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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Auf den Zahn gefühlt Dicke Backe Die Geschichte des Zahnschmerzes Gute Zähne - gute Gesundheit? Zwischen Hightech und Prophylaxe Das Kalenderblatt 19.1.1915 US-Patent auf Neonröhre Von Hellmuth Nordwig Dicke Backe - Die Geschichte des Zahnschmerzes Autor: Thomas Morawtz / Regie: Sabine Kienhöfer Dezember 1844. Horace Wells und seine Frau besuchen eine Lachgas-Show in Hartford / Connecticut. Danach wird die Welt schöner werden. Denn Horace Wells bringt die Show auf eine verwegene Idee: Im Selbstversuch lässt er sich kurz darauf mit Lachgas betäuben und einen Weisheitszahn ziehen. "Nicht einmal den Stich einer Nadel" will er gespürt haben. "Der Zahnschmerz ist - abgesehen vom Tod - der größte und grausamste aller Schmerzen", wusste schon der römische Arzt Celsus im 1. Jahrhundert nach Christus. Zahnschmerzen waren da schon seit mehr als 2.000 Jahren immer wieder Thema auf Tontafeln und Papyrusrollen. Sie verschonten weder Reich noch Arm, wenn auch oft aus unterschiedlichen Gründen. Wo hilflos Leidende und meist selbstgestrickte Behandler nicht nur auf skurrilen Aberglauben vertrauten, erkundeten sie nach und nach Neuland, wuchs langsam das Wissen über Anatomie und Medizin im praktischen Freilandversuch. Zahnheilkunde und eng verwandt mit ihr die Chirurgie konnten sich in der Gelehrtenwelt der Universitätsmedizin erst spät Respekt verschaffen. Ihr Durchbruch wurde zum Segen für die Menschheit. Gute Zähne - Gute Gesundheit? - Zwischen Hightech und Prophylaxe Autor und Aufnahmeleitung: Stefan Geier Ein strahlendes Lächeln. Schöne Zähne. Positive Ausstrahlung. Zähne sind Symbol eines gesunden Menschen. Dabei sind sie ein Leben lang extremen Belastungen ausgesetzt. Wer schlechte oder kaputte Zähne hat, dem bleibt der häufige Besuch beim Zahnarzt nicht erspart. Aber wie viel Einfluss haben wir überhaupt auf unsere Zähne? Wieviel Pflege ist gut? Manche Zahnpflegeregeln sind inzwischen zu Mythen geworden und schaden unseren Zähnen eher. Inzwischen ist klar: Behandeln wir unsere Zähne richtig, dann können wir damit sogar vielen Krankheiten vorbeugen. Denn an unseren Zähnen hängt der ganze Mensch und kranke Zähne und Zahnfleisch haben großen Einfluss auf unseren Körper. Wir können sehr viel tun, um unsere Zähne zu schützen und nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse richtig zu behandelt. Moderation: Birgit Magiera Redaktion: Gerda Kuhn


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Gesellschaft. Familie. Gesundheit. Interkulturelles. Verbraucher. Mit Freitagsforum - Wiederholung um 22.30 Uhr 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Deutscher Kabarettpreis 2017 Deutscher Kabarett-Preis 2017 Höhepunkte von der Verleihung am 13.01.2018 in der Nürnberger Tafelhalle "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung am Samstag, 20.05 Uhr Der Deutsche Kabarett-Preis - gestiftet von der Stadt Nürnberg und vergeben vom "nürnberger burgtheater" - geht für das Jahr 2017 an den Kabarettisten Mathias Tretter, der sich konsequent mit den relevanten Themen unserer immer undurchschaubarer werdenden Welt beschäftigt. Sein besonderes Interesse gilt den massiven Veränderungen durch neue Kommunikationsformen und eine sich rasant wandelnde Medienlandschaft. Tretter wirft in seinen Programmen hochaktuelle Fragen zu deren Auswirkungen auf staatliche Machtgefüge, politische Mechanismen und das gesamtgesellschaftliche Zusammenleben auf. Als scharfsinniger, politisch-philosophischer Sprachanalytiker weiß er dabei stets mit hohem intellektuellen Anspruch bestens zu unterhalten. Mit dem Förderpreis des Deutschen Kabarett-Preises wird 2017 die österreichische Kabarettistin Lisa Eckhart ausgezeichnet. Sie hat Charme, Stil und absolute Klasse. Ihren Humor, der kein Tabu kennt, als tiefschwarz zu bezeichnen, wäre eine glatte Untertreibung. Lisa Eckhart überwältigt mit Intellekt, Mut und unwiderstehlicher Bösartigkeit. Ihre geistreichen Provokationen formuliert sie sprachlich auf höchstem Niveau - auf jemanden wie Lisa Eckhart hat das Kabarett lange gewartet. Der Sonderpreis des Deutschen Kabarett-Preises für das Jahr 2017 geht an das Kabarett-Duo ONKeL fISCH. Wer politisch-satirische Analyse in einer zeitgemäßen Form erleben möchte, ist bei Adrian Engels und Markus Riedinger alias Onkel Fisch genau richtig. Ob Lobbyismus oder Europa - die beiden Action-Kabarettisten machen jedes noch so komplexe Thema mit Wortwitz, Situationskomik und ihrer ansteckenden Spielfreude zu einem höchst anregenden Ereignis.


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


15.05 Uhr

 

 

Schalom

Jüdischer Glaube - Jüdisches Leben


15.20 Uhr

 

 

Sozusagen!

Bemerkungen zur deutschen Sprache


15.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Gestrandet in Griechenland Frauen alleine auf der Flucht Von Alkyone KaramanolisWiederholung am Samstag, 14.30 Uhr


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Lisa Batiashvili, Geigerin Sybille Giel im Gespräch mit Lisa Batiashvili, Geigerin Wiederholung am Samstag, 22.05 Uhr Die Geigenvirtuosin Lisa Batiashvili ist in den großen Konzertsälen der Welt zu Hause und hat schon mit sämtlichen Stardirigenten zusammengearbeitet. Gemeinsam mit ihrem ebenso bekannten Mann, dem Oboisten François Leleux, lebt die Georgierin in München. Fasziniert von der Geige Lisa Batiashvili stammt aus einer Musikerfamilie aus dem georgischen Tiflis: Der Vater ist Geiger, die Mutter Pianistin. Schon als Zweijährige hält sie zum ersten Mal eine Geige in der Hand, mit vier Jahren steht sie auf der Bühne. Batiashvili weiß schnell, dass sie Violinistin werden will. Als Anfang der Neunzigerjahre der Bürgerkrieg in Georgien droht, wandert die Familie nach Deutschland aus, und Batiashvili erhält ihre musikalische Ausbildung in Hamburg und München. "Jetzt möchte ich Georgien etwas zurückgeben", sagt sie und setzt sich mit ihrer Musik auch politisch ein. Sie tritt auf dem Maidan-Platz in Kiew auf, und bei einem Konzert mit dem Rotterdam Philharmonic Orchestra spielt sie als Zugabe das Proteststück "Requiem for Ukraine" und setzt damit ein Zeichen gegen die russische Politik und Menschenrechtsverletzungen. Musik heißt für Lisa Batiashvili, sich mit Menschen zu verbinden. Und so ist es auch die Musik, die sie mit ihrem Mann zusammenbringt, allerdings nicht die klassische: bei einem Tangowettbewerb in Finnland finden sie und der französische Star-Oboist François Leleux zusammen. Mittlerweile gibt es sogar eigens für das Musiker-Ehepaar geschriebene Kompositionen. Kulturschock in Bayern In "Eins zu Eins. Der Talk" spricht Lisa Batiashvili mit Sybille Giel auch über ihre Kindheit im Kommunismus, ihre Liebe zu Prokofiev und ihren Kulturschock in Bayern


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Mit klaro - Nachrichten für Kinder * Veronika Baum und Johanna Kempter besuchen die Klasse 4c der Grundschule Krailling im nordöstlichen Landkreis Starnberg, Oberbayern Winterfütterung im Wald Von Theresa Volk Von Bäumen und Wasser Von Bernhard Schulz) *


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin 20.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


21.05 Uhr

 

 

hör!spiel!art.mix

Roos/Günther: Dylan denken Dylan denken Von Theo Roos/Günther Janssen Mit Alan Bangs, Sibylle Canonica, Danny Dziuk, Stefan Hunstein, Sophie von Kessel und anderen Realisation: Theo Roos/Günther Janssen BR 2001 Simeliberg. Ein perkussives Hörspiel Michael Fehr (Autor) im Gespräch mit Christine Grimm BR 2018 in der artmix.galerie "Dylan denken" sind Coverversionen, Protokolle einer langjährigen Zusammenarbeit mit einer Idee im Kopf: "Dylan denken". Im Studio tauschten die Musiker und Autoren Günther Janssen und Theo Roos neben eingeladenen Gästen kontroverse philosophische und musikalische Ansichten zum Komplex Bob Dylan aus. "Bob Dylan selbst geistert wie ein Phantom durch dieses Stück, denn er ist niemals auf eine Deutung festzunageln. Er gibt Rätsel auf, statt seine Exegeten mit Antworten zufrieden zu stellen - und was entspräche diesem schattenhaften Mythos, dieser Figur, die scheinbar nur mit ihren Texten und der Musik lebt, besser, als sich diesem Rätsel wie in 'Dylan denken' immer wieder aufs Neue zu stellen." (Aus der Begründung der Jury zum Hörspiel des Monats Mai 2001) Theo Roos, geb. 1953, Filmemacher, Musiker, Philosoph. Artikel und Essays in Zeitungen, Zeitschriften und Sammelbänden, Film- und Radioessays sowie Dokumentationen. Günther Janssen, Musiker, Komponist und Radiomoderator.


22.30 Uhr

 

 

Notizbuch - Freitagsforum

Gesellschaft. Familie. Gesundheit. Interkulturelles. Verbraucher. Freitagsforum Wiederholung vom Vormittag, 10.05 Uhr


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Jean-Philippe Rameau: "Castor et Pollux", Suite (SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: Sylvain Cambreling); Friedrich Kuhlau: Sonate Es-Dur, op. 64 (Dora Bratchkova, Violine; Andreas Meyer-Hermann, Klavier); Ralph Vaughan Williams: Messe g-Moll (Aleksandra Lustig, Sopran; Ulrike Becker, Alt; Julius Pfeifer, Tenor; Bernhard Hartmann, Bass; SWR Vokalensemble Stuttgart: Marcus Creed); Franz Schubert: Symphonie h-Moll, D 759 - "Die Unvollendete" (SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Roger Norrington); Camille Saint-Saëns: Violoncellokonzert a-Moll, op. 33 (Johannes Moser, Violoncello; SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Fabrice Bollon)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert G-Dur, KV 216 (Isabelle Faust, Violine; Il Giardino Armonico: Giovanni Antonini); Mario Castelnuovo-Tedesco: "Tre preludi mediterranei", op. 176 (Dick Hoogeveen, Gitarre); Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 1 F-Dur, BWV 1046 (Hofkapelle München, Violino piccolo und Leitung: Rüdiger Lotter); Edward Elgar: Symphonie Nr. 1 As-Dur (Philharmonia Orchestra London: Bernard Haitink); Domenico Scarlatti: Sonate E-Dur, K 380 (Alexandre Tharaud, Klavier)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Franz Lehár: "Die lustige Witwe", Ballsirenen-Walzer (Münchner Rundfunkorchester: Charles Gerhardt); Johann Adolf Hasse: Aus "Perdona l'affetto" (Axel Wolf, Laute); Georg Friedrich Händel: Konzert F-Dur, HWV 334 (The English Concert: Trevor Pinnock); César Franck: Choral Nr. 1 E-Dur (Daniel Roth, Orgel); Gioacchino Rossini: "Le siège de Corinthe", Ballabile - Galop (Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi: Riccardo Chailly)


04.58 Uhr

 

 

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