Jetzt läuft auf Ö1:

Bregenzer Festspiele 2014

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1220 Hörer

06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten

1755 Hörer

06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

von Astrid Felsenreich, Yoga-Lehrerin. Die Weisheit des Yoga von Tag zu Tag. Gestaltung: Alexandra Mantler Modernes Yoga hat in den vergangenen 30 Jahren rasante Popularität erlangt. Yoga-Studios, Yogalehrer/innen-Ausbildungen, Literatur, Videos, Accessoires für die Yoga-Praxis überschwemmen den Markt. Dies sei einerseits natürlich eine positive Entwicklung in einer hektischen, Stress erzeugenden Welt, meint die Yoga-Lehrerin Astrid Felsenreich, andererseits würde durch diese Kommerzialisierung die Essenz der Jahrtausende alten Yoga-Philosophie und Wissenschaft des Geistes verwässert bis zuweilen ganz weggelassen. Diese Weisheitslehre ist jedoch das Herz des Yoga. Ohne dieses Herz werde die Asana-Praxis zur reinen Gymnastik. Philosophisches Fundament des modernen Yoga bilden einerseits das monistische Vedanta, die Essenz der Veden und Upanishaden aus dem Hinduismus und andererseits die dualistische Samkhya-Philosophie. In all diesen verwirrenden Strömungen findet sich die Yogische Weisheitslehre als roter Faden wieder. Zuerst als rein meditative Praxis um Bewusstsein und Erkenntnis zu erlangen, später, ab dem Mittelalter, mit körperlichen Haltungen, die den Energiefluss und die Bewegungen des Geistes kanalisieren sollten. Der Körper wird geheilt und gekräftigt, während der Geist beginnt, sich zu beruhigen und zu konzentrieren. Auf diese Weise öffnet sich ein Raum, in dem sich Freiheit (Moksha), Zufriedenheit (Santosha) und Verbundenheit mit sich Selbst und der Welt entfalten können.

144 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (I)

mit Kultur aktuell

517 Hörer

07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

1755 Hörer

07.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner. Gestaltung: Pia Chryssochoidis

493 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (II)

353 Hörer

08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute

476 Hörer

08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Christoph Wagner-Trenkwitz

904 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1220 Hörer

09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Paar-Geschichten. Eine Hörbilder-Serie im August. Chile, der Putsch und die Liebe. Rückblicke eines ungewöhnlichen Paares. Sigrun, begleitende Ehefrau eines Entwicklungshelfers und Herbert, katholischer Priester, lernen sich in Chile kennen und lieben. Das Feature erzählt die Geschichte des betagten Paares, dem 1973, nach dem Militärputsch gegen Präsident Allende, auf abenteuerliche Weise die Rückkehr nach Österreich gelang. Von Judith Brandner Die ersten Monate in Chile seien ein Schock gewesen, erinnert sich der 80-jährige ehemalige katholische Priester Herbert Berger an seine Ankunft in Chile 1968, wo er fünf Jahre als Seelsorger verbringen sollte. Der Wechsel von seiner kleinbürgerlichen Umgebung in Niederösterreich in ein Elendsviertel am Ende der Welt sei nur schwer zu ertragen gewesen. Und auch sein bisheriges Glaubensverständnis geriet ins Wanken. Aus seiner Einsamkeit und Isolation sei er erst befreit worden, als seine österreichischen Freunde Sigrun und Sepp mit ihren Kindern nach Chile kamen. Sigrun war die begleitende Ehefrau eines Entwicklungshelfers, sie selbst war bald in den Slums als Sozialarbeiterin und Krankenschwester tätig, immer öfter mit Herbert an der Seite. Die gemeinsame Arbeit verband die beiden, die einander bereits in jungen Jahren im Tanzkurs in Krems kennengelernt hatten. Damals hatte Sigrun Herbert - vermeintlich - nicht erhört; er studierte Theologie und wurde Priester. Am 11. September 1973 kommt es in Chile zu einem blutigen Militärputsch gegen Präsident Salvador Allende. General Augusto Pinochet übernimmt als Präsident der Militärjunta die Macht im Land. Auf abenteuerliche Weise gelingt Sigrun und ihrer Familie sowie Herbert die Rückkehr nach Österreich. Herbert gibt sein Priesteramt auf, wird Mitarbeiter im Renner-Institut; Sigrun lässt sich scheiden, die beiden heiraten und bleiben gemeinsam entwicklungspolitisch aktiv - als Gründer der Chile- bzw. der Frauensolidarität. Der damalige Bundeskanzler Kreisky hatte Österreich für Flüchtlinge aus Chile geöffnet. Bis heute sind sie weiterhin politisch aktiv. Die Sommer verbringen sie in ihrem Haus in Rossatz in der Wachau. Vor dem Haus weht eine Friedensfahne. Redaktion: Elisabeth Stratka

279 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1220 Hörer

10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem Musiksalon des Schlosses Horn/NÖ. Gäste: Bijan Khadem-Missagh, Patrick Demenga, Christian Altenburger Zum Abschluss seiner sommerlichen Rundreise besucht der Ö1-Klassik-Treffpunkt mit Gestalterin Renate Burtscher das Festival Allegro Vivo und ist zu Gast im Musiksalon des Schlosses Horn im Waldviertel. Vom 1.8. bis 14.9. findet unter dem Motto Sprachklang dieses Festival statt. Der künstlerische Leiter Bijan Khadem-Missagh sowie Geiger Christian Altenburger und Cellist Patrick Demenga, beide sowohl Lehrende bei den Meisterkursen als auch Solisten bei Festivalkonzerten, werden über die bereits zum 36. Mal stattfindende Saison im Waldviertel berichten, auch Live-Musik wird es geben. Ein klangvoller Konzertreigen mit 52 Konzerten an 30 Spielstätten - in den schönsten Stiften, Kirchen und Schlössern der Region - machen das Waldviertel zum Zentrum der Kammermusik. In der vergangenen Woche gestalteten Patrick Demenga und Christian Altenburger mit Kollegen Kammermusikabende auf Burg Raabs sowie im Kunsthaus Horn und am Nachmittag nach dem Klassik-Treffpunkt präsentieren die Student/innen der Meisterkurse das Erlernte, die besten von ihnen werden beim Preisträgerkonzert am Sonntag gekürt . Zum letzten Festival-Klassik-Treffpunkt des Sommers laden Renate Burtscher und ihre Gäste alle Ö1 Hörer/innen sowie die Besucher/innen der Veranstaltung im Schloss Horn sehr herzlich ein und freuen sich über zahlreiches Publikum.

421 Hörer

11.35 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Gestaltung: Pia Chryssochoidis

493 Hörer

11.40 Uhr

 

 

help - das Konsumentenmagazin

151 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Mittagsjournal

2020 Hörer

12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute

476 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Ö1 bis zwei - le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib Paartherapie - zu zweit geht nur zu dritt. (Erstausstrahlung: 27. Oktober 2012)

418 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Die Hörspiel-Galerie

Theaterblut von René Freund. Bearbeitung und Regie: Götz Fritsch. Mit Robert Ritter, Michou Friesz, Bibiana Zeller, Gertraud Jesserer, Agnes Riegl, Peter Simonischek, Roland Knie, Ulli Jürgens, Peter Färber, Eva Linder und Hannes Gastinger. (ORF 2003) Max Diabelli, Sohn einer berühmten Wiener Schauspieldynastie, beginnt als Dramaturgie-Assistent an einem renommierten Wiener Theater. Als leidenschaftlicher Fotograf macht er Aktfotos von der Schauspielerin Carla Winheim - jetzt liegt sie tot in ihrer Garderobe, ermordet mit drei Messerstichen. Wer hat die lebensfrohe Nachwuchshoffnung auf dem Gewissen? Noch ist diese Frage nicht geklärt, da scheinen die Ereignisse dem Theateraberglauben vom Gesetz der Serie recht zu geben: Bald gibt es ein zweites Mordopfer zu beklagen, das ebenfalls für Max Modell stand. Als Ersatz für das Mordopfer wird eine gewisse Manu als süßes Mädel ans Haus engagiert - eine Jugendliebe von Max. Sie läuft ernsthaft Gefahr, Mordopfer Nummer drei zu werden...

572 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1220 Hörer

15.05 Uhr

 

 

Apropos Musik

mit Hannes Eichmann. Young Conductors Award der Salzburger Festspiele: Preisträgerkonzert Claude Debussy: La Mer * Ernest Chausson: Poeme de l'amour et de la mer op.19 * Igor Strawinsky: Ballettsuite für Orchester aus dem Ballett Der Feuervogel (Marianne Crebassa, Gustav Mahler Jugendorchester, Maxime Pascal) (aufgenommen am 17. August in der Felsenreitschule in Salzburg in Dolby Digital 5.1 Surround Sound) Die Jury des Young Conductors Award hat am 28. Februar dem 28-jährigen Franzosen Maxime Pascal den Dirigentenpreis der Salzburger Festspiele 2014 verliehen. Seine große Musikalität und sein besonderer Kontakt zum Orchester haben uns überzeugt, erklärte der Dirigent und Jury-Vorsitzende Ingo Metzmacher bei der Preisverleihung.

951 Hörer

16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute

476 Hörer

17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Sommerreprisen (5). Zum Thema: 1914 - das Jahr, in dem das 20. Jahrhundert begann. Präsentation: Johann Kneihs * Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon Für den Historiker Eric Hobsbawm fing das kurze 20. Jahrhundert erst im Jahr 1914 an, als jener Krieg begonnen wurde, der in Europa drei Reiche in den Abgrund ziehen und die Ordnungen des 19. Jahrhunderts endgültig beenden sollte. In allen Ländern war die Kriegsbegeisterung groß, Peter Rosegger empfand den Kriegsbeginn als Erlösung, Thomas Mann begrüßte den Ausstieg aus der satten Friedenswelt, und Sigmund Freud war endlich wieder stolz darauf, Österreicher zu sein. Schon im August 1914 kam es zu den ersten Kriegsverbrechen der österreichisch-ungarischen Armee, hundert Jahre danach wird in Sarajevo über die Wiedererrichtung des 1918 abgebauten Denkmals für den ermordeten Thronfolger diskutiert. Der in den USA lebende deutsche Autor Hannes Stein hat in seinem Buch Der Komet imaginiert, wie das 20. Jahrhundert anders verlaufen hätte können, wenn der Wagen Franz Ferdinands nach dem ersten Attentatsversuch in Sarajevo umgekehrt wäre: Es würde heute keine amerikanischen Fremdwörter geben, Auschwitz wäre hauptsächlich als Bahnknotenpunkt bekannt, und Wien eine Stadt voller jüdischer Menschen und Psychoanalytiker/innen.

539 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Tao - aus den Religionen der Welt

Die Welt aus einer Perle - Die Religion der Jesiden. Gestaltung: Alexandra Mantler Die islamistische Terrorgruppe Isis kämpft im Irak und in Syrien für die Errichtung eines Islamistischen Staates. Die sunnitischen Extremisten destabilisieren mit ihren Angriffen zur Zeit weite Teile des Nahen Ostens. Die Sunniten selbst sind im Irak eine Minderheit, gehören doch 60 Prozent der Bevölkerung dem schiitischen Islam an. Unter dem 2003 gestürzten Diktator Saddam Hussein dominierte die sunnitische Minderheit das Land, heute sehen sich viele Angehörige der Sunniten als Verlierer. Ins Visier der sunnitischen Extremisten geraten immer wieder auch religiöse Minderheiten wie Christen oder die vor allem in den Kurdengebieten im Nordirak ansässigen Jesiden. Die hierzulande wenig bekannte Minderheit hat sich Alexandra Mantler näher angesehen und für Tao - aus den Religionen der Welt jesidische Familien im Nordirak und in Österreich besucht. Sie zeigt auf, wie sie leben und woran sie glauben. Gott - so heißt es - soll etwa die Welt aus einer Perle geschaffen haben. Als Teufelsanbeter wurden die Jesiden im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den Berichten europäischer Reisender häufig bezeichnet. Denn die religiösen Regeln dieser monotheistischen Religion, die sich auf kein religiöses Buch, sondern ausschließlich auf die mündliche Weitergabe ihrer religiösen Tradition stützt, blieben meist unverstanden. Auch für die islamische Umgebung waren die Jesiden andersgläubig und schnell war man eben mit Bezeichnungen wie Teufelsanbeter zur Hand. Das Jesidentum kennt keine Mission. Man kann nur als Jeside geboren werden - als Kind einer jesidischen Mutter und eines jesidischen Vaters. Und man sollte wiederum selbst seinen Ehepartner innerhalb der jesidischen Gemeinschaft suchen. Ein Punkt, der vor allem viele Mitglieder der Religionsgemeinschaft in der Diaspora, etwa in Österreich, Deutschland oder in den USA vor Probleme stellt. Das Jesidentum kennt keine Mission. Man kann nur als Jeside geboren werden - als Kind einer jesidischen Mutter und eines jesidischen Vaters. Und man sollte wiederum selbst seinen Ehepartner innerhalb der jesidischen Gemeinschaft suchen. Ein Punkt, der vor allem viele Mitglieder der Religionsgemeinschaft in der Diaspora, etwa in Österreich, Deutschland oder in den USA, vor Probleme stellt.

48 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Pietro Antonio Cesti: L'Orontea

Mit Giuseppina Bridelli (Orontea), Solen Mainguené (Silandra), David Hernández Anfruns (Aristea), Anat Edri (Giacinta), Fernando Guimaraes (Alidoro), Michal Czerniawski (Corindo), Jeffery Francis (Creonte), Giorgio Celenza (Gelone) und Aurora Faggioli (Tibrino) La Nuova Musica; Leitung: David Bates (aufgenommen am 22. August im Innenhof der Theologischen Fakultät Innsbruck im Rahmen der Innsbrucker Festwochen der Alten Musik 2014)

0 Hörer

22.00 Uhr

 

 

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1220 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

Sommerreprise. Pasadena. Von Janko Ferk. Erschienen bei Naklada Lara, Zagreb. Es liest Markus Hering. Gestaltung: Nikolaus Scholz, Redaktion: Edith-Ulla Gasser Pasadena, ein dreisprachiger Gedichtband des Kärntner Autors Janko Ferk, handelt von der Sehnsucht. Die kalifornische Stadt gleichen Namens kommt erst im letzten Gedicht vor, als eine kleinstadtmaschine, in der das sonntägliche / nie auf den sonntag fällt. Etwas seltsam verlorenes haftet dieser Stadt an. Auf Pasadena zielt die zufällige Sehnsucht eines Reisenden, dem sich Fernweh und Heimweh in ein und demselben Gefühl vereinen. Und so handeln auch die vorangehenden Gedichte des Bandes von Pasadena, ohne Pasadena jemals zu nennen. Ich bin beim Schreiben auf Zeitlosigkeit aus, sagt Janko Ferk. Der Jurist, Schriftsteller, Übersetzer und Literaturwissenschafter lebt in Klagenfurt. Der Lyrikband Pasadena ist auf Deutsch, Slowenisch und Kroatisch abgefasst.

188 Hörer

23.00 Uhr

 

 

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1220 Hörer

23.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

mit Herbert Uhlir und Nikolaus Schauerhuber. Internationales Jazzfestival Saalfelden 2014 Live Zunächst meldet sich Herbert Uhlir live vom 35. Internationalen Jazzfestival in Saalfelden. Live-Konzerte und Ausschnitte aus Konzerte davor stehen auf dem Programm. Danach geht die Jazznacht mit Nikolaus Schauerhuber im Studio in Wien weiter.

982 Hörer

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00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) mit Herbert Uhlir und Nikolaus Schauerhuber. Internationales Jazzfestival Saalfelden 2014 Live; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Zunächst meldet sich Herbert Uhlir live vom 35. Internationalen Jazzfestival in Saalfelden. Live-Konzerte und Ausschnitte aus Konzerte davor stehen auf dem Programm. Danach geht die Jazznacht mit Nikolaus Schauerhuber im Studio in Wien weiter.

982 Hörer