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Ö1 Abendjournal

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten


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06.55 Uhr

 

 

Zwischenruf

von Michael Landau


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07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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07.05 Uhr

 

 

Lebenskunst - Begegnungen am Sonntagmorgen

Unter anderem mit dem Beitrag: "Stille Nacht" unterm Christbaum und in Schützengräben - Ein Essay von Cornelius Hell Es ist das vielleicht bekannteste Lied der Welt: "Stille Nacht", das die Geburt von Jesus als "Erlöser" und "Retter" thematisiert. Der Text geht auf ein Gedicht des oberösterreichischen katholischen Priesters Joseph Mohr zurück, die Musik stammt vom Salzburger Lehrer und Organisten Franz Xaver Gruber. In Oberndorf, Salzburg, trafen sich die Lebenswege der beiden. Zusammen schufen sie das weltbekannte Weihnachtslied, das sie zum ersten Mal in der Mette in der Kirche St. Nikola in Oberndorf am 24. Dezember 1818 - vor genau 200 Jahren - erklingen ließen. 2011 in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes Österreichs aufgenommen, ist "Stille Nacht" freilich weit mehr als "nur" ein Lied. Ausgehend von der Frömmigkeitsgeschichte, den Zeitumständen der Biografie des Textdichters Joseph Mohr und persönlichen Erlebnissen leuchtet der Literaturkritiker, Übersetzer und katholische Theologe Cornelius Hell, selbst ein Salzburger, den religiösen Hintergrund des Liedes aus und fragt nach seiner Bedeutung für heute. Und er zeichnet nach, wie das Lied vor 100 Jahren in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs zum Friedenslied werden konnte.


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


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08.15 Uhr

 

 

Du holde Kunst

"Mild, wie Wälderduft, die Weihnachtszeit" - Peter Simonischek liest Weihnachtsgedichte von Joachim Ringelnatz. Gestaltung: Gudrun Hamböck und Beate Linke-Fischer Von der blicklosen Geschäftigkeit vorweihnachtlicher Straßen, der Vielfarbigkeit des Schnees, von den falschen Wünschen, dem traurigen Feiern der Einsamen, von paradoxen Geschenken und der Wiederholbarkeit eines schlichten Glücks - Poesie zum Fest der Feste vom Meister des Grotesken.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Gedanken

Die Magie des Kochens liegt in der Sinnlichkeit, in der Lust und auch in der Gemeinschaft. Die Köchin und Unternehmerin Sarah Wiener über den Spaß am Kochen und den persönlichen Bezug zu Lebensmittel. Gestaltung: Jakob Fessler "Der größte Spaß ist doch, mit Freunden oder Familienmitgliedern am Herd in der Küche zu stehen und zu kochen". Sarah Wiener ist der Meinung, schon Kinder sollten lernen, wie man sich einfach und gut ernähren kann. Gemeinsames Kochen bedeutet außerdem Zuneigung und Aufmerksamkeit - füreinander sowie für die Speisen, die man isst. Es ist ein intimer Akt, wenn wir essen und jene Nahrungsmittel aufnehmen, von denen wir leben. Umso wichtiger ist es, dass wir einen Bezug zu den Zutaten haben und wissen, wie sie hergestellt werden und wo sie herkommen. Biologisch, regional, saisonal und frisch sollten die Lebensmittel sein. Im Supermarkt werden wir oft dazu verführt, mehr Produkte zu kaufen, also wir überhaupt brauchen. Eine große Menge weggeschmissener Lebensmittel ist die Folge. Für ihr neustes Buch "Gerichte, die die Welt veränderten" hat Sarah Wiener alte Rezepte von historischen Ereignissen zusammengetragen. Während beispielsweise 1955 die beteiligten Außerminister nach der Unterzeichnung des österreichischen Staatsvertrags Brandteigkrapferl mit Gänseleber schmausten, gab es 1929 zur Hochzeit von Frieda Kahlo und Diego Rivera weißen Reis mit Kochbananen. Sarah Wiener sind gemeinsame Essrituale wichtig. "Wir vereinzeln uns in der Kulinarik und wir vereinzeln uns am Tisch", beklagt sie. Sie vermisst die Tradition des Sonntagsbratens, bei der die ganze Familie zusammenkommt. Zumindest zu Weihnachten scheinen kulinarische Bräuche noch gelebt zu werden. Bei Sarah Wiener gibt es zu diesem Festtag immer Geflügel. Sarah Wiener wurde 1962 in Halle, im deutschen Westfalen geboren und verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Wien. Sie ist die Tochter des österreichischen Schriftstellers und Jazzmusikers Oswald Wiener und der bildenden Künstlerin Lore Heuermann. Ihre Leidenschaft für das Kochen entdeckte sie in der Küche des Restaurants ihres Vaters. Sarah Wiener begann mit dem Verkauf selbstgemachter Kuchen und Mehlspeisen. 1990 eröffnete sie mithilfe eines alten, ausrangierten Lastwagens ihr erstes Catering. Heute zählt ihr Unternehmen rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vor über zehn Jahren begann Sarah Wiener in TV-Kochshows aufzutreten. In ihren "kulinarischen Abenteuern" bereiste sie zahlreiche Länder und lernte Kochtraditionen kennen. Die 56-Jährige engagiert sich unter anderem als Botschafterin der "UN-Dekade für Biologische Vielfalt" und gründete 2007 die "Sarah Wiener Stiftung - Für gesunde Kinder und was Vernünftiges zu essen".


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Ambiente - von der Kunst des Reisens

Ambiente Spezial: Eine Stille Nacht. Auf den Spuren eines Welthits durch Salzburg, Oberösterreich und Tirol. Von Ernst Weber Am Heiligabend des Jahres 1818 erklang in der Nikola-Kirche in Oberndorf bei Salzburg zum ersten Mal "Stille Nacht! Heilige Nacht!", nur mit Gitarre und zweistimmigem Gesang. Singende Händler aus dem Zillertal machten das Lied schon bald weltweit bekannt. Heute wird es auf der ganzen Welt zu Weihnachten gesungen. Der Ursprung dieser universellen Friedensbotschaft liegt in den Bundesländern Salzburg, Oberösterreich und Tirol. Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums des Liedes gibt es in den drei Bundesländern Sonderausstellungen an den "Stille-Nacht"-Orten. Neun Museen zelebrieren gemeinsam die Landesausstellung "200 Jahre Stille Nacht! Heilige Nacht! - Österreichs Friedensbotschaft an die Welt". Ernst Weber besucht jene Orte, in denen der Komponist und der Texter des weihnachtlichen Welthits, der Lehrer Franz Xaver Gruber und der Pfarrer Josef Mohr, gelebt haben.


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11.00 Uhr

 

 

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11.03 Uhr

 

 

Matinee

Symphonieorchester und Chor des Bayerischen Rundfunks, Dirigent: Mariss Jansons; Martin Angerer, Trompete; Julia Kleiter, Sopran; Gerhild Romberger, Alt; Christian Elsner, Tenor; Florian Boesch, Bassbariton. Igor Strawinsky: Symphonie in drei Sätzen * Johann Nepomuk Hummel: Konzert für Trompete und Orchester E-Dur WoO 1 * Ludwig van Beethoven: Messe C-Dur op. 86 (aufgenommen am 24. März im Kultur- und Kongresszentrum Luzern im Rahmen des "Lucerne Oster-Festivals 2018") "Aber lieber Beethoven, was haben Sie da denn wieder gemacht?" Nikolaus II. von Esterházy war indigniert. Als Beethoven am 13. September 1807 in Eisenstadt seine C-Dur-Messe zur Uraufführung brachte, stellte der Fürst diese denkwürdige Frage. Und wurde in einem Brief noch deutlicher: "Die Messe von Beethoven ist lächerlich und abscheulich", schrieb er wutentbrannt, "ich bin zornig und beschämt". Adel verpflichtet - aber offenbar nicht zum Musikverständnis. Beethoven selbst wusste es besser: Die C-Dur-Messe lag ihm "vorzüglich am Herzen", als Werk des Friedens in einer kriegerischen Epoche. Anders als in der späten Missa solemnis setzt er hier weniger auf Überwältigung, sondern auf die sanfte Macht der Musik, die unmittelbar berührt, mit beschwingten, schlichten, reinen Klängen. Mariss Jansons koppelt diese selten gespielte Messkomposition mit dem E-Dur-Trompetenkonzert des Beethoven-Freundes Johann Nepomuk Hummel. Und mit der Sinfonie in drei Sätzen des großen Beethoven-Verehrers Igor Strawinsky. (Lucerne Festival)


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11.50 Uhr

 

 

(in der Pause) Intermezzo - Künstlerinnen und Künstler im Gespräch


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12.10 Uhr

 

 

Matinee

Symphonieorchester und Chor des Bayerischen Rundfunks, Dirigent: Mariss Jansons (aufgenommen am 24. März im Kultur- und Kongresszentrum Luzern im Rahmen des "Lucerne Oster-Festivals 2018")


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12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute


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13.00 Uhr

 

 

Ö1 Sonntagsjournal


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13.10 Uhr

 

 

Tolle Titel - starke Stücke

Präsentation: Gerhard Hafner. Rund um den Jahreswechsel lädt Ö1 Sie, werte Hörerinnen und Hörer, dazu ein, Ihr persönliches Musikprogramm zu gestalten. An den drei Sonntagen, am 23. und 30. Dezember sowie am 6. Jänner bietet sich Ihnen im Rahmen der Sendereihe "Tolle Titel - starke Stücke" die Möglichkeit musikalische Gustostückerln zu ordern, die wir Ihnen jeweils ab 13.10 Uhr kredenzen. Ihr Lieblingsstück können Sie uns per e-Mail mitteilen unter: tolletitel@orf.at oder Sie hinterlassen uns Ihren Wunsch unter der Telefonnummer 0800/400 555 - kostenlos aus ganz Österreich. Bis 23. Dezember können Sie Ihre musikalische Weihnachtswünsche auch beim "Ö1 Wunschstand" am Kunsthandwerksmarkt "Art Advent" am Wiener Karlsplatz deponieren.


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Menschenbilder

Der Musiker Willi Resetarits Seit einem halben Jahrhundert, seit seiner Zeit bei den "Schmetterlingen", ist Willi Resetarits eine "Person des öffentlichen Lebens", bekannt und von vielen geschätzt nicht nur für sein musikalisches, sondern auch für sein gesellschaftliches Engagement. Dies gilt auch für den "Ostbahn-Kurti", den Resetarits ab Mitte der 1980er Jahre verkörperte. Der "Ostbahn-Kurti" war eine vom Wiener Musikjournalisten Günter Brödl Ende der 1970er Jahre konzipierte Kunstfigur, deren (erfundene) Biografie sich mit der von Willi Resetarits in vielen Aspekten deckte. Im Gegensatz zu seinem Bühnen-Sein als Chef einer Rockband, hatte und hat es Willi Resetarits am liebsten "ganz still" und sehr privat. Für die Ö1 Sendereihe "Menschenbilder" erzählt Willi Resetarits von sich, von seinem Leben, von Ereignissen und Erfahrungen, die für ihn als Mensch und Musiker wichtig waren. "Ich war lang ein ganz schüchterner und gehemmter Mensch, der durch Kollegen und durch das Publikum so lang ermutigt wurde, bis er nicht mehr schüchtern war". "Der Mensch hat ein Grundbedürfnis nach Anerkennung", sagt Resetarits. "Jeder Mensch. Das wird grob unterschätzt". Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Was ist der Mensch? Die Kant'schen Grundfragen finden sich unausgesprochen auch in diesem "Menschenbilder"-Gespräch zu Willi Resetarits' 70. Geburtstag. Und es ist bezeichnend und kennzeichnend, was und wie Willi Resetarits - über sich erzählend - antwortet. Gestaltung: Kurt Reissnegger


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14.55 Uhr

 

 

nach-gehört


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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15.05 Uhr

 

 

Apropos Oper

120 Jahre Volksoper Wien. Werke von Gaetano Donizetti im Repertoire des Wiener Opernhauses am Gürtel. Ausschnitte aus: "L'elisir d'amore", "Don Pasquale", "Lucia di Lammermoor", "Viva la Mamma" und "La fille du régiment". Mit: Giuseppe di Stefano, Graziella Sciutti, Adolf Dallapozza, Mimi Coertse, Ernst Gutstein, Rudolf Christ, Günter von Kannen, Alfredo Kraus u.a. Gestaltung: Michael Blees.


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16.00 Uhr

 

 

Ex libris

Bücher, Menschen, Themen. Moderation: Nicole Dietrich. Seien Sie vernünftig! Richard Powers: Die Wurzeln des Lebens, Roman, S. Fischer Verlag (Übersetzung: Gabriele Kempf-Allié, Manfred Allié) Patrick Stoffel: Die Alpen. Wo die Natur zur Vernunft kam, Wallstein Verlag Gespräch mit dem Autor Teresa Präauer: Tier werden, Wallstein Verlag Michael Kumpfmüller: Tage mit Ora, Roman, Kiepenheuer Witsch Verlag Stewart O'Nan: Stadt der Geheimnisse, Roman, Rowohlt Verlag (Übersetzung: Thomas Gunkel)


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16.55 Uhr

 

 

Ö1 heute


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.10 Uhr

 

 

Spielräume Spezial

Gitarrist John Fahey und seine bluesigen Südstaaten-Weihnachten. Gestaltung: Christian Scheib Wo sich südstaatliche Slide-Gitarren mit kalifornischen Sonnenuntergängen treffen, da werden auch weihnachtliche Nächte zu einem eigentümlich melancholischen Blues. Der zwischen Folk, Blues und - in späteren Jahren dann - einer Art Minimalismus höchst eigenwillig changierende amerikanische Gitarrist John Fahey, ein Außenseiter und doch prägend für Generationen von Gitarristen - hinterließ mehrere Christmas-Guitar-Soli-Alben, doch die Basis seiner stilprägenden Musik war und blieb natürlich der Blues: langsam, verklärt und zugleich tieftraurig. Heute in Spielräume Spezial: Musik von und mit John Fahey, viel Mississippi-Blues und doch auch Weihnachten.


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17.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.15 Uhr

 

 

Moment am Sonntag

"Morgen Kinder wird's was geben". Persönliche Notizen kurz vor dem festlichen Höhepunkt. Wie wünsche ich mir das heilige Fest, und wie schlimm kann es werden? Jahr für Jahr wird es mit Hoffnungen, mit Erinnerungen vorbereitet, aufgeladen mit Träumen von einer weißen Weih-Nacht und dann kulminiert alles in enttäuschender Nüchternheit. Manche fliehen vor dem Treiben ganz bewusst, manche klammern sich an alte Rituale, manche wollen an diesem Tag nicht allein sein. Unter dem geschmückten Baum versammeln sich alte Konflikte und neue werden geschürt. Dem Konsumrausch geschickt entkommen, erwartet man doch ein ganz kleines Paket am Gabentisch. Mitglieder der MOMENT-Redaktion und ihre persönlichen Erlebnisse, Erinnerungen und Ideen rund um Weihnachten Gestaltung: Matthias Däuble, Nadja Kwapil, Marie-Claire Messinger, Elisabeth Stecker, Kathrin Wimmer


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Contra - Kabarett und Kleinkunst

Gayle Tufts - Very Christmas. Eine Weihnachtsrevue mit Gayle Tufts und Gästen. Gestaltung: Brnhard Fellinger Mit "Very Christmas" macht die Sängerin und Komödiantin Gayle Tufts allen Weihnachtsfans ein ganz persönliches Geschenk. Die Revue der deutsch-amerikanischen Entertainerin ist eine charmante wie witzige Einstimmung auf das Fest der Feste. Tufts führt durch ihre Weihnachtswunderwelt und verbindet Anekdoten über saisonbedingte Höhen und Tiefen mit einer zauberhaften Revue aus amerikanischen Weihnachtsliedern der 40er-, 50er- und 60er-Jahre: von "Let it snow" über "Winter Wonderland" bis zu "Have yourself a merry little Christmas" und "White Christmas". Mit diesem Abend präsentiert Berlins brillante Entertainerin ein Anti-Weihnachtsstress-Programm: musikalisch leicht wie eine Schneeflocke und garantiert "Jingle Bells"-frei. Wahlweise prickelnd gefühlvoll oder augenzwinkernd, aber immer ein himmlischer Genuss.


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19.30 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Überblick


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19.33 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Radiosession

David Bergmüller, Tobias Steinberger und die frühbarocken Singer/Songwriter. Gestaltung: Helmut Jasbar Das Ensemble Sferraina hat sich vorgenommen, Alte Musik zeitgenössisch aufzuführen und in einem modernen Kontext zu präsentieren. Das Repertoire reicht dabei von Instrumentalisten wie Giovanni Girolamo Kapsperger und Alessandro Piccinini bis hin zu den "frühbarocken Singer-Songwritern" Benedetto Ferrari und Tarquinio Merula. Tobias Steinberger (Rahmentrommeln) und David Bergmüller (Laute, Chitarrone) demonstrieren ihre Herangehensweise bei der Radiosession - und jammen mit dem Gastgeber Helmut Jasbar.


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20.15 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Tonspuren

Der Augenmensch. Porträt des niederländischen Schriftstellers Cees Nooteboom. Von Lore Kleinert und Mechthild Müser. Prod. Radio Bremen 2018 Er ist ein Reisender, ein neugieriger Nomade, unterwegs in der Welt zwischen Tradition und Moderne, in Städten, die noch nicht im Heute angekommen scheinen, in Kulturen, über die er gelesen hat und die vor Ort völlig Unverhofftes bieten. Cees Nooteboom sammelt Länder und Landschaften, Begegnungen mit Menschen, und seine Eindrücke bringt er in vielfältigen Formen zu Papier: als Gedichte, Reiseberichte, Briefe und Erzählungen und als Romane, vielfach preisgekrönt. Die Reisen des Umtriebigen sind kaum weniger geworden, und er lebt wechselweise auf Menorca, im Allgäu und in Amsterdam. Dort haben die Autorinnen ihn und seine Frau, die Fotografin Simone Sassen, besucht und mit ihnen gesprochen: über den Verlust der Kindheit und das Gewicht der Erinnerung, über Bilder und Bücher, die Unruhe des Reisens und den Wert der Freundschaft. Weggefährten und Freunde kommen zu Wort, umgeben von Texten und Gedichten, die dem Schriftsteller besonders viel bedeuten.


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21.00 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Milestones

Pianist Andrew Hill, bereit zum Abflug. Gestaltung: Klaus Wienerroither Der 1931 in Chicago geborene Pianist Andrew Hill ist ein echter "Musician's musician": Bewundert und angesehen bei den Szene-Kolleginnen und -kollegen, beim breiten Jazzpublikum aber wenig bekannt. Das hat wohl auch mit seinen harmonisch ungewöhnlichen und rhythmisch komplexen Kompositionen zu tun. Hills 1964 erschienene LP "Point of Departure" gilt als eine der wichtigsten Jazz-Veröffentlichungen der 60er Jahre, nicht zuletzt aufgrund der herausragenden musikalischen Beiträge von Schlagzeuger Tony Williams sowie Altsaxofonist, Klarinettist und Flötist Eric Dolphy. Trompeter Kenny Dorham, Tenorsaxofonist Joe Henderson und Bassist Richard Davis komplettieren das großartig aufspielende Sextett auf diesem Album-Meilenstein des 2007 verstorbenen Andrew Hill.


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21.40 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Neue Texte

"Das Kriegskind". Von Peter Steiner. Es liest: der Autor. Gestaltung: Edith-Ulla Gasser


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Überblick


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22.08 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Zeit-Ton extended

Musikliebhaber Heinz Fischer empfiehlt. Gestaltung: Nina Polaschegg Altbundespräsident Heinz Fischer gilt als Jazz-Experte unter Österreichs Politikern. Seine Musikleidenschaft erstreckt sich aber auch auf das Gebiet der zeitgenössischen Musik. Fischer und seine Frau Margit sind regelmäßige Besucher der Konzerte des Klangforum Wien. Zeitgenössische Musik wurde Fischer aus erster Hand vermittelt und näher gebracht: Sein Musiklehrer am Hietzinger Gymnasium war niemand geringerer als Friedrich Cerha. In "Zeit-Ton extended" stellt Fischer Neue Musik vor, die ihn bewegt hat.


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22.55 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: ZOOM->In


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23.00 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Radiokunst - Kunstradio

"Das Institut" von Lisa Spalt. Regie: Renate Pittroff (ORF 2018) Das Hörspiel "Das Institut" ist ein Ausflug des Instituts für poetische Alltagsverbesserung in die Radiowelt, die von erfreulich vielen Mitspielenden kreiert wird. Seit ungefähr zwei Jahren versucht das Institut, diese Welt zu einem schöneren Ort zu machen und versucht es auch hier. Sehen wir uns an, wie dies geschieht: In den letzten Jahren wurden der Poesie in ihrem Kerngeschäft, der Herstellung von so genannter Realität, immer mehr die Zügel aus der Hand genommen. Fake News und Verschwörungstheorie traten an die Stelle ausgereifter poetischer Produkte. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, wurde das IPA oder "Institut für poetische Alltagsverbesserung" gegründet. Während und weil die Politik der Poesie die Produktion von Geschichten aus den Händen reißt, macht das IPA nun nur noch "Unmögliches", damit sich die, die es imitieren, auf befreiende Weise ebenso unmöglich machen. Das IPA begibt sich daher mit jeder seiner Aktionen in Gesellschaft. In einer Zeit der perfekten Oberfläche reißt es seine Fassade nieder und bittet die Selfie-gebeutelte Menschheit, einzutreten. Alle sollen sehen, wie das IPA "es macht", alle sollen seine paradoxen, sich spießenden, peinlichen Aktionen aus nächster Nähe mitbekommen, möglichst viele sollen an diesem IPA, das ein Text ist, mitwirken, es durchschauen, bis es endgültig gesprengt wird. Vielleicht kann die Politik in der Nachfolge der Poesie die BürgerInnen dann auch irgendwann hinter ihr Ins-tagram-Bild treten lassen. Vielleicht kann sie diese BürgerInnen dann auch an der gemein-samen Geschichte mitbauen lassen. Das Hörspiel "Das Institut" geht nun nicht nur zu den Menschen hinaus, es geraten zuerst einmal viele in es hinein. Einerseits erzeugen sie Sprachbausteine und werden mit diesen Teil des Instituts. Andererseits sprechen sie aber auch den Text, der das Institut ist, es ist ihre Stimme, die hier zählt und erzählt. So wird das Hörspiel zu einem einzigen schwirrenden Frauenkopf, treppauf, treppab geht es in die Abteilungen, Nischen, Gebäudevorsprünge, die von unterschiedlichen Menschen gebaut worden sind. "Das Institut" ist ein Gebilde von "Poesie in Gesellschaft", ein Text über die Welt, der ge-meinschaftlich hergestellt wird, bzw. ein Modell dafür, wie "Geschichte" als Grundlage des Handelns vielleicht gemeinschaftlich produziert werden könnte. Im Laufe des Hörspiels werden daher auch Sie eingeladen werden, sich selbst in die Produk-tion des ständig wachsenden Textes einzuklinken.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Du holde Kunst

(Wiederholung von 8:15 Uhr)


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01.00 Uhr

 

 

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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Ursula Strubinsky Musikauswahl: Ursula Strubinsky dazw. 3:00 Uhr Nachrichten


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