Jetzt läuft auf Bayern 2:

Concerto bavarese

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Matthias Dänzer-Vanotti Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Literatur aus China Von der Konkubine zu Maos Funktionärin "Wilde Schwäne" Bestsellerautor Lin Yutang Der lächelnde Weise Das Kalenderblatt 24.4.1335 Regelung der Arbeitszeit Von Marianne Werker Von der Konkubine zu Maos Funktionärin - "Wilde Schwäne" Autorin und Regie: Dorit kreissl Drei Frauen, drei Generationen, drei spannende Schicksale. Die Chinesin Jung Chang hat das Leben ihrer Familie aufgeschrieben. Der Roman "Die Wilden Schwäne" erschien 1991 in London und wurde weltweit ein Bestseller. Jung Chang erzählt darin von ihrer Großmutter, die mit 15 Jahren Konkubine eines Provinzgenerals wurde, sie erzählt von ihrer Mutter, einer idealistischen Kommunistin, die zur leitenden Funktionärin aufstieg und später mehrfach verhaftet und misshandelt wurde. Und sie erzählt von sich selbst, der glühenden Mao-Anhängerin, die im Westen zur erfolgreichen Schriftstellerin wird. "Wilde Schwäne" schildert nicht nur drei Frauenschicksale im China der Jahre 1909 bis 1978, sondern auch die Geschichte eines Riesenreichs im Wandel: vom Kaiserreich zur kommunistischen Republik. Der Roman ist bis heute in China verboten. Bestsellerautor Lin Yutang - Der lächelnde Weise Autor: Thomas Grasberer / Regie: Markus Köbnik Die meisten China-Kenner sind sich heute einig - das Buch "Mein Land und mein Volk" ist immer noch das Beste, was es zum Denken und Verhalten der Chinesen gibt. Das ist umso erstaunlicher, als der Autor Lin Yutang (1895-1976) sein Hauptwerk bereits in den 1930er Jahren schrieb, und zwar in englischer Sprache. Der in Südchina geborene Sohn eines presbyterianischen Geistlichen war damals in die USA emigriert und versuchte, dem Westen die Mentalität der Chinesen nahe zu bringen. Mit Erfolg, denn Lin gelang es, gleich mehrere Bestseller zu schreiben. Sein zweites Hauptwerk "Weisheit des lächelnden Lebens" stand fast ein Jahr lang ganz oben auf der amerikanischen Verkaufsliste. Was wohl nicht zuletzt dem Stil Lin Yutangs zu verdanken ist. Mit viel Wärme und Humor, aber niemals unkritisch, führt er seine Leser ein in die Lebens- und Gedankenwelt, in die Geschichte und Kultur des fernöstlichen Riesenlandes. Wie keinem zweiten chinesischen Schriftsteller gelingt es ihm, Brücken zu schlagen - von Ost nach West, von der Vergangenheit in die Gegenwart. In der Mao-Ära galten seine Schriften als konterrevolutionär und waren verboten. Seit einigen Jahren jedoch besinnt man sich auch in der Volksrepublik wieder auf die Bücher dieses lächelnden Weisen - sie sind heute Pflichtlektüren an Chinas Schulen. Moderation: Redaktion: Petra Herrmann


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Hilfe bei psychischen Krisen Nah dran: Seelische Notlage - Hilfe bei psychischen Krisen Von Veronika Wawatschek und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Uwe Pagels Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen von Bayern 2 Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Saint-Exupéry und Hemingway Antoine de Saint-Exupéry Der Herr der Wüste Ernest Hemingway Die Jagd nach der guten Story Das Kalenderblatt 24.4.1335 Regelung der Arbeitszeit Von Marianne Werker Antoine de Saint-Exupéry - Der Herr der Wüste Autorin: Carola Zinner / Regie: Antje Wegener Er war in seinem Heimatland Frankreich wie in Deutschland einer der Lieblingsautoren der Nachkriegszeit. Unter anderem wohl deshalb, weil in den Werken des Schriftstellers keinerlei chauvinistisches oder revanchistisches Denken zu finden ist. Dabei, und das war für ihn kein Widerspruch, geht es in Romanen wie "Südkurier", "Nachtflug" oder "Wind, Sand und Sterne" häufig um Männerfreundschaft und um den hohen Wert von Hingabe und Aufopferung. Saint Ex, wie ihn seine Freunde nannten, ein "kahl werdender Riese mit den runden Augen eines hochfliegenden Vogels", war kapriziös, unberechenbar und - liebenswert. Seine literarische Welt ist die eines universellen Humanismus, in der sich die handelnden Figuren zwischen Traum und Realität zu bewegen scheinen. Besonders deutlich zeigt sich das in Saint-Exupérys berühmtesten Werk, dem Märchen "Der kleine Prinz". Ernest Hemingway - Die Jagd nach der guten Story Autor: Herbert Becker / Reige: Irene Schuck Noch heute, fast ein halbes Jahrhundert nach seinem Tod, scheiden sich die Geister an Ernest Hemingway. Für die einen verkörpert der Athlet, Stierkampf-Fan, Großwildjäger, Hochseeangler, Kriegsberichterstatter und Frauenheld das Idealbild von einem Mann, dessen Werk ganz und gar mit seinem Leben übereinstimmt. Für die anderen ist er ein frauenverachtender Macho, der mit seinem Selbstmord bewiesen hat, dass sein ganzes Leben eine große Lüge war. In der Tat sagen die Hauptfiguren seiner Romane - "Wem die Stunde schlägt", "Tod am Nachmittag", "Der alte Mann und das Meer" etc. - und seiner Short Stories viel über Hemingway selbst aus: Sie sind Helden, die sich ihren Aufgaben stellen - auch wenn sie daran scheitern. Moderation: Redaktion: Petra Herrmann


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Eine Stunde, zwei Menschen Wiederholung um 22.05 Uhr


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Rolf Büllmann Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Das rätselhafte Ende der Bronzezeit Das rätselhafte Ende der Bronzezeit Klärung in Sicht? Von Matthias Hennies Die Paläste gingen in Flammen auf, die Hauptstädte fielen in Schutt und Asche, ganze Landstriche wurden entvölkert. Um 1200 vor Christus brachen die reichen Kulturen der Bronzezeit im ganzen östlichen Mittelmeerraum in einer furchtbaren Katastrophe zusammen: Berühmt wurde der Untergang Trojas, doch auch in Anatolien, Griechenland und Palästina brannten die Städte. Nur das Reich der Pharaonen überlebte. Dort fanden moderne Forscher Inschriften, die rätselhafte "Seevölker" für das große Desaster verantwortlich machten. Doch sie konnten die kampfstarken Aggressoren nirgendwo dingfest machen. Auch über die folgenden "Dunklen Jahrhunderte" kulturellen Niedergangs wusste die Wissenschaft bisher wenig. Das dramatische Ende der Bronzezeit gilt als ein "Jahrhundert-Rätsel" der Archäologie - doch nun deuten sich Lösungen an: Inzwischen gibt es plausible Argumente dafür, wer die "Seevölker" gewesen sein könnten. Und an der Burg von Tiryns in Griechenland, die einst ebenfalls in Flammen aufging, zeigen Ausgrabungen, wie schnell auf die Katastrophe manchmal ein Neuanfang folgte. Redaktion: Thomas Morawetz


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Männer oder Mäuse? Wildes Denken - das Herrenmagazin über toxische Männlichkeit Moderation: Joana Ortmann Männer sterben früher, sind häufiger straffällig und müssen es ertragen, mit Donald Trump verglichen zu werden. Sie sind das verlorene Geschlecht, in der FAZ forderte gar KatKaufmann, die sich mal als femme fatale mit Ziese und Knarre fotografieren ließ: "Wir brauchen Peter Pan" - zur Erinnerung, das ist ein Junge, der nicht alt werden will, sich mit Piraten prügelt und nicht kapiert, warum ihn Mädchen anhimmeln. Verwirrung allenthalben. Wildes Denken - das Magazin angewandter Lebenshilfe weiß natürlich Rat. Wir setzen die Männer auf den Topf. Einmal noch. Aber dann, dann wollen wir nie wieder hören: Wann ist ein Mann ein Mann?


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

Die wahre Geschichte von Hansemann und Mi "Bin 36-jährig, 1,92 Meter groß und ansehnlich, Kaufmann und Idealist", so lautete die Selbstbeschreibung für die Heiratsanzeige vonOtto Hansen. Unter den vielen Frauen, die ihm antworteten, war eine mit türkischem Absender: Maria Heldmann, eine hessische Pfarrerstochter, die um 1930 in Istanbul eine Schwesternschule leitete. Die Liebesgeschichte zwischen"Hansemann" und "Heldmann". Der Briefwechsel, der sich zwischen "Hansemann" und "Mi" - wie sich die beiden bald zärtlich nannten - entspann, wurde von ihrer Enkeltochter entdeckt. Er ist ein lebhaftes Stück Alltagsgeschichte und gewährt einen privaten Einblick in die bewegte Zeit um 1930 in einer manchmal befremdlich deutschtümelnden Sprache. Der nüchterne Kaufmann und die impulsive Oberschwester versuchen, sich zwischen Wagner' schem Pathos und technischem Fortschritt zu orientieren, zwischen Emanzipation und Konvention, Naturschwärmerei und Wirtschaftskrise, deutsch-nationalem Idealismus und Kriegstrauma. Ihre Reaktion auf die schwierigen Positionsbestimmungen liegt in einem kaum zu unterdrückenden Bedürfnis nach dem Rückzug ins Private. Und so ist fünf Monate und zahllose Briefe später alles ausgemacht: Maria Heldmann macht sich auf die Reise nach Hamburg zu einem Mann, den sie noch nie gesehen hat. Er soll der "Finanzminister", sie die "Innen- und Kultusministerin" ihres "feinen, kleinen Reiches" werden. Doch diese Liebesgeschichte zwischen zwei einfachen Menschen zeigt, dass sich Privatleben und Zeitgeschehen nicht voneinander trennen lassen. Das Familienidyll scheiterte an den politischen Ereignissen. Nach nur sieben Ehejahren brach der Krieg aus, die junge Familie wurde auseinandergerissen. Es lesen Wiebke Puls und Tim Kramer.


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Eine Stunde, zwei Menschen Wiederholung von 16.05 Uhr


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Roderich Fabian Past Present Future


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 25.4.1987 - Welt-Pinguin-Tag


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Gustav Gunsenheimer: Konzert Nr. 1 (Sabine Spath, Klavier; Dmitriy Nedelev, Pauken; Thüringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt: Oliver Weder); Dieter Buwen: Air (Jörg Krämer, Flöte; Josef Blank, Oboe; Norbert Nagel, Klarinette; Karsten Nagel, Fagott); Eberhard Klemmstein: Klaviertrio (Elena Polyakova, Klavier; Alexander Klemmstein, Violine; Emil Bekir, Violoncello); Cornelius Hummel: Adagio memore (il capriccio: Friedemann Wezel); Hans-Günther Allers: Quintett für Bläserquartett und Klavier, op. 92 (Ensemble Kontraste); Joachim F. W. Schneider: "PlingPlong" (Stefan Barcsay, Gitarre; Joachim F.W. Schneider, Spieluhr/Lochbandspieluhr)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Joseph Haydn: Symphonie Nr. 101 D-Dur - "Die Uhr" (Österreichisch-Ungarische Haydn-Philharmonie: Ádám Fischer); Ignaz Joseph Pleyel: Flötenkonzert C-Dur (Emmanuel Pahud, Flöte; Kammerorchester Basel: Giovanni Antonini); Edvard Grieg: "Aus Holbergs Zeit", op. 40 (Florian Henschel, Klavier); Felix Draeseke: Symphonie Nr. 3 C-Dur (Sinfonieorchester Wuppertal: George Hanson)


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

François-Joseph Gossec: Symphonie F-Dur (Concerto Köln: Werner Ehrhardt); Ludwig van Beethoven: Sieben Variationen Es-Dur über das Thema "Bei Männern, welche Liebe fühlen", WoO 46 (Pieter Wispelwey, Violoncello; Dejan Lazic, Klavier); Ignaz Lachner: Concertino, op. 43 (Sinfonietta Riga: Claus Efland)


04.58 Uhr

 

 

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