Jetzt läuft auf Bayern 2:

Eins zu Eins. Der Talk

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Kerstin Grundmann Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Woodstock und Punk Woodstock - Der rebellische Sound der Utopie Autor und Regie: Markus Vanhöfer Mythos Woodstock. Für die einen war es "die beste Show der Geschichte" ( Roger Daltrey von "The Who"), für andere "der Gipfel des ganzen Blödsinns" ( Bob Dylan). So unterschiedlich die Bewertung auch sein mag, das dreitägiges Musik-Spektakel, das im August 1969 im amerikanischen Bundesstaat New York statt fand, war ein Ereignis mit einer einzigartigen Symbolkraft. Bis heute steht der Name "Woodstock" weltweit für das Lebensgefühl der Flower-Power Generation, für die großen gesellschaftlichen Umbrüche eines Jahrzehnts der Bürgerrechtsbewegung und Jugendproteste. Zurecht? Was geschah in Woodstock auf und abseits der Bühne? Revue passieren Bands und Künstler wie Jimi Hendrix, Janis Joplin oder Greatful Dead Revue. Und das Feature gibt Aufschluss über die Hintergründe und Auswirkungen des legendärsten Musik-Festivals der Rock-Geschichte. Punk - Die letzte große Revolte der Musikgeschichte Autor: Christian Schaaf / Regie: Vor vierzig Jahren rollte das Album der Sex-Pistols "Never mind the bollocks" die Musikwelt auf: Neon-gelbe Hülle. Der Inhalt krachend laut und unerhört. Hier wurde auf die Welt der Erwachsenen geschimpft und die klare Botschaft gesetzt: Wir machen nicht mit in eurem System! Ein Song aus dem Album trägt den Titel "God save the Queen"- Darin wird Großbritannien sogar als "faschistisches Regime" bezeichnet. Der Song führt wenig später die UK-Hitparaden an. Was war mit der britischen Pop-Musik geschehen? Warum war die Jugend so gierig nach Provokation? Und was ist nach vierzig Jahren noch übrig von Punk? Redaktion: Petra Herrmann Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Pflegegrade statt Pflegestufen Nah dran: Pflegegrade statt Pflegestufen - Zwischenbilanz einer Reform Von Rainer Ulbrich und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Nah dran: Pflegegrade statt Pflegestufen - Zwischenbilanz einer Reform Der Begriff "Pflegebedürftigkeit" ist seit Jahresbeginn neu definiert. Es geht nicht mehr um einen Hilfebedarf, der in Minuten gemessen wird. Im Mittelpunkt steht die Frage: Was kann ein Mensch noch alleine und wobei braucht er Unterstützung? Dabei spielt es keine Rolle, ob die Selbständigkeit aufgrund von körperlichen, psychischen oder kognitiven Einschränkungen beeinträchtigt ist. Demenzkranke sollen dadurch einen leichteren Zugang zu den Leistungen erhalten. Statt bisher drei Pflegestufen gibt es jetzt fünf Pflegegrade. Das NOTIZBUCH zieht eine erste Bilanz der Reform.


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Harprath Magazin am Mittag Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen von Bayern 2 Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

William Shakespeare und Hamlet William Shakespeares "Hamlet" - "Die Zeit ist aus den Fugen..." Autor und Regie: Frank Halbach Hamlet, eine Bühnenfigur, die wie kaum eine andere mit großen Monologen ihr Innerstes preiszugeben scheint, doch deren Interpretation bis heute nicht festzulegen ist. Unbegrenzte Möglichkeiten für den Darsteller, seit Generationen. Der Prinz von Dänemark, ein Intellektueller? Ein weltfremder Träumer? In erster Linie doch ein Mensch, der sich in einer Welt voller Widersprüche widerfindet, ein Mann der Renaissance, der bereits der Moderne begegnet. Hamlet, eine Staatsaffäre, eine Familienintrige und eine Liebestragödie. Etwa 400 wissenschaftliche Publikationen pro Jahr befassen sich mit Shakespeares Tragödie, interpretieren das Stück politisch, genderbezogen oder hinsichtlich der personalen Identität des Titelhelden. Verfilmt, vertont, veropert. Wer sich mit "Hamlet" beschäftigt, muss sich bis heute die Frage stellen: "Sein oder Nichtsein"? - "Der Rest ist Schweigen ..." Shakespeares Othello - Liebe zwischen zwei Kulturen Autorin: Brigitte Kohn / Regie: Petra Herrmann Othello ist dunkelhäutig, und er ist fremd. Mit der Energie des Außenseiters arbeitet er sich nach oben, wird erfolgreichster Feldherr der Republik Venedig und verkehrt in den besten Kreisen. Ein Musterbeispiel für erfolgreiche Integration, würde man heute sagen. Aber als er sich in die schöne Desdemona verliebt und sie heimlich heiratet, bekommt die intakte Fassade Risse. Nicht nur eine intrigante Umwelt attackiert das ungewöhnliche Paar, auch in den Seelen der Liebenden bricht Verunsicherung auf, der Schmerz des Nicht-Dazugehörens. Shakespeares schrieb seine berühmte Tragödie um 1603. Und bis heute hat niemand das Drama des Fremdseins und die Fallstricke der Liebe zwischen zwei Kulturen treffender beschrieben als er. Redaktion: Petra Herrmann Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Michael Jürgs, Autor Michael Jürgs hat sich noch nie den Mund verbieten lassen. Er ist der Meinung, dass Journalisten nicht neutral sein müssen, aber vorsichtig mit ihrer Macht umgehen sollten. Den ehemaligen Chefredakteur des "Stern", Biografen und Bestseller-Autor stört es nicht, dass er mit seiner direkten Art auch mal aneckt. Im April erschien sein neuestes Werk: "Gestern waren wir doch noch jung". Nachkriegskindheit Das Buch handelt von den aufregenden Zeiten seines privaten, aber auch seines beruflichen Lebens. Nur wenige Tage vor Ende des Zweiten Weltkriegs wird Michael Jürgs geboren. An seine Kindheit zwischen Krefeld und Hamburg erinnert er sich gern. Seine tiefkatholischen Eltern und Großeltern prägen ihn. Ebenso wie die unaussprechlichen Taten, Erlebnisse und Verluste der damaligen Zeit, die auch seine Familie stumm mit sich herumträgt. Umso freier fühlt sich Jürgs als er zum Studium nach München kommt - eine wilde und chancenvolle Zeit sei das damals gewesen. Jürgs volontiert bei der Münchner "Abendzeitung" und wird dort später Feuilletonchef. Sein Weg führt ihn zum Verlag Gruner + Jahr und bis in die Chefredaktion des "Stern". Dort wird er nach Jahren als erfolgreicher Blattmacher und Titelgeschichten-Schreiber "wegen nur einem einzigen Satz" rausgeschmissen. Doch Michael Jürgs ist ein Kämpfer, immer schon. Natürlich geht es weiter. Stationen wie "Tempo", "Jasmin" und die NDR Talkshow folgen - und reichlich Bestseller, wie beispielsweise die Biografien über Romy Schneider und Axel Springer. Schreiben, Reisen, Klavierspielen In "Eins zu Eins. Der Talk" spricht Michael Jürgs mit Norbert Joa darüber, wie es ist, als Mann für eine Frauenzeitschrift zu arbeiten oder wegen nur einem einzigen Satz gefeuert zu werden. Er erzählt, warum er dem Tagesspiegel mal einen Artikel über die AfD geschenkt hat, über das Reisen und die späte Liebe zum Klavierspielen.


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Tilman Seiler Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Inaktivitätsforschung Sitzen Sie gerade auf einem Stuhl, am Schreibtisch, während sie diesen Text lesen? Das könnte tödlich sein. Denn Menschen, die täglich mehr als sechs Stunden am Stück sitzen, haben ein um rund 40 Prozent höheres Risiko, innerhalb der nächsten 15 Jahre zu sterben als Menschen, die nur drei Stunden hintereinander am Tag sitzen. Erst seit dem Jahr 2010 wird der Begriff "Inaktivitätsforschung" in der medizinischen Wissenschaft verwendet - die Forschung dazu steht noch ganz am Anfang. Doch je mehr die Mediziner, Sportwissenschaftler und Hirnforscher darüber herausfinden, desto dringlicher erscheint das Problem. Denn dauerhafte Inaktivität hat Auswirkungen auf unseren gesamten Körper: Der Fett- und Cholesterinstoffwechsel verändert sich beim langen Nichtstun. Die Folge: Herzkreislaufprobleme und Herzinfarkte. Auch Diabetes Typ 2 kann durch Inaktivität hervorgerufen werden. Dabei werden die ruhenden Muskelzellen unempfindlicher für Insulin. Doch nicht nur der Stoffwechsel verändert sich massiv durch Stillsitzen. Forscher vermuten auch Genveränderungen, die dadurch ausgelöst werden könnten. Vielleicht auch Veränderungen im Gehirn. Schon länger ist bekannt, dass Bewegung und Sport bei der Behandlung von psychischen Krankheiten helfen können. Sportwissenschaftler und Hirnforscher interessiert es darum, wie sich körperliche Inaktivität auf unsere Psyche auswirkt. Redktion: Petra Herrmann


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Nachtstudio

Ich bin ein Kopist Wer schreibt, schreibt ab. Quasi unter diesem Motto haben mittelalterliche Klosterschreiber die Antike überliefert. Alle Kultur fußt auf Überlieferung, auf Zitat, Variation, Aneignung. Umberto Eco schloss daraus - etwas resignativ -, dass nichts Neues mehr geschrieben werden und man nur noch die altbekannten Motive neu arrangieren könne. Der US-amerikanische Schriftsteller Jonathan Lethem weist einen Weg aus dem Dilemma: "Heutzutage gibt es wirklich nichts mehr, was uns nicht irgendwie bekannt vorkommt -, und deshalb sollte es nicht verwundern, dass die anspruchsvollste Kunst der Gegenwart damit beschäftigt ist, das Bekannte wieder fremd zu machen." Ohne Abschreiben gibt es keine klugen, keine originären Gedanken. Martin Zeyn hat in seinem Leben viel abgeschrieben und das fast immer mit Gänsefüßchen gezeichnet. Aber sein Essay ist selbst da, wo diese Satzzeichen fehlen, eine Frucht von Lektüre, von Musikhören, von zeitgenössischer Philosophie. Ein Essay, der - Danke, Jonathan Lethem! - das Denken über die Kopie wieder fremd machen will. Martin Zeyn plädiert für einen entspannten Umgang mit der Kopie, die im 3. Jahrtausend nicht mehr als Gegenteil des Originals fungieren kann.


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

Meir Shalev: Mein Wildgarten "In meinen Romanen tauchte die Natur immer als Kulisse auf. In "Mein Wildgarten" ist sie die Heldin", so der israelische Bestsellerautor Meir Shalev, aus dessen Buch Udo Wachtveitl ausgewählte Passagen liest. Seine Lieblingsblumen sind Alpenveilchen und Meerzwiebeln, weil sie zart aber auch zäh sind. Selbst Wildschweine und Blindmäuse, die in Meir Shalevs wildem Garten wüten, können ihnen nichts anhaben. Denn obwohl sie zart wirken, sind sie kräftig und widerstandsfähig, so der israelische Schriftsteller. Vor achtzehn Jahren kaufte er in einem kleinen Dorf in der Jesreelebene ein Haus mit einem überschaubaren, doch trostlosen Grundstück und einem verlassen Garten, der von Anfang an zu seiner großen Leidenschaft wurde. Seitdem blühen und gedeihen Anemonen, Alpenveilchen, Hyazinthen, Klatschmohn, Oliven- und Feigenbäume sowie Wildpflanzen in dem Garten des Hobbygärtners, dessen Buch "Mein Wildgarten" weder ein Traktat über die Eigenschaften der mediterranen Flora und Fauna noch ein Ratgeber für angehende Gärtner ist. Denn er sei kein Berufsgärtner und habe noch nie ein Gartenbuch gelesen. Ihm fehle auch der berühmte grüne Daumen, sagt der begnadete Erzähler. Das Buch sei nur eine Sammlung von Notizen über "einen bescheidenen Wildgarten und den Gärtner, der recht spät im Leben ein Hobby gefunden hat, vielleicht sogar eine neue Liebe", so Meir Shalev, der seine Erfahrungen und Erlebnisse als Gärtner mit Anekdoten aus der Bibel, der Literatur und der jüngsten Geschichte Israels zu bunten, amüsanten und lehrreichen Girlanden zusammenbindet. Als der 1948 in Nahalal geborene Meir Shalev in den Sechstagekrieg zog, waren er und Israel mal gerade neunzehn Jahre alt. Dort wurde der junge Soldat von mehreren Kugeln aus den eigenen Reihen getroffen. Nach dem Junikrieg studierte er Psychologie, arbeitete mehrere Jahre als Fernseh-und Radiomoderator und widmete sich dem Schreiben. Der für seine Werke mehrfach prämierte Romancier und Kinderbuchautor- 2006 bekam er die renommierteste Literaturauszeichnung des Landes "Brenner Prize" - ist seit 2008 auch korrespondierendes Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Heute gehört er zu den beliebtesten und erfolgreichsten Schriftstellern Israels. In seiner wöchentlichen Kolumne in der Wochenendausgabe der Zeitung Yedioth Ahronoth setzt er sich mit den gesellschaftlichen und politischen Zuständen seiner Heimat auseinander, kritisiert oft die harte Haltung der Regierung gegenüber den Palästinensern, fordert den Rückzug Israels aus den besetzten Gebieten und setzt sich für eine Zwei-Staaten-Lösung ein.


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Michael Jürgs, Autor Michael Jürgs hat sich noch nie den Mund verbieten lassen. Er ist der Meinung, dass Journalisten nicht neutral sein müssen, aber vorsichtig mit ihrer Macht umgehen sollten. Den ehemaligen Chefredakteur des "Stern", Biografen und Bestseller-Autor stört es nicht, dass er mit seiner direkten Art auch mal aneckt. Im April erschien sein neuestes Werk: "Gestern waren wir doch noch jung". Nachkriegskindheit Das Buch handelt von den aufregenden Zeiten seines privaten, aber auch seines beruflichen Lebens. Nur wenige Tage vor Ende des Zweiten Weltkriegs wird Michael Jürgs geboren. An seine Kindheit zwischen Krefeld und Hamburg erinnert er sich gern. Seine tiefkatholischen Eltern und Großeltern prägen ihn. Ebenso wie die unaussprechlichen Taten, Erlebnisse und Verluste der damaligen Zeit, die auch seine Familie stumm mit sich herumträgt. Umso freier fühlt sich Jürgs als er zum Studium nach München kommt - eine wilde und chancenvolle Zeit sei das damals gewesen. Jürgs volontiert bei der Münchner "Abendzeitung" und wird dort später Feuilletonchef. Sein Weg führt ihn zum Verlag Gruner + Jahr und bis in die Chefredaktion des "Stern". Dort wird er nach Jahren als erfolgreicher Blattmacher und Titelgeschichten-Schreiber "wegen nur einem einzigen Satz" rausgeschmissen. Doch Michael Jürgs ist ein Kämpfer, immer schon. Natürlich geht es weiter. Stationen wie "Tempo", "Jasmin" und die NDR Talkshow folgen - und reichlich Bestseller, wie beispielsweise die Biografien über Romy Schneider und Axel Springer. Schreiben, Reisen, Klavierspielen In "Eins zu Eins. Der Talk" spricht Michael Jürgs mit Norbert Joa darüber, wie es ist, als Mann für eine Frauenzeitschrift zu arbeiten oder wegen nur einem einzigen Satz gefeuert zu werden. Er erzählt, warum er dem Tagesspiegel mal einen Artikel über die AfD geschenkt hat, über das Reisen und die späte Liebe zum Klavierspielen.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Zum 60. Geburtstag des Komponisten Rainer Rubbert Rainer Rubbert: Concertino (Ulrich Krieger, Saxophon; Universal Ensemble Berlin: Gerald Humel); "ü=ø" (Marion Bauer, Flöte; Sigrid Hopperditzel, Harfe; Wilfried Krüger, Horn); "Reciprocité" (Valerie Sattler, Violoncello; Lizzy Aumeier, Kontrabass); "inside-distortion" (Brigitte Metzenthin, Klavier); "obstacle 1078" (Ensemble United Berlin); Helmut Bieler: Bläserquintett II. - "Helle Nachtgedanken" (Roseau-Quintett); Horst Lohse: "Sisyphos", Symphonisches Fragment (Bamberger Symphoniker: Horst Stein) "Ich drücke meine eigenen Ideen und Sehnsüchte aus, in der Hoffnung, dass andere dafür empfänglich sind und gleich empfinden", sagt Rainer Rubbert über seine Absichten und Ziele beim Komponieren. Zu seinem 60. Geburtstag am 19. Juni widmet der Bayerische Rundfunk - Studio Franken ihm eine Ausgabe der Reihe "Concerto bavarese". Rainer Rubbert wurde 1957 in Erlangen geboren. Von 1975-1981 studierte er Komposition an der Hochschule der Künste in Berlin bei Witold Szalonek, der ihn darin bestärkte, den vermeintlichen Widerspruch zwischen avanciertem musikalischem Material und ungehindertem Ausdruck aufzulösen und dabei eine eigene kompositorische Handschrift zu entwickeln. Rubbert erhielt zahlreiche Preise und Stipendien, unter anderem 1986/87 ein Stipendium an der Cité des Arts in Paris, 1989 den Kompositionspreis Budapest, 2007 den Carl-von-Ossietzky-Kompositionspreis und 2012 den Premio Città di Fossacesia. Seit 1989 ist Rainer Rubbert einer der künstlerischen Leiter der Konzertreihe "Unerhörte Musik". Er lebt und arbeitet in Berlin.


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Joseph Haydn: Symphonie Nr. 86 D-Dur - "Pariser" (Orchestra of the Age of Enlightenment: Sigiswald Kuijken); Peter Tschaikowsky: Streichsextett d-Moll, op. 70 (Genrikh Talalyan, Viola; Mstislaw Rostropowitsch, Violoncello; Borodin-Quartett); Dmitrij Schostakowitsch: Konzert Nr. 1 c-Moll (Mikhail Gaiduk, Trompete; Andrei Korobeinikov, Klavier; Lahti Symphony Orchestra: Okko Kamu); Georges Bizet: "Carmen", Harmoniemusik (Albert Schweitzer Oktett); João Pernambuco: "Pó de Mico" (Klasu Jäckle, Gitarre)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Maurice Ravel: "Miroirs", Une barque sur l'océan (The Philadelphia Orchestra: Riccardo Muti); Antonio Caldara: "Missa Sanctorum Cosmae et Damiani" (Monika Frimmer, Sopran; Ralf Popken, Countertenor; Wilfried Jochens, Tenor; Klaus Mertens, Bariton; Westfälische Kantorei; Capella Agostino Steffani: Lajos Rovatkay); Edvard Grieg: "Lyrische Suite", Notturno, op. 54, Nr. 3 (Bergen Philharmonic Orchestra: Ole Kristian Ruud)


04.58 Uhr

 

 

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