Jetzt läuft auf Bayern 2:

Eins zu Eins. Der Talk

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Kerstin Grundmann Magazin am Morgen mit Gedanken zur Adventszeit Christoph Breit 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Agatha Christie und Wolf Haas Agatha Christie - Mord zur Teestunde Autorin: Isabella Arcucci / Regie: Der Butler hat soeben den Tee und duftend heiße Scones serviert, im Kamin prasselt das Feuer, im Sessel davor sitzt eine junge, hübsche Dame - tot. Ermordet. Ein Fall für Hercule Poirot und seine "kleinen grauen Zellen", oder vielleicht doch für Ms. Marple und ihren untrüglichen Spürsinn? Agatha Christie, die Schöpferin dieser beiden Meisterdetektive, interessierte sich für das Rätselraten und das, was Poirot "die menschlische Natür" nennt. Christie prägte das Genre des "englischen Mordes", der nie blutrünstig ist, aber immer von höchstem Raffinement. Auch Agathas eigene Persönlichkeit war spannend und irgendwie rätselhaft. Sie war einerseits die behütete höhere Tochter, andererseits die Abenteurerin, die allein bis Bagdad reiste, war eine gefeierte Bestsellerautorin - und dennoch zutiefst schüchtern. Und auch in ihrem Werk finden sich scheinbare Widersprüche. Denn damals wie heute spiegelt die Beliebtheit von Christies Mordgeschichten vor allem eines wieder: die Sehnsucht ihrer Leser nach einer heilen Welt! Wolf Haas - Krimis mit Humor Autorin: Renate Währisch / Regie: Susi Weichselbaumer Selbst die Nordlichter konnte Wolf Haas mit seiner kauzigen österreichischen Wortakrobatik betören: 2013 erhielt er den Bremer Literaturpreis, einen der traditionsreichsten und gut dotierten Preise für Schriftsteller im deutschsprachigen Raum. Mit "Lust und Witz" verkupple der Autor das Erzählen mit der sprachphilosophischen Reflexion, so lautete die Begründung. Bekannt wurde Wolf Haas mit seinen "Brenner"- Krimis, die sich lesen, als seien sie locker in einem Wiener Kaffeehaus so nebenbei daher erzählt worden in einem stillvergnügten Wortschwall, immer nah am Schmäh. An grammatikalische Regeln hält er sich nicht, der Dr. Phil. Wolf Haas, daran haben sich seine Rezensenten gewöhnt und schreiben inzwischen in der Literaturbeilage, er mache das wohl absichtlich. Der Meister des skurrilen Krimis, Jahrgang 1960, erzählt in dieser Sendung über sich und seine Figuren und seine Leidenschaft für die Überzeichnung des Mündlichen. Moderation: Redaktion: Petra Herrmann


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Gesellschaft. Familie. Gesundheit. Interkulturelles. Verbraucher. 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Stefan Kreutzer Magazin am Mittag Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen von Bayern 2 Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

E.T.A. Hoffmann und Jean Paul E.T.A. Hoffmann - Das Unheimliche im Heimlichen Autorin: Carola Zinner / Regie: An Geistern, Gespenstern und Doppelgängern herrscht kein Mangel im Werk von E.T.A. Hoffmann. Immer wieder bricht hier das Exzentrische, Gefährliche völlig überraschend ein in das ganz normale Leben. Bekannteste Beispiele sind "Der Sandmann" und "Das Fräulein von Scuderi" - Werke, die den Namen dieses herausragenden Schriftstellers weit über Deutschland hinaus berühmt gemacht haben. Doch es gibt noch eine andere Seite im Werk des Universalkünstlers E.T.A. Hoffmann (der übrigens nicht nur als Schriftsteller, sondern auch als Musiker, Komponist und Zeichner Bedeutendes schuf). Die zeitgenössische Leserschaft liebte seine kritische Analysen und die zahlreichen Anspielungen in den Werken auf bekannte Ereignisse und Persönlichkeiten des Zeitgeschehens. Jean Paul - Humor als Gabe des Herzens Autorin: Anja Mauruschat / Regie: Friedrich Nietzsche schmähte ihn als "ein Verhängnis im Schlafrock". Arno Schmidt hingegen lobte ihn als "einen unserer Großen (...) einer von den Zwanzig, für die ich mich mit der ganzen Welt prügeln würde". Jean Paul - ein Außenseiter und Sonderling der deutschen Literaturgeschichte, einer, der bis heute seine Leser polarisiert. Am 21. März 1763 wurde er als Johann Paul Friedrich Richter in Wunsiedel geboren, wuchs nach dem Tod des Vaters in bitterer Armut auf und bildete sich schon von früher Kindheit an zeitlebens auch autodidaktisch mit Hilfe von Exzerptheften und Zettelkasten fort.Am 14. November 1825 starb er in Bayreuth, als einer der erfolgreichsten Schriftsteller seiner Zeit, der sich aus Verehrung für den französischen Philosophen Jean-Jacques Rousseau in Jean Paul umbenannt hatte. Das Spiel mit Identitäten, vor allem mit dem Motiv des Doppelgängers, das Jean Paul als erster beim Namen nannte, zieht sich durch sein gesamtes Werk. Ein Werk, das zwischen Klassik und Romantik, zwischen dem Ernst der hehren Kunst und der Ironie der romanitschen Dichtung eine Sonderstellung ein nimmt, nicht zu letzt, weil Jean Paul sich den in der Literatur so seltenen Humor bewahrte. Im Gespräch mit dem Würzburger Literaturwissenschaftler und Jean-Paul-Experten Helmut Pfotenhauer wird dieser vielleicht kurioseste der deutschen Dichter portraitiert, der ohne sein Bayreuther Bier nicht leben wollte. Moderation: Redaktion: Petra Herrmann


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast:Mischa G. Schoeneberg, Songschreiber Er hat die Lizenz zum Vertonen von Cohens Liedern - vom Meister höchstpersönlich erteilt - er hat ein tiefes Wissen über die Gesellschaften Südostasiens und er war lange Jahre der Lebensgefährte von Rio Reiser, bis er ihn an den Alkohol verloren geben musste. Misha G. Schoeneberg, Jahrgang 1959, ist ein Kind seiner Zeit und lebte lange lustvoll gegen Konventionen. Vom Ruhrpott zu den Scherben Geboren wird er in Westberlin, in eine deutsch-jüdische Familie, die Mutter aus Pommern, sein Vater hatte das KZ Auschwitz überlebt "und blieb danach ein großer Schweiger - bis zum Tod. Er hatte sein Lebtag Angst und wollte das Wort ´jüdisch´ vermeiden." Das erste Grundschuljahr erlebt der kleine Michael, der sich später Misha nennen wird, noch in Berlin, dann zieht die Familie nach Essen. Er studiert in Köln und lebt eine lange Weile als Hippie in GOA, bis er 1981 in Nordfriesland auf die Musikkommune Ton, Steine, Scherben trifft. Mit Claudia Roth organisiert er deren Touren. Vor allem aber - und es wird sein Leben prägen - verliebt er sich in Rio Reiser, den charismatischen Frontmann der Band. Eine große Liebe, die auch großes Leid kennt und schmerzhaft endet. Misha Schoeneberg schreibt darüber schon lange an einem Buch mit dem schönen Titel: "Das Lied sind wir." Auf den Spuren Buddhas Bereits erschienen ist sein "Siddharta Highway" - 1500 Kilometer auf den Spuren Buddhas, im Gefolge von 220 Thai-Mönchen. Wecken immer morgens um drei, Aufbruch um vier. Und dann: 42 Kilometer, zu Fuß. Tag für Tag. Wochenlang, durch Himmel und Hölle der indischen Wirklichkeit. Kein Wunder, dass er übervoll an äußeren und inneren Eindrücken zurückkehrt. Ein Fixstern auf diesem Weg, und auch durchs Leben: Leonhard Cohen - für ihn weniger düster und melancholisch als Geborgenheit vermittelnd, poetisch und dabei sehr radikal. Schoeneberg durfte dessen Lieder ins Deutsche übertragen - und dann singen lassen, u. a. von Nina Hagen, Peter Maffay, Max Prosa. Nur: Wie übersetzt man: "Dance me to the end of love"?


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Christoph Peerenboom Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Fette "Fett macht fett" und "Fett ist schlecht fürs Herz". - Seit den Fünfziger Jahren sitzt dieses Dogma in unseren Hinterköpfen und beschert vielen Menschen ein schlechtes Gewissen beim Essen. Der Fettkonsum ist folglich sowohl in Deutschland als auch in Amerika deutlich zurück gegangen. Light-Produkte und fettfreie Lebensmittel sind noch immer sehr beliebt. Doch dünner sind die Menschen nicht geworden. Und Herzkrankheiten sind heute die Todesursache Nummer eins. Ist das Fett in unserer Ernährung am Ende gar nicht Schuld gewesen? Die Sendung begibt sich auf die Suche nach den Ursprüngen der Fett-Verteufelung und besucht Wissenschaftler, die das Dogma des schlechten Fettes längst für überholt erklärt haben. Redaktion:Gerda Kuhn/ Petra Herrmann


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Nachtstudio

Kampf als Droge Ein Mann, der mit sich kämpft. Nicht nur metaphorisch, sondern buchstäblich. J. D. Daniels geht in einen Club, um die brasilianische Form des Jiu Jitsu zu lernen. Seine Auswahlkriterien sind eindeutig: so wenig Einschränkungen wie nötig, so viel Schläge wie möglich. Im Gym leben Männer eine archaische Form des Zusammenlebens aus: Siegen oder Verlieren. Aber Daniels zeigt, dass es Folgen hat, sich ständig mit schwitzenden Männern auf dem Boden zu wälzen. Sexualität und Gewalt werden ununterscheidbar. Exzess gerät zum Selbstzweck. Und jede Katharsis bleibt aus. Daniels diszipliniert sich nicht, er wächst nicht am Kampf, hält keine Diät. Er braucht den Kampf, ohne ihn zu heroisieren. Denn er kämpft auch, um sich zu bestrafen für seine Unfähigkeit zu schreiben. Er kämpft gegen seinen Vater, der ihn einmal fast erwürgt hat, gegen den Engel, der ihn nicht segnen will. Mit bitterem Spott zeichnet Daniels ein Bild von sich als Intellektuellem, der sich über alle "dozierenden ex cathera Schriftsteller" lustig macht, die das Leben nicht kennen, der aber selbst nur ein autodestruktives Zerrbild eines toxisch-männlichen Autors zustande bringt. Autobiographisches Erzählen als ein essayistischer Versuch über den eigenen Vater, Kampf, Liebesunfähigkeit, Liebessehnsucht und die Lust am Scheitern. J. D. Daniels wurde 1974 in Louisville/Kentucky geboren und es fehlte nicht viel, er wäre dort geblieben. Seine Studienzeit in Boston hat er nach eigener Aussage damit verbracht, zu saufen und sich von seiner Frau zu trennen. Er schreibt für renommierte Zeitschriften. Sonst ist wenig bekannt über ihn. Wir haben die Essays dem Erstling von Daniels entnommen. Er heißt "Die Korrespondenz" und ist auf Deutsch bei Suhrkamp erschienen.


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

Träumer. Als die Dichter die Macht übernahmen(2/6) November 1918 - Mai 1919: Revolution in München! König Ludwig III. wird abgesetzt. Im Mathäser-Bräu wird die Republik ausgerufen. An der Spitze der Rätebewegung stehen die Dichter Ernst Toller, Erich Mühsam, Gustav Landauer. Thomas Mann, Rainer Maria Rilke, Oskar Maria Graf - alle sind vor Ort. Der Journalist und Schriftsteller Kurt Eisner wird der erste Ministerpräsident des Freistaats Bayern.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Mischa G. Schoeneberg, Songschreiber Er hat die Lizenz zum Vertonen von Cohens Liedern - vom Meister höchstpersönlich erteilt - er hat ein tiefes Wissen über die Gesellschaften Südostasiens und er war lange Jahre der Lebensgefährte von Rio Reiser, bis er ihn an den Alkohol verloren geben musste. Misha G. Schoeneberg, Jahrgang 1959, ist ein Kind seiner Zeit und lebte lange lustvoll gegen Konventionen. Vom Ruhrpott zu den Scherben Geboren wird er in Westberlin, in eine deutsch-jüdische Familie, die Mutter aus Pommern, sein Vater hatte das KZ Auschwitz überlebt "und blieb danach ein großer Schweiger - bis zum Tod. Er hatte sein Lebtag Angst und wollte das Wort ´jüdisch´ vermeiden." Das erste Grundschuljahr erlebt der kleine Michael, der sich später Misha nennen wird, noch in Berlin, dann zieht die Familie nach Essen. Er studiert in Köln und lebt eine lange Weile als Hippie in GOA, bis er 1981 in Nordfriesland auf die Musikkommune Ton, Steine, Scherben trifft. Mit Claudia Roth organisiert er deren Touren. Vor allem aber - und es wird sein Leben prägen - verliebt er sich in Rio Reiser, den charismatischen Frontmann der Band. Eine große Liebe, die auch großes Leid kennt und schmerzhaft endet. Misha Schoeneberg schreibt darüber schon lange an einem Buch mit dem schönen Titel: "Das Lied sind wir." Auf den Spuren Buddhas Bereits erschienen ist sein "Siddharta Highway" - 1500 Kilometer auf den Spuren Buddhas, im Gefolge von 220 Thai-Mönchen. Wecken immer morgens um drei, Aufbruch um vier. Und dann: 42 Kilometer, zu Fuß. Tag für Tag. Wochenlang, durch Himmel und Hölle der indischen Wirklichkeit. Kein Wunder, dass er übervoll an äußeren und inneren Eindrücken zurückkehrt. Ein Fixstern auf diesem Weg, und auch durchs Leben: Leonhard Cohen - für ihn weniger düster und melancholisch als Geborgenheit vermittelnd, poetisch und dabei sehr radikal. Schoeneberg durfte dessen Lieder ins Deutsche übertragen - und dann singen lassen, u. a. von Nina Hagen, Peter Maffay, Max Prosa. Nur: Wie übersetzt man: "Dance me to the end of love"?


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zur Adventszeit und Kalenderblatt


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Herbert Hechtel: "Phönix I" (Paul Sturm, Klavier); "Phönix II" (Christina Hussong, Laurenzius Strehl, Gambe); "Phönix III" (Christina Hussong, Gambe; Paul Sturm, Hammerklavier); "Relazione per due" (Dirk und Vivienne Keilhack, Klavier; Bamberger Symphoniker: Georg Schmöhe); Streichquartett Nr. 3 - "Retrouvant une scène lyrique" (Carcassi-Quartett); Werner Heider: "Vorschlag"; "...im Sinn"; "Epilog"; "Epilog, Extrakt" (Dufay Ensemble: Wolfgang Fulda)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Jean Sibelius: Symphonie Nr. 2 D-Dur (London Symphony Orchestra: Colin Davis); Claude Debussy: "Images" (Anima Eterna: Jos van Immerseel); Johann Sebastian Bach: Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll, BWV 903 (Roger Woodward, Klavier); Ralph Vaughan Williams: Tubakonzert f-Moll (James Gourlay, Tuba; Royal Ballet Sinfonia: Gavin Sutherland)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Ludwig van Beethoven: Sieben Bagatellen, op. 33 (Michail Pletnev, Klavier); Anatolij Ljadow: "Kikimora", op. 63 (Kirow Orchester St. Petersburg: Valery Gergiev); Ferdinando Carulli: Gitarrenkonzert A-Dur (Siegfried Behrend, Gitarre; I Musici di Roma); Frédéric Chopin: Variationen B-Dur über "Là ci darem la mano", op. 2 (Alexis Weissenberg, Klavier; Orchestre de la Société des Concerts du Conservatoire: Stanislaw Skrowaczewski)


04.58 Uhr

 

 

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