Jetzt läuft auf Bayern 2:

Das ARD-Nachtkonzert (III)

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

2544 Hörer

05.03 Uhr

 

 

Heimatspiegel

Volksmusik und Informationen neue Folge der Heimatspiegel-Wirtshausserie: das Münchner Bier- und Oktoberfestmuseum / Industriemuseum Lauf zeigt Jahrhundert-Projekt auf Schienen: die Transsib / Auf gehts zum 181. Münchner Oktoberfest / Veranstaltungstipps zum Wochenende / Moderation: Arthur Dittlmann mit Gedanken zum Tag 6.00 / 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

2167 Hörer

07.30 Uhr

 

 

Weitwinkel

Reportage vom Land Wiederholung am Sonntag, 13.05 Uhr

546 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Zitterspiele Zitterspiele Oder: Wenn die Nerven tanzen Von Thomas Kernert Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr Angstlust gehört heute sicherlich zu den populärsten Lüsten. Die Sofanudel zieht sich einen Tatort rein, der Risikofetischist geht zum Base-Jumping oder bewirbt sich bei der Bundeswehr. Dazwischen liegen viele Fassetten des Nervenkitzels. Relativ harmlos, dafür aber real und in Echtzeit erfahrbar, sind Achterbahnen, Geisterbahnen und all die anderen Apparaturen, die der postmoderne Rummel zu bieten hat. In Bayern gehört das Volksfest seit Jahrhunderten zu den beliebtesten Gemeinschaftserlebnissen überhaupt. Veranstaltungen wie das Straubinger Gäubodenvolksfest, die Würzburger Kilianimess, der Augsburger Plärrer oder die Münchner Wiesn genießen Weltruf. Natürlich spielt der Gerstensaft auf ihnen eine tragende Rolle, kommt jedoch erst dann wirklich zum Tragen, wenn man ihn in einer Achterbahn, einer Geisterbahn oder anderen Apparaturen zum Schäumen und damit die Nerven zum Tanzen bringt. Erst dann entwickelt sich schon ein harmloses Nostalgie-Karussell in ein veritables Zitterspiel (nicht zu verwechseln mit dem Zitherspiel eines Herzog Max Joseph und auch nicht mit dem Ritterspiel zu Kaltenberg). Erst dann mischt sich die Angstlust unters Volk auf seinem Fest … Thomas Kernert hat sich furchtlos dieser seltsamen Gemütslage angenommen - rechtzeitig zum Beginn der Wiesn.

1026 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

2544 Hörer

09.05 Uhr

 

 

orange

Moderation: Johannes Marchl Samstagsmagazin 10.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

1118 Hörer

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

2544 Hörer

11.05 Uhr

 

 

Bayernchronik

Moderation: Ernest Lang Der Bürgermeister von Sindlasreuth - Glosse von Florian Hartmann */ Der Bayernkommentar von Nikolaus Neumaier * *

684 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

2544 Hörer

12.05 Uhr

 

 

Gesundheitsgespräch

Lebensfreude trotz Demenz? Zum Welt-Alzheimertag Mit Dr. Marianne Koch Moderation: Werner Buchberger Telefon: 0800 - 246 246 9 gebührenfrei E-Mail: gesundheitsgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/gesundheitsgespraech Eine alte Frau sitzt auf einer Parkbank. Verschämt blickt sie auf ihre Handflächen. Mit Kugelschreiber steht dort ein Name und eine Adresse; es ist ihr Name und ihre Adresse, falls sie nicht mehr nach Hause findet… Doch: Muss diese Frau Scham empfinden, weil sie an Alzheimer erkrankt ist? Wie begegnen wir dementen Menschen? Mit Achtung oder auch mit herablassendem Mitleid? Was bedeuten Würde und vor allem Lebensfreude für Menschen mit Alzheimer? Diesen Fragen das Gesundheitsgespräch (0800/246 246 9) nach und zeigt auch auf, wie moderne Behandlungsansätze die Lebensqualität von Demenzpatienten verbessern können.

718 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

2544 Hörer

13.05 Uhr

 

 

radioFeature

Das Münchner Traditionslabel Trikont Die andere Heimat? Das Münchner Traditionslabel Trikont. Von Valerie Trebeljahr Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr Heimat ist wieder in, und zumindest der Süden Deutschlands braucht für diese Erkenntnis keine Nationalelf, sondern beweist nun schon seit Jahren: Mia sind mehr als mia, und selbst ein bayerischer Heimatbegriff muss nicht von Lederhose, Parteibuch, und Volkstümelei geprägt sein, kann auch klare politische Statements beinhalten, beispielsweise gegen die Obrigkeit. Dass das andere, das anarchische aber auch hippe Bayern im Trend liegt, zeigt der internationale Erfolg von Bands wie LaBrassBanda vom Chiemsee oder die Renaissance der Oiden Wiesn auf dem Oktoberfest. Eine Münchner Institution, die den aktuellen Heimat-Trend mitbefördert hat, von ihm profitiert, ihn aber auch kontinuierlich hinterfragt ist Trikont. Damn, Trikont get me every time. How do these dudes keep getting it so right? schreibt der angesehene Musikjournalist Everett True 2007 in der New Yorker Village Voice: Rund 450 Veröffentlichungen zählt die Diskographie von Trikont: Hier findet sich finnischer Tango neben American Yodeling, Russendisko neben Rembetika, Karl Valentin neben Country-Legende Hank Williams. Eine große musikalische und kulturelle Bandbreite, die allerdings aus einer klaren politischen Linie resultiert. Und deren Wurzeln reichen weit zurück: Gegründet wurde Trikont 1967 als linksradikaler Verlag, als Teil der damals gerade beginnenden Außerparlamentarischen Opposition. Schon damals mit an Bord: Achim Bergmann, heute mit Eva Mair-Holmes Geschäftsführer von Trikont. Klarer Ansatz des Kleinunternehmens: Revolution. Man verlegte Che Guevara und Terrorist Bommi Baumann. Da Politik und Pop in den 60ern nah beieinander lagen, war es nur logisch, im Laufe der Jahre verstärkt Musik heraus zu bringen und damit ein größeres Publikum zu erreichen als mit ewigen Theoriediskussionen. Die Suche nach dem Anderen, dem Dagegen, dem Experiment nach ureigenen Kriterien, mit einer gehörigen Portion Dickschädel, ohne Angst vor Staat oder Trend, bestimmt bis heute die Arbeit. Ein Label, das mittlerweile international Anerkennung genießt, und immer wieder die Frage nach dem Wo und Wie von Heimat stellt. Die Autorin Valerie Trebeljahr war. Herausgeberin von Fanzines, ist Sängerin und Keyboarderin der Elektropopband Lali Puna und arbeitet als Radiojournalistin.

1050 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

4644 Hörer

14.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin Wiederholung um 21.05 Uhr

1112 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

4644 Hörer

15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Justin Schröder: Auf geht's beim Schichtl! Auf geht's beim Schichtl! Von Justin Schröder August Schichtl - Fritz Straßner Lora, seine Frau - Christa Berndl Johanna, ihre Tochter - Christiane Blumhoff Ferner: Margot Schellemann, Ludwig Schmidt-Wildy, Karl Tischlinger, Hans Löscher, Rolf Castell, Maxl Graf, Karl Obermayr, Hans Stadtmüller, Bum Krüger, Wolf Euba, Max Griesser, Erni Singerl, Annemarie Wendl-Kleinschmidt und andere Komposition: Raimund Rosenberger Regie: Olf Fischer BR 1969 Die Unterlagen zu meinem Hörspiel habe ich, abgesehen von meiner eigenen Erinnerung, soweit Daten und ähnliches über die Person und das Unternehmen August Schichtls in Frage kamen, von Herrn Anton Roskowetz erhalten, der in einer hoch anzurechnenden Weise das Andenken dieses Künstlers pflegt und auch die Anregung zu einer Gedenkstunde beim Rundfunk gab. Er ist ja zwar tatsächlich als Kind einer angeheirateten, nicht adoptierten Tochter von Schichtls Frau, gesetzlich nicht verwandt, aber er hängt, wie ich sicher weiss, mit grosser Liebe an dem Andenken seines 'Großvaters'. Nun scheint Herr Roskowetz recht wenig Lust zu haben, Ihnen die gewünschten Aufschlüsse zu erteilen, da er durch die mangelnde 'Anerkennung', ja nach seiner Darstellung mitunter sogar feindselige Einstellung seitens der Verwandtschaft verbittert ist. Dass Sie über August Schichtl, Ihren verstorbenen Onkel, nicht gut unterrichtet sind, ist verständlich, da die Brüder, deren einer Ihr Vater war, nicht miteinander harmonisierten. (Briefauszug von Justin Schröder an Xaver Schichtl, März 1937, Historisches Archiv des Bayerischen Rundfunks) Justin Schröder (1899- 1971), Autor, Regisseur und Sprecher. 1929-71 zahlreiche Sendungen für den Bayerischen Rundfunk u.a. Sendereihe Wer zählt die Sender, nennt die Namen… (Eine Geschichte der Hörfunkpausenzeichen).

1980 Hörer

16.40 Uhr

 

 

Bayern 2-radioMusik

207 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

2544 Hörer

17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik

Politisches Feuilleton

746 Hörer

17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag

408 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

2544 Hörer

18.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Vor 50 Jahren wurde Malta unabhängig Europas letzte Kolonie Vor 50 Jahren wurde Malta unabhängig Von Tilmann Kleinjung Der kleine Inselstaat Malta ist in vielerlei Hinsicht ein Kuriosum: Malta ist der kleinste Staat der Europäischen Union, das katholischste Land Europas, das einzige Land, in dem eine eigenständige arabisch-semitische Sprache gesprochen wird: Malti. Bis vor 50 Jahren war Malta britische Kolonie. Deshalb kann man sich auf der Insel problemlos auch auf Englisch verständigen. Viele Schüler kennen und lieben Malta von Feriensprachkursen. Umweltschützer beklagen hingegen, dass die Malteser im Frühjahr und im Herbst Jagd auf Zugvögel machen - gegen geltendes EU Recht. 50 Jahre nach der Unabhängigkeit ist Malta vor allem ein Land im Umbruch. Die Moralvorstellungen der katholischen Kirche werden zunehmend in Frage gestellt, vor allem seit ein junger Labourpolitiker das Land regiert. Die Ehescheidung wurde schon vor ein paar Jahren legalisiert. Seit neuestem können homosexuelle Paare ihre Partnerschaften offiziell eintragen lassen und sogar Kinder adoptieren. Zum 50. Jahrestag der Unabhängigkeit hat Tilmann Kleinjung Malta besucht.

1192 Hörer

18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Sindbads Reisen Erzählung mit Geräuschen und Musik in vier Teilen (3/4) nach der Geschichte aus 1001 Nacht Ab 8 Jahre Text und Regie: Bernhard Schulz. Mit: Stephan Wilkening Musik: Yogo Pausch, Seref Dalyanoglu und Michael Loguntsov BR 2014

2529 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

4644 Hörer

19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Internet: www.bayern2.de/zuendfunk

4034 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

4644 Hörer

20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Da Huawa, da Meier und I Kabarett und Comedy D'Wiarfel san rund Konzert mit Da Huawa, da Meier und I Aufnahme vom 17. September 2014 im Wirtshaus im Schlachthof in München Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr A Wirtshaus is a Zufluchtsort beinah für jedermann, des fördert die Gemeinschaft, do kemman d' Leut gern zamm… - so dichteten Da Huawa, da Meier und I in einem früheren Lied über den Niedergang der bayerischen Wirtshauskultur. Am 17. September macht das niederbayerisch-oberpfälzische Musikkabarett-Trio Station im Münchner Wirtshaus im Schlachthof. D' Wiarfel san rund heißt ihr nunmehr sechstes Programm mit Liedern über das echte ehrliche, dreggade begehrliche, stinknormale, wunderscheene Lebn. Mit bayerisch-hintersinnigen und witzig-frechen Texten aus der Feder von Christian Maier (da Huawa) und auch musikalisch haben da Huawa an der Gitarre, da Meier (Matthias) am Bass und I (Siegi Mühlbauer) am Schlagzeug wieder viel zu bieten. In gekonnt leichter Manier vermischen sie verschiedenste Musikstile von der Tradition bis zur Moderne in ihrem ganz eigenen Heimatsound.

1217 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

4644 Hörer

21.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin Wiederholung von 14.05 Uhr

1112 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

4644 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Ann-Christine Woehrl, Fotografin Daniela Arnu im Gespräch mit Ann-Christine Woehrl, Fotografin Ann-Christine Woehrl wagt sich als Fotografin an schwierige Motive - zum Beispiel Frauen, deren Gesichter von Säure verätzt sind. Gerade zeigt die Münchner Fotografin ihre Bilder von tiefen Narben, entstellten Gesichtern und verformten Gliedmaßen im Münchner Völkerkundemuseum bzw. neuerdings Museum Fünf Kontinente.

4211 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

4644 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Holy Sons Holy Sons Musik aus dem Herbstnebelwerfer Mit Karl Bruckmaier In Oregon ist fast immer Herbst, doch diese superentspannt dahin geisternde Musik hat man dann doch so nicht erwartet - Holy Sons ist Emil Amos, ein umtriebiger Psychedeliker, dessen breit aufgestellten Vorlieben zwischen HipHop, Punkk und Westcoast-Mucke dieser NMX mit einem entrückten Grinsen vorstellt. Und natürlich sein punktgenau erscheinendes Debüt-Album The Fact Facer. Dazu passende Songs kommen von Stephen Stills, SOHN und den Dirty Projectors.

2628 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

4644 Hörer

00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht

Mit Peter Veit Neues aus den Jazz-Charts

334 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

4644 Hörer

02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Anton Rubinstein: Klavierkonzert Nr. 4 d-Moll (Marc-André Hamelin, Klavier; BBC Scottish Symphony Orchestra: Michael Stern); Gabriel Fauré: Masques et bergamasques, op. 112 (Orpheus Chamber Orchestra); Edouard Lalo: Symphonie espagnole d-Moll, op. 21 (Maxim Vengerov, Violine; Philharmonia Orchestra London: Antonio Pappano); Giovanni Battista Pergolesi: Stabat Mater (Dorothea Röschmann, Sopran; David Daniels, Countertenor; Europa Galante: Fabio Biondi)

1890 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

4644 Hörer

04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Jean-Philippe Rameau: Les Boréades, Suite (Orchestra of the 18th Century: Frans Brüggen); Frédéric Chopin: Zwei Nocturnes, op. 62 (Alexis Weissenberg, Klavier); Friedrich II. von Preußen: Flötenkonzert Nr. 3 C-Dur (Emmanuel Pahud, Flöte; Kammerakademie Potsdam)

800 Hörer

04.58 Uhr

 

 

Impressum

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