Jetzt läuft auf Bayern 2:

Bayerisches Feuilleton

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Andreas Ebert Mit Andreas Ebert Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.30 Uhr

 

 

Positionen

Religions- und Weltanschauungs-Gemeinschaften 6.30 Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde 6.45 Neuapostolische Kirche


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin Das radioMikro Lachlabor: Wer kommt, wenn es bei der Feuerwehr brennt? * Von und mit Tina Gentner und Mischa Drautz 7.30 Sonntagshuhn - Zeitreise von Silke Wolfrum * Reimreise Von Frantz Wittkamp Mit Helmut Stange Das Nashorn Von Dietlind Neven du Mont Mit Thomas Holtzmann Die unsinkbaren Drei: Saiteninstrumente (3) Von Wilhelm Nünnerich *


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Die Macht der guten Wünsche Die Macht der guten Wünsche Vom Realitätssinn einer märchenhaften Kraft Von Georg Magirius Damals, als das Wünschen noch geholfen hat, heißt es in alten Märchen. Der Glaube an die Kraft der Wünsche ist allerdings auch heute anzutreffen. Fast täglich hört man, dass Morgen, Abend, Nacht und Appetit gut sein mögen. Dennoch gilt das Wünschen vielen als Träumerei, als etwas Lächerliches oder sogar Gefährliches, weil es die Augen vor der Realität verschließe. Dass das Wünschen und Hoffen gerade umgekehrt die Sinne für die Wirklichkeit schärfen kann, zeigt unser Autor Georg Magirius, indem er Philosophie, Literatur und Theologie durchstreift. Gute Wünsche lassen sich sogar als eine Grundausrichtung der biblischen Tradition verstehen. Nur handelt es sich dabei um keinen naiven Optimismus. Anders als in vielen Glücks- und Erbauungsbüchern heutiger Tage sind in der Bibel Mangel, Schmerz und Unzufriedenheit der Ausgangspunkt dafür, dass es überhaupt zum Wünschen kommt und die Macht des Guten an Wirkung gewinnt.


08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Nahtod, Hirntod, Ganztod Nahtod, Hirntod, Ganztod Was Nahtoderfahrungen über Selbstbewusstsein und Seele verraten Von Friederike Weede Den eigenen Körper verlassen, an der Decke schweben und sich von außen betrachten. Dann plötzlich, eine vertraute Stimme, ein bekanntes Gesicht, ein längst verstorbener Freund oder Verwandter, ein Gefühl tiefer Liebe macht sich breit. Ein Tunnel tut sich auf, an seinem Ende ein Licht, hell und doch nicht blendend. Das eigene Leben läuft wie vor einem inneren Auge noch einmal ab: Bilder, Momente, Gefühle aneinandergereiht - wie ein Panorama des eigenen Lebens. So oder so ähnlich schildern die meisten der rund vier Prozent der Bevölkerung, die bei Operationen, nach Unfällen oder im Koma eine Nahtoderfahrung gemacht haben, in lebensbedrohlichen Situationen an der Grenze zum Tod. Die Mehrheit der Wissenschaftler sagt: Wird das Gehirn bei einem Kreislaufstillstand nicht mehr mit Sauerstoff versorgt, so fällt es nach etwa 15 Sekunden in Bewusstlosigkeit und in dieser kann es keine Sinneseindrücke geben, weil es schlichtweg kein Bewusstsein gibt, das irgendwelche Eindrücke wahrnehmen könnte. Die Mehrheit der Neurowissenschaftler erklärt Nahtoderlebnisse mit physiologischen Ausnahmeprozessen im Gehirn, beispielsweise einem Feuern von Neuronen unter Sauerstoffmangel, wie eine Art Kurzschluss. Doch damit ist längst nicht alles erklärt. Wir wollen, dass sich Mediziner, Psychologen, Neurophysiologen, Philosophen und Theologen zusammen setzen und darüber reden", so der Münchner Philosoph und Jesuit Godehard Büntrup, "Wir möchten gerne wissen, wie Gehirn und Geist zusammenhängen. Und wenn die Nahtoderfahrung wirklich dann stattfindet, wenn die Menschen praktisch hirntot sind, d.h. die Aktivität des Gehirns im EEG zum Erliegen kommt, und gleichzeitig in diesem Zustand die intensivsten Erfahrungen möglich sind, die die Menschen je hatten, dann müssen wir unsere Theorie, wie Gehirn und Geist zusammenhängen, ändern".


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Sonntagvormittag

Moderation: Stefan Parrisius Sonntagsbeilage: Kultur. Alltag. Feuilleton.


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


10.05 Uhr

 

 

Fernweh

Mexiko-Stadt-Magazin Metropole in Aufbruchstimmung Mit Beiträgen von Anne-Katrin Mellmann und Stephan Lina Moderation: Anne-Katrin Mellmann Wiederholung vom 10. Mai 2018 Auf bayern2.de und in der Bayern 2 App verfügbar Mexiko-Stadt - Metropole in Aufbruchstimmung Lässig, laut und lebensfroh: Die über 2300 Meter hoch gelegene Hauptstadt von Mexiko überrascht mit neuem Selbstbewusstsein Begegnung mit jungen Designern, Anti-Korruptions-Aktivisten, kreativen Köchen und umwelt-bewussten Verkehrsplanern.


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


11.05 Uhr

 

 

radioMitschnitt

Glen Hansard Glen Hansard Aufnahme des Konzerts vom 19. Oktober 2015 im Münchner Kesselhaus Moderation: Bernhard Jugel


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton Wiederholung um 18.05 Uhr


12.30 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioReisen

Ab ins Outback Ab ins Outback Reisegeschichten aus Australien Golden Quest Trail Auf Goldsuche im Outback Naturführung im Daintree Rainforest Das Wissen der Aborigines Urban gardening Stadtgärtner in Sydney Moderation: Bärbel Wossagk Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


14.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Ödön von Horváth: Der ewige Spießer(3/4) Der ewige Spießer (3/4) Von Ödön von Horváth Horváth - Peter Simonischek Kobler - Stephan Zinner Anna - Brigitte Hobmeier Herr mit energischem Zug/amtlicher Dolmetscher - Hannes Ringlstetter Dritter Herr/Spitzel - Markus Böker Demokrat/Hofrat - Peter Fröhlich Beamter/Hausmann - Norman Hacker und andere Bearbeitung: Katarina Agathos/Bernadette Sonnenbichler Komposition: Georg Glasl Regie: Bernadette Sonnenbichler BR 2015 Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr im Hörspiel Pool In seiner ersten selbständigen Prosaveröffentlichung aus dem Jahr 1930 ist Ödön von Horváth scharfer Beobachter eines neuen Menschentyps. Kleinbürger, die lernen, zu überleben, sich anzupassen, Privates und Politisches zusammen zu denken, auch wenn dabei so manche gedankliche Schieflage entsteht. In ihrer zwischen Dialekt und angelesenen Floskeln changierenden Sprache entlarven sie ihre Orientierungslosigkeit ebenso, wie sie ihr so leicht von außen beeinflussbares Bewusstsein demaskieren. Ödön von Horváth ging es mit dem Roman aber nicht um Parodie oder beißende Satire. Vielmehr hoffte auch er auf die bekanntlich großen Wirkungen durch kleine Ursachen. Und weil er dabei im werdenden Spießer zugleich den ewigen Spießer erkannte, hat so manche Charakterisierung im Roman bis heute nichts an Aktualität verloren. Es sind Wandlungsgeschichten unter dem Einfluss der Zeit, die Ödön von Horváth in seinem dreiteiligen Roman "Der ewige Spießer" erzählt. Im München des Jahres 1929 ist der Erste Weltkrieg noch nicht lange vorbei. Die Wirtschaftskrise macht sich im Alltag bemerkbar und radikale rechte wie linke Ideologien breiten sich aus. Dazwischen Durchschnittsmenschen wie Alfons Kobler, Anna Pollinger und Josef Reithofer. Ödön von Horváth, geb. 1901 in Fiume (heute Rijeka, Kroatien), Schriftsteller. 1908 Übersiedlung nach Budapest. 1909 Versetzung des Vaters nach München, Ödön von Horváth bleibt in Budapest. 1913/14 Übersiedlung nach München zu den Eltern. 1918 erneuter Umzug mit den Eltern nach Budapest. 1919 Umzug der Familie Horváth nach Wien, dann nach Bayern. Noch im gleichen Jahr Immatrikulation an der LMU in München. 1923 intensive schriftstellerische Arbeit, mehrere Wochen Aufenthalt in Paris und Berlin. 1924 Umzug in eine Villa in Murnau. 1929 Abschluss eines Vertrags mit dem Ullstein Verlag über die "gesamte schriftstellerische Produktion". 1931 Vernehmung als Zeuge bei einem Saalschlacht-Prozess in Weilheim und Angriff durch Nationalsozialisten. Kleist-Preis. 1932 Auflösung des Vertrags mit dem Ullstein Verlag. 1933 Umzug nach Wien. Heirat der Sängerin Maria Elsner. 1934 Scheidung und Rückkehr nach Berlin, Beitritt in den Reichsverband Deutscher Schriftsteller. 1936 bei einem Besuch der Eltern in Possenhofen Mitteilung darüber, dass er Deutschland zu verlassen habe. 1937 Ausschluss aus dem Reichsverband Deutscher Schriftsteller. 1938 starke Depressionen, Abreise nach Paris, Tod durch einen herabstürzenden Ast. Werke: Theatertexte u.a. "Mord in der Mohrengasse" (1923), "Zur schönen Aussicht" (1926), "Geschichten aus dem Wiener Wald" (1931), "Kasimir und Karoline" (1931), "Glaube Liebe Hoffnung" (1932). Prosa u.a. "Sportmärchen" (1924), "Der ewige Spießer" (1930), "Jugend ohne Gott" (1937).


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Tilman Rammstedt, Schriftsteller Die ersten zehn Jahre "Eins zu Eins. Der Talk" im Bayern 2-Sommerradio Kaline Thyroff im Gespräch mit Tilman Rammstedt, Schriftsteller Aufnahme von 2016 Für seinen Roman "Der Kaiser von China" hat er einst den Bachmann-Preis gewonnen. Seinen jüngsten Roman "Morgen mehr" hat er kapitelweise und unter Beobachtung seiner Leser im Internet geschrieben. 2016 war Tilman Rammstedt zu Gast in "Eins zu Eins. Der Talk". Wir wiederholen das Gespräch im Bayern 2-Sommerradio. Über Schottland nach Berlin Nach 18 Jahren "provinzieller Langeweile" in einer deutschen Mittelstadt zieht es Tilman Rammstedt nach dem Abitur zum Studium erst einmal nach Edinburgh in Schottland. Über Tübingen landet er dann in Berlin, wo er heute noch lebt. Sein Studium bringt er nie zu Ende, weil ihm zu viele Projekte dazwischenkommen. Mit einem Theater-Projekt reist er nach Zürich und Moskau. Mit seiner literarischen Musikgruppe "Fön" veröffentlicht er mehrere CDs und kommt so schließlich auch zur Schriftstellerei. Von der Kreativität beim Schreiben In "Eins zu Eins. Der Talk" mit Kaline Thyroff erzählt Tilman Rammstedt, wie er auf die Idee kam, einen Internet-Roman zu schreiben und wie die Erfahrung sich auf seine Kreativität beim Schreiben ausgewirkt hat. Und er berichtet, wie er ein kleines Dorf in Frankreich, das ihm in den Ferien in seiner Jugend langweilig wurde, für sich wiederentdeckt hat.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioDoku

Ein schwerkrankes Geschäft(3/4) Ein schwerkrankes Geschäft (3/4) Die Kassen Von Claudia Gürkov und Lisa Wreschniok In der ambulanten Intensivpflege werden Hochrisikopatienten zu Hause betreut, meist rund um die Uhr. Häufig aber wollen Pflegedienste mit ihnen vor allem Kasse machen. Die Pfleger sind oft schlecht ausgebildet, die Kontrolle funktioniert nicht. Ein Milliardengeschäft auf Kosten von Schwerkranken. Einerseits kämpfen sie gegen Abrechnungsbetrug und dubiose Pflegedienste. Andererseits achten sie auf die Kosten: Die Kassen sind Auftraggeber, Kostenträger und Kontrolleure in einem. Der Fehler liegt im System.


17.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton Wiederholung von 12.05 Uhr


18.30 Uhr

 

 

Festspielcafé

Bayreuther Festspiele Peter Jungblut im Gespräch mit Neo Rauch, der das Bühnenbild zum "Lohengrin" entworfen hat


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Heimatsound


19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Klassik, Pop und Jazz - Selbst gemacht! Me & Reas - Perfekt im Unperfekten Susanne Alt mit einem Porträt der Nürnberger Indie/Pop-Band Völlig improvisiert lieferten Me & Reas ihren ersten Auftritt im Nürnberger Club Stereo ab. Inzwischen füllen die fünf Jungs kleine und große ausverkaufte Shows, werden zu Festivals eingeladen, durften im Vorprogramm von Mark Forster, Cassandra Steen und den Mighty Oaks auftreten, haben ihr erstes Album veröffentlicht, sind erwachsen geworden. Eigentlich stand Andreas Jäger kurz davor, einen Schlussstrich unter sein Musikerleben zu setzen. Songs geschrieben, Gitarre gespielt und gesungen hat er die ganze Zeit. Unermüdlich. Auf Straßen, Geburtstagen, in Kneipen - aber etwas hat gefehlt. Musik von ganzem Herzen zu machen war stets sein oberstes Ziel, doch das ständige Allein-Unterwegssein war auf Dauer nicht erfüllend und das Musik-Business ein Buch mit sieben Siegeln. Ein Ende zeichnete sich ab. Was dann geschah, wirkt wie das Drehbuch zu einem Film, in dem ein Zufall den nächsten toppt. Durch mehrere glückliche Fügungen wurde 2013 aus dem Ein-Mann-Projekt Me & Reas ein fünfköpfiges Quintett: bestehend aus Manuel Weimann (Gitarre / Piano), Benjamin Baumann (Bass / Gesang), Nils Kohl (Gitarre, Ukulele / Melodica), Sören Breitkreutz (Schlagzeug) und dem mittlerweile 30-jährigen Frontman Andreas Jäger (Gesang / Gitarre) - langjährige Kumpels. Kurz darauf gewinnen Me & Reas den nationalen Radio Energy Newcomer Contest. Ihre erste EP "Where We Know All The Names" veröffentlichen sie drei Jahre später, 2018 erscheint das Album "Past Perfect", das die Band komplett im Alleingang produziert. Die Songs von Me & Reas feiern das Leben mit all seinen Ups und Downs, ohne seicht oder kitschig daher zu kommen. Gehen ins Ohr und leben von der hohen Energie der fünf verspielten Jungs, die sowohl musikalisch als auch persönlich gereift sind in den letzten Jahren.


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

München und der Feminismus Sommerradio-Reihe "Rock, Revolte, Flower Power - Zeitreisen in die wilden Jahre" Frauenoffensiven München und der Feminismus Von Martin Zeyn Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr Sieben Tage als Streaming und in der Bayern 2 App verfügbar Wo wurde der erste Frauenbuchladen Westdeutschlands gegründet? Wo fand das erste "Treffen Schreibender Frauen" statt, an dem unter anderen Ursula Krechel, Christa Reinig und Antje Kunstmann teilnahmen? Wo erschienen die "Häutungen" von Verena Stefan, der über 500.000 Mal verkaufte Roman um eine Frau, die versucht ihr eigenes Leben zu gestalten, ohne dass ihr irgendein Mann dabei hineinredet? Wo wurden gleich zwei Frauenverlage gegründet? All das geschah nicht etwa in Berlin. Es geschah in München. Denn München war Mitte der 1970er Jahre ein Zentrum des Feminismus, einer der großen Aufbruchs- und Freiheitsbewegungen in der Bundesrepublik. Martin Zeyn hat sich auf die Suche begeben nach den wenig bekannten Anfängen der Frauenbewegung - und fördert Überraschendes zutage.


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioMitschnitt aus Franken

Lieder auf Banz - Teil 1 Aufnahmen vom Open-Air-Festival "Lieder auf Banz - ein Abend mit Freunden " am 6. und 7. Juli 2018 auf Kloster Banz Moderation: Bernhard Jugel Teil 2: Sonntag, 26. August 2018, 21.05 Uhr Liedermacher im Aufwind Deutschlands größtes Liedermacherfestival fand auch in diesem Jahr vor einem begeisterten Publikum statt. Das Programm bot einen hochkarätigen Querschnitt durch die nationale und internationale Liedermacherszene. Der Bogen spannte sich dabei vom Austro-Pop bis zum Kabarett: Rainhard Fendrich hatte seine alten Hits im opulenten Akustik-Sound neu arrangiert, Bodo Wartke hatte neben spöttischen Liebesliedern diesmal auch politische Lieder im Programm und Konstantin Wecker brachte Klassiker mit neueren aktuellen Texten mit. Mit seinen englischen Songs kam der einstige "Voice of Germany"-Gewinner Andreas Kümmert. Für internationalen Flair sorgte auch der Italiener Pippo Pollina. Eher dem poetischen Lied verpflichtet waren zwei vom Naturell her sehr gegensätzliche Künstler: der legere Bayer Michael Fitz und die Hamburger Liedermacherin Anna Deppenbusch. Die Förderpreisträger der Hanns-Seidel-Stiftung konnten beweisen, dass auch der Liedermachernachwuchs inzwischen Starqualitäten hat: die gefühlsseligen Herbstbrüder, die kecke Miss Allie und die soulige Ami Warning brachten neue, überraschende Farben ins Programm. Die Moderation des Festivals übernahm zum zweiten Mal mit Witz und charmanten Gesangseinlagen das fränkische a-cappella-Ensemble Viva Voce. Die beiden Sendungen "radioMitschnitt aus Franken" versammeln Höhepunkte des über sechsstündigen Festivalprogramms und stellen viele Künstler auch im Interview vor.


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

Fremd im eigenen Land "Fremd im eigenen Land" Ein Satz wandert vom Pop nach rechts Von Sammy Khamis Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk "Ich habe einen grünen Pass mit einem goldenen Adler drauf!" Mit diesen Worten wurde die Rap-Crew Advanced Chemistry 1992 berühmt. Der Song, der so beginnt, heißt "Fremd im eigenen Land" und ist bis heute eines der einflussreichsten deutschen Rap-Lieder. Rund 25 Jahre später ist der Satz "Fremd im eigenen Land", der von den anti-rassistischen Rappern geprägt wurde, ganz rechts angekommen. Bei der NPD und ganz aktuell auch bei der AfD. Wie diese Phrase aus dem Pop in die radikale Rechte gewandert ist, zeichnet dieser Zündfunk Generator nach. Wiederholung vom 22. April 2018


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Barbara Streidl Memories fade away" Das Liebesleben der Misty White Selten ist es so, dass auf der Rückseite von Schallplatten eine Liebesgeschichte erzählt wird. Im Falle von Misty White, Musikerin aus Memphis, ist es aber so: Ihre letzten Alben erzählen davon, wie sie ihren Mann Philippe Lombardi, im Jahr 2011 gefunden und 2015 wieder verloren hat. Die Geschichte findet sich auch in ihren folkigen, zum Teil melancholischen, zum Teil sehr zornigen Songs wieder. Dazu: Songs von First Aid Kit, Esther Kaiser und Mattiel.


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Giuseppe Verdi: "Messa da Requiem" (Ljiljana Molnar-Talajic, Sopran; Margarita Lilowa, Mezzosopran; Luigi Ottolini, Tenor; Bonaldo Giaiotti, Bass; MDR Rundfunkchor; MDR Sinfonieorchester: Giuseppe Patané); Pietro Castrucci: Concerto grosso g-Moll, op. 3, Nr. 9 (Händelfestspielorchester Halle: Anton Steck); Ludwig van Beethoven: Sextett Es-Dur, op. 81 b (Vladimir Schambasov, Hermann Baumann, Horn; Gewandhaus-Quartett)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Richard Strauss: "Sinfonia domestica", op. 53 (Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Vladimir Ashkenazy); Josef Suk: Klavierquintett g-Moll, op. 8 (The Nash Ensemble); Gioacchino Rossini: Introduktion, Thema und Variationen B-Dur (François Benda, Klarinette; Slovakische Philharmonie: Christian Benda); Alexander Borodin: "Kleine Suite" (Tatjana Nikolajewa, Klavier)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Franz Schubert: Streichquartett d-Moll, D 810 - "Der Tod und das Mädchen" (Royal Philharmonic Orchestra London: Charles Rosekrans); Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge Es-Dur, BWV 876 (Grigorij Sokolov, Klavier); Joseph Haydn: Notturno C-Dur, Hob. II/29 (Michael Niesemann, Oboe; Marten Root, Flöte; Mozzafiato; L'Archibudelli)


04.58 Uhr

 

 

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