Jetzt läuft auf Bayern 2:

Concerto bavarese

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Imke Köhler Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Als Hitler noch zu stoppen war Innenminister Karl Stützel Der Mann, der Hitler ausweisen wollte Hitler in Landsberg Der Festungshäftling Das Kalenderblatt 23.4.2005 Jawed Karim lädt das erste Youtube-Video hoch Autorin: Yvonne Maier Innenminister Karl Stützel - er Mann, der Hitler ausweisen wollte Autor: Hans Hinterberger / Regie: Martin Trauner Es ist der 9. März 1933, der Tag, an dem die bayerische Regierung für abgesetzt erklärt und der Freistaat in Hitlers Reich gleichgeschaltet wird. Der bayerische Innenminister Karl Stützel steht in Nachthemd und Socken im Braunen Haus der NSDAP. Die SS hatte ihn aus seinem Bett gezerrt. Stützel weint, während die Nazis johlen und lachen. Hohn und Rache an einem, der sich in den Jahren zuvor gegen sie und ihren Führer gestellt hatte. Im Juni 1924 hatte Karl Stützel das Innenministerium übernommen. Der Hitlerputsch liegt erst wenige Monate zurück. Noch sitzt Hitler in der Landsberger Festungshaft - doch schon im Dezember 1924 ist er wieder frei. Seine Nationalsozialisten waren längst, obwohl die NSDAP verboten war, als "Völkischer Block" im Bayerischen Landtag vertreten. Viele Vertreter der regierenden Bayerischen Volkspartei, der auch Karl Stützel angehört, waren oft genug auf dem rechten Auge blind gewesen. Doch ihr Innenminister bewahrte einen kritischen Blick auf die NSDAP. Er versuchte, den Österreicher Hitler aus Bayern auszuweisen, untersagte ihm seine Redeauftritte und verbot gar der SA ihre Uniformen. Radiowissen über einen Politiker, der in Bayern, der Keimzelle der NSDAP, gegenzusteuern versucht. Und am Ende daran scheitert. Hitler in Landsberg - Der Festungshäftling Autor: Thies Marsen / Regie: Axel Wostry Nach seinem gescheiterten Putschversuch im November 1923 wird Adolf Hitler im Gefängnis von Landsberg am Lech eingesperrt - zunächst als Schutz-, dann als Untersuchungs- und schließlich als sogenannter Festungshäftling. Bei seiner Einlieferung ist er lichtscheu und depressiv, denn er rechnet fest mit einer hohen Gefängnisstrafe oder der Ausweisung in sein Herkunftsland Österreich. Doch schon 13 Monate später kann Hitler das Gefängnis wieder verlassen. Er hat nicht nur deutlich zugenommen, sondern er ist auch sonst wieder im Vollbesitz seiner Kräfte. Dank einer Gefängnisleitung, die mit Hitler sympathisiert, und einer Justiz, die den gescheiterten Putschisten und Hochverräter auffällig schont, kann Hitler seine Position als selbsternannter Führer der rechtsextremen Kräfte festigen. Als Ehrenhäftling genießt Hitler weitgehende Privilegien und beginnt damit, seine kruden Ideen niederzuschreiben: In Landsberg entsteht der erste Teil seines Buches "Mein Kampf". Später stilisieren die Nationalsozialisten Hitlers Festungshaft als Martyrium, die Stadt Landsberg versucht sie touristisch nutzbar zu machen, die Hitlerjugend veranstaltet Sternmärsche mit tausenden Teilnehmern zur Haftanstalt. Moderation: Redaktion: Thomas Morawetz


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Logistik in der Gastronomie Nah dran: Logistik in der Gastronomie - gerade bestellt und schon auf dem Tisch Von Gabriele Uitz und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Uwe Pagels Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


14.05 Uhr

 

 

radioReisen

Markenzeichen Markenzeichen radioReisen nach Ecuador, Lohr, Israel radioReisen mit unique selling point: In Ecuador gibt es den weltweit besten Kakao, Lohr will eine Märchenprinzessin zum Markenzeichen machen und bei der Reise nach Jerusalem sitzen wir auf allen religiösen Stühlen gleichzeitig. Die goldene Bohne - wie Vinces die Welthauptstadt des Kakaos wurde Von Thomas Becker Spieglein, Spieglein - wie die Stadt Lohr eine Märchenprinzessin eingemeindet hat Von Silke Schmidt-Thrö Reise nach Jerusalem - wie man in einer Stadt auf allen religiösen Stühlen sitzt Von Bernd-Uwe Gutknecht Moderation: Bärbel Wossagk Wiederholung vom Sonntag, 13.05 Uhr


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Seuchen und ihre Bekämpfung Die Pest im Mittelalter Europas größte demographische Katastrophe WHO Weltgesundheitsorganisation im Porträt Das Kalenderblatt 23.4.2005 Jawed Karim lädt das erste Youtube-Video hoch Von Yvonne Maier Die Pest im Mittelalter - Europas größte demographische Katastrophe Autorin: Christine Bergmann / Regie: Sabine Kienhöfer Die Pest kannte keine Grenzen. Im Jahr 1347 tauchte sie erstmals am Schwarzen Meer auf. Noch im selben Jahr erreichte sie Italien. Die Wirkung war verheerend. Viele Ärzte lehnten es ab, Pestkranke zu besuchen. Notare wollten nicht kommen, so dass die Sterbenden kein Testament machen und keine Gebete für ihr Seelenheil bestellen konnten. Selbst Priester weigerten sich, ihnen die Beichte abzunehmen und die Letzte Ölung zu spenden. Mönche und Mitglieder barmherziger Bruderschaften, die sich um Kranke kümmerten, starben dabei selbst zu hunderten. Leichen wurden bald nur noch in riesige Massengräber geworfen. Städte wie Florenz und Venedig verloren die Hälfte ihrer jeweils rund einhunderttausend Einwohner. Dann erfasste die Pest Frankreich, England, Deutschland, Skandinavien. Die Seuche traf eine europäische Gesellschaft, die durch die "Kleine Eiszeit" und Hungersnöte geschwächt war. Die Heilkunde war überfordert. Schätzungsweise ein Drittel der Einwohner Europas hat der "Schwarze Tod" dahingerafft. Doch warum schickte Gott diese Krankheit, fragten sich bald viele Menschen. Oder noch einfacher: Wer war schuld an der Seuche? WHO - Weltgesundheitsorganisation im Porträt Autorin: Ulrike Rückert / Regie: Martin Trauner Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es in allen Teilen der Welt große gesundheitspolitische Herausforderungen: Tuberkulose, Pocken, Kinderlähmung und andere schwere Krankheiten forderten ihre Opfer in der Bevölkerung, Impfstoffe waren knapp oder erst in der Entwicklung. Um einen Ausweg zu finden, wurde im Jahre 1946 die Weltgesundheitsorganisation - die WHO - gegründet. Sie sollte die Bekämpfung von Epidemien und schweren Infektionskrankheit weltweit koordinieren, ebenso wie die Erforschung von Impfstoffen und Heilmethoden. Keine Frage: Die WHO kann seit ihrem Bestehen große Erfolge bei der Pocken- und Polio-Bekämpfung vorweisen. Doch in den letzten Jahren mehren sich auch kritische Stimmen. Manche werfen der WHO vor, bei bestimmten Entscheidungen die Interessen der Pharmaindustrie mehr im Auge zu haben als die Gesundheit der Weltbevölkerung. Es stellt sich die Frage: Ist die WHO ausschließlich der Gesundheit verpflichtet? Und ist sie tatsächlich so unabhängig wie es ihre Verfassung fordert? Moderation: Redaktion:Nicole Ruchlak


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Eine Stunde, zwei Menschen Wiederholung um 22.05 Uhr


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Rolf Büllmann Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Virginia Woolf: Zum Leuchtturm(3/3) Zum Leuchtturm (3/3) Der Leuchtturm Von Virginia Woolf Aus dem Englischen von Gaby Hartel Mit Zoe Hutmacher, Wiebke Puls, Irina Wanka, Walter Hess, Caroline Ebner, Sven Gey und anderen Bearbeitung: Gaby Hartel Komposition: Ulrike Haage Regie: Katja Langenbach BR 2016 Wiederholung vom Sonntag, 15.05 Uhr im Hörspiel Pool "Zum Leuchtturm" ist Virginia Woolfs fünftes literarisches Experiment und liegt damit so zentral in ihrem Schaffen wie der strukturgebende Baum, den die Protagonistin Lily Briscoe ganz entschieden in die leere Mitte ihres Bildes setzt, um es zu vollenden. Am Anfang steht die Frage des kleinen James Ramsay, ob die für den nächsten Tag geplante Segeltour zum Leuchtturm stattfinden wird. Das Wetter verhindert den Ausflug. Zehn Jahre vergehen bis zur Erfüllung seines Kindheitstraums, womit der Roman endet. Anhand der Erlebnisse der Familie Ramsay und einiger Freunde in einem schottischen Ferienhaus verschachtelt Woolf die Gleichzeitigkeit und Unordnung von unmittelbar erfahrenem und reflektiertem Leben. Sie kontrastiert einen auf die Menschen gerichteten Blickcluster mit der vom menschlichen Schicksal ungerührt fortschreitenden Zeit, in der Kriege und menschliche Tragödien nur winzige, unwichtige Episoden darstellen. Diese Perspektive ist akustisch markiert vom Geräusch der am Strand sich brechenden Wellen, was gleichzeitig bedrohlich und beruhigend wirkt. "Zum Leuchtturm" wird von Natur- und Alltagsgeräuschen getragen, von Gesprächsfetzen oder erinnerten Stimmen, die dieses Textgebilde schon beim Lesen emotional zum Leuchten bringen. Im Radio kommen sie zu sich. Virginia Woolf, geb. 1882 in London, Autorin und Verlegerin. Durch den Vater Sir Leslie Stephen, Biograf und Kritiker, früher Kontakt mit Literatur und dem Literaturbetrieb. Beginn ihrer Autorentätigkeit als Mitarbeiterin für die literarische Beilage der Times, die sie bis zu ihrem Tode beibehielt. Immer wieder Depressionen. 1912 Heirat mit dem Journalisten und politischen Schriftsteller Leonard Woolf. In dem Haus am Fitzroy Square 29 in London entsteht die sogenannte "Bloomsbury-Gruppe", der bedeutende Schriftsteller wie Desmond MacCarthy, Charles Tennyson, Clive Bell, Lytton Strachey und John Maynard angehören. 1913 erster Selbstmordversuch. 1915 Romandebüt mit "The Voyage Out (Die Fahrt hinaus)". 1917 Gründung des Verlags "Hogarth Press", gemeinsam mit ihrem Mann, mit der Spezialisierung auf moderne Literatur aus England, den USA und Russland. 1919 Erwerb des "Monk's House" in Rodmell (Sussex), abwechselnde Aufenthalte in London und Sussex. 1922 Beginn einer engen Beziehung zur Schriftstellerin Vita Sackville-West. Zahlreiche Veröffentlichungen von Erzählungen, Romanen und Essays. 1939 fester Wohnsitz im "Monk's House". 1941 erneut schwere Depressionen. Aus Furcht vor neuen Nervenzusammenbrüchen Suizid am 28. März 1941 in Rodmell.


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


21.05 Uhr

 

 

Theo.Logik

Frankenstein und Freunde


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Eine Stunde, zwei Menschen Wiederholung von 16.05 Uhr


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Ralf Summer Blue Monday


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 24.4.1335 - Regelung der Arbeitszeit


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Johannes Tonio Kreusch: "Echoes of Thoughts" (Johannes Tonio Kreusch, Gitarre); Alexander Strauch: "Logo & Animated Gif" (Andreas Skouras, Klavier); Markus Schmitt: "Jodler und Juchetzer", Agile (Matthew Sadler, Trompete); "echoi" (Felix Seiffert, Violoncello; Stefan Schulzki, Klavier); Markus Zahnhausen: "Traumspiel" (Dan Laurin, Blockflöte); Moritz Eggert: "Singet leise" (Irene Kurka, Sopran; Moritz Eggert, Klavier); Minas Borboudakis: "Tautochronie" (Andreas Skouras, Prodromos Symeonidis, Klavier; Mathias Lachenmayr, Carlos Vera Larrucea, Schlagzeug; Paolo Mariangeli, Live-Elektronik/Klangregie); Tobias PM Schneid: Sonate (Maximilian Hornung, Violoncello)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Carl Maria von Weber: Grand Duo concertant Es-Dur, op. 48 (Jon Manasse, Klarinette; Jon Nakamatsu, Klavier); Robert Schumann: Violoncellokonzert a-Moll, op. 129 (Sol Gabetta, Violoncello; Kammerorchester Basel: Giovanni Antonini); Peter Tschaikowsky: Streichsextett d-Moll, op. 70 - "Souvenir de Florence" (Wiener Streichsextett); Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 1 c-Moll (Tonkünstler-Orchester Niederösterreich: Andrés Orozco-Estrada)


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Ottorino Respighi: "Antiche danze ed arie", Suite Nr. 3 (Münchner Rundfunkorchester: Henry Raudales); Claude Debussy: "Pour le piano" (Noriko Ogawa, Klavier); Igor Strawinsky: "Le baiser de la fée", Suite (Russisches Nationalorchester: Wladimir Jurowski)


04.58 Uhr

 

 

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