Jetzt läuft auf Bayern 2:

Das ARD-Nachtkonzert (III)

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05.00 Uhr

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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05.03 Uhr

Heimatspiegel

Volksmusik und Informationen 6.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr
1392 Hörer

06.30 Uhr

Positionen

Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften 6.30 Humanistischer Verband 6.45 Christliche Wissenschaft
388 Hörer

07.00 Uhr

Nachrichten, Wetter, Verkehr

1292 Hörer

07.05 Uhr

radioMikro

Magazin für Kinder 7.30 Sonntagshuhn Herr Schatz verreist Von Martina Baumbach mit Ilse Neubauer / Die unsinkbaren Drei: Besondere Instrumente Comic von Wilhelm Nünnerich Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge als Podcast verfügbar
1791 Hörer

08.00 Uhr

Nachrichten, Wetter, Verkehr

1292 Hörer

08.05 Uhr

Katholische Welt

Das Vaterunser Das Vaterunser Ein Gebet aus einem Guss Von Franz Siepe Das Vaterunser ist von Jesus Christus selbst gelehrt worden. Man darf also gewiss sein, dass es von herausragender Bedeutung für die Christenheit ist. Allerdings lehrt die Erfahrung: Sowohl unter Gläubigen als auch unter Fachleuten, also unter Theologinnen und Theologen, bestehen nicht unbeträchtliche Unsicherheiten und Meinungsverschiedenheiten hinsichtlich des Gesamtsinns desGebetes des Herrn. In seinem Feature, in dem Gläubige sowie die Theologen Klaus Berger und Thomas Ruster zu Wort kommen, erwägt der Autor die Möglichkeit des Verständnisses aus einem Guss. Er schlägt vor, das Vaterunser nicht als eine mehr oder weniger beliebige Ansammlung von sieben Bitten zu begreifen, sondern als die Formulierung einer einzigen Bitte: der Bitte umdas Reich Gottes, in dem Gnade waltet und in dem die lange Unglücksgeschichte des fatalen Aneinander-schuldig-Werdens ihr Ende findet.
406 Hörer

08.30 Uhr

Evangelische Perspektiven

Christliche Ethik beim Geld Das etwas andere Geld Die Banken der evangelischen Kirche Von Nikolaus Nützel Martin Luther wetterte immer wieder voller Inbrunst gegen den Mammon. Das hindert die evangelische Kirche heute allerdings nicht daran, eine Reihe eigener Banken zu betreiben, die Bilanzsummen von jeweils mehreren Milliarden Euro bewegen. Ihre Wurzeln reichen zurück in die Wirtschaftskrise Anfang der 1920er Jahren. In dieser Zeit wurden Kirchenbanken als eine ArtSelbsthilfe gegründet. Organisiert sind sie deshalb als Genossenschaften, nach dem Muster der Volks- und Raiffeisenbanken. Institute wie die Bank für Kirche und Diakonie oder die Evangelische Kreditgenossenschaft nehmen dabei für sich in Anspruch, etwa für diakonische Kliniken oder Pflegeeinrichtungen maßgeschneiderte Finanzierungen zu bieten. Und sie erklären, dasssie beim Umgang mit Geld besonderen Wert auf christliche Ethik legen. Damit stoßen sie bei Privatkunden auf eine immer größere Nachfrage - die Kirchenbanken haben sich in den vergangenen Jahren wirtschaftlich gut entwickelt. Allerdings müssen sie immer wieder Gratwanderungen unternehmen. Für die Evangelischen Perspektiven hat Nikolaus Nützel mit kirchlichen Spitzen- Bankern ebenso gesprochen wie mit Mitarbeitern an der Basis, er hat Kunden befragt und einen Bank-Wissenschaftler.
519 Hörer

09.00 Uhr

Nachrichten, Wetter

2720 Hörer

09.05 Uhr

radioReisen

Verhaltens-Forschung Unterwegs in fremden Ländern und Kulturen Das Dorf der Parkangestellten im Krüger Nationalpark / Südafrika / Eine Elefantenforscherin in Zentralafrika / Das Reisebuch: John dos Passos Orient Express / Myanmar / Interview mit Christoph Wöss Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr
808 Hörer

10.00 Uhr

Nachrichten, Wetter

2720 Hörer

10.05 Uhr

Sonntagsbeilage

Feuilletonistische Seitenblicke Wiederholung um 17.05 Uhr
424 Hörer

11.00 Uhr

radioTexte - Das offene Buch

Radikal feministisch heiter: Grace Paley Grace Paleys heitere New York-Geschichten vom elenden Dasein, dem Krieg der Geschlechter, den kleinen Widrigkeiten des Lebens wurden jetzt wiederentdeckt und neu übersetzt. Eigentlich sei sie schon immer Schriftstellerin gewesen, sagte Grace Paley in einem Interview 1982, mit 60 Jahren, im Rückblick auf ihr Leben als Ehefrau und Mutter von zwei Kindern, als engagierte Friedensaktivistin und Feministin, als Dozentin für Creative Writing, Dichterin und ausgezeichnete Erzählerin. Der Lyrik galt anfangs ihre Leidenschaft, ermutigt vom Nachbarn und Kult- AutorW. H. Auden. Erfolgreich und preisgekrönt wurde sie aber mit ihren Kurzgeschichten, die seit den fünfziger Jahren entstanden. Die erste Short Story, Das Preisausschreiben, erzählt, wie viele andere, von der Unterdrückung und Rebellion einer Frau - aus männlicher Perspektive allerdings. Der neunundzwanzigjährige Freddy, ein cooler Typ mit einer großen Klappe, scheitertausgerechnet an Dorothy. Sie ist ein mittelgroßes Mädchen, Größe 38, ein Tontopf mit Henkeln, etwas zum Anfassen, aus jüdischer Familie und also fürsorglich, aber energisch und zielsicher. Fast alle Frauenfiguren bei Grace Paley sind starke, nonkonformistische Frauen, mit einem großen Herzen und einem lakonischen, ironischen, schnoddrigen Ton trotz der Unzulänglichkeiten der Männer und der kleinen Widrigkeiten des Lebens, die dem Erzählband den Titel gaben. Es liest: der Schauspieler Heiko Ruprecht. Moderation: Cornelia Zetzsche.
508 Hörer

11.30 Uhr

Musik für Bayern

Volksmusik, Klassik, Jazz und Pop - Selbst gemacht! Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Altbayern/Schwaben Volksmusik und Volksliedchöre Franken Musik aus dem Studio Franken Mit Tobias Föhrenbach
515 Hörer

12.00 Uhr

Nachrichten, Wetter, Verkehr

1292 Hörer

12.05 Uhr

Zeit für Bayern

Zum 200. Geburtstag von Richard Wagner Wagner von unten - oder: Ein Anfänger in Bayreuth Von Peter Braun Viele warten lange vergebens. Sehr lange. Doch dann kommt der Tag. Ein Briefumschlag, darin die Zusage. Endlich Karten für Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth. Premiere , Freitag, 25. Juli 2008, Parsifal. doch was, wenn die Karten ein Geschenk sind, der Beschenkte noch nie auf dem Hügel war, Wagner gar nicht kennt? Ein Geschenk verfallen lassen? Geht nicht. Ausgerechnetdie Premiere. Roter Teppich, Stars und Sternchen und mittendrin, der Neuling, der Frischling, der Anfänger. Was also tun? Klarer Fall: bloß nicht unangenehm auffallen. Ein Anzug muss her. Wer ist dieser Wagner eigentlich? Hilft nichts eine Buch muss her. Aber welches? Was steht eigentlich auf dem Programm? Und überhaupt: jeder weiß, die Aufführungen dauern. Gibt swas zu essen, und wo? Brauch ich ein Sitzkissen? Was tun, wenn s heiß wird? Lieber doch kein Anzug? In Bayreuth übernachten oder nicht? Die Karten sind nicht die Besten. Opernglas oder nicht? Fragen, Fragen, Fragen. Wagner von unten wie in Festspielneuling den Hügel erklimmt ein Blick auf die unbekannteren Seiten der bekannten Festspiele.
925 Hörer

13.00 Uhr

Nachrichten, Wetter, Verkehr

1292 Hörer

13.05 Uhr

radioZeitreisen

Der Bergsteiger George Leigh Mallory Der Geist des Chomolungma Leben und Mythos des legendären Bergsteigers George Leigh Mallory Von Rainer Firmbach Am 21. Juni 1924 veröffentlichte die Londoner Times eine telegrafische Mitteilung der 3. britischen Everest-Expedition: George Mallory und Andrew Irvine beim letzten Versuch am Everest ums Leben gekommen. Ein Expeditionsgefährte hatte die beiden als letzter lebend gesehen: auf etwa 8600 Meter Höhe, am Nordgrat des 8848 Meter hohen Mount Everest, dem Gipfel nah ... Dasspurlose Verschwinden der beiden Gipfelstürmer wurde zum Auslöser zahlloser Spekulationen: War es den beiden trotz ihrer vergleichsweise primitiven Ausrüstung gelungen, den höchsten Berg der Erde - den die Tibeter Chomolungma nennen: Göttinmutter der Erde - zu bezwingen? Lange vor Edmund Hillary und Tenzing Norgay? Der Mythos Mallory war geboren, er war zumGeist des Chomolungma geworden ... 75 Jahre später wurde von einer deutsch-amerikanischen Suchexpedition Mallorys Leichnam entdeckt: Eine Frostmumie, schneeweiß wie eine römische Marmorstatue, auf einer Geröllterrasse in 8240 Meter Höhe ins pickelharte Gestein eingefroren. Die Untersuchung des Toten gab der alten Frage neue Nahrung: Waren die beiden Bergsteigerauf dem Rückweg vom Gipfel verunglückt? Denn das Foto von Mallorys Frau, das er bekanntlich auf dem Gipfel hinterlegen wollte, fehlte ... Vielen galt Mallory schon zu Lebzeiten als Held, verkörperte er doch wie kein zweiter den Typus der britischen Abenteurer, die ihren bisweilen tollkühnen Ehrgeiz hinter der Maske nobler Lässigkeit verbargen und darüber hinaus übereinen bemerkenswerten intellektuellen Background verfügten. So gehörte zu Mallorys geistigem Zeitvertreib die Bloomsbury Group, ein exzentrischer Künstlerzirkel, der sich im Salon der Virginia Woolf zu treffen pflegte. Bis heute gilt der 29. Mai 1953 als Tag der Erstbesteigung des Mount Evererst. Am 3. Juli des selben Jahres, also ebenfalls vor 60 Jahren, stand Hermann Buhl als ersterMensch auf dem Gipfel des Nanga Parbat. Doch George Leigh Mallory personifiziert womöglich ein noch größeres alpinistisches Wagstück &
474 Hörer

13.30 Uhr

Bayern - Land und Leute

Maria, Cevapcici und Balkan Brass Maria, Cevapcici und Balkan Brass Eine geistig-kulinarische Verwandtschaft Von Renate Eichmeier Schon zu kommunistischen Zeiten waren die Verbindungen sehr eng: Die Jugos kamen als Gastarbeiter nach Bayern und die Bayern fuhren als Touris nach Jugoslawien. Sprachliche und andere interkulturelle Hürden schienen kein Problem angesichts der geistig-kulinarischen Verwandtschaft: Was den Bayern die runden Fleischpflanzerl sind, das sind den Balkanbewohnern dielänglichen Cevapcici, als Verdauungshilfe trinkt man hier den Klaren und dort den Slivovic. Und in den 80er Jahren erschien gar die Heilige Mutter Gottes einigen Kindern in Medugorje, einem kleinen Ort im heutigen Bosnien-Herzegowina, ein Ereignis, das die Herzen bayerischer Marienverehrer höher schlagen ließ und zu intensiven Wallfahrtsaktivitäten Richtung Balkan führte. Die Unterschiedesind marginal. Das zeigt sich auch in der Volksmusik. Das Akkordeon ist hier wie dort wichtig, die Oberkrainer sind allseits beliebt; und aus dem Balkan kommen wichtige Neuerungen: Seit 2002 bereichert die niederbayerische Band Kein Vorspiel die Blasmusik in Bayern um den Balkan Brass, eine feurige Mixtur aus der Volksmusik der Serben und Roma, angereichert mit Einflüssen derösterreichischen und türkischen Militärmusik. Das Motto von Kein Vorspiel: der Name ist Programm, das Cevapcici unter den Hackfleischprodukten, der Slivovic unter den Zwetschgen. Renate Eichmeier über eine geistig-kulinarische Verwandtschaft.
650 Hörer

14.00 Uhr

Nachrichten, Wetter

2720 Hörer

14.05 Uhr

musikWelt

Musik aus aller Welt Mit Dagmar Golle
647 Hörer

15.00 Uhr

Hörspiel

Kathrin Röggla: die unvermeidlichen die unvermeidlichen Von Kathrin Röggla Engländer Philipp Hauß Franzose Jürgen Wink Russin Eva Brunner Spanier Felix von Manteuffel Französin Kirsten Hartung Chinesin Bettina Kurth Komposition: Bo Wiget Realisation: Leopold von Verschuer BR 2012 Wiederholung am Montag, 20.03 Uhr die finanzkrisenkonferenz, die atomendlagerkonferenz, die erneuerbaren energien, die migrationskonferenz, der klimawandel, die transitfrage, die defizitkonferenz, die sicherheitskonferenz, noch eine sicherheitskonferenz, eine weitere, eine bildungsnotstandskonferenz, alles in nur einer Woche, international und global, da kann schon mal ein Notstand entstehen, einVerständigungsnotstand. Wenn in vielen Sprachen gesprochen und das Gesprochene verstanden werden und das Verstandene zu einem Konsens und der Konsens zu einem Ergebnis und das alles für alle immer und wieder verständlich sein muss & dann kommt man an ihnen einfach nicht vorbei: Simultanübersetzer. Eingepfercht in kleine Kabinen, abgeriegelt von den konferierendenMassen, einzig bestückt mit Kopfhörer, Mikrofon und Räuspertaste: Sechs Dolmetscher sitzen über dem politischen Einigungsgeschehen, das sie begleiten, ja, erst möglich machen, oder folgen Entscheidungsträgern durch Flure zu sogenannten Hinterzimmergesprächen. Deren hochkonzentrierte scheinbar körperlose Sprachübertragung wird zu einer Brücke in die Zentrender Macht, die stimmliche Neutralität zur Herausforderung und der Plausch mit den Kollegen zum körperlichen und geistigen Identitätsnachweis. Kathrin Röggla, geb. 1971, österreichische Autorin. Theaterstücke u.a. die beteiligten (2009), worst case (2010, Nestroy-Theaterpreis Bestes Stück Autorenpreis), Hörspiele u.a. really ground zero anweisungen zum 11. september (BR 2002, Radio-Preis der RIAS Berlin Kommission 2003), die alarmbereiten (BR 2009, Hörspiel des Monats August 2009), publikumsberatung (BR 2011, Hörspiel des Monats Januar 2011).
1000 Hörer

16.00 Uhr

Nachrichten, Wetter, Verkehr

1292 Hörer

16.05 Uhr

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Robert Dornhelm, Filmemacher Daniela Arnu im Gespräch mit Robert Dornhelm, Filmemacher Sein Dokumentarfilm The Children of Theatre Street von 1977 brachte dem damals noch unbekannten Regisseur, Robert Dornhelm, eine Oscar-Nominierung ein und den Durchbruch in der Regie. Diese Dokumentation beschäftigt sich mit den Schülern der Waganowa-Ballettakademie in Sankt Petersburg und wird von Fürstin Gracia Patricia von Monaco erzählt. Heute lebt derÖsterreicher in Malibu und hat unzählige Dokumentar- und Spielfilme gedreht.
2657 Hörer

17.00 Uhr

Nachrichten, Wetter, Verkehr

1292 Hörer

17.05 Uhr

Sonntagsbeilage

Feuilletonistische Seitenblicke Wiederholung von 10.05 Uhr
424 Hörer

18.00 Uhr

Nachrichten, Wetter, Verkehr

1292 Hörer

18.05 Uhr

Kulturjournal

Kritik. Dialog. Essay
786 Hörer

19.30 Uhr

Bayern 2-radioMusik

5 Hörer

20.00 Uhr

Nachrichten, Wetter

2720 Hörer


20.05 Uhr

Bayerisches Feuilleton

Ein Riesenfußball als Wohnmobil Ein Riesenfußball als Wohnmobil Die wundersame Deutschlandreise zweier Arbeitsloser 1932/33 Von Joseph Berlinger Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr Von der Stütze zu leben würde sie beschämen. Obwohl sie das Schicksal von Millionen teilen. Denn im Krisenjahr 1932 herrscht Massenarbeitslosigkeit. Aber die beiden Regensburger Jakob Schmid und Franz Perzl wollen nicht auf der Straße stehen. Weil die Straße zum Gehen und zum Fahren da ist, machen sie sich auf den Weg. Sie brechen auf zu einer der ungewöhnlichsten Reisen, die in Deutschland jemals unternommen wurden. Ein überdimensionaler Fußball von mehr als 2 Meter Durchmesser dient den Sportlern als Wohnmobil. Dieses 600 kg schwere Ungetüm aus Erlenholz zerren sie wie die Ochsen quer durch eine Republik, die heiß umkämpft ist von Nationalsozialisten und Kommunisten und die ein Jahr später eine Diktatur sein wird. In dieser Zeit des Umbruchs erkunden die zwei Arbeiter aus Bayern Deutschland, schie-ßen Hunderte von Fotos, schreiben Tagebuch, organisieren Fußballspiele, führen ihre Wohnkugel den staunenden Einheimischen vor. Am 14. August 1933, fünfzehn Monate nach dem Start, findet die Reise in der Nähe von Stuttgart ein jähes Ende:Jakob Schmid und Georg Grau, der Perzl abgelöst hat, stehen vor einem Wrack der Riesenfußball ist auseinandergebrochen. Die drei Männer und ihre wundersame Walz wären längst vergessen, hätte nicht der freie Fernsehjournalist Hubertus Wiendl ihr Tagebuch in die Hände bekommen und den Wert dieses einzigartigen Dokuments erkannt. Wiendl startete ein großes Projekt, das noch Jahre dauern wird: Die Ballonauten. Er nennt es ein Reenactment, hat denRiesenfußball nachgebaut, knüpft ein Netzwerk interessierter Menschen, will junge Leute von heute mit der Kugel erneut auf die Reise schicken, entlang der Route von damals und darüber hinaus, quer durch Europa. Um ein hochaktuelles Soziogramm erstellen zu lassen, einen Bericht zur Lage der Nation und des Kontinents in den Zeiten einer neuen Weltwirtschaftskrise und einer neuen Gefahr von rechts. Joseph Berlinger ist den Ballonauten auf der Spur.
719 Hörer

21.00 Uhr

Nachrichten, Wetter

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21.03 Uhr

das ARD radiofeature

Maskuline Muskelspiele Maskuline Muskelspiele Von Ralf Homann BR 2013 Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr Nach den Attentaten in Oslo und auf der Insel Utøya im Sommer 2011 verfolgt die norwegische Polizei eine Spur im Internet: Sie führt von Anders Breivik zu dem antifeministischen Blogger Fjordman, der auch in Deutschland Follower hat. Sie nennen sich Maskulisten und haben sich inzwischen über die Bewertung von Breiviks Terroranschlägen zerstritten. Dennoch gewinnen sie anEinfluss. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder fordert eine eigene Männerpolitik; Lifestyle-Magazine und öffentliche Tagungen interessieren sich für eine vermeintliche feministische Verschwörung. Welche Gefahren erwachsen aus den virtuellen Attacken der Maskulisten für die reale Sicherheit in Deutschland?
74 Hörer

22.00 Uhr

Nachrichten, Wetter

2720 Hörer

22.05 Uhr

Zündfunk Generator

604 Hörer

23.00 Uhr

Nachrichten, Wetter

2720 Hörer

23.05 Uhr

Nachtmix

Playback Arto Lindsay Playback Arto Lindsay Mit Bernhard Jugel
1894 Hörer

00.00 Uhr

Nachrichten, Wetter

2720 Hörer

00.05 Uhr

Nachtsession

Zwischen Bayreuth, Burkina Faso und Bern Wenn Wagner und andere Götter dämmern Zwischen Bayreuth, Burkina Faso und Bern Mit Ulrike Zöller Eine Nachtsession zwischen Bayreuth, Burkina Faso und Bern. Mit Chumbawamba, Jethro Tull, Staff Benda Bilili und anderen. Über diesen Pfingsttagen kreist der Geist Richard Wagners, dessen Geburtstag sich am 22. Mai zum 200. Mal jährt. Die Nachtsession spürt Wagner auf ihre eigene Art nach: Wie wird er in der Popmusik interpretiert? Wie bezieht man Stellung zu demantisemitischen Komponisten? Woher stammen die Protagonisten seiner Opern und wie fanden sie den Weg in die Popmusik? Die Nachtsession macht sich weiterhin auf die Suche nach dem keltischen Frühlingsfest Beltane und musikalischen Pfingsttreffen zwischen Burkina Faso und dem Balkan.
1102 Hörer

02.00 Uhr

Nachrichten, Wetter

2720 Hörer

02.03 Uhr

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Georg Philipp Telemann: Suite D-Dur (Hille Perl, Viola da gamba; Freiburger Barockorchester); Gaetano Brunetti: Streichquartett B-Dur (Schuppanzigh-Quartett); Johann Sebastian Bach: Lasst uns sorgen, lasst uns wachen, BWV 213 (Efrat Ben-Nun, Sopran; Andreas Scholl, Countertenor; James Taylor, Tenor; Klaus Häger, Bass; RIAS-Kammerchor; Akademie für Alte Musik Berlin: RenéJacobs); Jean-Philippe Rameau: Les Boréades, Suite (Le Concert des Nations: Jordi Savall)
647 Hörer

04.00 Uhr

Nachrichten, Wetter

2720 Hörer

04.03 Uhr

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Henry Purcell: The Fairy Queen, Suite (Alison Balsom, Trompete; The English Concert: Trevor Pinnock); Johann Paul Westhoff: Partita Nr. 1 a-Moll (Gunar Letzbor, Violine); Claudio Monteverdi: Pianto della Madonna (Robin Blaze, Countertenor; Parley of Instruments); Georg Muffat: Chaconne G-Dur (Mitglieder der Musica Antiqua Köln: Reinhard Goebel)
329 Hörer

04.58 Uhr

Impressum

362 Hörer