Jetzt läuft auf Bayern 2:

Notizbuch

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


05.57 Uhr

 

 

Gedanken zum Tag


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Der Wertstoffhof Bayerische Kraftplätze: Der Wertstoffhof Von Ulrich Zwack Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr, Bayern 2


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Samstagvormittag

Moderation: Julia Zöller 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Akustische Reisen durch Bayerns Regionen Mit Seil und Haken - und live im Radio 70 Jahre Bergsendungen im BR Von Georg Bayerle Bavarian Beauty Schönheiten und Schönheitspflege aus Bayern Von Hannelore Fisgus Wiederholung um 21.05 Uhr Mit Seil und Haken - und live im Radio 70 Jahre Bergsendungen im BR Von Georg Bayerle Als an einem Samstagmorgen im November 1948 im damaligen "Radio München" zum erstenmal "Für Bergsteiger" auf Sendung geht, wird eine einzigartige Tradition begründet. Bis heute ist das "Rucksackradio" des Bayerischen Rundfunks die älteste und die einzige regelmäßige Bergsteigersendung im Rundfunk - auf der Welt! Die dazugehörige Bergsteigerredaktion befasst sich seit mittlerweile 70 Jahren mit allen Geschichten und Ereignissen rund um Wald und Gebirge, Wandern und Bergsteigen. Live dabei war der BR selbstverständlich bei der Landung von Hermann Buhl, des Erstbesteigers des Nanga Parbat, 1953 auf dem Flughafen München-Riem. Oder beim "Gipfeltreffen" 1971 auf dem Wendelstein, als mit dem "Bayerischen Alpenplan" ein heute noch herausragendes Schutzinstrument der Bergwelt geschaffen wurde. Die Bergsendung im Bayerischen Rundfunk haben gezeigt und zeigen nach wie vor, wie sich der Alpinismus und die Wahrnehmung der Berge verändern, aber auch, wie neue Trends und Sportarten auftauchen und das einfache Wandern immer wieder neu entdeckt wird. Das Feature von Georg Bayerle ist ein Streifzug durch 70 Jahre Geschichte und Geschichten vom Berg mit Schätzen aus dem Archiv des Bayerischen Rundfunks. Bavarian Beauty Schönheiten und Schönheitspflege aus Bayern Von Hannelore Fisgus Die "Schöne Münchnerin" ist sprichwörtlich. Sie hat ihren Ursprung und ihr Vorbild schon in der Schönheitengalerie König Ludwigs I.: Allen voran die Bürgerstochter Helene Sedlmayer, deren Konterfei Postkarten, Pralinen und Bierseidl ziert. Eine noch bekanntere und verehrte bayerische Schönheit ist die österreichische Kaiserin Sisi, die schon früh alles tat, um ihren Teint und ihre Wespentaille zu erhalten. Die Schönheit, vornehmlich die weilbliche, fasziniert und beschäftigt die Menschheit seit der Antike und so alt wie das Thema sind auch die Bemühungen, sie zu pflegen und zu erhalten. Kleopatra badete in Eselsmilch und Lola Montez, die Geliebte König Ludwig I. gab bereits den ersten Schönheitsratgeber heraus unter dem Titel "The Arts of Beauty". König Ludwig verehrte ihre "natürliche Schönheit" die auch heute wieder Hochkonjunktur hat. Doch das "Natürliche" verdient heute wie damals Anführungszeichen. Eine ganze Industrie kümmert sich um die Schönheitskultur. Und auch hier ist Bayern ganz vorn dabei: Am Tegernsee eröffnete bereits 1955 die erste Schönheitsfarm und nirgendwo ist die Dichte an Schönheitskliniken höher als im Voralpenland. Von der Naturkosmetik bis zur Schönheitsoperation - erlaubt ist was schön macht. Hannelore Fisgus beleuchtet die verschiedenen Aspekte der Schönheit und der Möglichkeiten ihres Erhalts.


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioFeature

First Contact First Contact Was, wenn die Erde Besuch bekommt? Von Thomas Palzer Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr Die NASA ist davon überzeugt, dass in den nächsten Jahren extraterrestrisches Leben entdeckt werden wird - und mit ihr sind es die meisten Naturwissenschaftler und die Mehrheit der deutschen Bevölkerung. Aber werden wir außerirdisches Leben überhaupt als solches erkennen können? Und was bedeutet seine Existenz, wenn es denn existiert, für uns - für die Stellung des Menschen im Kosmos? Im Oktober 1997 gestartet, untersucht die Cassini-Sonde seit elf Jahren den Saturn und seine Monde. Und inzwischen hat er auf den Monden Io, Europa, Titan und Enceladus flüssiges Wasser entdeckt - in Form von gigantischen Ozeanen unter einer dicken Eisschicht. Es ist mehr als wahrscheinlich, dass demnächst dort primitives Leben nachgewiesen werden kann - und der Unterschied zwischen primitivem und intelligentem Leben ist bekanntlich nur eine Frage der Zeit. Das Feature stellt sich dem Szenario, dass die Erde Besuch bekommen hat - von einer Sonde aus zweifelsfrei nicht-terrestrischer Hand. Was passiert, wenn wir entdecken müssen, dass wir besucht worden sind und von einer Sonde beobachtet werden, die den Instrumenten ähnelt, mit denen wir ansonsten andere Planeten besuchen und beobachten. Wird das der sogenannte First Contact sein - und: Was nun?


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Auf den Spuren der Hippies in Spanien Auf den Spuren der Hippies in Spanien - Alt-68er und andere Aussteiger Von Marc Dugge und Oliver Neuroth Die Jahreszahl 1968 steht nicht nur für politische Demonstrationen und gesellschaftlichen Umbruch. In jener Zeit begann auch die Suche nach einem anderen, freieren Lebensstil. Aussteiger und Lebenskünstler zog es oftmals ins Ausland. Zum Beispiel nach Spanien - trotz der damals extrem autoritären Strukturen unter Diktator Francisco Franco. Auch 50 Jahre später gibt es in Spanien immer noch Enklaven, in denen ein alternativer Lebensstil jenseits von Regeln und Konventionen gepflegt wird - etwa in Andalusien, oder auf der Kanaren-Insel La Palma, wo Hippie-Kommunen bis heute in Naturhöhlen wohnen. Marc Dugge und Oliver Neuroth haben sie besucht.


14.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Die Reportage Wiederholung vom Freitag, 15.30 Uhr


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Douglas Adams: Per Anhalter ins All(5+6/6) Per Anhalter ins All 5/6: Ein Tango am Ende der Welt 6/6: Die Erde hat uns wieder Von Douglas Adams Aus dem Englischen von Benjamin Schwarz Ansager - Siemen Rühaak Erzähler - Rolf Boysen Prosser - Wolfgang Hess Arthur Dent - Felix von Manteuffel Ford Prefect - Markus Boysen Zaphod Beeblebrox - Klaus Löwitsch und andere Komposition: Frank Duval Regie: Ernst Wendt BR 1981 Nachdem der Computer auf Magrathea explodiert ist, gelangen unsere Freunde zufällig zu Miliways, dem Restaurant am Ende des Universums. Dort stehlen sie ein Raumschiff, mit dem sie dann in die Sonne rasen! Allerdings entkommen sie natürlich auch "zufällig" von hier und erleben weitere absurde Abenteuer. Zwei Millionen Jahre in die Vergangenheit geschleudert, werden die Reisenden auf ein Arche-Raumschiff mit lauter nutzlosen und idiotischen Lebewesen versetzt, das letztendlich auf der prähistorischen Erde landet. Dort erfahren sie dann die Frage auf die alles erklärende Antwort "42". Das Fazit zieht das kleine pelzige Wesen aus dem Krebsnebel: "Mir hat's wirklich gefallen. Wo's metaphysisch war, war's besonders eindrucksvoll." Douglas Adams (1952-2001), britischer Autor. Zu seinen Ehren begehen Fans weltweit jährlich am 25. Mai den inoffiziellen Gedenktag "Towel Day".


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik

Politisches Feuilleton


17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

Weltempfänger


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Ruhestörung radioMikro Ruhestörung: Hau drauf - vom Schlagzeug und Trommeln Von und mit Silke Schmidt-Thrö kein Podcast verfügbar


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Wia san mia? Kabarett aus und über Bayern Kabarett & Comedy Mythos Bayern Wia san mia? Kabarett aus und über Bayern Teil 4: Oberbayern Mit Gerhard Polt und der Biermösl Blosn, Dieter Hildebrandt, Martina Schwarzmann, Helmut Schleich, Georg Ringsgwandl und anderen "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr "D' Leut wissen, wo der Spaß aufhört, aber net, was er is", hat der Kabarettist Gerhard Polt einmal festgestellt. Die radioSpitzen machen sich auf die Suche nach dem satirischen Selbstverständnis der bayerischen Volksstämme. Denn Humor ist Heimat. Und Heimat prägt den Humor.


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Akustische Reisen durch Bayerns Regionen Mit Seil und Haken - und live im Radio 70 Jahre Bergsendungen im BR Von Georg Bayerle Bavarian Beauty Schönheiten und Schönheitspflege aus Bayern Von Hannelore Fisgus Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 Mit Seil und Haken - und live im Radio 70 Jahre Bergsendungen im BR Von Georg Bayerle Als an einem Samstagmorgen im November 1948 im damaligen "Radio München" zum erstenmal "Für Bergsteiger" auf Sendung geht, wird eine einzigartige Tradition begründet. Bis heute ist das "Rucksackradio" des Bayerischen Rundfunks die älteste und die einzige regelmäßige Bergsteigersendung im Rundfunk - auf der Welt! Die dazugehörige Bergsteigerredaktion befasst sich seit mittlerweile 70 Jahren mit allen Geschichten und Ereignissen rund um Wald und Gebirge, Wandern und Bergsteigen. Live dabei war der BR selbstverständlich bei der Landung von Hermann Buhl, des Erstbesteigers des Nanga Parbat, 1953 auf dem Flughafen München-Riem. Oder beim "Gipfeltreffen" 1971 auf dem Wendelstein, als mit dem "Bayerischen Alpenplan" ein heute noch herausragendes Schutzinstrument der Bergwelt geschaffen wurde. Die Bergsendung im Bayerischen Rundfunk haben gezeigt und zeigen nach wie vor, wie sich der Alpinismus und die Wahrnehmung der Berge verändern, aber auch, wie neue Trends und Sportarten auftauchen und das einfache Wandern immer wieder neu entdeckt wird. Das Feature von Georg Bayerle ist ein Streifzug durch 70 Jahre Geschichte und Geschichten vom Berg mit Schätzen aus dem Archiv des Bayerischen Rundfunks. Bavarian Beauty Schönheiten und Schönheitspflege aus Bayern Von Hannelore Fisgus Die "Schöne Münchnerin" ist sprichwörtlich. Sie hat ihren Ursprung und ihr Vorbild schon in der Schönheitengalerie König Ludwigs I.: Allen voran die Bürgerstochter Helene Sedlmayer, deren Konterfei Postkarten, Pralinen und Bierseidl ziert. Eine noch bekanntere und verehrte bayerische Schönheit ist die österreichische Kaiserin Sisi, die schon früh alles tat, um ihren Teint und ihre Wespentaille zu erhalten. Die Schönheit, vornehmlich die weilbliche, fasziniert und beschäftigt die Menschheit seit der Antike und so alt wie das Thema sind auch die Bemühungen, sie zu pflegen und zu erhalten. Kleopatra badete in Eselsmilch und Lola Montez, die Geliebte König Ludwig I. gab bereits den ersten Schönheitsratgeber heraus unter dem Titel "The Arts of Beauty". König Ludwig verehrte ihre "natürliche Schönheit" die auch heute wieder Hochkonjunktur hat. Doch das "Natürliche" verdient heute wie damals Anführungszeichen. Eine ganze Industrie kümmert sich um die Schönheitskultur. Und auch hier ist Bayern ganz vorn dabei: Am Tegernsee eröffnete bereits 1955 die erste Schönheitsfarm und nirgendwo ist die Dichte an Schönheitskliniken höher als im Voralpenland. Von der Naturkosmetik bis zur Schönheitsoperation - erlaubt ist was schön macht. Hannelore Fisgus beleuchtet die verschiedenen Aspekte der Schönheit und der Möglichkeiten ihres Erhalts.


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Max Wolf, Verhaltensforscher Kaline Thyroff im Gespräch mit Max Wolf, Verhaltensforscher Wiederholung vom Freitag, 16.05 Uhr Seine Jugend hat Max Wolf in fränkischen Technoclubs verbracht - zwischen Drogen, Beats und Ekstase. Mittlerweile ist er promovierter Verhaltensbiologe und hat seinen ersten Roman geschrieben: "Glücksreaktor". Der Experimentator Sein Protagonist Fred wächst in einem kleinen Ort zwischen Erlangen und Nürnberg. In seinem jugendlichen Hochmut lehnt er das leidenschaftslose Leben seiner Eltern ab, zieht noch minderjährig von zu Hause aus und verliert sich zwischen Techno und Drogen. Die Geschichte, die Max Wolf in "Glücksreaktor" erzählt, ist im Kern seine eigene. Doch das Raven ist nicht seine einzige Leidenschaft. Später studiert er VWL, ergattert ein Gast-Jahr an der renommierten US-Universität in Berkeley, studiert dort berserkerhaft und kommt als neuer Mensch zurück. Er setzt noch ein Biologie-Studium drauf, macht seinen Doktor im niederländischen Groningen und forscht heute am Leibniz-Institut in Berlin zu Verhaltensbiologie und Schwarmintelligenz. In Berlin hat er Techno und Tanzen wieder in sein Leben integriert, geht Sonntagnachmittags gerne ins "Berghain" und lässt es dort dann kontrolliert krachen. Techno und Drogen Im Gespräch mit Kaline Thyroff in "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Max Wolf davon, welche Faszination Techno auf ihn ausgeübt hat und immer noch ausübt. Er schildert, was die Drogen mit ihm angestellt haben und wie er den Absprung geschafft hat.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht

Mit Peter Veit Neues aus den Jazz-Charts


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Gregorio Allegri: Miserere (Alison Stamp, Knabensopran; Jane Armstrong, Sopran; Michael Chance, Countertenor; Julian Walker, Bass; The Tallis Scholars: Peter Phillips); Giovanni Gabrieli: Canzon primi toni (Les Cornets Noirs: Johannes Strobl); Giovanni Pierluigi da Palestrina: "Missa Papae Marcell" (Chor der Sixtinischen Kapelle: Massimo Palombella); Georg Friedrich Händel: Chacone G-Dur, HWV 343 b (La Divina Armonia, Orgel und Leitung: Lorenzo Ghielmi); Josef Suk: "Asrael", op. 27 (Essener Philharmoniker: Tomás Netopil)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert D-Dur, KV 211 (Camerata Academica Salzburg, Violine und Leitung: Augustin Dumay); Enrique Granados: "Quejas, ó la Maya y el Ruiseñor" (Simon Ghraichy, Klavier); Franz Schubert: Symphonie Nr. 2 B-Dur (Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken: Marcello Viotti)


04.58 Uhr

 

 

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