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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Rachmaninow und Strawinsky Sergej Rachmaninow - ein Musikerleben zwischen zwei Welten Autorin: Christiane Neukirch / Regie: Petra Herrmann Sergej Rachmaninow (1873-1943) ist einer der meistgespielten russischen Komponisten in Deutschland. Während seine Zeitgenossen wie Igor Strawinsky und Arnold Schönberg auf Experimente in dissonante Klangwelten stürzten und die Musik des 20. Jahrhunderts in eine neue Richtung lenkten, baute Rachmaninow seinen Stil weitgehend auf der spätromantischen Harmonik auf. Das brachte ihm die Gunst eines breiten Publikums, aber auch Skepsis der Kritiker ein. Vielen gilt seine Musik als schwülstig und rührselig. Sicher trug auch die Filmindustrie dazu bei, die für die musikalische Untermalung von Hollywoodstreifen von ihm abkupferte. Rachmaninow, ein Meister der Melodie und der Klangfarben, hatte nicht nur als Komponist Erfolg; er war auch als Pianist berühmt. Doch erst um die Jahrtausendwende setzte ein wachsendes Interesse auch an seinen weniger bekannten Werken und an seiner bewegten Biografie ein: 1917 musste er seine russische Heimat gegen das Exil in den USA tauschen. Die Autorin hat mit seinem deutschen Biografen und dem jungen russischen Interpreten Daniil Trifonov über sein Schaffen und seine Person gesprochen. Igor Strawinsky - der Schock der Moderne Autor und Regie: Markus Vanhöfer Strawinsky sei einer der "Grundfaktoren seines musikalischen Lebens", sagte Leonard Berstein über den Schöpfer des "Feuervogel". Igor Strawinsky, Großmeister und Vaterfigur, der 1882 bei Sankt Petersburg geborene Künstler, ist nicht nur einer der meistgespielten Komponisten der klassischen Moderne, wie kaum ein anderer hat er die Musik des 20. Jahrhunderts bunter, vielfältiger und internationaler gemacht. Strawinsky erregte Aufsehen und die Gemüter, indem er mit seinen klangsinnlichen und kraftvollen Werken einen donnernden Kontrapunkt gegen das ästhetische Vormachtsdenken einer mitteleuropäischen Tradition setzte. Damit wurde er zum Vorbild für zahlreiche jüngere, nach Eigenständigkeit strebende Komponisten auf der ganzen Welt. Moderation: Christian Schuler Redaktion: Petra Herrmann


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Familie, Verbraucher, Gesundheit und Soziales 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen von Bayern 2 Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Luis Trenker und Berggeschichten Luis Trenker - Der Berg ruft Autor: Florian Kummert / Regie: Kernige Mannsbilder, und stolze Helden, denen der Steilhang nicht steil genug sein kann. Das ist die Welt des Luis Trenker. Der Pionier des Bergfilms brachte die eisigen Höhen der Alpengipfel in die Kinosäle. Mit "Der Berg ruft" gelingt ihm ein Meisterwerk, ein spannendes Drama um die Erstbesteigung des Matterhorns. Luis Trenker begeistert ein Millionenpublikum, idealisiert das Leben in seiner Heimat und der Bergwelt, gerät aber auch in die politischen Verstrickungen der Faschisten in Italien und des NSDAP-Regimes rund um die Zukunft Südtirols. Nach dem Krieg floppen einige seiner Filme, also erfindet sich der redegewandte Südtiroler als Geschichtenerzähler im Fernsehen neu, und als genialer Selbstvermarkter. Der Berg - Abgründige Erhabenheit Autor: Rolf Cantzen / Regie: Im Altertum galten Berge vor allem als ärgerliche und hässliche Hindernisse. Im 18. Jahrhundert änderte sich das. Schriftsteller wie Albrecht von Haller sprachen den Alpen Erhabenheit zu und Würde. Mit den Bergen wurden auch deren Bewohner geadelt. "Wohl dir, vergnügtes Volk! o danke dem Geschicke, / Das dir der Laster Quell, den Überfluss, versagt." Sie seien fleißig, edel, ehrlich, gesund - ganz anders als die verdorben, kränklichen und sittlich verwahrlosten Städter. Diese Zuschreibungen nahmen andere Schriftsteller auf und verbanden sie mit völkischen und nationalistischen Klischees. Doch bereits seit dem18. Jahrhundert gab es Kritik an diesen Konstruktionen "gutes Gebirgsvolk - verdorbene Städter: Heinrich Heine macht sich lustig - hier über die Tiroler. Sie seien "... von unergründlicher Geistesbeschränktheit. Sie sind eine gesunde Menschenrasse, vielleicht weil sie zu dumm sind, um krank sein zu können." Joseph Roth schreibt: "Auf den Bergen wohnt die Dummheit." Idealisierung und Spott setzen sich in der Literatur bis heute fort. Redaktion: Petra Herrmann


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Impfaktion Tansania Wer sein Kind impfen lässt, schützt es vor Krankheiten wie den Masern. Die Wissenschaft zeigt eindeutig: Die Impfung gegen Masern ist sicher und effektiv. Keine Impfung ist ohne Risiken, nicht zu impfen, birgt aber ein viel größeres Risiko. Denn Masern sind gefährlich. In Europa kennt sie bloß kaum einer - und viele Eltern sehen das mit der Impfung eher skeptisch. Wie aber sieht es in einem Land aus, in dem Eltern noch genau wissen, wie die Krankheit verlaufen kann? Das ostafrikanische Land Tansania erreicht laut WHO-Statistik für die erste Masernimpfung bessere Impfquoten als Deutschland. Das Land gilt als entwicklungspolitisches Vorzeigeland, aber die wirtschaftliche und politische Situation, Probleme mit Korruption und Arbeitslosigkeit zeugen von anhaltenden Schwierigkeiten. Im Gesundheitswesen sind fast die Hälfte aller Stellen nicht besetzt. Wie Impfen unter solchen erschwerten Bedingungen tatsächlich funktionieren kann, wie die Impfstoffe finanziert werden und was die Menschen in Tansania über Impfungen denken, darüber berichtet unsere Reporterin Josephin Mosch. Redaktion: Jeanne Turczynski


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


20.03 Uhr

 

 

Nachtstudio

Ein Auslaufmodell? Der Literaturkritiker - wer braucht ihn noch, wer will ihn noch? Sind Besprechungen von Büchern, die von so genannten Profis verfasst werden, nicht mehr zeitgemäß, also ein Auslaufmodell? Noch schlimmer: Sollte man auf den Beruf des Literaturkritikers einen würdevollen, aber doch klaren Nachruf halten? Literaturkritik gibt es auf jeden Fall seit der Klassik: Goethe wusste darüber einiges zu sagen und zu klagen, Heinrich von Kleist meinte sich mit Kritiken über Wasser halten zu können. Aber auch Autoren wie T. S. Eliot, Orson Wells, Charles Baudelaire und Theodor Fontane versuchten sich in diesem Genre. Honoré de Balzac konnte wiederum über die "Journaille" herziehen wie kein Zweiter. Schriftsteller und ihre Kritiker scheinen von einem verwandtschaftlichen Verhältnis getragen zu sein: Beide sind "schöpferisch" tätig. Vielleicht ist der Kritiker ein Mensch, dessen Interesse dazu beitragen kann, das Interesse anderer Menschen zu aktivieren. Wenn dem so ist, muss man sich fragen, weswegen der Beruf des Kritikers so schlecht wegkommt. Vielleicht ist er zu vorsichtig geworden? Vielleicht sind seine Artikel zu halben Marketing-Textchen verkommen? Und: Wer wagt noch den klugen und klaren Verriss? Wenn sich der Beruf des Literaturkritikers nicht auf absoluter Talfahrt befindet, wie ließen sich dann die Kriterien der Kritik verändern, ihre ästhetischen Maßstäbe? Und wie verhält sich die Literaturkritik zum Buchbeiträgen im Netz? Sollte jeder jüngere Literaturkritiker auch gleich ein Juhu-Youtuber werden? All diese Fragen sollen in der Sendung zum Thema werden. Und wer diese Themen bespricht sind Kritiker, Autoren, Verleger - all jene, die den Glauben an die Kraft der Literaturkritik noch nicht ganz verloren haben.


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

E. du Châtelet: Mathematik + Männer = Glück? In ihrer "Rede vom Glück" empfiehlt Madame Émilie du Châtelet Mäßigung im Genuss und eine gesunde Lebensführung. Bestandteile ihrer Glücksformel sind aber auch die Beschäftigung mit Mathematik und die Liebe. Geht ihre Rechnung "Mathematik + Männer = Glück" wirklich auf? Bereits zu Lebzeiten erntete die französische Aristokratin Emilie du Châtelet (17.12.1706 -10.9.1749) mit ihren Übersetzungen wissenschaftlicher Werke und ihrer Abhandlung über die Metaphysik Newtons viel Lob von der von Männern dominierten akademischen Welt. Von den neidischen Salonières, den Salondamen der frühen Aufklärung, wurde sie mit Spott überhäuft: Sie mache sich nur wichtig und schön sei sie auch nicht, gifteten ihre eleganten Rivalinnen. Ihrer Karriere und ihrem Liebesleben schadeten die despektierlichen Äußerungen keineswegs. Nachdem Emilie den Marquis Flore Claude du Chastellet heiratete und ihm drei Kinder schenkte, änderte die talentierte Marquise ihr Leben. Zum Erstaunen ihrer missgünstigen Zeitgenossinnen wurde die Liste ihrer Liebhaber und Bewunderer immer länger. Besonders glücklich war Emilie mit Voltaire, dem Star unter den damaligen Intellektuellen. In dieser Zeit widmete sich die zierliche Dame den Naturwissenschaften, verfasste ausführliche Bibelkommentare, studierte die Klassiker der Weltliteratur. In ihrem "Discours sur le bonheur", ihrer Rede vom Glück, folgt Emilie den Grundsätzen Epikurs, wobei sie zu dessen "Glücksformeln" Mäßigung im Genuss und eine gesunde Lebensführung ihre eigenen hinzufügt: Liebe, Leidenschaft und die Beschäftigung mit Mathematik und Geometrie. Da die Frauen keinen Ruhm durch Kriegstaten oder Staatsgeschäfte erlangen können, so die gebildete "Maitresse à penser", sollten sie sich mit naturwissenschaftlichen Themen beschäftigen. Aber gestaltete sie auch ihr Leben nach ihren gut gemeinten Grundsätzen? Ging ihre Formel: "Mathematik + Männer = Glück" auf? Mit ihrem jungen Geliebten Jean François de Saint-Lambert und Voltaire führte die intelligente Marquise eine ungewöhnliche Ménage à trois, die für einen großen Skandal sorgte, auch weil Emilie im Alter von 43 Jahren von ihrem angebeteten Galan ein Kind erwartete. Es liest Caroline Ebner Redaktion und Moderation: Antonio Pellegrino


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Stefan Hippe: Klavierkonzert (Ilona Weimer, Klavier; Nürnberger Akkordeonorchester: Stefan Hippe); Matthias Schmitt: "Ghanaia" (Katarzyna Mycka, Marimbaphon); Lorenz Schmidt: "Die Straße nach Areopolis" (Ivan Tanzil, Gitarre); Ulrich Schultheiß: "Poème" (Kammerorchester Conrad von der Goltz); Christoph Weinhart: "Überall" (Regina Johanna Kleinhenz, Sopran; Christoph Weinhart, Klavier); Holmer Becker: Fantasie (Katja und Ines Lunkenheimer, Klavier); Zsolt Gárdonyi: Divertimento (Würzburger Bläserquintett); Uwe Strübing: "Artotop", op. 100 (Nürnberger Symphoniker: Alexander Shelley)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 4 G-Dur, BWV 1049 (Michael Form, Luis Beduschi, Flöte; Amandine Beyer, Violine; Café Zimmermann); Alexander von Zemlinsky: Streichquartett, op. 15 (Brodsky Quartet); Edward Elgar: Symphonie Nr. 2 Es-Dur (BBC Symphony Orchestra: Andrew Davis)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade c-Moll, KV 388 - "Nacht Musique" (Consortium Classicum Wien: Dieter Klöcker); Maurice Ravel: "Miroirs" (Oleg Maisenberg, Klavier)


04.58 Uhr

 

 

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