Jetzt läuft auf Ö1:

Marc André Dalbavie: Charlotte Salomon

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1193 Hörer

06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten

1737 Hörer

06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

von Manuel Rubey, Schauspieler. Als lachten alle Sterne - Texte von Antoine de Saint-Exupéry aus Anlass seines 70. Todestages. Gestaltung: Alexandra Mantler Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es Dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können, hat der Schriftsteller und Pilot Antoine de Saint-Exupéry in seinem wohl bekanntesten Werk Der kleine Prinz geschrieben. Bis heute begeistert Antoine de Saint-Exupéry ein millionenfaches Publikum mit Werken wie Südkurier, Wind, Sand und Sterne, Flug nach Arras und Der kleine Prinz, in denen er große menschliche Themen wie Angst und Freundschaft, Liebe und Tod thematisiert. Der Flieger Antoine de Saint-Exupéry kehrte von seinem letzten Flug, einem Aufklärungsflug über Korsika am 31. Juli 1944, nicht zurück und wurde vermutlich von deutschen Jagdfliegern abgeschossen. Anlässlich von Saint-Exupérys 70. Todestag liest der Schauspieler Manuel Rubey Texte des französischen Schriftstellers.

143 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (I)

mit Kultur aktuell

506 Hörer

07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

1737 Hörer

07.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner. Gestaltung: Sibylle Norden

490 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (II)

349 Hörer

08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute

473 Hörer

08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Chris Tina Tengel

895 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1193 Hörer

09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Paar-Geschichten. Eine Hörbilder-Serie im August. Die Herrinnen. Szenen einer Zweckgemeinschaft im Schloss Lengenfeld in Niederösterreich. Von Eva Roither und Martin Leitner Dreißig Jahre lang lebten sie zusammen. Die Herrin von Schloss Lengenfeld (geboren 1925) und ihre Wirtschafterin (geboren 1920). Allein auf über 600 Quadratmetern. Doch das ist noch lange kein Grund für die beiden Frauen, sich zu duzen. Nur wenn sie streiten, vergessen sie die höfliche Anrede. Und sie streiten sich häufig. Denn sowohl Christa Hauer-Fruhmann, früher Künstlerin, die in den 1960er Jahren die berühmte österreichische Galerie im Griechenbeisl mitbegründet hat, als auch Maria Moser, die vornehmlich auf Bauernhöfen und in Fabriken gearbeitet hat, haben gelernt, sich im Leben durchzusetzen. Über mehrere Jahre haben Autorin Eva Roither und Tonmeister Martin Leitner die beiden Damen besucht und Szenen einer ungewöhnlichen Beziehung aufgezeichnet. Einer Beziehung, die von gegenseitigem Kräftemessen geprägt ist und von der unangenehmen Tatsache, dass man unabdingbar aufeinander angewiesen ist. Durch diese überraschend kontroverse, lebendige und intensive Beziehung ergibt sich die ganze Geschichte des 20. Jahrhunderts in Europa in starker und allumfassender Art und Weise, urteilte die Jury, die das Feature mit dem Prix Europa 2011 ausgezeichnet hat. Redaktion: Elisabeth Stratka Ton: Martin Leitner Soundstücke: Stefan Weber

278 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1193 Hörer

10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem Schüttkasten Salzburg. Gast: Alexander Pereira. Präsentation: Otto Brusatti Seit gut zwei Wochen laufen die Salzburger Festspiele in der dritten und letzten Amtszeit von Alexander Pereira. Otto Brusatti hat den scheidenden Salzburger und designierten Mailänder Intendanten zu einem in der Festspielstadt stattfindenden Klassik-Treffpunkt eingeladen. Auch in seinem dritten Jahr bietet Pereira ein üppiges Programm, das Salzburg in den Spielstätten des Festspielbezirks und auf der Halleiner Perner-Insel erneut in ein Kultur-Mekka verwandelt. Opern von Mozart (Don Giovanni), Schubert (Fierrabras), Verdi (Il Trovatore), Jubilar Richard Strauss (Rosenkavalier), Rossini (La Cenerentola), Donizetti (La Favorite), Zeitgenössisches von Marc-André Dalbavie, der die Uraufführung seiner Oper Charlotte Salomon auch leitet, sowie Die letzten Tage der Menschheit von Karl Kraus im Landestheater und Ödön von Horváths Don Juan kommt aus dem Krieg auf der Perner-Insel, das sind nur Auszüge aus dem (musik-) dramatischen Angebot. Für jeden Geschmack und jedes Alter ist etwas dabei bei den Salzburger Festspielen und mit Opernaufführungen sowie Einführungen für Kinder wird auch das Festspielpublikum für die Zukunft herangezogen. Eine gute Gelegenheit also für Alexander Pereira und Otto Brusatti, die drei Spielzeiten des immer wieder in den Schlagzeilen vertretenen Intendanten Revue passieren zu lassen und künstlerisch und musikalisch im Ö1 Klassik-Treffpunkt Bilanz zu ziehen. Und Sie als Ö1 Hörer/innen sind wie immer live dabei; wenn Sie sich in der Stadt Salzburg befinden, können sie die Veranstaltung im Schüttkasten auch gerne besuchen!

417 Hörer

11.35 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Gestaltung: Sibylle Norden

490 Hörer

11.40 Uhr

 

 

help - das Konsumentenmagazin

150 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Mittagsjournal

1993 Hörer

12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute

473 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Ö1 bis zwei - le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib Bad but beautiful. (Erstausstrahlung: 3. November 2012) Eartha Kitt und Georg Danzer wollen mehr.

417 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Die Hörspiel-Galerie

Die Blendung Teil 5. Hörspiel in zwölf Teilen nach dem gleichnamigen Roman von Elias Canetti. Bearbeitung und Regie: Klaus Buhlert. Mit Manfred Zapatka, Samuel Finzi, Birgit Minichmayr, Wolfram Berger, Michou Friesz, Karl Markovics, Gerti Drassl, Florian Teichtmeister, Wolfgang Böck u.a. (BR/ORF 2013) Ursprünglich hätte es ein mehrteiliger Romanzyklus werden sollen. Bevölkert von Irren und Fanatikern, von Wahrheitssuchern und Phantasten. Geworden ist es schließlich die Geschichte des verblendeten und weltfremden Büchermenschen Peter Kien, der am Ende, bedrängt und malträtiert von seiner geldgierigen Haushälterin, mitsamt seiner riesigen Bibliothek Opfer der Flammen wird. In Elias Canettis einzigem Roman Die Blendung, erstmals 1935 erschienen, spiegelt sich der Justizpalastbrand des Jahres 1927 ebenso wider, wie der dräuende Faschismus und der Ständestaat der Ersten Republik. Doch erst Jahrzehnte nach seinem Erscheinen wurde Canettis Roman die ihm gebührende öffentliche Anerkennung zuteil. In einer außergewöhnlichen Anstrengung haben der Bayerische Rundfunk und der ORF dieses Jahrhundertwerk des späteren Nobelpreisträgers als zwölfteilige Hörspielserie produziert. Der Regisseur und Komponist Klaus Buhlert, ein Spezialist für literarisch-radiophone Großprojekte, hat dafür ein hochkarätiges Ensemble gewinnen können. Zu hören sind unter anderem: Manfred Zapatka als Erzähler, Samuel Finzi als Peter Kien, Birgit Minichmayr als Therese Krumbholz sowie Wolfram Berger, Michou Friesz, Karl Markovics, Gerti Drassl, Florian Teichtmeister und Wolfgang Böck. Ö1 sendet Die Blendung in zwölf Teilen vom 19. Juli bis einschließlich 24. August jeweils am Samstag ab 14 und am Sonntag ab 16 Uhr. 5. Teil Peter Kien, der Gelehrte, steht auf der Straße. Dass er aus seiner Bibliothek geworfen wurde, ist für ihn ein schwerer Verlust. Doch er trauert nicht, sondern macht sich gleich an die Arbeit: Er richtet sich eine neue Bibliothek in seinem Kopf ein. Kien, nun plötzlich ohne festen Wohnsitz, begegnet den unterschiedlichsten Gestalten der Stadt. (Canetti hat sie mit einem unverwechselbaren Wiener Idiom ausgestattet, was für Hörspielregisseur Klaus Buhlert Anlass war, den Großteil seiner Aufnahmen für Die Blendung in Wien zu machen). Die wichtigste Bekanntschaft, die Peter Kien in diesem fünften Teil macht, ist die des buckligen Zwergs Fischerle, davon träumt, Schachweltmeister zu werden. Fischerle kann den weltfremden Kien von Anfang an umgarnen und wird sein betrügerischer Geschäftspartner.

562 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1193 Hörer

15.05 Uhr

 

 

Apropos Musik

mit Irene Suchy Musik aus Kroatien Im Rahmen des alljährlichen kroatischen Musikfestivals im Dezember 2013 in Wien gastierte das Prager Stamic Quartett zusammen mit dem deutschen Pianisten Oliver Triendl im Großen Sendesaal des ORF-Radiokulturhauses. Die fünf Herren spielten Werke der kroatischen Komponist/innen Bo?idar Kunc, Dora Pejacevic und Boris Papandopulo. Aus diesem Abend bringen wir auch ein Podiumsgespräch über die kroatische Musikszene und Aufnahmen aus dem engagierten Repertoire des kroatischen Musikinformationszentrums: Ausschnitte aus den Ersteinspielungen von symphonischen Werken der kroatischen Komponistin Dora Pejacevic, die vielfache österreichische Beziehungen pflegte, unter anderem zu Karl Kraus, Sidonie von Nadherny und Rainer Maria Rilke.

938 Hörer

16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute

473 Hörer

17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Sommerreprisen (1). Als ob. Zum Thema: Fälschen. Präsentation: Peter Lachnit * Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon Gefälscht werden kann viel: Bilder, Statistiken, Geld, Möbel, Medikamente, Dokumente. Gefälscht wird in Wissenschaft und Religion: im Mittelalter behaupteten mehr als ein Dutzend Klöster und Kirchen, die Reliquie der Vorhaut Jesus' zu besitzen. Ohne Fälschungen wäre vielleicht die Geschichte anders verlaufen: die Habsburger hätten ohne das gefälschte Privilegium maius weniger Macht bekommen, die Päpste ohne die gefälschte Konstantinische Schenkung ihre politische Macht möglicherweise nicht so entfalten können. Josef Stalin hat aus Fotos und Bildern seine Widersacher eliminieren lassen, mittels Fotoshop geht das heute um einiges einfacher. Von gefälschten Marken- und Luxusartikeln leben am Balkan und in Fernost ganze Orte, eine Ausstellung im Wiener Designforum zeigt bis Mitte September Original und Fälschungen im direkten Vergleich.

521 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Logos - Theologie und Leben

Was glauben Sie? - Der austrobrasilianische Bischof Erwin Kräutler. Gestaltung: Johannes Kaup Der vor 75 Jahren, am 12. Juli 1939, in Vorarlberg geborene Ordensmann Erwin Kräutler gilt als der bedeutendsten Verteidiger der Menschenrechte der indigenen Völker Brasiliens. Von der sogenannten Befreiungstheologie inspiriert, wird er 1980 katholischer Bischof und Prälat von Xingu, der flächenmäßig größten Diözese Brasiliens. In den letzten Jahren ist Bischof Kräutler als Gegner des größten südamerikanischen Staudamm-Projekts, des Belo-Monte-Damms, aufgetreten. Das Projekt am Xingu-Fluss bedroht den Lebensraum von 30.000 Indigenen, die vertrieben und umgesiedelt werden müssten. Ein Drittel der Stadt Altamira würde durch den drittgrößten Staudamm der Welt überflutet. Wegen seines Engagements wurde Kräutler wiederholt mit dem Tod bedroht. 2005 wurde seine engste Mitarbeiterin, die Ordensschwester Dorothy Stang, ermordet. Seit vier Jahren steht Erwin Kräutler unter konstantem Polizeischutz. Bereits im Oktober 1987 wurde auf ihn ein Attentat verübt, das er schwer verletzt überlebte. Erwin Kräutler wurde 1964 in Österreich zum Priester geweiht und ging danach als Ordensmissionar nach Brasilien. 1980 wurde er Bischof in Brasilien, 2006 Präsident des Indianermissionsrates CIMI. 2010 wird ihm als einem von vier Preisträgern der Alternative Nobelpreise zuerkannt. Ihm ist es maßgeblich zu verdanken, dass der Schutz der Menschenrechte der indigenen Völker in die brasilianische Verfassung aufgenommen wurde. Doch zwischen der Verfassung und der faktischen Durchsetzung dieser Rechte klafft nach wie vor ein Abgrund. Durch den Alternativen Nobelpreis und der damit verbundenen internationalen Aufmerksamkeit könnte Bischof Kräutlers Einsatz für die Indigenen der Rücken gestärkt werden. Johannes Kaup hat mit dem heuer 75-Jährigen über sein Engagement und seinen Glauben gesprochen.

41 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Richard Strauss: Der Rosenkavalier

Mit Krassimira Stoyanova (Die Feldmarschallin), Sophie Koch (Octavian), Mojca Erdmann (Sophie), Silvana Dussmann (Jungfer Marianne Leitmetzerin), Wiebke Lehmkuhl (Annina), Günther Groissböck (Baron Ochs auf Lerchenau), Adrian Eröd (Herr von Faninal), Kresimir Spicer (Valzacchi), Stefan Pop (Ein Sänger) u.a. Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor, Mitglieder der Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker, Salzburger Festspiele und Theater Kinderchor, Wiener Philharmoniker; Dirigent: Franz Welser-Möst (aufgenommen am 1. August im Großen Festspielhaus im Rahmen der Salzburger Festspiele 2014 in Dolby Digital 5.1 Surround Sound)

8 Hörer

23.15 Uhr

 

 

Nachrichten

1193 Hörer

23.18 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

Sommerreprisen. Das große Regenalphabet. Von Christian Teissl (Rimbaud Verlag). Gestaltung: Nikolaus Scholz, Redaktion: Edith-Ulla Gasser Metamorphosen oder Imaginäre Landschaften fasst das erste Kapitel dieses Lyrikbandes zusammen, Kindergeschichten, Liebesgeschichten oder Lebensläufe das zweite, Einsame Lieder und Erinnerungen das dritte. Das Große Regenalphabet ist der Versuch einer lyrischen Gegenwarts-Vergewisserung zu einem Zeitpunkt, an dem vielleicht alles schon Vergangenheit ist ...

184 Hörer

00.00 Uhr

 

 

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1193 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

mit Ines Reiger. Herbert Berger und Hermann Linecker live im Studio; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Außergewöhnliches und Unvorhersehbares passiert auf der musikalischen Reise, wenn die beiden Improvisationskünstler Herbert Berger (Saxofon, Flöte und chromatische Mundharmonika) und Hermann Linecker (Klavier) sich die Töne zuspielen. Von ihren ideenreichen Dialogen, gespickt mit purem Spielwitz und einem scheinbar blind-musikalischen Verständnis, wird man völlig mitgerissen. Jazz ist Freude am Spiel und deshalb Unterhaltung im besten Sinne, sagte schon Leonard Bernstein.

967 Hörer