Jetzt läuft auf Bayern 2:

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Uwe Pagels Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Thor und nordische Geschichten Ein Kampf um Thor - Die nordische Mythologie und ihre Rezeptionsgeschichte Autor: Thomas Grasberger / Regie: Nordic Talking - Geschichten aus Island Autorin und Regie: Petra Herrmann Island - das ist dort, wo die Welt heiler, die Gesellschaft gleicher, der Humor schwärzer, und der Sozialstaat sozialer ist: das Land von Eis und heiß. Soweit das Klischee. Doch diese märchenhafte Geysir-Welt wurde 2008 durch einen schweren Bankencrash erschüttert. Island hat sich jedoch am eigenen Schopf aus dem Sumpf gezogen - auch mit Hilfe seiner kreativen Intelligenz. Maßgeblich beteiligt waren daran junge Schriftsteller, die das Image von Island in Europa auf der Frankfurter Buchmesse 2011 wieder aufpolierten. Lernen Sie Island literarisch kennen - mit Gudrun Eva Minervudottir, deren Roman "Der Schöpfer" auch ins Deutsche übersetzt ist und demnächst verfilmt werden soll, sowie mit Hallgrimur Helgason. Seine Krimis sind ebenso erfolgreich wie skurril. Moderation: Redaktion: Petra Herrmann


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Das hohe Risiko der Tier-Events Nah dran: Lohnt sich das? Das hohe Risiko der Tier-Events Von Elke Schmidhuber und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Eva Kötting Magazin am Mittag Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen von Bayern 2 Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Buch-Favorit: John Burnside, "Ashland & Vine" Bayern 2-Favorit: Literaturfest München, 15.11. bis 03.12.2017 Hörbuch-Favorit: Volker Weidermann, "Träumer - Als die Dichter die Macht übernahmen" Film-Favorit: George Clooney, "Suburbicon" Musik-Favorit: Bruno Major, "A Song For Every Moon" Moderation: Stefan Parrisius


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Klangräume und Orgeltöne Klang-Räume - Musik und Akustik Autor und Regie: Martin Schramm Antike Theater, gotische Kathedralen, aristokratische Festsäle, moderne Konzerthäuser: Musik erklingt durch die Jahrhunderte in ganz unterschiedlichen Bauwerken und Räumlichkeiten. Und deren Akustik prägt damals wie heute ganz maßgeblich, wie diese Musik klingt; reicht von ganz trocken bis extrem hallig, von ganz leise bis donnernd-dröhnend. Der Raum wird zum Instrument, das gleichsam immer "mitspielt". Doch wer hat dieses "Instrument", sprich die Akustik der bespielten Räume eigentlich gestaltet? Lange Zeit, so scheint es, ist sie eher ein "Nebenprodukt" der Architektur, mit der Musiker eben klar kommen müssen, die sie aber auch inspiriert. So wird manche Komposition vielleicht erst aus der Architektur der Zeit heraus "geboren". Die Idee, Räume speziell für die Bedürfnisse von Musikern zu schaffen, setzt sich erst im 19. Jahrhundert durch. Und die Akustik in diesen Räumen dann gleichsam "maßzuschneidern" - also nicht mehr dem Zufall zu überlassen, sondern gezielt zu berechnen und zu gestalten, gelingt Ingenieuren erst im 20. Jahrhundert. Doch die "gute Akustik an sich" kann es nicht geben. Akustik ist und bleibt eine Frage sehr persönlicher Maßstäbe und individueller Hörgewohnheiten. Und die können sich ändern. Die Orgel und ihr Gebrauch - Von der Königin der Instrumente Autor: Miriam Stumpfe / Regie: Martin Trauner Im Bestseller "Schlafes Bruder" öffnet die Orgel dem Dorfkind Elias die Tür zu einer anderen Welt, Musikliebhaber und Komponisten schwärmen von ihr als der "Königin der Instrumente": die Orgel ist ein Instrument, das alle Rekorde bricht und das seine Hörer durch die schiere Fülle seines Klanges in Bann schlägt. Ihre oft mehr als 1000 Pfeifen nennen sich Gemshorn, Trompete, Rohrflöte oder Vox Coelestis (Himmelsstimme), mit ihnen kann sie machtvoll brausen, metallisch schmettern oder vogelgleich tirillieren. Schon im alten Griechenland spielten Musiker auf Orgeln - allerdings nicht bei Gottesdiensten, sondern zum Tanz. Im Mittelalter hielt die Orgel in europäischen Kirchen Einzug. Seitdem hat jede Epoche und jedes Land in Europa eine ganz spezielle Orgelkultur herausgebildet und die Instrumente sind von bescheidenen Begleithilfen für den Choralgesang zu klanglichen Gesamtkunstwerken herangewachsen. Nur ein einziger Musiker spielt auf der Tastatur, doch ausgefeilte Handwerkskunst und ein kompliziertes technisches Innenleben ermöglichen es ihm, an Klangvielfalt mit einem Orchester zu konkurrieren. Regelmäßig zu hören bekommen Orgelklänge heute nur noch treue Kirchgänger. Doch von ihrem Klang überwältigt werden auch Nicht-Christen und Gottesdienst-Muffel, auch der Erfolg des Films "Schlafes Bruder" ist ein Stück weit wohl der suggestiven Kraft der Orgelklänge zu verdanken. Moderation: Redaktion: Petra Herrmann


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Josef Göppel, Politiker Jetzt, wo Josef Göppel aus dem Bundestag ausscheidet, besteht erstmals die realistische Chance auf eine Koalition der CDU/CSU mit den Grünen. "Eine Jamaika-Koalition sehe ich als große Chance", sagt der Mann, der lange als "der Grüne" unter "den Schwarzen" galt. Umweltschützer in der CSU Während seiner politischen Laufbahn gibt es für Josef Göppel vor allem ein Thema: den Umweltschutz. 1970 tritt er der CSU und dem Bund Naturschutz bei. Bekannt und nicht unbedingt beliebt macht er sich in der Partei, als er 1982 auf der Landesversammlung der Jungen Union mit einer kranken Fichte gegen das Waldsterben protestiert - ein Jahr bevor die Grünen mit einer ähnlichen Aktion in den Bundestag einziehen. Von 1974 bis 1994 ist er als Ansbacher Forstamtsleiter Mitglied im Bezirkstag von Mittelfranken. Berufspolitiker wird Göppel erst, als er 1994 in den Bayerischen Landtag einzieht. Acht Jahre später wechselt er in den Bundestag. "Der Gruppendruck in der CSU war damals im Landtag enorm, da war ich froh, nach Berlin abdampfen zu können", erinnert sich Göppel. 2004 stimmt er dann als einziger CSU-Abgeordneter für die Förderung erneuerbarer Energien und später gegen die eigene Regierung, als diese eine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke beschließt. Josef Göppel, der Grüne in der CSU, hat es sich und seiner Partei nie leicht gemacht. Vom Förster zum Politiker Im Gespräch mit Norbert Joa in "Eins zu Eins. Der Talk" verrät Josef Göppel auch, warum er früher Verbrecherjäger werden wollte und dann doch Förster geworden ist.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Harprath Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Die Schuppenflechte Angst vor Ausgrenzung und Scham erfüllt die meisten Menschen, die an der Autoimmunerkrankung Schuppenflechte leiden. Und das sind in Deutschland rund zwei Millionen. Denn diese Hautkrankheit - auch Psoriasis genannt - ist mit ihren Schuppen und den großen rötlichen Entzündungsstellen sehr auffällig. Nicht-Betroffene haben Angst vor Ansteckung und meiden den Kontakt. Die Kranken fühlen sich wie Aussätzige. Hinzu kommt, dass diese Hautkrankheit auch von der Wissenschaft jahrhundertelang nicht ernst genommen oder falsch eingeschätzt wurde. Mal wurde sie mit Lepra verwechselt, dann wieder mit Krätze. Erst seit wenigen Jahren forschen Wissenschaftler intensiv über diese Autoimmunerkrankung. Mithilfe genetischer und mikrobiologischer Erkenntnisse soll die Schuppenflechte bald erfolgreicher als bisher behandelt werden können, so der Plan der Forscher. Redaktion: Gerda Kuhn


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


20.03 Uhr

 

 

Nachtstudio

Der Edit Essaypreis Was tun die Putzfrauen in unseren Hotelzimmern? Schaffen sie Ordnung? Oder erschaffen sie nur eine Vision davon? Ist Ordnung etwa ein unmöglicher Zustand? Wieso ist Kleptomanie weiblich? Wieso wurden Frauen, die etwas besitzen wollten, aber es nicht bezahlen wollten oder konnten, nicht nur kriminalisiert, sondern auch gleich pathologisiert? Und was geschieht in einem Onlineforum, wenn Sex zwar faktisch nicht möglich ist, aber immer mitgedacht wird? Darum drehen sich die drei Essays von Juliane Zöllner, Lilian Peter und Jonas Mölzer, den Gewinnern des diesjährigen Edit-Essay-Preises, die sich gegen über 200 Mitbewerber durchgesetzt haben. Drei sehr eigenwillige Zugriffe auf Themen, die so noch nicht unter Beobachtung standen. Kleine Essays, die geschickt das Persönliche mit dem Faktischen vermischen. Drei kurze Texte, die ihrem Namen alle Ehre machen: essayer, etwas ausprobieren.


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

Eva Demski: Den Koffer trage ich selber Mit Witz und Selbstironie erzählt die in Regensburg geborene Schriftstellerin Eva Demski, wie sie als unerwünschtes Kind allen Widerständen zum Trotz ihren Weg machte und sich in den unterschiedlichsten Lebenslagen behaupten konnte. Und sie schildert ihre außergewöhnlichen Begegnungen mit den Geistesgrößen der Bundesrepublik: Rose Ausländer, Wolfgang Koeppen, Walter Kempowski und Marcel Reich-Ranicki.


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Josef Göppel, Politiker Jetzt, wo Josef Göppel aus dem Bundestag ausscheidet, besteht erstmals die realistische Chance auf eine Koalition der CDU/CSU mit den Grünen. "Eine Jamaika-Koalition sehe ich als große Chance", sagt der Mann, der lange als "der Grüne" unter "den Schwarzen" galt. Umweltschützer in der CSU Während seiner politischen Laufbahn gibt es für Josef Göppel vor allem ein Thema: den Umweltschutz. 1970 tritt er der CSU und dem Bund Naturschutz bei. Bekannt und nicht unbedingt beliebt macht er sich in der Partei, als er 1982 auf der Landesversammlung der Jungen Union mit einer kranken Fichte gegen das Waldsterben protestiert - ein Jahr bevor die Grünen mit einer ähnlichen Aktion in den Bundestag einziehen. Von 1974 bis 1994 ist er als Ansbacher Forstamtsleiter Mitglied im Bezirkstag von Mittelfranken. Berufspolitiker wird Göppel erst, als er 1994 in den Bayerischen Landtag einzieht. Acht Jahre später wechselt er in den Bundestag. "Der Gruppendruck in der CSU war damals im Landtag enorm, da war ich froh, nach Berlin abdampfen zu können", erinnert sich Göppel. 2004 stimmt er dann als einziger CSU-Abgeordneter für die Förderung erneuerbarer Energien und später gegen die eigene Regierung, als diese eine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke beschließt. Josef Göppel, der Grüne in der CSU, hat es sich und seiner Partei nie leicht gemacht. Vom Förster zum Politiker Im Gespräch mit Norbert Joa in "Eins zu Eins. Der Talk" verrät Josef Göppel auch, warum er früher Verbrecherjäger werden wollte und dann doch Förster geworden ist.


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Marcus Maria Reißenberger: "MEM 3" (Rebecca Martin, Mezzosopran; ensemble kontraste: Peter Hirsch); Toni Völker: "... entgrenzt ..." (Jens Josef, Flöte; Lutz Mandler, Trompete; Babette Andruk, Violine; Felix Drake, Violoncello; Ernst Breidenbach, Klavier; Jens Knoop, Percussion; Leitung: Dorothea Völker); Klaus Ospald: "Traumes Wirren..." (Stefan Danhof, Klavier; Eberhard Knobloch, Klarinette; Hanspeter Hofmann, Violine); Heinz Winbeck: Symphonie Nr. 2 (Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken: Dennis Russell Davies)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Michail Glinka: Trio pathétique d-Moll (Trio Elego); Maurice Ravel: "Shéhérazade" (Magdalena Kožená, Mezzosopran; Berliner Philharmoniker: Simon Rattle); Gustav Mahler: Symphonie Nr. 2 c-Moll - "Auferstehungssymphonie" (Eteri Gvazova, Sopran; Anna Larsson, Alt; Orfeon Donostiarra; Lucerne Festival Orchestra: Claudio Abbado)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Ludwig van Beethoven: Sonate A-Dur, op. 47 - "Kreutzer-Sonate" (Gidon Kremer, Violine; Martha Argerich, Klavier); Luigi Boccherini: Symphonie c-Moll, op. 41 (Pratum Integrum Orchestra: Pavel Serbin)


04.58 Uhr

 

 

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