Jetzt läuft auf Bayern 2:

Eins zu Eins. Der Talk

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Matthias Dänzer-Vanotti Magazin am Morgen Gespräch mit Jürgen Hanefeld, ARD-Studio Tokio: Nach der Wahl in Japan Gespräch mit Hans Reichhart, Landesvorsitzender der Jungen Union Bayern, zu Sondierungsgesprächen Gespräch mit Karin Bucher, Bürgermeisterin von Cham, zum Image der Grenzregion nach der ARD-Serie "Das Verschwinden" Gespräch mit Dr. Hans Heiss, Politiker und Historiker aus Südtirol, zum Ergebnis des Referendums in der Lombardei "Fack Ju Göhte 3" - Weltpremiere in München Situation der Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch Was bringt Social Campagning von Sportlern? Beispiel Eishockey Kommentar von Peter Lange, ARD-Studio Prag: Nach der Wahl in Tschechien Urteil im Reichsbürger-Prozess Lage in Katalonien Wahl in Argentinien Die Ergebnisse des Referendums in der Lombardei und Venetien Eine Woche nach dem Mord an der Bloggerin auf Malta Mehr Touristen - die Lutherstädte profitieren vom Jubiläum Deutsche IS-Rückkehrer aus Rakka Die Presse mit Christoph Wöß Gedanken zum Tag von Andreas Benk Ende der Welt: Alkohol hilft beim Fremdsprachenlernen. Von Gregor Hoppe mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Moderation: Barbara Knopf


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Orte wie ausgestorben? Burgen in neuem Licht - Mehr Protz als Trutz Autor: Matthias Hennies / Regie: Sabine Kienhöfer Oft sind sie längst ein Teil der Natur geworden: Tief im Wald gelegen, die Mauern von Efeu überwuchert, Turmstümpfe in Dornenranken versteckt, regen Burgruinen unweigerlich die Phantasie an. Phantasie ist aber auch vieles, was man über die trutzigen Adelssitze zu wissen glaubt: Dass der Bergfried die letzte Zuflucht war, dass die Zinnen zum Schutz der Verteidiger erfunden wurden oder dass eine Burg im Mittelalter genauso grau aussah wie heute die zerfallenen Ruinen - das alles hat die Forschung widerlegt: Burgen dienten ebenso sehr der Repräsentation, ja der Protzerei wie der Verteidigung. Zudem entdecken jetzt Archäologen zahllose Reste bisher unbekannter Burgen, Bauforscher bewerten die Entwicklung ihrer Architektur neu, und Historiker debattieren über die Bedeutung der Befestigungen für den machthungrigen Adel. Dank der interdisziplinären Zusammenarbeit korrigiert die Burgenforschung nicht nur weit verbreitete Vorurteile über Burgen, sondern ordnet den Anlagen auch neue Funktionen in der mittelalterlichen Gesellschaft zu. Lost Places - "Verlorene Orte" zwischen Zerfall und Erinnerung Autorin: Felicia Englmann / Regie: Martin Trauner Eine Stadt, ein Dorf, ein Weiler - verschwunden. Von manchen bleibt ein Name, von anderen Mauerreste, von wieder anderen nur ein fernes Echo in der kollektiven Erinnerung und das Gefühl, dass etwas Schreckliches passiert sein muss. Feuer, Krieg, Pest, Mord, Spuk ... warum sonst würden Menschen einfach so einen Ort aufgeben? "Verlorene Orte" in Bayern sind etwa Lindelach in Unterfranken, Staucharting, Ramsee, Hinterkaifeck und Manching in Oberbayern und Fall in den Alpen. Solche sogenannten "Lost Places" faszinieren Einheimische und Besucher wegen der Geschichten, die in Jahren und Jahrhunderten wie Pflanzen über ihre Mauerreste über die wahre Geschichte gewachsen sind. Für die Archäologie sind aufgegebene Siedlungen Fenster in die Vergangenheit, denn die Orte sind so erhalten wie zu dem Zeitpunkt, als sie untergingen. Archäologen finden dabei oft heraus, dass die Schauergeschichten und Erinnerungen gar nicht stimmen, sondern die Fantasie mit den Menschen durchgegangen ist, während die wahren Gründe, eine Siedlung zu verlassen, sehr praktisch sein können. Moderation: Florian Kummert Redaktion: Thomas Morawetz


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Bayern verliert seine historische Bausubstanz Viel Geld fließt in die Pflege - Warum kommt so wenig davon bei den alten Menschen an? Stress für Flugpassagiere - eine Reportage Billigflieger am Ende? Gespräch mit Stephan Lina, Luftfahrtexperte Nah dran: Weg mit dem alten G'lump - Bayern verliert seine historische Bausubstanz Von Justina Schreiber Hagebutte: Gespräch mit Petra Maier, Buchautorin Wochenserie: Geschenk mit Herz: Bayern 2 hilft mit beim Päckchen packen für Kinder in Not - Päckchen packen mit Schul- und Kindergartenkindern Moderation: Klaus Schneider 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Nah dran: Weg mit dem alten G'lump - Bayern verliert seine historische Bausubstanz Das Kurhaus Apolant in Bad Kissingen. Das hübsche Pfründnerhaus, das 1976 dem Kulturzentrum am Gasteig weichen musste. Das Münchner Handwerkerhäuschen, in dem Meister Eders Pumuckl sein Unwesen trieb... Abrissbirnen und Bagger machen denkmalgeschützte Bauten platt, obwohl es in Bayern ein seit 1973 gültiges Denkmalschutzgesetz gibt. Vielerorts kämpfen Bürger-Initiativen und Vereine vergeblich um den Erhalt der letzten traditionsreichen Häuser oder Ensembles. Die Zahl der gesichts- und geschichtslosen Orte wächst. Denn im Namen des Fortschrittes bzw. zu Gunsten sogenannter "Investoren" beugen Kommunalpolitiker und Behörden-Vertreter immer wieder gern das Recht und drücken beide Augen zu. Von gewissen skrupellosen Eigentümern nicht zu schweigen. Denn leider erscheint ein Abbruch oftmals wirtschaftlicher als der Erhalt des alten "G'lumps". Dabei gilt es eigentlich, zwischen privatem Profit und öffentlichem Interesse (am kulturellen Erbe) sorgfältig abzuwägen. Für das Notizbuch-Nah dran "Weg mit dem altem G'lump - Denkmalschutz auf verlorenemPosten?" am 23. Oktober auf Bayern 2 besichtigt Justina Schreiber exemplarische Denkmalverluste.


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Das aktuelle Thema wird am Montag im Laufe des Vormittags bekannt gegeben.


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Harprath Magazin am Mittag Trump will Notstand wegen Opioid-Krise ankündigen Urteil im Reichsbürger-Prozess Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

radioReisen

Reisegeschichten über Inseln, Teil 3 Wir erleben, wie Kletterer die Felseninsel Kalymnos bereichern. Wir schippern auf einer neuen Fährlinie durch den ganzen Stockholmer Schärengarten. Und wir erforschen die weltgrößte Vulkaninsel in einem See - Ometepe in Nicaragua.


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Berufe mit Vergangenheit Die Geschichte der Schäferei - Ein spartanisches Idyll Autorin: Renate Währisch / Regie: Eva Demmelhuber Schon vor 10.000 Jahren domestizierte der Mensch das Schaf. Nomadisierendes Viehhüten ist einer der ältesten Berufe überhaupt, viel besungen und auf Gemälden verewigt, bedichtet und von Legenden umrankt - und gilt als besonders romantische Tätigkeit mit Sexappeal. Bei schönem Wetter und in idyllischer Landschaft kommt das Klischee der Wahrheit nahe, aber den Alltag des deutschen Schäfers prägen Kälte, Nässe, Einsamkeit und ungünstige Arbeitszeiten. Und jede Menge Papierkram: Der Schäfer von heute lebt hauptsächlich von Subventionen für die Landschaftspflege, denn der Erlös für die Wolle deckt gerade einmal die Kosten der Schur und die Fleischpreise für Lamm, Schaf und Hammel sind wegen billiger Importe im Keller. Die Geschichte der Imkerei - Das Geschäft mit der Biene Autorin: Renate Kiesewetter / Regie: Martin Trauner Wenn wir Menschen einen einzigen Tropfen Honig in den Tee träufeln, hat vorher eine Biene ihr Leben lang dafür "gearbeitet". Schon in der Steinzeit vor 8-12.000 Jahren waren Honigjäger hinter der "Speise der Götter" her. In unseren Breiten begründete die Waldbienenzucht mit den in alten Nadelholzbäumen künstlich angelegten Höhlen das Zeidlerwesen im Mittelalter. Organisiert in reichsunmittelbar privilegierten Zünften lieferten die Zeidler damals den kostbaren Honig und Bienenwachs für Kerzen in den wachsenden Städten, in Burgen, Kirchen und Klöstern. Erfindungen im 18. und 19. Jahrhundert wie das bewegliche Holzrähmchen oder die Honigschleuder beschleunigten und erleichterten den Gewinn des Honigs. Doch mit dem Anbau von Rübenzucker und der Produktion von Kunstwachsen im 20. Jahrhundert war der wirtschaftliche Niedergang der Imkerei langfristig nicht aufzuhalten. Allerdings entdeckten inzwischen auch Bienenforscher, wie groß die Bestäubungsleistung der Bienen ist. Heute betreiben in Deutschland mehr als 87.000 Imker Bienenzucht und Honigpflege. Die meisten von ihnen als Hobby oder Nebenerwerb. Aus Liebe zur Natur, zum Tier, dem "Bien", wie die Imker das Bienenvolk nennen. Moderation: Michael Zametzer Redaktion: Thomas Morawetz


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Eva-Maria Admiral, Schauspielerin Die Schauspielerin Eva-Maria Admiral war Jungstar am Wiener Burgtheater. Eine fulminante Karriere folgt, viele Preise. Als ungewolltes Kind reicher Eltern und Missbrauchsopfer im Internat erzählt sie aber auch von ihrem schwierigen Start ins Leben. Schlimme Internatszeit Über ihren sexuellen Missbrauch will Eva-Maria Admiral zunächst gar nicht sprechen. In ihren Augen war die psychische Misshandlung auch viel schlimmer. So erzählt Eva-Maria Admiral, wie verlassen sie sich gefühlt hat, als die Nonnen im Internat ihren Mitschülerinnen verbieten, mit der zehnjährigen Eva-Maria zu sprechen - 14 Tage lang. Das ist nur ein Beispiel für den für den Schmerz und die Kälte, die sie in ihrer Kindheit erfährt - auch von Seiten der Eltern. Die Ängste, die daraus entstehen, sind heute noch da. Es dauert 40 Jahre, bis Eva-Maria Admiral darüber sprechen kann. Als im Jahr 2010 viele Missbrauchsfälle an Kindern in österreichischen Waisenhäusern und Internaten bekannt werden, gibt auch sie ihre Geschichte zu Protokoll. Sie ist auch Teil ihres biografischen Buches "Mein Überlebenslauf". Die Schauspielerei und Gott In "Eins zu Eins. Der Talk" spricht Eva-Maria Admiral nicht nur über ihre Zeit im Internat. Sie erzählt auch davon, wie sie ihre Kunst der Schauspielerei für Gott einsetzt.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Tilman Seiler Magazin am Abend Gespräch mit Peter Ruhenstroth-Bauer, Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe, zur Geberkonferenz für die Rohingyas Hochwassersymposium - Beispiel Wildbachmanagement 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Frisch gebrüht: Heißgetränke für den Herbst Von Mischa Drautz Hä? Wie weit ist unendlich? Von Bernhard Schulz Coole Ampelmännchen Von Valentin Nowak Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Neonazis im Allgäu Braune vor Bergkulisse: Neonazis im Allgäu Mit Bärbel Wossagk und Achim Bogdahn Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


20.03 Uhr

 

 

Hörspiel

Michael Farin: Nr. 989, Aichach. Vera Brühne Mitschnitte(3/3) Die Fotos von Vera Brühne in den Hochglanzmagazinen jener Jahre sind verräterisch. Auf ihnen sieht man eine überaus attraktive Frau, der einfach alles zuzutrauen ist. Eine Frau, die das Leben kennt. Eine Frau im einteiligen Badeanzug, die ihre Tochter (im Bikini) geradezu in die Kamera schiebt. Eine Frau, die weiß, was sie will. Der kein Preis zu hoch war. Die selbst ihre Tochter opferte, um ihr Ziel zu erreichen. Und von ihr dann verraten wurde. Vernehmung Sylvia Cosolkowsky. BASF Standardtape / 360 m - 1200 feet. Aussage Sylvia am 14. Mai 1962 / Geschwindigkeit 9,5. Der Indizienprozess gegen Vera Brühne (mit der eigenen Tochter als wichtigster Belastungszeugin) endete 1962 mit der Verurteilung der Angeklagten. Erst 1979 unterzeichnete der bayerische Ministerpräsident Franz-Josef Strauß ihre Begnadigung. Johann Ferbach war bereits 1972 in der Haft verstorben. Vera Brühne starb 2001 in München. Es bleiben die Gesichter einer Frau, ihre ihr zugeschriebenen und ihre wirklichen. Die Gesichter einer Frau, die sich irgendwann einmal verlor ... und nun, Jahre später, wiedergefunden wird, aufscheinend als Fremde, als synthetisches Produkt ihrer Zeit.


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


21.05 Uhr

 

 

Theo.Logik

Vom Krieg der Worte und seinen Folgen "Die politische Korrektheit gehört auf den Müllhaufen der Geschichte". Dieses Zitat der AfD-Spitzenkandidatin Weidel für die Bundestagswahl bringt eine Geisteshaltung auf den Punkt, die auf dem Vormarsch zu sein scheint. Es wird kein Blatt mehr vor den Mund genommen im politischen Diskurs. Ihr Co-Spitzenkandidat Gauland verkündete dann auch am Wahlabend "wir werden sie (Merkel) jagen". Auch die neue SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles, bekennende Katholikin, ließ sich dazu hinreißen, der Regierung nun eins "auf die Fresse" geben zu wollen. International ist ähnliches zu beobachten, von klassischer Diplomatie kann man bei Äußerungen von Trump oder Erdogan jedenfalls nicht sprechen. Theo.Logik analysiert diese Wortgefechte und fragt: wie kann es weitergehen mit unserer Gesprächskultur. Ein alternatives Konzept ist die Technik der "gewaltfreien Kommunikation". Dass man damit aber vielleicht nicht immer weiterkommt, das zeigen die Verhaftungen von Menschenrechtlern und Friedensaktivisten in der Türkei. Kurz vor dem Prozess gegen Peter Steudtner spricht Moderator Wolfgang Küpper mit Pfarrer Christian Zeiske, der Steudtner seit Jahren kennt.


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Eva-Maria Admiral, Schauspielerin Die Schauspielerin Eva-Maria Admiral war Jungstar am Wiener Burgtheater. Eine fulminante Karriere folgt, viele Preise. Als ungewolltes Kind reicher Eltern und Missbrauchsopfer im Internat erzählt sie aber auch von ihrem schwierigen Start ins Leben. Schlimme Internatszeit Über ihren sexuellen Missbrauch will Eva-Maria Admiral zunächst gar nicht sprechen. In ihren Augen war die psychische Misshandlung auch viel schlimmer. So erzählt Eva-Maria Admiral, wie verlassen sie sich gefühlt hat, als die Nonnen im Internat ihren Mitschülerinnen verbieten, mit der zehnjährigen Eva-Maria zu sprechen - 14 Tage lang. Das ist nur ein Beispiel für den für den Schmerz und die Kälte, die sie in ihrer Kindheit erfährt - auch von Seiten der Eltern. Die Ängste, die daraus entstehen, sind heute noch da. Es dauert 40 Jahre, bis Eva-Maria Admiral darüber sprechen kann. Als im Jahr 2010 viele Missbrauchsfälle an Kindern in österreichischen Waisenhäusern und Internaten bekannt werden, gibt auch sie ihre Geschichte zu Protokoll. Sie ist auch Teil ihres biografischen Buches "Mein Überlebenslauf". Die Schauspielerei und Gott In "Eins zu Eins. Der Talk" spricht Eva-Maria Admiral nicht nur über ihre Zeit im Internat. Sie erzählt auch davon, wie sie ihre Kunst der Schauspielerei für Gott einsetzt.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Ralf Summer Blue Monday Musik von Sufjan Stevens, Sudan Archives und Mark Kozelek "Mixtape" heißt das kommende Album von Sufjan Stevens - es erscheint Ende November. Untertitel: "Outtakes, Remixes & Demos from Carrie & Lowell". Während dieser verdiente US-Songwriter sein letztes Album nochmal auswertet, macht Mark Kozelek unermüdlich weiter - diesmal mit einem Freund der Band Dirty Three. "Mark Kozelek with Ben Boye and Jim White" ist gleich eine Doppel-CD geworden. Sudan Archives heißt das Projekt von Brittney Denise Parks - Sängerin und Geigerin aus L.A. Sie bezieht sich im Namen auf nordafrikanische Fiddler, die die Geige rhythmischer als in der Klassik spielen. Die "Sudan Archives EP" war im Sommer als Digital-Version schon "Album der Woche" im Zündfunk, erscheint nun aber auch auf Vinyl in Europa. Sei als eine der herausragenden neuen Stimmen des Jahres noch einmal empfohlen. Außerdem hören wir: Acid Paul (Soundtrack), Coctau Twins, Destroyer, Funkadelic, Pete Rock & CL Smooth und Rex Orange.


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Wilhelm Killmayer: "Schweigen und Kindheit" (Markus Schäfer, Tenor; Siegfried Mauser, Klavier); Günter Bialas: Klarinettenkonzert (Wolfgang Schröder, Klarinette; Münchner Philharmoniker: Jan Koetsier); Hans Werner Henze: "Nachtstücke und Arien" (Michaela Kaune, Sopran; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Peter Ruzicka); Harald Genzmer: Symphonie Nr. 3 (Münchner Philharmoniker: Sergiu Celibidache)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Kurt Weill: Aus "One touch of Venus" (Anne Sofie von Otter, Mezzosopran; NDR Sinfonieorchester: John Eliot Gardiner); Wenzel Matiegka: Notturno G-Dur, op. 21 (Sérénade à Trois); Cole Porter: "I concentrate on you" (Fred Hersch, Klavier); Ludwig van Beethoven: Sonate B-Dur, op. 106 (Dina Ugorskaja, Klavier); Henri Herz: Fantasie und Variationen über den Marsch aus der Oper "Otello" von Rossini, op. 67 (Tasmanian Symphony Orchestra, Klavier und Leitung: Howard Shelley)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate a-Moll, KV 310 (Fazil Say, Klavier); Wilhelm Stenhammar: "Ithaca", op. 21 (Håkan Hagegård, Bariton; Schwedisches Radio-Sinfonieorchester Stockholm: Kjell Ingebretsen); Georg Druschetzky: Acht Trios (The Clarinotts); Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge e-Moll, BWV 879 (Dina Ugorskaja; Klavier)


04.58 Uhr

 

 

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