Jetzt läuft auf Bayern 2:

Tagesgespräch

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Imke Köhler Magazin am Morgen Gespräch mit Rudolf Perner, Bayerns einziger Glockenbauer: Wie baut man eine Glocke? Gespräch mit Martin Hebner, Spitzenkandidat der bayerischen AfD Gespräch mit Gudrun Riedel, Redaktion BR24: Wie gehen die Sozialen Medien mit Terroranschlägen wie in Spanien um? Gespräch mit Volker Bartels, Aktionskreis gegen Produktpiraterie, zu Urlaubsmitbringseln Gespräch mit Tourismusforscher Jürgen Schmude, LMU, zum Terror in Spanien - was bedeutet das für das Reiseverhalten? 125 Jahre SPD in Bayern - ein historischer Rückblick Farbenblindheit: Was sind die Ursachen und kann man was dagegen tun? "Nachgefragt": Wie komfortabel und sicher ist der neue Reisepass wirklich? Bayern auf dem Weg zum Haddsch Was taugen kommerzielle Verbraucherservices? Sommerserie "Hafen": Hamburg und sein Hafen Sommerinterview: Seehofer in der ARD Metzger: Wie eine Zunft moderner werden will AGBs: Wer liest sie? Was steht drin? Welche Bedeutung haben sie? Die Presse mit Elke Hübner-Bette Mit Gedanken zum Tag Ende der Welt von Heike Simon 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Dienstleistung früher und heute Näherinnen - Mit Nadel, Faden und flinken Fingern Autorin: Barbara Kostolnik / Regie: Martin Trauner Die Näherinnen des 21. Jahrhunderts sitzen nicht mehr in Europa an den Nähmaschinen, sondern in Bangladesch oder Vietnam. Die Globalisierung in der Textilbranche hat dazu geführt, dass die Frauen - und meist sind es Frauen - mittlerweile im fernen asiatischen Raum ausgebeutet werden. Eines aber ist geblieben: nach wie vor müssen die Näherinnen im Akkord arbeiten - ganz wie früher im 18. und 19. Jahrhundert in Europa. Radiowissen schaut zurück in die Anfänge eines Berufs, der in Deutschland mittlerweile so gut wie ausgestorben ist. Dabei war der Beruf der Näherin fast zwangsläufig mit der Emanzipation der Frau verbunden. Mit einem eigenständigen Beruf konnten sie sich ihren Lebensunterhalt verdienen und waren nicht mehr auf das Wohlwollen von Männern angewiesen. Die Sendung berichtet über die Geschichte eines Berufsstandes, der unter anderem ein Vorläufer des Feminismus war. Die Dienstleistungsgesellschaft - Wie ein Traum an der Realität scheiterte Autorin: Veronika Wagner / Regie: Martin Trauner Ob Anwalt, Graphikerin, Reinigungskraft oder Krankenschwester - sie alle haben eines gemeinsam. Sie sind Dienstleister und damit Teil der über 29 Millionen Menschen, die in der Bundesrepublik im sogenannten dritten Sektor arbeiten. Dieser Bereich wächst unaufhörlich und das seit Jahren. Mittlerweile arbeiten bereits mehr als 70 Prozent der Beschäftigten im Bereich der Dienstleistungen. Tendenz weiter steigend. Schon Mitte des letzten Jahrhunderts haben sich Wirtschaftswissenschaftler, Soziologen und Zukunftsforscher darüber Gedanken gemacht, was nach der Industriegesellschaft kommen kann. Wie unser Arbeiten und unser Leben in der nachindustriellen Gesellschaft wohl aussehen werden. Die ersten Vorstellungen waren optimistisch und der Weg in eine Dienstleistungsgesellschaft schien äußerst verheißungsvoll. Was ist daraus geworden? Haben sich die Hoffnungen erfüllt oder ist der Traum der Dienstleistungsgesellschaft an der Realität gescheitert? Moderation: Michael Zametzer Redaktion: Thomas Morawetz Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


10.05 Uhr

 

 

Sommernotizbuch

"Volontäre machen Radio" Einfach treiben lassen: Schlauchboot-Interview mit Wolfgang Buck Gleichgeschlechtliche Ehe - Ein Paar erzählt von der Protestaktion von vor 25 Jahren Der lange Weg zur Gleichberechtigung: Gespräch mit Alexander Miklosy Morgen, morgen, nur nicht heute - In der Prokrastinations-Selbsthilfegruppe Astro Astrid - Wochenhoroskop: Unsere Astrologin hat in ihre Kugel geschaut. Nah dran: Nachtquartier in der Parkbucht - Wenn LKW-Fahrer müde sind Wiederholung vom 24.10.2016 Von Gabriele Uitz Post it: Der Netztalk Rundgang durch das Paul-Friedl-Haus in Spiegelau Zweigeteilt: Bier-Wein-Grenze im Steigerwald Orte mit Trennungsgeschichte Moderation: Christine Bergmann 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Nah dran: Nachtquartier in der Parkbucht - Wenn LKW-Fahrer müde sind Der Schwerlastverkehr auf deutschen Autobahnen nimmt kontinuierlich zu. Kaum endet am Sonntagabend das Wochenend-Fahrverbot, machen sich Hunderte von Lastkraftwagen auf die nächtliche Fahrt, um am nächsten Morgen rechtzeitig Fabriken und Supermärkte zu beliefern. Fernfahrer führten schon immer ein unstetes Leben, aber ein Problem macht ihnen zunehmend zu schaffen: Wo finden sie eine Parkmöglichkeit, um sich eine Weile auszuruhen, wenn die vorgeschriebene Lenkzeit erreicht oder gar überschritten ist? Die LKW-Bereiche an Raststätten und Autohöfen sind notorisch überfüllt, an einfachen Autobahn-Parkplätzen mit oder ohne WC stauen sich die Lastwagen manchmal bis auf den Standstreifen hinaus. Oft bleibt nur das Weiterfahren, Weitersuchen. Übermüdung gilt als Hauptursache für Unfälle, in die LKWs verwickelt sind. Abhilfe gegen den Mangel an geeigneten Parkplätzen scheint nicht in Sicht zu sein.


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Das aktuelle Thema geben wir am Montag bekannt


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Harprath Magazin am Mittag Baustelle Schule: In den Ferien kommen die Handwerker Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

radioReisen

Japan Die radioReisen machen Luxus-Camping, so genanntes "Glamping", am Fuße des Mount Fuji. In Osaka lernen wir mit dem Schwert zu kämpfen wie die Samurai. Und in Tokios Fischmarkt Tsukiji lüften wir das Sushi-Geheimnis.


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Südseegeschichten Die Besiedelung des Pazifiks - Vaka Moana - die Reisen der Ahnen Autor: Ulli Weißbach / Regie: Martin Trauner Vaka Moana, so nannten die Polynesier ihre hochseetüchtigen Segelkanus. Mit ihnen eroberten sie vor 5000 Jahren den Pazifik, das größte Meer der Welt und begründeten eine maritime Inselkultur, die sich über ein Drittel der Erdoberfläche (180 Mio. qkm) ausbreitete. In der riesigen Wasserwüste des Pazifiks orientierten sie sich nach Sternen, Wellenmustern, Strömungen und anderen Naturphänomenen auf dem Meer. Die über Jahrtausende tradierte Navigationskunst ist weitgehend in Vergessenheit geraten. Die deutsche Okeanos-Stiftung will den Nachfahren der größten Seefahrer aller Zeiten den Inbegriff ihrer Kultur zurückgeben. In einem aufwendigen Projekt ließ sie sieben originalgetreue Repliken der traditionellen Vakas bauen, die nach traditioneller Navigationskunst gesteuert werden. Die Vaka-Flotille durchkreuzte den Pazifik auf den alten Reiserouten der Polynesier und warb auf den Inseln für die Wiederbelebung der Segelkunst. Pickelhaube und Kokosnuss - Deutsche Kolonien in der Südsee Autor: Klaus Uhrig / Regie: Sabine Kienhöfer Wer auf der Südsee-Insel Samoa einen Blick ins Telefonbuch wirft, kann sich auf eine Überraschung gefasst machen. Nachnamen wie Keil, Thieme und Retzlaff zeugen von einer Zeit, die in Deutschland fast vergessen ist: Der deutschen Kolonialzeit im Südpazifik. Einen "Platz an der Sonne" suchte das Deutsche Reich nämlich nicht nur in Afrika, sondern auch auf Neuguinea, Samoa und anderen Südseeinseln. Dabei gingen die deutschen Kolonialherren sehr unterschiedlich vor: Auf Ponape kam es bald zum Aufstand gegen die rücksichtslose Herrschaft des deutschen Gouverneurs. Das Reich reagierte mit einer brutalen Strafexpedition. Auf Samoa dagegen lief die Kolonialzeit weitgehend friedlich ab. Deutsche und Samoaner respektierten sich gegenseitig. Viele Kolonialbeamte heirateten Samoanerinnen - daher die Nachnamen - und auch heute noch ist das Deutschenbild vieler Samoaner sehr positiv. Und so ist die deutsche Kolonialzeit in der Südsee viel mehr als nur eine kuriose Randnotiz der Geschichte. Schließlich zeigt sie genau das Spannungsfeld, in dem sich die deutsche Kolonialpolitik damals bewegte: Zwischen brutaler Unterdrückung Ausbeutung auf der einen Seite und der Faszination für die Exotik des Fremden auf der anderen. Moderation: Florian Kummert Redaktion: Thomas Morawetz Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Bastian Pusch, Musiker "Eigentlich habe ich für all das, was ich tue, gar keine Qualifikation", sagt Bastian Pusch. Dafür macht er als unqualifizierter Musiker ganz schön viel. Er hat einen Lehrauftrag für Big Band an der Hochschule München, leitet den ältesten Münchner Gospelchor und hat dem Starpianisten Lang Lang zum Dreißigsten ein "Happy Birthday" arrangiert, für das Herbie Hancock am Klavier saß. Wir wiederholen den Talk mit Bastian Pusch aus dem April 2017 im Rahmen des Bayern 2-Sommerradios. Musikalischer Tausendsassa Sein Großvater war Musiker und Musiklehrer, der Vater, aus dem Schlesischen stammend, Ingenieur und Pianist. Mutter und Schwester haben das Familienorchester als Gesangsstimmen komplettiert. Und obwohl Bastian Pusch in eine musikalische Familie hineingeboren wird, entscheidet er sich für ein Informatikstudium. Die Musik lässt ihn aber dennoch nicht los, er spielt in Bands und entscheidet sich, nach dem Studium doch seinem Herzen zu folgen. Das erste große Engagement hat er als Keyboarder in Ecco di Lorenzos Showband "Soulfood" in München. "Weil es sonst keiner machen wollte, habe ich die Stücke auch arrangiert", erzählt Pusch. Und mit dieser selbst erworbenen Qualifikation gerät er dann auch in Michael Herbigs "Bullyparade" und wird der musikalische Leiter der Studioband. 2003 tut er sich mit Arnd Schimkat zum Comedy-Duo "Senkrecht & Pusch" zusammen. Mit seinem Lehrauftrag an der Hochschule München und als Leiter des Gospelchors an der Lukaskirche zeigt Pusch, dass man es auch als "Unqualifizierter" ziemlich weit bringen kann. Vater und Sohn Im Gespräch mit Stefan Parrisius in "Eins zu Eins. Der Talk" zeigt e Bastian Pusch seine ganze Vielfalt. Er erzählte auch von der Zusammenarbeit mit seinem kleinen Sohn und seinem Engagement mit Flüchtlingskindern.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Gabi Kautzmann Magazin am Abend Sommerserie "Hafen": Hamburg und sein Hafen Wie wird man Wahlhelfer? 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

Bayern 2-radioMusik

anspruchsvoll - entspannt - weltoffen anspruchsvoll - entspannt - weltoffen Mit Rag'n' Bone Man, The Clash, Sophie Hunger und vielen mehr Moderation: Claus Kruesken


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

radioMikro Ruhestörung radioMikro Ruhestörung: Udo Lindenberg Von und mit Kai Frohner Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Urlaub machen, wo niemand hinreist: Germany Ugly Tour Urlaub machen, wo niemand hinreist: (Niederbayern machen) German Ugly Tour Mit Tobias Ruhland und Noe Noack Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

DAB+ Bayern 2 Süd: ARD Radiofestival 2017 15. Juli bis 9. September, 20.00-00.00 Uhr www.ardradiofestival.de


20.03 Uhr

 

 

Hörspiel

Marcel Proust: Combray(1/3) Combray (1/3) Von Marcel Proust Aus dem Französischen von Michael Kleebert Erzähler - Sylvester Groth Großmutter - Karin Anselm Großvater/Pfarrer - Thomas Holtzmann Mutter - Krista Posch Vater - Stephan Bissmeier Großtante - Doris Schade Ferner: Kornelia Boje, Christa Berndl, Tobias Lelle, Stefan Born, Martin Butzke, Juliane Köhler, Eva Gosciejewicz, Peter Fricke und andere Komposition: Peter Zwetkoff/Hans Platzgumer Bearbeitung: Valerie Stiegele Regie: Ulrich Lampen BR 2003 Wiederholung vom Sonntag, 15.00 Uhr "Lange Zeit habe ich mich zu früher Stunde schlafen gelegt." Mit dem ersten Satz von Marcel Prousts Romanzyklus Auf der Suche nach der verlorenen Zeit (A la recherche du temps perdu) richtet sich der Blick auf die Erinnerung. In seinen schlaflosen Nächten ruft sich der schwerkranke Erzähler seine Kindheit ins Gedächtnis: die Ferien in Combray, den Geschmack einer in Tee getauchten Madeleine, den Duft der Weißdornhecke, die Kirchtürme von Martinville und den schillernden Monsieur Swann. Combray ist die Ouvertüre zu Prousts gewaltigem Hauptwerk, das in Frankreich zwischen 1913 und 1927 in dreizehn Einzelbänden erschien und gut viertausend Seiten umfasst. Marcel Proust war selbst an sein Krankenbett gefesselt, als er die Salons, Parks und Schlafzimmer der Belle Epoque in Sprache fasste, um zu erkunden, auf welche Weise das Vergangene im Bewusstsein präsent ist. Das Zusammenspiel von lebendiger Erinnerung und Selbstreflexion wird in der ersten deutschsprachigen Hörspielfassung von Combray akustisch nachvollziehbar. Prousts Sprache ist manchmal sperrig, manchmal von surrealistischer Kühnheit und Komik in ihren assoziativen Sprüngen. Immer muss man ihr bis in die feinsten Verästelungen folgen, um sie getreu wiederzugeben. Das Hörspiel basiert auf Michael Kleebergs Übersetzung, die 2002 in der Verlagsbuchhandlung Liebeskind erschienen ist; sie überträgt Prousts Stil auf moderne Weise und bleibt zugleich näher als bisherige Übersetzungen am Original. Marcel Proust, geb. 10. Juli 1871 in Auteil, als Sohn eines Pariser Arztes und einer elsässischen Jüdin. 1878 Ferien der Familie in Illiers, das später zu Ehren Prousts in Illiers-Combray umbenannt wurde. Jurastudium, ohne Abschluss, und Studium der Literaturwissenschaft. 1895 Beginn mit der Arbeit an dem Roman "Jean Santeuil", der unvollendet bleibt. 1896 erscheint "Freuden und Tage", eine Sammlung von Texten. 1903 Tod des Vaters, zwei Jahre später der Mutter. Verschlimmerung der Asthma-Anfälle, an denen Proust seit seiner Kindheit leidet. Es folgt der Rückzug aus dem gesellschaftlichen Leben in sein schallisoliertes, mit Kork ausgeschlagenes Zimmer. 1912 Beendigung von "Unterwegs zu Swann", dem ersten Band seines Hauptwerks "A la recherche du temps perdu", der 1913 auf Kosten des Autors erscheint. 1919 Prix Goncourt für den zweiten Band der "recherche". Als Proust am 18. November 1922 stirbt, sind erst zwei Drittel des Monumentalwerks publiziert.


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


21.05 Uhr

 

 

Theo.Logik

Mit Theo.Logik auf Kulturreise Noch sind Sommerferien in Bayern - Zeit also zum Auftanken, Zeit für Impulse, Zeit für Kultur. Theo.Logik nimmt Sie mit auf eine kleine Kulturreise durch diesen Sommer. Im Lutherjahr darf der Reformator dabei natürlich nicht fehlen - in Wittenberg findet ihm zu Ehren derzeit noch die "Weltausstellung Reformation" statt: sieben "Tore der Freiheit" laden dazu ein, den Glauben mit allen Sinnen zu erleben. Alle Sinne anzusprechen - das versucht auch die Lyrik. Christian Lehnert ist derzeit ein gefragter Mann auf diesem Gebiet - Karin Wendlinger spricht mit ihm über sein neuestes Werk "Der Gott in einer Nuss" und fragt, was er mit diesem Sprachbild eigentlich aussagen will. Im Jubiläumsjahr der Patrona Bavariae gehört auch Maria zu einer religiösen Sommerreise dazu. Einen beeindruckenden Einblick, wie es im Mittelalter zur Rosenkranzfrömmigkeit kam, gibt der Lepanto-Zyklus im Museum Brandhorst in München. Er erinnert an die Schlacht im italienischen Lepanto, bei der Maria die Finger mit im Spiel gehabt haben soll. Und in der Theo.Logik-Sommerserie über besondere Orgeln in Bayern nehmen wir Sie mit - an die bayerisch-österreichische Grenze nach Bad Reichenhall - zu einem Pfeifenensemble, das selbst schon eine längere Reise hinter sich hat.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Bastian Pusch, Musiker "Eigentlich habe ich für all das, was ich tue, gar keine Qualifikation", sagt Bastian Pusch. Dafür macht er als unqualifizierter Musiker ganz schön viel. Er hat einen Lehrauftrag für Big Band an der Hochschule München, leitet den ältesten Münchner Gospelchor und hat dem Starpianisten Lang Lang zum Dreißigsten ein "Happy Birthday" arrangiert, für das Herbie Hancock am Klavier saß. Wir wiederholen den Talk mit Bastian Pusch aus dem April 2017 im Rahmen des Bayern 2-Sommerradios. Musikalischer Tausendsassa Sein Großvater war Musiker und Musiklehrer, der Vater, aus dem Schlesischen stammend, Ingenieur und Pianist. Mutter und Schwester haben das Familienorchester als Gesangsstimmen komplettiert. Und obwohl Bastian Pusch in eine musikalische Familie hineingeboren wird, entscheidet er sich für ein Informatikstudium. Die Musik lässt ihn aber dennoch nicht los, er spielt in Bands und entscheidet sich, nach dem Studium doch seinem Herzen zu folgen. Das erste große Engagement hat er als Keyboarder in Ecco di Lorenzos Showband "Soulfood" in München. "Weil es sonst keiner machen wollte, habe ich die Stücke auch arrangiert", erzählt Pusch. Und mit dieser selbst erworbenen Qualifikation gerät er dann auch in Michael Herbigs "Bullyparade" und wird der musikalische Leiter der Studioband. 2003 tut er sich mit Arnd Schimkat zum Comedy-Duo "Senkrecht & Pusch" zusammen. Mit seinem Lehrauftrag an der Hochschule München und als Leiter des Gospelchors an der Lukaskirche zeigt Pusch, dass man es auch als "Unqualifizierter" ziemlich weit bringen kann. Vater und Sohn Im Gespräch mit Stefan Parrisius in "Eins zu Eins. Der Talk" zeigt e Bastian Pusch seine ganze Vielfalt. Er erzählte auch von der Zusammenarbeit mit seinem kleinen Sohn und seinem Engagement mit Flüchtlingskindern.


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Sabine Gietzelt Soul Brothers & Sisters Musik von Jonathan Richman, Peaking Lights & Doug Hream Blunt Neue und alte Klassiker von Helden, die ohne aufdringliche Star Ambitionen ihrer Überzeugung frönen: Jonathan Richman, Doug Hream Blunt und die Peaking Lights treten heute im Nachtmix an, die Welt zu beglücken. Das geht ohne aufgeregtes Netzgewerke, sondern mit höchst individuellen musikalischen Überzeugungen, egal ob die im Normalfall mit Soul oder Antifolk assoziert werden.


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Zum 90. Geburtstag des Komponisten Wilhelm Killmayer Wilhelm Killmayer und seine Schüler Wilhelm Killmayer: Symphonie Nr. 3 - "Menschen-Los" (Münchner Philharmoniker: Wilhelm Killmayer); Kay Westermann: "Into the Wild" (ensemble oktopus für musik der moderne: Felix Bönigk); Max Beckschäfer: "Versuch über das Glück" (Christian Rieger, Bariton; Oliver Fraenzke, Klavier); Fredrik Schwenk: "Et incarnatus est" (Ensemble für Neue Musik der Hochschule für Musik und Theater München); Paul Engel: "Sonogramm I" (Christos Kanettis, Violine; Alfons Kontarsky, Klavier); Rudi Spring: "Von guten Mächten wunderbar geborgen" (Renner Ensemble Regensburg: Bernd Englbrecht); Markus Schmitt: "Jean Paulsche Bagatellen" (Gunter Pretzel, Viola; Marlies Neumann, Harfe); Lutz Landwehr von Pragenau: Variation I (Alexey Zuev, Klavier); Moritz Eggert: "Morphing" (Sofia Ahjoniemi, Akkordeon; Ensemble Schwerpunkt)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johann Sebastian Bach: Klavierkonzert d-Moll, BWV 1052 (Academy of St.Martin-in-the-Fields, Klavier und Leitung: Murray Perahia); Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie C-Dur, KV 551 - "Jupiter" (English Chamber Orchestra: Daniel Barenboim); Joseph Haydn: Streichquartett C-Dur, op. 76, Nr. 3 (Gewandhaus-Quartett); Robert Schumann: Symphonie Nr. 4 d-Moll (Chamber Orchestra of Europe: Yannick Nézet-Séguin)


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Joaquín Turina: "Sinfonia sévillana", op. 23 (Cincinnati Symphony Orchestra: Jesús López Cobos); Sergej Rachmaninow: Trio élégiaque Nr. 1 g-Moll (Daniil Trifonov, Klavier; Gidon Kremer, Violine; Giedré Dirvanauskaité, Violoncello); Sergej Prokofjew: "Leutnant Kijé", Symphonische Suite (Bergen Philharmonic Orchestra: Andrew Litton)


04.58 Uhr

 

 

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