miller." Die Swingjugend und der NS - Wie Jugendliche aus der Reihe tanzten Autor: Lukas Grasberger / Regie: Martin Trauner Der Swing war die erste Jugendbewegung, die zwischen den Weltkriegen von den USA nach Europa schwappte. Doch während die Swing-Kids in London oder Paris ihre Leidenschaft frei ausleben konnten, überzogen die Nationalsozialisten die deutsche Swing-Jugend in den 1930er- und 1940er-Jahren mit Verboten, Schikanen und Strafen. Die "Swing-Heinis", wie sie sich selber nannten, passten nicht in die Erziehung des Dritten Reichs zu Gleichschritt, Aufopferungsbereitschaft und Wehrhaftigkeit. Kinder und Jugendliche sollten möglichst früh kontrolliert, ihnen NS-Ideologie eingeimpft werden. Die Swing-Jugendlichen zeigten indes in Haltung und Kleidung ihre Opposition zur gleichförmigen Volksgemeinschaft: Mit langen Haaren, langen Mänteln und viel Lässigkeit hoben sie sich bewusst vom Stil und Auftreten der Hitlerjugend ab. Die NS-Machthaber begriffen bald das subversive Potenzial der Swingjugend. Historiker ordnen sie heute dem Widerstand gegen Hitler zu. Während die Nationalsozialisten bis 1939 die HJ gegen die "Swing-Heinis" prügeln ließen und unsystematisch Musik und Tanzverbote aussprachen, wurde ihre Verfolgung ab Kriegsbeginn unerbittlich. Swing-Jugendliche traf die volle Härte des Regimes: von Misshandlungen durch die Gestapo bis zur Einlieferung ins Jugend-KZ. Moderation: Gabi Gerlach Redaktion: Nicole Ruchlak


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Norbert Joa im Gespräch mit Maiken Nielsen, Autorin Wiederholung um 22.05 Uhr


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Cannabisforschung Ein ewiger Streit Von Johannes von Creytz Beschäftigten sich Wissenschaftler während der letzten Jahrzehnte mit Cannabis, ging es meistens vor allem um Sucht, Kriminalität und Subkultur. Seit aber in immer mehr Ländern die Regeln zur Verwendung der Hanfpflanze in der Medizin gelockert werden, befasst sich die Forschung wieder vermehrt mit den positiven Wirkungen ihrer Inhaltsstoffe. Neben dem bekanntesten, dem berauschenden Tetrahydrocannabinol, kurz THC, treten vor allem die Cannabidiole CBD, CBG und CBN in den Fokus der Wissenschaft. Den weniger psychoaktiven Substanzen werden positive Wirkungen auf den Appetit, gegen Krämpfe und Schmerzen, Infektionen, Krebszellen und Vielem mehr nachgesagt. Wissenschaftler betonen jedoch, dass nicht alles eindeutig bewiesen ist. Kaum eine Woche vergeht, ohne eine Veröffentlichung zum weiteren medizinischen Potential der Pflanze. Anhänger fordern eine weitere Liberalisierung, Kritiker warnen davor, Patienten mit psychoaktiven Substanzen falsche Hoffnungen zu machen. Einig sind sich nur die Investoren der Cannabis-Firmen: Ihre Aktien schweben in berauschenden Höhen. Redaktion: Matthias Eggert


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Steine, Steine, Steine...! Katrin Waldenburg im Gespräch mit Elisabeth Jobe, Dipl.-Geologin (Geologisches Museum München Telefon: 0800 - 246 246 7 (gebührenfrei!) Sie sind hart oder brüchig, bunt oder grau und auf jeden Fall geheimnisvoll. In ihnen stecken Geschichten - und Geschichte. Manche darf man sammeln, manche auf keinen Fall. Reden wir über Steine! Gast: Elisabeth Jobe, Dipl.-Geologin, Geologisches Museum München


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Wo schlafen wir heute? Wasser voraus Von Katrin Waldenburg Erzählt von Sebastian Weber Erst die stundenlange holprige Fahrt auf der Schotterstraße im heißen Botswana und jetzt das: Flo darf nicht mit seinen Geschwistern Nilpferdspuren suchen und um die Wette laufen: Tischdienst! Doch das "Tischdecken" auf dem Wohnmobildach wird zum ganz besonderen Erlebnis.


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Die Zukunft ländlicher Räume Von Jochen Rack Volle Städte - leeres Land: Während die Großstädte wachsen und unter Wohnungsnot leiden, kämpfen viele ländliche Räume mit schrumpfender Bevölkerung und verfallender Infrastruktur. Als Lifestyle-Idee hat das ländliche Idyll zwar Hochkonjunktur, dauerhaft dort leben will aber keiner mehr. Das Statistische Bundesamt erwartet bis 2050 einen Einwohnerrückgang von zwölf Millionen, vor allem auf dem Land. Läden, Gasthöfe, Schulen machen dicht, die Gesundheitsversorgung verschlechtert sich, Dorfkerne verfallen, das Leben wird zum Pendeln mit entsprechenden Verkehrsproblemen. Die Daseinsvorsorge ist bedroht und die vom Grundgesetz vorgeschriebene Gleichwertigkeit der Lebensbedingungen gefährdet. Auch kleine Städte leiden unter Leerstand, Finanznot und Zersiedelung. Die schönen Landschaften, die von den Städtern gesucht werden, sind oft nur hässliche Monokulturgebiete mit schwindender Artenvielfalt. Kann politisches und zivilgesellschaftliches Handeln die Abwärtsspirale aufhalten? Wie können Dörfer und Kleinstädte ihre Lebensqualität und den sozialen Zusammenhalt sichern? Kann das Land als Alternative zum Leben in der Metropole attraktiv bleiben?


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

In seinem Portrait "Was ist ein Italiener?" beschreibt der italienische Bestsellerautor und Erfinder des Commissario Montalbano Andrea Camilleri die widersprüchlichen Eigenschaften, die den italienischen Nationalcharakter ausmachen. Er starb im Alter von 93 Jahren am 17.07.2019 in Rom. Lesung mit Matthias Brandt. "Ich bin kein Historiker, kein Soziologe, kein Anthropologe. Ich bin nur ein Geschichtenerzähler, ein italienischer Romanschriftsteller, der allerdings seine Mitbürger besonders aufmerksam beobachtet", so lautet die "kleine persönliche Vorbemerkung" von Andrea Camilleri zu der deutschen Erstausgabe. Mit seinen Kriminalstorys begeistert er Millionen Leser und TV-Zuschauer weltweit. Seine ruhmreiche Künstlerkarriere begann der 1925 im sizilianischen Porto Empedocle geborene Autor als Theaterregisseur. Neben den Stücken seines Landsmannes Pirandello inszenierte er als erster italienischer Regisseur Becketts "Endspiel". Es folgten mehrere Auftragsarbeiten für Hörfunk und Fernsehen. Für die RAI betreute er unter anderem die Serie über Simenons "Kommissar Maigret". Mehrere Jahre lang war er Dozent für Regie an der römischen Theaterakademie Accademia Nazionale d'Arte Drammatica. Bereits in jungen Jahren hatte sich der vielseitige Künstler auch dem Schreiben gewidmet. Für seine Gedichte und Kurzgeschichten erhielt er mehrere Preise. Sein literarischer Durchbruch gelang ihm mit seinen Krimis und der Kultfigur des Commissario Montalbano. In diesem kurzen Porträt des "typischen" Italieners beschreibt Camilleri die historischen Epochen und die widersprüchlichen Eigenschaften, die den italienischen "Nationalcharakter" ausmachen: der Faschismus als Einiger der Nation, die "Teilchen" des großen Physikers Majorana ebenso wie ihre Antimaterie als Symbol einer seltsamen Identitätsstiftung, das kurze Gedächtnis, der Wettlauf zum Sieger, das Ideal des Motorino - ein ironisches, heiteres und doch giftiges Bild des heutigen Italieners. Er starb am 17.07.2019 in Rom im Alter von 93 Jahren.


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Norbert Joa im Gespräch mit Maiken Nielsen, Autorin Wiederholung von 16.05 Uhr


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Past Present Future


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 24.7.1911 - Entdeckung von Machu Picchu


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Horst Lohse: "Mahan", Musik für ein Ballett in vier Teilen (Trio Contraste); Joachim F.W. Schneider: "Goldberg", Aria mit verschiedenen Veränderungen (Jürgen Ruck, Petri Kumela, Gitarre); Vivienne Olive: "A thing which fades with no outward Sign" (Ensemble L'Art pour l'Art)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Julius Röntgen: "Aus Jotunheim" (Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz: David Porcelijn); Ludwig van Beethoven: Klaviertrio c-Moll, op. 1, Nr. 3 (Trio Wanderer); Michael Haydn: Symphonie Nr. 26 Es-Dur (Slowakisches Kammerorchester Bratislava: Bohdan Warchal); Luigi Cherubini: "Medea", Harmoniemusik (Amphion Bläseroktett); Sergej Prokofjew: Violinkonzert Nr. 1 D-Dur (Katrin Scholz, Violine; Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern: Michael Sanderling)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Sandro Blumenthal: Klavierquintett G-Dur, op. 4 (Oliver Triendl, Klavier; Daniel Giglberger, Hélène Maréchaux, Violine; Corina Golomoz, Viola; Bridget MacRae, Violoncello); Wolfgang Amadeus Mozart: "Der Liebe himmlisches Gefühl", KV 119 (Sabine Meyer, Klarinette; Kammerorchester Basel: Andreas Spering); Ottorino Respighi: "Trittico botticelliano" (Academy of St.Martin-in-the-Fields: Neville Marriner)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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