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Die Ö1 Klassiknacht

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Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten

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Gedanken für den Tag

von Guido Tartarotti, Theaterkritiker, Kolumnist bei der Tageszeitung Kurier und Kabarettist. Gottes kleiner Bruder - Zum 450. Geburtstag von William Shakespeare. Gestaltung: Alexandra Mantler Vor 450 Jahren, am 26. April 1564, wurde in Stratford-upon-Avon laut Kirchenregister William Shakespeare getauft. Wann genau er geboren wurde, ist nicht restlos geklärt. Bis heute gilt Shakespeare als der bedeutendste Dramatiker der Geschichte. Dass Shakespeare auch heute noch immer so populär ist, liege auch daran, dass sich seine Figuren nicht wie Theaterpersonal verhalten, das meist nach einem streng psychologischen Bauplan handelt. Sondern unlogisch - so wie echte Menschen auch, sagt der Theaterkritiker bei der Tageszeitung Kurier und Kabarettist Guido Tartarotti. Der brillante Shakespeare-Schauspieler Gert Voss drückte das so aus: Man lernt, dass der Mensch das Unberechenbarste ist, was es gibt. Der Mensch ist ein Vulkan, in dessen Innerem Dinge schlummern, von denen man kaum eine Ahnung hat. Das Großartige ist, dass er so vollkommen unpsychologisch und unnaturalistisch schreibt. Der Shakespeare schert sich einen Dreck darum, ob etwas wahrscheinlich ist. Shakespeare ist sozusagen Gottes kleiner Bruder, der echte Menschen erschafft.

140 Hörer

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Morgenjournal (I)

mit Kultur aktuell

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Guten Morgen Österreich

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Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.

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Morgenjournal (II)

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Ö1 heute

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Pasticcio

mit Chris Tina Tengel

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Nachrichten

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Hörbilder

Scheu wie eine Fledermaus. Der Schriftsteller und Herausgeber der Fackel, Karl Kraus, als Vorleser - Eine Sendung zum 140. Geburtstag. Feature von Barbara Denscher und Stefan Weber Genau 700 Mal trat der Schriftsteller und Fackel-Herausgeber Karl Kraus zwischen 1892 und 1936 öffentlich als Vorleser auf. Bei diesen bis ins kleineste Detail durchgeplanten Veranstaltungen, deren Einnahmen stets wohltätigen Zwecken zu Gute kamen, las Kraus sowohl Eigenes wie auch Texte anderer Autoren und - bevorzugt - die Libretti von Offenbach-Operetten. Die Resonanz auf die Vorlesungen war immens und von einer starken Polarisierung gekennzeichnet: Einer begeisterten Fangemeinde, die Kraus über Jahrzehnte treu blieb, standen teils überaus aggressive Kritiker gegenüber, die wiederholt die Absage von Vorlesungen erzwangen. Die Wirkung des Vorlesers Kraus ist durch einige Tondokumente und durch zahlreiche zeitgenössische Berichte erschließbar - so etwa durch jenen der Schriftstellerin Karin Michaelis, die 1911 schrieb: Der Saal ist bis zum letzten Platze voll. ... Alle Lichter sind verlöscht. Nur da oben auf dem grün bekleideten Tisch leuchten zwei vereinzelte Kerzen. ... Nun kommt Karl Kraus. ... Scheu wie eine Fledermaus eilt er an den Tisch, verschanzt sich bang hinter ihm, kreuzt die Beine ... Seine nervösen Hände fahren über die mitgebrachten Arbeiten. Er fängt an: hart, nachdrücklich, energisch, bezwingend, durch Überzeugung bezwingend. Hätte er chinesisch oder persisch gesprochen, man wäre mit der gleichen Spannung gefolgt.

261 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem RadioCafe. Gast: Viviane Hagner. Präsentation: Albert Hosp Bevor Viviane Hagner an diesem Wochenende den Solopart in Béla Bartóks zweitem Violinkonzert in zwei Konzerten des Tonkünstlerorchesters Niederösterreich spielt, ist sie Gesprächspartnerin von Albert Hosp im samstäglichen Ö1 Klassik-Treffpunkt, live im RadioCafe. Die aus München stammende Geigerin hat die großen Konzertpodien bereits im Kindesalter erobert: Als Dreizehnjährige spielte sie mit dem Israel Philharmonic Orchestra unter Zubin Mehta, später arbeitet sie als Solistin u.a. mit den Berliner und New Yorker Philharmonikern, dem Chicago Symphony Orchestra und dem Leipziger Gewandhausorchester sowie mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Vladimir Ashkenazy, Daniel Barenboim, Christoph Eschenbach und Lorin Maazel. Ein Blick ins Repertoire der in Berlin lebenden Künstlerin demonstriert ihre Vielseitigkeit: neben den großen Solokonzerten von Bach bis Berg finden sich im Repertoire von Viviane Hagner auch die Konzerte von Goldmark, Hartmann und Szymanowski sowie aus den vergangenen Jahrzehnten u.a. Werke von Gubaidulina, Lutoslawski und Penderecki. 2002 spielte sie mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin unter Kent Nagano die Uraufführung des Violinkonzerts von Chin Un-suk, 2006 mit dem BBC Symphony Orchestra unter Jonathan Nott die des Violinkonzerts von Simon Holt. Im Mai 2012 erschien der Live-Mitschnitt einer Aufführung des Violinkonzerts TiefenRausch von Christian Jost, dirigiert vom Komponisten. Die erste Solo-CD von Viviane Hagner mit Werken von Bartók, Hartmann und Bach kam 2007 heraus. Die Deutsche Stiftung Musikleben begleitet Viviane Hagner auf ihrem künstlerischen Weg, seit sie sich 1996 das erste Mal beim Wettbewerb des Deutschen Musikinstrumentenfonds vorstellte und eine Violine von Andrea Guarneri, Cremona 1663, als Leihgabe erhielt. Gemeinsam mit ihrer Schwester, der Pianistin Nicole Hagner, war die passionierte Kammermusikerin von da an in zahlreichen Konzerten der Stiftung zu hören. Mithilfe des Gerd Bucerius-Stipendiums absolvierte Viviane Hagner von 1999 bis 2001 das Performance Program bei Pinchas Zukerman und Patinka Kopec an der Manhattan School of Music in New York. Auch für die Vermittlung klassischer Musik an Zuhörer/innen, denen ein Konzertbesuch sonst schwer möglich wäre, engagiert sich Viviane Hagner, so z.B. im Rahmen des von Lars Vogt ins Leben gerufenen Projekts Rhapsody in School. Ihre Konzerttermine verbindet die Künstlerin immer wieder gerne mit Meisterkursen und lehrt seit 2009 an der Universität der Künste Berlin. Hören Sie die ambitionierte Geigerin Viviane Hagner sowohl im Gespräch mit Albert Hosp als auch als Solistin in Musikausschnitten, im Klassik-Treffpunkt live auf Ö1 und im RadioCafe!

401 Hörer

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Die Ö1 Club-Sendung

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help - das Konsumentenmagazin

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Mittagsjournal

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Ö1 heute

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Ö1 bis zwei - le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib

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14.00 Uhr

 

 

Die Hörspiel-Galerie

Barkarole der Liebe. Von Christian Herbst. Mit Mercedes Echerer, Franz Csencsits, Erwin Steinhauer, Ulli Maier, Rudolf Buczolich, Robert Meyer und Rudolf Schippel. Regie: Georg Herrnstadt (Produktion ORF-HI 1993) Das Hörspiel ist eine Art ironische Liebeserklärung an eine gewisse Art von Tonfilmen, wie sie von den 1930er Jahren bis in die 1960er Jahre sehr beliebt waren. Es geht um die sogenannten Sängerfilme (mit Richard Tauber, Jan Kiepura, Beniamino Gigli oder Rudolf Schock in der Hauptrolle), in denen auf haarsträubend unwahrscheinliche Weise die Entdeckung eines großen Tenors gezeigt wird. Der arme Gärtnerbursche Tino Roselli wird zum berühmtesten Sänger der Welt. Dazu gibt es eine herzzerreißende Liebes- und Eifersuchtsgeschichte, somit einen akustischen Cocktail aus Schmalz und Musik, aufgebaut auf allen nur erdenklichen Klischees der Trivialkunst.

545 Hörer

15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Apropos Musik

mit Stephan Höllwerth Award Concert Weekend (Teil 2) Luigi Dallapiccola: Piccola musica notturna * Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Violine und Orchester G-Dur KV 216 * Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr.7 A-Dur op.92 * Maurice Ravel: Ma mère l'oye (Veronika Eberle, Symphonieorchester Vorarlberg, Victor Aviat; Camerata Salzburg, Maxime Pascal) (Aufgenommen am 28. Februar und 2. März 2014 in der Felsenreitschule in Salzburg) Bereits zum 5. Mal fand heuer der Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award für angehende Dirigenten statt. Die Finalrunde bestand aus drei öffentlichen Konzerten mit professionellen Orchestern vor Publikum in der Salzburger Felsenreitschule vom 28.2. bis 2.3. Die Jury unter dem Vorsitz von Ingo Metzmacher kürte unter den drei Finalisten jenen Preisträger, für den - neben einem beachtlichen Geldbetrag - auch ein Konzert bei den Salzburger Festspielen 2014 programmiert ist. Einer dieser Jungdirigenten ist der 31-jährige Franzose Victor Aviat. Der international erfolgreiche Oboist kündigte 2010 seine Englischhorn-Stelle am Opernhaus Zürich, um sich voll dem Dirigieren widmen zu können. Auf dem Programm seines Finalkonzertes mit dem Symphonieorchester Vorarlberg stand neben klassischen Werken von Mozart und Beethoven auch ein obligates zeitgenössisches Werk: die Piccola musica notturna des vor 110 Jahren geborenen italienischen Komponisten Luigi Dallapiccola. Zusätzlich zum dritten Finalkonzert erklingt in dieser Sendung mit Ma Mère l'oye von Maurice Ravel auch ein Ausschnitt aus dem ersten Konzert mit dem 28-jährigen Maxime Pascal. Der Franzose dirigierte am 28. Februar die Camerata Salzburg.

859 Hörer

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Ö1 heute

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Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Zum Thema: Fehler. Woraus wir lernen. Präsentation: Ines Mitterer * Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon Behandlungsfehler in Krankenhäusern können letale Folgen haben, Erziehungsfehler rächen sich spätestens in der Pubertät, und fehlerhafte Geschirrspüler können einen Wohnungsbrand auslösen - davor werden die Konsument/innen jedenfalls in großen Anzeigen gewarnt. Druckfehler in Büchern sind oft peinlich, und Fehler bei der Partnerwahl können viel Geld oder, schlimmer noch, Jahre des Lebens kosten. Wie soll man da, wie es Psycholog/innen empfehlen, ein entspanntes Verhältnis zu Fehlern entwickeln? Mag schon sein, dass die Erfahrung des Scheiterns stärker macht - trotzdem versuchen wir alle, es möglichst zu vermeiden. Denn nur Lehman Brothers und Co sind too big to fail. Meist ist das Altbewährte weniger fehleranfällig, als das Wagnis des Neuen. Zumal auch das Benotungssystem in unseren Schulen in erster Linie darauf ausgerichtet ist, Fehler zu suchen und negativ zu bewerten - das Augenmerk wird dabei hauptsächlich auf das Defizit gerichtet und nicht darauf, was gekonnt wird. Dabei sind Fehler, so der Autor Klaus Horsten, wie Avantgardist/innen: Sie würden neue Kunstrichtungen, neue Denkarten, neue Handlungsmuster schaffen und Wege aufzeigen, die wir nie zuvor gegangen sind. Hoffen wir also, dass wir bei der Endproduktion dieser Sendung ausschließlich produktive Fehler machen.

497 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Logos - Theologie und Leben

Angelo Karol - Zwei Päpste werden heilig. Gestaltung: Markus Veinfurter Der eine war nur wenige Jahre im Amt, der andere sehr lange. Der eine kam aus dem Kreis der klassischen papabile, der andere aus einem fernen Land. Beide haben sie die römisch-katholische Kirche verändert und geprägt. Am 27. April werden sie gemeinsam heiliggesprochen: Papst Johannes XXIII. und Papst Johannes Paul II. Von Angelo Roncalli hatte damals - 1958 - niemand viel erwartet. Ein Übergangspapst - ein Begriff, dem Johannes XXIII. durch die Einberufung des Zweiten Vatikanischen Konzils eine völlig neue Bedeutung geben sollte. Nach nur fünf Jahren im Amt starb er - tief betrauert - inmitten einer hoffnungsfrohen Aufbruchsstimmung, die unter seinen Nachfolgern langsam, aber sicher verebbte. 20 Jahre später, 1978, ging hingegen ein Ruck durch die Kirche. Mit Karol Wojtyla wurde zum ersten Mal seit 1523 kein Italiener zum Papst gewählt. Ein Papst aus dem fernen Polen, aus dem damaligen Ostblock - mediengewandt und reisefreudig. Nach seinem 27 Jahre währenden Pontifikat hatte sich vielerorts Resignation und Frustration in der Kirche breit gemacht, die erst durch seinen Nach-Nachfolger Franziskus wieder aufgebrochen werden konnten.

37 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Umberto Giordano: Andrea Chénier

Mit Marcelo Alvarez (Andrea Chénier), Patricia Racette (Maddalena), Zeljko Lucic (Carlo Gérard), Jennifer Johnson Cano (Bersi), Margret Lattimore (Gräfin di Coigny), John Moore (Fléville), Dwayne Croft (Roucher) u.a. Chor und Orchester der Metropolitan Opera; Dirigent: Gianandrea Noseda (aufgenommen am 12. April in der Metropolitan Opera New York) Präsentation: Gottfried Cervenka

0 Hörer

22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

Safari, innere Wildnis. Von Andrea Grill. Gestaltung: Nikolaus Scholz, Redaktion: Edith-Ulla Gasser Mit Safari, innere Wildnis legt Andrea Grill nach Happy Bastards ihren zweiten Lyrikband vor. Kugelgeister und ein Herzkitz begegnen uns darin, es riecht nach Holz und nach Linden, es zwitschert, flüstert, knistert und schnattert. Mit wenigen Worten gelingt es Andrea Grill, ein dichtes Netz an sinnlichen Eindrücken zu weben. Die Gedichte sind, wie die Autorin selbst, in verschiedenen Sprachen beheimatet - wie selbstverständlich stehlen sich italienische, französische, englische Gedichtzeilen dazu. Fasziniert und staunend folgt man dieser sprühenden, leichtfüßigen aber doch tiefgründigen Poesie. Jemand kauft Seelen am Naschmarkt, jemand drückt auf die Klingel des Lebens, aber nur 1x. Und im Gedicht Wir glauben nicht heißt es zuversichtlich: birneessend kann die Welt nicht untergehen. Andrea Grill, geboren 1975 in Bad Ischl, studierte u.a. in Salzburg und Thessaloniki und promovierte an der Universität Amsterdam über die Evolution endemischer Schmetterlinge Sardiniens. Sie schreibt Romane, Erzählungen und Gedichte, arbeitet als Übersetzerin aus dem Albanischen und veröffentlicht in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften. Für ihre Werke erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Förderpreis der Stadt Salzburg und den Otto-Stoessl-Preis (beide 2010), den Förderpreis zum Bremer Literaturpreis (2011) für ihren Roman Das Schöne und das Notwendige und zuletzt den Förderpreis für Literatur der Stadt Wien (2013). Nach Aufenthalten in Tirana, Cagliari (Sardinien), Neuchatel, Bologna und New York lebt sie in Wien.

173 Hörer

23.00 Uhr

 

 

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23.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

mit Marlene Schnedl. Lionel Loueke live at John F. Kennedy Centre Washington DC Der aus Westafrika stammende, seit vielen Jahren in den USA lebende Jazzgitarrist und Sänger Lionel Loueke gastierte mit seinem Trio, Michael Olatuja, Bass und Mark Giuliana, Schlagezug, in Washington DC und gab ein beeindruckendes Konzert. Geboren am 27. April 1973 in Benin, absolvierte er seine musikalischen Ausbildungen in Paris, danach am renommierten Berklee College in Boston und am Thelonious Monk Institute of Jazz in Kalifornien. Als langjähriges Mitglied in Bands von Terence Blanchard oder Herbie Hancock und in seinen eigenen Formationen gelingt es Lionel Loueke, Jazz und die Musik seiner westafrikanischen Heimat auf pulsierende und dynamische Weise miteinander zu verknüpfen; sein großes Können liegt vor allem in seiner poetischen Spielweise. Dafür bekam er auch schon einige Auszeichnungen, wie etwa den Rising Star Award im Kritiker-Poll des Magazins Down Beat oder 2013 den ECHO Jazz in der Kategorie internationaler Gitarrist.

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Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) mit Marlene Schnedl. Lionel Loueke live at John F. Kennedy Centre Washington DC; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Der aus Westafrika stammende, seit vielen Jahren in den USA lebende Jazzgitarrist und Sänger Lionel Loueke gastierte mit seinem Trio, Michael Olatuja, Bass und Mark Giuliana, Schlagezug, in Washington DC und gab ein beeindruckendes Konzert. Geboren am 27. April 1973 in Benin, absolvierte er seine musikalischen Ausbildungen in Paris, danach am renommierten Berklee College in Boston und am Thelonious Monk Institute of Jazz in Kalifornien. Als langjähriges Mitglied in Bands von Terence Blanchard oder Herbie Hancock und in seinen eigenen Formationen gelingt es Lionel Loueke, Jazz und die Musik seiner westafrikanischen Heimat auf pulsierende und dynamische Weise miteinander zu verknüpfen; sein großes Können liegt vor allem in seiner poetischen Spielweise. Dafür bekam er auch schon einige Auszeichnungen, wie etwa den Rising Star Award im Kritiker-Poll des Magazins Down Beat oder 2013 den ECHO Jazz in der Kategorie internationaler Gitarrist.

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