Jetzt läuft auf Bayern 2:

radioWelt

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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05.57 Uhr

 

 

Gedanken zum Tag


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

"Dem Ingeniör ist nichts zu schwör" Die Comic-Übersetzerin Erika Fuchs Von Markus Metz und Georg Seeßlen Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr, Bayern 2


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Samstagvormittag

10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Kinomachen in der Provinz Wie sich kleine Lichtspielhäuser in Franken behaupten Von Kirsten Zesewitz Reinhard Raffalt Multitalent und Medienstar Ein Porträt von Ulrich Zwack Wiederholung um 21.05 Uhr Kinomachen in der Provinz Wie sich kleine Lichtspielhäuser in Franken behaupten Von Kirsten Zesewitz Einst waren sie eine Kulturinstitution, die kleinen Kinos am Ort. "Lichtspielhäuser" hießen sie, jeder größere Ort hatte eins. Bis in den 1970er Jahren das große Kinosterben einsetzte. Aber auch heute gibt es sie noch, die kleinen Lichtspielhäuser! Sie zeigen im ländlichen Raum neben Spielfilmen ein anspruchsvolles Programm, mit Dokumentationen, Kurzfilmen, Filmen in Originalsprache. Mit viel Einfallsreichtum lockt man das Publikum ins Programmkino: Da wird der Regisseur eingeladen, Pizza zum Film bestellt und in der Sonntagsmatinee ein Frühstück serviert. Stummfilme mit Live-Musik für Kinder, Kabarett und Filmgespräche im Kino-Café - all das macht die Programmkinos zu einem Juwel der Kulturarbeit am Land. Die staatliche Filmförderung hilft dazu: Prädikate wie "bestes Kinderfilmkino" oder "bestes Dokfilmkino"sind finanziell fest im Budget eingeplant. Mit wieviel Herzblut und Fantasie sich Kinos in der Provinz behaupten, zeigen Beispiele in Bamberg, Zeil am Main und Hollfeld in der Fränkischen Schweiz. Reinhard Raffalt Multitalent und Medienstar Ein Porträt von Ulrich Zwack Reinhard Raffalt (1923-1976) ist nach wie vor ein Begriff als Journalist und Reiseschriftsteller. Manche mögen noch seine unverwechselbare Stimme im Ohr haben, mit der er die Hörer des bayerischen Rundfunks akustisch nach Osteuropa genauso wie nach Indien und immer wieder nach Italien und Rom führte. Raffalt war ein umfassend gebildeter Humanist und langjähriger Wahlrömer. Der gebürtige Passauer fühlte bayerisch und europäisch zugleich und interessierte sich für die ganze Welt. Seine herausragenden Radiofeatures und Fernsehdokumentationen oder sein höchst unkonventioneller Italienischkurs haben bis heute Fans. Raffalt war ein Meister der Mehrfachverwertung. Der vielfach begabte studierte Kirchenmusiker schrieb unzählige Bücher über alle möglichen Themen, versuchte sich als Autor von Theaterstücken, gab Orgelkonzerte, dirigierte Kammerorchester, hielt vielbeachtete Vorträge. Er arbeitete fieberhaft Tag und Nacht - und war obendrein auch noch ein barocker Lebemensch. Zum 70. Geburtstag des Bayerischen Rundfunks bringt "Zeit für Bayern" eine akustische Biographie von Ulrich Zwack.


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

das ARD radiofeature

Ein Feature über den Umgang mit Sterbenskranken Von Martina Keller WDR 2019 Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr Unser Gesundheitssystem ist gut darin Menschen zu retten. Aber schwerkranke Menschen über ihren Zustand aufzuklären und Ihnen Behandlungsalternativen aufzuzeigen, ist oftmals nicht vorgesehen. Viele Sterbenskranke leiden unnötig. So erhalten über zehn Prozent der Krebskranken in Deutschland in den letzten 30 Tagen vor ihrem Tod noch eine aggressive Chemotherapie, die oft mehr schadet als nützt. Dabei könnte so mancher Krebskranke dank Palliativmedizin besser, manchmal sogar länger leben. Schwer Demenzkranke bekommen noch in der letzten Lebensphase eine Magensonde gelegt, obwohl intensives Füttern ihnen gefährliche und schmerzhafte Komplikationen ersparen würde. Die Ursachen der Überversorgung von Menschen am Lebensende sind komplex: Manche Ärzte fühlen sich Gesprächen über das Lebensende nicht gewachsen. Andere lassen sich durch falsche finanzielle Anreize zu zweifelhaften Therapien verleiten. So mancher Betreiber einer "Beatmungs-WG" setzt auf Gewinnoptimierung und lässt die Kranken an der Maschine, weil er gar kein Interesse hat, die Menschen von der Maschine zu entwöhnen, damit sie wieder selbständig atmen. Bei all dem bekommen Patientenverfügungen nicht immer die Beachtung, die ihre Verfasser sich wünschen.


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Alexandria - auf der Suche nach der verlorenen Weltstadt Von Anna Osius Wiederholung am Mittwoch um 14:05 Uhr Bis in die 1950er Jahre war Alexandria eine mondäne Metropole. Europäische Migranten zog es zu Tausenden in das "Paris des Mittelmeeres". Auf den Straßen wurde Französisch und Griechisch gesprochen. Doch der Glanz der Vergangenheit verblasst. Viele der alten Prachtbauten sind renovierungsbedürftig oder werden abgerissen, um Hochhäuser zu bauen. Heute leben in Alexandria mehr als fünf Millionen Menschen, mit allen Problemen, die rasantes Bevölkerungswachstum mit sich bringt: Armut, Wohnungsnot, Müll und Verschmutzung. Manche Viertel gelten als Hochburgen ägyptischer Salafisten. Und die schwierige politische und wirtschaftliche Lage des Landes geht an seiner zweitgrößten Stadt nicht vorbei.


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14.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Wiederholung vom Freitag, 15.30 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Meine Erinnerungen reißen mich in Stücke Frei nach Motiven aus Mary Shelleys biografischen Notizen Von Cristin König Mit Julika Jenkins, Patrick Güldenberg, Veronika Bachfischer, Trystan Pütter, Sebastian Schwarz und anderen Komposition: Friederike Bernhardt Regie: Cristin König DLF Kultur 2018 1816. Am Genfer See trifft sich eine besondere Gesellschaft: Lord Byron, Percy Shelley, Mary Shelley, ihre Stiefschwester und ein befreundeter Arzt. Alle gerade mal um die 20, unverheiratet. Gewitter und Dauerregen halten die Fünf im Haus. Sie vertreiben sich die Zeit mit Vorlesen, Politisieren und Fantasieren - die Idee zu "Frankenstein" entsteht. Jahre später sterben die drei Männer durch Drogen, Selbstmord, Ertrinken. Die einsame Mary Shelley erinnert sich an jene Nacht, in der das Monster geboren wurde. Cristin König, geboren 1965 in Trier, Schauspielerin, Theater-, Drehbuch- und Hörspielautorin, Regisseurin. Weitere Hörspiele unter anderem "Lila und Fred" (DKultur 2016, Hörspiel des Monats August 2016), "Die Wand" (WDR 2018).


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16.16 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik


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17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Weltempfänger


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Ich bin sooo sauer! Das radioMikro Megafon von der Wut Von und mit Ursel Böhm und Anne Buchholz


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

As gloine Freilein Trudi Traudi Trudi ist krank Von Kathrin Anna Stahl und Stefan Murr Erzählt in oberpfälzerischer Mundart von Kathrin Anna Stahl


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Kabarett und Comedy Neues aus der Szene Die neuen Programme von Uta Köbernick und Sven Kemmler "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Kinomachen in der Provinz Wie sich kleine Lichtspielhäuser in Franken behaupten Von Kirsten Zesewitz Reinhard Raffalt Multitalent und Medienstar Ein Porträt von Ulrich Zwack Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 Kinomachen in der Provinz Wie sich kleine Lichtspielhäuser in Franken behaupten Von Kirsten Zesewitz Einst waren sie eine Kulturinstitution, die kleinen Kinos am Ort. "Lichtspielhäuser" hießen sie, jeder größere Ort hatte eins. Bis in den 1970er Jahren das große Kinosterben einsetzte. Aber auch heute gibt es sie noch, die kleinen Lichtspielhäuser! Sie zeigen im ländlichen Raum neben Spielfilmen ein anspruchsvolles Programm, mit Dokumentationen, Kurzfilmen, Filmen in Originalsprache. Mit viel Einfallsreichtum lockt man das Publikum ins Programmkino: Da wird der Regisseur eingeladen, Pizza zum Film bestellt und in der Sonntagsmatinee ein Frühstück serviert. Stummfilme mit Live-Musik für Kinder, Kabarett und Filmgespräche im Kino-Café - all das macht die Programmkinos zu einem Juwel der Kulturarbeit am Land. Die staatliche Filmförderung hilft dazu: Prädikate wie "bestes Kinderfilmkino" oder "bestes Dokfilmkino"sind finanziell fest im Budget eingeplant. Mit wieviel Herzblut und Fantasie sich Kinos in der Provinz behaupten, zeigen Beispiele in Bamberg, Zeil am Main und Hollfeld in der Fränkischen Schweiz. Reinhard Raffalt Multitalent und Medienstar Ein Porträt von Ulrich Zwack Reinhard Raffalt (1923-1976) ist nach wie vor ein Begriff als Journalist und Reiseschriftsteller. Manche mögen noch seine unverwechselbare Stimme im Ohr haben, mit der er die Hörer des bayerischen Rundfunks akustisch nach Osteuropa genauso wie nach Indien und immer wieder nach Italien und Rom führte. Raffalt war ein umfassend gebildeter Humanist und langjähriger Wahlrömer. Der gebürtige Passauer fühlte bayerisch und europäisch zugleich und interessierte sich für die ganze Welt. Seine herausragenden Radiofeatures und Fernsehdokumentationen oder sein höchst unkonventioneller Italienischkurs haben bis heute Fans. Raffalt war ein Meister der Mehrfachverwertung. Der vielfach begabte studierte Kirchenmusiker schrieb unzählige Bücher über alle möglichen Themen, versuchte sich als Autor von Theaterstücken, gab Orgelkonzerte, dirigierte Kammerorchester, hielt vielbeachtete Vorträge. Er arbeitete fieberhaft Tag und Nacht - und war obendrein auch noch ein barocker Lebemensch. Zum 70. Geburtstag des Bayerischen Rundfunks bringt "Zeit für Bayern" eine akustische Biographie von Ulrich Zwack.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Anja Scheifinger im Gespräch mit Andreas Leopold Schadt, Schauspieler Wiederholung vom Freitag, 16.05 Uhr Im fünften Franken-Tatort "Ein Tag wie jeder andere" (24.2.) wird Kommissar Fleischer auf eine harte Probe gestellt. Jede Stunde passiert ein Mord! Dargestellt wird Fleischer wie immer von einem waschechten Franken: Andreas Schadt. Der 41-jährige Schauspieler aus Hof war lange auf deutschen Bühnen unterwegs, bevor er als Tatort-Kommissar beim Fernsehpublikum bekannt wurde. "Der Junge muss zum Fernsehen!" Als Kind ist Andreas Schadt der Klassenclown, bei Weihnachtsfeiern sorgt er für Unterhaltung und wenn bei einer öden Jubiläumsfeier mal wieder Gedichte vorgetragen werden sollen, ist es Andreas Schadt, der das Ganze in eine spannende Performance verwandelt. Nicht umsonst findet sein Vater irgendwann: "Der Junge muss ins Fernsehen!" Bis er tatsächlich dort landet, vergeht eine Weile: Schauspielschule in München, diverse Engagements an Theatern und seit 2015 ermittelt Schadt als Kommissar Sebastian Fleischer im Franken-Tatort. Ein Mann mit vielen Interessen und Talenten In der 2018 mit dem Grimme-Preis prämierten KiKa-Serie "5 vor 12" spielt Schadt einen Sozialarbeiter, der schwierige Jugendliche betreut. "Eines meiner emotionalsten Filmprojekte", sagt Schadt. Im Gespräch mit Anja Scheifinger in "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt der Schauspieler auch von seinem Faible für Metal- und Hardcoremusik, seinem Job als Bedienung in der Allianz Arena und seiner Ausbildung zum Psychotherapeutischen Heilpraktiker.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Alexander Arutjunjan: Trompetenkonzert (Joachim Piquett, Trompete; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Stefan Soltesz); Georg Friedrich Händel: Concerto grosso g-Moll, op. 6, Nr. 6 (The English Concert: Trevor Pinnock); Adrien François Servais: Fantaisie et Variations brillantes sur la Valse de Schubert, op. 4 (Wen-Sinn Yang, Violoncello; Münchner Rundfunkorchester: Terje Mikkelsen); Wolfgang Amadeus Mozart: Messe c-Moll, KV 427 (Elisabeth Breuer, Sopran; Diana Haller, Mezzosopran; Benedikt Kristjánsson, Tenor; Thomas Tatzl, Bass; MDR-Rundfunkchor; MDR-Sinfonieorchester: Risto Joost); Johann Sebastian Bach: Passacaglia c-Moll, BWV 582 (Simon Preston, Orgel)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Johann Strauß: "Alexandrinen-Polka", op. 198 (Wiener Philharmoniker: Daniel Barenboim); Amanda Maier: Klaviertrio E-Dur (Cecilia Zilliacus, Violine; Kati Raitinen, Violoncello; Bengt Forsberg, Klavier); Georg Philipp Telemann: "Deus judicium tuum regi da" (Miriam Meyer, Sopran; Gerhild Romberger, Alt; Topi Lehtipuu, Tenor; Stephan Loges, Bariton; Locky Chung, Bass; NDR-Chor; Dresdner Barockorchester: Hans-Christoph Rademann)


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04.58 Uhr

 

 

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