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Heimatspiegel

Volksmusik und Informationen mit Gedanken zum Tag 6.00 / 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

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Weitwinkel

Jugend in Armenien Zwischen Flucht und Familie - Jugend in Armenien Von Pauline Tillmann Wiederholung am Sonntag, 13.05 Uhr

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Bayerisches Feuilleton

Künstlerinnen um 1900 bekennen Farbe Scher di um nix! Künstlerinnen um 1900 bekennen Farbe Von Katinka Strassberger Anlässlich der Ausstellung im Münchner Stadtmuseum vom 12. September 2014-15. Februar 2015 Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr Die ersten Kunst-Akademien, die um 1800 gegründet wurden, standen - anders als vielfach behauptet - prinzipiell auch weiblichen Studenten offen. Bis 1852 nutzten knapp 50 Frauen allein an der Münchner Akademie der Bildenden Künste die Möglichkeit, sich professionell ausbilden zu lassen. Danach war es aus bisher nur wenig erforschten Gründen vorbei mit der Freizügigkeit: 70 Jahre lang wurde den Frauen der Zugang zur Akademie verweigert. Als Malweiber verspottet, denen man ernstzunehmende Fähigkeiten per se nicht zutrauen wollte, mussten sie bis 1920 andere Wege finden, um im männlich dominierten Kunstbetrieb Fuß zu fassen. Beflügelt durch die aufkeimende Frauenrechtsbewegung setzten sich viele Künstlerinnen gemeinsam gegen Benachteiligungen zur Wehr, besonders engagiert geschah das in München. 1882 wurde der Künstlerinnen-Verein gegründet und 1884, als Alternative zu den vielen meist überteuerten und schlecht ausgestatteten privaten Mal-Schulen, die Damen-Akademie. Diese Institution hat nicht nur als Ausbildungsstätte, sondern auch als Selbsthilfe-Netzwerk für professionelle Künstlerinnen Wegweisendes geleistet. Schon bald genoss sie einen exzellenten Ruf und zog zahlreiche begabte junge Frauen an, darunter auch spätere Berühmtheiten wie Käthe Kollwitz und Gabriele Münter. Zwei Ausstellungen in Passau und München widmen sich jetzt erstmals ausführlich den Werken herausragender Künstlerinnen aus dieser Zeit, von denen viele zu Unrecht in Vergessenheit geraten sind.

1021 Hörer

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Moderation: Dominik Eichmann Samstagsmagazin 10.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

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11.00 Uhr

 

 

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Bayernchronik

Moderation: Heiner Müller Der Bayernkommentar von Eva Lell * *

683 Hörer

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Gesundheitsgespräch

Heilung aus Fernost? Was kann die Traditionelle Chinesische Medizin/TCM? Mit Dr. Marianne Koch und Dr. Fritz Friedel, Allgemein- und TCM-Arzt Moderation: Werner Buchberger Telefon: 0800 - 246 246 9 gebührenfrei E-Mail: gesundheitsgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/gesundheitsgespraech Akupunktur… hat sich inzwischen einen festen Platz in der westlichen Medizin erobert. Und fast vergisst man, dass sie ursprünglich ein Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin, TCM, ist. Doch die gesamte TCM hat in den vergangenen Jahren bei uns an Bedeutung gewonnen, das Interesse der Patienten daran ist groß - vor allem dann, wenn sie die Erfahrung gemacht haben, dass die klassische Schulmedizin an ihre Grenzen stößt. Doch heilt die TCM besser? Oder anders? Und in welchen Fällen ist ihr die Schulmedizin überlegen? Im Gesundheitsgespräch (0800/246 246 9) tauschen sich die Internistin Dr. Marianne Koch und der Allgemein- und TCM-Arzt Dr. Fritz Friedl darüber aus.

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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioFeature

Große Radio-Stimmen: Dieter Mayer-Simeth Offenes Archiv: Das Feature als Dokument seiner Zeit (6/6) Große Radio-Stimmen: Dieter Mayer-Simeth Frankreichs Hauptstadt im Schwäbischen oder: Vichy in Sigmaringen Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr Im Bayern2-Sommerradio öffnet der Bayerische Rundfunk sein Schallarchiv für herausragende Produktionen im 20. Jahrhundert. Diesen Sommer widmet sich die Reihe Offenes Archiv - Das Feature als Dokument seiner Zeit in sechs Ausgaben großen Radiostimmen. Dieter Mayer-Simeth ist eine der stimmgewaltigen Autorenpersönlichkeiten des Bayerischen Rundfunks, die Geschichten glaubhaft erzählen können. Zum Beispiel die vom Ende des französischen Faschismus in Deutschland. Im September 1944, war für Frankreich der Krieg fast vorüber, Paris bereits befreit. Noch nicht vorbei war allerdings das Kollaborationsregime des Marschalls Phillippe Pétain und seiner Gesinnungsgenossen unterschiedlichster faschistischer Couleur. Vor genau 70 Jahren wurden sie von den Deutschen in die schwäbische Kleinstadt Sigmaringen gerettet. Im dortigen Hohenzollern-Schloss begann ein blutiges Operetten-Regime. Für die Kollaborateure Hitlers endete es mit Todesurteilen und Gefängnisstrafen, mit langjährigem Exil und der Verachtung durch ihre Landsleute. Diese weitgehend unbekannt gebliebene Facette der deutsch-französischen Geschichte erzählt Dieter Mayer-Simeth in seinem Feature aus dem Jahr 1995. Es verwendet Aussagen von Zeitzeugen, die er noch in Sigmaringen wie in Paris traf. Obwohl seit Anfang der 70er Jahren seine Features in einem weiten Themenspektrum entstehen - von politischen Analysen bis zur Kultur des Tabaks oder der flüchtigen Schönheit des Parfums, galt der französischen Hauptstadt und ihrer Lebensart seine besondere Leidenschaft. Mit der Erfindung des Paris-Magazins für den Bayerischen Rundfunk hat Dieter Mayer-Simeth französischen Alltag, Kultur und Politik in 50 Ausgaben näher gebracht. Hier wie in seinen Features arbeitet er mit sensibel ausgesuchter und eingesetzter Atmosphäre, also den Geräuschen, genauso wie mit seiner Stimme. Sie schafft nicht nur die Nähe zu den Menschen, die er trifft, sondern auch zu denen, die ihm im Radio zuhören. Seine Stimme verweist auch immer auf die besondere Kompetenz des Autors vor Ort zu sein. Erneut kommen auch Sprecherinnen und Sprecher zu Wort, die in den vorhergehenden Sendungen der Reihe als große Stimmen des Bayerischen Rundfunks gewürdigt wurden: Anja Buczkowski und Alois Maria Giani. [1997]

1040 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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14.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin Wiederholung um 21.05 Uhr

1098 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

4575 Hörer

15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Margareth Obexer: Das Geisterschiff Das Geisterschiff Von Margareth Obexer Mit Patrycia Ziolkowska, Fabian Busch, Sissy Höfferer, Walter Renneisen, Josef Tratnik, Christian Tasche, Mark-Oliver Bögel, Oliver Nitsche, Lutz Herkenrath und Silke Linderhaus Komposition: Ralf Haarmann Regie: Martin Zylka WDR 2006 Um Weihnachten 1996 ertranken fast 300 Flüchtlinge vor der Südküste Siziliens. Wochen später fanden Fischer Leichenteile in ihren Netzen. Als die Küstenwache nichts unternahm, warfen die Fischer die Körper zurück ins Meer. Sechs Jahre lang behielt das Dorf den Vorfall für sich, der untergegangene Kutter wurde offiziell zum Geisterschiff erklärt, bis eine italienische Tageszeitung mit Unterwasserbildern den Beweis von der Existenz des Schiffes erbrachte. Prominente wie Romano Prodi und Dario Fo schickten Petitionen an die italienische Regierung und forderten die Bergung des Schiffes. Aber da es knapp außerhalb der italienischen Hoheitsgewässer gesunken war, sah man keine Verpflichtung, sondern eine rein humanitäre Angelegenheit. Bis auf den heutigen Tag ist nichts geschehen. Diese Fakten nimmt die Theater- und Hörspielautorin zum Anlass, mit wechselnden Perspektiven auf dieses Ereignis zu reagieren. In fiktiven Dialogen auf der Basis intensiver Recherchen am Ort des Geschehens gestaltet Margareth Obexer eine eindringliche Stimmenkomposition, die mit Elementen des fliegenden Holländers und der Apokalypse ein modernes Requiem darstellt. Margareth Obexer, geb. 1970 in Brixen, lebt in Berlin. Autorin von Theaterstücken, Essays, Erzählungen. Weitere Hörspiele u.a. Hiddensee (WDR 2005), F.O.B. - Free on board (NDR 2008).

1945 Hörer

16.25 Uhr

 

 

Bayern 2-radioMusik

200 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik

Politisches Feuilleton

743 Hörer

17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag

406 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

2511 Hörer

18.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Vor 100 Jahren: Dolomitenkrieg Der Tod im Fels und Eis Auf den Spuren des Ersten Weltkriegs durch die Dolomiten Von Frank Hollmann Für viele sind die Dolomiten der schönste Teil der Alpen. Diese bleichen Berge, die in der Abendsonne im sanften Rot erstrahlen - ein Paradies. Vor einem Jahrhundert war dieses Paradies aber die Hölle auf Erden. Im Ersten Weltkrieg verlief die Alpenfront 600 Kilometer weit vom Ortler zum Gardasee quer durch die Dolomiten bis nach Slowenien. An vielen Abschnitten kamen mehr Soldaten durch Lawinen, Steinschlag oder Kälte um als durch Kugeln oder Granaten. Um die Front zu versorgen, legten beide Seiten - Italiener ebenso wie die Truppen der K und K-Monarchie - Straßen, Seilbahnen, Wege und Steige an. Dort, wo heute Touristen wandern, zogen vor einem Jahrhundert Soldaten in ihre Stellungen. Die Front ist vielerorts bis heute erkennbar. Einige Schützengräben sind nur für versierte Bergsteiger erreichbar, andere liegen direkt an der Straße. Frank Hollmann begibt sich für seine Reportage auf die Spuren des Gebirgskrieges.

1184 Hörer

18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Sindbads Reisen Erzählung mit Geräuschen und Musik in vier Teilen (1/4) nach der Geschichte aus 1001 Nacht Ab 8 Jahre Text und Regie: Bernhard Schulz. Mit: Stephan Wilkening Musik: Yogo Pausch, Seref Dalyanoglu und Michael Loguntsov BR 2014 Ich bin Sindbad. Der die Schrecken des weiten Meeres tausendfach durchlitt. Der tödlicher Gefahr so viele Male ins Auge sah. Ich bin Sindbad, der stets glückliche Heimkehr fand und Errettung aus höchster Not. So nimm Platz auf den weichen Kissen meines Hauses und höre, Freund, dass ich dir von meinem Schicksal erzähle. In radioMikro auf Bayern2 an den Samstagen 6.9., 13.9., 20.9. und 27.09.2014 um 18:30 Uhr

2508 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

4575 Hörer

19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Von Menschen und Mixtapes Von Menschen und Mixtapes Der Zündfunk auf Stippvisite bei den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der City of Pop Mit Tobias Ruhland Internet: www.bayern2.de/zuendfunk Freisingist eine wahre Zündfunk-Pop-Hochburg. Denn hier ist einer unserer amtierenden City of Pop-Bürgermeister daheim. Thomas Dichtl. Er hat im Juli bei unserer allmonatlichen Telefon-Pop-Ratespiel-Sendung City of Pop gewonnen. Zur Belohnung bekommt er seine eigene Radio-Sendung im Zündfunk.Eine Stunde lang spielen wir seine Lieblingslieder und reden mit unserer Popquiz-Prominenz über Pop, Gott, die Welt und ihre Lieblingslieder.

4010 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

4575 Hörer

20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Liedermaching 2.0 - Musik zwischen Protest und Poesie Kabarett und Comedy Liedermaching 2.0 - Musik zwischen Protest und Poesie Ach Mensch - Die bösen Balladen des Duos Simon & Jan / A Liad, a Freiheit und a Watschn - Der niederbayerische Protestsänger Christoph Weiherer auf Tour / Humor für Fortgeschrittene - Der Kabarettist und Musiker Lars Reichow / Liedermacher beim Heimatsound-Festival 2014 Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr Manchem Zeitgenossen mag der Begriff Liedermaching als denglisches Unwort erscheinen und sauer aufstoßen. Immer mehr junge Künstler aber grenzen sich mit diesem Begriff bewusst gegen die klassischen Liedermacher vorangegangener Generationen ab. Liedermaching meint eine andere Form des herkömmlich politisch intendierten Liedermachens - eine Form, die oft auf Humor statt auf Protest setzt, auf skurrile Texte statt auf den in Verruf geratenen moralischen Zeigefinger. Ein Beispiel für die neue Liedermaching-Generation ist das Oldenburger Duo Simon & Jan, das sich mit sanften Stimmen und bösen Texten in diesem Jahr den Prix Pantheon in der Kategorie Frühreif und verdorben erspielt hat. Simon Eickhoff und Jan Traphan behaupten selbst, ihre zynischen Balladen seien eine Gefühlsangelegenheit, sie demoralisieren, ohne zu moralisieren - doch unpolitisch sind sie nicht. Wer sich beschwert, die jungen Leute heute seien alle unpolitisch, der sollte verpflichtet werden, eine Vorstellung von Simon & Jan zu besuchen, um sich vom Gegenteil überzeugen zu lassen, empfiehlt die Jury des Prix Pantheon. Wesentlich deutlicher tritt die politische Botschaft in den Texten des niederbayerischen Liedermachers Christoph Weiherer zu Tage - und wesentlich eindeutiger sind auch die Titel seiner Tonträger: Scheiß da Hund oder Scheiße schrein. Seit 12 Jahren ist Christoph Weiherer im deutschsprachigen Raum unterwegs und wird wahlweise als langhaariger Liederbombenleger oder als süddeutscher Bob Dylan gefeiert - und dies, obwohl der Protestsong seit geraumer Zeit als aussterbende Gattung gilt.

1206 Hörer

21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin Wiederholung von 14.05 Uhr

1098 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

4575 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

4180 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

4575 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

2604 Hörer

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Nachrichten, Wetter

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00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht

Klassiker, neue CDs und Live-Musik Mit Marcus Woelfle

328 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

4575 Hörer

02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Joachim Raff: Symphonie Nr. 2 C-Dur (Orchestre de la Suisse Romande: Neeme Järvi); Georg Philipp Telemann: Ouverture D-Dur (Akademie für Alte Musik Berlin); André Caplet: Conte fantastique d'après une des histoires extraordinaires d'Edgar Allen Poe Le masque de la mort rouge (Michael Schnitzler, Daniel Phillips, Violine; Gérard Caussé, Viola; Ko Iwasaki, Violoncello; Ursula Holliger, Harfe); Ludwig van Beethoven: Violinkonzert D-Dur, op. 61 (Joshua Bell, Violine; Camerata Salzburg: Roger Norrington)

1876 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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Das ARD-Nachtkonzert (III)

Johannes Brahms: Sonate F-Dur, op. 99 (Maximilian Hornung, Violoncello; Gerhard Vielhaber, Klavier); Orlando di Lasso: Hört zu ein neu's Gedicht; Bonjour mon c?ur; Un triste c?ur; La vita fugge; La nuit froide et sombre (Die Singphoniker); Christoph Nichelmann: Concerto E-Dur (Christine Schornsheim, Cembalo; Berliner Barock-Compagney)

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04.58 Uhr

 

 

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