Jetzt läuft auf Bayern 2:

IQ - Wissenschaft und Forschung

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Matthias Dänzer-Vanotti Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Schreiben und schreiben lassen Die Kunst der Rede - Macht hat, wer reden kann Autorin und Regie: Susi Weichselbaumer Schweigen ist Gold, aber manchmal hat Reden mehr Wert. Unterhalten, belehrt, überzeugt wird schließlich schon seit Aristoteles Zeiten vor allem verbal. Auf dessen "Lehrbuch der Rhetorik" greifen heute noch viele zurück, wenn es um den perfekt komponierten, illustrierten und inszenierten Vortrag vor Publikum geht. Man muss das Rad der Rede schließlich nicht jedes mal komplett neu erfinden, vielfach reicht die eine oder andere Anpassung - zum Beispiel an das bildverliebte und schlagwortbegeisterte Medienzeitalter. Da spricht der Politiker nicht mehr nur mit den Zuhörenden vor Ort, sondern via Radio, Fernsehen, Online mitunter mit der ganzen Welt. Das womöglich primär in später journalistisch aufbereiteten Teilsätzen. Solche wollen also vorher prägnant formuliert sein - denn wo einige noch an das rednersche Originalgenie im Augenblick glauben, wissen andere: "Ick bin ein Berliner"-Klassiker brauchen Vorlauf und erfordern (aristotelische) Handwerkskunst! Ghostwriter - Autoren ohne Namen Autor: Herbert Becker / Regie: Frank Halbach Wenn auf einem Buchdeckel der Name eines berühmten Sportlers oder Künstlers, Schauspielers oder Politikers, Unternehmens- oder Kirchenführers prangt, dann ist der Verkaufserfolg gesichert. Es ist kein Geheimnis, dass die Prominenten aus Mangel an Zeit oder wegen fehlender sprachlicher Ausdrucksmittel ihre Texte oft nicht selbst zu Papier bringen, sondern die Dienste anonym bleibender Schreiber in Anspruch nehmen. Eben so ziehen Repräsentanten von Wirtschaft und Staat Redenschreiber heran, an den Pointen und Gags von Showmastern und Entertainern arbeiten ganze Ghostwriter-Kollektive, und auf das Verfassen von Lebenserinnerungen hat sich eine eigene Berufsgruppe, die der so genannten Autobiografiker spezialisiert. Den größten Teil der namenlosen Autoren und Autorinnen aber machen die akademischen Ghostwriter aus; im Auftrag von Firmen und Privatpersonen erstellen sie wissenschaftliche Gutachten und Fachartikel, schreiben Seminar- und Diplomarbeiten, Dissertationen und Habilitationen. Moderation: Kristina Thiele Redaktion: Petra Herrmann Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Ein Bildungsstipendium auch für die Eltern Nah dran: Den Kindern zuliebe - ein Bildungsstipendium auch für die Eltern Von Eva Völker 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Den Kindern zuliebe - ein Bildungsstipendium auch für die Eltern


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Imke Köhler Magazin am Mittag Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen von Bayern 2 Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Buch-Favorit: Zerocalcare, "Kobane Calling" Bayern 2 Favorit: "Artige Kunst" - Ausstellung im Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg Hörbuch-Favorit: Arno Schmidt / Hans Wollschläger, "Es ist schon ein selbstmörderisches Gewerbe", eine Hörcollage von Walter Gödden Film-Favorit (1): João Pedro Rodrigues, "Der Ornithologe" Film-Favorit (2): George Sluizer, "Dark Blood" Musik-Favorit: Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen, "It's OK To Love DLDGG" Moderation: Christoph Leibold


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Telemann und Händel, Freunde fürs Leben Georg Philipp Telemann - Der Vielschreiber Autor und Regie: Markus Vanhöfer Wir kennen ihn vor allem als Komponist für den Musikschulunterricht. Und wenn wir uns mit seiner Biographie beschäftigt haben, dann ist er als Vielschreiber vertraut, der ein schier unüberschaubares Konvolut an Werken hinterlassen hat. Georg Philip Telemann, der Unterschätzte. Der 1681 geborene gilt heute als Meister aus der zweiten Reihe. Ruhm mag vergänglich sein. Zwar steht Telemann im heutigen Musikleben eindeutig im Schatten von Bach und Händel, jedoch sagt dies nur wenig über die herausragende Bedeutung aus, die der Magdeburger während des Spätbarock in Deutschland inne hatte. Georg Philip Telemann war erfolgreich, populär, ein Innovator, der Brücken zum anbrechenden Rokoko schlug, ein Künstler, der als "bürgerlicher Unternehmer" den Beruf des Komponisten neu ausrichtete. Telemann, der vor 250 Jahren starb, hat mehr Spuren hinterlassen, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Georg Friedrich Händel - Gute Geschäfte und ein "Halleluja" Autor und Regie: Martin Trauner In Italien war was zu hören und zu lernen, in England was zu verdienen. So munkelte man in Musikerkreisen vor 300 Jahren. Also machte sich der in Halle geborene Georg Friedrich Händel (1685-1759) im Jahr 1713 auf nach London und avancierte dort zum Weltstar der Barockmusik. Erst beglückte er seineZuhörer mit Opern, dann, als diese Kunstform in eine finanzielle Sackgasse geraten war, sattelte er um auf Oratorien. Sein Geburtsland Deutschland bereiste er danach nur noch selten. Als Händel sich im höheren Alter von dem Augenarzt, dem sogenannten Starstecher John Taylor behandeln ließ, verlor er für die letzten Jahre seines Lebens sein Augenlicht. Ironie der Geschichte: Selbiger John Taylor hatte mit seinen Behandlungen auch schon Johann Sebastian Bach ins Grab gebracht. Moderation:Leslie Rowe Redaktion: Petra Herrman Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Franz von Feilitzsch, Astrophysiker Franz Freiherr von Feilitzsch vereint scheinbar Widersprüchliches in seiner Biografie: Forstwirt und Astrophysiker, Legastheniker und Nobelpreis-Anwärter, Adliger und Trümmerkind. Auf der einen Seite tut er sich schwer, einen Roman zu lesen, auf der anderen erforscht er die Natur der Dunklen Materie. Der finstere Wald und die Dunkle Materie Die komplexe, unmittelbare Realität seines 450 Hektar großen Waldes in Sachsen ist für den emeritierten Professor genauso faszinierend wie die abstrakten Gesetzmäßigkeiten der Physik. Und so leistet er sich die - wie er selbst sagt - "Schwäche", Forstwirt zu sein, auch wenn der Wald 400 Kilometer von seinem Arbeitsplatz in München entfernt liegt, und das Pendeln kräftezehrend gewesen sei. Auf holprigem Weg zur Erkenntnis Bei "Eins zu Eins. Der Talk" mit Moderator Norbert Joa erzählt der Urgroßneffe des ehemaligen bayerischen Innenministers Maximilian von Feilitzsch von seinem holperigen Bildungsweg, der ihn schließlich an den Teilchenbeschleuniger und zum Kern physikalischer Erkenntnisfragen führte. Er erklärt anschaulich, warum es für die Physik so bahnbrechend war, das Neutrino nachweisen zu können und warum es manchmal schwer ist, ein "von" im Namen zu tragen.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Julia Nether Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Digitale Dolmetscher Vor Jahren sorgten die Ergebnisse automatisierter Übersetzungen vor allem für eines: Heiterkeit. Da wurde aus Sätzen wie "Der Geist ist zwar willig, aber das Fleisch ist schwach" schon mal "The steak was rather weak, but the whisky was excellent." Und wer noch 2014 bei Google Translate "Übersetze mich nicht" eintippte, bekam als Ergebnis geliefert: "Do not sit down!". Doch nicht nur Google hat dazugelernt. Immer mehr Anwendungen, auch für mobile Endgeräte, werben inzwischen damit, Geschriebenes und Gesagtes sogar in Echtzeit zu übersetzen. Und auch wenn die Ergebnisse alles andere als perfekt sind: Sie werden immer besser. Sind Verständigungsprobleme im Alltag also bald Vergangenheit - und die Zukunft gehört dem "digitalen Dolmetscher"? Man spricht den gewünschten Satz einfach ins Smartphone, das dank App zum "Übersetzer in Echtzeit" wird - egal ob in China, Russland oder Botswana? Die Sendung bilanziert was Computer heute bereits als Übersetzer leisten, wo sie immer noch an Grenzen stoßen - und wie Entwickler versuchen diese Herausforderungen zu meistern.


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

DAB+ Bayern 2 Süd: ARD Radiofestival 2017 15. Juli bis 9. September, 20.00-00.00 Uhr www.ardradiofestival.de


20.03 Uhr

 

 

Nachtstudio

Alles Theater(1/4) Politische Brandherde wohin man schaut. In Krisenzeiten kommt auch das Theater nicht an der Realität vorbei. Oder ist es so, dass sich die Bühnen geradezu stürzen auf die Wirklichkeit, um ihre gesellschaftliche Relevanz unter Beweis zu stellen? Unübersehbar ist: Das deutschsprachige Theater gibt sich so politisch wie lange nicht mehr. Aber was genau ist überhaupt politisches Theater? Was vermag es zu bewirken? Wo nähert sich die Bühnenkunst dem Aktivismus an? Welchen Beitrag für eine bessere Welt kann sie leisten, den soziales Engagement nicht liefern kann? Und schließlich: Muss Theater überhaupt politisch wirken? Sollte es nicht eher die Autonomie der Kunst behaupten? Christoph Leibold hat mit Bühnenkünstlern aus dem In- und Ausland, aus vermeintlichen oder echten Metropolen und der sogenannten Provinz über die Möglichkeiten und Grenzen des politischen Theaters gesprochen. Die Zeit ist aus den Fugen - so weit sind sich die meisten einig. Aber ist die Bühne der richtige Ort, sie wieder einzurenken? Offenbar ja, denn viele Theatermacher glauben an die Kraft ihrer Kunst, auch in den politischen Raum hineinwirken zu können.


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

C. Baudelaire: Wein und Haschisch "Der Dandy muss leben und schlafen vor seinem Spiegel", lautet die Devise des französischen Schriftstellers und Verfassers der brillanten Skandalgedichte "Die Blumen des Bösen". In der Neuübersetzung seiner geistreichen Essays gibt der Pariser Bohemien jungen Schriftstellern Tipps zum Umgang mit Gläubigern und Mätressen, warnt vor den Wirkungen von Wein und Haschisch.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Franz von Feilitzsch, Astrophysiker Franz Freiherr von Feilitzsch vereint scheinbar Widersprüchliches in seiner Biografie: Forstwirt und Astrophysiker, Legastheniker und Nobelpreis-Anwärter, Adliger und Trümmerkind. Auf der einen Seite tut er sich schwer, einen Roman zu lesen, auf der anderen erforscht er die Natur der Dunklen Materie. Der finstere Wald und die Dunkle Materie Die komplexe, unmittelbare Realität seines 450 Hektar großen Waldes in Sachsen ist für den emeritierten Professor genauso faszinierend wie die abstrakten Gesetzmäßigkeiten der Physik. Und so leistet er sich die - wie er selbst sagt - "Schwäche", Forstwirt zu sein, auch wenn der Wald 400 Kilometer von seinem Arbeitsplatz in München entfernt liegt, und das Pendeln kräftezehrend gewesen sei. Auf holprigem Weg zur Erkenntnis Bei "Eins zu Eins. Der Talk" mit Moderator Norbert Joa erzählt der Urgroßneffe des ehemaligen bayerischen Innenministers Maximilian von Feilitzsch von seinem holperigen Bildungsweg, der ihn schließlich an den Teilchenbeschleuniger und zum Kern physikalischer Erkenntnisfragen führte. Er erklärt anschaulich, warum es für die Physik so bahnbrechend war, das Neutrino nachweisen zu können und warum es manchmal schwer ist, ein "von" im Namen zu tragen.


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Marcus Maria Reißenberger: "MEM 5" (Ensemble Kontraste); Matthias Schmitt: "Drei Skizzen" (Katarzyna Mýcka, Franz Bach, Marimba); Andreas Dohmen: "infra" (Neue Vocalsolisten Stuttgart); Hans-Günther Allers: Quintett, op. 92 (Ensemble Kontraste); Horst Lohse: Fünf Portraits (Roseau-Quintett); Stefan Johannes Walter: "Bis Licht wiederkehrt ..." (Kammerorchester Schloss Werneck: Ulf Klausenitzer)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Carl Maria von Weber: Großes Klarinettenquintett B-Dur, op. 34 (Eric Hoeprich, klarinette; Ensemble Les Adieux); Joachim Raff: Symphonie Nr. 5 E-Dur - "Lenore" (Philharmonia Orchestra London: Yondani Butt); Antonio Rosetti: Partita F-Dur (Amphion Wind Ensemble); Richard Strauss: Serenade Es-Dur, op. 7 (Begoña Uriarte, Karl-Hermann Mrongovius, Klavier)


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Francis Poulenc: Orgelkonzert g-Moll (Gillian Weir, Orgel; City of London Sinfonia: Richard Hickox); Juan Bautista José Cabanilles: Tiento XXIII (Hespèrion XX: Jordi Savall); Franz Schubert: Sonate A-Dur, D 574 (David Oistrach, Violine; Paul Badura-Skoda, Klavier)


04.58 Uhr

 

 

Impressum