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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Uwe Pagels Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Liesl Karlstadt und Karl Valentin Karl Valentin Der Linksdenker Liesl Karlstadt Im Nebenberuf Komikerin Das Kalenderblatt 13.2.1959 Die erste Barbie-Puppe wird in den USA verkauft Von Susi Weichselbaumer Karl Valentin - Der Linksdenker Autorin: Monika Dimpfl / Regie: Irene Schuck Einen "Linksdenker" nannte ihn Kurt Tucholsky, und Bert Brecht schrieb über ihn: "Dieser Mensch ist ein durchaus komplizierter blutiger Witz." Karl Valentin selber sah sich zeitlebens als Münchner Volkssänger - freilich auch als einen dem Filmclown Chaplin ebenbürtigen Komiker. "Karl Valentins Eigenheiten sind eigen", bemerkte der 1882 in der Münchener Vorstadt Au als Valentin Ludwig Fey geborene "Sohn eines Ehepaares" in einer Selbstbiographie. "Er lebt von der Unsinnfabrikation." Das ist durchaus überprüfbar: Erfolge und Misserfolge, Ehe und Liebschaften, Jugendstreiche und Altersarmut, Hypochondrie und Neurosen, Genialität und Verschrobenheit sowie Ritterspiele und Ententräume zeichnen das biografische Vexierbild des spinnösen Bastel-Genies. Liesl Karlstadt - Im Nebenberuf Komikerin Autorin: Monika Dimpfl / Regie: Irene Schuck "Meinem komischen Partner & Patienten Karl Valentin in nie versagender Geduld gewidmet von Liesl Karlstadt, Beruf: Nervenärztin, Nebenbeschäftigung: Komikerin ..." Diese vielsagenden Zeilen schrieb Liesl Karlstadt 1932 auf ein Porträtfoto, das sie mit Bubikopf und leichtem Lächeln überm weißem Blusenkragen, recht seriös und sozusagen privat, in keiner ihrer vielen Masken zeigt. Als Bäckerstochter Elisabeth Wellano wurde sie 1892 in der Maxvorstadt in München geboren, als "Blödsinnkönigin Frl. Lisi" sang sie bei den Volkssängern und als "Frau Brandl" wurde sie später durch den Rundfunk in ganz Bayern populär. Weltruhm erlangte Liesl Karlstadt freilich als die unverzichtbare Partnerin des Blödsinnkönigs Karl Valentin. Moderation: Birgit Magiera Redaktion: Petra Herrmann


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Vom Edelmetall in der Staatskasse Nah dran: Goldschatz und Münzgewinn - vom Edelmetall in der Staatskasse Von Stefan Schmid und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Christoph Peerenboom Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen von Bayern 2 Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr Buch-Favorit (1): James Gordon Farrell, "Singapur im Würgegriff" Buch-Favorit (2): Dietlind Pedarnig/Gerd Holzheimer, "Kulinarisches Bayern. Verführerische Streifzüge durch die Literatur" Bayern 2-Favorit: Bamberger Literaturfest 16. Februar bis 7. März. Hörbuch-Favorit: Irmgard Keun, "Nach Mitternacht" Hörspiel Film-Favorit: Jan Speckenbach, "Freiheit" Musik-Favorit: Julia Biel, "Julia Biel" Moderation: Christoph Leibold


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Der Name - Markenzeichen oder Schall und Rauch? Schreiben unter Pseudonym Geheimnis oder Verkaufsstrategie Sugarman Der Musiker Sixto Díaz Rodríguez Das Kalenderblatt 13.2.1959 Die erste Barbie-Puppe wird in den USA verkauft Von Susi Weichselbaumer Schreiben unter Pseudonym - Geheimnis oder Verkaufsstrategie Autor und Regie: Martin Trauner Was ist der echte Name? Hermann Hesse oder Emil Sinclair? Natürlich: Hermann Hesse. Emil Sinclair war nur ein Pseudonym, unter dem Hesse einen literarischen Neuanfang versuchte. Die meisten Künstler machen um ihr Pseudonym kein großes Geheimnis, doch bei einigen löst die Suche nach dem realen Menschen hinter dem Phantasienamen eine wahre Detektivjagd aus: Etwa bei Elena Ferrante. 2016 glaubte ein italienischer Journalist, die Autorin, die das Rampenlicht meiden wollte, enttarnt zu haben. Die meisten freilich wählen ihr Pseudonym aus ganz pragmatischen Gründen: Oft passt ihr Geburtsname einfach nicht zu dem Werk, das sie veröffentlichen. So zum Beispiel bei Samuel Langhorne Clemens: Als Mark Twain schrieb er Tom Sawyer und wurde, vielleicht auch wegen seines Künstlernamens, weltberühmt. Sugarman - Der Musiker Sixto Díaz Rodríguez Autor: Ulrich Zwack , Regie: Was für eine Geschichte! Da nimmt in den frühen 1970er Jahren ein Singer-Song-Writer namens Sixto Diaz Rodriguez in den USA und in England zwei Langspielplatten auf. Weil sich beide offenbar als Flop erweisen, hängt er die Gitarre schließlich wieder an der Nagel und schlägt sich als Sozialarbeiter, Tankwart und Bauarbeiter durchs Leben. Aber in so fernen Ländern wie Australien oder Südafrika sind die Platten keine Flops, sondern regelrechte Bestseller. Vor allem im noch von der Apartheidpolitik geprägten Südafrika besitzt Rodriguez, alias Sugarman, wie man ihn dort nach einem seiner Lieder auch nennt, Kultstatus, gilt er gewissermaßen als zweiter Bob Dylan. Die Plattenfirma verschweigt dem Musiker allerdings den Erfolg, zahlt ihm keinen einzigen Cent an Tantiemen. So erfährt Sixto Rodriguez selber von seinem Ruhm erst 1998, als sich südafrikanische Journalisten auf die Suche nach dem geheimnisvollen Sugarman begeben und auch tatsächlich fündig werden. Seitdem gibt er wieder regelmäßig Konzerte. Und der schwedischer Dokumentarfilm Searching for Sugar Man, der die Suche nach Rodriguez zum Thema hat, gewinnt 2013 sogar einen Oskar. Moderation: Christian Schuler Redaktion: Petra Hermann


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Titus Müller, Schriftsteller Norbert Joa im Gespräch mit Titus Müller, Schriftsteller. Wiederholung um 22.05 Uhr Geschichte in Geschichten zu erzählen ist Titus Müllers großes Talent. In seinem jüngsten Geschichtsdrama "Tag X" erzählt der in Leipzig, Magdeburg und Ostberlin aufgewachsene Schriftsteller eine Geschichte über den Aufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR. Der Mauerfall als Glücksfall Nur Wochen nach seinem zwölften Geburtstag fällt die Mauer und Titus Müller kommt sich in Westberlin vor wie in einem Science-Fiction-Film. Er studiert an der Freien Universität Geschichte und gerät durch Zufall an Alexander Fest vom Rowohlt Verlag, der ihn fragt: "Haben Sie nicht einen Romanstoff?" Hat er, der 21-jährige Student Titus Müller denkt da an sein Mittelalter-Seminar und wenig später erscheint "Der Kalligraph des Bischofs", ein historischer Roman. Gleich sein erstes Werk verkauft sich über 70.000 Mal. "Sonst wäre ich halt Lehrer für Deutsch und Geschichte geworden", sagt er. So aber hat Titus Müller das Bücherschreiben für sich entdeckt, findet ständig neue, spannende Stoffe - oft weisen ihn auch Leser auf etwas hin - und macht sich dann sehr diszipliniert an die Arbeit. "Ich habe zwei kleine Söhne, muss kaufmännisch denken und gebe mir für jeden Roman zwölf bis achtzehn Monate." Meist kommen um die 400 Seiten dabei heraus - über Menschen und Geschichten vom Mittelalter übers Dritte Reich bis hin zum Aufstand in der DDR anno 1953. Und selbst eines der legendären Perry Rhodan-Hefte trägt seinen Namen: "Die Siedler von Vulgata". Das Abenteuer, einen Roman zu schreiben Gesamtergebnis in 15 Jahren: rund 20 Bücher mit einer Gesamtauflage von einer halben Million. Selbst übers Schreiben hat er schon geschrieben: "Vom Abenteuer, einen Roman zu schreiben." Oder über seine Söhne: "Das Glück hat kleine Schokofinger". Mal sehen, ob er bei Norbert Joa in "Eins zu Eins. Der Talk" auch vom vermutlich größten Abenteuer berichtet: wie er seine Frau gefunden hat.


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Tilman Seiler Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Chemikalien aus Stroh und Holz Chemikalien aus Stroh und Holz Auf dem Weg zur Rohstoffwende Von Hellmuth Nordwig Die Energiewende hat für alle sichtbar begonnen - immer mehr Solaranlagen und Windräder prägen das Landschaftsbild, Kohle, Öl und Gas treten bei der Stromerzeugung immer weiter in den Hintergrund. Weitgehend unbemerkt vollzieht sich aber eine andere wichtige Entwicklung: Auch Teile der Chemieindustrie steuern in eine neue Richtung. Deren Produkte wurden lange Zeit ebenfalls auf der Basis fossiler Rohstoffe hergestellt. Doch dazu gesellen sich mittlerweile andere Quellen: Die Chemie entdeckt das Potenzial pflanzlicher Ausgangsstoffe. Zunächst hat sie vor allem Stärke aus Mais und Kartoffeln gewonnen und zum Beispiel zu Bioethanol umgewandelt. Doch inzwischen werden vorwiegend Pflanzenreste genutzt, die man nicht essen kann. Zum Beispiel Stroh oder Holz, die viele wertvolle Chemierohstoffe enthalten. Noch gibt es viel Forschungsbedarf, doch schon jetzt ist klar: Auch die Rohstoffwende ist eingeleitet. Mehr als zehn Prozent der Chemieprodukte stammen bereits aus nachwachsenden Quellen. Redaktion: Petra Herrmann


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Valerie möchte Bayerische Prinzessin sein Von Valerie Strassmann Unterwegs mit einem Raubtierpfleger Von Anne Buchholz Die Wahrheit über... Cowboys Von Silke Wolfrum


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Schwarz Sein "Citizen" Schwarz Sein Von Claudia Rankine Aus dem Amerikanischen von Uda Strätling Ist sie unsichtbar? Manchmal merken Menschen nicht, dass sie da ist. Manchmal aber passiert genau das Gegenteil. Dann sticht sie hervor. Wie sie ist, was sie ist, führt ständig zu Irritationen. Wieso betonen ständig Menschen, dass sie anders ist?, fragt sich die US-amerikanische Autorin Claudia Rankine. Sie versteht es nicht, warum Menschen ihr so abweisend begegnen: Die "Antwort auf Verachtung und versuchte Negierung ist schlichte Präsenz, und den Kraftakt, Präsenz zu zeigen, zu reagieren, sich zu behaupten, begleitet das flaue Gefühl der Enttäuschung: eine Enttäuschung insofern, als keinerlei gesteigerte Sichtbarkeit daran je etwas ändern wird, wie man gesehen wird." Rankine ist Dichterin, Dramatikerin und Essayistin - und sie ist schwarz. 1963 auf Jamaika geboren, kam sie als Kind in die USA. Sie war Professorin in Yale und lehrt heute am Pomona College. Sie hat es geschafft - und merkt überall, dass persons of color immer noch nicht dazugehören. Ihr Text, halb Langgedicht, halb Essay, erzählt von den täglichen Nadelstichen der Nichtbeachtung, die sie und ihre Freunde bis heute erfahren, im täglichen Umgang, durch Äußerungen in den Medien, aber auch an der Uni. Systematische Diskriminierung ist unsichtbarer geworden, aber nicht verschwunden. Wie sie im Alltag erniedrigt wird, beschreibt Rankine eindrücklich. Es geht nicht mehr darum, jemanden zu beleidigen, sondern darum, ihm einen Platz zuzuweisen. Und der ist nicht am Tisch. Es liest Lisa Wagner. "Citizen" erscheint demnächst bei Spector Books. Für ihr Buch wurde Rankine u.a. mit dem National Book Critics Circle Award in Poetry, dem Forward Poetry Prize sowie dem PEN American Center USA Literary Award ausgezeichnet.


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

Thomas Bernhard: Städtebeschimpfungen(1/3) "Augsburg ist ein muffiges, verabscheuungswürdiges Nest, eine Lechkloake!", so der österreichische Schriftsteller Thomas Bernhard über die Brecht-Stadt. Ob München, Frankfurt, Salzburg oder Wien für den alpinen "Nestbeschmutzer" sind viele europäische Orte Brutstätten des Kleinbürgertums mit hässlichen Bauten, Gestank und geistiger Trägheit. Mit Peter Simonischek und Michael König


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Titus Müller, Schriftsteller Norbert Joa im Gespräch mt Titus Müller, Schriftsteller. Wiederholung von 16.05 Uhr Geschichte in Geschichten zu erzählen ist Titus Müllers großes Talent. In seinem jüngsten Geschichtsdrama "Tag X" erzählt der in Leipzig, Magdeburg und Ostberlin aufgewachsene Schriftsteller eine Geschichte über den Aufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR. Der Mauerfall als Glücksfall Nur Wochen nach seinem zwölften Geburtstag fällt die Mauer und Titus Müller kommt sich in Westberlin vor wie in einem Science-Fiction-Film. Er studiert an der Freien Universität Geschichte und gerät durch Zufall an Alexander Fest vom Rowohlt Verlag, der ihn fragt: "Haben Sie nicht einen Romanstoff?" Hat er, der 21-jährige Student Titus Müller denkt da an sein Mittelalter-Seminar und wenig später erscheint "Der Kalligraph des Bischofs", ein historischer Roman. Gleich sein erstes Werk verkauft sich über 70.000 Mal. "Sonst wäre ich halt Lehrer für Deutsch und Geschichte geworden", sagt er. So aber hat Titus Müller das Bücherschreiben für sich entdeckt, findet ständig neue, spannende Stoffe - oft weisen ihn auch Leser auf etwas hin - und macht sich dann sehr diszipliniert an die Arbeit. "Ich habe zwei kleine Söhne, muss kaufmännisch denken und gebe mir für jeden Roman zwölf bis achtzehn Monate." Meist kommen um die 400 Seiten dabei heraus - über Menschen und Geschichten vom Mittelalter übers Dritte Reich bis hin zum Aufstand in der DDR anno 1953. Und selbst eines der legendären Perry Rhodan-Hefte trägt seinen Namen: "Die Siedler von Vulgata". Das Abenteuer, einen Roman zu schreiben Gesamtergebnis in 15 Jahren: rund 20 Bücher mit einer Gesamtauflage von einer halben Million. Selbst übers Schreiben hat er schon geschrieben: "Vom Abenteuer, einen Roman zu schreiben." Oder über seine Söhne: "Das Glück hat kleine Schokofinger". Mal sehen, ob er bei Norbert Joa in "Eins zu Eins. Der Talk" auch vom vermutlich größten Abenteuer berichtet: wie er seine Frau gefunden hat.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Roderich Fabian Past Present Future Musik von Tyrannosaurus Rex, Joan as Police Woman und Rejjie Snow Alles kommt wieder, auch der Sound von Tyrannosaurus Rex, bevor sie zu T.Rex mutierten. So klingt jedenfalls der Berliner Songwriter Dino Joubert. Joan as Police Woman bastelt weiter an ihrem verhaltenen Jazzrock, während die Amerikaner von Belle Adair sich an Jackson Browns melancholischer Lieblichkeit versuchen. Und der Ire Rejjie Snow bringt die gute Laune zurück in den Hip-Hop.


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Zum Aschermittwoch und Kalenderblatt Zum Aschermittwoch Veronika Wawatschek und Kalenderblatt * 14.2.1895 - "The Importance of Being Earnest" uraufgeführt *


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Peter Gahn: "ink, colours and gold on paper I + II - surroundings 2" (Felix Kroll, Akkordeon; Ensemble Reflexion K); Bernhard Weidner: "dunkellied" (Harald Lillmeyer, Wolfgang Ostermeier, Gitarre); Stefan Hippe: "Annacamento" (ars nova ensemble nürnberg: Werner Heider); Uwe Strübing: "Im Schutze der Dunkelheit", op. 32 (Nürnberger Akkordeon-Orchester: Stefan Hippe); Claus Kühnl: "Duplum" (Mitglieder des Kammerorchesters Schloss Werneck: Claud Kühnl); Volker Blumenthaler: "Glasnacht" (Ensemble L'art pour l'art: Stefan Schäfer)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Georg Friedrich Händel: "Israel in Egypt", Oratorium (Rosemary Joshua, Atsuko Suzuki, Sopran; Gerhild Romberger, Alt; Kobie van Rensburg, Tenor; Simon Pauly, Bariton; Thomas Hamberger, Bassbariton; Harald Hoeren, Cembalo; Christoph Lehmann, Max Hanft, Orgel; Chor des Bayerischen Rundfunks; Concerto Köln: Peter Dijkstra); Heinrich Albert: Duo Nr. 2 a-Moll (Joachim Schrader, Jan Erler, Gitarre)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Frédéric Chopin: Introduktion und Polonaise brillante C-Dur, op. 3 (Gemma Rosefield, Violoncello; Philip Moore, Klavier); Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 5 D-Dur - "Reformation" (Orchestra of the 18th Century: Frans Brüggen); Benjamin Britten: Rondo concertante (Rolf Hind, Klavier; Northern Sinfonia: Thomas Zehetmair)


04.58 Uhr

 

 

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