Jetzt läuft auf Ö1:

Ö1 bis zwei

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06.00 Uhr

Nachrichten

846 Hörer

06.05 Uhr

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten
1164 Hörer

06.56 Uhr

Gedanken für den Tag

von Franz Küberl. Auf der Flucht - Gedanken zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni. Gestaltung: Alexandra Mantler 42,5 Millionen Menschen weltweit sind derzeit auf der Flucht. Vertrieben von Not, Angst oder der Sehnsucht nach einem besseren Leben, versuchen sie, wo anders als zu Hause unter menschenwürdigen Bedingungen neu anzufangen. (Vier Fünftel aller Flüchtlinge landen in den jeweiligen Nachbarländern, so halten sich zum Beispiel derzeit in Pakistan1,7 Millionen Flüchtlinge aus den umliegenden Konfliktgebieten auf. Im Vergleich dazu sind die Flüchtlingszahlen in Europa relativ gering: 300.000 Menschen haben im EU Raum 2012 einen Asylantrag gestellt. In Österreich waren es vergangenes Jahr 17.415 Schutzsuchende.) Franz Küberl, Präsident von Caritas Österreich, kennt sowohl die internationale Situation von Menschen auf der Flucht, als auch die Bedingungen jener Menschen, die hierzulande um Asyl ansuchen. Und er erinnert daran, dass auch in Österreich vor ein paar Jahrzehnten 10.000e Menschen in die Flucht getrieben wurden. In Gedanken für den Tag reflektiert Franz Küberl seine langjährigen persönlichen Erfahrungen mit dem Thema Flucht: Was zwingt Menschen dazu, ihre Heimat zu verlassen? Und wie geht es anderen damit, wenn sie mit Schutzsuchenden konfrontiert sind? Flucht beraubt Menschen ihrer Würde. Kann man Flüchtenden ihre Würde zurückgeben?
124 Hörer

07.00 Uhr

Morgenjournal (I)

mit Kultur aktuell
382 Hörer

07.33 Uhr

Guten Morgen Österreich

1164 Hörer

07.55 Uhr

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner. Gestaltung: Clemens Marschall
371 Hörer

08.00 Uhr

Morgenjournal (II)

271 Hörer

08.10 Uhr

Ö1 heute

401 Hörer

08.15 Uhr

Pasticcio

mit Chris Tina Tengel
684 Hörer

09.00 Uhr

Nachrichten

846 Hörer

09.05 Uhr

Hörbilder

¡Viva la muerte! In den Narcocorridos, den Drogen-Balladen aus Nordmexiko, werden die Morde der mexikanischen Drogenbosse wie Heldentaten besungen. Die Musik hat europäische Wurzeln, Polka und Walzer verschmelzen mit dem Temperament und den Sorgen der Menschen. Feature von Christian Lerch Millionenfach verkaufen sich die CDs und Kassetten der im Radio verbotenen Lieder und machen ihre Musiker reich. Narcocorridos sind vor allem dort populär, wo die Drogenhändler und -kartelle am brutalsten den Alltag der Menschen bestimmen, in Culiacán oder Tijuana an der mexikanischen Grenze zu den USA. Über 60.000 Menschen fielen allein in den vergangenen sechs Jahren dem blutigen Konflikt zum Opfer. Auch die selbsternannten Chronisten der verfeindeten Kartelle müssen mitunter den Tod fürchten. Komponieren Sie für das falsche Kartell, stehen sie auf der Abschussliste. Fünfzehn Musiker sind zwischen 2007 und 2010 umgebracht worden, viele mussten Mexiko wegen Morddrohungen bereits verlassen. (WDR/ORF 2012)
178 Hörer

10.00 Uhr

Nachrichten

846 Hörer

10.05 Uhr

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem RadioCafe. Gast: Martin Grubinger. Präsentation: Albert Hosp Am gestrigen Abend noch bei der Fernseh-Direktübertragung von der Sommernachtsgala in Grafenegg mit dem Tonkünstlerorchester Niederösterreich am Schlagwerk zu erleben, haben Ö1 Hörer gleich heute die Möglichkeit, Multi-Percussionist Martin Grubinger live im RadioCafe als Gesprächspartner von Albert Hosp zu hören! Der 1983 in Salzburg geborene Musiker erhielt seinen ersten Unterricht von seinem Vater (Schlagzeuger und Lehrer am Mozarteum), ehe er am Bruckner-Konservatorium in Linz und am Mozarteum in Salzburg studierte. Bereits als Jugendlicher machte er bei internationalen Wettbewerben auf sich aufmerksam, u. a. beim zweiten Welt-Marimba-Wettbewerb in Okaya sowie beim EBU Wettbewerb in Norwegen. Inzwischen ist er weltweit in vielen bedeutenden Konzertsälen sowie bei renommierten Festivals aufgetreten und hat Komponisten dazu angeregt, für ihn und sein Instrument Solokonzerte zu komponieren. Bereits vielfach ausgezeichnet, ist Martin Grubinger Träger des Bernstein Awards des Schleswig-Holstein Musik Festivals sowie des begehrten Würth-Preises der Jeunesses Musicales Deutschland. Highlights der laufenden Saison sind Uraufführungen neuer Schlagzeugkonzerte u. a. von Tan Dun und HK Gruber, das Debüt bei Los Angeles Philharmonic unter der Leitung von Christoph Eschenbach sowie eine Residenz beim Bergen Philharmonic Orchestra. Im Sommer 2013 wird Martin Grubinger außerdem artiste étoile beim Lucerne Festival sein. Seit Mai 2010 moderiert der Musiker abwechselnd mit der Cellistin Sol Gabetta das Musikmagazin KlickKlack im Bayerischen Fernsehen. Heute im Klassik-Treffpunkt jedoch ist Martin Grubinger nicht Moderator, sondern Gast bei Albert Hosp und Sie haben die Möglichkeit, live dabei zu sein, auf Ö1 oder im RadioCafe!
314 Hörer

11.35 Uhr

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Gestaltung: Clemens Marschall
371 Hörer

11.40 Uhr

help - das Konsumentenmagazin

116 Hörer

12.00 Uhr

Mittagsjournal

1696 Hörer

12.56 Uhr

Ö1 heute

401 Hörer

13.00 Uhr

Ö1 bis zwei - le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib Inselkunde: Anregungen für den Sommer (2) Mit Musik von Joseph Haydn, A Filetta, Claudio Monteverdi und anderen
319 Hörer

14.00 Uhr

Die Hörspiel-Galerie

Der Tote im Fels. Von Kurt Lanthaler. Mit Gregor Bloeb, Vittorio Alfieri, Andrea Clausen, Doris Goldner, Pepi Grießer, Walter Klinger, Peter Mitterutzner, Sigo Lorfeo, Harald Harth, Dietmar Mössmer u.v.a.. Regie: Renate Pittroff Bei Bauarbeiten für einen Eisenbahntunnel am Brenner wird eine nur wenige Tage alte Leiche aus dem massiven Fels freigesprengt. Keiner kann sich erklären, wie sie dorthin gekommen ist. Die einzigen Hinweise liegen im Aktenkoffer des Toten. Und den hat Tschonnie Tschenett, Ex-Matrose und Aushilfs-LKW-Fahrer mit der fatalen Neigung, seine Nase in obskure Dinge zu stecken. So wird der Krimiheld des Südtrioleer Schriftstellers Kurt Lanthaler wieder einmal, ohne es zu wollen, in einen skurrilen Fall verwickelt. Tschenett macht unfreiwillig die Bekanntschaft mit skrupellosen Grundstücksspekulanten, alten und neuen Nazis und ähnlich üblen Subjekten. Und entdeckt, dass große Bauvorhaben lange Schatten vorauswerfen. (WDR/ORF/ Radiotelevisione Sender Bozen 2002)
451 Hörer

15.00 Uhr

Nachrichten

846 Hörer

15.05 Uhr

Apropos Musik

mit Hannes Eichmann James Levine bei den Salzburger Festspielen Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu Die Zauberflöte KV 620 * Robert Schumann: Symphonie Nr.3 Es-Dur op.97 * Franz Schubert: Ouvertüre zu Die Zauberharfe D 644 * Ludwig van Beethoven: Gloria aus der Missa solemnis D-Dur op.123 * Hugo Wolf: Ausschnitt aus dem Italienischen Liederbuch * W.A.Mozart: Konzert für Klavier und Orchester A-Dur KV 414 (Wiener Philharmoniker; Cheryl Studer, Jessye Norman, Placido Domingo, Kurt Moll; Die Wiener Streichersolisten) Der amerikanische Pianist und Dirigent James Levine war mit 32 Jahren einer der jüngsten Debütanten am Dirigentenpult der Salzburger Festspiele. 1975 gastierte er mit dem London Symphony Orchestra in der Mozartstadt und bereits ein Jahr später wurde er eingeladen die Neuinszenierung der Mozart-Oper La Clemenza di Tito zu dirigieren. 1978 studierte Levine gemeinsam mit Jean-Pierre Ponnelle Die Zauberflöte ein, die acht Jahre lang am Spielplan der Salzburger Festspiele stand. Darüber hinaus leitete der Chef der Metropolitan Opera bis 2002 zahlreiche Orchesterkonzerte der Wiener Philharmoniker und machte sich auch als Pianist und Liedbegleiter in Salzburg einen Namen. Am 23. Juni wird er siebzig Jahre alt.
521 Hörer

16.57 Uhr

Ö1 heute

401 Hörer

17.00 Uhr

Nachrichten

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17.05 Uhr

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Zum Thema: Himmel - Über Naturphänomene und Sehnsuchtsbilder. Präsentation: Peter Waldenberger * Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon Philosophen und Naturwissenschaftler, Maler und Dichter, Religionen und die Populärkultur - alle sind seit jeher gleichermaßen von ihm fasziniert. Der Himmel ist aber auch ein Sehnsuchtsort: jenes sichtbare Panorama, das von der Erde aus durch die Atmosphäre mit Blick Richtung Weltraum sichtbar ist. In der Religion ist der Himmel die Verortung des Überirdischen und Göttlichen. Die Astrologie freut sich über den nächtlichen Anblick der Sterne, Interior-Designer, Architekten und Zeremonienmeister holten ihn auf die Erde und bezeichneten Zierdächer für Throne, Betten, Kanzeln und Denkmäler als Himmel. In der Malerei war der Himmel mitverantwortlich für die Erschaffung eines neuen Genres: der Landschaftsmalerei. Ein fast unverzichtbarer Bestandteil des Himmels sind natürlich auch Wolken, über die der Dichter Christian Morgenstern meinte, sie wären die einzige sichtbare Schranke, die den Menschen vom unendlichen Raum trenne. Dennoch sind Wolken eine Erscheinung mit durchaus irdischen Zusammenhängen: Wetter und Klima. Über ihnen ist der Himmel sogar Arbeitsplatz - für Piloten. Und das internationale Medienecho zur aktuellen Wolken-Ausstellung des Leopold Museum Wien ist beeindruckend. Mit der Schau Wolken. Welt des Flüchtigen gelang es, Leihgaben von Monet bis Warhol nach Wien zu holen. Bleiben ein paar Fragen: Ist über den Wolken die Freiheit tatsächlich grenzenlos? Und: Gibt es den siebten Himmel wirklich?
391 Hörer

19.00 Uhr

Nachrichten

846 Hörer

19.05 Uhr

Live aus dem Ö1 Kulturzelt auf der Donauinsel

Mike Supancic: Auslese * Alf Poier: Backstage * Dobrek Bistro Moderation: Doris Glaser
12 Hörer

22.10 Uhr

Nachrichten

846 Hörer

22.15 Uhr

Nachtbilder - Poesie und Musik

Letzter Versuch, die Welt zu umrunden. Von Ludwig Fels. Edition Thurnhof. Es liest Markus Hering. Gestaltung: Nikolaus Scholz. Redaktion: Julia Zarbach In seinem langen Prosagedicht Letzter Versuch, die Welt zu umrunden blickt der in Deutschland geborene und in Wien lebende Autor Ludwig Fels auf sein bisheriges Leben zurück. Beginnend mit seiner Geburt erkundet er jene Zwischenschichten seiner Biographie, die bloße Ahnungen sind: Gefühlte Erinnerungen kommen zum Ausdruck und klingen bis in die Gegenwart nach. Ludwig Fels wurde 1946 im deutschen Treuchtlingen geboren. 1973 debütierte er mit dem Gedichtband Anläufe. Es folgten zahlreiche weitere Gedichtbände, Romane und Erzählungen sowie Hörspiele, Theaterstücke und Radiofeatures. Der Autor erhielt für sein Werk zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Seit 1983 lebt Fels in Wien.
115 Hörer

23.10 Uhr

Die Ö1 Jazznacht

mit Ines Reiger. Starke Töne aus der österreichischen Jazzszene Zum zweiten Mal findet zwischen 20. und 23. Juni das Konswienjazzfestival im Wiener Jazzclub Porgy und Bess statt. Gäste im Jazznachtstudio bei Ines Reiger sind der Posaunist und Bigbandleiter Johannes Herrlich sowie die Vokalistin Bettina Krenosz, die ihr CD-Debüt ankündigt.
695 Hörer

00.00 Uhr

Nachrichten

846 Hörer

00.05 Uhr

Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) mit Ines Reiger. Starke Töne aus der österreichischen Jazzszene; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Zum zweiten Mal findet zwischen 20. und 23. Juni das Konswienjazzfestival im Wiener Jazzclub Porgy und Bess statt. Gäste im Jazznachtstudio bei Ines Reiger sind der Posaunist und Bigbandleiter Johannes Herrlich sowie die Vokalistin Bettina Krenosz, die ihr CD-Debüt ankündigt.
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