Jetzt läuft auf Bayern 2:

BR-Heimatspiegel

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Matthias Dänzer-Vanotti Magazin am Morgen Gespräch mit Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer DIHK: Der Brexit und die Folgen für die Wirtschaft Gespräch mit Sascha Schmidt, Vater, Paarberater und Buchautor, zu Weltmännertag Wochenserie: "Antisemitismus heute" Nachgefragt: Was ist aus der Regenschirm-Revolution in Hongkong geworden? Immer mehr Betrugsfälle mit falschen Polizisten Nachgefragt: Hat die FDP richtig gepokert? Zur Skisaison: Snowfarming CNN-Gründer Ted Turner wird 80 Venezuela: Flucht vor Elend und Vertreibung Fahrrad-Beleuchtung - immer großer, immer heller Der Trend zum Reptil als Haustier Die Presse mit Ulli Wenger Gedanken zum Tag von Arnold Stadler Ende der Welt von Gregor Hoppe 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Moderation: Joana Ortmann Globale Verdichtung Gespräch mit dem Fotografen Michael Wolf über den Charakter und Rhythmus von Mega-Cities Warum Deutsche? Warum Juden? Der Historiker Götz Aly wird für sein Buch "Europa gegen die Juden" mit dem Geschwister-Scholl-Preis geehrt Von Niels Beintker Storys vom Antihelden Jeff Kinney hat mit dem Comicroman "Greg's Tagebuch" einen weltweiten Bestseller gelandet Von Julian Ignatowitsch Wer ist der Mensch? Uraufführung von Jan Bosses "Frankenstein / Homo Deus" am Hamburger Thalia-Theater Von Heide Soltau Musik: Tom Rosenthal: "Z-Sides" [Tinpod Records]


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Europäer in fremden Welten Bronislaw Malinowski Der Pole im Pazifik Gertrude Bell Die britische Wüstenkönigin Das Kalenderblatt 19.11.1979 Eckart Witzigmanns "Aubergine" erhält als erstes Restaurant in Deutschland drei Sterne Von Xaver Frühbeis Bronislaw Malinowski - Der Pole im Pazifik Autorin: Bettina Weiz / Regie: Kirsten Böttcher Die Welt kann auch komplett anders funktionieren und verstanden werden, als wir gemeinhin meinen. Das hat der Ethnologe Bronislaw Malinowski mit seiner Arbeit gezeigt. Zum Beispiel wie es geht, dass Menschen in Frieden mit ihren - teils weit entfernten - Nachbarn leben und Handel treiben. Unserer Vorstellung nach gibt es dafür Völkerrecht, Handelsverträge und Institutionen wie die EU, die G20 oder die Vereinten Nationen. Im Pazifikraum dagegen gab es dafür ausgeklügelte Rituale und das, was Malinowski in der Sprache des frühen 20. Jahrhunderts "Magie" nannte. Jahrelang hat er das alles erforscht, und zwar - das war zu seiner Zeit revolutionär - vor Ort. Er hat in Dörfern auf abgelegenen Inseln gewohnt, hat die Sprache der Trobriander gelernt, hat präzise beobachtet und versucht, sich auf die fremde Gedankenwelt einzulassen. Sein Beispiel zeigt auch, wie schwierig das ist. Aber Malinowskis überragende Bedeutung in der Wissenschaft bis heute macht klar, dass es sich lohnt. Gertrude Bell - Die britische Wüstenkönigin Autorin: Ulrike Beck / Regie: Susi Weichselbaumer Das Leben der britischen Forschungsreisenden, Historikerin, Archäologin und Schriftstellerin Gertrude Bell ist an spannenden Abenteuern kaum zu überbieten. Am 14. Juli 1868 wird die Industriellentochter bei Newcastle geboren. Als eine der ersten Frauen studiert sie in Oxford Geschichte und beginnt Arabisch, Türkisch und Persisch zu lernen. Statt zu heiraten, bricht sie zu Reisen in den Mittleren Osten auf. 1892 lebt sie ein halbes Jahr in Teheran, sieben Jahre später durchquert sie zum ersten Mal alleine die syrische Wüste. 1909 bricht Gertrude Bell zu ihrer Expedition quer durch Mesopotamien bis nach Bagdad auf und lernt dabei Scheichs und Stammesfürsten kennen, mit denen zuvor noch kein Europäer gesprochen hat. Sie nennen die Frau mit den roten Haaren und den grünen Augen respektvoll die "Tochter der Wüste". Gertrude Bell hat Kontakte und kennt sich in der Region zwischen Basra und Bagdad bald so gut aus wie niemand anderes sonst. Das macht sie für den britischen Geheimdienst interessant, der sie mit Beginn des Ersten Weltkrieges als "Orientsekretärin" einsetzt. Von 1917 an lebt Gertrude Bell in Bagdad und wird mit der Unabhängigkeit des Landes zur politischen Beraterin des neuen Königs Faisal. Zwei Tage vor ihrem 58.Geburtstag stirbt sie am 12. Juli 1926 an einer Überdosis Schlaftabletten. Moderation: Thies Marsen Redaktion: Thomas Morawetz


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Kochen mit Kohn Notizbuch-Anrufsendung: Kochen mit Kohn - Wärmendes für die kalte Jahreszeit Rufen Sie an: 0800/246 246 9 (kostenfrei) - im Studio: Christian Kohn, Koch Italia che Cambia Eine Zukunfts-Inititative für ein nachhaltiges Italien "Nie wieder Rassenhass!" Der Zeitzeuge Ernst Grube Antisemitismus im deutschen Rap? Wie gehen Jugendliche damit um? Gespräch mit Jakob Wihgrab, Puls Wochenserie: "Wunder der Natur ..." - die Mulmhöhle Moderation: Tanja Zieger 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Tilman Seiler Magazin am Mittag Syrer eröffnet Lebensmittelgeschäft


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken* Star-Anwalt informiert Jugendliche über Cyber-Mobbing *


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

radioReisen

Schöner Reisen Schöner Reisen Auf der Suche nach dem perfekten Anblick Die RadioReisen widmen sich der Sehnsucht nach Schönheit - sei es in perfekt komponierten Gärten, in der Architektur des indischen Taj Mahal - oder den kunstvoll geschminkten Gesichtern der Frauen von Shiraz Schön wie eine Iranerin Matthias Politycki - Meine Reise zum Taj Mahal Der Mann, der Berge versetzte: Gartenbaumeister Lancelot "Capability" Brown und die Chatsworth Gardens Moderation: Bärbel Wossagk Wiederholung vom Sonntag, 13.05 Uhr Schön wie eine Iranerin Mit Polizei und Sittenwächtern rechnet man ja, wenn man in den Iran fährt. Womit unsere Autorin nicht gerechnet hat: Die Frauen, die ihr begegnen, sind alle wunderschön. Jenny v. Sperber hat deshalb an ihrem ersten Tag in Teheran beschlossen, auf ihrer Reise so schön zu werden wie eine Iranerin, selbst wenn das weh tut. Von Jenny von Sperber Matthias Politycki - Meine Reise zum Taj Mahal Für den Schriftsteller Matthias Politycki ist das Taj Mahal das schönste Gebäude der Welt - seit er als Teenager ein Puzzel des Touristenmagneten bekommen hat. Erst später in seinem Leben reist er tatsächlich dorthin - und taucht tief ein in die Geschichte des Gebäudes. Interview Bärbel Wossagk Der Mann, der Berge versetzte: Gartenbaumeister Lancelot "Capability" Brown und die Chatsworth Gardens Er hat den englischen Landschaftsgarten zwar nicht erfunden - aber doch geprägt wie kein zweiter. Lancelot Brown ist der unbestrittene König unter den englischen Gartenbaumeistern. Für seine Vision von der perfekten Aussicht versetzte er schon im 18. Jahrhundert Berge und leitete Flüsse um. Für Lancelot Brown war nichts unmöglich, was ihm den Beinamen "Capability" einbrachte. Manfred Schuchmann war auf seinen Spuren in den Chatsworth Gardens unterwegs. Von Manfred Schuchmann


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Typisch bayerische Lebenswelten? Bayerns Wälder Von der Wildnis zum Forst Pechkohle Kumpel in Penzberg Das Kalenderblatt 19.11.1979 Eckart Witzigmanns "Aubergine" erhält als erstes Restaurant in Deutschland drei Sterne Von Xaver Frühbeis Bayerns Wälder - Von der Wildnis zum Forst Autor: Thomas Grasberger / Regie: Seit Jahrtausenden lebt der Mensch mit dem Wald und von ihm. Schon in der Steinzeit brauchte er das Holz des Waldes zum Feuer machen, wärmen, kochen, Bögen machen, oder zum Herstellen von Speeren. Auch im Mittelalter noch waren die meisten Gebäude aus Holz, zunächst sogar die Kirchen und Dome, erst dann kam der Steinbau auf. Das hölzerne Zeitalter zieht sich durch bis etwa 1820, als mit dem Industrie-Zeitalter die Steinkohle kam. Doch auch jetzt noch waren Unmengen an Holz nötig, um den Nachschub für die neuen energieintensiven Industrien zu befeuern. Im frühen 19. Jahrhundert gingen aufgeklärte Agrarreformer wie Josef Hazzi deswegen daran, aus ertragsarmen Laubwäldern effiziente und geordnete Forste zu machen - vor allem Fichtenmonokulturen in Rastererschließung. Ökologische Bedenken und Überlegungen zur Nachhaltigkeit spielten lange Zeit nur am Rande eine Rolle. Erst im letzten Jahrhundert kam es wieder zum Umdenken. Nun setzte man wieder auf naturnahe Forst- statt profitorientierter Plantagenwirtschaft. Doch ein Wald braucht viele Jahrzehnte, bis er seine Gestalt verändert. Pechkohle - Kumpel in Penzberg Autorin: Yvonne Maier / Regie: Oberbayern - das Postkarten-Idyll! Bergblick, Kirchen mit Zwiebeltürmchen, Kühe auf der Weide. Der Ort Penzberg, südlich des Starnberger Sees, scheint da nicht so richtig hinein zu passen. Nur wenige idyllische Bauernhäuschen und vor allem: eine echte Arbeiterenklave. Denn in Penzberg war eines der wenigen Kohle-Bergwerke Süddeutschlands. Um die Kohle abzubauen, kamen Bergleute aus ganz Europa, ein Vielvölkergemisch in Oberbayern. Bis heute prägt das Erbe des Bergbaus und der Arbeiterschaft die Stadt, auch wenn sie einen bemerkenswerten Wandel vollzogen hat. Wo früher Kohlekumpel schufteten, werden heute Krebsmedikamente hergestellt. Kurioserweise hat die Stadt aber auch sehr kunstsinnige Menschen angezogen, zum Beispiel den Expressionisten Heinrich Campendonk, der in regelmäßigen Abständen auch Szenerien aus Penzberg malte und Mitglied der Künstlergruppe "Der blaue Reiter" war. Moderation: Redaktion: Thomas Morawetz


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Michael Schulte, Sänger Stefan Parrisius im Gespräch mit Michael Schulte, Sänger Wiederholung um 22.05 Uhr Dieses Jahr sang Michael Schulte beim Eurovision Song Contest für Deutschland und machte den vierten Platz. Vor neun Jahren begann er seine Karriere mit Coverversionen bei YouTube, die bis heute millionenfach geklickt wurden. Musik statt Profi-Fußball Der rote Lockenkopf wächst in Schleswig-Holstein auf. Mit sieben Jahren nimmt er zum ersten Mal eine Gitarre in die Hand, wenig später lernt er Klavier. Als Michael Schulte elf Jahre alt ist, zieht seine Familie nach Flensburg. Da seine Eltern schon immer einen Dänemark-Faible haben, schicken sie ihren Sohn auf ein dänisches Gymnasium, wo er fließend Dänisch lernt. Trotz der Liebe zur Musik ist sein Berufsziel: Profifußballer. Irgendwann widmet er seine ganze Aufmerksamkeit aber doch wieder der Musik, nie in einer Band, immer alleine. Umso größer ist die Angst aufzutreten und sich auf die Bühne zu stellen. Als 2006 YouTube in Deutschland bekannt wird, traut er sich Coversongs hochzuladen. Der Beginn seiner Karriere. The Voice of Buxtehude Im Gespräch mit Stefan Parrisius in "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt der heute 28-jährige Michael Schulte nicht nur vom sich wandelnden Popgeschäft, sondern auch über seine eigene kleine Familie in Buxtehude.


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Frank Magazin am Abend Kurz erklärt: Wer ist die GIZ? Gespräch mit Ulrike Pokorksi, Expertin der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), zur Kanalisation in Entwicklungsländern Trockene Flüsse Windräder - tickende Zeitbomben? 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin Tomaten im Weltraum Forscher testen autarkes Gewächshaus im All Antibiotika in der Tierzucht EU beschließt strengere Regeln Moderation: Birgit Magiera


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Auf dem Friedhof - Was sagen uns Gräber über die Toten? Von Kathrin Reikowski Schafe auf dem Hochhaus Von Susanne Vellmer Das WC und seine Geschichte - am Welttoilettentag ( Von Simone Wichert


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Besuch bei den Parquet Courts Besuch bei der Band des Jahres - den Parquet Courts Mit Bärbel Wossagk und Achim Bogdahn Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Frank Witzel: Stahnke(6+7/15) Stahnke 6) Geldernbeck 7) Tiefenroda Von Frank Witzel Komposition: Frank Witzel Regie: Leonhard Koppelmann BR 2018 im Hörspiel Pool Wiederholung vom Sonntag, 15.05 Uhr 6/15: Geldernbeck Weiterhin keine Spur von Stahnke. Dieser machte in der Kleinstadt Geldernbeck Bekanntschaft mit dem Trickbetrüger Kaumeister, der ihm aus einer Verlegenheit half und anschließend ausführlich über die Ausübung seines Handwerks informierte. 7/15: Tiefenroda Stahnkes Wege durch die deutsche Provinz führten ihn auch in den Ort Tiefenroda. Dort glaubte er auf eine geheimnisvolle Vereinigung gestoßen zu sein. Handelt es sich dabei um ein Hirngespinst oder existiert wirklich ein "verborgene Zentrum der Republik"? Immerhin wurde Stahnke in Tiefenroda zusammengeschlagen und entkam nur knapp einem Anschlag auf sein Leben.


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Theo.Logik

Echter Trost - billiger Trost? Was Seelenschmerzen lindert Billiger Trost und echter Trost Was lindert Seelenschmerzen? Von Barbara Schneider Heile, heile Segen! Eltern als Trostspender. Von Katharina Zeckau Trost - universelles Bedürfnis und Kern der Religion? Von Barbara Schneider Seelsorger in Notsituationen. Andreas Müller-Cyran im Porträt. Von Antje Dechert Moderation: Friederike Weede "Wenn Du glaubst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her". Man kennt sie von Postkarten, Kalendern oder Kommentaren in sozialen Medien: Sprüche, die Mut machen sollen und über Zeiten von Trauer und Not hinweghelfen wollen gibt es wie Spuren im Sand oder Wolken am Himmel - beides übrigens beliebte Motive auf besagten Spruchkarten. Doch was heißt es wirklich, Trost zu spenden? Was hilft Menschen, die Trost brauchen? In Theo.Logik versuchen wir den "billigen" vom "echten" Trost zu unterscheiden. Wir sprechen darüber, welche Rolle der Trost in der Religion spielt und wie sich der Begriff über die Jahrhunderte verändert hat, auch in der Familie: Was heißt es für Eltern, ihre Kinder zu trösten - haben Eltern von heute das Trösten verlernt? Außerdem stellen wir Ihnen einen Menschen vor, der sozusagen Profitröster ist: Andreas Müller-Cyran, Leiter der Notfallseelsorge der Erzdiözese München und Freising, hilft Menschen, traumatische Erlebnisse zu bewältigen. Er war unter anderem 2016 beim Amoklauf im Münchner Olympia-Einkaufszentrum sowie beim Flugzeugunglück des Germanwings-Flugs 9525 in Frankreich im Jahr 2015 im Einsatz und berät die Bayerische Bergwacht beim Thema "psychosoziale Notfallversorgung".


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Michael Schulte, Sänger Stefan Parrisius im Gespräch mit Michael Schulte, Sänger Wiederholung von 16.05 Uhr Dieses Jahr sang Michael Schulte beim Eurovision Song Contest für Deutschland und machte den vierten Platz. Vor neun Jahren begann er seine Karriere mit Coverversionen bei YouTube, die bis heute millionenfach geklickt wurden. Musik statt Profi-Fußball Der rote Lockenkopf wächst in Schleswig-Holstein auf. Mit sieben Jahren nimmt er zum ersten Mal eine Gitarre in die Hand, wenig später lernt er Klavier. Als Michael Schulte elf Jahre alt ist, zieht seine Familie nach Flensburg. Da seine Eltern schon immer einen Dänemark-Faible haben, schicken sie ihren Sohn auf ein dänisches Gymnasium, wo er fließend Dänisch lernt. Trotz der Liebe zur Musik ist sein Berufsziel: Profifußballer. Irgendwann widmet er seine ganze Aufmerksamkeit aber doch wieder der Musik, nie in einer Band, immer alleine. Umso größer ist die Angst aufzutreten und sich auf die Bühne zu stellen. Als 2006 YouTube in Deutschland bekannt wird, traut er sich Coversongs hochzuladen. Der Beginn seiner Karriere. The Voice of Buxtehude Im Gespräch mit Stefan Parrisius in "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt der heute 28-jährige Michael Schulte nicht nur vom sich wandelnden Popgeschäft, sondern auch über seine eigene kleine Familie in Buxtehude.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Ralf Summer Blue Monday Musik von Marianne Faithfull, Foxtrott und Crooked Man Marianne Faithfull hat mit 71 ihr neues Album "Negative Capability" aufgenommen: eine Art Rückblick auf das Leben der gebrochen wirkenden Künstlerin. "Es hat sich alles nicht so entwickelt wie ich wollte", sagt die in Paris lebende Britin, die in den frühen 60ern auf dem Weg zur Uni in London vom damaligen Stones-Manager entdeckt wurde. Unterstützt wurde sie von Musikern, die ihr Respekt bezeugen: wie Nick Cave und Mark Lanegan. Eine junge Kanadierin verbirgt sich hinter Foxtrott - Marie-Hélène Delorme aus Montreal. Auf "Meditations I-II-III" gelingt ihr eine interessante Mischung aus klöppelnden Beats, sanften Synthie-Sounds und einnehmenden Vocals - ergänzt durch Field Recordings, die sie bei den Aufnahmen des Zweitlings in Mexiko machte: zB Vogelzwitschern oder Polizeisirenen. Herrliche Kopfhörer-Musik! Mein Lieblinx-Album dieser Tage stammt aus Sheffield: es kommt von Crooked Man. Dahinter verbirgt sich Richard Barratt, der schon mit Musikerin aus dem Pulp-Umfeld als The All Seeing I unterwegs. Auf seiner neuen zweiten Platte "Crooked House" liefert er meiner Meinung nach das beste House-Album seit Langem ab. Es erscheint auf DFA - u,a. bekannt für den House-Act Hercules & Love Affair. Auch Planningtorock veröffentlicht ihr neues Album"Powerhouse"auf DFA. Wir hören es ebenso wie neue Stücke von Matthew E. White und Opal.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 20.11.1908 - Die Komödie "Moral" von Ludwig Thoma in Berlin uraufgeführt


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Günter Bialas: "Haydn-Fantasien" (Münchener Kammerorchester: Hans Stadlmair); Herbert Blendinger: "Media in vita", op. 35 (Helen Donath, Sopran; Hermann Becht, Bassbariton; Lehrergesangsverein München; Bayerisches Staatsorchester: Wolfgang Sawallisch); Reinhard Schwarz-Schilling: Quartett f-Moll (Symphonia Momentum: Christoph Schlüren)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Georges Bizet: "L'Arlésienne", Suite Nr. 1 (Orchestre National de France: Seiji Ozawa); Louis Vierne: Sonate g-Moll, op. 23 (Judith Ingolfsson, Violine; Vladimir Stoupel, Klavier); Franz Schubert: "Große C-Dur-Symphonie", D 944 (Les Musiciens du Louvre: Marc Minkowski)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Johann Sebastian Bach: Partita E-Dur, BWV 1006 (Howard Shelley, Klavier); Gustav Mahler: "Kindertotenlieder" (Brigitte Fassbaender, Mezzosopran; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Riccardo Chailly); Johann Baptist Vanhal: Streichquartett G-Dur (Lotus String Quartet)


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04.58 Uhr

 

 

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