Jetzt läuft auf Ö1:

Guten Morgen Österreich

Hören
 

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1241 Hörer

06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten

1767 Hörer

06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

von Herbert Pietschmann, Physiker. Die Schöpfung und ihre Mechanismen. Gestaltung: Alexandra Mantler Also bin ich um jenes weniger weise als alle die anderen, als ich, was ich nicht weiß, auch nicht zu wissen meine, zitiert der österreichische Physiker Herbert Pietschmann Sokrates. In seinen Gedanken für den Tag setzt er sich mit der Schöpfung und ihren Mechanismen auseinander und mit der Frage, was dies auch für die zwischenmenschlichen Begegnungen bedeutet. Jedes ?Du' ist auch ein ?Ich' - und umgekehrt. Das mechanistische Denken kann überwunden werden, wenn wir das ?Ich denke, daher bin ich' ersetzen, so Pietschmann, der mehr als dreißig Jahre Vorstand am Institut für Theoretische Physik der Universität Wien war und unter anderem in der Erforschung subatomarer Bausteine und der Quanten-Mechanik Bahnbrechendes geleistet hat. Doch Herbert Pietschmann transzendiert auch den theoretisch-empirischen Methodenkanon und setzt sich - fasziniert vom Unerklärlichen - immer wieder auch mit philosophischen und theologischen Fragestellungen auseinander.

144 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (I)

mit Kultur aktuell

520 Hörer

07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

1767 Hörer

07.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner. Gestaltung: Sibylle Norden

498 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (II)

358 Hörer

08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute

483 Hörer

08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Chris Tina Tengel

909 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1241 Hörer

09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Merci Cherie. Die unaufhaltsame Karriere des Udo Jürgens. Zum 80. Geburtstag des Komponisten, Pianisten und Sängers. Feature von Nikolaus Scholz Im Alter von fünf Jahren bekommt Udo Jürgens eine Mundharmonika geschenkt. Damals heißt er mit bürgerlichem Namen Jürgen Udo Bockelmann und ist der zweite Sohn eines großbürgerlichen Gutsbesitzers auf dem Magdalensberg in Kärnten. Die Mundharmonika, auf der er bald virtuos zu spielen versteht, wird nicht sein einziges Instrument bleiben. Schon bald gilt dem Flügel im Wohnzimmer der Eltern auf Schloss Ottmanch seine erste, große Leidenschaft. Ohne zu wissen, was Noten sind, ganz intuitiv, weiß er dem Klavier wunderbare Melodien zu entlocken. Die musikalische Intuition ist dem Künstler, der im September 2014 achtzig Jahre alt wird, bis heute geblieben. Und er versteht es noch immer, tausende Zuhörer in seinen Konzerten zu begeistern, und sie im obligaten, weißen Bademantel mit musikalischen Zugaben in Verzückung zu versetzen.Seinen internationalen Durchbruch hat Udo Jürgens 1966 gefeiert, mit dem Lied Merci, Cherie, ein Lied, mit dem der Pianist und Sänger beim Eurovision Song Contest in Luxemburg als erster Österreicher den ersten Platz gewinnt. Damals ist er 32 Jahre und hat bereits eine lange musikalische Durststrecke hinter sich? Nikolaus Scholz hat Udo Jürgens in Zürich getroffen. Redaktion: Eva Roither

281 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1241 Hörer

10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem MuTh im Wiener Augarten. Gäste: Elke Hesse, Gerald Wirth, Uli Soyka. Präsentation: Albert Hosp Im Dezember 2012 wurde er eröffnet, der neue Konzertsaal der Wiener Sängerknaben im Augarten. Der Ö1-Klassik-Treffpunkt ist heute erstmals im MuTh zu Gast und Gestalter Albert Hosp begrüßt als Gäste: die Direktorin des Hauses Elke Hesse, den Präsidenten und künstlerischen Leiter der Wiener Sängerknaben Gerald Wirth sowie den Schlagzeuger Uli Soyka, der seit vielen Jahren an der Schule der Wiener Sängerknaben unterrichtet. Die Wiener Sängerknaben stehen für ein Stück österreichischer Musikgeschichte, professionelle Vokalmusik, eine Art friedliche Kaderschmiede für Österreichs Klassik-Szene, den größten Touristenmagneten weit und breit, Singen und Spielen, Uniform und Fußball-Dress, traumhaftes Ambiente und knallharten Probenalltag. Wie das alles unter einen Hut zu bringen ist, verdient beleuchtet zu werden. Angeboten werden im MuTh die Friday Afternoons, regelmäßige Chorkonzerte mit dem jeweils neuesten Repertoire der Sängerknaben-Chöre sowie ein breites Spektrum an szenischen Projekten (z.B. des Wiener Kindertheaters), Weltmusik, Konzerte, Künstlergespräche, ... Die Wiener Sängerknaben sind in vielerlei Hinsicht ein echter österreichischer Klassiker - höchste Zeit also für einen Ö1 Klassik-Treffpunkt aus dem MuTh, mit Gesprächen, CDs und sogar einem Live-Auftritt des berühmten Knabenchors!

425 Hörer

11.35 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Gestaltung:Sibylle Norden

498 Hörer

11.40 Uhr

 

 

help - das Konsumentenmagazin

152 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Mittagsjournal

2040 Hörer

12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute

483 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Ö1 bis zwei - le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib. Mutprobe. (Erstausstrahlung: 15. Dezember 2012) Wankel- und Wagemut, Hoch- und Übermut.

419 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Die Hörspiel-Galerie

C'est la vie. Ein Lebens-Lauf von Peter Turrini (70. Geburtstag am 26. September). Komposition: Wolfgang Puschnig. Regie: Philip Scheiner. Mit Sandra Cervik, Herbert Föttinger und Peter Turrini (ORF 2014) Als dickliches Kind konnte er weder beim Sport noch bei den Mädchen punkten. Es war also seine Kindheit keine leichte. Noch hatte sein Weg in die Literatur nicht begonnen. Zwar las die Mutter den Söhnen zum Einschlafen Geschichten vor, doch der Vater lebte zurückgezogen in seiner Werkstatt, dem Sohn fehlte es an Orientierung. Schon der genaue Zeitpunkt seiner Geburt ließ sich nicht bestimmen. Dann bekam er vergiftete Milch zu trinken und landete in der Totenkammer. Seither hat er das Gefühl, damals gestorben zu sein und sich seitdem lächelnd zu erfinden. In dieser Collage aus Prosa und Lyrik, die Turrini sich zu seinem 70. Geburtstag im September 2014 gleichsam selbst widmet, spannt er einen Bogen von der frühesten Kindheit in die Gegenwart eines alternden Dichters, der nach hunderten öffentlichen Auftritten immer noch unsicher ist - es ist wie in meiner Kindheit, das Schweigen, die Bedrohung, die Gefahr sind immer da. Es lesen Sandra Cervik, Herbert Föttinger und Peter Turrini, begleitet vom ebenfalls aus Kärnten stammenden Saxophonisten Wolfgang Puschnig.

576 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1241 Hörer

15.05 Uhr

 

 

Apropos Musik

mit Johannes Leopold Mayer Joseph Haydn: a) Symphonie C-Dur Hob.I/97; b) Konzert für Trompete und Orchester Es-Dur Hob.VIIe/1 * Wolfgang Amadeus Mozart: a) Serenade für Streicher G-Dur KV 525, Eine kleine Nachtmusik; b) Symphonie D-Dur KV 504, Prager Symphonie (Philharmonia Prag, Gabor Boldocki, Milan Turkovic) Haydn und Mozart in der traditionsreichen Philharmonie von Bratislava.

968 Hörer

16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute

483 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1241 Hörer

17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Zum Thema: Orte der Macht. Aus Konzernzentralen, Plenarsälen und Hinterzimmern. Präsentation: Peter Lachnit * Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon Während es im Parlament an der Wiener Ringstraße hereinregnet und sich die notwendige Renovierung immer weiter verzögert, widmet sich der Österreich-Pavillon auf der Architektur-Biennale in Venedig der Gestaltung von Parlamentsbauten weltweit. Die meisten der ausgestellten 196 Volksvertretungen suchen Halt im Monumentalen: Obwohl fast zwei Drittel der derzeit genutzten Gebäude aus den vergangenen 50 Jahren stammen, herrscht als Formensprache die des Klassizismus vor. Ganz anders die Zentralen von Konzernen und Banken: Hier sollen Glasfassaden jene Transparenz signalisieren, die bei ihren Geschäften oft fehlt. Die TV-Korrespondent/innen in Washington oder Moskau sprechen ihre Analysen gerne vor dem Hintergrund des Weißen Hauses bzw. des Kremls - aber wo sollen sie sich in Brüssel hinstellen? Dass die Europäische Union kein repräsentatives bauliches Symbol hat, sagt einiges über ihre Zwitterstellung als Noch-Nicht-Staat aus. Orte der Macht können spektakulär sein, manchmal fallen aber wichtige Entscheidungen auch in Kantinen oder Hinterzimmern. Und warum präsentieren sich die politischen oder ökonomischen Machthaber/innen so gerne vor großflächiger bildender Kunst?

542 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1241 Hörer

19.05 Uhr

 

 

Tao - aus den Religionen der Welt

Erleuchtung ist Nebensache - Der ungewöhnliche Weg der Mae Chee Bridget. Gestaltung: Astrid Schwarz Brigitte Schrottenbacher lebt seit 25 Jahren in Thailand als Mae Chee, als buddhistische Nonne. Um ihren Weg gehen zu können hat sie damals ihren Partner und ihre beiden kleinen Kinder in Österreich zurückgelassen - ein hoher Preis, den sie zahlen musste und ein Schritt, den ihr nicht alle verzeihen konnten. Mae Chee Bridget, wie sie in Thailand genannt wird, sieht ihre Schüler und Schülerinnen und die Hilfsbedürftigen, die sie unterstützt, als ihre neuen Kinder an. Seit 1992 unterweist sie westliche Schüler in Thailand. Als Outstanding Woman in Buddhism 2009 wurde sie geehrt und begann noch im selben Jahr im Wat Prayong Gittivanaram Internationalen Mediationszentrum die Lehren des Theravada Buddhismus in Bangkok zu unterrichten. Als Mae Chee Bridget ist sie für viele die Brücke zu einem achtsamen Leben, in dem Meditation eine Rolle zu spielen beginnt. Inzwischen haben sich ihr auch zwei junge Österreicherinnen angeschlossen. Auch die Radiojournalistin Astrid Schwarz hat sich auf die Spuren des außergewöhnlichen Weges der Brigitte Schrottenbacher nach Bangkok begeben und die buddhistische Nonne zu einem ihrer Hilfsprojekte begleitet.

48 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Pjotr Iljitsch Tschaikowsky: Die Zauberin

Mit Johannes Martin Kränzle (Fürst Kurljatew), Agnes Zwierko (Fürstin Jewpraxija), Maxim Aksenov (Prinz Nikita, genannt Juri), Asmik Grigorian (Kuma), Vladimir Ognovenko (Mamyrow), Hanna Schwarz (Nenila) u.a. Arnold Schoenberg Chor, ORF Radio-Symphonieorchester Wien Dirigent: Mikhail Tatarnikov (aufgenommen am 14. und 16. September im Theater an der Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound)

0 Hörer

22.40 Uhr

 

 

Nachrichten

1241 Hörer

22.43 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

wellness. sonette. Von Konrad Prissnitz. (Sonderzahl Verlag.) Gestaltung: Nikolaus Scholz, Redaktion: Edith-Ulla Gasser Keine andere lyrische Form lässt so unmittelbar an eine Reihe großer Dichter denken, wie das Sonett: Petrarca, Shakespeare, Baudelaire - um nur drei der berühmtesten zu nennen - haben sich mit dieser 14-zeiligen Gedichtform auseinandergesetzt und ihr einzigartige Lösungen abgewonnen. Das Sonett - man könnte es mit kleines Tonstück übersetzen - ist aufgrund seiner hohen Musikalität eine besondere Herausforderung, der sich auch eine der Avantgarde verpflichtete zeitgenössische Dichtergeneration nicht entziehen kann. Konrad Prissnitz, Jahrgang 1974 und Sohn des leider sehr früh verstorbenen Dichters Reinhard Priessnitz, hat lange und intensiv an der Form des lyrischen Gebildes namens Sonett gearbeitet. der großteil des bandes ist, wie der Autor erklärt, in zyklen organisiert, wobei ich neben sonettkränzen das sonettpanorama als eine neue form des sonettzyklus anbiete.

190 Hörer

23.38 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

mit Andreas Felber. 30 Jahre Karlheinz Miklin Quinteto Argentina Mit 67 Jahren ist Karlheinz Miklin, der einst jahrelang die Jazzabteilung an der Kunstuniversität Graz leitete und von 2003 bis 2012 als Präsident der International Association Of Schools of Jazz fungierte, weiterhin umtriebig. Im Oktober feiert der aus Kärnten stammende Saxofonist und Bassklarinettist mit einer ausgedehnten Tournee das 30-jährige Betriebsjubiläum seines wohlbekannten Quinteto Argentina. Ein guter Grund, Karlheinz Miklin, diese wichtige Säulen der österreichischen Jazzszene, zum Gespräch zu bitten.

992 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

1241 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) mit Andreas Felber. 30 Jahre Karlheinz Miklin Quinteto Argentina; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Mit 67 Jahren ist Karlheinz Miklin, der einst jahrelang die Jazzabteilung an der Kunstuniversität Graz leitete und von 2003 bis 2012 als Präsident der International Association Of Schools of Jazz fungierte, weiterhin umtriebig. Im Oktober feiert der aus Kärnten stammende Saxofonist und Bassklarinettist mit einer ausgedehnten Tournee das 30-jährige Betriebsjubiläum seines wohlbekannten Quinteto Argentina. Ein guter Grund, Karlheinz Miklin, diese wichtige Säulen der österreichischen Jazzszene, zum Gespräch zu bitten.

992 Hörer